Bericht zur Kundgebung »Sicherheit für Deutsche – SPD-Verbot jetzt!«

bild 1 _ klein

Am Montag, den 03.06.2013, fand wie geplant die Kundgebung unter dem Motto »Sicherheit für Deutsche – SPD-Verbot jetzt!« in Erftstadt-Lechenich statt. Grund dafür war der Besuch von Innenminister Ralf Jäger (SPD), der, im Zuge des Bürgermeisterwahlkampfes in Erftstadt, den Bürgern erzählen wollte, wie er und seine Partei angeblich für die Sicherheit im Land sorgen.

Trotz des Wochentages und des frühen Beginns hatten sich rund 20 nationale Aktivisten bereits eine Stunde vor dem Anfang der SPD-Veranstaltung eingefunden, um die Anwohner und anreisende Teilnehmer der Veranstaltung darüber aufzuklären, dass die SPD kein Sicherheitsgarant ist, sondern eine Garantie für eine sich weiter verschlechternde Sicherheitslage.

Nach einigen thematisch passenden Musikbeiträgen ergriff zunächst ein Redner unseres Kreisverbandes das Wort. Nach ihm folgten, neben einigen weiteren Liedern, drei Aktivisten des Dortmunder Kreisverbandes. Alle Redner gingen auf die Heuchelei der SPD ein, wenn gerade sie vorgibt für Sicherheit zu sorgen, obwohl ihre Politik (und die der anderen etablierten Parteien) ursächlich für die meisten Sicherheitsprobleme ist. Besonders eingegangen wurde auch auf die Rolle von Innenminister Ralf Jäger, der lieber politische Oppositionelle und unpolitische Fußballfans verfolgt, anstatt für die Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen.

Letztendlich konnte herausgestellt werden, dass die SPD eine sehr viel größere Gefahr für die Bevölkerung darstellt, als all die politischen Oppositionsgruppen gegen die sie regelmäßig hetzen und die sie am liebsten verbieten wollen. Daher wurde folgerichtig gefordert, dass zum Schutz des Volkes lieber die SPD verboten werden sollte.

Nach rund zwei Stunden wurde die Kundgebung beendet und die Teilnehmer traten die Heimreise an. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, die mit dafür gesorgt haben, dass Ralf Jäger mal wieder mit einem schwarz-weiß-roten Fahnenmeer begrüßt wurde und die der SPD deutlich gezeigt haben, dass ihre volksfeindliche Politik nicht mehr einfach hingenommen wird.

Kommentar verfassen