Bergheim: Flugblattverteilung rund um geplantes Asylheim

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Am Samstag, den 22. August, versammelten sich Aktivisten unseres Kreisverbandes, um rund um die Helen-Keller-Schule Flugblätter an Haushalte und Passanten zu verteilen. Diese Schule soll, trotz zahlreicher Proteste, neben dem normalen Schullalltag bald auch zur Unterbringung von Asylbewerbern genutzt werden. Dafür werden die Schüler teilweise aus ihrer eigenen Schule ausquartiert.

Wir hatten bereits am 4. August in dem Artikel Bergheim: Schüler müssen Schule räumen, um Platz für Asylbewerber zu schaffen darüber berichtet und am folgenden Wochenende eine Kundgebung gegen Asylmissbrauch in Bergheim durchgeführt. Nun entschloss man sich auch die Umgebung der Schule darüber aufzuklären, dass es durchaus Alternativen zur momentanen Asylflut gibt.

Schließlich berichten inzwischen selbst die Massenmedien über den fehlenden Willen der herrschenden Politiker die Gesetzgebung durchzusetzen und Abschiebungen durchzuführen, was einer der Hauptgründe für die momentanen Unterbringungsschwierigkeiten ist, die letztendlich zu Plänen wie der Unterbringung innerhalb einer Schule führen. Lachhaft ist es, wenn sich nun wieder die CDU als angeblich konsequentere Kraft gegenüber SPD, Grünen und Linkspartei profilieren möchte, da in Wirklichkeit keine der etablierten Parteien auch nur ansatzweise etwas zur Lösung der Asylproblematik unternimmt.

Nachdem in der Umgebung ausreichend Flugblätter verteilt wurden, fuhr man weiter zum Gutenberg-Gymnasium. In der dortigen Dreifachturnhalle sind bereits rund 150 Asylbewerber untergebracht. Trotz regelmäßiger Aufforderungen der Verantwortlichen sich selbst ein Bild zu machen, um angebliche Vorurteile abzubauen, wurde unseren Aktivisten allerdings der Zutritt durch das dort dauerhaft positionierte Sicherheitsunternehmen verwehrt. Auf Anweisung der Stadt wird es somit jenen, die für die Unterbringung und Versorgung zahlen, nämlich den deutschen Steuerzahlern, verwehrt, sich von den Zuständen selbst zu überzeugen. Man hat also anscheinend doch etwas zu verstecken.

Daraufhin entschied man sich zumindest in der Umgebung ebenfalls Flugblätter zu verteilen. Danach wurde die Aktion beendet, wobei hoffentlich wieder einigen Deutschen klargemacht werden konnte, dass es durchaus noch echten politischen Widerstand gegen den massiven Asylmissbrauch und die Überfremdung unserer Heimat gibt.

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