Category Archives: Bergheim

Kundgebung gegen Asylflut in Bergheim

Am heutigen Samstag (24. Juni) führten wir in Bergheim eine Kundgebung gegen die anhaltende Asylflut durch. Denn auch wenn die Medien zunehmend weniger berichten, kommen monatlich weiterhin rund 15.000 Asylbewerber in Deutschland an. Von Januar bis Mai 2017 wurde ein Zugang von 77.148 Asylsuchenden vom BAMF registriert. Hinzu kommen Personen, die im Rahmen des Familiennachzuges hier ankommen. Dabei handelt es sich aktuell um rund 10.000 Personen pro Monat, in den ersten drei Monaten des Jahres kamen 32.500. Somit gab es 2017 bereits rund doppelt so viele Neuankömmlinge wie Bergheim Einwohner hat.

Durch Altfälle aus den vergangenen Jahren wurden von Januar bis Mai insgesamt 372.637 Asylanträge bearbeitet. Als wirklich Asylberechtigte nach Artikel 16a des Grundgesetzes wurden dabei lediglich 0,5% der Asylbewerber anerkannt. Trotz der großzügigen Verteilung von sonstigen Aufenthaltsgenehmigungen wurden 54,9% der Anträge nicht positiv beschieden. Das entspricht über 200.000 Personen, die Deutschland wieder verlassen müssten. Im gesamten vergangenen Jahr gab es jedoch nur 25.375 Abschiebungen und in diesem Jahr sinkt die Zahl wohl weiter, weshalb man sich nicht wundern muss, dass die Zahl der abgelehnten Asylbewerber, die hier trotzdem eine Rundumversorgung genießen, ständig zunimmt.

Neben den enormen Kosten, die dadurch entstehen, wird Deutschland auch immer unsicherer. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Vergewaltigungen und schweren sexuellen Nötigungen in NRW um fast 25%! Erst Anfang des Monats wurde in Hürth eine 17-Jährige Jugendliche von einer acht- bis zehnköpfigen Gruppe von Ausländern verfolgt, angegriffen, sexuell belästigt und beraubt, wobei das Vorgehen sehr an die Kölner Silvesternacht erinnerte.

Den Deutschen wird trotzdem weiter von den Massenmedien eingeredet, dass sie nur die Wahl zwischen Angela „Grenzen auf“ Merkel und Martin „Grenzen noch weiter auf“ Schulz hätten. Wir standen heute auf der Straße, um deutlich zu machen, dass es auch noch Parteien gibt, die sich gegen die Masseneinwanderung und für die Sicherung der Grenzen, für die Wiederherstellung der Sicherheit und damit für die Interessen der Deutschen einsetzen!

Dabei kam es zu einigem Zuspruch und konstruktiven Gesprächen. Wenige Personen machten ihre Ablehnung deutlich, wobei sich im direkten Gespräch zeigte, dass ihre Meinung kaum auf Fakten beruhte, sondern eher auf der Gehirnwäsche durch die Massenmedien. Erstmaligen Besuchern unserer Seite, die noch völlig den Lügen der Massenmedien und der etablierten Parteien von „Flüchtlingen“, „Fachkräften“ und ständigen Übergriffen von Rechtsextremen auf nahezu niemals kriminelle Asylanten aufsitzen, empfehlen wir daher die folgenden Artikel (die natürlich auch als Argumentationshilfe für jene hilfreich sind, die sich diese Lügen nicht mehr erzählen lassen):

Zum verallgemeinernd gebrauchten Wort „Flüchtling“, das auf nahezu niemanden zutrifft, der hier ankommt, haben wir uns in dem Artikel „Flugblattverteilung in Erftstadt-Erp“ ausführlich geäußert.

Zu den angeblichen „Fachkräften“ empfehlen wir die Artikel „Arbeitsagentur bestätigt: Asylbewerber wandern direkt in die Sozialsysteme“, „IW-Studie zu „Flüchtlingen“: 69% ohne berufliche Qualifikation“ und „REK: Nur 30 von 1500 Asylbewerbern in Arbeit oder Praktika vermittelt“.

Personen, die immer noch meinen, dass bundesweit rechtsextreme Mobs „Flüchtlinge“ jagen, während diese nahezu keine Straftaten begehen, empfehlen wir die Artikel „NRW: 1,4 „flüchtlingsfeindliche Straftaten“ gegenüber mindestens 108 Straftaten durch „Flüchtlinge“ pro Tag“, „NRW-Kriminalstatistik 2016: Fast 25% mehr Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen“, „REK: Angriffe auf Asylbewerber? Fehlanzeige!“, „Elsdorf: Asylbewerberin fackelt ihre Unterkunft ab“, „Elsdorf: Asylbewerber fackeln erneut Wohnung ab“ und „Hürth: Flugblattaktion nach sexuellem Übergriff durch Ausländergruppe“.

Gerade für Anhänger der „die kommen alle aus Kriegsgebieten“-Lüge empfiehlt sich der Artikel „Mehr neue Asylbewerber in Deutschland, als über die europäischen Grenzen einwandern“. (Hier schön Grüße an die Dame, die das Gespräch plötzlich abbrechen musste, weil selbst sie sich diesen Umstand nicht mehr schön reden konnte.)

Die zunehmende Ausbreitung von Krankheiten in Deutschland, die direkt auf die Masseneinwanderung zurückgeführt werden kann, wurde z.B. in den Artikeln Krätze breitet sich wieder in Deutschland aus – und niemand will wissen warum“, „Pulheim: Nachtrag zum Artikel über den Tuberkulose-Ausbruch“ und „Pulheim: Nun offiziell – Stadt und Schulleiter vertuschen – Tuberkulosekranker war Asylbewerber“ angesprochen.

Mit dem Thema, ob die Asylpolitik Angela Merkels einen Rechtsbruch darstellt, haben wir uns ausführlich in dem Artikel „Asylpolitik ist deutlicher Rechtsbruch“ beschäftigt.

Wie schon an dieser kleinen Auswahl zu sehen ist, lohnt es sich regelmäßig auf unserer Seite vorbeizuschauen. Auch über aktive Mitstreiter gegen diesen Wahnsinn freuen wir uns natürlich immer.

Gesamtüberblick Asylbewerber / „Flüchtlinge“ im Rhein-Erft-Kreis

Asylflut stoppen

In diesem Artikel geben wir eine Übersicht zur Asylsituation im Rhein-Erft-Kreis. Wie viele Asylbewerber sind da, wo leben sie und was haben die Unterkünfte gekostet. Da weiterhin der Großteil der Kosten verschwiegen wird und Absprachen in nichtöffentlichen Sitzungen getroffen werden, steht uns leider nur ein Teil der Informationen zur Verfügung. Weiterführende Informationen können uns gerne zugeschickt werden. Wir ergänzen den Artikel dann entsprechend.

Bedburg

In Bedburg leben aktuell 350 „Flüchtlinge“. An der Herderstraße in Bedburg-West und an der Barbarastraße in Kaster wurden Mehrfamilienhäuser für jeweils 40 Asylanten errichtet. Insgesamt entstanden dafür Kosten von 1,9 Millionen Euro.

Zusätzlich wurde die die alte Schule in Kirchtroisdorf für die Unterbringung von Asylbewerbern eingerichtet. Auf dem Grundstück auf der Ackerfläche zwischen Multihalle und Sportplatz „Am Tiergarten“ in Kaster soll zudem ein weiteres Mehrfamilienhaus für die Unterbringung von 70 Asylanten errichtet werden.

Bergheim

In Bergheim wurden 61 Häuser für die Unterbringung von bis zu 610 Asylbewerbern errichtet, was man sich 12 Millionen Euro kosten ließ. Von diesen Häusern stehen nun 10 in der Heerstraße in Kenten, ingesamt 37 in Oberaußem, davon 27 in der Oberaußemer Str. (hier stehen die Häuser kurz vor der Fertigstellung) und 10 in der Abts-Acker-Str., sowie weitere 14 Am Kirchacker in Quadrath-Ichendorf.

Brühl

In Brühl leben aktuell 606 Asylbewerber in städtischen Unterkünften. Auch hier gab es umfangreiche Bauarbeiten. Die Sanierung des ehemaligen Hotels „Rheinischer Hof“ kostete 370.000 Euro, für die Errichtung eines Containerdorfes an der Bergerstraße in Brühl-Ost gab man 3,2 Millionen Euro aus.

Elsdorf

In Elsdorf leben aktuell 261 Asylbewerber, von denen 111 einen positiven Asylbescheid haben. Ein Neubau für 40 Personen an der Nussbaumallee ist bald bezugsfertig. Ansonsten wurden für den Bau von 8 Doppelhaushälften 1,7 Millionen Euro ausgegeben.

Die „Flüchtlinge“ in Elsdorf zeigten ihre Dankbarkeit für die Bauprojekte besonders deutlich. Im vergangenen Jahr zündeten sie zwei verschiedene Unterkünfte selbst an.

Erftstadt

Erftstadt verschweigt die Zahl der insgesamt untergebrachten Asylanten und gibt nur an, dass 200 anerkannte Asylbewerber in städtischen Unterkünften leben. Momentan prüft man die Errichtung von Reihen- oder Mehrfamilienhäuser für diese. Ein Mehrfamilienhaus zur Unterbringung von 30 Asylbewerbern wird an der Landstraße 64 in Erftstadt-Dirmerzheim errichtet, dafür wird mit Kosten von 1.170.000 € gerechnet.

Zuletzt wurde die Asyl-Unterkunft am Brabanter Weg in Lechenich für 1,9 Millionen Euro erweitert, um dort weitere 100 Personen unterbringen zu können. Aufsehen erregten die 4,4 Millionen Euro Kosten, welche durch die Asyl-Erstunterkunft in Erp entstanden. Auch diese soll weiterhin als erhalten bleiben.

Frechen

In Frechen sind derzeit 583 Asylanten untergebracht, wobei 238 davon anerkannt sind. Zur Unterbringung wurde auf dem Gelände des Sportparks Herbertskaul eine Containergroßanlage mit 432 Wohnplätzen geschaffen. Anerkannte Asylbewerber werden inzwischen aber bevorzugt in angemieteten Privatwohnungen untergebracht.

Hürth

In Hürth leben 746 Asylbewerber (Stand: 12.01.2017). Diese sind in rund 40 Unterkünften über die ganze Stadt verteilt, wobei darunter 10 Containeranlagen sind. Für die Errichtung einiger Containeranlagen wurden alleine 4 Millionen Euro ausgegeben.

Kerpen

In Kerpen leben 539 Asylanten. Auch hier entfaltete man umfangreiche Bautätigkeiten. Die Unterkunft an der Erftstraße 188 zwischen Sindorf und Horrem wurde auf 75 Plätze ausgebaut, in Sindorf an der Augsburger Straße (84 Plätze), Brüggen am Friedhofsweg (55 Plätze) und Blatzheim an Peters Mühle (36 Plätze) werden neue Häuser errichtet. 38 Plätze stehen zudem im Gewerbegebiet an der Josef-Bittschnau-Straße bereit.

In Sindorf an der Bruchhöhe 22 existiert eine Containeranlage mit einer Kapazität von 200 Plätzen, zwei weitere Containeranlagen an der Humboldtstraße (200 Plätze) und in Buir am Blatzheimer Weg 15 (94 Plätze) sind bald bezugsfertig. Zusätzlich wurden der Stadt 28 Gebäude in Manheim-Alt zur Unterbringung überlassen. Die Boelcke-Kaserne wird als Rückführungszentrum genutzt.

Pulheim

In Pulheim verteilen sich 667 Asylbewerber auf 22 Unterkünfte. Aktuell werden auf dem Zirkusplatz für 2 Millionen Euro sechs zweigeschossige Doppelhäuser für Asylbewerber errichtet, diese sollen noch im Juni bezugsfertig sein.

Wesseling

In Wesseling leben aktuell 228 Asylbewerber, von denen 132 bereits ein Bleiberecht haben und 69 eine Duldung besitzen, also trotz abgelehntem Asylantrag nicht abgeschoben werden. Die Stadt errichtet für 6,5 Millionen Euro 28 Reihenhäuser für Asylbewerber. Die ersten 8 an der Jahnstraße sind bald fertiggestellt, dort sollen 80 Personen untergebracht werden.

Bergheim: Flugblattaktion gegen den Besuch von Martin Schulz (SPD)

Am Donnerstag, den 06. April, führte der örtliche Kreisverband der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) eine Veranstaltung in Bergheim durch.

Als Höhepunkt der Veranstaltung wurde der neue „Messias“ der SPD, Martin Schulz, in Empfang genommen.

Natürlich war das für einige Aktivisten unseres Kreisverbandes Grund genug, um der Veranstaltung einen Besuch abzustatten und deutlich zu zeigen, dass Martin Schulz weder der umjubelte Erlöser noch ein glaubwürdiger Kämpfer für soziale Gerechtigkeit ist.

Die Aktivisten hatten sich extra einfache und schlichte Flugblätter für den Besuch von Schulz erstellt, um möglichst schnell zu zeigen was man von ihm hält, da fast nur eingefleischte Genossen die Propagandaveranstaltung besuchen würden. In den Flugblättern wies man unter anderem darauf hin, dass Schulz nur ein „Abkassierer“ und „Wendehals“ ist.

Obwohl er sich gerne als „Mann aus dem Volk“ darstellt, kassierte er als EU-Bürokrat so kräftig ab, dass er inzwischen Multimillionär sein dürfte. Zu diesen Zeiten hörte man von Schulz noch Sätze wie: „Dass es Deutschland heute besser geht als vielen anderen europäischen Staaten, hängt vor allem mit der Agenda 2010 zusammen“. Die Agenda 2010 findet der Wendehals erst nicht mehr so gut, seit er zum Kanzlerkandidaten der SPD ausgerufen wurde und daher ein wenig über „soziale Gerechtigkeit“ reden muss.

Angekommen an dem Bürgerhaus in Bergheim-Oberaußem, in dem die Veranstaltung durchgeführt werden sollte, konnten die Flugblätter schnell verteilt werden. Die Reaktionen waren selbstverständlich fast nur negativ, da es keinem der roten Genossen gefiel, dass man die Wahrheit über ihre neue Gallionsfigur verbreitete. Wie es inzwischen sinnbildlich für die SPD geworden ist, wird dort die Realität in allen Politikfeldern konsequent ausgeblendet.

Als nun endlich Martin Schulz angerollt kam, stürmten die SPDler wie pubertierende Mädchen, die ihren Lieblingssänger entdeckt haben, auf Martin Schulz zu und umjubelten ihn, mit Schildern in den Händen, welche dämliche Sprüche wie „Jetzt ist Schulz“ oder „Zeit für Martin“ trugen.

Infantile SPD-Genossen umringen ihr Idol

Jetzt verlagerte sich das Geschehen der Veranstaltung eher in das Bürgerhaus, so dass unsere Aktivisten ihre letzten Flugblätter einpacken konnten und den Heimweg antraten, da sich keiner freiwillig diese heuchlerische Veranstaltung antun wollte.

Die Aktion hat ihren Zweck erfüllt, da man den Genossen der SPD deutlich gezeigt hat, dass ihr neuer „Messias“ nur ein auf Lug und Betrug aufgebautes Projekt ist, welches schnellstmöglich eingestampft werden muss und sicher nicht in den Reichstag gehört!

Jeder dritte Tatverdächtige im Rhein-Erft-Kreis war 2016 Ausländer

Vor kurzem wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik des Rhein-Erft-Kreises für das Jahr 2016 veröffentlicht. Wenig verwunderlich ist, dass sich auch angesichts der Asylflut die Entwicklung der vergangenen Jahre fortgesetzt und der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen noch weiter zugenommen hat. Laut Angaben der Polizei beträgt der Anteil von Ausländern an der Bevölkerung 11,55%, der Anteil unter den Tatverdächtigen lag hingegen bei 32,5%. Dies ist eine weitere Steigerung zum vergangenen Jahr, wo ihr Anteil bereits bei 30,5% gelegen hatte.

Dabei muss man bedenken, dass ein Migrationshintergrund nicht erfasst wird. Sobald einem Ausländer der, inzwischen inflationär verteilte, deutsche Pass verliehen wurde, wird dieser als Deutscher geführt. Gegen eine Erfassung des Migrationshintergrundes wehren sich die etablierten Parteien mit Klauen und Zähnen, da ansonsten das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität in Deutschland ersichtlich werden würde.

Doch trotz solcher statistischen Tricksereien sind die Zahlen schon erschreckend genug. Fast zwei Drittel (62,0%) aller Wohnungseinbrüche wurden demnach von Ausländern begangen. Auch bei Diebstählen (45,1%), Raub (40,3%), Körperverletzungen (33,3%) und Sexualdelikten (31,5%) waren diese deutlich überrepräsentiert. In all diesen Bereichen ist ihr Anteil im Vergleich zum vergangenen Jahr zudem angestiegen.

Wie viele „Flüchtlinge“ sich unter den Straftätern befinden kann man den Zahlen nicht entnehmen. Dafür wird man wohl auf die Kriminalstatistik des Landes warten müssen. Ralf Michelfelder, Chef des Landeskriminalamtes in Baden-Württemberg sagte dazu: „Wir haben in Baden-Württemberg etwa 167 000 Flüchtlinge bei 10,9 Millionen Einwohnern, also grob 1,5 Prozent Bevölkerungsanteil – ihr Anteil an den Tatverdächtigen lag im Jahr 2016 bei etwa zehn Prozent, wobei ausländerrechtliche Verstöße wie illegaler Aufenthalt bereits aus der Statistik herausgerechnet sind. […] Die Zahl der tatverdächtigen Flüchtlinge hat sich 2016 gegenüber 2015 beinahe verdoppelt.“ Man kann wohl davon ausgehen, dass die Zahlen in NRW nicht besser aussehen werden.

Der folgenden Tabelle kann man entnehmen in welchen Städten das Kriminalitätsaufkommen im Vergleich zur Einwohnerzahl am höchsten war:

Stadt Einwohner Straftaten insgesamt Straftaten pro 100 Einwohner
Bedburg 23334 7410 31,8
Elsdorf 21323 5011 23,5
Wesseling 35975 7866 21,9
Brühl 44768 8129 18,2
Frechen 51999 8956 17,2
Bergheim 60390 8626 14,3
Kerpen 65477 9280 14,2
Hürth 59496 7263 12,2
Erftstadt 49786 5911 11,9
Pulheim 54200 5168 9,5


Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Ausländerkriminalität im Kreis: Raub, Automatenaufbruch, Diebstähle, Einbrecherbande

Auch in den vergangenen Wochen gab es wieder unzählige Fälle von Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis. Wir dokumentieren hier die wenigen Fälle, welche von der Polizeipresse

NRW: Jetzt das Volksbegehren für die Wiedereinführung der neunjährigen Gymnasien unterschreiben!

Seit gestern liegen in allen Gemeinden des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen die Unterschriftenlisten für das Volksbegehren für die Wiedereinführung der 

Bergheim/Brühl/Kerpen: Bewaffnete Raubüberfälle durch Ausländer

Momentan berichtet die Polizei regelmäßig über brutale bewaffnete Raubüberfälle. Bei zwei Taten in der vergangenen Woche sprang jeweils eine Gruppe von Tätern plötzlich aus dem Gebüsch und raubte das überraschte Opfer unter Drohung mit einer Waffe aus.

Bergheim und Brühl: Bewaffnete Räuber lauern im Gebüsch

Der erste Fall ereignete sich am Montag, den 9. Januar, in Bergheim. Ein 54-Jähriger ging gegen 08.10 Uhr auf dem Fußweg hinter dem Bahnhof, aus Richtung Talstraße in Richtung Südweststraße. Circa 50 Meter vor der Südweststraße trat eine männliche Person aus dem Gebüsch und bedrohte ihn mit einer Pistole. Als der Täter ihn aufforderte ihm sein Geld zu übergeben, weigerte sich der Mann zunächst, woraufhin ein weiterer Täter hinzutrat. Daraufhin übergab er sein Geld und die Täter flüchteten.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Der Täter mit der Pistole war nach Angaben des Opfers etwa 25 Jahre alt, circa 180 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Er sprach mit osteuropäischem Akzent. Er war komplett schwarz gekleidet, trug eine Schirmmütze und darüber die Kapuze seines Pullovers. Der zweite Täter trug eine rote Jacke und eine blaue Jeans. Er war von ähnlicher Statur und Größe wie sein Komplize. Zeugenhinweise bitte an das Kriminalkommissariat 21 in Bergheim unter Telefon 02233 52-0.

Am Mittwoch, den 11. Januar, ereignete sich in Brühl eine Tat mit genau dem gleichen Tatmuster. Hier traf es eine 35-Jährige Frau. Sie war gegen 00:30 Uhr zu Fuß auf dem Verbindungsweg vom Bahnhof Brühl in Richtung Parkplatz Belvedere unterwegs. Aus einem Gebüsch traten plötzlich drei Männer, die sie mit einem Messer bedrohten und ihre Handtasche forderten. Als die Frau nicht sofort reagierte schlug einer der Täter sie brutal zu Boden. Daraufhin stahlen die Täter die Handtasche und ihr Mobiltelefon und flohen in Richtung Innenstadt Brühl.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Alle waren Mitte zwanzig Jahre alt, hatten eine sportliche Statur, kurze, schwarze Haare und waren dunkel gekleidet.

Da sich die Taten äußerst ähnlich sind und auch die Beschreibung der Täter übereinstimmt, ist es durchaus wahrscheinlich, dass sie dem gleichen Personenkreis zuzuordnen sind.

Die überfallene Frau äußerte in einem Gespräch mit dem Kölner Stadt-Anzeiger ebenfalls die Vermutung, dass es sich um Mehrfachtäter handelt. „So wie die Täter aufgetreten sind, war das nicht ihr erster Überfall. Die lagen auf der Lauer und haben auf ein Opfer gewartet.“ Der Angriff auf die Mutter zweier Kinder war so brutal, dass, neben einer blutigen Nase und Lippe, auch einer ihrer Zähne abbrach. In Zukunft wird sie sich nach eigener Aussage nicht mehr trauen zu Fuß vom Bahnhof nach Hause zu gehen.

Kerpen: Serie von Raubüberfällen auf Bäckereien

In Kerpen kommt es momentan zu einer Serie von Raubüberfällen auf Bäckereien. Auch hier ähnelt sich das Vorgehen der Täter. Sie tauchen zwischen 4 und 5 Uhr in den Bäckereien auf, bedrohen die Angestellten mit einer Pistole und flüchten daraufhin mit dem erbeuteten Bargeld.

Täterbeschreibung für Samstagmorgen, den 14. Januar, 4:55 Uhr, Bäckerei-Filiale an der Ecke Hahnstraße/ Kölner Straße, laut Polizeibericht:

Der bewaffnete Täter war circa 190 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Sein Gesicht verdeckte ein blauer Schal. Sein Komplize war 18- 20 Jahre alt, circa 185 Zentimeter groß und ebenfalls schlank. Er hatte auffallend dunkle Augen und schwarze Augenbrauen. Er trug einen schwarz-roten Schal vor seinem Gesicht.

Beide Männer waren dunkel gekleidet, trugen Handschuhe, eine dunkle Mütze und darüber eine dunkle Kapuze. Sie sprachen deutsch mit vermutlich türkischem Akzent.

Täterbeschreibung für Montagmorgen, den 16. Januar, 04.00 Uhr, Bäckereifiliale auf der Hahnenstraße, laut Polizeibericht:

Der Täter war 180 bis 185 Zentimeter groß und 25 bis 30 Jahre alt. Er trug dunkle Schuhe, eine schwarze Hose und eine schwarze Daunenjacke mit Kapuze, welche er über seinen Kopf gezogen hatte. Sein Gesicht verdeckte ein dunkelblau-schwarzer Wollschal. Er sprach deutsch mit vermutlich türkischem Akzent.

Bergheim: Berufsschüler auf Schulweg überfallen

Am Dienstag, den 17. Januar, wurde ein 24-Jähriger Berufsschüler um 07.00 Uhr auf der Sportparkstraße aus Thorr kommend in Richtung Bergheim überfallen. Nachdem er das Lukas-Podolski-Stadion passierte, ständen plötzlich zwei maskierte Männer vor ihm. Ein Täter bedrohte ihn mit einem Messer und forderte seine Geldbörse. Daraufhin flohen die Täter mit der Beute über den Waldweg zwischen Stadion und Freibad in Richtung Kenten.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Der bewaffnete Täter war circa 195 Zentimeter groß und von athletischer Statur. Der Komplize war circa 180 Zentimeter groß und ebenfalls von sportlicher Erscheinung. Beide waren dunkel gekleidet und trugen Sturmhauben. Sie sprachen deutsch mit osteuropäischem Akzent.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

REK: Mehrere kriminelle Ausländerbanden festgenommen

Deutschland ist inzwischen geradezu zum Wallfahrtsort ausländischer Krimineller geworden. Offene Grenzen, eine überlastete Polizei, die zudem von ihren Vorgesetzten oft aus „politischer Korrektheit“ angehalten wird nicht so genau hinzusehen und eine lasche Justiz, wirken wie ein Magnet auf den kriminellen Bodensatz aus aller Herren Länder. Und so verwundert es kaum, dass innerhalb weniger Tage vier Ausländerbanden ausgehoben wurden, die ihre Beutezüge auch im Rhein-Erft-Kreis durchführten.

Zunächst traf es am Freitag, den 9. Dezember, eine Bande von Metalldieben. Diese wurden von Zeugen bemerkt, als sie in Häuser einbrachen, um dort Metallleitungen zu demontieren. Die eintreffende Polizei konnte nach einer kurzen Verfolgung drei Täter stellen. Die drei Männer stammen alle ursprünglich aus Rumänien, wohnen aber momentan in Bergheim. Strafverfahren wegen besonders schwerem Diebstahl wurden eingeleitet.

Am darauffolgenden Montag, den 12. Dezember, schlug die Polizei in Wuppertal zu. Dort fasste man eine multikulturelle Einbrecherbande, die aus einem Albaner und zwei Griechen bestand, von denen keiner einen Wohnsitz in Deutschland hat. Der Bande werden mindestens 15 Einbrüche in Nordrhein-Westfalen zu Last gelegt, bei der Durchsuchung wurde Diebesgut sichergestellt, das aus Einbrüchen in Hürth stammt.

Bereits am nächsten Tag (Dienstag, den 13. Dezember) wurden zwei Männer in Bremen festgenommen, denen gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen wird. Sie gehörten zu einer Bande von Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben, um ältere Menschen dazu zu bringen ihnen ihr Bargeld auszuhändigen. Bei den Festgenommenen handelt es sich aber lediglich um die Handlanger vor Ort, die Hintermänner sitzen in der Türkei, von wo sie die Taten planen und die Opfer auswählen. Zuvor waren bereits in Frechen drei Handlanger dieser kriminellen Organisation festgenommen worden, nachdem sie gerade einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeutet hatten.

Am selben Tag wurde in Köln eine überregional agierende Diebesbande festgenommen. Den drei Nordafrikanern werden über 70 Diebstähle vorgeworfen. Ihre bevorzugte Opfergruppe waren dabei ältere Frauen.

Eine wahre Welle von ausländischer Kriminalität überschwemmt unser Land! Trotzdem sprechen etablierte Politiker und die Massenmedien weiter von „Einzelfällen“, „Bereicherung“ und nötiger „Toleranz“ und viele Schafe blöken es ihnen nach. Wir haben schon lange genug davon und sagen ganz klar: Nein, das war nicht immer schon so und nein, wir bringen keine Toleranz dafür auf, dass Deutschland zum schutzlosen Beuteland verkommt!

Wir fordern die sofortige Wiedereinführung der Grenzkontrollen, die Abschiebung krimineller Ausländer und Sicherheit für das deutsche Volk, statt Verständnis für ausländische Kriminelle!

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Bergheim: Flugblattaktion statt Asyl-Infoveranstaltung

Am gestrigen Tag sollte es in Bergheim laut Ankündigungen in der Presse eine Bürgerversammlung im Bürgerhaus Oberaußem geben, bei der die Bürgermeisterin Maria Pfordt (CDU) Fragen zur Asylsituation beantworten wollte. Als auch einige Mitglieder unserer Partei vor Ort eintrafen, bemerkten sie einen Zettel am Eingang des Bürgerhauses durch den die Stadt darauf aufmerksam machte, dass die entsprechende Ankündigung eine Falschmeldung war. Weshalb es der Stadt nicht möglich war dies zuvor über die Presse oder zumindest über die Internetseite der Stadt mitzuteilen bleibt wohl ihr Geheimnis.

Es passt allerdings zur bisherigen vollkommen mangelhaften Informationspolitik gegenüber den Bergheimer Bürgern. Abgesehen von der Möglichkeit der Besichtigung einiger fertiggestellter Häuser findet diese ganz einfach nicht statt und selbst diese Besichtigungen finden zu Terminen statt, die Vollzeit berufstätige Menschen nicht wahrnehmen können.

Man versucht dem eigenen Volk also möglichst weiter aus dem Weg zu gehen. Nicht verwunderlich, da sonst wohl einige unangenehme Fragen aufkommen würden. Es ist dem deutschen Bürger nun mal nur noch schwer zu erklären, warum Steuern und Abgaben mit Verweis auf die Haushaltssituation kräftig angehoben werden (die Grundsteuer B um unglaubliche 120 Prozentpunkte!), während die Kosten für die Errichtung von 61 (!) Wohnhäusern speziell für Asylbewerber mal eben um 1,7 Millionen Euro von 10,3 auf 12 Millionen Euro anwachsen, ohne dass darüber groß ein Wort verloren wird. Während aus den Deutschen jeder Cent herausgepresst wird, sind Millionen Mehrkosten für Fremde den Verantwortlichen offensichtlich nur ein Achselzucken wert!

Um die Bergheimer Bürger darauf aufmerksam zu machen, dass es durchaus Alternativen zu den etablierten Parteien gibt, die ihr eigenes Volk offensichtlich nur noch als Melkkühe für fremde Interessen ansehen, verschönerte man den Zettel der Stadt mit eigenen Flugblättern und verteilte daraufhin weitere Flugblätter in der direkten Nachbarschaft.

Weitere Artikel zum Thema:

03.09.2016 | 61 Häuser für Asylbewerber im Bau – Kosten steigen auf 12 Millionen Euro

20.01.16 | Riesige Kosten durch Asylbewerber – Monatlich pro Person fast 3000 Euro – 34,45 Euro alleine fürs tägliche Essen

09.01.16 | Erfolgreiche Kundgebung in Bergheim – 3000 Menschen bei PEGIDA in Köln

01.01.16 | Errichtung von Unterkünften für Asylbewerber kostet weitere 10,6 Millionen Euro – Steuern für Deutsche werden erhöht