Bergheim: Kundgebung zum Thema „Asylflut stoppen“

12065511_694529587348516_6912054510871463438_n

Am gestrigen Samstag, den 26. September 2015, versammelten sich Aktivisten unseres Kreisverbandes und befreundeter Gruppen, um gemeinsam eine Kundgebung gegen den massiven Asylmissbrauch durchzuführen.

Beginn der Kundgebung war gegen 12 Uhr, auch dieses mal wurde ein Platz direkt in der Bergheimer Innenstadt gewählt. Neben Fahnen und unserem bekannten Transparent mit der Aufschrift „Asylflut stoppen! Von der Erft bis an den Rhein, schickt Asylbetrüger heim!“, präsentierten wir aus aktuellem Anlass ein weiteres Transparent mit der Aufschrift „Deutsche wehrt euch. Solidarität mit Ungarn„. Im Gegensatz zu Deutschland werden in Ungarn die Gesetze noch nach Möglichkeit durchgesetzt, während die deutsche Regierung mit ihrer Asylpolitik durchgehend sowohl deutsches, als auch europäisches Recht bricht.

Die Versammlung war wieder äußerst öffentlichkeitswirksam. Regelmäßig kamen Bürger zu uns, von denen der Großteil unseren Forderungen zustimmte und uns für unseren Einsatz dankte. Im Gegensatz zur letzten Kundgebung, hatte die Stadt eine kleinere Gegenaktion organisiert, die sich jedoch auf einen Informationsstand in unserer Nähe beschränkte. Da die anwesenden Gegenprotestler jedoch eher unmotiviert und zwangsabkommandiert wirkten, erreichten sie kaum Bürger.

Mit ihrem Material wollten sie für eine „Aktion gegen Fremdenhass und Gewalt“ mobiliseren, die am 24. Oktober stattfinden soll. Am gleichen Tag und Ort findet an diesem Tag die Musikveranstaltung „Bergheim live 4 you“ statt, weshalb man die Teilnehmerzahlen an der, von Bürgermeisterin Maria Pfordt (CDU) unterstützten, Aktion wohl durch das Mitzählen vieler Musikfreunde hochlügen wird.

Einige Menschen werden wohl nie verstehen, dass berechtigte Kritik am aktuellen Asylwahnsinn nichts mit Fremdenhass zu tun hat. Die durchgehende Benachteiligung von Deutschen in ihrem eigenen Land ist hingegen ein deutliches Zeichen für die Verachtung des eigenen Volkes.

Bezeichnenderweise waren die einzigen Bürger, die sich zum Informationsstand verirrten, zwei Ausländer, die sowohl auf dem Hin-, als auch auf dem Rückweg unseren Kundgebungsteilnehmern unter den Augen der Polizei Gewalt androhten. Gewalttaten von Ausländern werden von den Initiatoren solcher Veranstaltungen jedoch konsequent verschwiegen oder zu Einzelfällen erklärt, obwohl sie Alltag sind. Die Abschiebung krimineller Ausländer wäre ein wahres Zeichen gegen Gewalt.

Insgesamt war die Aktion ein voller Erfolg. Wir werden weiterhin den Protest gegen eine völlig verfehlte und antideutsche Asyl- und Ausländerpolitik auf die Straße tragen.

Kommentar verfassen