Bundestagswahl: Wahlhelfer werden, den Etablierten auf die Finger schauen!

In etwas mehr als zwei Wochen findet die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag statt und das politische Klima in der Bundesrepublik ist durch die katastrophale Politik der etablierten Parteien aufgeheizt – bester Nährboden für Wahlmanipulationen, die bereits zur Landtagswahl 2017 an vielen Orten in NRW festgestellt werden konnten.

Zwar tritt die nationale Partei DIE RECHTE nur in Baden-Württemberg zur Bundestagswahl an und konzentriert sich andernorts darauf, ihre lokale Verankerung weiter auszubauen, mit der NPD, AfD und auch der „Deutschen Mitte“ stehen bundesweit aber mindestens drei Parteien auf dem Stimmzettel, die vom herrschenden Blockparteienkartell als feindlich betrachtet werden. Auch wenn es irrig wäre, an Veränderungen alleine durch Wahlen zu glauben, muss es den Etablierten bei ihrem Treiben nicht einfacher gemacht werden als ohnehin: Ein entscheidender Faktor, um Wahlmanipulationen und Wahlbetrügereien, die nachweislich in der Vergangenheit stattgefunden haben, zu stören, ist der eigene Einsatz als Wahlhelfer. Dadurch lässt sich nicht nur die Stimmauszählung kontrollieren, sondern auch das Ergebnis des jeweiligen Wahllokals festhalten und mit den Ergebnissen vergleichen, die später offiziell bekanntgegeben werden. Noch dazu gibt es für Wahlhelfer eine kleine Aufwandsentschädigung – quasi als Belohnung, um den Wahlvorständen von SPD, CDU, Grünen und Co. auf die Finger zu schauen.

Wahlhelfer werden: So einfach geht’s!

Die Situation in Wesseling zeigt dabei das herrschende Bild auf. Insgesamt werden dort 208 Wahlhelfer benötigt, von denen 92, also fast die Hälfte, die Ratsparteien stellen werden. Vollständig von Parteimitgliedern der etablierten Parteien besetzte Wahllokale machen Manipulationen natürlich wesentlich einfacher.

In Brühl, Elsdorf, Erftstadt, Frechen, Hürth und Wesseling wurden bereits genug Wahlhelfer gefunden. Aktuell suchen jedoch noch mehrere Städte im Rhein-Erft-Kreis nach Wahlhelfern.

In Bedburg sind noch relativ viele Plätze unbesetzt. Die Sachbearbeiterin Anna-Maria Courth erteilt unter 02272/402-326 dazu Auskunft.

Bergheim freut sich ebenso über jeden freiwilligen Helfer. Die Kontaktdaten sind unter http://www.bergheim.de/bundestagswahl-2017.aspx zu finden.

In Kerpen sind viele Stellen bereits besetzt, es werden aber noch Helfer gesucht. Wer will kann, sich noch im Wahlbüro der Stadt Kerpen melden, entweder direkt im Rathaus vorsprechen, anrufen unter 02237/58-300 oder eine E-Post an wahlbuero@stadt-kerpen.de schreiben.

Auch in Pulheim werden aktuell noch einige Wahlhelfer gesucht. Wer mitmachen möchte, meldet sich bei Andreas Müller-Beyreiss, Rathaus-Center, Alte Kölner Straße, Telefon 02238/ 808 369.

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