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Erftstadt: Asyl-Erstunterkunft in Erp verursacht 4,4 Millionen Euro Kosten – Unterkünfte in Lechenich erweitert

Asylflut stoppen

Obwohl in der Asyl-Erstunterkunft in Erp im November 2016 nur noch 20 Personen untergebracht waren, setzte man dort Personal ein, als wäre die Unterkunft voll belegt. Das ergab letztlich den Irrsinn, dass den 20 Asylbewerbern 21 „Dienstleister“ gegenüberstanden. Allgemein schmiss man mit dem Geld der Bürger dort offensichtlich wieder hemmungslos um sich.

So entstanden dort in der Zeit von Oktober 2015 bis November 2016, also in nur etwas mehr als einem Jahr, Kosten von 4.432.972,60 €. Das bedeutet pro Monat wurden rund 341.000 € ausgegeben! Dabei muss man bedenken, dass dort selbst in Zeiten der höchsten Belegung nur 127 Asylbewerber untergebracht wurden. Bei dieser Belegung würden für jeden Asylbewerber somit 2685 € ausgegeben. Die Durchschnittsbelegung lag von Januar bis November 2016 tatsächlich allerdings nur bei 84 Personen, womit also über 4000 Euro pro Person im Monat dort ausgegeben wurden!

Asylantenheim in Lechenich wird erweitert

Unterdessen wird die Asyl-Unterkunft am Brabanter Weg in Lechenich erweitert. Momentan werden bereits die dafür notwendigen Tiefbauarbeiten durch die Baufirma Paffendorf aus Zülpich durchgeführt. Danach werden dort die neuen Unterkünfte errichtet, in denen weitere rund 100 Asylbewerber untergebracht werden sollen. Der Einzug der ersten Bewohner soll schon Ende März bevorstehen.

Für dieses Projekt spricht die Stadt von gesamten Investitionskosten in Höhe von 1,9 Millionen Euro.

Bezahlen kann dies alles natürlich der deutsche Steuerzahler. Im vergangenen Jahr wurde beschlossen, dass die Grundsteuer A bis 2019 jährlich um 10 Prozentpunkte erhöht wird, die Grundsteuer B gar jährlich um 20 Prozentpunkte und die Gewerbesteuer jährlich um 15 Prozentpunkte.

Zahl der Bezieher von Sozialleistungen aus nichteuropäischen Ländern verdoppelt sich

Was jedem denkenden Menschen von Beginn an klar war trifft nun ein: Asylbewerber wandern nach der Anerkennung, und damit dem Ende der Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, nicht etwa auf den Arbeitsmarkt, sondern direkt ins Sozialsystem. So hat sich die Zahl der Regelleistungsberechtigten aus den acht nichteuropäischen hauptsächlichen Asylherkunftsländern innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt.

Das ergibt sich aus Zahlen der Bundesagentur für Arbeit in der Veröffentlichung „Arbeitsmarkt kompakt: Fluchtmigration“. Danach stieg die Zahl der entsprechenden Leistungsberechtigten von September 2015 bis September 2016 von rund 265.000 auf 565.000 (+113%), die Zahl der erwerbsfähigen Personen darunter lag bei 408.000 (+111%). Nach ihren Schätzungen hat sich die Zahl der Leistungsberechtigten bis zum Ende des Jahres 2016 weiter auf 674.000 Personen vermehrt, was gar einer Steigerung von 154% im Vergleich zu September des Vorjahres entsprechen würde!

In der Arbeitslosenstatistik tauchen diese Personen hingegen zu einem großen Teil nicht auf. Wie die Arbeitsagentur selbst schreibt: „Dies hängt vor allem damit zusammen, dass zunehmend mehr Geflüchtete an Integrationskursen oder an Aktivierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen der BA teilnehmen.Damit sind sie im statistischen Sinn nicht arbeitslos.“ Im Klartext: Jeder anerkannte Asylbewerber, der in einen Sprachkurs oder eine sonstige Maßnahme gesteckt wird, wird herausgerechnet. Eine ähnliche Trickserei, wie sie auch bei der allgemeinen Arbeitslosenstatistik angewandt wird.

Auch im diesem Jahr wird diese Zahl weiter massiv ansteigen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sitzt momentan noch auf einem Berg von mehr als 430.000 unbearbeiteten Asylverfahren. Zusätzlich reisen immer noch monatlich mehrere tausend Asylbewerber nach Deutschland ein.

Der jüdische Wirtschaftswissenschaftler und Liberale Milton Friedman sagte einmal vollkommen zutreffend, dass man entweder offene Grenzen oder einen Sozialstaat haben kann. Während er sich jedoch für die Abschaffung des Sozialstaates und für offene Grenzen einsetzte, fordern wir die Erhaltung unseres Sozialstaates und die sofortige Schließung der Grenzen!

Bildquelle: Stephan Funke | pixelio.de

REK: Nur 30 von 1500 Asylbewerbern in Arbeit oder Praktika vermittelt

Damals überschlug sich die Propaganda in den Massenmedien förmlich: Als „Flüchtlinge” kommen hauptsächlich hochgebildete Fachkräfte, die dringend von der Wirtschaft benötigt werden und schon bald unser aller Renten bezahlen werden. Inzwischen ist man dann zwangsläufig wieder auf die Realität getroffen.

So hieß es einige Monate später bereits, dass lediglich rund 10 Prozent der, als angebliche „Flüchtlinge” ins Land geströmten, Migranten schnell auf dem Arbeitsmarkt zu vermitteln sein werden. Doch selbst diese erschreckend niedrige Zahl erwies sich als weitere Wunschblase, die schnell zerplatzte.

Aus dem Rhein-Erft-Kreis liegen nun Zahlen vor, die das wahre Ausmaß der erneuten Einwanderung in die Sozialsysteme aufzeigen. So schafften es die 15 Mitarbeiter der speziell eingerichteten „Integration Points“ des Jobcenters Rhein-Erft nur rund 30 „Flüchtlingen“ Jobs und Praktika zu vermitteln, obwohl sie im vergangenen Jahr insgesamt 1.500 betreuten. Eine Vermittlungsquote von 2%!

Jeder Mitarbeiter hat also alle 6 Monate einen „Flüchtling“ vermitteln können, in vielen Fällen aber noch nicht einmal in Arbeit, sondern oft auch nur in ein Praktikum. Meist werden Firmen für eine Übernahme von „Flüchtlingen“ sogar noch bezuschusst. Trotzdem zieht der absolute Großteil der Unternehmen es offensichtlich vor lieber ganz auf die angeblich dringend benötigten „Fachkräfte“ zu verzichten. Erfolg sieht deutlich anders aus. Alleine diese Quote zeigt schon auf, was für eine Geldverschwendung diese „Integration Points“ sind, in denen dann Angestellte sitzen, die für den Einsatz für, wohl wesentlich öfter tatsächlich qualifizierte, deutsche Arbeitslose fehlen.

Die Kosten dürften anderseits aber zu vernachlässigen sein, wenn man bedenkt, dass die restlichen 98% (!) somit direkt ins Sozialsystem eingewandert sind, wo ein großer Teil wohl auch für seine vollständige Anwesenheit in Deutschland verharren wird.

Wenn man sich die momentane politische Praxis ansieht, bei der selbst abgelehnte Asylbewerber größtenteils in Deutschland verbleiben, ist es äußerst fraglich, ob anerkannte „Flüchtlinge“ wieder in ihre Heimatländer zurückkehren müssen, wenn der Fluchtgrund weggefallen ist. Dies schreiben die bestehenden Gesetze zwar vor, wenn man sich an diese gehalten hätte wären die entsprechenden Massen an Asylbewerbern aber auch gar nicht erst im Land.

Um den durchgehenden Rechtsbruch zu beenden ist es nötig die herrschenden Parteien durch nationale Kräfte auszutauschen, die nicht nur heuchlerisch in ihrem Amtseid schwören, dass sie ihre ganze „Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden“ werden, sondern dies auch tatsächlich umsetzen. Bleiben die etablierten Volksverräter an der Macht hat sich innerhalb von weniger als zwei Jahren die Anzahl der ihr ganzes Leben von Sozialleistungen abhängigen Ausländer in Deutschland um Hunderttausende Personen erhöht. Dies würde nicht nur zu Kosten in ungeahnten Höhen führen, sondern auch die Sicherheitslage auf Dauer verschlechtern.

Bildquelle: Matthias Bozek | pixelio.de

Millionenschwerer Sozialbetrug durch „Flüchtlinge“ in Niedersachsen

Alleine die Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen verfolgt derzeit mehr als 300 Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber. Hauptsächlich soll es sich bei den Beschuldigten um Asylanten aus dem Sudan handeln, die im Sommer 2015 als angebliche Flüchtlinge nach Deutschland einreisten.

In der Landesaufnahmestelle Braunschweig nutzten sie das Chaos, um sich mehrfach registrieren zu lassen. Anderer Name, anderes Geburtsdatum, dazu meist andere Kleidung, ein Bart oder eine Brille, so leicht erschlich man sich mehrere verschiedene Ausweise, da sich die Bearbeiter völlig auf die Angaben der illegalen Zuwanderer verließen.

Während dem Großteil der Beschuldigten drei bis vier verschiedene Identitäten nachgewiesen werden konnten, brachte es der Spitzenreiter auf ganze 12 verschiedene Identitäten. Dadurch erschlich alleine er sich 45.000 Euro.

Das Vorgehen war dabei recht simpel: Die Scheinidentitäten wurden nach der Erstaufnahme verschiedenen Kommunen zugewiesen, am Monatsanfang mussten die illegalen Zuwanderer lediglich die Stationen abfahren und sich ihr Geld abholen. Nur durch diese Fälle entstand für die deutschen Steuerzahler ein Schaden von drei bis fünf Millionen Euro.

Eine strafrechtliche Aufarbeitung gestaltet sich eher schwierig. „Wenn es auffliegt, sind die Täter meist schon weitergezogen.“, erklärte Julia Meyer von der Braunschweiger Staatsanwaltschaft.

Selbstverständlich wird nun wieder vom berühmten „Einzelfall“ gesprochen, den man nicht verallgemeinern darf. Da es aber alleine in Braunschweig zu mindestens 300 „Einzelfällen“ gekommen ist, dürfte dieses Problem in Wahrheit erhebliche Ausmaße annehmen.

Man denke alleine daran, dass beim Berliner Terroranschlag sowohl der zuerst festgenommene Pakistaner über mehrere Identitäten verfügte, als auch der spätere Beschuldigte Anis Amri (dieser sogar über ingesamt 14 (!) verschiedene). Auch als die Polizei im Januar 2016 eine Razzia in der Erstaufnahme des Landes am Westfalenpark in Dortmund durchführte, hatten von den 46 kontrollierten Personen mehrere unterschiedliche Identitäten. Die Polizeidirektion Osnabrück sprach von rund 100 ähnlichen Fällen in ihrem Gebiet nur im Jahr 2016. Diese Aufzählung könnte man lange fortführen und sie zeigt deutlich auf, dass es sich nicht um „Einzelfälle“ handelt, sondern um ein weiteres riesiges Problem, das der Bevölkerung nach Möglichkeit verheimlicht wird.

Bildquelle: Tim Reckmann | pixelio.de

Silvester 2016 – Knapp an der Katastrophe vorbeigeschrammt

In diesem Jahr hat die Polizei alles an Kräften aufgebracht, um ein Desaster wie im vergangenen Jahr zu verhindern. Erneute Massenübergriffe von Fremden hätten das Scheitern der aktuellen Politik zu deutlich gemacht. Zumindest dieses Minimalziel wurde unter Aufbietung aller Kräfte erreicht – allerdings wohl nur sehr knapp, wie der Blick auf verschiedene Städte zeigt.

Denn die Pseudodebatte über die Benutzung des Begriffs „Nafri“ durch die Polizei und die gezielte Einkesslung aggressiver Nordafrikaner am Kölner Hauptbahnhof soll lediglich von den wahren Problemen ablenken.

Schließlich weiß jeder, der nicht seit Jahren unter links-grüner Verneblung des Geistes leidet, dass auch in diesem Jahr Tausende Nordafrikaner nicht zum Kölner Hauptbahnhof strömten, um dort friedlich zu feiern.

Tatsächlich hatte sich die entsprechende Klientel verabredet ab 22 Uhr geschlossen dort einzutreffen, um das gleiche Bild wie im vergangenen Jahr zu schaffen. Ob die entsprechenden Personen tatsächlich nicht in der Lage sind den Medien zu folgen, aus denen schon seit Wochen hervorging, dass Köln die Polizeihochburg NRWs sein wird oder ob sie die deutsche Polizei einfach so wenig ernst nehmen, dass sie dachten sie könnten trotzdem ihren kriminellen Machenschaften nachgehen, wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

Letztendlich fanden sich auf jeden Fall bis zu 2000, größtenteils alkoholisierte, Nordafrikaner am Hauptbahnhof ein, 300 weitere waren bereits in Köln-Deutz aufgehalten worden. Obwohl in Köln rund 1500 Polizisten versammelt waren und im Laufe des Abends sogar noch zwei weitere Hundertschaften zusätzlich angefordert wurden, erklärte Polizeipräsident Jürgen Mathies: „Ich habe mir Sorgen gemacht, dass der Einsatz auch noch kippen könnte.“ Zudem äußerte er seine Überzeugung, dass es ohne die massive Polizeipräsenz zu ähnlichen Ereignissen wie im vergangenen Jahr gekommen wäre.

Nur weil man dieses Mal Massenübergriffe verhindern konnte, bedeutet dies also keineswegs, dass wir kein Problem haben. Tatsächlich haben wir, für jeden offensichtlich, haufenweise hochkriminelle Ausländer im Land, die problemlos Tausende von Menschen mobilisieren können. Dieses Jahr hatten wir wohl lediglich Glück, dass viele davon sich gerade gezielt nach Köln begeben haben, wo die Polizei am besten aufgestellt war. Jeder möge sich selbst vorstellen wie entsprechende Nächte ausgehen würden, wenn sich diese Menschenmasse in kleinere Gruppen aufgeteilt hätte. Dass sich das entsprechende Klientel auch dieses Mal nicht beeindrucken ließ, zeigten drei Männer aus Algerien und Afghanistan, die am Neujahrsmorgen im Kölner Hauptbahnhof versuchten Reisende zu bestehlen, dabei aber am Ende an einen Zivilfahnder gerieten und festgenommen wurden.

Auch die Vorfälle aus anderen Städten zeigen, dass eine Entwarnung absolut unangebracht ist. Einige Beispiele:


Dortmund

In Dortmund versammelten sich mindestens 1000 Ausländer auf dem Platz von Leeds, direkt an der Reinoldikirche. Aus der Menge wurden die, glücklicherweise auch hier stark vertretenen, Polizisten mit Pyrotechnik angegriffen. Unter „Allahu Akbar“-Rufen („Allah ist groß“) wurden auch Raketen auf die Reinoldikirche abgeschossen, ein Baugerüst wurde in Brand gesetzt, die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen jedoch. Die Lokalpresse, welche vor kurzem als Nationalisten die Reinoldikirche bestiegen und dort ein Banner mit der Aufschrift „Islamisierung stoppen!“ zeigten noch vollkommen durchdrehte und dies zu einem hochkriminellen Akt erklärte, relativierte diesen Vorfall als „kleines Feuer, das schnell gelöscht war“.

Bereits am späten Nachmittag hatte ein „Südländer“ am Dortmunder Hauptbahnhof eine Rakete gezielt auf eine Gruppe Obdachlose abgeschossen, woraufhin ein Mann mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Den ganzen Abend über wurde die Polizei immer wieder mit Pyrotechnik angegriffen, wobei regelmäßig auch Beleidigungen wie „fuck you“ und „scheiß Polizei“ fielen, gegen 19 Uhr wurde ein 18-Jähriger Syrer deshalb festgenommen. Hunderte aggressive Ausländer waren gesammelt gegen Abend in Züge gestiegen.


Münster

Gegen 21:45 erhielt die Polizei in Münster Hinweise auf eine größere Gruppe Nordafrikaner, die sich vom Hauptbahnhof in Richtung Innenstadt bewegte. Als sie eintraf konnten aber nur noch wenige Einzelpersonen und kleinere Gruppen aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum angetroffen werden. Der Rest hatte sich bereits verteilt.

So betraten 5 Minuten später fünf Personen einen Kiosk und zündeten dort einen Böller. Als der Ladenbesitzer sie daraufhin aufforderte den Laden zu verlassen, schlug ein Nordafrikaner ihm eine Bierflasche über den Kopf.

Immer wieder kam es im Laufe des Abends zu Taschendiebstählen durch Personen, die arabisch oder nordafrikanisch aussahen. Das Opfer wurde häufig unter einem Vorwand umarmt und dabei bestohlen. Unter anderem wurde dabei ein 16-Jähriger Algerier festgenommen, der erst kurz zuvor wegen ähnlicher Delikte aus der Haft entlassen worden war.


Hamburg

Trotz ebenfalls stark erhöhter Polizeipräsenz kam es in Hamburg zu einer Häufung von Sexualdelikten. Montagmittag lagen der Polizei 14 Anzeigen vor, 10 Tatverdächtige konnten ermittelt werden. Dabei handelte es sich um drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, einen Eritreer und einen Deutsch-Russen. Die noch nicht ermittelten Täter wurden als Südländer, Araber oder Nordafrikaner beschrieben. Wie schon an Silvester 2015 sollen Frauen aus Gruppen heraus bedrängt und begrapscht worden sein. Allgemein war bei „Personen überwiegend mit Migrationshintergrund eine aggressive Stimmung durch Polizeibeamte vor Ort festgestellt worden.

Bereits am 30.12. wurde in Hamburg ein 21-jährigen Ägypter festgenommen, der eine 14-Jährige vergewaltigt haben soll. Bei dem Festgenommenen handelte es sich um einen abgelehnten Asylbewerber, der seit 2011 ausreisepflichtig ist. Aufgrund von Körperverletzung und Drogendelikten war er bereits polizeibekannt.


Berlin

In Berlin hält sich die Polizei äußerst bedeckt. Sonntagmittag sprach die Polizei von sechs Anzeigen von Frauen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage oder sexueller Nötigung, von den zwei festgenommenen Tatverdächtigen erfährt man aber nur, dass es sich um Männer handelt, der Rest ist der eigenen Erfahrung überlassen. Die „Berliner Zeitung“ schreibt dazu: „Auch weitere Frauen berichteten von Übergriffen durch junge Männer aus Tätergruppen wie in Köln vor einem Jahr, sie zeigten die Taten aber nicht bei der Polizei an.

In Berlin-Neukölln schob eine Gruppe von in Berlin geborenen Randalierern mit Migrationshintergrund ein Auto auf die Straße, zerstörten dieses vollkommen und zündeten es am Ende auch noch an (Hier gibt es Fotos davon). Der Wagen war bereits im Oktober als gestohlen gemeldet worden. Die zwei Hauptverdächtigen wurden zunächst festgenommen, allerdings später wieder freigelassen, obwohl einer von ihnen als Intensivtäter bekannt ist. Der Richter sah keinen Grund für einen Haftbefehl, die Polizei soll nach Zeugenaussagen auch erst nach einer halben Stunde am Tatort eingetroffen sein.

Der Vorfall erinnert an Vorgänge in Frankreich, wo es in den hauptsächlich von Ausländern bewohnten Banlieues inzwischen zur „Silvestertradition“ gehört Autos anzuzünden. Dieses Jahr fielen dort 945 Autos der fremdländischen Zerstörungswut zum Opfer.


Hohen Neuendorf

Stellvertretend für all die kleinen Städte in Deutschland, in denen die Fälle nicht zahlreich genug sind, um überregional bekannt zu werden, sei ein Vorfall in Hohen Neuendorf genannt. Dort wurde eine 29-Jährige in der Silvesternacht überfallen.

Als sie auf dem Heimweg an einer Haltestelle zwei dunkel gekleidete Männer bemerkte, wechselte sie die Straßenseite. Daraufhin standen die Männer allerdings auf und folgten ihr. Kurz darauf wurde sie von einem der beiden umklammert, an den Haaren gezogen und in gebrochenem Deutsch „schöne Frau“ genannt, woraufhin auch an ihrer Kleidung gezerrt wurde. Durch heftige Gegenwehr konnte sie sich befreien und fliehen, wobei sie allerdings von den Männern verfolgt wurde, die in einer fremden Sprache, vermutlich Arabisch, miteinander sprachen. Nach einiger Zeit ließen sie von ihr ab.


Diese Auflistung könnte man lange fortführen, aber schon so zeigt sich, dass wir in Deutschland ein enormes Sicherheitsproblem durch ausländische Kriminelle haben, das jährlich anwächst. Ohne einen Politikwechsel werden diese Probleme auch in Zukunft weiter zunehmen.

So versuchten ebenfalls in der Silvesternacht 1100 Afrikaner die spanische Exklave Ceuta in Marokko zu stürmen. Unter dem Einsatz von Metallstäben, Drahtscheren und Steinen versuchten die äußerst gewalttätigen Afrikaner über den Absperrzaun zu gelangen. Dabei wurden 50 Mitglieder der marokkanischen Sicherheitskräfte und fünf spanische Polizisten teils schwer verletzt, ein Beamter hat ein Auge verloren. Die „Tagesschau“ bezeichnete diese schwerstkriminellen Wirtschaftsmigranten trotz allem als „Flüchtlinge“.

Medien, die jeden, der sich illegal Zutritt nach Europa verschaffen will, als „Flüchtling“ bezeichnen, dem geholfen werden muss und Politiker, die lieber die Polizei kritisieren, als sich Gedanken über ausländische Banden zu machen, die inzwischen in Gruppen von über Tausend Mann unsere Sicherheitskräfte herausfordern, zeigen auf, dass die Probleme in unserem Land ungebrochen sind. Es ist Zeit für radikale Veränderungen!

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Elsdorf: Rat beschließt Bürger lieber doch nicht über Anmietungen für Asylanten zu informieren

Asylflut stoppen

Eigentlich war im September ein wegweisender Beschluss im Rat der Stadt Elsdorf gefallen: Um endlich Transparenz herzustellen und die Bürger in Planungen einzubeziehen

REK: Vereine fürchten wegen Asylflut um ihre Existenz

Asylflut stoppen

Die Stommelner Bogenschützen stehen weiterhin vor großen Problemen. Ihr eigentlicher Trainingsort für den Winter, die Turnhalle an der Kopfbuche, war seit letztem Jahr durch die Zweckentfremdung als Unterkunft für Asylbewerber nicht nutzbar.

Offiziell gab die Stadtverwaltung Mitte November bekannt, dass die Turnhalle „wieder für den Schul- und Vereinssport genutzt werden“ kann. Wie schon des öfteren entsprach das aber nicht den Tatsachen.

Auf intensive Nachfrage bei der Stadtverwaltung erfuhren wir in der vergangenen Woche, dass die notwendigen Rückbauten von Strom- und Wasseranschlüssen sowie die Grundreinigung noch nicht abgeschlossen seien. Da außerdem ein Dachschaden festgestellt wurde, könne kein Termin für die Freigabe der Halle genannt werden.“, gab der Vorsitzende der Stommelner Bogenschützen bekannt. Nach einem Artikel darüber in den örtlichen Lokalmedien, spricht die Verwaltung inzwischen davon, dass die Halle nach den Winterferien wieder genutzt werden kann. Ob man dieser Aussage nun ausnahmsweise vertrauen kann ist fraglich.

Der Verein wird damit vor große Probleme gestellt, da er somit schon den zweiten Winter in Folge keine Trainingsmöglichkeit hat. Rund 10% der Mitglieder zogen bereits Konsequenzen daraus und traten aus dem Verein aus. Neuinteressenten wären zwar vorhanden, können aufgrund der Umstände allerdings nicht aufgenommen werden. Von der Verwaltung im Stich gelassen, ist es fraglich wie lange der Verein diese Zustände noch tragen kann.

Ebenso ergeht es der Turnerschaft Frechen. Deren Vorsitzender, Hans Günter Eilenberger, ist zugleich SPD-Fraktionschef im Frechener Stadtrat und somit führendes Mitglied einer der Parteien, die uns die ganzen Probleme erst gebracht haben. Trotzdem hat er mit seiner Aussage recht, dass es unzumutbar ist, dass die Turnhalle am Frechener Gymnasium weiterhin nicht nutzbar ist. Von einem Mitglied seiner Partei ist dies jedoch leider als reines Wahlkampfgetöse zu werten, um nicht das Wort Heuchelei zu nutzen. Obwohl die Asylbewerber dort Ende August ausgezogen sind, wurden die nötigen Reparaturen immer noch nicht abgeschlossen. Es liegt nahe, dass teilweise verheimlicht werden soll, wie umfangreich diese sind, so soll beispielsweise von den sechs Sanitärbereichen in der Turnhalle nur noch einer nutzbar sein, was nicht gerade für einen pfleglichen Umgang der illegalen Zuwanderer mit der Einrichtung spricht.

Neben Milliardenkosten und einem enormen Anstieg der Kriminalität gehen solche Geschichten oft unter. Sie zeigen aber wie die Asylflut auch im Kleinen unser Leben verschlechtert. Während die genannten Vereine diese letzte Durststrecke hoffentlich noch überstehen werden, ist dies vielen anderen, teils jahrzehntelang bestehenden Vereinen nicht gelungen.

All dies für eine Hilfeleistung für angebliche Flüchtlinge, bei denen es sich zu einem großen Teil ganz einfach nur um illegale Zuwanderer handelt und eine angebliche Bereicherung unseres Lebens, die tatsächlich noch zu enormen Folgekosten und weiteren unabsehbaren negativen Folgen führen wird. Wir haben schon lange genug von den etablierten Parteien, die uns bundesweit, landesweit und auch direkt vor Ort bewusst verraten, um Fremde zu bevorzugen!

Köln: Fast alle Täter der Silvesternacht kommen davon

Aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des FDP-Landtagsabgeordneten Marc Lürbke (hier ansehen) geht hervor, dass fast alle Täter der Kölner Silvesternacht ohne Strafe davonkommen werden.

Insgesamt gab es demnach 1.205 Strafanzeigen mit insgesamt 1.616 Straftaten, wobei es sich bei 509 Strafanzeigen um sexuelle Übergriffe handelte. Von diesen 509 Strafanzeigen konnte bei 369 noch nicht einmal ein Tatverdächtiger ermittelt werden, darunter fallen 211 Verfahren wegen sexueller Nötigung oder Vergewaltigung, 157 Verfahren wegen Beleidigung auf sexueller Basis und eines wegen exhibitionistischer Handlungen.

Von den restlichen Ermittlungsverfahren wurde der Großteil eingestellt, da die Beweise gegen die Tatverdächtigen letztlich nicht ausreichten oder sie ganz einfach nicht mehr aufzufinden waren. Lediglich sechs Täter von sexuellen Übergriffen wurden bisher verurteilt.

Die Urteile sind dabei aber wieder einmal vollkommen lächerlich. 5 Täter wurden zu Bewährungsstrafen von höchstens einem Jahr verurteilt. Nur ein Täter erhielt eine Haftstrafe von einem Jahr und neun Monaten, hat aber bereits Berufung eingelegt.

Bei diesem Täter handelt es sich aber auch um einen notorischen Kriminellen, der zuvor bereits unter drei verschiedenen Namen Asylanträge gestellt hatte und trotz einer Abschiebung illegal wieder nach Deutschland einreiste. Alleine in der Silvesternacht soll der Libyer mehrfach Frauen ans Gesäß, den Busen und an die Genitalien gefasst und ihnen Handys gestohlen haben.

Was für ein Leid er seinen Opfern bereits zugefügt hat, machten einige Zeugenaussagen während seines Prozesses deutlich:

Die Hände waren vorne und hinten, überall am Körper, über und in der Hose.“

Ich habe geschrien, um mich geschlagen, getreten. […] Die Täter haben mir meine Sicherheit genommen.“

Es war ein gezielter Griff zwischen die Beine. […] In Köln gehe ich abends nicht mehr ohne Begleitung aus.“

Während die Opfer noch lange mit den Folgen zu kämpfen haben, kann der ausländische Straftäter bald wieder die Freiheit genießen. Ein vollkommenes Versagen der Justiz.

Viel weitgehender muss man sogar von einem vollkommenen Versagen des kompletten Staates sprechen. Zuerst war man nicht in der Lage die Grenzen zu schützen bzw. ließ sogar bewusst Hunderttausende Illegale ins Land, danach war die Polizei nicht in der Lage die Sicherheit der Bevölkerung zu garantieren und zum Abschluss lässt die Justiz die wenigen ermittelten Täter mit lächerlichen Strafen davonkommen.

Erst lässt man Kriminelle ungehindert ins Land und dann wird nur ein Prozent der Täter überhaupt angeklagt und erhält dann meist noch eine Bewährungsstrafe! Wer soll sich da noch wundern, dass ausländische Straftäter sich geradezu ermutigt und unantastbar fühlen? Wir werden von unserer eigenen Regierung verraten und ausländische Kriminelle stehen lachend daneben!

Während sich der Großteil des Volkes jedoch noch weigert gegen dieses Unrecht aufzustehen, bricht zumindest die Unterstützung der „Willkommenskultur“ inzwischen zusammen. Der Kölner Flüchtlingsrat und verschiedene „Willkommensinitiativen“ beschweren sich über einen Mangel an Freiwilligen. Claus-Ulrich Prölß vom Flüchtlingsrat beklagt: „Wir bekommen keine neuen Ehrenamtler. Auf unserer Warteliste hatten wir damals 300 Interessierte. Jetzt steht da niemand mehr.“ Während er dies selbstverständlich hauptsächlich auf bürokratische Hürden schiebt, kommt der wohl tatsächliche Hauptgrund, nämlich die Einstellung der angeblichen „Flüchtlinge“, nur im Nebensatz zur Sprache. Demnach würden Sprachkurse und andere Hilfen nicht so euphorisch angenommen, wie erwartet.

Die Kölner Silvesternacht wird von ihm natürlich nicht erwähnt, ebenso wenig wie die Vergewaltigung einer Kölner „Flüchtlinge Willkommen“-Teilnehmerin in ihrer eigenen Wohnung durch einen afghanischen Asylbewerber.

Regelmäßig beweisen die angeblichen „Flüchtlinge“ ihre übermäßige Dankbarkeit, wie beispielsweise Mohammad J., ein syrischer Asylbewerber, der im September in einem Asylheim in Köln-Porz festgenommen wurde, weil er eine Bombe bauen wollte, um möglichst viele „Ungläubige“ zu töten. Inzwischen wurde gegen ihn Anklage erhoben wegen „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“.

Doch auch die sexuellen Übergriffe inklusive Raub gehören in Köln inzwischen zur neuen, multikulturell bereicherten täglichen Realität. Erst am vergangenen Sonntag berichtete die Kölner Polizei beispielsweise wieder über eine Frau, die am Kölner Hauptbahnhof ausgeraubt wurde. Ein Täter näherte sich ihr, sagte „Sex oder Schläge“ und versuchte ihr die Handtasche zu entreißen. Als sie sich wehrte, näherte sich ein weiterer Mann und würgte sie. Nur durch das Eingreifen von Zeugen konnte Schlimmeres verhindert werden. Beide Täter haben keinen festen Wohnsitz in Deutschland, der Jüngere war der Polizei bereits bekannt.

Wir werden regiert von einer politischen Klasse, die bewusst unsere Sicherheit und inzwischen sogar unser Leben aufs Spiel setzt, um weiter ihrem Traum von der schon lange gescheiterten multikulturellen Gesellschaft nachzulaufen. Die Polizei ist nicht mehr in der Lage und die Justiz offenbar nicht gewillt uns vor diesen Kriminellen zu schützen. Es ist Zeit für aktiven Widerstand, holen wir uns unser Land zurück!

Bildquelle: Tim Reckmann | pixelio.de

Krätze breitet sich wieder in Deutschland aus – und niemand will wissen warum

Es ist wieder ein bedeutendes Zeichen für das, was sich hierzulande selbst immer noch gerne „Qualitätsjournalismus“ nennt. Zwar wird bundesweit berichtet, dass sich die Krätze wieder in Deutschland ausbreitet, vollkommen unkritisch wird allerdings durchgehend wiederholt, dass es „keine Erklärung für diesen Anstieg“ gebe, wie es der Sprecher der Städteregion Aachen, Detlef Funken, ausdrückte. Dort sind die aus Schulen und Kitas gemeldeten Fälle von elf (2013) auf 316 (November 2016) gestiegen.

Doch was möchten einem die Massenmedien gerne verschweigen? Könnte die Ausbreitung der Krätze, medizinisch Skabies genannt, mit ihren geliebten illegalen Zuwanderern zusammenhängen? Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit schrieb dazu in einem Merkblatt bereits im November 2015: „In vielen Herkunftsländern, aus denen Asylsuchende stammen, ist Skabies endemisch [bedeutet, dass es dort ein gehäuftes Auftreten der Krankheit gibt]. Daher können Asylsuchende bereits vor Aufnahme in eine Erstaufnahmeeinrichtung infiziert sein.

Selbst durch eine Internetsuche von wenigen Sekunden hätten die selbsternannten „Qualitätsjournalisten“ unzählige Artikel mit eindeutigen Überschriften, wie „Krätze: Asyl-Helfer stellen Arbeit ein“, „Mehrere Fälle von Krätze in Dresdner Asyl-Zeltstadt“ oder „Krätze im Baindter Asylbewerberheim“ gefunden. Anerkennend genannt sei hier ausnahmsweise die „Rheinische Post“, die entgegen anderer Medien, in denen „Experten“ speziell bekanntgeben, dass die Ausbreitung dieser Krankheit nichts mit Asylbewerbern zu tun hat, ganz einfach bei den Gesundheitsämtern anfragte. Da erfuhr man dann von Anne Bunte, Leiterin des Gesundheitsamtes in Köln. „Zugleich muss man sagen, dass wir den größten Zuwachs an Fällen in Flüchtlingsunterkünften verzeichnen, vor allem in den letzten beiden Jahren.“

Doch ebenso wie beim Tuberkulose-Ausbruch an einer Pulheim Schule (wir berichteten) verheimlicht der Großteil der Medien den Deutschen lieber, dass durch die Asylflut auch unzählige Krankheiten ins Land geschwemmt wurden. Neben Krankheiten wie Tuberkulose und Krätze, die hier nur selten vorkamen, gehören dazu auch hier schon lange so gut wie gar nicht mehr vorkommende Krankheiten, wie das Läuserückfallfieber oder Lepra. Die illegalen, nach „Bereicherung“ strebenden, Zuwanderer sorgen also auch im Gesundheitssektor für eine zunehmende „Vielfalt“. Freuen können sich darüber wieder einmal aber nur besonders debile „Refugees Welcome“-Klatscher.

Bildquelle: Martin Jäger | pixelio.de