Category Archives: Asyl

NRW: 1,4 „flüchtlingsfeindliche Straftaten“ gegenüber mindestens 108 Straftaten durch „Flüchtlinge“ pro Tag

Die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“ veröffentlichte vor kurzem eine dramatische Pressemitteilung: „Flüchtlingsfeindliche Straftaten

Terror, Macheten- und Axtangriffe, Massenschlägereien – Die neue Normalität in Merkeldeutschland

Die Terrorgefahr und brutale Gewalt auf unseren Straßen hat deutlich zugenommen. Die Politik redet die Probleme klein, weil sie direkt mit der von ihnen unterstützten Masseneinwanderung zusammenhängen. Feiglinge erklären, dass es Gewalt schon immer gegeben hätte und verschließen die Augen davor wie sehr sich die Lage verschlechtert hat, weil sie ansonsten keine Ausrede mehr hätten absolut nichts gegen diese Zustände zu tun. In diesem Artikel bieten wir nur einen kleinen Einblick in den Wahnsinn, der in Merkeldeutschland inzwischen alltägliche Realität ist.

Essen: Knapp verhinderter Terroranschlag

Am vergangenen Samstag musste in Essen das Einkaufszentrum am Limbecker Platz geschlossen und von der Polizei abgeriegelt werden, weil es konkrete Hinweise auf einen geplanten islamistischen Terroranschlag für diesen Tag gab. Eine Gruppe von Attentätern, von denen sich ein Teil bereits im Land befindet, ein anderer Teil über die ungesicherten Grenzen kurzfristig zureisen sollte, plante mit selbstgebauten Bomben mehrere Explosionen im Einkaufszentrum auszulösen.

Bei dem Drahtzieher des Anschlags soll es sich um einen Mann aus der salafistischen Szene in Oberhausen handeln, der aktuell in Syrien für die Terroristen vom Islamischen Staat (IS) kämpft. Er hat mit Islamisten in Deutschland kommuniziert, diese für den Terroranschlag vorbereitet und ihnen Bombenbauanleitungen zukommen lassen.

Vor weniger als einem Jahr, im April 2016, gab es einen Bombenanschlag auf ein Gebetshaus der Sikhs in Essen, bei dem mehrere Personen verletzt wurden. Die Täter, muslimische Türken, wollten nach eigener Aussage „Ungläubige“ angreifen.

Düsseldorf: Geduldeter Asylbewerber greift mit Axt mehrere Menschen an

Donnerstag vergangener Woche verletzte ein Mann insgesamt neun Menschen am Düsseldorfer Hauptbahnhof, indem er mit einer Axt auf sie einschlug. Unter den Attackierten war auch ein 13-jähriges Mädchen, drei der Opfer erlitten lebensgefährliche Kopfwunden.

Beim Täter handelt es sich um einen 36-jährigen Asylbewerber aus dem Kosovo, dessen Asylantrag zwar bereits vor acht Jahren abgelehnt wurde, der aber aus humanitären Gründen“ geduldet wird. Obwohl der Kosovo hauptsächlich von muslimischen Albanern bewohnt wird, schloss die Polizei einen islamistischen Anschlag von Anfang an aus, nach offizieller Lesart war der Täter „psychisch krank“.

Dass man im Allgemeinen nicht ganz richtig im Kopf ist, wenn man mit einer Axt auf unschuldige Menschen einschlägt, ist selbstverständlich. Die Geschichte vom „psychisch kranken Einzeltäter“ dient aber inzwischen durchgehend als Ausflucht, um nicht über den islamistischen Terror zu reden, der Deutschland schon lange erreicht hat.

Als im Juli vergangenen Jahres Mohammed D., ebenso ein abgelehnter Asylbewerber mit Duldung, eine Bombe im fränkischen Ansbach zündete, mit der er über fünfzehn Menschen verletzte und sich selbst umbrachte, hieß es ebenso er sei „psychisch krank“. Das gefundene Bekennervideo, in dem sich der Attentäter zum IS bekannte, ließ aber letztlich keine Zweifel an seinen islamistischen Absichten.

Nur wenige Stunden nach dem Angriff des angeblich „psychisch kranken Einzeltäters“ wurde übrigens ein 80-Jähriger in Düsseldorf von einem Mann mit einer Machete angegriffen und kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Obwohl der Täter sich immer noch auf der Flucht befindet, gibt es keinerlei Personenbeschreibung.

Schwerverletzte bei Massenschlägerei unter Asylbewerbern in Stuttgart

In Stuttgart lieferten sich rund 30 „Flüchtlinge“ mitten am Tag eine Massenschlägerei in direkter Nähe des Einkaufszentrums „Milaneo“. Gegen 17 Uhr traf sich eine Gruppe Syrer mit einer Gruppe von Irakern, um Streitigkeiten auf nahöstliche Art zu klären.

Die Gruppen schlugen aufeinander ein, einige der Asylbewerber sorgten zudem mit Messern für zusätzliche „Vielfalt“. Als die Polizei eintraf mussten mehrere Beteiligte ins Krankenhaus eingeliefert werden, bei einem 26-jährigen mit Stichverletzung am Kopf bestand akute Lebensgefahr.

Zunächst waren einige Medien davon ausgegangen, dass es sich um eine Auseinandersetzung zwischen den „Stuttgarter Kurden“ bzw. der kurdischen Straßengang „Bahoz“ und den türkischen „Osmanen Germania“ handelte, da diese sich aktuell in Stuttgart im Straßenkrieg mit gegenseitigen Überfällen und Brandanschlägen befinden. Es dürfte für die Bevölkerung indes wenig beruhigend sein, dass „lediglich“ andere Ausländergruppen ihre ethnischen Rivalitäten in der Öffentlichkeit austrugen.

Für Deutsche besteht dabei nicht nur die Gefahr unbeteiligt in eine solche Auseinandersetzung hineinzugeraten. Das wesentlich größere Problem ist, dass die vereinzelten Deutschen keiner dieser Ausländergruppen alleine gewachsen sind, während die wenigen Zusammenschlüsse von wehrhaften Deutschen schnell vom Staat zerschlagen werden. Durch den Kontrollverlust der Polizei in immer mehr Vierteln darf sich der Deutsche so daran gewöhnen dort jeweils der aktuell vorherrschenden Ausländergruppe gefällig zu sein, womit er im eigenen Land bereits lange bevor die Bevölkerungsmehrheiten tatsächlich kippen die Rolle eines unterwürfigen Handlangers annehmen oder sich möglichst unsichtbar machen darf.

Der den Deutschen anerzogene vollkommene Individualismus macht dies im Zusammenspiel mit einem antideutschen Staat, der die eigenen Landsleute gnadenlos verfolgt, während er kriminelle Ausländergangs gewähren lässt, bereits heute zur Realität in vielen Vierteln Deutschlands.

Für die Zukunft stellt sich also nur die Frage ob ein Großteil der Deutschen diese unhaltbaren Zustände aus reiner Feigheit weiter als neue Normalität akzeptieren möchte oder ob das Volk sich endlich wieder zusammenschließt, die Volksverräter zum Teufel jagt und für eine lebenswerte Zukunft im eigenen Land sorgt.

Bildquelle: M.E. | pixelio.de

Bundesrat weigert sich Algerien, Tunesien und Marokko zu sicheren Herkunftsländern zu erklären

Asylflut stoppen

Auf Initative der Grünen und der Linkspartei weigerte sich der Bundesrat einen im Bundestag bereits mit großer Mehrheit verabschiedeten Vorschlag

Flugblattverteilung in Erftstadt-Liblar

Nachdem wir in den vergangenen Wochen bereits Flugblattaktionen in Lechenich, Blessem und Erp durchführten, trafen wir uns am vergangenen Samstag in Liblar. Insgesamt konnten wir damit unser Flugblatt zur aktuellen Asylpolitik in Erftstadt inzwischen an mehrere tausend Haushalte verteilen, wodurch wohl große Teile der Bevölkerung über die Zustände in den Asylunterkünften und die horrenden Kosten für diese aufgeklärt werden konnten.

Den Text des Flugblattes und die entsprechenden offiziellen Quellen zu den verwendeten Zahlen kann man in unserem Artikel zur ersten Flugblattverteilung finden (hier lesen).

In unserem Artikel zur Verteilung in Erp sind wir zudem noch einmal gesondert auf den Missbrauch des Wortes „Flüchtling“ für die in großer Zahl ins Land strömenden illegalen Zuwanderer eingegangen (hier lesen). Obwohl weiterhin von Politikern der etablierten Parteien und den Massenmedien bewusst der Eindruck erweckt wird, dass es sich bei den hier ankommenden Zuwanderern zum größten Teil um Flüchtlinge handelt, denen nur die Wahl zwischen einem Leben in Deutschland und dem Tod durch Bomben in der Heimat bleiben würde, stellt sich die wahre Situation deutlich anders dar.

Wir laden jeden neugewonnen Besucher unserer Internetseite ein sich hier gründlich umzusehen und sich über die wahren Zustände im Land abseits aller Multi-Kulti-Propaganda zu informieren. Über das Kontaktformular sind wir jederzeit für Diskussionen, Anregungen oder Informationen zur Unterstützung unserer politischen Arbeit zu erreichen.

NRW-Kriminalstatistik 2016: Fast 25% mehr Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen

Laut der vor kurzem veröffentlichten Kriminalstatistik Nordrhein-Westfalens für das Jahr 2016 gab es im vergangenen Jahr 2.320 Vergewaltigungen und besonders schwere

IW-Studie zu „Flüchtlingen“: 69% ohne berufliche Qualifikation

Ohne jegliche Beweise tönten Politiker der etablierten Parteien und die Massenmedien zu Beginn der Asylkrise, dass hier dringend benötigte Fachkräfte kämen, die bald unsere Rente zahlen würden und „wertvoller als Gold“ (O-Ton SPD-Kanzlerkandidat Schulz) seien. Eine Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) beschäftigt sich mit den tatsächlichen Zahlen und kommt zu einem vollständig anderen Ergebnis: „Durch die Flüchtlingsmigration dürfte der Anteil der Geringqualifizierten deutlich zunehmen.

69 Prozent haben keinen berufsqualifizierenden Abschluss und befinden sich auch nicht in einer Ausbildung.“ Dies lässt sich auch nicht auf die Schnelle ändern, denn bei vielen fehlt nicht nur eine Ausbildung, sondern es ist überhaupt keine Grundlage vorhanden. Denn laut der Studie haben 9% der „Flüchtlinge“ nie eine Schule besucht, weitere 24% haben die Schule ohne Abschluss verlassen. Unter den afghanischen Asylbewerbern haben gar 26% nie eine Schule besucht und weitere 31% keinen Schulabschluss erreicht, weit über die Hälfte der Afghanen und rund ein Drittel der Asylbewerber insgesamt ist somit für lange Zeiten auf keinen Fall für eine auch nur annähernd anspruchsvolle Arbeit zu gebrauchen.

In der Studie heißt es dazu: „Ist nie im Leben ein Schulbesuch erfolgt, ist von Analphabetismus auszugehen – wobei an dieser Stelle allgemein fehlende Lese- und Schreibkompetenzen und nicht nur eine mangelnde Kenntnis der lateinischen Schrift gemeint sind. Große Bildungslücken bestehen vor allem auch in den Grundrechenarten. Bei den Flüchtlingen, die zwar eine Schule besucht, diese aber ohne Abschluss verlassen haben, muss ebenfalls mit großen Lücken in der Grundbildung gerechnet werden. Denn diese dürften, anders als Schulabbrecher in Deutschland, häufig nur in vergleichsweise geringem Umfang Schulunterricht erhalten haben.

Selbst bei jenen, die in der Heimat einen Abschluss erreicht haben, ist dieser nicht mit den Ansprüchen im deutschen Bildungssystem zu vergleichen, wie in der Studie klargestellt wird: „Gleichzeitig ist ein weiterführender Schulabschluss keinesfalls mit einem deutschen Abitur oder einer Hochschulzugangsberechtigung gleichzusetzen.

Das heißt selbst die wenigen tatsächlichen „Fachkräfte“ kann man meist nicht ohne weiteres in den deutschen Arbeitsmarkt überführen. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Modellversuch aus dem Jahr 2012, damals noch mit tatsächlichen Fachkräften aus Spanien. Wir hatten damals in dem Artikel „Ausländische Fachkräfte: Modellversuch gescheitert“ darüber berichtet. In unserem Artikel hieß es: „In diesem Sinne wurde in Wunsiedel, unter Anleitung des zweiten Bürgermeisters Roland Schöffel, seines Zeichens Mitglied der Freien Wähler (FW), ein Modellversuch begonnen. Zunächst wurden die Firmen der Umgebung angeschrieben und nach ihrem Bedarf und ihren genauen Anforderungen befragt. Daraufhin flogen dann extra Personen nach Spanien, um aus den vielen Bewerbungen die am besten geeigneten Bewerber auszuwählen. Diese erhielten daraufhin Deutsch-Sprachkurse in ihrer Heimat, die später dann auch in Deutschland fortgesetzt wurden. Als Unterkunft wurde ein Gebäude in Wunsiedel renoviert. Man hatte also keine Kosten gescheut und es kamen nur Personen für die ein Bedarf bestand.

Trotz bester Voraussetzungen scheiterte der Modellversuch vollkommen, bereits nach wenigen Monaten war über die Hälfte der Spanier wieder arbeitslos. Und das, obwohl nur Personen geholt wurden, die angeblich dringend benötigt wurden, die in ihrer Heimat bereits ausgebildet worden waren und die uns kulturell wesentlich näherstehen. Bei den meisten Asylbewerbern ist keine dieser Voraussetzungen gegeben, hinzu kommen weitere Probleme, zum Beispiel kennt ein Großteil von ihnen nur die arabische Schrift und nicht die bei uns geläufige lateinische Schrift.

Wir haben uns also Hunderttausende Fremde ins Land geholt, die keinerlei Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben und somit die dauerarbeitslose ausländische Unterschicht massiv vergrößern werden. Dass das in Zukunft zu riesigen Problemen und einer weiteren Verschlechterung der Lage im Land führen wird, können wohl nur jene leugnen, die damals auch an ihre eigene Fachkräfte-Lüge glaubten.

Bildquelle: Gerd Altmann | Shapes:AllSilhouettes.com | pixelio.de

Jeder dritte Tatverdächtige im Rhein-Erft-Kreis war 2016 Ausländer

Vor kurzem wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik des Rhein-Erft-Kreises für das Jahr 2016 veröffentlicht. Wenig verwunderlich ist, dass sich auch angesichts der Asylflut die Entwicklung der vergangenen Jahre fortgesetzt und der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen noch weiter zugenommen hat. Laut Angaben der Polizei beträgt der Anteil von Ausländern an der Bevölkerung 11,55%, der Anteil unter den Tatverdächtigen lag hingegen bei 32,5%. Dies ist eine weitere Steigerung zum vergangenen Jahr, wo ihr Anteil bereits bei 30,5% gelegen hatte.

Dabei muss man bedenken, dass ein Migrationshintergrund nicht erfasst wird. Sobald einem Ausländer der, inzwischen inflationär verteilte, deutsche Pass verliehen wurde, wird dieser als Deutscher geführt. Gegen eine Erfassung des Migrationshintergrundes wehren sich die etablierten Parteien mit Klauen und Zähnen, da ansonsten das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität in Deutschland ersichtlich werden würde.

Doch trotz solcher statistischen Tricksereien sind die Zahlen schon erschreckend genug. Fast zwei Drittel (62,0%) aller Wohnungseinbrüche wurden demnach von Ausländern begangen. Auch bei Diebstählen (45,1%), Raub (40,3%), Körperverletzungen (33,3%) und Sexualdelikten (31,5%) waren diese deutlich überrepräsentiert. In all diesen Bereichen ist ihr Anteil im Vergleich zum vergangenen Jahr zudem angestiegen.

Wie viele „Flüchtlinge“ sich unter den Straftätern befinden kann man den Zahlen nicht entnehmen. Dafür wird man wohl auf die Kriminalstatistik des Landes warten müssen. Ralf Michelfelder, Chef des Landeskriminalamtes in Baden-Württemberg sagte dazu: „Wir haben in Baden-Württemberg etwa 167 000 Flüchtlinge bei 10,9 Millionen Einwohnern, also grob 1,5 Prozent Bevölkerungsanteil – ihr Anteil an den Tatverdächtigen lag im Jahr 2016 bei etwa zehn Prozent, wobei ausländerrechtliche Verstöße wie illegaler Aufenthalt bereits aus der Statistik herausgerechnet sind. […] Die Zahl der tatverdächtigen Flüchtlinge hat sich 2016 gegenüber 2015 beinahe verdoppelt.“ Man kann wohl davon ausgehen, dass die Zahlen in NRW nicht besser aussehen werden.

Der folgenden Tabelle kann man entnehmen in welchen Städten das Kriminalitätsaufkommen im Vergleich zur Einwohnerzahl am höchsten war:

Stadt Einwohner Straftaten insgesamt Straftaten pro 100 Einwohner
Bedburg 23334 7410 31,8
Elsdorf 21323 5011 23,5
Wesseling 35975 7866 21,9
Brühl 44768 8129 18,2
Frechen 51999 8956 17,2
Bergheim 60390 8626 14,3
Kerpen 65477 9280 14,2
Hürth 59496 7263 12,2
Erftstadt 49786 5911 11,9
Pulheim 54200 5168 9,5


Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Flugblattverteilung in Erftstadt-Erp

Nachdem wir in der vergangenen Woche bereits in Lechenich und Blessem Flugblätter verteilten, war an diesem Samstag Erp an der Reihe. Während Lechenich und Blessem durch die großen Gemeinschaftsunterkünfte besonders mit den Folgen der Asylkrise konfrontiert sind, wurde im kleinen Erp eine große Erstaufnahmestelle eingerichtet, was im Verhältnis zur Einwohnerzahl wohl sogar eine noch größere Belastung darstellt.

In unserem Flugblatt thematisieren wir unter anderem die unglaublichen Kosten für diese Erstaufnahmestelle. Den Text des Flugblattes und die entsprechenden offiziellen Quellen zu den verwendeten Zahlen kann man in unserem Artikel zur vergangenen Flugblattverteilung finden (hier ansehen).

Nach der letzten Verteilung erreichte uns eine Zuschrift, die auf eines der grundlegenden Probleme aufmerksam macht. Weiterhin sind große Teile der Bevölkerung, aufgrund der erfolgreichen Propaganda der etablierten Parteien und der Massenmedien, davon überzeugt, dass es sich bei den hier ankommenden Zuwanderern zum größten Teil um Flüchtlinge handelt, denen nur die Wahl zwischen Deutschland und dem Tod durch Bomben in der Heimat bleiben würde. Dieser Eindruck wird bewusst erweckt, da man für Flüchtlinge selbstverständlich mehr Verständnis aufbringt, als wenn man, wesentlich eher der Wahrheit entsprechend, verkündet hätte, dass man nun gegen den Willen des Volkes hunderttausende weitere Ausländer, zumeist ohne jede Qualifikation und ohne Kenntnisse unserer Sprache, hier ansiedeln möchte.

Anbei wollen wir daher unsere Antwort auf diese Zuschrift veröffentlichen, um unsere Meinung zur Asylkrise noch einmal zu verdeutlichen:


Vielen Dank für ihre Nachricht.

Zunächst einmal müssen wir einen Begriff richtigstellen. Bei einem Großteil der hier aufgenommenen Personen handelt es sich nicht um Flüchtlinge. Daher heißt es im Flugblatt auch, dass die Medien „jeden Ausländer, der über die Grenze stolpert, zum hilfsbedürftigen „Flüchtling“ verklären“. Wir haben im Flugblatt nicht behauptet, dass echte Flüchtlinge überhaupt nicht hilfsbedürftig sind, sondern dass es sich bei den hier ankommenden nicht um Flüchtlinge handelt.

Tatsächlich reisen die angeblichen Flüchtlinge nämlich durch unzählige sichere Länder, um letztendlich in Deutschland anzukommen, wo ihnen die besten Sozialleistungen geboten werden. Jemand, der aus einem sicheren Flüchtlingslager in einem sicheren Land „flieht“, um illegal in ein anderes Land einzureisen in dem ihm die Sozialleistungen eher zusagen, ist jedoch kein Flüchtling mehr, sondern ganz einfach ein illegaler Einwanderer.

Ebenso stammen viele davon keineswegs aus einer „zerbombten Heimat“, tatsächlich lassen viele ihre Pässe vor der Einreise verschwinden und ihren Angaben wird daraufhin blind vertraut. Der Gesamtpersonalrat des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sah sich aufgrund dieser Zustände sogar zu einem Brandbrief gezwungen.

In diesem wird von „systematischen Mängeln“ gesprochen, die „mit einem rechtsstaatlichen Verfahren nicht vereinbar“ seien. Gerade die verkürzten Verfahren für Asylsuchende aus Syrien und Eritrea werden kritisiert. Es sei davon auszugehen, dass es einen „hohen Anteil von Asylsuchenden gibt, die eine falsche Identität angeben, um eine Bleibeperspektive mit der Möglichkeit des Familiennachzugs etc. zu erhalten“. Auf eine ernstzunehmende Identitätsüberprüfung würde nahezu durchgehend verzichtet. So sei Syrer, wer sich „schriftlich im Rahmen einer Selbstauskunft als Syrer bezeichnet (im Fragebogen an der richtigen Stelle ein Kästchen ankreuzt) und der Dolmetscher (in der Regel weder vereidigt noch aus Syrien kommend) dies bestätigt.“ Die Angestellten seien „angehalten, ohne erfolgte Echtheitsprüfung diesem Personenkreis den Flüchtlingsstatus zuzuerkennen“. Diese „massenhaft praktizierte Entscheidungspraxis“ stehe „mit einem rechtsstaatlichen Verfahren nicht im Einklang“.

Dies können sie unter https://www.welt.de/politik/deutschland/article148768910/BAMF-Personalrat-spricht-Asylverfahren-Rechtsstaatlichkeit-ab.html nachlesen. Ebenso kann man problemlos unzählige Berichte über eine ganze Passfälscherindustrie finden (z.B. http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-12/paesse-syrer-faelscher-griechenland-athen). Ende Januar kam gar heraus, dass die syrische Botschaft in Deutschland gegen eine „Sondergebühr“ Pässe ausstellte ohne dass die Staatsangehörigkeit überprüft wurde (http://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/syrische-botschaft-passverkauf-100.html).

Tatsächlich wissen wir also überhaupt nicht wen wir uns ins Land geholt haben. Alleine in Braunschweig verfolgt die Polizei übrigens momentan 300 Fälle von Sozialbetrug durch „Flüchtlinge“. Jeder von ihnen hatte mehrere Identitäten und kassierte damit mehrmals die Asylbewerbern zustehenden Gelder. In einem Fall stießen die Ermittler auf einen Asylbewerber mit zwölf Identitäten, der rund 45.000 Euro zu Unrecht bekommen hat. (Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Soko-untersucht-Betrug-durch-Fluechtlinge-article19448001.html) Zustände wie in einer Bananenrepublik. Und dabei geht es nicht nur um Geld. Der Täter des Berliner Terroranschlages verfügte über 14 Identitäten, die ihm seine Pläne wohl zusätzlich erleichterten.

Sie sehen schon daran, dass es eine grobe Verklärung der Tatsachen ist jeden davon als Flüchtling zu bezeichnen. Dazu kommt, dass die Asylanträge von Hunderttausenden Personen abgelehnt wurden, sie also selbst trotz dieses „großzügigen“ Umgangs mit der Bezeichnung als Flüchtling, nicht als Flüchtling anerkannt wurden. Trotzdem verbleibt ein Großteil davon im Land, da man Abschiebungen nicht konsequent umsetzt. Auch dies zeigt, dass die aktuelle Praxis absolut verheerend ist.

Natürlich sehen aber auch wir es als notwendig an tatsächlichen Flüchtlingen zu helfen. Dafür ist es aber nicht nötig diese alle nach Deutschland zu holen. Angesichts von über 60 Millionen Menschen, die laut UN weltweit auf der Flucht sind, wäre das auch unmöglich. Wir setzen uns hingegen dafür ein Flüchtlingslager in sicheren Nachbarländern zu schaffen und diese materiell und finanziell zu unterstützen. Dies würde auch eher den wirklichen Flüchtlingen zugutekommen, darunter viele Frauen, Kinder und Alte, während hier als „Flüchtlinge“ hauptsächlich junge Männer ankommen.

Sie müssen dabei bedenken, dass alleine für einen einzigen sogenannten „unbegleiteten minderjährige Flüchtling“ in Deutschland pro Monat 3000-5000 Euro ausgegeben werden. (Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article155401038/Minderjaehrige-Fluechtlinge-kosten-Staedte-Milliarden.html) Tatsächlich stellt sich bei Untersuchungen, die aber bis heute nicht flächendeckend durchgeführt werden, meist heraus, dass diese nicht einmal annähernd minderjährig sind, aber das ist noch ein anderes Thema.

Für 3000 Euro im Monat könnte man in einem Flüchtlingslager mehrere Familien problemlos versorgen. Anstatt mühsam Deutsch zu lernen, bevor sie irgendwann einmal eventuell normalen Unterricht erhalten können, könnten die Flüchtlingskinder von Lehrern aus ihrer Heimat sofort unterrichtet werden. Eine Heimkehr aus einem Nachbarland wäre nach einem Ende des Konflikts wesentlich einfacher möglich.

Für Deutschland hätte das natürlich ebenso enorme Vorteile. Die Sicherheitslage im Land würde sich wieder verbessern, die Kosten würden sich reduzieren, die Lehrer an den Schulen könnten sich wieder um die einheimischen Kinder kümmern, usw.

Sollten die „Flüchtlinge“ hingegen allesamt in Deutschland bleiben, werden weiterhin horrende Kosten auf uns zukommen. Zusätzlich werden viele davon aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse und mangelnder Qualifikation nicht für den deutschen Arbeitsmarkt zu gebrauchen sein, wodurch wir weitere tausende dauerhaft arbeitslose Ausländer im Land haben, wovon viele sich ihre Sozialgelder wohl durch Kriminalität „aufbessern“ werden. Zudem teilt ein großer Teil davon nicht unsere kulturellen Werte, was zu weiteren massiven Problemen führen wird. Die teils bereits existierenden Parallelgesellschaften werden sich ausweiten. Zum Thema Integrationswilligkeit können Sie sich beispielsweise diesen Beitrag in der Mediathek des MDR ansehen: http://www.mdr.de/mediathek/mdr-imersten-videos/c/video-77868.html

Der kurze Beitrag beginnt, wie man es von sonstigen Propagandabeiträgen gewohnt ist, mit einem Vorzeige-Flüchtling. Aus Syrien, offensichtlich gebildet, spricht bereits relativ gut Deutsch – ungefähr hier enden die Beiträge des öffentlich-rechtlichen Fernsehens dann meist. Doch hier war das Thema „300 Millionen Euro für erfolglose Deutschkurse?“ und so befragte man ihn wie es denn in seinem Deutschkurs lief.

Von den insgesamt 58 „Flüchtlingen“, die den Deutschkurs begonnen haben, haben ihn lediglich zwei abgeschlossen. Der Befragte ist einer von diesen beiden und berichtet, wie er die anderen Asylbewerber in ihrer Heimatsprache motivieren wollte mitzukommen, unter anderem mit einem Hinweis darauf, dass sie ohne Deutschkenntnisse keine Arbeit finden könnten. Diese verstanden seine Motivation überhaupt nicht und antworteten nur: „Ich hab Geld bekommen vom Jobcenter, ich hab Essen frei, ich hab Kleidung frei.“ Auf seine Frage, ob sie denn nicht arbeiten wollten, antworteten sie offen: „Nein, ich suche keine Arbeit.“ Für solch „erfolgreiche“ Integrationsprojekte hat die Bundesagentur für Arbeit 300 Millionen Euro aus der Arbeitslosenversicherung zweckentfremdet! Bezeichnenderweise hält die Arbeitsagentur ihre eigene Untersuchung zu dem Erfolg dieses Maßnahmen bis heute unter Verschluss.

Unsere Nachricht ist nun etwas länger geworden als geplant, aber wir hoffen wir konnten Ihnen unsere Absichten und unsere Meinung damit etwas verdeutlichen. Für weitere Fragen stehen wir gerne bereit.

Mit freundlichen Grüßen,
Die Rechte Rhein-Erft

Köln: Korruptionsverdacht – Mitarbeiter von GAG und Stadt Köln sollen Asylbewerbern Wohnungen zugeschustert haben

In der vergangenen Woche durchsuchte die Polizei die Wohnungen und Geschäftsräume von drei Personen wegen des Verdachts