Category Archives: Ausländer

Terror, Macheten- und Axtangriffe, Massenschlägereien – Die neue Normalität in Merkeldeutschland

Die Terrorgefahr und brutale Gewalt auf unseren Straßen hat deutlich zugenommen. Die Politik redet die Probleme klein, weil sie direkt mit der von ihnen unterstützten Masseneinwanderung zusammenhängen. Feiglinge erklären, dass es Gewalt schon immer gegeben hätte und verschließen die Augen davor wie sehr sich die Lage verschlechtert hat, weil sie ansonsten keine Ausrede mehr hätten absolut nichts gegen diese Zustände zu tun. In diesem Artikel bieten wir nur einen kleinen Einblick in den Wahnsinn, der in Merkeldeutschland inzwischen alltägliche Realität ist.

Essen: Knapp verhinderter Terroranschlag

Am vergangenen Samstag musste in Essen das Einkaufszentrum am Limbecker Platz geschlossen und von der Polizei abgeriegelt werden, weil es konkrete Hinweise auf einen geplanten islamistischen Terroranschlag für diesen Tag gab. Eine Gruppe von Attentätern, von denen sich ein Teil bereits im Land befindet, ein anderer Teil über die ungesicherten Grenzen kurzfristig zureisen sollte, plante mit selbstgebauten Bomben mehrere Explosionen im Einkaufszentrum auszulösen.

Bei dem Drahtzieher des Anschlags soll es sich um einen Mann aus der salafistischen Szene in Oberhausen handeln, der aktuell in Syrien für die Terroristen vom Islamischen Staat (IS) kämpft. Er hat mit Islamisten in Deutschland kommuniziert, diese für den Terroranschlag vorbereitet und ihnen Bombenbauanleitungen zukommen lassen.

Vor weniger als einem Jahr, im April 2016, gab es einen Bombenanschlag auf ein Gebetshaus der Sikhs in Essen, bei dem mehrere Personen verletzt wurden. Die Täter, muslimische Türken, wollten nach eigener Aussage „Ungläubige“ angreifen.

Düsseldorf: Geduldeter Asylbewerber greift mit Axt mehrere Menschen an

Donnerstag vergangener Woche verletzte ein Mann insgesamt neun Menschen am Düsseldorfer Hauptbahnhof, indem er mit einer Axt auf sie einschlug. Unter den Attackierten war auch ein 13-jähriges Mädchen, drei der Opfer erlitten lebensgefährliche Kopfwunden.

Beim Täter handelt es sich um einen 36-jährigen Asylbewerber aus dem Kosovo, dessen Asylantrag zwar bereits vor acht Jahren abgelehnt wurde, der aber aus humanitären Gründen“ geduldet wird. Obwohl der Kosovo hauptsächlich von muslimischen Albanern bewohnt wird, schloss die Polizei einen islamistischen Anschlag von Anfang an aus, nach offizieller Lesart war der Täter „psychisch krank“.

Dass man im Allgemeinen nicht ganz richtig im Kopf ist, wenn man mit einer Axt auf unschuldige Menschen einschlägt, ist selbstverständlich. Die Geschichte vom „psychisch kranken Einzeltäter“ dient aber inzwischen durchgehend als Ausflucht, um nicht über den islamistischen Terror zu reden, der Deutschland schon lange erreicht hat.

Als im Juli vergangenen Jahres Mohammed D., ebenso ein abgelehnter Asylbewerber mit Duldung, eine Bombe im fränkischen Ansbach zündete, mit der er über fünfzehn Menschen verletzte und sich selbst umbrachte, hieß es ebenso er sei „psychisch krank“. Das gefundene Bekennervideo, in dem sich der Attentäter zum IS bekannte, ließ aber letztlich keine Zweifel an seinen islamistischen Absichten.

Nur wenige Stunden nach dem Angriff des angeblich „psychisch kranken Einzeltäters“ wurde übrigens ein 80-Jähriger in Düsseldorf von einem Mann mit einer Machete angegriffen und kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Obwohl der Täter sich immer noch auf der Flucht befindet, gibt es keinerlei Personenbeschreibung.

Schwerverletzte bei Massenschlägerei unter Asylbewerbern in Stuttgart

In Stuttgart lieferten sich rund 30 „Flüchtlinge“ mitten am Tag eine Massenschlägerei in direkter Nähe des Einkaufszentrums „Milaneo“. Gegen 17 Uhr traf sich eine Gruppe Syrer mit einer Gruppe von Irakern, um Streitigkeiten auf nahöstliche Art zu klären.

Die Gruppen schlugen aufeinander ein, einige der Asylbewerber sorgten zudem mit Messern für zusätzliche „Vielfalt“. Als die Polizei eintraf mussten mehrere Beteiligte ins Krankenhaus eingeliefert werden, bei einem 26-jährigen mit Stichverletzung am Kopf bestand akute Lebensgefahr.

Zunächst waren einige Medien davon ausgegangen, dass es sich um eine Auseinandersetzung zwischen den „Stuttgarter Kurden“ bzw. der kurdischen Straßengang „Bahoz“ und den türkischen „Osmanen Germania“ handelte, da diese sich aktuell in Stuttgart im Straßenkrieg mit gegenseitigen Überfällen und Brandanschlägen befinden. Es dürfte für die Bevölkerung indes wenig beruhigend sein, dass „lediglich“ andere Ausländergruppen ihre ethnischen Rivalitäten in der Öffentlichkeit austrugen.

Für Deutsche besteht dabei nicht nur die Gefahr unbeteiligt in eine solche Auseinandersetzung hineinzugeraten. Das wesentlich größere Problem ist, dass die vereinzelten Deutschen keiner dieser Ausländergruppen alleine gewachsen sind, während die wenigen Zusammenschlüsse von wehrhaften Deutschen schnell vom Staat zerschlagen werden. Durch den Kontrollverlust der Polizei in immer mehr Vierteln darf sich der Deutsche so daran gewöhnen dort jeweils der aktuell vorherrschenden Ausländergruppe gefällig zu sein, womit er im eigenen Land bereits lange bevor die Bevölkerungsmehrheiten tatsächlich kippen die Rolle eines unterwürfigen Handlangers annehmen oder sich möglichst unsichtbar machen darf.

Der den Deutschen anerzogene vollkommene Individualismus macht dies im Zusammenspiel mit einem antideutschen Staat, der die eigenen Landsleute gnadenlos verfolgt, während er kriminelle Ausländergangs gewähren lässt, bereits heute zur Realität in vielen Vierteln Deutschlands.

Für die Zukunft stellt sich also nur die Frage ob ein Großteil der Deutschen diese unhaltbaren Zustände aus reiner Feigheit weiter als neue Normalität akzeptieren möchte oder ob das Volk sich endlich wieder zusammenschließt, die Volksverräter zum Teufel jagt und für eine lebenswerte Zukunft im eigenen Land sorgt.

Bildquelle: M.E. | pixelio.de

NRW-Kriminalstatistik 2016: Fast 25% mehr Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen

Laut der vor kurzem veröffentlichten Kriminalstatistik Nordrhein-Westfalens für das Jahr 2016 gab es im vergangenen Jahr 2.320 Vergewaltigungen und besonders schwere

Jeder dritte Tatverdächtige im Rhein-Erft-Kreis war 2016 Ausländer

Vor kurzem wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik des Rhein-Erft-Kreises für das Jahr 2016 veröffentlicht. Wenig verwunderlich ist, dass sich auch angesichts der Asylflut die Entwicklung der vergangenen Jahre fortgesetzt und der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen noch weiter zugenommen hat. Laut Angaben der Polizei beträgt der Anteil von Ausländern an der Bevölkerung 11,55%, der Anteil unter den Tatverdächtigen lag hingegen bei 32,5%. Dies ist eine weitere Steigerung zum vergangenen Jahr, wo ihr Anteil bereits bei 30,5% gelegen hatte.

Dabei muss man bedenken, dass ein Migrationshintergrund nicht erfasst wird. Sobald einem Ausländer der, inzwischen inflationär verteilte, deutsche Pass verliehen wurde, wird dieser als Deutscher geführt. Gegen eine Erfassung des Migrationshintergrundes wehren sich die etablierten Parteien mit Klauen und Zähnen, da ansonsten das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität in Deutschland ersichtlich werden würde.

Doch trotz solcher statistischen Tricksereien sind die Zahlen schon erschreckend genug. Fast zwei Drittel (62,0%) aller Wohnungseinbrüche wurden demnach von Ausländern begangen. Auch bei Diebstählen (45,1%), Raub (40,3%), Körperverletzungen (33,3%) und Sexualdelikten (31,5%) waren diese deutlich überrepräsentiert. In all diesen Bereichen ist ihr Anteil im Vergleich zum vergangenen Jahr zudem angestiegen.

Wie viele „Flüchtlinge“ sich unter den Straftätern befinden kann man den Zahlen nicht entnehmen. Dafür wird man wohl auf die Kriminalstatistik des Landes warten müssen. Ralf Michelfelder, Chef des Landeskriminalamtes in Baden-Württemberg sagte dazu: „Wir haben in Baden-Württemberg etwa 167 000 Flüchtlinge bei 10,9 Millionen Einwohnern, also grob 1,5 Prozent Bevölkerungsanteil – ihr Anteil an den Tatverdächtigen lag im Jahr 2016 bei etwa zehn Prozent, wobei ausländerrechtliche Verstöße wie illegaler Aufenthalt bereits aus der Statistik herausgerechnet sind. […] Die Zahl der tatverdächtigen Flüchtlinge hat sich 2016 gegenüber 2015 beinahe verdoppelt.“ Man kann wohl davon ausgehen, dass die Zahlen in NRW nicht besser aussehen werden.

Der folgenden Tabelle kann man entnehmen in welchen Städten das Kriminalitätsaufkommen im Vergleich zur Einwohnerzahl am höchsten war:

Stadt Einwohner Straftaten insgesamt Straftaten pro 100 Einwohner
Bedburg 23334 7410 31,8
Elsdorf 21323 5011 23,5
Wesseling 35975 7866 21,9
Brühl 44768 8129 18,2
Frechen 51999 8956 17,2
Bergheim 60390 8626 14,3
Kerpen 65477 9280 14,2
Hürth 59496 7263 12,2
Erftstadt 49786 5911 11,9
Pulheim 54200 5168 9,5


Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Kerpen: Ausländische Räuberbande gefasst

Wie die Polizei gestern mitteilte gelang ihr bereits Mitte Februar ein Fahndungserfolg bei einer ganzen Serie von Raubüberfällen. Im Zeitraum vom 28. August 2016 bis zum 10. Februar 2017 kam es in der Kerpener Innenstadt zu den Überfällen auf mehrere Bäckereien, Tankstellen und eine Spielhalle. Am 18. Februar meldete eine aufmerksame Zeugin der Polizei um 06:00 Uhr zwei verdächtige Personen vor einer Bäckerei im Friedensring. Unter erheblichem Widerstand konnten die beiden Männer festgenommen werden, bei denen Sturmhauben und Pistolenimitate gefunden wurden.

Durch die folgenden Ermittlungen konnte eine Gruppe von Männern im Alter von 20 bis 26 Jahren als vermutliche Täter für insgesamt sieben Raubüberfälle ausgemacht werden. Die Polizei nahm vier Täter fest, gegen drei von Ihnen erließ der zuständige Richter Untersuchungshaftbefehle. Einer der Täter gestand bisher die Tatbeteiligung.

Während die Polizei in der offiziellen Pressemitteilung zu den Festnahmen verschleiernd wieder nur von „Männern aus Kerpen“ spricht, machten die Fahndungsmeldungen zu den entsprechenden Taten teilweise deutlich, dass es sich bei den Tätern erneut um Ausländer handelte. So hieß es bei zwei Überfällen auf Bäckereien übereinstimmend, dass die Täter „Deutsch mit vermutlich türkischem Akzent“ sprachen (1, 2), auch ansonsten wurden immer wiederdunkle Augen und Augenbrauen“ sowie dunkle Haare erwähnt.

Die Polizei wird aus „politischer Korrektheit“ durchgehend bei ihrer Arbeit behindert. Besonders deutlich zeigte sich dies nach dem letzten Silvesterabend, als tatsächlich kritisiert wurde, dass die Polizei am Kölner Hauptbahnhof gezielt eben jene Völkerscharen besonders kontrollierte, die im Jahr zuvor für die unzähligen sexuellen Übergriffe auf Frauen verantwortlich waren.

Doch auch im gewöhnlichen Polizeialltag beschreibt man Tatverdächtige besser nicht allzu genau und geht bei Einsätzen nur mit Samthandschuhen gegen ausländische Kriminelle vor. Sinkende Fahndungserfolge werden akzeptiert, um sich nicht der Stigmatisierung als „Rassist“ oder „Ausländerfeind ausgesetzt zu sehen. Die Realitätsverweigerung linker Ideologen beschränkt sich leider schon lange nicht mehr auf ihr eigenes Leben, stattdessen haben sie es geschafft diese der ganzen Gesellschaft aufzudrücken. Es ist mehr als überfällig dies endlich wieder abzuschütteln und all die Probleme anzugehen, die sich durch diese Realitätsverleugnung angehäuft haben. Anders ist eine umfassende Sicherheit in Deutschland nicht mehr herzustellen.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Inklusion, Ausländer, Unterfinanzierung – Bildungssystem nimmt schweren Schaden

Die deutschen Schulen sind in Not. Durch Mangelfinanzierung gibt es an vielen Schulen einen Lehrermangel und die Gebäude sind teils marode. Anstatt diese Missstände anzugehen werden aus ideologischer Verblendung ständig neue Probleme geschaffen. Die zunehmende Zahl von Ausländern an den Schulen verschlechtert das Bildungsniveau, zudem will man im Rahmen der Inklusion Kinder, die eigentlich an speziellen Förderschulen besser aufgehoben wären, in den Klassen der Regelschulen unterbringen.

Jährlich werden bei Drittklässlern die sogenannten „Vera-3“-Tests durchgeführt, bei denen der Bildungsstand in Mathematik und Deutsch überprüft wird. In diesem Jahr überlegte der rot-rot-grüne Senat in Berlin die Veröffentlichung komplett zu unterlassen. Bei Betrachtung des nun doch veröffentlichten Berichtes zeigt sich deutlich weshalb: Dieser macht nicht nur deutlich, dass viele Schüler allgemein die Mindeststandards nicht erreichen, sondern auch, dass Schüler, die zu Hause kein Deutsch sprechen, in allen Bereichen wesentlich schlechter abschneiden.

Im Bereich „Mathematik – Muster und Strukturen“ ergibt sich das folgende Bild: „Bei einer Betrachtung der Ergebnisse differenziert nach der Verkehrssprache verschiebt sich die Verteilung der Schülerschaft auf die Kompetenzstufen deutlich zuungunsten der Kinder mit nichtdeutscher Verkehrssprache. 40% der Kinder, die zu Hause überwiegend eine andere Sprache als Deutsch sprechen, erreichen bzw. übertreffen zwar bereits am Ende der Jahrgangsstufe 3 die durchschnittlichen Erwartungen der Bildungsstandards für den Primarbereich – jedoch entsprechen die Ergebnisse von 31% der Kinder mit nichtdeutscher Verkehrssprache noch nicht dem Mindeststandard. Im Vergleich dazu lassen sich 59% der Kinder mit deutscher Verkehrssprache auf oder über dem Regelstandard verorten, nur 17% erreichen den Mindeststandard noch nicht.

Im Bereich „Mathematik – Zahlen und Operationen“ ist das Ergebnis noch deutlicher: „Betrachtet man die VERA-3-Ergebnisse differenziert nach der Verkehrssprache der Schülerinnen und Schüler, werden größere Unterschiede deutlich als im Bereich Muster und Strukturen. Beinahe die Hälfte der Kinder, die zu Hause überwiegend eine andere Sprache als Deutsch sprechen, erreicht zum Testzeitpunkt nicht den Mindeststandard der vierten Klasse, während dies nur für ein knappes Drittel der Kinder mit deutscher Verkehrssprache zutrifft.

Wie zu erwarten werden die Ergebnisse der Kinder, die zu Hause kein Deutsch sprechen, bei den Deutschtests sogar noch schlechter, der Abstand vergrößert sich weiter.

Daher kommt man im Bereich „Deutsch – Lesen“ zu dem Ergebnis: „Deutliche Unterschiede gibt es zwischen den Kindern deutscher und nichtdeutscher Verkehrssprache. Während 69% der Kinder, die zu Hause überwiegend Deutsch sprechen, zum Testzeitpunkt bereits mindestens den Regelstandard der vierten Jahrgangsstufe erreichen, schaffen dies nur 38% der Kinder nichtdeutscher Verkehrssprache. 45% der Kinder nichtdeutscher Verkehrssprache erreichen noch nicht den Mindeststandard im Lesen.

Auch im Bereich „Deutsch – Zuhören“ sieht es selbstverständlich nicht anders aus: „Differenziert nach der Verkehrssprache der getesteten Schülerschaft betrachtet, zeigt sich, dass 70% der Kinder mit deutscher Verkehrssprache bereits mindestens den Regelstandard (Kompetenzstufen III bis V) erreichen. Nur 14 % erfüllen den Mindeststandard noch nicht (Kompetenzstufe I). Von den Schülerinnen und Schülern mit nichtdeutscher Verkehrssprache erreichen demgegenüber nur 35 % mindestens den Regelstandard. Den Mindeststandard erfüllen 44% der Schülerinnen und Schüler, die zu Hause überwiegend eine andere Sprache als Deutsch sprechen, noch nicht.“

Gerade dieser Punkt zeigt das ganze Problem besonders deutlich. 44 % der Schüler, die zu Hause nicht Deutsch sprechen, erreichen beim Zuhören den Mindeststandard nicht, weitere knapp über 20 Prozent erreichen gerade so den Mindeststandard, das heißt rund zwei Drittel dieser ausländischen Schüler haben wahrscheinlich bereits Probleme den Erklärungen des Lehrers während des Unterrichts überhaupt zu folgen! Alleine dadurch ergibt sich ein besonderer Förderbedarf, der dafür sorgt, dass der Lehrer weniger Zeit hat die unauffälligen Schüler zu unterrichten und zu fördern.

In einem normalen Staat würde man dieses massive Problem angehen. Man würde beispielsweise integrationsunwillige Ausländer, die inzwischen ganze Parallelgesellschaften bilden in denen kaum Deutsch gesprochen wird, in ihre Heimat zurückführen. In der BRD sieht das ein wenig anders aus. Hier holt man stattdessen im Rahmen der Asylflut eine Million weitere Ausländer ins Land, die größtenteils kein Wort Deutsch sprechen und steckt ihre Kinder, selbst im besten Falle nur nach kurzen Vorbereitungskursen, in die normalen Klassen. Da man die Situation dadurch noch nicht genug verschlimmert hat sorgt man zusätzlich dafür, dass im Rahmen der Inklusion geistig und körperlich behinderte, sowie verhaltensauffällige Schüler aus den Förderschulen geholt werden, wo sie von speziell ausgebildeten Pädagogen betreut wurden und steckt sie zusätzlich in die normalen Klassen. In der eigenen rosaroten Welt hat man damit nun perfekte Vielfalt geschaffen, in der Realität zerstört man damit die Bildungsgrundlage aller Kinder.

In einem Artikel in der FAZ mit dem Titel „Ich werde keinem Kind mehr gerecht“ beschreibt eine Lehrerin diese Realität: „Ich unterrichte an einer ganz normalen Grundschule in Frankfurt. Eine durchschnittliche Klasse sieht heute so aus: Von 25 Kindern können ein Drittel nicht richtig Deutsch sprechen, etwa acht Kinder sind verhaltensauffällig, dazu kommen hochbegabte Kinder, traumatisierte Flüchtlingskinder und noch ein Inklusionskind, das besonderer Förderung bedarf. Auf der Strecke bleiben die paar normalen, unauffälligen, lernbegierigen Kinder, die einfach mitlaufen, weil man als Lehrerin keine Zeit für sie hat.

Es ist erschreckend, wie hemmungslos Kindern die Zukunft verbaut wird, nur weil linke Ideologen die Bildungspolitik übernommen haben, welche ihre irrsinnigen Vorstellungen auch dann noch aufrechterhalten, wenn die Realität sie landesweit widerlegt hat.

Bildquelle: Manfred Jahreis | pixelio.de

Ausländerkriminalität im Kreis: Raub, Automatenaufbruch, Diebstähle, Einbrecherbande

Auch in den vergangenen Wochen gab es wieder unzählige Fälle von Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis. Wir dokumentieren hier die wenigen Fälle, welche von der Polizeipresse

Sicherheitsgefühl der Deutschen sinkt durch Masseneinwanderung drastisch

Im Auftrag des NDR Politikmagazins „Panorama” führte Infratest Dimap eine repräsentative Umfrage zum Sicherheitsgefühl in Deutschland durch. Die Antworten zeigen deutlich auf, dass das allgemeine Sicherheitsgefühl aufgrund der Masseneinwanderung stark abgenommen hat. Gerade Frauen fühlen sich zunehmend unsicherer, 27 Prozent der Frauen gaben an, dass sie sich in der Öffentlichkeit eher unsicher oder sogar sehr unsicher fühlen. 32 Prozent der Befragten fühlen sich seit 2 Jahren, also seit dem Beginn der massenhaften illegalen Einwanderung im Rahmen der Asylflut, weniger sicher.

62 Prozent der Frauen vermeiden es sich abends an bestimmten Orten aufzuhalten, 29 Prozent gaben gar an ihr Zuhause nach Einbruch der Dunkelheit möglichst überhaupt nicht mehr zu verlassen. Während eine knappe Mehrheit, wohl aus „politischer Korrektheit“, keine konkrete Gruppe benennen wollte, von der sie sich besonders bedroht fühlt, gaben 32 Prozent der Antwortgeber Ausländer und „Flüchtlinge“ als bedrohlichste Gruppe an, alle anderen genannten Gruppen folgen erst mit großem Abstand.

63 Prozent der Befragten gaben an häufiger als vor 2 Jahren Reizgas oder andere Waffen zur Verteidigung mit sich zu tragen, 55 Prozent der Befragten gaben an häufiger das Haus bei Dunkelheit nicht mehr zu verlassen.

Auch diese Umfrage zeigt also wieder deutlich, dass die Deutschen die negativen Folgen der Masseneinwanderung durchaus sehen und inzwischen teils umfangreich ihr Leben einschränken, um auf die veränderte Sicherheitslage zu reagieren. Mit der oft propagierten rosaroten Multi-Kulti-Welt hat das alles wenig zu tun, das wahre Gesicht der Masseneinwanderung zeigt sich viel eher in erhöhter Kriminalität und einer wachsenden Angst und Spaltung innerhalb der Gesellschaft.

Bildquelle: Lutz Stallknecht | pixelio.de

Ausländerkriminalität im Kreis: Raubüberfälle, Diebstahl, schwere Sachbeschädigung

Der Rhein-Erft-Kreis wird momentan von einer Kriminalitätswelle überrollt. Da es sich in der Pressestelle der Polizei offenbar jemand zum guten Neujahrsvorsatz gemacht

Köln: 22 Jahre lang schwerstkriminell, jetzt erst in die Türkei abgeschoben

Der 42-Jährige Türke Mustafa Ö. wurde in der vergangenen Woche abgeschoben. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei stürmte eine Wohnung im Neuehrenfelder Methweg und setzte die Maßnahme durch. Während man darüber froh sein kann, dass somit zumindest ein krimineller Ausländer Deutschland endlich verlassen musste, zeigt auch dieser Fall in Wirklichkeit jedoch nur die ganze Milde und Zaghaftigkeit von Behörden und Justiz beim Umgang mit schwerstkriminellen Fremden.

Mustafa Ö. war für die Polizei nämlich ein alter Bekannter. Vor 22 Jahren begann er in Deutschland seine kriminelle Karriere und wurde seitdem immer wieder straffällig. Alleine seit 2011 soll er 20 Mal polizeilich aufgefallen sein.

2005 musste er sich vor einem Kölner Gericht verantworten, weil er zwei Frauen wie Sklavinnen gehalten hatte. Dabei ging er extrem grausam vor, trat und schlug sie bis zur Bewusstlosigkeit, riss ihnen die Wimpern aus, griff sie mit einem Messer an und versuchte sogar einer von ihnen einen Finger abzuschneiden. Für diese Tat erhielt er lediglich drei Jahre Haft, die er noch nicht einmal komplett absaß. 2007, gerade vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen, griff er Polizisten mit einem Messer an und konnte nur durch einen Schuss in der Oberschenkel aufgehalten werden.

Erst 11 Jahre nach seiner ersten Straftat wurde das erste Abschiebeverfahren gegen ihn durchgeführt. Dieses endete zwar mit einem Bescheid zur Abschiebung mit sofortigem Vollzug, aber im deutschen Recht darf selbst ein grausamer Intensivtäter noch Rechtsmittel dagegen einlegen. Und er fand tatsächlich auch noch einen Richter, der seine Abschiebung ablehnte!

Fadenscheinigste Gründe wurden als Abschiebehindernis angesehen. So begab Mustafa Ö. sich in eine Nervenklinik und bekam bescheinigt, dass er, verursacht durch seinen jahrelangen Drogenkonsum, psychisch krank sei. Auch ansonsten unterstützten ihn Rechtsanwälte, die er durch seine kriminellen Tätigkeiten offensichtlich problemlos bezahlen konnte, darin auch noch das kleinste juristische Schlupfloch auszunutzen. Und so konnte sich der Berufskriminelle weitere 11 Jahre in Deutschland aufhalten, bis er auch noch das letzte Rechtsmittel ausgeschöpft hatte.

Trotz der nun endlich erfolgten Abschiebung zeigt auch diese Geschichte nur das vollständige Versagen des Staates auf. Ebenso zeigt sie auf, dass die aktuelle Praxis erst einmal jeden ins Land zu lassen und dann die Kriminellen und Unberechtigten wieder abzuschieben in der Realität in keinster Form funktioniert.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de