Birlikte (Zusammenstehen) für Überfremdung

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An diesem Pfingstwochenende geben sich in Köln mal wieder Größen aus Musik, Kultur und andere Prominente mit kriminellen Antifaschisten, Ausländern und Gutmenschen die Klinke in die Hand, um in ihrem kollektiven Rausch aus Schuld und Sühne der Opfer des angeblichen „rechten Terrors“ zu gedenken.

Als Austragungsort wurde dabei der Kölner Stadtteil Mülheim gewählt, mit besonderem Augenmaß auf die berühmt berüchtigte Keupstraße, die wie kaum eine andere Straße in Köln für die Überfremdung unserer Heimat steht. Ein Dönerladen und weitere Geschäfte mit ausländischen Inhabern, zumeist türkischer Herkunft, reihen sich dort aneinander.

Natürlich ist genau dieser Ort für die Veranstaltung nicht ohne Hintergrund gewählt worden; ist es doch der Ort des Nagelbombenattentats, das 2004 angeblich von der „NSU“, der so genannten „Zwickauer Terrorzelle“ begangen worden sein soll. Derweil läuft noch das Gerichtsverfahren und somit liegt noch kein rechtskräftiges Urteil vor, welches aussagt, dass die Tat einen rechtsextremen Hintergrund hatte. Dass außerdem nachweislich der Verfassungsschutz und andere Behörden ihre Finger mit im Spiel des „rechten“ Terrors des „NSU“ hatten, wird wieder einmal völlig außer Acht gelassen.

Doch schaut man sich den rechtsrheinischen Stadtteil mal einmal etwas genauer an, dann kommt einem das Motto der multikulturellen Feier „Birlikte“ (türkisch: Zusammenhalt) wie eine Farce vor. Die deutsche Kultur wurde hier fast vollständig verdrängt! Es scheint wie ein mahnender Ausblick in die Zukunft, die uns und unseren Kindern bevorsteht.

Vergessen werden von den Veranstaltern, die sich angeblich gegen jede Art von Hass und Gewalt stellen, die vielen deutschen Opfer krimineller Ausländer, die fast täglich geschlagen, drangsaliert, beraubt oder gar getötet werden. Weshalb wird nicht auch Daniel Siefert, Tim Kreutzmann oder Kevin Plum gedacht, um nur drei von den vielen Mordopfern aufzuzählen.

Die multikulturelle Gesellschaft ist lange gescheitert und Köln-Mülheim, und vor allem besagte Keupstraße, bieten das beste Beispiel dafür. Köln belegte gerade erst den 2. Platz in der kürzlich veröffentlichten Kriminalitätsstatistik des BKA s.

Bezeichnend dabei ist, dass die ersten drei Plätze dieser Statistik von besonders überfremdeten Städten belegt werden. Dabei steht Köln nach Frankfurt und vor Berlin an zweiter Stelle.

Deshalb lasst uns als anständige Deutsche an diesem Wochenende lieber den deutschen Opfern dieser kranken Gesellschaft gedenken, wenn auch nur im Stillen. Boykottieren wir die fröhlich perfiden Feste, bei denen Mordopfer im Namen einiger Antideutscher oder muslimischer Organisationen instrumentalisiert werden, in dem sie unverhohlen dem Volkstod frönen.

 

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