Bergheim: Errichtung von Unterkünften für Asylbewerber kostet weitere 10,6 Millionen Euro – Steuern für Deutsche werden erhöht

Asylflut stoppen

Der Bergheimer Stadtrat hat durch eine Nachtragssatzung die Ausgabe von rund 10,6 Millionen Euro für die Errichtung von Unterkünften für Asylbewerber bewilligt. Damit will man die Umwidmung und den Umbau eines Teils der Helen-Keller-Schule zur Nutzung als Asylantenheim, sowie den Neubau von unglaublichen 61 Mietwohnhäusern finanzieren.

Von diesen Häusern sollen 10 in der Heerstraße in Kenten erbaut werden, ingesamt 37 in Oberaußem, davon 27 in der Oberaußemer Str. und 10 in der Abts-Acker-Str. und weitere 14 Am Kirchacker in Quadrath-Ichendorf. Bedenken der Anwohner wurden selbstverständlich konsequent ignoriert oder völlig realitätsfern beantwortet. So schämte man sich beispielsweise nicht die Bedenken der Anwohner um einen Wertverlust ihrer Häuser damit beiseitezuwischen, dass die neuen Unterkünfte die Gegend in Wirklichkeit aufwerten würden und somit gar mit einer Werterhöhung gerechnet werden könnte. Die Realität absolut überall in Deutschland ist eine andere.

Da die Stadt Bergheim massiv verschuldet ist und in den nächsten Jahren große Finanzierungslücken im Haushalt bestehen, sind solch hohe Investitionen eigentlich nicht möglich. Daher versucht man das Geld, welches man für Fremde bedenkenlos herausschmeißt, bei den Deutschen wieder einzutreiben.

So werden die Grund- und Gewerbesteuern stark erhöht und auch in anderen Bereichen greift man dem Bürger tiefer in die Tasche. Beispielsweise werden die Friedhofsgebühren und die Hundesteuer erhöht. Dabei wird die Hundesteuer auf einen Schlag um 11,1 bis 13,3 Prozent erhöht, je nach Anzahl der Hunde, und das obwohl Bergheim schon zuvor fast Spitzenreiter in diesem Bereich im Kreis war.

Es ist geradezu eine Verhöhnung der Deutschen, wenn es in der Beschlussvorlage heißt „Der Verzicht auf die vorgesehene Steuererhöhung und damit eine Beibehaltung der derzeit geltenden Steuersätze wären vor dem Hintergrund der dargestellten dramatischen Haushaltslage der Stadt haushaltswirtschaftlich nicht vertretbar.“ Gleichzeitig ist es trotz dramatischer Haushaltslage aber problemlos möglich für Fremde riesige Wohnanlagen, gegen den Willen der deutschen Anwohner, zu errichten? Es wird Zeit, dass sich das Volk dagegen wehrt nur noch als Zahlkräfte gesehen zu werden, die fröhlich die eigene Abschaffung finanzieren!

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