Brühl: Asyl-Containerdorf wird 300.000 Euro teurer

Asylflut stoppen

Wie schon bei der Sanierung des ehemaligen Hotels „Rheinischer Hof“, bei dem die ursprünglich eingeplanten Kosten von 200.000 Euro sich mal eben auf 370.000 Euro erhöhten und somit fast verdoppelten, hat sich die Stadt wohl auch bei den Kosten für das Containerdorf an der Bergerstraße in Brühl-Ost „verrechnet“. Daher müssen nun für dieses Projekt, das sowieso bereits rund 2,9 Millionen Euro Kosten verursachen sollte, weitere 300.000 Euro aufgebracht werden.

Laut Dezernent Gerd Schiffer (CDU) war die bisherige Planung „ziemlich grob und musste schnell aufgestellt werden„. So kosten die Container 60.000 € mehr als gedacht, die Kosten für Installation, Abtrennungen, Schließanlagen und Küchen wurden um 80.000 € unterschätzt und Fundamente, Stromanbindung, Herrichtung eines eingehausten Müllstellplatzes und Beleuchtung kosten 142.000 € mehr.

Abgesehen von den Containern, an denen sich gewissenlose Geschäftemacher inzwischen Dank der irrsinnigen Asylpolitik eine goldene Nase verdienen, sind dies alles durchaus Kosten mit denen man von Anfang an rechnen musste. Man kann bei den Verantwortungsträgern der etablierten Parteien in der Asylkrise aber tatsächlich nicht mehr auseinanderhalten, wie groß der Anteil von Unfähigkeit und Naivität ist und in welchem Ausmaß das eigene Volk einfach bewusst belogen und getäuscht wird, nicht nur bezüglich der Kosten.

Fast jedem ist allerdings bewusst, dass die Verantwortlichen schon lange jede Kontrolle verloren haben und dies nun vertuschen wollen, indem sie weiter freudig jedem Fremden deutsches Steuergeld hinterherwerfen. Dass dies nicht auf ewig so weitergehen kann, erkennt jeder, der sich einmal mit den deutschen Staatsschulden beschäftigt hat.

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