Bericht zur Demonstration „Wir sind das Volk! – Gemeinsam für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung!“ in Hamm

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Mit 320 Teilnehmern fand am Sonnabend, den 3. Oktober 2015 die größte nationale Demonstration in der westfälischen Stadt Hamm seit Kriegsende statt. Doch nicht nur das: Zuvor fand noch eine spontan angemeldete Eilversammlung gegen Polizeiwillkür statt und im Anschluß an die Demonstration gab es eine Vortrags-Veranstaltung mit Ursula Haverbeck.

Eilversammlung gegen Polizeiwillkür

Bereits in den Mittagsstunden kamen in einem nationalen Objekt am Kentroper Weg etwa 60 Personen zusammen, um von dort aus gemeinsam zu unserem Auftaktort in der Neuen Bahnhofstraße zu gehen. Die Polizei war mit einer Einsatzhundertschaft am Kentroper Weg vor Ort und wollte den Kameraden zunächst vorschreiben, aus „Sicherheitsgründen“ einen großen Bogen um die Innenstadt zu machen, was einen Umweg von etwa 30 Minuten bedeutet hätte.

Schließlich wurde sich mit der Einsatzleitung vor Ort geeinigt, daß wir zwar nicht den schnellsten Weg zur Neuen Bahnhofstraße, aber immerhin einen deutlich kürzeren Weg als ursprünglich von der Polizei geplant zum Auftaktort nehmen können. Allerdings mußte auch dies als Schikane aufgefaßt werden, sodaß wir beim Hundertschaftsführer eine Eildemonstration gegen Polizeiwillkür anmeldeten. So legten schließlich 60 Personen den Weg vom Kentroper Weg zur Neuen Bahnhofstraße mit Fahnen, Transparenten und Megaphon als Eildemonstration zurück – u.a. vorbei am Oberlandesgericht, am Rathaus und am Polizeipräsidium.

Demonstration durch den Hammer Westen

Auf der Neuen Bahnhofstraße gingen derweil die Vorbereitungen für die Demonstration los. Die Lautsprecher-Anlage wurde aufgebaut und die ersten Teilnehmer trafen am Veranstaltungsort ein. Erfreulicherweise waren unter den 320 Versammlungsteilnehmern auch diesmal wieder einige Hammer Bürger, die vorher noch nie auf einer Demonstration gewesen waren. So konnten wir einige interessante Gespräche führen, Telefonnummern austauschen und neue Interessenten für die Partei DIE RECHTE gewinnen.

Um 14.15 Uhr eröffnete der Versammlungsleiter Sascha Krolzig die Demonstration und las den offiziellen Aufruf zur Demonstration vor. Es folgte als Auftaktredner der Bundesvorsitzende von DIE RECHTE, Christian Worch. Anschließend wurde Aufstellung genommen – vorneweg unsere Parteistandarte und vier Fahnenmädchen mit schwarz-weiß-roten Fahnen.

Über die Wilhelmstraße ging es zum Platz der ersten Zwischenkundgebung im Kreuzungsbereich zum Vorsterhauser Weg. Bereits auf diesem ersten Teilstück bekundeten Anwohner ihre Solidarität mit den Teilnehmern, während kleinere Gruppen von Moslems pöbelnd am Straßenrand standen. Auf der ersten Zwischenkundgebung sprachen Dirk aus Hamm, Michael Brück aus Dortmund, Philipp Hasselbach aus München und spontane Grußworte kamen von Stefan Wijkamp aus den Niederlanden.

Lautstark und entschlossen ging es weiter ins berüchtigte „Viktoria-Ghetto“, wo Straftaten an der Tagesordnung sind und man sich als Deutscher nach Einbruch der Dunkelheit besser nicht mehr alleine und unbewaffnet auf der Straße aufhalten sollte. Auf der zweiten Zwischenkundgebung sprachen Christoph Drewer (Dortmund), Manfred Breidbach und Sven Skoda (beide Düsseldorf).

Von dort aus ging es zurück auf die Wilhelmstraße und zum Westausgang des Hauptbahnhofes, wo die Demonstration gegen 17.45 Uhr beendet wurde. Zum Abschluß kündigte der Versammlungsleiter an, daß wir am 3. Oktober 2016 wiederkommen. Die Teilnehmer zeigten sich im Anschluß sehr zufrieden mit der Demonstration und auch aus Sicht der Versammlungsleitung lief alles bestens.

Vortrags-Veranstaltung mit Ursula Haverbeck

Am späten Nachmittag tagte ein Geschichtsverein in den Räumlichkeiten am Kentroper Weg. Die unermüdliche Kämpferin für die deutsche Sache und Große Dame des deutschen Revisionismus, Frau Ursula Haverbeck, sprach über die neuesten Entwicklungen zu den Gesinnungsparagraphen 86a und 130 StGB.

Haverbeck machte deutlich, daß in unserem Land erst dann wieder Meinungsfreiheit herrsche, wenn diese Gummiparagraphen zur Unterdrückung unliebsamer Meinungen aufgehoben würden. Außerdem dürfe es keine Tabus in der Diskussion über gewisse Vorgänge der jüngeren deutschen Geschichte geben. Insbesondere für jüngere Kameraden kann Frau Haverbeck ein leuchtendes Vorbild sein, wenn es darum geht, sich selbst treu zu bleiben und für seine Überzeugungen auch persönliche Nachteile in Kauf zu nehmen.

Total-Blamage der Antifa

Während der 3. Oktober in Hamm für die nationale Bewegung ein voller Erfolg war, hätte der Tag für die linken Multikulti-Fanatiker gar nicht schlechter laufen können. Zunächst soll es in der Mittagszeit eine „Blockade“ in der Bahnhofshalle gegeben haben, an der sich etwa 40 linksextreme Krawallmacher beteiligten. Diese „Blockade“ konnte zwar unsere Demonstration nicht um eine Minute verzögern, dafür konnten zahlreiche Reisende die Bahnhofshalle eine Zeitlang nicht mehr passieren. Viele Reisende mußten vor dem Bahnhofsgebäude warten oder mußten in einem großen Bogen zum Hinterausgang laufen, um von dort aus auf den Bahnsteig zu gelangen.

An der vom linksextremen „Haekelclub590“ organisierten Gegendemonstration zum Thema „Das Problem heißt Rassismus: Geflüchtete unterstützten!“ nahmen laut Polizeiangaben maximal 650 Personen teil. Haekelclub, DGB, Evangelischer Kirchenkreis, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde, Flüchtlingshilfe, SPD, Grüne, Linke (samt Jugendorganisationen), Runder Tisch gegen Radikalismus und Gewalt, IHK, Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände, Wohlfahrtsverbände, AIDS-Hilfe, Arnold-Freymuth-Gesellschaft, ADGH, SJD, DKP und diverse Antifa-Gruppen bringen ZUSAMMEN also gerade mal das doppelte auf die Straße als der Nationale Widerstand. Außerdem muß dabei noch bedacht werden: Wäre es für alle Deutschen möglich, an unseren Demonstrationen teilzunehmen, ohne sich der Gefahr auszusetzen, dadurch den Arbeitsplatz zu verlieren und seine Familie nicht mehr ernähren zu können, hätten wir die Teilnehmerzahl der Gegendemo locker übertroffen.

Das Bild der Gegendemonstration wurde maßgeblich von Antifa-Chaoten und anderen Linksextremisten bestimmt, während „bürgerliche“ Gegendemonstranten laut diversen Berichten auf Sozialen Netzwerken von dem Gesamtgepräge der Versammlung eher peinlich berührt waren. Deshalb sollen auch zahlreiche Personen die Gegendemo vorzeitig verlassen haben. Ihren Mangel an Argumentationsfähigkeit und intellektuellem Gewicht versuchten die Antifa-Schreihälse jedenfalls durch lautes Gebrüll wie „Nie wieder Deutschland!“ wettzumachen.

Nachdem der lächerliche Blockadeversuch erfolglos blieb und die Linksextremisten von der Polizei auch nicht in den Hammer Westen gelassen wurden, wollten einige Antifa-Chaoten die Wut über ihre totale Erfolglosigkeit an anderer Stelle auslassen. Eine Gruppe von 40 Krawallmachern rottete sich zusammen und lief in Richtung des nationalen Objektes am Kentroper Weg, um dieses anzugreifen.

Doch wenige Meter vor der Hofeinfahrt wurden die Chaoten gestoppt: Ein halbes Dutzend entschlossener Kameraden, die im Kentroper Weg als Schutzkräfte eingesetzt waren, genügten bereits, um die Antifaschisten zum Umdenken zu bewegen. Die Linksextremisten traten überstürzt die Flucht an und jammerten anschließend im Internet über ihren gescheiterten Angriffsversuch. Der Versuch, im Rahmen einer kurzfristig angemeldeten Demonstration wenigstens unter Polizeischutz in den Kentroper Weg zu kommen, wurde von der Polizei ebenfalls unterbunden.

Die Antifa, so wie man sie kennt und belächelt: Im Schutze der Dunkelheit können sie ihren Haß an Hausfassaden und Briefkästen austoben, aber bei persönlichen Begegnungen nehmen sie die Beine selbst dann in die Hand, wenn sie in vielfacher Überzahl sind.

3. Oktober – Tausende gehen für Freiheit und Souveränität auf die Straße

Nicht nur in Hamm wurde am Tag der deutschen Einheit für nationale Souveränität und gegen Masseneinwanderung demonstriert. Im sächsischen Sebnitz versammelten sich über 2.500 Bürger, um symbolisch eine „lebende Grenze“ zu bilden. In Chemnitz versammelten sich über 1.000 Asylkritiker zu einer Demonstration gegen ein geplantes Asylantenheim und im ostsächsischen Görlitz kamen ebenfalls über 1.000 Menschen zu einer Veranstaltung von „Görlitz wehrt sich!“ zusammen. Im thüringischen Jena fand eine gemeinsame Demonstration von DIE RECHTE, der Europäischen Aktion und „Thügida“ mit über 400 Teilnehmern statt.

Danksagung

Abschließend bedanken wir uns bei allen Helfern, Rednern und Teilnehmern. Besonderer Dank geht an die Kameraden der JN Sachsen, die mit einem eigenen Reisebus zur Demonstration kamen und an die Dortmunder Kameraden für die technische Unterstützung.

Merkt Euch jetzt schonmal den 3. Oktober 2016 im Terminkalender vor, wenn wir erneut ein eindrucksvolles Zeichen für Frieden, Freiheit und Souveränität setzen werden!

Quelle: http://rechte-hamm.com/

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