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Bergheim/Brühl/Kerpen: Bewaffnete Raubüberfälle durch Ausländer

Momentan berichtet die Polizei regelmäßig über brutale bewaffnete Raubüberfälle. Bei zwei Taten in der vergangenen Woche sprang jeweils eine Gruppe von Tätern plötzlich aus dem Gebüsch und raubte das überraschte Opfer unter Drohung mit einer Waffe aus.

Bergheim und Brühl: Bewaffnete Räuber lauern im Gebüsch

Der erste Fall ereignete sich am Montag, den 9. Januar, in Bergheim. Ein 54-Jähriger ging gegen 08.10 Uhr auf dem Fußweg hinter dem Bahnhof, aus Richtung Talstraße in Richtung Südweststraße. Circa 50 Meter vor der Südweststraße trat eine männliche Person aus dem Gebüsch und bedrohte ihn mit einer Pistole. Als der Täter ihn aufforderte ihm sein Geld zu übergeben, weigerte sich der Mann zunächst, woraufhin ein weiterer Täter hinzutrat. Daraufhin übergab er sein Geld und die Täter flüchteten.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Der Täter mit der Pistole war nach Angaben des Opfers etwa 25 Jahre alt, circa 180 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Er sprach mit osteuropäischem Akzent. Er war komplett schwarz gekleidet, trug eine Schirmmütze und darüber die Kapuze seines Pullovers. Der zweite Täter trug eine rote Jacke und eine blaue Jeans. Er war von ähnlicher Statur und Größe wie sein Komplize. Zeugenhinweise bitte an das Kriminalkommissariat 21 in Bergheim unter Telefon 02233 52-0.

Am Mittwoch, den 11. Januar, ereignete sich in Brühl eine Tat mit genau dem gleichen Tatmuster. Hier traf es eine 35-Jährige Frau. Sie war gegen 00:30 Uhr zu Fuß auf dem Verbindungsweg vom Bahnhof Brühl in Richtung Parkplatz Belvedere unterwegs. Aus einem Gebüsch traten plötzlich drei Männer, die sie mit einem Messer bedrohten und ihre Handtasche forderten. Als die Frau nicht sofort reagierte schlug einer der Täter sie brutal zu Boden. Daraufhin stahlen die Täter die Handtasche und ihr Mobiltelefon und flohen in Richtung Innenstadt Brühl.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Alle waren Mitte zwanzig Jahre alt, hatten eine sportliche Statur, kurze, schwarze Haare und waren dunkel gekleidet.

Da sich die Taten äußerst ähnlich sind und auch die Beschreibung der Täter übereinstimmt, ist es durchaus wahrscheinlich, dass sie dem gleichen Personenkreis zuzuordnen sind.

Die überfallene Frau äußerte in einem Gespräch mit dem Kölner Stadt-Anzeiger ebenfalls die Vermutung, dass es sich um Mehrfachtäter handelt. „So wie die Täter aufgetreten sind, war das nicht ihr erster Überfall. Die lagen auf der Lauer und haben auf ein Opfer gewartet.“ Der Angriff auf die Mutter zweier Kinder war so brutal, dass, neben einer blutigen Nase und Lippe, auch einer ihrer Zähne abbrach. In Zukunft wird sie sich nach eigener Aussage nicht mehr trauen zu Fuß vom Bahnhof nach Hause zu gehen.

Kerpen: Serie von Raubüberfällen auf Bäckereien

In Kerpen kommt es momentan zu einer Serie von Raubüberfällen auf Bäckereien. Auch hier ähnelt sich das Vorgehen der Täter. Sie tauchen zwischen 4 und 5 Uhr in den Bäckereien auf, bedrohen die Angestellten mit einer Pistole und flüchten daraufhin mit dem erbeuteten Bargeld.

Täterbeschreibung für Samstagmorgen, den 14. Januar, 4:55 Uhr, Bäckerei-Filiale an der Ecke Hahnstraße/ Kölner Straße, laut Polizeibericht:

Der bewaffnete Täter war circa 190 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Sein Gesicht verdeckte ein blauer Schal. Sein Komplize war 18- 20 Jahre alt, circa 185 Zentimeter groß und ebenfalls schlank. Er hatte auffallend dunkle Augen und schwarze Augenbrauen. Er trug einen schwarz-roten Schal vor seinem Gesicht.

Beide Männer waren dunkel gekleidet, trugen Handschuhe, eine dunkle Mütze und darüber eine dunkle Kapuze. Sie sprachen deutsch mit vermutlich türkischem Akzent.

Täterbeschreibung für Montagmorgen, den 16. Januar, 04.00 Uhr, Bäckereifiliale auf der Hahnenstraße, laut Polizeibericht:

Der Täter war 180 bis 185 Zentimeter groß und 25 bis 30 Jahre alt. Er trug dunkle Schuhe, eine schwarze Hose und eine schwarze Daunenjacke mit Kapuze, welche er über seinen Kopf gezogen hatte. Sein Gesicht verdeckte ein dunkelblau-schwarzer Wollschal. Er sprach deutsch mit vermutlich türkischem Akzent.

Bergheim: Berufsschüler auf Schulweg überfallen

Am Dienstag, den 17. Januar, wurde ein 24-Jähriger Berufsschüler um 07.00 Uhr auf der Sportparkstraße aus Thorr kommend in Richtung Bergheim überfallen. Nachdem er das Lukas-Podolski-Stadion passierte, ständen plötzlich zwei maskierte Männer vor ihm. Ein Täter bedrohte ihn mit einem Messer und forderte seine Geldbörse. Daraufhin flohen die Täter mit der Beute über den Waldweg zwischen Stadion und Freibad in Richtung Kenten.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Der bewaffnete Täter war circa 195 Zentimeter groß und von athletischer Statur. Der Komplize war circa 180 Zentimeter groß und ebenfalls von sportlicher Erscheinung. Beide waren dunkel gekleidet und trugen Sturmhauben. Sie sprachen deutsch mit osteuropäischem Akzent.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

REK: Mehrere kriminelle Ausländerbanden festgenommen

Deutschland ist inzwischen geradezu zum Wallfahrtsort ausländischer Krimineller geworden. Offene Grenzen, eine überlastete Polizei, die zudem von ihren Vorgesetzten oft aus „politischer Korrektheit“ angehalten wird nicht so genau hinzusehen und eine lasche Justiz, wirken wie ein Magnet auf den kriminellen Bodensatz aus aller Herren Länder. Und so verwundert es kaum, dass innerhalb weniger Tage vier Ausländerbanden ausgehoben wurden, die ihre Beutezüge auch im Rhein-Erft-Kreis durchführten.

Zunächst traf es am Freitag, den 9. Dezember, eine Bande von Metalldieben. Diese wurden von Zeugen bemerkt, als sie in Häuser einbrachen, um dort Metallleitungen zu demontieren. Die eintreffende Polizei konnte nach einer kurzen Verfolgung drei Täter stellen. Die drei Männer stammen alle ursprünglich aus Rumänien, wohnen aber momentan in Bergheim. Strafverfahren wegen besonders schwerem Diebstahl wurden eingeleitet.

Am darauffolgenden Montag, den 12. Dezember, schlug die Polizei in Wuppertal zu. Dort fasste man eine multikulturelle Einbrecherbande, die aus einem Albaner und zwei Griechen bestand, von denen keiner einen Wohnsitz in Deutschland hat. Der Bande werden mindestens 15 Einbrüche in Nordrhein-Westfalen zu Last gelegt, bei der Durchsuchung wurde Diebesgut sichergestellt, das aus Einbrüchen in Hürth stammt.

Bereits am nächsten Tag (Dienstag, den 13. Dezember) wurden zwei Männer in Bremen festgenommen, denen gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen wird. Sie gehörten zu einer Bande von Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben, um ältere Menschen dazu zu bringen ihnen ihr Bargeld auszuhändigen. Bei den Festgenommenen handelt es sich aber lediglich um die Handlanger vor Ort, die Hintermänner sitzen in der Türkei, von wo sie die Taten planen und die Opfer auswählen. Zuvor waren bereits in Frechen drei Handlanger dieser kriminellen Organisation festgenommen worden, nachdem sie gerade einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeutet hatten.

Am selben Tag wurde in Köln eine überregional agierende Diebesbande festgenommen. Den drei Nordafrikanern werden über 70 Diebstähle vorgeworfen. Ihre bevorzugte Opfergruppe waren dabei ältere Frauen.

Eine wahre Welle von ausländischer Kriminalität überschwemmt unser Land! Trotzdem sprechen etablierte Politiker und die Massenmedien weiter von „Einzelfällen“, „Bereicherung“ und nötiger „Toleranz“ und viele Schafe blöken es ihnen nach. Wir haben schon lange genug davon und sagen ganz klar: Nein, das war nicht immer schon so und nein, wir bringen keine Toleranz dafür auf, dass Deutschland zum schutzlosen Beuteland verkommt!

Wir fordern die sofortige Wiedereinführung der Grenzkontrollen, die Abschiebung krimineller Ausländer und Sicherheit für das deutsche Volk, statt Verständnis für ausländische Kriminelle!

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Bergheim: Flugblattaktion statt Asyl-Infoveranstaltung

Am gestrigen Tag sollte es in Bergheim laut Ankündigungen in der Presse eine Bürgerversammlung im Bürgerhaus Oberaußem geben, bei der die Bürgermeisterin Maria Pfordt (CDU) Fragen zur Asylsituation beantworten wollte. Als auch einige Mitglieder unserer Partei vor Ort eintrafen, bemerkten sie einen Zettel am Eingang des Bürgerhauses durch den die Stadt darauf aufmerksam machte, dass die entsprechende Ankündigung eine Falschmeldung war. Weshalb es der Stadt nicht möglich war dies zuvor über die Presse oder zumindest über die Internetseite der Stadt mitzuteilen bleibt wohl ihr Geheimnis.

Es passt allerdings zur bisherigen vollkommen mangelhaften Informationspolitik gegenüber den Bergheimer Bürgern. Abgesehen von der Möglichkeit der Besichtigung einiger fertiggestellter Häuser findet diese ganz einfach nicht statt und selbst diese Besichtigungen finden zu Terminen statt, die Vollzeit berufstätige Menschen nicht wahrnehmen können.

Man versucht dem eigenen Volk also möglichst weiter aus dem Weg zu gehen. Nicht verwunderlich, da sonst wohl einige unangenehme Fragen aufkommen würden. Es ist dem deutschen Bürger nun mal nur noch schwer zu erklären, warum Steuern und Abgaben mit Verweis auf die Haushaltssituation kräftig angehoben werden (die Grundsteuer B um unglaubliche 120 Prozentpunkte!), während die Kosten für die Errichtung von 61 (!) Wohnhäusern speziell für Asylbewerber mal eben um 1,7 Millionen Euro von 10,3 auf 12 Millionen Euro anwachsen, ohne dass darüber groß ein Wort verloren wird. Während aus den Deutschen jeder Cent herausgepresst wird, sind Millionen Mehrkosten für Fremde den Verantwortlichen offensichtlich nur ein Achselzucken wert!

Um die Bergheimer Bürger darauf aufmerksam zu machen, dass es durchaus Alternativen zu den etablierten Parteien gibt, die ihr eigenes Volk offensichtlich nur noch als Melkkühe für fremde Interessen ansehen, verschönerte man den Zettel der Stadt mit eigenen Flugblättern und verteilte daraufhin weitere Flugblätter in der direkten Nachbarschaft.

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03.09.2016 | 61 Häuser für Asylbewerber im Bau – Kosten steigen auf 12 Millionen Euro

20.01.16 | Riesige Kosten durch Asylbewerber – Monatlich pro Person fast 3000 Euro – 34,45 Euro alleine fürs tägliche Essen

09.01.16 | Erfolgreiche Kundgebung in Bergheim – 3000 Menschen bei PEGIDA in Köln

01.01.16 | Errichtung von Unterkünften für Asylbewerber kostet weitere 10,6 Millionen Euro – Steuern für Deutsche werden erhöht

Bergheim: Besichtigung und Bürgerversammlung zu Häusern für Asylbewerber

Asylflut stoppen

Bald sind die ersten Häuser für Asylbewerber fertiggestellt. Insgesamt baut die Stadt momentan 61 Häuser für 12 Millionen Euro. Den Bürgern wird die Möglichkeit geboten diese vor dem Einzug der Asylanten zu besichtigen, wobei die Termine dafür recht ungünstig gelegt sind.

An der Heerstraße in Kenten, wo ingesamt 10 Häuser entstehen, ist dies am Freitag, den 14.Oktober, von 14.30 bis 16 Uhr möglich,

an der Abts-Acker-Str in Oberaußem (ebenfalls 10 Häuser) ist der Termin am Freitag, den 25. November, ebenfalls von 14.30 bis 16 Uhr.

Die Bürgermeisterin Maria Pfordt (CDU) und Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden anwesend sein, um Fragen zu beantworten, was wohl auch die für normale Arbeitnehmer ungünstigen Zeiten erklärt.

Eine Bürgerversammlung wird es am Donnerstag, den 24. November, um 19 Uhr im Bürgerhaus Oberaußem geben. Dort wird ebenfalls die Bürgermeisterin anwesend sein und es soll die Möglichkeit zu Fragen geben.

Interessant wäre beispielsweise weshalb die Kosten für die Häuser von zunächst geplanten 10,3 Millionen auf 12 Millionen Euro angestiegen sind. Ebenso wichtig für die Anwohner wird wohl der Bau von 27 Häusern an der Oberaußemer Straße sein, was zwangsläufig zu massiven Problemen in der Nachbarschaft führen wird. Wir hoffen dort eine große Anzahl kritischer Bürger anzutreffen.

Bergheim: Landesregistrierungsstelle für Asylbewerber wird geschlossen

Asylflut stoppen

Die Landesregistrierungsstelle für Asylbewerber am Kraftwerk in Bergheim-Niederaußem soll laut Angaben der zuständigen Bezirksregierung Arnsberg am 14. Oktober geschlossen werden.

Während damit eines der größten Asyllager im Rhein-Erft-Kreis seinem Ende entgegengeht, bedeutet das für Bergheim wohl kein Aufatmen. Die Registrierungsstelle wurde bisher dem Asylbewerberkontigent von Bergheim angerechnet, weshalb nach dem Verteilungsschlüssel weniger Asylanten im Stadtgebiet untergebracht werden mussten. Diese Regelung wird nun wegfallen, weshalb Bergheim mit neuen Zuweisungen rechnen muss.

Bergheim: Polizei sucht nun mit Phantombild nach Räuber

Die Polizei fahndet nach einem Raubüberfall auf ein Seniorenpaar in ihrer eigenen Wohnung in Bergheim inzwischen mit einem Phantombild nach dem Täter. Die Tat ereignete sich bereits am Mittwoch, den 8. Juni, gegen 17.15 Uhr in der Quadrather Vogelsiedlung.

Zum Ablauf der Tat zitieren wir aus unserem damaligen Artikel, in dem die Tat erwähnt wurde, „Osteuropäische Kriminalitätswelle im Rhein-Erft-Kreis„:

Bei der letzten Tat sprechen die Angaben dafür, dass es sich um Angehörige einer bekannten ethnischen Minderheit handelt, von der viele Vertreter neu aus Rumänien und Bulgarien eingewandert sind.

Hier klingelte in Bergheim, in der Quadrather Vogelsiedlung, ein Mann an der Haustür. Als die 79-Jährige Bewohnerin die Tür öffnete, wurde sie sofort gewaltsam aufgedrückt und der Mann bedrohte sie mit einer Schusswaffe. Auch der hinzukommende 81-Jährige Ehemann wurde bedroht. Im Haus stahl der Täter Schmuck, Geld und ein Telefon. Der Täter sprach nach Angaben der Opfer sehr gutes Deutsch, war Mitte 20 Jahre alt, etwa 175 Zentimeter groß, schmal, schwarzhaarig wie ein Türke aber hellhäutig. Er hatte kurze Haare aber keine Stoppelfrisur und trug ein blaues T-Shirt mit rundem Ausschnitt.

Nach der Tatortaufnahme, im Rahmen der Vernehmungen der Opfer und durch die Zeugenaussage eines Nachbarn von heute Morgen ergeben sich für die Polizei folgende Begebenheiten, die mit der Tat in Verbindung stehen können:

1. Der Nachbar bemerkte am Abend vor dem Tattag im Wohngebiet einen silberfarbenen Mercedes (viertürig, älteres Modell, Limousine) mit Autokennzeichen: aus Leverkusen (LEV-). In der Nähe des Fahrzeugs befand sich eine Frau, die ein Kind auf dem Arm trug, das trotz der Hitze sehr warm angezogen war. Die Frau trug einen langen rotweißen gepunkteten Rock.

2. Am Tattage (Mittwoch) klingelte um 09:00 Uhr an der Haustür der Geschädigten ein etwa 70-jähriger Mann, der eine Spende haben wollte (Spendengrund unbekannt). Er wurde abgewiesen.

3. Um 10:30 Uhr klingelte an der Tatorthaustür ein etwa 35-Jähriger, der ebenfalls eine Spende verlangte (in dem Fall für einen Zirkus) und auch abgewiesen wurde.

4. Um 11.00 Uhr stand am Tattag dann noch ein Mann vor der Haustür. Er führte eine Plastiktüte bei sich, wollte was verkaufen und wurde abgewiesen. Nach Angaben der Opfer handelte es sich bei diesem Mann um den Räuber, der sie nachmittags überfiel.

Zeugen melden sich bitte beim Kriminalkommissariat 13 in Hürth unter Telefon 02233 52-0.

Köln/REK: Schlag gegen italienische Baumafia

Am vergangenen Donnerstag führte die Polizei eine großangelegte Razzia gegen die italienische Baumafia durch. Dabei durchsuchte sie insgesamt 34 Objekte im ganzen Rheinland, davon 15 in Köln, sieben in Pulheim und jeweils eins in Bergheim und Kerpen.

Bei den Durchsuchungen ging es um Ermittlungen wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs zum Nachteil der deutschen Rentenversicherung sowie der Sozial- und Krankenkassen. Durch ein Zusammenspiel mehrerer Scheinfirmen, fingierter Rechnungen, Geldtransfers, der Beschäftigung von Schwarzarbeitern und der Veruntreuung von Arbeitsentgelten soll sich die Tätergruppe illegal um Beträge in Millionenhöhe bereichert haben.

Bei der Aktion kam es zur Festnahme von elf Personen, gegen sechs davon lagen bereits Haftbefehle vor. Bei einer Durchsuchung wurde das SEK eingesetzt, da davon ausgegangen wurde, dass der Verdächtige bewaffnet ist. Der Hauptverdächtige konnte durch diese ohne Widerstand festgenommen werden, bei der anschließenden Durchsuchung fand man tatsächlich eine scharfe Schusswaffe, sowie ungefähr 15 Gramm Kokain, über 30.000 Euro Bargeld und rund ein Dutzend Luxusuhren der Marken Rolex und Breitling.

Die letzte Großrazzia gegen die italienische Mafia, bei der es auch Durchsuchungen im Rhein-Erft-Kreis gab, fand im Januar 2013 statt (wir berichteten). Damals ging es um äußerst ähnliche Vorwürfe, was deutlich aufzeigt, dass von staatlicher Seite hier nur gelegentlich Symptome bekämpft werden. Solange ausländische Verbrecherbanden ungehindert ihren Nachwuchs nach Deutschland schleusen können, wird sich das Grundproblem nicht verändern.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Bergheim: 61 Häuser für Asylbewerber im Bau – Kosten steigen auf 12 Millionen Euro

Asylflut stoppen

Wir berichteten bereits darüber, dass die Stadt Bergheim plant insgesamt 61 Häuser für die Unterbringung von Asylbewerbern zu errichten. Inzwischen stehen die ersten davon vor der Fertigstellung. So sollen die 10 Häuser in der Heerstraße in Kenten bis Mitte September bezugsfertig sein.

Ende Oktober sollen die 10 Häuser an der Abts-Acker-Str in Oberaußem folgen, danach dann bis Ende des Jahres die 14 Häuser in der Rote-Kreuz-Straße in Quadrath-Ichendorf. Bis zum dritten Quartal 2017 soll dann der Riesenkomplex an der Oberaußemer Straße unweit des Oberaußemer Fußballstadions fertiggestellt werden, wo insgesamt 27 Häuser gebaut werden.

Die geplanten Kosten dafür sind unterdessen massiv gestiegen. Während man zunächst von Baukosten von 10,3 Millionen Euro sprach, ist inzwischen die Rede von 12 Millionen Euro.

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01.01.2016 – Errichtung von Unterkünften für Asylbewerber kostet weitere 10,6 Millionen Euro – Steuern für Deutsche werden erhöht

20.01.2016 – Riesige Kosten durch Asylbewerber – Monatlich pro Person fast 3000 Euro – 34,45 Euro alleine fürs tägliche Essen

Bergheim: Erfolgreiche Mahnwache gegen die Asylflut

Am vergangenen Samstag führte unser Kreisverband erfolgreich eine Mahnwache zum Thema „Asylflut stoppen“ in der Kreisstadt Bergheim durch.

Mit Fahnen und einem Transparent mit unseren Forderungen stellten wir uns am Vormittag in der Bergheimer Fußgängerzone auf.

An die vorbeilaufende Bevölkerung wurden asylkritische Flugblätter verteilt, um der Bevölkerung zu zeigen, dass es im Rhein-Erft-Kreis Widerstand gegen den herrschenden Asylwahnsinn gibt.

Die Flugblätter wurden in der Regel gerne von den Passanten entgegengenommen und es konnte das eine oder andere durchaus positive Gespräch geführt werden.

Es gab keinerlei Zwischenfälle und so konnten wir ungestört gegen Nachmittag unsere Mahnwache erfolgreich beenden!