Category Archives: Ausländer

Inklusion, Ausländer, Unterfinanzierung – Bildungssystem nimmt schweren Schaden

Die deutschen Schulen sind in Not. Durch Mangelfinanzierung gibt es an vielen Schulen einen Lehrermangel und die Gebäude sind teils marode. Anstatt diese Missstände anzugehen werden aus ideologischer Verblendung ständig neue Probleme geschaffen. Die zunehmende Zahl von Ausländern an den Schulen verschlechtert das Bildungsniveau, zudem will man im Rahmen der Inklusion Kinder, die eigentlich an speziellen Förderschulen besser aufgehoben wären, in den Klassen der Regelschulen unterbringen.

Jährlich werden bei Drittklässlern die sogenannten „Vera-3“-Tests durchgeführt, bei denen der Bildungsstand in Mathematik und Deutsch überprüft wird. In diesem Jahr überlegte der rot-rot-grüne Senat in Berlin die Veröffentlichung komplett zu unterlassen. Bei Betrachtung des nun doch veröffentlichten Berichtes zeigt sich deutlich weshalb: Dieser macht nicht nur deutlich, dass viele Schüler allgemein die Mindeststandards nicht erreichen, sondern auch, dass Schüler, die zu Hause kein Deutsch sprechen, in allen Bereichen wesentlich schlechter abschneiden.

Im Bereich „Mathematik – Muster und Strukturen“ ergibt sich das folgende Bild: „Bei einer Betrachtung der Ergebnisse differenziert nach der Verkehrssprache verschiebt sich die Verteilung der Schülerschaft auf die Kompetenzstufen deutlich zuungunsten der Kinder mit nichtdeutscher Verkehrssprache. 40% der Kinder, die zu Hause überwiegend eine andere Sprache als Deutsch sprechen, erreichen bzw. übertreffen zwar bereits am Ende der Jahrgangsstufe 3 die durchschnittlichen Erwartungen der Bildungsstandards für den Primarbereich – jedoch entsprechen die Ergebnisse von 31% der Kinder mit nichtdeutscher Verkehrssprache noch nicht dem Mindeststandard. Im Vergleich dazu lassen sich 59% der Kinder mit deutscher Verkehrssprache auf oder über dem Regelstandard verorten, nur 17% erreichen den Mindeststandard noch nicht.

Im Bereich „Mathematik – Zahlen und Operationen“ ist das Ergebnis noch deutlicher: „Betrachtet man die VERA-3-Ergebnisse differenziert nach der Verkehrssprache der Schülerinnen und Schüler, werden größere Unterschiede deutlich als im Bereich Muster und Strukturen. Beinahe die Hälfte der Kinder, die zu Hause überwiegend eine andere Sprache als Deutsch sprechen, erreicht zum Testzeitpunkt nicht den Mindeststandard der vierten Klasse, während dies nur für ein knappes Drittel der Kinder mit deutscher Verkehrssprache zutrifft.

Wie zu erwarten werden die Ergebnisse der Kinder, die zu Hause kein Deutsch sprechen, bei den Deutschtests sogar noch schlechter, der Abstand vergrößert sich weiter.

Daher kommt man im Bereich „Deutsch – Lesen“ zu dem Ergebnis: „Deutliche Unterschiede gibt es zwischen den Kindern deutscher und nichtdeutscher Verkehrssprache. Während 69% der Kinder, die zu Hause überwiegend Deutsch sprechen, zum Testzeitpunkt bereits mindestens den Regelstandard der vierten Jahrgangsstufe erreichen, schaffen dies nur 38% der Kinder nichtdeutscher Verkehrssprache. 45% der Kinder nichtdeutscher Verkehrssprache erreichen noch nicht den Mindeststandard im Lesen.

Auch im Bereich „Deutsch – Zuhören“ sieht es selbstverständlich nicht anders aus: „Differenziert nach der Verkehrssprache der getesteten Schülerschaft betrachtet, zeigt sich, dass 70% der Kinder mit deutscher Verkehrssprache bereits mindestens den Regelstandard (Kompetenzstufen III bis V) erreichen. Nur 14 % erfüllen den Mindeststandard noch nicht (Kompetenzstufe I). Von den Schülerinnen und Schülern mit nichtdeutscher Verkehrssprache erreichen demgegenüber nur 35 % mindestens den Regelstandard. Den Mindeststandard erfüllen 44% der Schülerinnen und Schüler, die zu Hause überwiegend eine andere Sprache als Deutsch sprechen, noch nicht.“

Gerade dieser Punkt zeigt das ganze Problem besonders deutlich. 44 % der Schüler, die zu Hause nicht Deutsch sprechen, erreichen beim Zuhören den Mindeststandard nicht, weitere knapp über 20 Prozent erreichen gerade so den Mindeststandard, das heißt rund zwei Drittel dieser ausländischen Schüler haben wahrscheinlich bereits Probleme den Erklärungen des Lehrers während des Unterrichts überhaupt zu folgen! Alleine dadurch ergibt sich ein besonderer Förderbedarf, der dafür sorgt, dass der Lehrer weniger Zeit hat die unauffälligen Schüler zu unterrichten und zu fördern.

In einem normalen Staat würde man dieses massive Problem angehen. Man würde beispielsweise integrationsunwillige Ausländer, die inzwischen ganze Parallelgesellschaften bilden in denen kaum Deutsch gesprochen wird, in ihre Heimat zurückführen. In der BRD sieht das ein wenig anders aus. Hier holt man stattdessen im Rahmen der Asylflut eine Million weitere Ausländer ins Land, die größtenteils kein Wort Deutsch sprechen und steckt ihre Kinder, selbst im besten Falle nur nach kurzen Vorbereitungskursen, in die normalen Klassen. Da man die Situation dadurch noch nicht genug verschlimmert hat sorgt man zusätzlich dafür, dass im Rahmen der Inklusion geistig und körperlich behinderte, sowie verhaltensauffällige Schüler aus den Förderschulen geholt werden, wo sie von speziell ausgebildeten Pädagogen betreut wurden und steckt sie zusätzlich in die normalen Klassen. In der eigenen rosaroten Welt hat man damit nun perfekte Vielfalt geschaffen, in der Realität zerstört man damit die Bildungsgrundlage aller Kinder.

In einem Artikel in der FAZ mit dem Titel „Ich werde keinem Kind mehr gerecht“ beschreibt eine Lehrerin diese Realität: „Ich unterrichte an einer ganz normalen Grundschule in Frankfurt. Eine durchschnittliche Klasse sieht heute so aus: Von 25 Kindern können ein Drittel nicht richtig Deutsch sprechen, etwa acht Kinder sind verhaltensauffällig, dazu kommen hochbegabte Kinder, traumatisierte Flüchtlingskinder und noch ein Inklusionskind, das besonderer Förderung bedarf. Auf der Strecke bleiben die paar normalen, unauffälligen, lernbegierigen Kinder, die einfach mitlaufen, weil man als Lehrerin keine Zeit für sie hat.

Es ist erschreckend, wie hemmungslos Kindern die Zukunft verbaut wird, nur weil linke Ideologen die Bildungspolitik übernommen haben, welche ihre irrsinnigen Vorstellungen auch dann noch aufrechterhalten, wenn die Realität sie landesweit widerlegt hat.

Bildquelle: Manfred Jahreis | pixelio.de

Ausländerkriminalität im Kreis: Raub, Automatenaufbruch, Diebstähle, Einbrecherbande

Auch in den vergangenen Wochen gab es wieder unzählige Fälle von Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis. Wir dokumentieren hier die wenigen Fälle, welche von der Polizeipresse

Sicherheitsgefühl der Deutschen sinkt durch Masseneinwanderung drastisch

Im Auftrag des NDR Politikmagazins „Panorama” führte Infratest Dimap eine repräsentative Umfrage zum Sicherheitsgefühl in Deutschland durch. Die Antworten zeigen deutlich auf, dass das allgemeine Sicherheitsgefühl aufgrund der Masseneinwanderung stark abgenommen hat. Gerade Frauen fühlen sich zunehmend unsicherer, 27 Prozent der Frauen gaben an, dass sie sich in der Öffentlichkeit eher unsicher oder sogar sehr unsicher fühlen. 32 Prozent der Befragten fühlen sich seit 2 Jahren, also seit dem Beginn der massenhaften illegalen Einwanderung im Rahmen der Asylflut, weniger sicher.

62 Prozent der Frauen vermeiden es sich abends an bestimmten Orten aufzuhalten, 29 Prozent gaben gar an ihr Zuhause nach Einbruch der Dunkelheit möglichst überhaupt nicht mehr zu verlassen. Während eine knappe Mehrheit, wohl aus „politischer Korrektheit“, keine konkrete Gruppe benennen wollte, von der sie sich besonders bedroht fühlt, gaben 32 Prozent der Antwortgeber Ausländer und „Flüchtlinge“ als bedrohlichste Gruppe an, alle anderen genannten Gruppen folgen erst mit großem Abstand.

63 Prozent der Befragten gaben an häufiger als vor 2 Jahren Reizgas oder andere Waffen zur Verteidigung mit sich zu tragen, 55 Prozent der Befragten gaben an häufiger das Haus bei Dunkelheit nicht mehr zu verlassen.

Auch diese Umfrage zeigt also wieder deutlich, dass die Deutschen die negativen Folgen der Masseneinwanderung durchaus sehen und inzwischen teils umfangreich ihr Leben einschränken, um auf die veränderte Sicherheitslage zu reagieren. Mit der oft propagierten rosaroten Multi-Kulti-Welt hat das alles wenig zu tun, das wahre Gesicht der Masseneinwanderung zeigt sich viel eher in erhöhter Kriminalität und einer wachsenden Angst und Spaltung innerhalb der Gesellschaft.

Bildquelle: Lutz Stallknecht | pixelio.de

Ausländerkriminalität im Kreis: Raubüberfälle, Diebstahl, schwere Sachbeschädigung

Der Rhein-Erft-Kreis wird momentan von einer Kriminalitätswelle überrollt. Da es sich in der Pressestelle der Polizei offenbar jemand zum guten Neujahrsvorsatz gemacht

Köln: 22 Jahre lang schwerstkriminell, jetzt erst in die Türkei abgeschoben

Der 42-Jährige Türke Mustafa Ö. wurde in der vergangenen Woche abgeschoben. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei stürmte eine Wohnung im Neuehrenfelder Methweg und setzte die Maßnahme durch. Während man darüber froh sein kann, dass somit zumindest ein krimineller Ausländer Deutschland endlich verlassen musste, zeigt auch dieser Fall in Wirklichkeit jedoch nur die ganze Milde und Zaghaftigkeit von Behörden und Justiz beim Umgang mit schwerstkriminellen Fremden.

Mustafa Ö. war für die Polizei nämlich ein alter Bekannter. Vor 22 Jahren begann er in Deutschland seine kriminelle Karriere und wurde seitdem immer wieder straffällig. Alleine seit 2011 soll er 20 Mal polizeilich aufgefallen sein.

2005 musste er sich vor einem Kölner Gericht verantworten, weil er zwei Frauen wie Sklavinnen gehalten hatte. Dabei ging er extrem grausam vor, trat und schlug sie bis zur Bewusstlosigkeit, riss ihnen die Wimpern aus, griff sie mit einem Messer an und versuchte sogar einer von ihnen einen Finger abzuschneiden. Für diese Tat erhielt er lediglich drei Jahre Haft, die er noch nicht einmal komplett absaß. 2007, gerade vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen, griff er Polizisten mit einem Messer an und konnte nur durch einen Schuss in der Oberschenkel aufgehalten werden.

Erst 11 Jahre nach seiner ersten Straftat wurde das erste Abschiebeverfahren gegen ihn durchgeführt. Dieses endete zwar mit einem Bescheid zur Abschiebung mit sofortigem Vollzug, aber im deutschen Recht darf selbst ein grausamer Intensivtäter noch Rechtsmittel dagegen einlegen. Und er fand tatsächlich auch noch einen Richter, der seine Abschiebung ablehnte!

Fadenscheinigste Gründe wurden als Abschiebehindernis angesehen. So begab Mustafa Ö. sich in eine Nervenklinik und bekam bescheinigt, dass er, verursacht durch seinen jahrelangen Drogenkonsum, psychisch krank sei. Auch ansonsten unterstützten ihn Rechtsanwälte, die er durch seine kriminellen Tätigkeiten offensichtlich problemlos bezahlen konnte, darin auch noch das kleinste juristische Schlupfloch auszunutzen. Und so konnte sich der Berufskriminelle weitere 11 Jahre in Deutschland aufhalten, bis er auch noch das letzte Rechtsmittel ausgeschöpft hatte.

Trotz der nun endlich erfolgten Abschiebung zeigt auch diese Geschichte nur das vollständige Versagen des Staates auf. Ebenso zeigt sie auf, dass die aktuelle Praxis erst einmal jeden ins Land zu lassen und dann die Kriminellen und Unberechtigten wieder abzuschieben in der Realität in keinster Form funktioniert.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Ditib-Verbände hetzen gegen Weihnachten und Silvester

„Gegen Silvester und Weihnachten“ heißt es in türkischer Sprache auf dem Bild, daneben ist ein Mann zu sehen, der den Weihnachtsmann schlägt, wobei der Mann eine „Takke“ trägt, eine Kopfbedeckung für muslimische Männer, welche diese beim Gebet aufsetzen. Klarer könnte die Botschaft gegen eines der bedeutendsten Feste in Deutschland wohl nicht sein.

Umso erschreckender ist es, dass Bilder wie dieses und andere, die in ähnlicher Weise ebenso gegen Silvester hetzten, auch von vielen Muslimen in Deutschland verbreitet wurden, darunter auch offizielle Verbände der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e. V. (Ditib). Bei Ditib handelt es sich um einen der größten Islamverbände Deutschlands, der dem türkischen Staat extrem nahe steht und viele Moscheen in Deutschland betreibt. Dieser Verband steht auch hinter der Großmoschee, die momentan in Köln-Ehrenfeld errichtet wird. Erst vor kurzem gerieten Ditib-Imame in die Kritik, weil sie für den türkischen Staat spitzelten (wir berichteten).

Nach einer Vielzahl von Presseberichten sind viele der entsprechenden Einträge inzwischen wieder gelöscht worden. Beispielsweise auf der Facebook-Seite der „DITIB Jugend Göppingen“ kann man, in einem Text der sich gegen die Silvesterfeierlichkeiten ausspricht, aber bis heute lesen: „Allah sei es gedankt, wir sind Muslime. Wir sind Menschen mit Ehre. Lasst uns nicht den Ungläubigen gleichen.“ Wie viele Ditib-Verbände verweigert man auch hier die deutsche Sprache, weshalb es im Original auf der Seite „Biz Müslümanız elhamdülillah! Bizler şerefli insanlarız! Kafirlere benzemeyelim“ heißt. Deutsche als „Ungläubige“ ohne Ehre, solche Sätze kann man in Unmengen auf entsprechenden Seiten finden, allerdings alles auf Türkisch, weshalb diese Tatsache an den meisten Deutschen vorbeigeht. Die offiziellen Äußerungen der Ditib in deutscher Sprache sind regelmäßig wesentlich versöhnlicher.

Zu bedenken gilt es dabei, dass die Ditib bisher nicht etwa als islamistisch gilt. Der deutsche Staat arbeitet mit dieser Organisation großflächig zusammen, er sitzt z.B. im Beirat für den Islamischen Religionsunterricht an Schulen in NRW und hat somit Einfluss auf die Unterrichtsgestaltung. Die rot-grüne Landesregierung hielt schon nach dem Spitzelskandal an der Zusammenarbeit fest und hat auch die jetzige Hetze gegen zentrale deutsche Feste gekonnt ignoriert.

Bei einer Studie der Universität Münster aus dem vergangenen Jahr mit dem Titel „Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland“ stimmte rund die Hälfte der Aussage „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe“ zu. Ebenso lehnten aus der Gruppe der hier sogar bereits geborenen Türken die Hälfte eine „kulturelle Anpassung an die deutsche Mehrheitsgesellschaft“ ab. In der älteren Generation, die als „Gastarbeiter“ einwanderte und keine türkische Parallelgesellschaft vorfand, sprachen sich noch 72 Prozent für eine kulturelle Anpassung aus.

Dies alles zeigt auf, dass die Integration dieser Gruppe vollkommen gescheitert ist. Große Teile sind nicht einmal mehr bereit Lippenbekenntnisse zur Integration abzugeben oder unsere Lebensart auch nur zu akzeptieren. Durch eine Zunahme dieses Bevölkerungsanteils werden die Probleme sich weiter potenzieren. Eine Lösung dafür bietet nur die Rückführung jener, die Teil einer türkisch-islamischen Gesellschaft sein wollen, in die Türkei. Parallelgesellschaften auf deutschem Boden muss konsequent entgegengetreten werden.

Bergheim/Brühl/Kerpen: Bewaffnete Raubüberfälle durch Ausländer

Momentan berichtet die Polizei regelmäßig über brutale bewaffnete Raubüberfälle. Bei zwei Taten in der vergangenen Woche sprang jeweils eine Gruppe von Tätern plötzlich aus dem Gebüsch und raubte das überraschte Opfer unter Drohung mit einer Waffe aus.

Bergheim und Brühl: Bewaffnete Räuber lauern im Gebüsch

Der erste Fall ereignete sich am Montag, den 9. Januar, in Bergheim. Ein 54-Jähriger ging gegen 08.10 Uhr auf dem Fußweg hinter dem Bahnhof, aus Richtung Talstraße in Richtung Südweststraße. Circa 50 Meter vor der Südweststraße trat eine männliche Person aus dem Gebüsch und bedrohte ihn mit einer Pistole. Als der Täter ihn aufforderte ihm sein Geld zu übergeben, weigerte sich der Mann zunächst, woraufhin ein weiterer Täter hinzutrat. Daraufhin übergab er sein Geld und die Täter flüchteten.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Der Täter mit der Pistole war nach Angaben des Opfers etwa 25 Jahre alt, circa 180 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Er sprach mit osteuropäischem Akzent. Er war komplett schwarz gekleidet, trug eine Schirmmütze und darüber die Kapuze seines Pullovers. Der zweite Täter trug eine rote Jacke und eine blaue Jeans. Er war von ähnlicher Statur und Größe wie sein Komplize. Zeugenhinweise bitte an das Kriminalkommissariat 21 in Bergheim unter Telefon 02233 52-0.

Am Mittwoch, den 11. Januar, ereignete sich in Brühl eine Tat mit genau dem gleichen Tatmuster. Hier traf es eine 35-Jährige Frau. Sie war gegen 00:30 Uhr zu Fuß auf dem Verbindungsweg vom Bahnhof Brühl in Richtung Parkplatz Belvedere unterwegs. Aus einem Gebüsch traten plötzlich drei Männer, die sie mit einem Messer bedrohten und ihre Handtasche forderten. Als die Frau nicht sofort reagierte schlug einer der Täter sie brutal zu Boden. Daraufhin stahlen die Täter die Handtasche und ihr Mobiltelefon und flohen in Richtung Innenstadt Brühl.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Alle waren Mitte zwanzig Jahre alt, hatten eine sportliche Statur, kurze, schwarze Haare und waren dunkel gekleidet.

Da sich die Taten äußerst ähnlich sind und auch die Beschreibung der Täter übereinstimmt, ist es durchaus wahrscheinlich, dass sie dem gleichen Personenkreis zuzuordnen sind.

Die überfallene Frau äußerte in einem Gespräch mit dem Kölner Stadt-Anzeiger ebenfalls die Vermutung, dass es sich um Mehrfachtäter handelt. „So wie die Täter aufgetreten sind, war das nicht ihr erster Überfall. Die lagen auf der Lauer und haben auf ein Opfer gewartet.“ Der Angriff auf die Mutter zweier Kinder war so brutal, dass, neben einer blutigen Nase und Lippe, auch einer ihrer Zähne abbrach. In Zukunft wird sie sich nach eigener Aussage nicht mehr trauen zu Fuß vom Bahnhof nach Hause zu gehen.

Kerpen: Serie von Raubüberfällen auf Bäckereien

In Kerpen kommt es momentan zu einer Serie von Raubüberfällen auf Bäckereien. Auch hier ähnelt sich das Vorgehen der Täter. Sie tauchen zwischen 4 und 5 Uhr in den Bäckereien auf, bedrohen die Angestellten mit einer Pistole und flüchten daraufhin mit dem erbeuteten Bargeld.

Täterbeschreibung für Samstagmorgen, den 14. Januar, 4:55 Uhr, Bäckerei-Filiale an der Ecke Hahnstraße/ Kölner Straße, laut Polizeibericht:

Der bewaffnete Täter war circa 190 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Sein Gesicht verdeckte ein blauer Schal. Sein Komplize war 18- 20 Jahre alt, circa 185 Zentimeter groß und ebenfalls schlank. Er hatte auffallend dunkle Augen und schwarze Augenbrauen. Er trug einen schwarz-roten Schal vor seinem Gesicht.

Beide Männer waren dunkel gekleidet, trugen Handschuhe, eine dunkle Mütze und darüber eine dunkle Kapuze. Sie sprachen deutsch mit vermutlich türkischem Akzent.

Täterbeschreibung für Montagmorgen, den 16. Januar, 04.00 Uhr, Bäckereifiliale auf der Hahnenstraße, laut Polizeibericht:

Der Täter war 180 bis 185 Zentimeter groß und 25 bis 30 Jahre alt. Er trug dunkle Schuhe, eine schwarze Hose und eine schwarze Daunenjacke mit Kapuze, welche er über seinen Kopf gezogen hatte. Sein Gesicht verdeckte ein dunkelblau-schwarzer Wollschal. Er sprach deutsch mit vermutlich türkischem Akzent.

Bergheim: Berufsschüler auf Schulweg überfallen

Am Dienstag, den 17. Januar, wurde ein 24-Jähriger Berufsschüler um 07.00 Uhr auf der Sportparkstraße aus Thorr kommend in Richtung Bergheim überfallen. Nachdem er das Lukas-Podolski-Stadion passierte, ständen plötzlich zwei maskierte Männer vor ihm. Ein Täter bedrohte ihn mit einem Messer und forderte seine Geldbörse. Daraufhin flohen die Täter mit der Beute über den Waldweg zwischen Stadion und Freibad in Richtung Kenten.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Der bewaffnete Täter war circa 195 Zentimeter groß und von athletischer Statur. Der Komplize war circa 180 Zentimeter groß und ebenfalls von sportlicher Erscheinung. Beide waren dunkel gekleidet und trugen Sturmhauben. Sie sprachen deutsch mit osteuropäischem Akzent.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Silvester 2016 – Knapp an der Katastrophe vorbeigeschrammt

In diesem Jahr hat die Polizei alles an Kräften aufgebracht, um ein Desaster wie im vergangenen Jahr zu verhindern. Erneute Massenübergriffe von Fremden hätten das Scheitern der aktuellen Politik zu deutlich gemacht. Zumindest dieses Minimalziel wurde unter Aufbietung aller Kräfte erreicht – allerdings wohl nur sehr knapp, wie der Blick auf verschiedene Städte zeigt.

Denn die Pseudodebatte über die Benutzung des Begriffs „Nafri“ durch die Polizei und die gezielte Einkesslung aggressiver Nordafrikaner am Kölner Hauptbahnhof soll lediglich von den wahren Problemen ablenken.

Schließlich weiß jeder, der nicht seit Jahren unter links-grüner Verneblung des Geistes leidet, dass auch in diesem Jahr Tausende Nordafrikaner nicht zum Kölner Hauptbahnhof strömten, um dort friedlich zu feiern.

Tatsächlich hatte sich die entsprechende Klientel verabredet ab 22 Uhr geschlossen dort einzutreffen, um das gleiche Bild wie im vergangenen Jahr zu schaffen. Ob die entsprechenden Personen tatsächlich nicht in der Lage sind den Medien zu folgen, aus denen schon seit Wochen hervorging, dass Köln die Polizeihochburg NRWs sein wird oder ob sie die deutsche Polizei einfach so wenig ernst nehmen, dass sie dachten sie könnten trotzdem ihren kriminellen Machenschaften nachgehen, wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

Letztendlich fanden sich auf jeden Fall bis zu 2000, größtenteils alkoholisierte, Nordafrikaner am Hauptbahnhof ein, 300 weitere waren bereits in Köln-Deutz aufgehalten worden. Obwohl in Köln rund 1500 Polizisten versammelt waren und im Laufe des Abends sogar noch zwei weitere Hundertschaften zusätzlich angefordert wurden, erklärte Polizeipräsident Jürgen Mathies: „Ich habe mir Sorgen gemacht, dass der Einsatz auch noch kippen könnte.“ Zudem äußerte er seine Überzeugung, dass es ohne die massive Polizeipräsenz zu ähnlichen Ereignissen wie im vergangenen Jahr gekommen wäre.

Nur weil man dieses Mal Massenübergriffe verhindern konnte, bedeutet dies also keineswegs, dass wir kein Problem haben. Tatsächlich haben wir, für jeden offensichtlich, haufenweise hochkriminelle Ausländer im Land, die problemlos Tausende von Menschen mobilisieren können. Dieses Jahr hatten wir wohl lediglich Glück, dass viele davon sich gerade gezielt nach Köln begeben haben, wo die Polizei am besten aufgestellt war. Jeder möge sich selbst vorstellen wie entsprechende Nächte ausgehen würden, wenn sich diese Menschenmasse in kleinere Gruppen aufgeteilt hätte. Dass sich das entsprechende Klientel auch dieses Mal nicht beeindrucken ließ, zeigten drei Männer aus Algerien und Afghanistan, die am Neujahrsmorgen im Kölner Hauptbahnhof versuchten Reisende zu bestehlen, dabei aber am Ende an einen Zivilfahnder gerieten und festgenommen wurden.

Auch die Vorfälle aus anderen Städten zeigen, dass eine Entwarnung absolut unangebracht ist. Einige Beispiele:


Dortmund

In Dortmund versammelten sich mindestens 1000 Ausländer auf dem Platz von Leeds, direkt an der Reinoldikirche. Aus der Menge wurden die, glücklicherweise auch hier stark vertretenen, Polizisten mit Pyrotechnik angegriffen. Unter „Allahu Akbar“-Rufen („Allah ist groß“) wurden auch Raketen auf die Reinoldikirche abgeschossen, ein Baugerüst wurde in Brand gesetzt, die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen jedoch. Die Lokalpresse, welche vor kurzem als Nationalisten die Reinoldikirche bestiegen und dort ein Banner mit der Aufschrift „Islamisierung stoppen!“ zeigten noch vollkommen durchdrehte und dies zu einem hochkriminellen Akt erklärte, relativierte diesen Vorfall als „kleines Feuer, das schnell gelöscht war“.

Bereits am späten Nachmittag hatte ein „Südländer“ am Dortmunder Hauptbahnhof eine Rakete gezielt auf eine Gruppe Obdachlose abgeschossen, woraufhin ein Mann mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Den ganzen Abend über wurde die Polizei immer wieder mit Pyrotechnik angegriffen, wobei regelmäßig auch Beleidigungen wie „fuck you“ und „scheiß Polizei“ fielen, gegen 19 Uhr wurde ein 18-Jähriger Syrer deshalb festgenommen. Hunderte aggressive Ausländer waren gesammelt gegen Abend in Züge gestiegen.


Münster

Gegen 21:45 erhielt die Polizei in Münster Hinweise auf eine größere Gruppe Nordafrikaner, die sich vom Hauptbahnhof in Richtung Innenstadt bewegte. Als sie eintraf konnten aber nur noch wenige Einzelpersonen und kleinere Gruppen aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum angetroffen werden. Der Rest hatte sich bereits verteilt.

So betraten 5 Minuten später fünf Personen einen Kiosk und zündeten dort einen Böller. Als der Ladenbesitzer sie daraufhin aufforderte den Laden zu verlassen, schlug ein Nordafrikaner ihm eine Bierflasche über den Kopf.

Immer wieder kam es im Laufe des Abends zu Taschendiebstählen durch Personen, die arabisch oder nordafrikanisch aussahen. Das Opfer wurde häufig unter einem Vorwand umarmt und dabei bestohlen. Unter anderem wurde dabei ein 16-Jähriger Algerier festgenommen, der erst kurz zuvor wegen ähnlicher Delikte aus der Haft entlassen worden war.


Hamburg

Trotz ebenfalls stark erhöhter Polizeipräsenz kam es in Hamburg zu einer Häufung von Sexualdelikten. Montagmittag lagen der Polizei 14 Anzeigen vor, 10 Tatverdächtige konnten ermittelt werden. Dabei handelte es sich um drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, einen Eritreer und einen Deutsch-Russen. Die noch nicht ermittelten Täter wurden als Südländer, Araber oder Nordafrikaner beschrieben. Wie schon an Silvester 2015 sollen Frauen aus Gruppen heraus bedrängt und begrapscht worden sein. Allgemein war bei „Personen überwiegend mit Migrationshintergrund eine aggressive Stimmung durch Polizeibeamte vor Ort festgestellt worden.

Bereits am 30.12. wurde in Hamburg ein 21-jährigen Ägypter festgenommen, der eine 14-Jährige vergewaltigt haben soll. Bei dem Festgenommenen handelte es sich um einen abgelehnten Asylbewerber, der seit 2011 ausreisepflichtig ist. Aufgrund von Körperverletzung und Drogendelikten war er bereits polizeibekannt.


Berlin

In Berlin hält sich die Polizei äußerst bedeckt. Sonntagmittag sprach die Polizei von sechs Anzeigen von Frauen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage oder sexueller Nötigung, von den zwei festgenommenen Tatverdächtigen erfährt man aber nur, dass es sich um Männer handelt, der Rest ist der eigenen Erfahrung überlassen. Die „Berliner Zeitung“ schreibt dazu: „Auch weitere Frauen berichteten von Übergriffen durch junge Männer aus Tätergruppen wie in Köln vor einem Jahr, sie zeigten die Taten aber nicht bei der Polizei an.

In Berlin-Neukölln schob eine Gruppe von in Berlin geborenen Randalierern mit Migrationshintergrund ein Auto auf die Straße, zerstörten dieses vollkommen und zündeten es am Ende auch noch an (Hier gibt es Fotos davon). Der Wagen war bereits im Oktober als gestohlen gemeldet worden. Die zwei Hauptverdächtigen wurden zunächst festgenommen, allerdings später wieder freigelassen, obwohl einer von ihnen als Intensivtäter bekannt ist. Der Richter sah keinen Grund für einen Haftbefehl, die Polizei soll nach Zeugenaussagen auch erst nach einer halben Stunde am Tatort eingetroffen sein.

Der Vorfall erinnert an Vorgänge in Frankreich, wo es in den hauptsächlich von Ausländern bewohnten Banlieues inzwischen zur „Silvestertradition“ gehört Autos anzuzünden. Dieses Jahr fielen dort 945 Autos der fremdländischen Zerstörungswut zum Opfer.


Hohen Neuendorf

Stellvertretend für all die kleinen Städte in Deutschland, in denen die Fälle nicht zahlreich genug sind, um überregional bekannt zu werden, sei ein Vorfall in Hohen Neuendorf genannt. Dort wurde eine 29-Jährige in der Silvesternacht überfallen.

Als sie auf dem Heimweg an einer Haltestelle zwei dunkel gekleidete Männer bemerkte, wechselte sie die Straßenseite. Daraufhin standen die Männer allerdings auf und folgten ihr. Kurz darauf wurde sie von einem der beiden umklammert, an den Haaren gezogen und in gebrochenem Deutsch „schöne Frau“ genannt, woraufhin auch an ihrer Kleidung gezerrt wurde. Durch heftige Gegenwehr konnte sie sich befreien und fliehen, wobei sie allerdings von den Männern verfolgt wurde, die in einer fremden Sprache, vermutlich Arabisch, miteinander sprachen. Nach einiger Zeit ließen sie von ihr ab.


Diese Auflistung könnte man lange fortführen, aber schon so zeigt sich, dass wir in Deutschland ein enormes Sicherheitsproblem durch ausländische Kriminelle haben, das jährlich anwächst. Ohne einen Politikwechsel werden diese Probleme auch in Zukunft weiter zunehmen.

So versuchten ebenfalls in der Silvesternacht 1100 Afrikaner die spanische Exklave Ceuta in Marokko zu stürmen. Unter dem Einsatz von Metallstäben, Drahtscheren und Steinen versuchten die äußerst gewalttätigen Afrikaner über den Absperrzaun zu gelangen. Dabei wurden 50 Mitglieder der marokkanischen Sicherheitskräfte und fünf spanische Polizisten teils schwer verletzt, ein Beamter hat ein Auge verloren. Die „Tagesschau“ bezeichnete diese schwerstkriminellen Wirtschaftsmigranten trotz allem als „Flüchtlinge“.

Medien, die jeden, der sich illegal Zutritt nach Europa verschaffen will, als „Flüchtling“ bezeichnen, dem geholfen werden muss und Politiker, die lieber die Polizei kritisieren, als sich Gedanken über ausländische Banden zu machen, die inzwischen in Gruppen von über Tausend Mann unsere Sicherheitskräfte herausfordern, zeigen auf, dass die Probleme in unserem Land ungebrochen sind. Es ist Zeit für radikale Veränderungen!

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

1700 Kontrollen, 900 Platzverweise, Festnahmen: Polizei-Großaufgebot verhindert Riesen-Taharrush in Köln!

Eine vorläufige Übersicht, wie die Silvester-Feierlichkeiten in den bundesdeutschen Großstädten abliefen, wird es erst in den kommenden Tagen geben