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Ditib-Verbände hetzen gegen Weihnachten und Silvester

„Gegen Silvester und Weihnachten“ heißt es in türkischer Sprache auf dem Bild, daneben ist ein Mann zu sehen, der den Weihnachtsmann schlägt, wobei der Mann eine „Takke“ trägt, eine Kopfbedeckung für muslimische Männer, welche diese beim Gebet aufsetzen. Klarer könnte die Botschaft gegen eines der bedeutendsten Feste in Deutschland wohl nicht sein.

Umso erschreckender ist es, dass Bilder wie dieses und andere, die in ähnlicher Weise ebenso gegen Silvester hetzten, auch von vielen Muslimen in Deutschland verbreitet wurden, darunter auch offizielle Verbände der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e. V. (Ditib). Bei Ditib handelt es sich um einen der größten Islamverbände Deutschlands, der dem türkischen Staat extrem nahe steht und viele Moscheen in Deutschland betreibt. Dieser Verband steht auch hinter der Großmoschee, die momentan in Köln-Ehrenfeld errichtet wird. Erst vor kurzem gerieten Ditib-Imame in die Kritik, weil sie für den türkischen Staat spitzelten (wir berichteten).

Nach einer Vielzahl von Presseberichten sind viele der entsprechenden Einträge inzwischen wieder gelöscht worden. Beispielsweise auf der Facebook-Seite der „DITIB Jugend Göppingen“ kann man, in einem Text der sich gegen die Silvesterfeierlichkeiten ausspricht, aber bis heute lesen: „Allah sei es gedankt, wir sind Muslime. Wir sind Menschen mit Ehre. Lasst uns nicht den Ungläubigen gleichen.“ Wie viele Ditib-Verbände verweigert man auch hier die deutsche Sprache, weshalb es im Original auf der Seite „Biz Müslümanız elhamdülillah! Bizler şerefli insanlarız! Kafirlere benzemeyelim“ heißt. Deutsche als „Ungläubige“ ohne Ehre, solche Sätze kann man in Unmengen auf entsprechenden Seiten finden, allerdings alles auf Türkisch, weshalb diese Tatsache an den meisten Deutschen vorbeigeht. Die offiziellen Äußerungen der Ditib in deutscher Sprache sind regelmäßig wesentlich versöhnlicher.

Zu bedenken gilt es dabei, dass die Ditib bisher nicht etwa als islamistisch gilt. Der deutsche Staat arbeitet mit dieser Organisation großflächig zusammen, er sitzt z.B. im Beirat für den Islamischen Religionsunterricht an Schulen in NRW und hat somit Einfluss auf die Unterrichtsgestaltung. Die rot-grüne Landesregierung hielt schon nach dem Spitzelskandal an der Zusammenarbeit fest und hat auch die jetzige Hetze gegen zentrale deutsche Feste gekonnt ignoriert.

Bei einer Studie der Universität Münster aus dem vergangenen Jahr mit dem Titel „Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland“ stimmte rund die Hälfte der Aussage „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe“ zu. Ebenso lehnten aus der Gruppe der hier sogar bereits geborenen Türken die Hälfte eine „kulturelle Anpassung an die deutsche Mehrheitsgesellschaft“ ab. In der älteren Generation, die als „Gastarbeiter“ einwanderte und keine türkische Parallelgesellschaft vorfand, sprachen sich noch 72 Prozent für eine kulturelle Anpassung aus.

Dies alles zeigt auf, dass die Integration dieser Gruppe vollkommen gescheitert ist. Große Teile sind nicht einmal mehr bereit Lippenbekenntnisse zur Integration abzugeben oder unsere Lebensart auch nur zu akzeptieren. Durch eine Zunahme dieses Bevölkerungsanteils werden die Probleme sich weiter potenzieren. Eine Lösung dafür bietet nur die Rückführung jener, die Teil einer türkisch-islamischen Gesellschaft sein wollen, in die Türkei. Parallelgesellschaften auf deutschem Boden muss konsequent entgegengetreten werden.

Bergheim/Brühl/Kerpen: Bewaffnete Raubüberfälle durch Ausländer

Momentan berichtet die Polizei regelmäßig über brutale bewaffnete Raubüberfälle. Bei zwei Taten in der vergangenen Woche sprang jeweils eine Gruppe von Tätern plötzlich aus dem Gebüsch und raubte das überraschte Opfer unter Drohung mit einer Waffe aus.

Bergheim und Brühl: Bewaffnete Räuber lauern im Gebüsch

Der erste Fall ereignete sich am Montag, den 9. Januar, in Bergheim. Ein 54-Jähriger ging gegen 08.10 Uhr auf dem Fußweg hinter dem Bahnhof, aus Richtung Talstraße in Richtung Südweststraße. Circa 50 Meter vor der Südweststraße trat eine männliche Person aus dem Gebüsch und bedrohte ihn mit einer Pistole. Als der Täter ihn aufforderte ihm sein Geld zu übergeben, weigerte sich der Mann zunächst, woraufhin ein weiterer Täter hinzutrat. Daraufhin übergab er sein Geld und die Täter flüchteten.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Der Täter mit der Pistole war nach Angaben des Opfers etwa 25 Jahre alt, circa 180 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Er sprach mit osteuropäischem Akzent. Er war komplett schwarz gekleidet, trug eine Schirmmütze und darüber die Kapuze seines Pullovers. Der zweite Täter trug eine rote Jacke und eine blaue Jeans. Er war von ähnlicher Statur und Größe wie sein Komplize. Zeugenhinweise bitte an das Kriminalkommissariat 21 in Bergheim unter Telefon 02233 52-0.

Am Mittwoch, den 11. Januar, ereignete sich in Brühl eine Tat mit genau dem gleichen Tatmuster. Hier traf es eine 35-Jährige Frau. Sie war gegen 00:30 Uhr zu Fuß auf dem Verbindungsweg vom Bahnhof Brühl in Richtung Parkplatz Belvedere unterwegs. Aus einem Gebüsch traten plötzlich drei Männer, die sie mit einem Messer bedrohten und ihre Handtasche forderten. Als die Frau nicht sofort reagierte schlug einer der Täter sie brutal zu Boden. Daraufhin stahlen die Täter die Handtasche und ihr Mobiltelefon und flohen in Richtung Innenstadt Brühl.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Alle waren Mitte zwanzig Jahre alt, hatten eine sportliche Statur, kurze, schwarze Haare und waren dunkel gekleidet.

Da sich die Taten äußerst ähnlich sind und auch die Beschreibung der Täter übereinstimmt, ist es durchaus wahrscheinlich, dass sie dem gleichen Personenkreis zuzuordnen sind.

Die überfallene Frau äußerte in einem Gespräch mit dem Kölner Stadt-Anzeiger ebenfalls die Vermutung, dass es sich um Mehrfachtäter handelt. „So wie die Täter aufgetreten sind, war das nicht ihr erster Überfall. Die lagen auf der Lauer und haben auf ein Opfer gewartet.“ Der Angriff auf die Mutter zweier Kinder war so brutal, dass, neben einer blutigen Nase und Lippe, auch einer ihrer Zähne abbrach. In Zukunft wird sie sich nach eigener Aussage nicht mehr trauen zu Fuß vom Bahnhof nach Hause zu gehen.

Kerpen: Serie von Raubüberfällen auf Bäckereien

In Kerpen kommt es momentan zu einer Serie von Raubüberfällen auf Bäckereien. Auch hier ähnelt sich das Vorgehen der Täter. Sie tauchen zwischen 4 und 5 Uhr in den Bäckereien auf, bedrohen die Angestellten mit einer Pistole und flüchten daraufhin mit dem erbeuteten Bargeld.

Täterbeschreibung für Samstagmorgen, den 14. Januar, 4:55 Uhr, Bäckerei-Filiale an der Ecke Hahnstraße/ Kölner Straße, laut Polizeibericht:

Der bewaffnete Täter war circa 190 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Sein Gesicht verdeckte ein blauer Schal. Sein Komplize war 18- 20 Jahre alt, circa 185 Zentimeter groß und ebenfalls schlank. Er hatte auffallend dunkle Augen und schwarze Augenbrauen. Er trug einen schwarz-roten Schal vor seinem Gesicht.

Beide Männer waren dunkel gekleidet, trugen Handschuhe, eine dunkle Mütze und darüber eine dunkle Kapuze. Sie sprachen deutsch mit vermutlich türkischem Akzent.

Täterbeschreibung für Montagmorgen, den 16. Januar, 04.00 Uhr, Bäckereifiliale auf der Hahnenstraße, laut Polizeibericht:

Der Täter war 180 bis 185 Zentimeter groß und 25 bis 30 Jahre alt. Er trug dunkle Schuhe, eine schwarze Hose und eine schwarze Daunenjacke mit Kapuze, welche er über seinen Kopf gezogen hatte. Sein Gesicht verdeckte ein dunkelblau-schwarzer Wollschal. Er sprach deutsch mit vermutlich türkischem Akzent.

Bergheim: Berufsschüler auf Schulweg überfallen

Am Dienstag, den 17. Januar, wurde ein 24-Jähriger Berufsschüler um 07.00 Uhr auf der Sportparkstraße aus Thorr kommend in Richtung Bergheim überfallen. Nachdem er das Lukas-Podolski-Stadion passierte, ständen plötzlich zwei maskierte Männer vor ihm. Ein Täter bedrohte ihn mit einem Messer und forderte seine Geldbörse. Daraufhin flohen die Täter mit der Beute über den Waldweg zwischen Stadion und Freibad in Richtung Kenten.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Der bewaffnete Täter war circa 195 Zentimeter groß und von athletischer Statur. Der Komplize war circa 180 Zentimeter groß und ebenfalls von sportlicher Erscheinung. Beide waren dunkel gekleidet und trugen Sturmhauben. Sie sprachen deutsch mit osteuropäischem Akzent.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Silvester 2016 – Knapp an der Katastrophe vorbeigeschrammt

In diesem Jahr hat die Polizei alles an Kräften aufgebracht, um ein Desaster wie im vergangenen Jahr zu verhindern. Erneute Massenübergriffe von Fremden hätten das Scheitern der aktuellen Politik zu deutlich gemacht. Zumindest dieses Minimalziel wurde unter Aufbietung aller Kräfte erreicht – allerdings wohl nur sehr knapp, wie der Blick auf verschiedene Städte zeigt.

Denn die Pseudodebatte über die Benutzung des Begriffs „Nafri“ durch die Polizei und die gezielte Einkesslung aggressiver Nordafrikaner am Kölner Hauptbahnhof soll lediglich von den wahren Problemen ablenken.

Schließlich weiß jeder, der nicht seit Jahren unter links-grüner Verneblung des Geistes leidet, dass auch in diesem Jahr Tausende Nordafrikaner nicht zum Kölner Hauptbahnhof strömten, um dort friedlich zu feiern.

Tatsächlich hatte sich die entsprechende Klientel verabredet ab 22 Uhr geschlossen dort einzutreffen, um das gleiche Bild wie im vergangenen Jahr zu schaffen. Ob die entsprechenden Personen tatsächlich nicht in der Lage sind den Medien zu folgen, aus denen schon seit Wochen hervorging, dass Köln die Polizeihochburg NRWs sein wird oder ob sie die deutsche Polizei einfach so wenig ernst nehmen, dass sie dachten sie könnten trotzdem ihren kriminellen Machenschaften nachgehen, wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

Letztendlich fanden sich auf jeden Fall bis zu 2000, größtenteils alkoholisierte, Nordafrikaner am Hauptbahnhof ein, 300 weitere waren bereits in Köln-Deutz aufgehalten worden. Obwohl in Köln rund 1500 Polizisten versammelt waren und im Laufe des Abends sogar noch zwei weitere Hundertschaften zusätzlich angefordert wurden, erklärte Polizeipräsident Jürgen Mathies: „Ich habe mir Sorgen gemacht, dass der Einsatz auch noch kippen könnte.“ Zudem äußerte er seine Überzeugung, dass es ohne die massive Polizeipräsenz zu ähnlichen Ereignissen wie im vergangenen Jahr gekommen wäre.

Nur weil man dieses Mal Massenübergriffe verhindern konnte, bedeutet dies also keineswegs, dass wir kein Problem haben. Tatsächlich haben wir, für jeden offensichtlich, haufenweise hochkriminelle Ausländer im Land, die problemlos Tausende von Menschen mobilisieren können. Dieses Jahr hatten wir wohl lediglich Glück, dass viele davon sich gerade gezielt nach Köln begeben haben, wo die Polizei am besten aufgestellt war. Jeder möge sich selbst vorstellen wie entsprechende Nächte ausgehen würden, wenn sich diese Menschenmasse in kleinere Gruppen aufgeteilt hätte. Dass sich das entsprechende Klientel auch dieses Mal nicht beeindrucken ließ, zeigten drei Männer aus Algerien und Afghanistan, die am Neujahrsmorgen im Kölner Hauptbahnhof versuchten Reisende zu bestehlen, dabei aber am Ende an einen Zivilfahnder gerieten und festgenommen wurden.

Auch die Vorfälle aus anderen Städten zeigen, dass eine Entwarnung absolut unangebracht ist. Einige Beispiele:


Dortmund

In Dortmund versammelten sich mindestens 1000 Ausländer auf dem Platz von Leeds, direkt an der Reinoldikirche. Aus der Menge wurden die, glücklicherweise auch hier stark vertretenen, Polizisten mit Pyrotechnik angegriffen. Unter „Allahu Akbar“-Rufen („Allah ist groß“) wurden auch Raketen auf die Reinoldikirche abgeschossen, ein Baugerüst wurde in Brand gesetzt, die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen jedoch. Die Lokalpresse, welche vor kurzem als Nationalisten die Reinoldikirche bestiegen und dort ein Banner mit der Aufschrift „Islamisierung stoppen!“ zeigten noch vollkommen durchdrehte und dies zu einem hochkriminellen Akt erklärte, relativierte diesen Vorfall als „kleines Feuer, das schnell gelöscht war“.

Bereits am späten Nachmittag hatte ein „Südländer“ am Dortmunder Hauptbahnhof eine Rakete gezielt auf eine Gruppe Obdachlose abgeschossen, woraufhin ein Mann mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Den ganzen Abend über wurde die Polizei immer wieder mit Pyrotechnik angegriffen, wobei regelmäßig auch Beleidigungen wie „fuck you“ und „scheiß Polizei“ fielen, gegen 19 Uhr wurde ein 18-Jähriger Syrer deshalb festgenommen. Hunderte aggressive Ausländer waren gesammelt gegen Abend in Züge gestiegen.


Münster

Gegen 21:45 erhielt die Polizei in Münster Hinweise auf eine größere Gruppe Nordafrikaner, die sich vom Hauptbahnhof in Richtung Innenstadt bewegte. Als sie eintraf konnten aber nur noch wenige Einzelpersonen und kleinere Gruppen aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum angetroffen werden. Der Rest hatte sich bereits verteilt.

So betraten 5 Minuten später fünf Personen einen Kiosk und zündeten dort einen Böller. Als der Ladenbesitzer sie daraufhin aufforderte den Laden zu verlassen, schlug ein Nordafrikaner ihm eine Bierflasche über den Kopf.

Immer wieder kam es im Laufe des Abends zu Taschendiebstählen durch Personen, die arabisch oder nordafrikanisch aussahen. Das Opfer wurde häufig unter einem Vorwand umarmt und dabei bestohlen. Unter anderem wurde dabei ein 16-Jähriger Algerier festgenommen, der erst kurz zuvor wegen ähnlicher Delikte aus der Haft entlassen worden war.


Hamburg

Trotz ebenfalls stark erhöhter Polizeipräsenz kam es in Hamburg zu einer Häufung von Sexualdelikten. Montagmittag lagen der Polizei 14 Anzeigen vor, 10 Tatverdächtige konnten ermittelt werden. Dabei handelte es sich um drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, einen Eritreer und einen Deutsch-Russen. Die noch nicht ermittelten Täter wurden als Südländer, Araber oder Nordafrikaner beschrieben. Wie schon an Silvester 2015 sollen Frauen aus Gruppen heraus bedrängt und begrapscht worden sein. Allgemein war bei „Personen überwiegend mit Migrationshintergrund eine aggressive Stimmung durch Polizeibeamte vor Ort festgestellt worden.

Bereits am 30.12. wurde in Hamburg ein 21-jährigen Ägypter festgenommen, der eine 14-Jährige vergewaltigt haben soll. Bei dem Festgenommenen handelte es sich um einen abgelehnten Asylbewerber, der seit 2011 ausreisepflichtig ist. Aufgrund von Körperverletzung und Drogendelikten war er bereits polizeibekannt.


Berlin

In Berlin hält sich die Polizei äußerst bedeckt. Sonntagmittag sprach die Polizei von sechs Anzeigen von Frauen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage oder sexueller Nötigung, von den zwei festgenommenen Tatverdächtigen erfährt man aber nur, dass es sich um Männer handelt, der Rest ist der eigenen Erfahrung überlassen. Die „Berliner Zeitung“ schreibt dazu: „Auch weitere Frauen berichteten von Übergriffen durch junge Männer aus Tätergruppen wie in Köln vor einem Jahr, sie zeigten die Taten aber nicht bei der Polizei an.

In Berlin-Neukölln schob eine Gruppe von in Berlin geborenen Randalierern mit Migrationshintergrund ein Auto auf die Straße, zerstörten dieses vollkommen und zündeten es am Ende auch noch an (Hier gibt es Fotos davon). Der Wagen war bereits im Oktober als gestohlen gemeldet worden. Die zwei Hauptverdächtigen wurden zunächst festgenommen, allerdings später wieder freigelassen, obwohl einer von ihnen als Intensivtäter bekannt ist. Der Richter sah keinen Grund für einen Haftbefehl, die Polizei soll nach Zeugenaussagen auch erst nach einer halben Stunde am Tatort eingetroffen sein.

Der Vorfall erinnert an Vorgänge in Frankreich, wo es in den hauptsächlich von Ausländern bewohnten Banlieues inzwischen zur „Silvestertradition“ gehört Autos anzuzünden. Dieses Jahr fielen dort 945 Autos der fremdländischen Zerstörungswut zum Opfer.


Hohen Neuendorf

Stellvertretend für all die kleinen Städte in Deutschland, in denen die Fälle nicht zahlreich genug sind, um überregional bekannt zu werden, sei ein Vorfall in Hohen Neuendorf genannt. Dort wurde eine 29-Jährige in der Silvesternacht überfallen.

Als sie auf dem Heimweg an einer Haltestelle zwei dunkel gekleidete Männer bemerkte, wechselte sie die Straßenseite. Daraufhin standen die Männer allerdings auf und folgten ihr. Kurz darauf wurde sie von einem der beiden umklammert, an den Haaren gezogen und in gebrochenem Deutsch „schöne Frau“ genannt, woraufhin auch an ihrer Kleidung gezerrt wurde. Durch heftige Gegenwehr konnte sie sich befreien und fliehen, wobei sie allerdings von den Männern verfolgt wurde, die in einer fremden Sprache, vermutlich Arabisch, miteinander sprachen. Nach einiger Zeit ließen sie von ihr ab.


Diese Auflistung könnte man lange fortführen, aber schon so zeigt sich, dass wir in Deutschland ein enormes Sicherheitsproblem durch ausländische Kriminelle haben, das jährlich anwächst. Ohne einen Politikwechsel werden diese Probleme auch in Zukunft weiter zunehmen.

So versuchten ebenfalls in der Silvesternacht 1100 Afrikaner die spanische Exklave Ceuta in Marokko zu stürmen. Unter dem Einsatz von Metallstäben, Drahtscheren und Steinen versuchten die äußerst gewalttätigen Afrikaner über den Absperrzaun zu gelangen. Dabei wurden 50 Mitglieder der marokkanischen Sicherheitskräfte und fünf spanische Polizisten teils schwer verletzt, ein Beamter hat ein Auge verloren. Die „Tagesschau“ bezeichnete diese schwerstkriminellen Wirtschaftsmigranten trotz allem als „Flüchtlinge“.

Medien, die jeden, der sich illegal Zutritt nach Europa verschaffen will, als „Flüchtling“ bezeichnen, dem geholfen werden muss und Politiker, die lieber die Polizei kritisieren, als sich Gedanken über ausländische Banden zu machen, die inzwischen in Gruppen von über Tausend Mann unsere Sicherheitskräfte herausfordern, zeigen auf, dass die Probleme in unserem Land ungebrochen sind. Es ist Zeit für radikale Veränderungen!

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

1700 Kontrollen, 900 Platzverweise, Festnahmen: Polizei-Großaufgebot verhindert Riesen-Taharrush in Köln!

Eine vorläufige Übersicht, wie die Silvester-Feierlichkeiten in den bundesdeutschen Großstädten abliefen, wird es erst in den kommenden Tagen geben

Fünfte Kolonne: Ditib-Imame spitzeln für türkische Regierung

Regelmäßig zeigen die in Deutschland wohnenden Türken deutlich auf, dass ihre Loyalität ihrer eigentlichen Heimat gilt und nicht dem Land in dem sie momentan leben. Zuletzt sah man dies bei einigen Pro-Erdoğan-Demonstrationen. In Köln gingen beispielsweise bis zu 40.000 Türken für „ihren“ Präsidenten auf die Straße. Viele davon sind zwar hier geboren, fühlen aber keinerlei Verbindung zu den Deutschen. Ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die Reform des Staatsbürgerrechts im Jahr 2000, nach der inzwischen unabhängig von der Herkunft jedem hier geborenen Kind die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen wird, vollkommener Unsinn war. Blut ist nun mal nicht nur dicker als Wasser, sondern auch als ein Stück Papier.

Während der türkische Staat also schon aufgrund der Volkszugehörigkeit über eine „fünfte Kolonne“ innerhalb Deutschlands verfügt, sind die Verbindungen in anderen Bereichen noch viel direkter. So betreibt die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (Ditib) viele der hiesigen Moscheen. Dieser Verein handelt jedoch nicht selbstständig, sondern untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei, welches dem türkischen Ministerpräsidentenamt angegliedert ist. Es handelt sich dabei also nahezu um eine Außenstelle des türkischen Staates.

Folgerichtig werden die Imame der Ditib-Moscheen, also ihre Vorsteher, nicht nur an staatlichen theologischen Hochschulen in der Türkei ausgebildet, sondern sind auch de facto Beamte des türkischen Staates, von dem sie auch bezahlt werden. Dies machte sich die türkische Regierung nun ganz direkt zunutze. Die Diyanet, also die türkische Religionsbehörde, versendete eine E-Mail an die türkischen Generalkonsulate in Deutschland, die diese wiederum direkt an die Ditib-Imame weiterleiteten.

In dieser wurden sie, in bester Stasi-Manier, aufgefordert, Erkenntnisse über Anhänger der regierungskritischen Gülen-Bewegung zu sammeln und an den türkischen Staat weiterzuleiten. Dies taten die Imame auch recht eifrig, neben vermutlichen Veranstaltungsorten dieser Bewegung wurden teils sogar Namenslisten erstellt bei denen selbst der türkische Herkunftsort der Personen erfasst wurde, was direkte Rückschlüsse auf noch in der Türkei lebende Familienangehörige zulässt.

Während man sich schon seit längerem daran gewöhnen darf, dass verschiedene Volksgruppen in Deutschland ihre Kämpfe austragen, wie bei regelmäßigen Straßenschlachten von Türken gegen Kurden, kann man nun auch davon ausgehen, dass der türkische Staat Teile der hiesigen Volksangehörigen direkt für Spitzeldienste einsetzt.

Momentan mag sich das noch auf Regierungskritiker des eigenen Volkes beschränken, die Einsatzmöglichkeiten sind aber wesentlich umfangreicher.

Die Kritikpunkte gegenüber Ditib wachsen somit immer weiter an, die vollkommene Ablehnung einer Eingliederung in die Gesellschaft gehört schon lange dazu. So weigert sich die Ditib-Moschee in Pulheim z.B. auf ihrer Internetseite die deutsche Sprache zu nutzen, wer kein Türkisch kann ist offensichtlich nicht angesprochen.

Wir begrüßen es durchaus, wenn Völker zu ihrer Volkszugehörigkeit, ihrer Sprache und ihrer Kultur stehen, raten den entsprechenden Personen dann aber auch in ihrer eigenen Heimat zu leben. Wir brauchen in Deutschland keine importierten ethnischen und politischen Konflikte und keine Millionenscharen von Ausländern, deren Loyalität einzig ihrer wahren Heimat gilt.

Bildquelle: Alexandra Bucurescu | pixelio.de

REK: Mehrere kriminelle Ausländerbanden festgenommen

Deutschland ist inzwischen geradezu zum Wallfahrtsort ausländischer Krimineller geworden. Offene Grenzen, eine überlastete Polizei, die zudem von ihren Vorgesetzten oft aus „politischer Korrektheit“ angehalten wird nicht so genau hinzusehen und eine lasche Justiz, wirken wie ein Magnet auf den kriminellen Bodensatz aus aller Herren Länder. Und so verwundert es kaum, dass innerhalb weniger Tage vier Ausländerbanden ausgehoben wurden, die ihre Beutezüge auch im Rhein-Erft-Kreis durchführten.

Zunächst traf es am Freitag, den 9. Dezember, eine Bande von Metalldieben. Diese wurden von Zeugen bemerkt, als sie in Häuser einbrachen, um dort Metallleitungen zu demontieren. Die eintreffende Polizei konnte nach einer kurzen Verfolgung drei Täter stellen. Die drei Männer stammen alle ursprünglich aus Rumänien, wohnen aber momentan in Bergheim. Strafverfahren wegen besonders schwerem Diebstahl wurden eingeleitet.

Am darauffolgenden Montag, den 12. Dezember, schlug die Polizei in Wuppertal zu. Dort fasste man eine multikulturelle Einbrecherbande, die aus einem Albaner und zwei Griechen bestand, von denen keiner einen Wohnsitz in Deutschland hat. Der Bande werden mindestens 15 Einbrüche in Nordrhein-Westfalen zu Last gelegt, bei der Durchsuchung wurde Diebesgut sichergestellt, das aus Einbrüchen in Hürth stammt.

Bereits am nächsten Tag (Dienstag, den 13. Dezember) wurden zwei Männer in Bremen festgenommen, denen gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen wird. Sie gehörten zu einer Bande von Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben, um ältere Menschen dazu zu bringen ihnen ihr Bargeld auszuhändigen. Bei den Festgenommenen handelt es sich aber lediglich um die Handlanger vor Ort, die Hintermänner sitzen in der Türkei, von wo sie die Taten planen und die Opfer auswählen. Zuvor waren bereits in Frechen drei Handlanger dieser kriminellen Organisation festgenommen worden, nachdem sie gerade einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeutet hatten.

Am selben Tag wurde in Köln eine überregional agierende Diebesbande festgenommen. Den drei Nordafrikanern werden über 70 Diebstähle vorgeworfen. Ihre bevorzugte Opfergruppe waren dabei ältere Frauen.

Eine wahre Welle von ausländischer Kriminalität überschwemmt unser Land! Trotzdem sprechen etablierte Politiker und die Massenmedien weiter von „Einzelfällen“, „Bereicherung“ und nötiger „Toleranz“ und viele Schafe blöken es ihnen nach. Wir haben schon lange genug davon und sagen ganz klar: Nein, das war nicht immer schon so und nein, wir bringen keine Toleranz dafür auf, dass Deutschland zum schutzlosen Beuteland verkommt!

Wir fordern die sofortige Wiedereinführung der Grenzkontrollen, die Abschiebung krimineller Ausländer und Sicherheit für das deutsche Volk, statt Verständnis für ausländische Kriminelle!

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Pulheim: Razzia gegen salafistische IS-Unterstützer

Nachdem der salafistische Verein „Die wahre Religion” in der letzten Woche verboten wurde, kam es zu bundesweiten Durchsuchungen von rund 200 Wohnungen und Gebäuden. Ein Schwerpunkt der Razzia gegen die Islamisten lag in Pulheim. Kopf der Gruppe war Ibrahim Abou-Nagie, der bereits in den 80ern als Flüchtling nach Deutschland kam und hier vor kurzem wegen Sozialhilfebetrugs verurteilt wurde, da er Arbeitslosengeld bezog, obwohl er über beträchtliche Geldsummen verfügte.

Bekannt war die Vereinigung „Die wahre Religion“ besonders für ihre Koranverteilungen, die unter dem Titel „Lies!“ in vielen Fußgängerzonen durchgeführt wurden. In Pulheim soll sich das Hauptlager der Gruppe befunden haben, in dem insgesamt eine fünfstellige Anzahl an Koran-Ausgaben, neben weiterem Propagandamaterial, sichergestellt wurde. Der Pressesprecher der Stadt Pulheim, Dirk Springob, behauptete gegenüber der „Deutschen Welle“, dass man keine Kenntnisse von dem Großlager gehabt hätte.

Die Gruppe wurde nun verboten, da sie sich neben der Verteilung des Koran besonders der Radikalisierung von Muslimen gewidmet hat. Insgesamt sollen sich rund 140 Islamisten aus Deutschland unter ihrem Einfluss auf den Weg in die Kampfgebiete der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gemacht haben, um diese zu unterstützen.

Unterdessen wird das Verbot einer vereinzelten Organisation wohl kaum das Problem der Radikalisierung unzähliger Muslime in Deutschland lösen. So spielte der Verein bei den bisherigen Terrorangriffen durch muslimische Asylbewerber in Deutschland wohl keine Rolle.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Linksextreme verzweifeln zunehmend an der Realität

Wenn uns die Asylkrise sonst auch keine positiven Effekte gebracht hat, einen hat sie: Linke und Linksextreme stoßen zunehmend unweigerlich auf die Realität, die sie sonst in ihren abgeschotteten Räumen konsequent ausblenden. Und diese Realität stellt ihr verschrobenes Weltbild auf eine harte Probe.

Gerade die unzähligen sexuellen Übergriffe bringen das einseitige Weltbild schwer ins Wanken, in dem Ausländer grundsätzlich „Bereicherung” sind und Probleme mit ihnen nur dem „Alltagsrassismus” der Gesellschaft geschuldet sind. Während es bei den Silvesterübergriffen noch nicht dezidiert linke Opfer traf, weshalb man diese oft einfach ausblendete, fällt dies weniger leicht, wenn es das eigene Umfeld trifft. So wurde in Köln eine „Flüchtlinge Willkommen“-Teilnehmerin von einem Asylbewerber, den sie in ihrer Wohnung untergebracht hatte, vergewaltigt. „Flüchtling“shelfer berichten immer wieder von Undankbarkeit, Respektlosigkeit und Gesetzlosigkeit durch die Asylbewerber, wobei besonders die massiven sexuellen Belästigungen viele zur Resignation treiben.

In Hamburg müssen die Uni-Duschen des Hochschulsports inzwischen durch einen Sicherheitsdienst bewacht werden, da es „in den letzten Monaten verstärkt zu einer Nutzung der Räumlichkeiten und Belegung der Duschen durch außenstehende, unbefugte Personen“ kam, bei denen es sich um Asylbewerber handeln soll, die Angestellten der Einrichtung Gewalt androhten, wenn diese sie auf die Regeln hinwiesen. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AstA) der Universität hat sich dazu bisher nicht geäußert, was daran liegen dürfte, dass er, wie an den meisten Universitäten, schon lange von linksextremen Gruppen gekapert wurde.

Selbst das linksextreme Zentrum „Conne Island“ in Leipzig sah sich im Oktober zu einer Stellungnahme genötigt. In einem offenen Brief schrieben sie, dass sie sich zunächst der „Welle der Willkommenskultur“ anschließen wollten, weshalb sie ihr Zentrum für Asylbewerber öffneten. Diese konnten für einen symbolischen Betrag von 50 Cent an allen dortigen Feierlichkeiten teilnehmen. Doch „gemeinsam zu feiern und im Zuge dessen wie von selbst eine Integration junger Geflüchteter im Conne Island zu erreichen, stellte sich als recht naiver Plan heraus. Es reichte eben nicht aus, mehrsprachige Poster mit Hinweisen zu richtigem Verhalten auf Partys aufzuhängen. […] Da diese Einsicht reichlich spät kam, hatten wir seither einige Auseinandersetzungen und brenzlige Situationen auszustehen.

Weiter schreiben sie:

Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. Sexistische Anmachen und körperliche Übergriffe sind in diesem Zusammenhang im Conne Island und in anderen Clubs vermehrt aufgetreten – auch mit der Konsequenz, dass weibliche Gäste auf Besuche verzichten, um Übergriffen und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.
[…]
Aufgefallen ist außerdem der Missbrauch des „Refugees-Fuffzigers“ durch junge Männer mit Migrationshintergrund, die in größeren Gruppen insbesondere Tanzveranstaltungen am Wochenende besuchen und den geringen Eintritt gern bezahlen um dort für Stress zu sorgen.
[…]
Unsicherheit des Secu-Personals im Umgang mit Migranten aufgrund von Sprachbarrieren und Angst vor einem ungerechtfertigten Rassismusvorwurf erschwerten einige Male die Lösung von Konflikten bei Veranstaltungen. Dabei erlebten wir teilweise eine neue Qualität der Vorfälle – meist unabhängig von der Besucher_innenzahl und der Art der Veranstaltung. Entgegen unseres üblichen Vorgehens musste beispielsweise. in mehr als einem Fall die Polizei eingeschaltet werden, da das Maß an körperlicher Gewalt gegenüber den Secu-Personen nicht mehr zu handhaben war. Aufgrund dieser Überforderung kam sogar die Überlegung auf, Parties vorübergehend auszusetzen.
[…]
Immer wieder machen Betreiber_innen des Conne Islands und anderer Projekte aber auch die Erfahrung, dass unbeteiligtes Publikum zum Problem werden kann. In vorauseilendem Antirassismus wird Einlasspersonal zurechtgewiesen, wenn Personen mit Migrationshintergrund des Platzes verwiesen werden oder es werden kulturalistische Erklärungsmuster zur Verharmlosung sexistischer Übergriffe angebracht („Woher soll er wissen, dass man hier mit Frauen so nicht umgeht?“).

Dadurch bricht nun ein sympathisierendes Umfeld immer weiter weg, das die Realität anerkennt. Tanja Rußack gehört hingegen zum harten Kern und berichtet in einem Gespräch mit dem Spiegel zwar beispielsweise von einer Situation bei der ein Ausländer durchdrehte, als man ihn nach Übergriffen rauswarf, draußen auf ein geparktes Auto sprang, die Security anspuckte, überhaupt nicht ansprechbar war und schließlich an Händen und Füßen zur Polizei getragen werden musste. Rußack meint aber faktenresistent: „Der war bestimmt traumatisiert.“ Massiver Drogenmissbrauch ist die wahrscheinlichere Erklärung. Trotz seines Verhaltens warfen Gästen dem Sicherheitspersonal selbstverständlich Rassismus aufgrund des Rausschmisses vor. Zum Abschluss erklärt sie: „Wir wissen aus Gesprächen, dass andere linke Klubs in einer ähnlichen Lage sind, aber keiner will darüber reden.

Verschweigen von Missständen und möglichst Vermeidung von solchen allzu realistischen Kontakten mit illegalen Zuwanderern (von Linken „Flüchtlinge“ genannt) ist inzwischen die Reaktion des harten Kerns, der sich durch allzu viele reale Erfahrungen nicht von seiner verblendeten Ideologie abbringen lassen möchte. Dadurch wird auch das Verhalten der Linksextremen im besetzen Haus in der Rigaer Straße 94 in Berlin erklärlich. Als der Besitzer leerstehende Wohnungen in dem Gebäude sanieren wollte, um darin Asylbewerber unterzubringen, stellte sich die linksextreme Szene Berlins entgegen.

Es folgten wochenlange Straßenschlachten, um den Einzug zu verhindern. Eben jene, die überall „rassistische Pogrome“ befürchten, sorgten für die einzigen langanhaltenden gewalttätigen Auseinandersetzungen in Deutschland, um den Einzug von Asylbewerbern in ihrer Nachbarschaft zu verhindern! Dies macht deutlich wie sehr sich die Linksextremen vor dem Einbruch der Realität fürchten, der zunehmend ihre Szene verkleinert.

Die zunehmenden Gedankengänge innerhalb des Dunstkreises der linksextremen Szene fasste die linksorientierte Freundin einer Frau, die in Neuss von einem Schwarzafrikaner vergewaltigt wurde, wohl zutreffend zusammen:

„Die Herkunft der Männer mag ich gar nicht aussprechen, da ich die letzten Monate sehr reflektiert versucht habe, mein Denken und meine Grundeinstellung nicht durch die aktuellen Vorkommnisse verbiegen zu lassen. Jetzt fällt mir einfach nichts mehr ein und ich weiß überhaupt nicht, wie ich damit umgehen soll”, sagt die durchaus linksorientierte Freundin, die auch nach den Silvester-Übergriffen in Köln und Düsseldorf noch eine Pauschalverurteilung der Nordafrikaner abgelehnt hatte und auch schon mal das Wort „Nazi” in den Mund nahm. Als Punkerin, Hippie und Musik-Aktivistin hat sie immer „gegen rechts” gekämpft. Jetzt sei ihr Weltbild zerstört. „Wir haben sechs Stunden bei der Kripo gesessen. Alle meine sozialen Werte und Einstellungen sind heute Nacht in ihrer Grundfeste erschüttert worden.“

Zu solchen massiven Übergriffen kommen unzählige Kleinigkeiten, wie beispielsweise die Geschichte des Linken-Stadtrates Thomas Proschwitz aus Großenhain, der sein gestohlenes Fahrrad nur einen Tag später im nahegelegenen Asylheim wiederfand. „Ich habe vielfach geglaubt, es ist nicht wahr, was so über die Kriminalität der Asylbewerber geschrieben wird.” erzählte er der Zeitung. Als die Polizei anrückte, entdeckte sie unter den dort abgestellten Fahrrädern weiteres Diebesgut. „Dieselbe Truppe, die jetzt mein Fahrrad gemaust hat, saß im Frühjahr noch in meinem Deutsch-Kurs.

Während sich der harte Kern der linksextremen Szene nun immer weiter radikalisiert, bricht ihr Unterstützerumfeld zunehmend zusammen. Der Wind in Europa dreht sich. Die Zukunft gehört der nationalen Bewegung.

Blick auf Europa

Es lohnt sich immer mal wieder seinen Blick nicht nur auf die eigene Heimat zu richten, sondern auch auf die Entwicklungen in der direkten Nachbarschaft, die unweigerlich auch Einfluss auf unser Land haben. So zeigt uns der Blick in die osteuropäischen Länder, dass Masseneinwanderung und ungebremster Liberalismus keine unvermeidlichen Tatsachen sind, sondern reine Entscheidungen der politischen Machthaber, die man auch in Westeuropa problemlos wieder ändern könnte nachdem man diese ausgetauscht hat.

Der Blick auf unsere westeuropäischen Nachbarn zeigt hingegen eher die erschreckenden Auswirkungen dieser ungebremsten Masseneinwanderung. Frankreich und Großbritannien weisen aufgrund ihrer ehemaligen Kolonien einen hohen Anteil nicht-europäischer Einwohner auf. Ebenso wie in Deutschland verweigern sich diese auch dort häufig jeder Integration, obwohl ihnen oft die Staatsbürgerschaft hinterhergeworfen wurde.

In Frankreich haben die Zustände dazu geführt, dass dort nun seit einem Jahr der Ausnahmezustand ausgerufen wurde, der den Sicherheitskräften weitgehende Befugnisse einräumt. Der Ausnahmezustand wurde vor allem aufgrund mehrerer islamischer Terroranschläge ausgerufen, wozu man wissen muss, dass in Frankreich bereits rund 9 Prozent der Bevölkerung Muslime sind, in Deutschland hingegen rund 5 Prozent.

Schon seit Jahren hat Frankreich mit Ausschreitungen von Nicht-Europäern zu kämpfen. Besonders in den Banlieues, ehemaligen Arbeitersiedlungen in den Vorstädten, die inzwischen zu Ausländer-Ghettos verkommen sind, herrschen unhaltbare Zustände. Mangelnde Integrationsbereitschaft wird hier durch überproportionale Gewalttätigkeit und Kriminalität “ausgeglichen”, ähnlich wie in einigen Vierteln deutscher Großstädte. Von dort gingen bereits mehrfach gewalttätige Unruhen aus, die in den hiesigen Medien meist als Ausschreitungen von „Jugendlichen“ bezeichnet wurden, bei denen es sich tatsächlich aber eher um Rassenkrawalle handelte.

Die illegale Zuwanderung im Rahmen der Asylkrise hat diese Zustände weiter verschärft. Die Hauptstadt Frankreichs gleicht in Teilen inzwischen einem Zeltlager illegaler Zuwanderer, ganze Straßenzüge sind von ihnen besetzt, Plastikzelte, Müll, Kotgeruch und Kriminalität bestimmen das Bild, wie dieses Video zeigt:

Auch in Großbritannien ist die Lage verheerend. Ebenso wie hier, wird man dort geknebelt von der “politischen Korrektheit”, die unter anderem auch für den Missbrauchsskandal von Rotherham verantwortlich war. Über ein Jahrzehnt wurden dort gezielt weiße britische Kinder und Jugendliche durch muslimische (meist pakistanische) Banden systematisch missbraucht und sexuell versklavt. Die Behörden weigerten sich aus Angst vor Rassimusvorwürfen lange Zeit dagegen vorzugehen.

Doch auch durch das normale Alltagsleben zieht sich die Verachtung der Muslime für die Einheimischen, was sich besonders durch die Bildung von Parallelgesellschaften ausdrückt. Besonders eindrücklich kann man diese in Savile Town, einem Vorort von Dewsbury in der englischen Grafschaft West Yorkshire, erleben.

Für einige Eindrücke aus diesem Ort übersetzen wir Teile eines “Daily Mail”-Artikels (der zweitgrößten Tageszeitung Großbritanniens), mit dem Titel „‘Go away, you shouldn’t be here. Don’t come back‘: The corner of Yorkshire that has almost no white resident” (‚Geh weg, Du solltest nicht hier sein. Komm nicht zurück‘: Die Ecke von Yorkshire, die beinahe keine weißen Einwohner hat):

Bei der letzten Volkszählung fand man heraus, dass nur 48 der 4033 Einwohner weiße Briten waren. Sogar die Frau, die während des Sommers Eis aus einem Wagen verkauft, trägt eine Burka.

[…]

Beide Vorbeigehenden sind in schwarze islamische Kleider gehüllt, man sieht nur etwas von ihren Augen durch einen Spalt in dem Schleier, der ihre Gesicher verdeckt.

Sie sprechen, wie viele der muslimischen Frauen hier, wenig oder kein Englisch. Viele von ihnen werden keinen Kontakt mit irgendeiner Person einer anderen Religion oder Kultur haben. Fast alle wurden nach Großbritannien gebracht, um britische Männer mit südasiatischer Herkunft zu heiraten, die dieses Gebiet zu ihrer Heimat gemacht haben.

Die Ehefrauen haben eingeschränkte Leben: Kinder gebären, für die Familie kochen oder zu Veranstaltungen ausschließlich für Frauen in der großen örtlichen Moschee zu gehen, die von den Deobandis betrieben wird, einer einflußreichen islamischen Sekte, deren bekannteste Prediger sie dazu drängen nicht mit Christen, Juden oder Hindus zu verkehren.

Wir sind in Savile Town, einem der rassisch homogensten Teile Großbritanniens: nicht, weil jeder hier ein Einheimischer aus Yorkshire ist, sondern aus genau dem gegenteiligen Grund.

Faktisch gibt es nahezu keine weißen Einwohner in Savile Town. Erstaunlicherweise ergab eine genaue Aufschlüsselung der letzten Volkszählung von 2011, dass nur 48 von 4033 Menschen, die hier leben, weiße Briten waren.

[…]

Fast alle anderen Einwohner haben nach dieser Volkszählung ein pakistanische oder indische Herkunft.

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Bald bauten die Neuankömmlinge eine Moschee, welche Platz für 4.000 Gläubige bietet. Heute betreibt ein Scharia-Gericht – kritisiert in einem Bericht für das House of Lords, wegen Diskriminierung von Frauen bei Scheidungen und Ehestreitigkeiten – ein lebhaftes Geschäft damit die strengen islamischen Rechtsregeln durchzusetzen.

Sogar die Frau, die während des Sommers Eis aus einem Wagen verkauft, trägt eine Burka und der Metzger verkauft in den Straßen ausschließlich „halal“ Ziege, Lamm und Strauß.

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Savile Town wurde zu einer ethnischen Enklave. Und es sieht so aus, als ob diese Ablösung von der Hauptgesellschaft beunruhigende Auswirkungen hat. So hat dieses kleine Gebiet eine ganze Reihe junger Dschihadisten produziert, die verschwunden sind, um für den Islamischen Staat im Nahen Osten zu kämpfen – und als Suizidbomber zu sterben.
(Mohammed Sidique Khan, der Anführer der Terroristen, die Londen am 7. Juli 2005 angriffen, wurde in der Nähe aufgezogen. Er nahm von seiner schwangeren Frau in ihrem Haus Abschied, bevor er mit seinen Gefährten in die Hauptstadt fuhr, um 52 unschuldige Leben bei Explosionen in U-Bahnen und Bussen zu nehmen.)

[…]

„Wenn Mohammed es nicht getan hat, tun wir es auch nicht”, erklärte Pandor der BBC und sagte, dass die Deobandi eine „zurück zu den Ursprüngen”-Bewegung seien, deren Anhänger ihr Leben im Stil des Lebens des Propheten vor 14 Jahrhunderten führen.

Sie werden dieses krampfhaft rückständige Denken nun vielleicht als das Bewahren einer kleinen ausländischen Sekte abtun, aber die Deobandi betreiben fast die Hälfte der 1.600 registrierten Moscheen in Großbritannien und bilden 80 Prozent der inländischen islamischen Prediger aus, die wiederum einen wichtigen Teil zur Beeinflussung der wachsenden Bevölkerung der britischen Muslime beitragen.

Wahrscheinlich ist es nur eine kleine Überraschung, dass die wenigen eingeboren Einwohner Yorkshires, die in Savile Town geblieben sind, sich belagert fühlen.

Lorraine Matthews, die in einem Haus in der Nähe des Kanals wohnt, ist unverblümt bei ihren Kommentaren über die Gesellschaft, in der sie nun lebt: „Ich würde nachts nicht alleine auf die Straße gehen, weil es gefährlich ist, wenn man nicht der islamischen Gemeinschaft angehört. Es ist nicht vernünftig für Frauen in der Dunkelheit dorthin zu gehen. Die asiatischen Jungen versammeln sich an den Ecken und schüchtern dich ein, weil sie keinen Respekt vor weißen Frauen haben.”

Als ich selbst über die South Street in Richtung Moschee ging, spähten Figuren in Burkas aus ihren mit Gardinen verhangenen Fenstern, überrascht davon ein unverhülltes weibliches Gesicht zu sehen.

Ich fragte einen großen Jugendlichen, der eine islamische Kopfbedeckung und eine weiße Robe über seiner Jeans trug, nach dem Weg zum Eingang der Moschee. Seine Reaktion war auf mich zu spucken und zu rufen: „Geh weg, Du solltest nicht hier sein. Komm nicht zurück.”

[…]

Egal, wie unangenehm das für britische Liberale sein mag, der Fakt ist, dass viele Muslime hier nur mit Angehörigen ihrer eigenen Kultur leben wollen.

Der Blick in diese Länder zeigt, dass die multikulturelle Gesellschaft vollkommen gescheitert ist und dass dies nicht an mangelnden Integrationsbemühungen der deutschen Gesellschaft liegt, sondern in ganz Westeuropa zu beobachten ist und ganz einfach daran liegt, dass Angehörige eines Volkes am liebsten unter ihresgleichen sind.

Es liegt an uns, wann wir dieses gestörte Experiment beenden und aufhören überproportionale Kriminalität, Parallelgesellschaften und die Zerstörung unserer Gemeinschaft hinzunehmen, für eine angebliche „Bereicherung“, die tatsächlich nicht existiert.

Für wahre Vielfalt! Für ein weißes Europa freier Völker, statt einem multikulturellen Völkerbrei, der all unsere Kulturen zerstört!

Bildquelle: TUBS | Wikimedia Commons | lizensiert nach CC BY-SA 3.0