Category Archives: Asyl

Kerpen: Boelcke-Kaserne wird Rückführungszentrum – Unterkunft an Humboldtstraße fertiggestellt

Asylflut stoppen

Während die Boelcke-Kaserne bisher als allgemeine Asylbewerberunterkunft genutzt wurde, soll diese nun in eine Aufnahmeeinrichtung für Asylanten mit

Deutsche „Flüchtlingshelfer“ unterstützen das Geschäft der Schlepper

Es sind harte Vorwürfe: Der Staatsanwalt der süditalienischen Stadt Catania, Camelo Zuccaro, warf verschiedenen selbsternannten deutschen Hilfsorganisationen vor mit Schleppern zu kooperieren und Geld von diesen zu erhalten. Die Organisationen „Jugend Rettet“, „Sea Watch“ und „Sea Eye“ wiesen die Vorwürfe empört zurück. Tatsächlich unterstützen sie das Geschäft der Schlepper größtenteils wohl nicht, weil sie von diesen Geld erhalten, sondern aus Verblendung. Dass sie es unterstützen steht aber außer Frage. Vor wenigen Tagen zeigte das ein Vorfall ganz deutlich.

Während die Organisationen für gewöhnlich behaupten, dass sie lediglich „Flüchtlinge“ retten, die hilflos auf Booten in internationalen Gewässern treiben, fuhren sie tatsächlich in libysche Hoheitsgewässer. Dort war die libysche Küstenwache gerade dabei 350 Migranten von einem Holzboot aufzunehmen, um diese zurück nach Libyen zu bringen. Die Mitglieder der angeblichen Hilfsorganisation „Sea Watch“ störten den Einsatz der Küstenwache. Ein Sprecher der Behörde gab an: „Sie wollten die Flüchtlinge selbst aufnehmen, mit der Begründung, dass Libyen nicht sicher sei.“ Trotz zusätzlichem Beschuss durch Flüchtlingsschleuser konnte die Küstenwache ihren Einsatz erfolgreich beenden. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei den zu einem Marinestützpunkt in Tripolis verbrachten „Flüchtlingen“ tatsächlich größtenteils um illegale Wirtschaftsmigranten aus Marokko und Bangladesch.

Bei einem solchen Vorgehen müssen inzwischen gar Urlauber in Tunesien aufpassen, dass sie nicht zu weit aufs Meer hinaus schwimmen, weil sie sonst Gefahr laufen von „Flüchtlingshelfern“ nach Europa verschleppt zu werden. Dadurch wird das Geschäft der Schlepper enorm angeheizt. Wenn sie ihrer Kundschaft erzählen können, dass sie nicht 300 Kilometer übers Mittelmeer fahren müssen, sondern bereits wenige Kilometer vom Strand entfernt „gerettet“ und nach Europa geschleppt werden, nehmen selbstverständlich wesentlich mehr Glückssucher ihr zwielichtiges Angebot an. Unter dem Banner der vorgeblichen Humanität werden so selbsternannten deutsche Hilfsorganisationen zum besten Helfer der Schlepperbanden.

Und während sie sich in ihrer eingebildeten „Menschlichkeit“ suhlen, sorgen sie in Wirklichkeit dafür, dass immer mehr Menschen sich an Schlepper wenden, um illegal übers Mittelmeer zu kommen. Die Schlepper setzen immer seeuntüchtigere Boote ein, weil sie sich auf ihre Unterstützer aus Europa verlassen. Und so sterben immer mehr Menschen bei Bootsunglücken auf dem Mittelmeer.

Jene, die es herüber schaffen, leben hier oft in der Illegalität. Die einen werden in der Zwangsprostitution ausgebeutet, andere terrorisieren ihre Aufnahmeländer durch Diebstähle, Raubzüge und Vergewaltigungen. Die Zustände in Europa verschlimmern sich für die Einheimischen immer weiter, was die oft von Selbsthass getriebenen Mitglieder der „Hilfsorganisationen“ aber nicht weiter stört.

Doch auch den Afrikanern hilft ihr Verhalten nicht. Afrikas Bevölkerung wächst jährlich um 30 Millionen Menschen. Selbst wenn die „Flüchtlingshelfer“ es schaffen eine Million davon jährlich nach Europa zu schaffen, ist das ein Tropfen auf den heißen Stein. Afrikas Probleme können nur in Afrika gelöst werden.

Sie arbeiten somit nur an der Zerstörung Europas, ohne jeden positiven Effekt für die Welt. Ihre „Menschlichkeit“ ist in Wirklichkeit ein rein egozentrisches Verlangen nach Bestätigung, die sie durch ihre Aktionen von verschiedenen realitätsfernen Kreisen erhalten. Wer jedoch die Zerstörung seiner eigenen Heimat hinnimmt, nur um sich etwas Bestätigung abzuholen, ist sicherlich kein guter Mensch, sondern ein vollkommen verkommener Egoist.

Das sieht man auch am Verhalten der Landeschefin der Grünen in Hamburg, Anna Gallina. Sie möchte sich nun ebenfalls für 2 Wochen einer dieser Organisationen anschließen und auf dem Mittelmeer kreuzen, was sie zuvor selbstverständlich weitflächig in den Medien verbreitete. Dafür lässt sie solange auch ihre drei Kinder zurück. Bei einem davon handelt es sich um einen gerade einmal neun Monate alten Säugling.

Bildquelle: © Tina Wolde | pixelio.de

Asylkritische Flugblattverteilung in Pulheim

Während die Politiker der etablierten Parteien sich nach der Landtagswahl wieder zurücklehnen und wohl erst zum nächsten Wahlkampf wieder den Kontakt mit den Bürgern suchen, stehen wir selbstverständlich jeden Tag für die Zukunft unseres Landes ein. Daher nutzten Aktivisten unseres Kreisverbandes am vergangenen Mittwoch den bisher wohl sonnigsten Tag des Jahres, um in Pulheim Flugblätter gegen die verfehlte Asylpolitik zu verteilen.

Auch wenn der Ansturm auf unsere Grenzen inzwischen nahezu aus den Massenmedien verschwunden ist, kamen von Januar bis April wieder 60.000 neue Asylbewerber nach Deutschland. Das waren interessanterweise mehr neue Asylbewerber, als insgesamt überhaupt „Flüchtlinge“ über die europäischen Außengrenzen kamen. Man „flüchtet“ inzwischen also nun auch ganz offiziell aus anderen EU-Ländern ins Sozialparadies Deutschland.

Die Deutschen lassen sich das größtenteils weiter gefallen, wie sie es nun auch wieder bei den Wahlen gezeigt haben. Lieber der ausgebeutete Idiot der ganzen Welt, als nachher noch als „rechts“ bezeichnet zu werden. Auch der unglaubliche Anstieg schwerer sexueller Übergriffe (alleine in NRW ein Anstieg um rund 25%) wird weiter nach Kräften ausgeblendet.

Jahrzehntelange Umerziehung lässt sich leider offensichtlich nicht innerhalb kürzester Zeit durch die einschlagende Realität wieder umkehren. Da inzwischen aber überall die Probleme zutage treten, wird das böse Erwachen bald unausweichlich sein. Selbst in linken Szenetreffs hört man inzwischen oft solche Schilderungen: „Ich wurde einfach angefaßt, gezogen, man hat mich trotz mehrfacher Gegenwehr nicht in Ruhe gelassen, meine männlichen Freunde haben sich fast in eine Schlägerei verwickeln lassen, da auch diese nichts gegen die wildgewordenen Männer unternehmen konnten, bis wir die Party schließlich nach einer Stunde, maximal genervt, verließen.“ Deutsche, die sich in ihrer eigenen Heimat aus dem öffentlichen Raum zurückziehen, weil sie dort von ausländischen Männerhorden angegangen werden.

Wir zeigen den Deutschen seit Jahren den Ausweg aus dieser schwarzen Zukunft auf. Damit werden wir auch unermüdlich weitermachen. Denn entweder sie verstehen bald aus Vernunft, dass wir von Anfang an recht hatten oder sie lernen durch Schmerz. Die aktuelle Akzeptanz und Schönrederei von zunehmenden sexuellen Übergriffen und schwersten Gewalttaten durch Fremde legt leider nahe, dass es wohl auf den zweiten Weg hinausläuft.

So oder so werden wir bereitstehen, um jedem erwachten Deutschen zur Seite zu stehen und die restlichen Teile unseres Volkes aus ihrem Dämmerschlaf zu befreien. Damit auch unsere Kinder eine lebenswerte Zukunft in einem deutschen Deutschland haben und nicht in einem multikulturellen Moloch dahinvegetieren müssen.

Der Fall Franco A. als Fallbeispiel für politische Säuberung

Der Fall Franco A. ist in den Medien momentan sehr präsent. Der Bundeswehrsoldat soll angeblich rechtsextreme Terroranschläge geplant haben. Zuvor hatte er sich jedoch als „Flüchtling“ in Deutschland registrieren lassen. Über die neuesten „Fakten“ zum „Terrornetzwerk“ kann man sich ausführlich aus den Massenmedien informieren. Spätestens seit der dubiosen NSU-Geschichte, die irgendwann nur noch durch ein mysteriöses Massensterben unzähliger Zeugen zumindest für die uninformierte Öffentlichkeit gerettet werden konnte, sollte man solchen Geschichten deutlich kritischer gegenüberstehen. Wir betrachten den Fall hier abseits aller Hysterie.

Rechtsextremes Terrornetzwerk in der Bundeswehr?

Die Hinweise auf ein „Terrornetzwerk“ sind auch dieses Mal wieder mehr als dünn. Beispielsweise sollen ominöse Listen gefunden worden sein, auf denen mögliche Anschlagsziele genannt wurden. Das ist anscheinend grundsätzlich eine der ersten Sachen, die potentielle Terroristen anlegen. Selbstverständlich meist auch noch auf Papier, Computer und Verschlüsselungsprogramme sind hingegen anscheinend äußerst unbeliebt.

Obwohl er die Tat im Anschluss angeblich seiner „Flüchtlings“identität unterschieben wollte, sollen sich auf der Liste Personen wie Anne Helm befunden haben. Diese ist zwar weithin unbeliebt, seit sie die Ermordung hunderttausender Dresdner während des Zweiten Weltkrieges abfeierte, dürfte jedoch kaum einem „Flüchtling“ bekannt sein, erst recht hätten diese keinen Grund einen Anschlag auf sie zu begehen. Der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt fasste die tatsächlichen Hinweise auf konkrete Taten dann auch passend zusammen: Konkrete Tatvorbereitungen waren nicht erkennbar […] Da war Null Planungsleistung erkennbar.

Auch die anderen „Beweise“ wirken eher inszeniert bis bizarr. In einem Kalender soll er eine Befreiungsaktion für Ursula Haverbeck eingetragen haben, die noch nicht einmal in Haft sitzt und an einem Wiener Flughafen eine rund 70 Jahre alte Pistole versteckt haben. Ein Bundeswehrsoldat, der terroristische Anschläge begehen möchte und sich dafür nur eine nahezu antike Waffe beschaffen kann?

Private Vernichtung, weil zu offensichtlich das Asylchaos aufgedeckt wurde?

Eine andere Version der Geschichte würde so aussehen: Franco A. deckte mit seiner Aktion den ganzen Irrsinn der aktuellen Asylpolitik auf. Ein in Frankreich stationierter Bundeswehrsoldat gibt sich als Syrer aus und stellt in Deutschland einen Asylantrag. Obwohl er weder sonderlich nahöstlich aussieht, noch auch nur ein Wort Arabisch beherrscht, wird ihm die Geschichte des Obstverkäufers aus Damaskus abgenommen. Sein Asylantrag wird angenommen und er erhält subsidiären Schutz. Unter diesen Umständen wird klar, dass damals offensichtlich absolut jeder als syrischer Flüchtling anerkannt wurde. Bei einer im Anschluss angestoßenen Untersuchung von 2000 positiv beschiedenen Altfällen ergab sich bereits, dass bei hunderten Fehler gemacht wurden.

Auch in der Folgezeit fällt jedoch nichts auf. Obwohl der Soldat im französischen Illkirch untergebracht ist, fällt sein Doppelleben weder dort noch im hunderte Kilometer entfernten bayerischen Erding, wo er offiziell als Asylbewerber untergebracht ist, auf. Trotz offiziell vorhandener Residenzpflicht für Asylbewerber. Durchgehend erhielt er sowohl seinen Sold, als auch seine Asylbewerberbezüge.

Natürlich wäre es nun desaströs für die Politik der Herrschenden, wenn diese Geschichte so wochenlang durch die Medien gehen würde. Also beginnt man lieber mit einer politischen Säuberung, wie sie aus kommunistischen Unrechtssystemen wohlbekannt sind. Statt die aufgedeckten Missstände anzugehen, konstruiert man um den, der diese aufgedeckt hat, eine terroristische Verschwörung. Regelmäßig lässt man weitere Informationen durchsickern, die zwar immer mit einem „mutmaßlich“ oder „wahrscheinlich“ relativiert werden, aber die sensationslüsterne Presse und ihre Konsumenten ganz auf die „mutmaßliche rechtsextreme Terrororganisation“ einschwört, statt auf das unglaubliche Versagen des Staates.

Krampfhafter „Kampf gegen Rechts“, um eigenes Versagen zu verdecken

So hat man die Geschichte schnell wieder weg vom selbstverursachten Asylchaos und hin zum geliebten „Kampf gegen Rechts“ gedreht. An vorderster Front steht dabei Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Diese hat sich in ihrem Amt nicht gerade hervorgetan, sondern vermittelte meist den Eindruck, dass sie nie so ganz verwunden hat nicht mehr Familienministerin zu sein. So sorgte sie dafür, dass schwangere Bundeswehrmitarbeiterinnen nun spezielle Umstandsmode angeboten bekommen, anstatt wie bisher während der Schwangerschaft einfach ihre Alltagskleidung zu tragen und führte Damen-Handtaschen neu ein. Zwei von unzähligen ihrer Maßnahmen, die unsere Verteidigungsfähigkeit deutlich gesteigert haben werden. Im Gegenzug ist ein großer Teil des wirklichen Kriegsgeräts nicht einmal einsatzbereit und die Munitionsdepots sind nahezu leer.

Irrsinnige politische Säuberung erinnert an kommunistische Unrechtssysteme

Ebenso wie in kommunistischen Systemen, versuchen sich die größten Fehlbesetzungen bei politischen Säuberungen besonders hervorzutun. Ohne jedes Maß drischt von der Leyen daher nun auf alles mögliche ein.

In der nach Helmut Schmidt benannten Hamburger Bundeswehr-Uni wurde ein Bild von ihm entfernt, weil der ehemalige SPD-Bundeskanzler darauf in Wehrmachtsuniform zu sehen war. Im Bundeswehrkrankenhaus im niedersächsischen Westerstede wurde gar eine Rotkreuzflagge entfernt, weil diese aus dem Zweiten Weltkrieg stammte. In den Dienstzimmern dürfen keine Fotos mehr von Verwandten oder Vorfahren hängen, auf denen diese in Wehrmachtsuniformen abgebildet sind. Auch bekanntes absolut unpolitisches Liedgut, wie das „Westerwaldlied“ oder gar das hunderte Jahre alte Volkslied „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ sollen aus der Bundeswehr verbannt werden.

Es findet hier eine unglaubliche politische Säuberung und Umdeutung der deutschen Geschichte statt, die nach dem Willen der Herrschenden wohl irgendwann nur noch aus Anarchie und wildem Völkermord bis zum Entstehen der heiligen, strahlenden Bundesrepublik bestehen soll. Mit der wahren Geschichte hat dies selbstverständlich nicht einmal ansatzweise etwas zu tun. Es zeigt deutlich, dass der jahrzehntelange Verfall der CDU inzwischen abgeschlossen ist, wenn eine CDU-Verteidigungsministerin heutzutage so etwas veranlasst und behauptet, dass die Bundeswehr „nicht in der Tradition der Wehrmacht steht“.

Keine Verbrecher, sondern heldenhafte Verteidiger der Heimat

Die heutige Bundeswehr hat tatsächlich nur noch wenig mit der Wehrmacht gemein und würde wohl keinen Tag im Kampf gegen diese bestehen. Doch bei der Gründung der Bundeswehr standen selbstverständlich Männer aus der ehemaligen Wehrmacht in erster Reihe. Die Wehrmacht steht bis heute im Ausland für eine ehrenhafte Armee, die auch in Unterzahl noch heldenhaft kämpfte. Einzig in Deutschland wird sie durchgehend mit Dreck beschmissen und somit unsere eigenen Väter, Großväter und Urgroßväter verächtlich gemacht. Als noch mehr Menschen aus der Ergebnisgeneration lebten, traute man sich diese widerlichen Geschichtsverdrehungen nicht.

Der Mitbegründer der CDU und erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, sprach in einer Rede am 3. Dezember 1952 noch die folgenden Worte: „Wir möchten heute vor diesem Hohen Haus im Namen der Regierung erklären, daß wir alle Waffenträger unseres Volkes, die im Rahmen der hohen soldatischen Überlieferungen ehrenhaft zu Lande, zu Wasser und in der Luft gekämpft haben, anerkennen. Wir sind überzeugt, daß der gute Ruf und die große Leistung des deutschen Soldaten trotz allen Schmähungen während der vergangenen Jahre in unserem Volk noch lebendig geblieben sind und auch bleiben werden.

Die heutige CDU steht hingegen wohl eher in der Tradition der kommunistischen „Roten Garden“, die während der Kulturrevolution China terrorisierten und die alle „alten Ideen, Kultur, Bräuche und Gewohnheiten“ auslöschen wollten.

Bildquelle: Wikimedia | Gemeinfrei

Mehr neue Asylbewerber in Deutschland, als über die europäischen Grenzen einwandern

Asylflut stoppen

Inzwischen belegen auch offizielle Zahlen eine schon lange zu beobachtende Tendenz: „Flüchtlinge“ aus anderen EU-Ländern „flüchten“ bevorzugt weiter ins Sozialparadies

Pulheim: Häuser für Asylbewerber auf dem Zirkusplatz sollen im Juni bezugsfertig sein

Asylflut stoppen

Im vergangenen Jahr kündigte die Stadt an, dass sie auf dem Zirkusplatz für 2 Millionen Euro sechs zweigeschossige Doppelhäuser für Asylbewerber errichten wird. Die Bauarbeiten dafür sollten ursprünglich bereits im Juli 2016 abgeschlossen sein.

Nachdem es in der Folge zu immer weiteren Verzögerungen und Auseinandersetzungen mit der beauftragten Baufirma kam, wurde inzwischen ein anderes Unternehmen mit der Errichtung beauftragt. „Die Wohnanlage soll im Juni an die Stadt übergeben werden“ kündigte Stadtsprecher Dirk Springob nun an.

Mit einer Verzögerung von fast einem Jahr dürften die Anwohner also wohl doch noch in den zweifelhaften Genuss kommen bis zu 144 Asylbewerber als neue Nachbarn begrüßen zu müssen. Die Anwohner bisheriger Asyl-Unterkünfte in Pulheim können bereits ein Lied von der enormen kulturellen Bereicherungen dadurch singen, beginnend bei Vermüllung, Lärmbelästigung und gelegentlichen Messerstechereien mit tödlichem Ausgang oder auch mal einem Tuberkuloseausbruch.

NRW: 1,4 „flüchtlingsfeindliche Straftaten“ gegenüber mindestens 108 Straftaten durch „Flüchtlinge“ pro Tag

Die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“ veröffentlichte vor kurzem eine dramatische Pressemitteilung: „Flüchtlingsfeindliche Straftaten

Terror, Macheten- und Axtangriffe, Massenschlägereien – Die neue Normalität in Merkeldeutschland

Die Terrorgefahr und brutale Gewalt auf unseren Straßen hat deutlich zugenommen. Die Politik redet die Probleme klein, weil sie direkt mit der von ihnen unterstützten Masseneinwanderung zusammenhängen. Feiglinge erklären, dass es Gewalt schon immer gegeben hätte und verschließen die Augen davor wie sehr sich die Lage verschlechtert hat, weil sie ansonsten keine Ausrede mehr hätten absolut nichts gegen diese Zustände zu tun. In diesem Artikel bieten wir nur einen kleinen Einblick in den Wahnsinn, der in Merkeldeutschland inzwischen alltägliche Realität ist.

Essen: Knapp verhinderter Terroranschlag

Am vergangenen Samstag musste in Essen das Einkaufszentrum am Limbecker Platz geschlossen und von der Polizei abgeriegelt werden, weil es konkrete Hinweise auf einen geplanten islamistischen Terroranschlag für diesen Tag gab. Eine Gruppe von Attentätern, von denen sich ein Teil bereits im Land befindet, ein anderer Teil über die ungesicherten Grenzen kurzfristig zureisen sollte, plante mit selbstgebauten Bomben mehrere Explosionen im Einkaufszentrum auszulösen.

Bei dem Drahtzieher des Anschlags soll es sich um einen Mann aus der salafistischen Szene in Oberhausen handeln, der aktuell in Syrien für die Terroristen vom Islamischen Staat (IS) kämpft. Er hat mit Islamisten in Deutschland kommuniziert, diese für den Terroranschlag vorbereitet und ihnen Bombenbauanleitungen zukommen lassen.

Vor weniger als einem Jahr, im April 2016, gab es einen Bombenanschlag auf ein Gebetshaus der Sikhs in Essen, bei dem mehrere Personen verletzt wurden. Die Täter, muslimische Türken, wollten nach eigener Aussage „Ungläubige“ angreifen.

Düsseldorf: Geduldeter Asylbewerber greift mit Axt mehrere Menschen an

Donnerstag vergangener Woche verletzte ein Mann insgesamt neun Menschen am Düsseldorfer Hauptbahnhof, indem er mit einer Axt auf sie einschlug. Unter den Attackierten war auch ein 13-jähriges Mädchen, drei der Opfer erlitten lebensgefährliche Kopfwunden.

Beim Täter handelt es sich um einen 36-jährigen Asylbewerber aus dem Kosovo, dessen Asylantrag zwar bereits vor acht Jahren abgelehnt wurde, der aber aus humanitären Gründen“ geduldet wird. Obwohl der Kosovo hauptsächlich von muslimischen Albanern bewohnt wird, schloss die Polizei einen islamistischen Anschlag von Anfang an aus, nach offizieller Lesart war der Täter „psychisch krank“.

Dass man im Allgemeinen nicht ganz richtig im Kopf ist, wenn man mit einer Axt auf unschuldige Menschen einschlägt, ist selbstverständlich. Die Geschichte vom „psychisch kranken Einzeltäter“ dient aber inzwischen durchgehend als Ausflucht, um nicht über den islamistischen Terror zu reden, der Deutschland schon lange erreicht hat.

Als im Juli vergangenen Jahres Mohammed D., ebenso ein abgelehnter Asylbewerber mit Duldung, eine Bombe im fränkischen Ansbach zündete, mit der er über fünfzehn Menschen verletzte und sich selbst umbrachte, hieß es ebenso er sei „psychisch krank“. Das gefundene Bekennervideo, in dem sich der Attentäter zum IS bekannte, ließ aber letztlich keine Zweifel an seinen islamistischen Absichten.

Nur wenige Stunden nach dem Angriff des angeblich „psychisch kranken Einzeltäters“ wurde übrigens ein 80-Jähriger in Düsseldorf von einem Mann mit einer Machete angegriffen und kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Obwohl der Täter sich immer noch auf der Flucht befindet, gibt es keinerlei Personenbeschreibung.

Schwerverletzte bei Massenschlägerei unter Asylbewerbern in Stuttgart

In Stuttgart lieferten sich rund 30 „Flüchtlinge“ mitten am Tag eine Massenschlägerei in direkter Nähe des Einkaufszentrums „Milaneo“. Gegen 17 Uhr traf sich eine Gruppe Syrer mit einer Gruppe von Irakern, um Streitigkeiten auf nahöstliche Art zu klären.

Die Gruppen schlugen aufeinander ein, einige der Asylbewerber sorgten zudem mit Messern für zusätzliche „Vielfalt“. Als die Polizei eintraf mussten mehrere Beteiligte ins Krankenhaus eingeliefert werden, bei einem 26-jährigen mit Stichverletzung am Kopf bestand akute Lebensgefahr.

Zunächst waren einige Medien davon ausgegangen, dass es sich um eine Auseinandersetzung zwischen den „Stuttgarter Kurden“ bzw. der kurdischen Straßengang „Bahoz“ und den türkischen „Osmanen Germania“ handelte, da diese sich aktuell in Stuttgart im Straßenkrieg mit gegenseitigen Überfällen und Brandanschlägen befinden. Es dürfte für die Bevölkerung indes wenig beruhigend sein, dass „lediglich“ andere Ausländergruppen ihre ethnischen Rivalitäten in der Öffentlichkeit austrugen.

Für Deutsche besteht dabei nicht nur die Gefahr unbeteiligt in eine solche Auseinandersetzung hineinzugeraten. Das wesentlich größere Problem ist, dass die vereinzelten Deutschen keiner dieser Ausländergruppen alleine gewachsen sind, während die wenigen Zusammenschlüsse von wehrhaften Deutschen schnell vom Staat zerschlagen werden. Durch den Kontrollverlust der Polizei in immer mehr Vierteln darf sich der Deutsche so daran gewöhnen dort jeweils der aktuell vorherrschenden Ausländergruppe gefällig zu sein, womit er im eigenen Land bereits lange bevor die Bevölkerungsmehrheiten tatsächlich kippen die Rolle eines unterwürfigen Handlangers annehmen oder sich möglichst unsichtbar machen darf.

Der den Deutschen anerzogene vollkommene Individualismus macht dies im Zusammenspiel mit einem antideutschen Staat, der die eigenen Landsleute gnadenlos verfolgt, während er kriminelle Ausländergangs gewähren lässt, bereits heute zur Realität in vielen Vierteln Deutschlands.

Für die Zukunft stellt sich also nur die Frage ob ein Großteil der Deutschen diese unhaltbaren Zustände aus reiner Feigheit weiter als neue Normalität akzeptieren möchte oder ob das Volk sich endlich wieder zusammenschließt, die Volksverräter zum Teufel jagt und für eine lebenswerte Zukunft im eigenen Land sorgt.

Bildquelle: M.E. | pixelio.de

Bundesrat weigert sich Algerien, Tunesien und Marokko zu sicheren Herkunftsländern zu erklären

Asylflut stoppen

Auf Initative der Grünen und der Linkspartei weigerte sich der Bundesrat einen im Bundestag bereits mit großer Mehrheit verabschiedeten Vorschlag