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Lehrerin zur Inklusion: „Ich konnte das nicht mehr aushalten.“

Während der Begriff der Inklusion eigentlich noch umfassender ist, wird er in der momentan politischen Diskussion hauptsächlich benutzt, um den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern in einer Klasse zu bezeichnen. Zunächst ein Lieblingsprojekt rot-grüner Kreise, fiel auch die CDU bald um und unterstützte das Experiment. Inzwischen geht die CDU aus wahlkampftaktischen Gründen teilweise wieder auf Abstand, da das flächendeckende Scheitern dieses Experiments, außerhalb einiger Vorzeigeschulen, nicht mehr zu verheimlichen ist.

Der „Spiegel“ veröffentlichte Anfang des Jahres Gespräche mit insgesamt fünf Lehrerinnen aus denen die Probleme wieder klar hervorgehen. Von den insgesamt fünf befragten Lehrerinnen sind drei äußerst kritisch, während zwei die Umsetzung der Inklusion positiv sehen. Die eine Befürworterin arbeitet an einer der Vorzeigeschulen, wo nahezu durchgehend zwei Lehrer pro Klasse zur Verfügung stehen, wodurch vielen Problemen entgegengewirkt werden kann.

Dies ist aber nur bei einem verschwindend geringen Anteil der Schulen der Fall. In den meisten Inklusionschulen ist die Unterstützungskraft hingegen nur wenige Stunden pro Woche anwesend. So trifft auch sie den Punkt, als sie äußert: „Das ist ein riesiger Vorteil, denn für Kinder mit Förderbedarf ist es extrem wichtig, dass nicht mal für zwei Stunden eine Lehrerin für eine Förderung hereinschneit und dann wieder geht, sondern dass verlässlich feste Bezugspersonen da sind.“ Während rot-grüne Bildungspolitiker auf solche möglicherweise funktionierenden Einzelfälle unter Idealbedingungen hinweisen, um an ihrem Gesellschaftsexperiment festzuhalten, ignorieren sie konsequent, dass die Zustände an Durchschnittsschulen deutlich anders aussehen.

Diese Zustände beschreiben die anderen drei Lehrerinnen ausführlich. Interessanter Nebenaspekt: Nur die Lehrerinnen, welche die Umsetzung der Inklusion loben, trauten sich ihren Namen veröffentlichen zu lassen, die anderen verschwiegen ihn lieber. Ein deutliches Zeichen für das vergiftete Meinungsklima heutzutage.

Eine vorherige Sonderschullehrerin aus Schleswig-Holstein, die danach in einer Inklusionsschule gearbeitet hat, äußert zum gewöhnlichen Stundenkontingent: „In meinem Landkreis gilt folgende Regel: Jedes Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf hat Anspruch auf 1,8 Stunden Förderung pro Woche durch einen Sonderpädagogen. An meiner Schule saßen meist vier bis sechs Schüler mit Förderbedarf in einer Klasse, so dass ich dort acht bis 12 Stunden pro Woche mit im Unterricht war. Leider nicht immer kontinuierlich in einem Fach. Es konnte sein, dass sich die acht Stunden auf vier Fächer verteilten. So war eine systematische Förderung oft ausgeschlossen.

Anfangs begrüßte sie das Konzept auch, weil sich die Schüler an der Sonderschule so zunächst weniger stigmatisiert vorkamen. Das änderte sich aber bald wieder. „Ich habe vor allem Schüler mit auffälligem Verhalten und Lernschwierigkeiten betreut und mich bemüht, ihnen den Stoff auf einem einfachen Niveau zu vermitteln. Aber wenn ständig jemand neben ihnen sitzt, erleben Schüler das oft als neue Stigmatisierung und fühlen sich zerrissen. Sie merken, dass sie Hilfe brauchen, lehnen sie aber ab, weil damit für alle sichtbar wird: Der ist anders, der schafft es nicht alleine. Die Schüler finden deshalb oft keine Ruhe.“ Tatsächlich verstärkt sich die Stigmatisierung also, zusätzlich wird nötige Hilfe wesentlich unwilliger angenommen, was zwangsläufig wiederum zu schlechteren Leistungen führt.

Leider sind die Bedingungen, unter denen sie jetzt lernen, so miserabel, dass die Kinder in der Regel völlig überfordert sind: mit dem Stoff, dem Tempo, der Unruhe.“ Der Lärmpegel steigt dabei naturgemäß an: „Wenn der Lehrer vorne Unterricht macht oder in Gruppen gearbeitet wird und ich den Förderschülern im gleichen Raum etwas erkläre, steigt außerdem der Lärmpegel immens. Das war für meine Schüler ein riesiges Problem, weil sie ohnehin Schwierigkeiten haben, sich zu konzentrieren.“

Die ständige Überforderung durch den Lernstoff und die Umstände führt irgendwann oft zu einer völligen Verweigerung der Schüler und zu unangemessenem Verhalten den Lehrern gegenüber. „Es ist frustrierend, wenn man immer wieder merkt, dass man nicht mithalten kann. Einige Schüler ziehen sich völlig in sich zurück, andere langweilen sich – und stören. Sie merken dabei, dass Stören und Pöbeln etwas ist, was sie richtig gut können und womit sie sich in der Klasse – wenn schon nicht über schulische Leistungen – Anerkennung verschaffen: Guck mal, was der sich traut, wie dreist der sich dem Lehrer gegenüber verhält.

Die Lehrerin versuchte daraufhin für die Schüler bessere Lernbedingungen zu schaffen, indem sie eben das wieder einführte, was zuvor abgeschafft worden war: Getrennte Räume. „Um Ausweichräume zu finden, wanderte ich mit meinen Schülern oft durch das Schulhaus. Manchmal saßen wir auch im Flur.

Weiter äußerte sie: „Gerade für Schüler mit Förderbedarf sind solche Notlösungen schlimm. Die brauchen einen festen Rahmen, klare Strukturen und vor allem feste Bezugspersonen. All das hat gefehlt. Dazu kommt, dass kein Lehrer für jede Unterrichtsstunde Stoff auf vier bis fünf Niveaustufen vorbereiten kann. Das ist eine Illusion. In vielen Stunden war ich aber nicht dabei, um diese Lücke zu schließen. Dann haben die Förderschüler oft nichts vom Unterricht verstanden.

Die Situation wurde also für alle Beteiligten nur wesentlich schlimmer, eine Verbesserung sah sie offensichtlich in keinem Bereich. „Ich fand das alles so schlimm und war so unglücklich, dass ich es nicht mehr aushalten und nicht mehr mit mir vereinbaren konnte. Deshalb bin ich in den Ruhestand gegangen.“ Einfach auszusteigen ist für die anderen Beteiligten, gerade die Schüler, bedauerlicherweise nicht möglich. Hier könnte nur die Politik eingreifen, was von den etablierten Parteien allerdings nicht zu erwarten ist.

Eine weitere Lehrerin beschreibt die Lage ähnlich. Im Bezug auf teilweise anwesende Förderschullehrer äußert sie: „Das war für beide Seiten oft anstrengend. Wir störten uns gegenseitig, weil zwei Lehrer in einem Raum gleichzeitig zwei verschiedene Unterrichtsinhalte vermitteln mussten. Viele Schüler konnten sich nicht gut konzentrieren.“ Auch sie ergriffen daraufhin die Initiative und schufen in den Hauptfächern wieder eine getrennte Klasse für die Förderschüler, die von einer entsprechend ausgebildeten Lehrerin betreut wurde. „Das Konzept funktionierte gut – bis die Schulbehörde einschritt. Sie forderte Inklusion in allen Fächern. Deshalb findet auch der Hauptunterricht zum neuen Schuljahr wieder im Klassenverband statt. Die gegenseitige Störung ist programmiert. Außerdem haben wir gar nicht genug Förderlehrer, um alle Deutsch- und Mathestunden abzudecken.

Obwohl die Trennung also wesentlich besser funktionierte, fordert die Schulbehörde den gemeinsamen Unterricht. „Mit dem Konzept, das die Behörde fordert, werden viele Förderkinder jedoch nicht einmal mehr in den Hauptfächern qualifiziert betreut. Dann müssen auch dort wieder wir Regelschullehrer einspringen. Das ist sehr frustrierend, weil ich so immer das Gefühl habe, nicht allen Kindern gerecht werden zu können.

Auch die dritte Lehrerin schildert die Zustände an einer durchschnittlichen Inklusionsschule eher grausam, Raum- und Lehrermangel schaden allen Schülern. „Den Kindern mit Förderbedarf steht eigentlich eine Begleitung durch Förderschullehrer zu. Aber davon gibt es viel zu wenig. Förderschulen werden geschlossen oder zusammengelegt, und die Sonderschulpädagogen sind meistens für mehrere Regelschulen gleichzeitig zuständig. In meiner vierten Klasse haben die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf ganze vier Stunden in der Woche Begleitung durch ihre Sonderpädagogin. Und dann müssen sie dafür in unserem Garderobenvorraum sitzen, weil wir keine geeigneten Räume und deren Ausstattung haben. Das ist ein riesiges Problem, denn es wird nicht das Beste für diese Kinder getan. Das, was ihnen zusteht, kommt nicht bei ihnen an.

Am Ende bleibt den Lehrern immer nur die Wahl zwischen Pest und Cholera: Entweder wird sich noch intensiver um die Kinder mit großem Förderbedarf gekümmert, während die anderen Kinder vernachlässigt werden oder die Kinder mit Förderbedarf kommen nicht mit. „Ich muss mich mit meinen GL-Schülern (GL=Gemeinsames Lernen) ganz intensiv beschäftigen. Sie brauchen besondere Begleitung und Zuwendung. Dann fehlt in einer Klasse mit 27 Schülern anderen Kindern die nötige Unterstützung, so dass einige auf der Strecke bleiben.

Die realen Erfahrungen zeigen durchgängig auf, dass das Konzept der Inklusion vollkommen gescheitert ist. Es schadet allen Schülern und überfordert die Lehrkräfte. Anstatt das einzusehen und zum funktionierenden System zurückzukehren, schauen die verantwortlichen Politiker lieber mit Scheuklappen nur auf die wenigen, stark finanziell geförderten Vorzeigeschulen und ignorieren die landesweite Realität. Den Eltern sollte die seelische Gesundheit und der Lernerfolg ihrer Kinder wichtig genug sein, um endlich dagegen aufzubegehren!

Weitere Artikel zum Thema:
22.12.12 – Inklusion: Ein weiterer Irrweg in der Bildungspolitik
06.06.16 – Inklusion in NRW faktisch gescheitert

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Bildungsverfall dank Asylbewerbern

Bereits im November 2015, als noch vollmundig verkündet wurde, dass Asylbewerber bald unsere Renten zahlen würden, verkündete Bundesinnenminister Thomas de Maizière, dass wir an Schulen oder bei der beruflichen Ausbildung unsere Standards senken müssen, damit die illegalen Zuwanderer mithalten können. Als würde das nicht schon seit Jahren passieren, um Schüler mit Migrationshintergrund zu “integrieren”.

Wie sehr die Standards weiter abgesenkt werden müssten, zeigt der Bericht einer Deutschlehrerin im “Handelsblatt”. Sie unterrichtet eine Vorbereitungsklasse für Asylbewerber, in der diese erst einmal Deutsch lernen sollen. Vor ihr sitzen 17 Schüler, die teilweise noch nie in einer Schule saßen und sogar schon Probleme haben einen Stift zu halten. „Die Eltern haben beim Amt angegeben, dass ihr Kind alphabetisiert ist. Zeugnisse haben sie ja keine mehr.”, berichtet sie. Überprüft wurde das nicht.

Während es einige wenigen Ausnahmen gibt, die gut Deutsch lernen und wohl gerne gezeigt werden, wenn die Massenmedien mal wieder eine “objektive” Reportage machen wollen, wäre es für den Großteil der Schüler, nach Aussagen der Lehrerin, ein Erfolg, wenn sie überhaupt irgendwann einen Schulabschluss schaffen würden. „Ich befürchte, dass hier nicht die kommenden Facharbeiter und Akademiker sitzen.

Allgemein bemerkt sie auch die mangelnde Motivation der Schüler überhaupt Deutsch zu lernen, viele wollen sich lieber in bestehende, ihnen kulturell näherstehende, Parallelgesellschaften eingliedern. Die Überfremdung in der Umgebung unterstützt sie darin, „da kommen sie teilweise mit Türkisch weiter als mit Deutsch.

Während wir somit unsere integrationsunwillige, ausländische Unterschicht massiv vergrößern, sorgen die verzweifelten Integrationsbemühungen dafür, dass auch das Bildungsniveau der deutschen Schüler leidet.

In Baden-Württemberg überlegt man momentan aus Kostengründen den allgemeinen Informatikunterricht zu einem großen Teil zu streichen. Während Millionen fließen, um Ausländern Deutsch beizubringen, die am Ende wohl trotzdem keinen produktiven Beitrag zur Gesellschaft leisten werden, spart man bei deutschen Schülern ein. Die dadurch verursachten mangelnden Informatik-Kenntnisse der deutschen Schüler, werden dann wieder als Vorwand genommen die Zuwanderung anzukurbeln, um angebliche Fachkräfte ins Land zu holen. Vollkommener Irrsinn, aber durchgehendes Vorgehen der etablierten Politik.

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Pulheim: Kein Geld für Schulen vorhanden – Unterrichtsausfall droht

Während es sich bei Deutschland in der offiziellen Propaganda um ein Land handelt, in dem Milch und Honig fließen und in dem wir problemlos Milliardensummen für Fremde aufbringen können, sieht die Realität deutlich anders aus. Alleine Pulheim hat momentan Schulden von rund 89 Millionen Euro – Tendenz steigend. In diesem Jahr kommt wohl ein Defizit von 14 Millionen Euro zusammen.

Während die Versorgung Fremder dabei angeblich eine nicht zu vermeidende Pflichtaufgabe ist, spart man bei Pflichtausgaben für das eigene Volk kräftig ein. So wären an sich rund 50 Millionen Euro nötig, um die Schulen in Brauweiler und im Pulheimer Zentrum instand zu halten und für neue Anforderungen umzubauen.

Am Schulzentrum Brauweiler gehen inzwischen die Klassenräume aus, komplett fehlen beispielsweise eine Lehrküche, ein zweiter Technikraum und ein Kunstraum. Inzwischen besteht durchaus die Möglichkeit, dass Fachunterricht deshalb ausfallen muss.

Zusätzlich Probleme bereitet es, dass zum Start des neuen Schuljahres eine Internationale Vorbereitungsklasse (IVK) mit 14 Kindern eingerichtet werden muss. In dieser erhalten Kinder von Asylbewerbern Untericht, bevor sie in die normalen Schulklassen eingegliedert werden sollen.

Die Realität ist also, dass inzwischen maßgebliche Aufgaben des Staates aufgrund von Geldmangel gar nicht mehr oder nicht ausreichend erfüllt werden.

Die Deutschen müssen sich selber überlegen, wie lange sie es noch hinnehmen wollen, dass uns die Masseneinwanderung aufgrund eines angeblichen zukünftigen Fachkräftemangels aufgezwungen wird, während bei der Bildung unserer eigenen Kinder immer weiter eingespart wird!

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Elsdorf: Bezirksregierung möchte Förderschule auflösen

Wie bereits im vergangenen Jahr setzt sich die Bezirksregierung auch dieses Jahr wieder für die Schließung der Martin-Luther-Förderschule ein. Als Grund dafür wird die Unterschreitung der durch die Landesrichtlinien vorgeschriebenen erforderlichen Schülerzahl angegeben.

Tatsächlich besuchen momentan nur 104 Schüler die Förderschule, vorgegeben wären 144. Hauptgrund dafür ist die sogenannte „Inklusion“, die dafür sorgt, dass immer mehr Kinder mit speziellem Förderbedarf an Regelschulen unterrichtet werden.

Während die rot-grüne Landesregierung zunächst vorgab dadurch die Wahlmöglichkeiten zu erweitern, macht sie in Wirklichkeit hinterrücks Nägel mit Köpfen. So werden Inklusionsschulen bevorteilt und massive Propaganda für sie betrieben, Förderschulen werden hingegen benachteiligt und nach und nach aufgrund zu niedriger Anmeldezahlen geschlossen. Mit der Respektierung des Elternwillens hat das nichts zu tun, mit dem Wohl der Schüler ebenso wenig, einzig die eigenen ideologischen Wunschvorstellungen sind dabei die Maßgabe.

Die Eltern der Martin-Luther-Förderschule wehren sich gegen die Pläne, weil sie weitere Schulwege und größere Klassen, in einer zudem ungewohnten Umgebung befürchten. Bisherige Erfahrungen bestätigten all diese Befürchtungen.

Tatsächlich wurde die Inklusion schon lange an die Wand gefahren, Lehrer in NRW bewerten ihre Umsetzung mit „mangelhaft“. 95% von ihnen sprachen sich für eine Beibehaltung der Förderschulen aus. Die rot-grüne Landesregierung ignoriert aber konsequent all diese Erkenntnisse und arbeitet weiter an einer Abschaffung der Förderschulen.

Wir befürworten die Erhaltung der Martin-Luther-Förderschule und setzen uns dafür ein, dass die ideologisch motivierten, auf dem Rücken der Kinder ausgetragenen Experimente in der Bildungspolitik endlich beendet werden! Linke Ideologen spielen mit der Zukunft unserer Kinder, nur weil sie nicht akzeptieren wollen, dass gleichwertig nicht gleichartig bedeutet. Kindern mit einem speziellen Förderbedarf kann wesentlich besser an gesonderten Schulen mit speziell ausgebildeten Lehrkräften geholfen werden!

Artikel zum Thema:

06.06.2016 – Inklusion in NRW faktisch gescheitert
04.09.2015 – Erftstadt: Klage gegen Inklusion eingereicht
22.12.2012 – Inklusion: Ein weiterer Irrweg in der Bildungspolitik

Bildquelle: Manfred Jahreis | pixelio.de

NRW: Inklusion in NRW faktisch gescheitert

Eines der eigentlichen Vorzeigeprojekte der rot-grünen Landesregierung ist faktisch gescheitert. Laut einer repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts Forsa geben die Lehrer in NRW der Inklusion überwiegend die Note „mangelhaft“.

Wir hatten uns schon Ende 2012 in dem Artikel „Inklusion: Ein weiterer Irrweg in der Bildungspolitik“ kritisch mit diesem Thema auseinandergesetzt. Nicht unerwartet, sind unsere damaligen Befürchtungen vielfach Realität geworden.

Im Sommer 2015 reichten mehrere Städte und Gemeinden aus NRW sogar Klage gegen die Inklusion ein. Wir zitieren aus unserem Bericht dazu: „Wie erwartet fehlen Sonderpädagogen, um die behinderten Kinder zu betreuen, die Lerngruppen sind zu groß, die Klassenräume nicht geeignet, die Barrierefreiheit ist nicht vorhanden und die Fortbildungsangebote für Lehrer ohne sonderpädagogische Erfahrung sind unzureichend.

An diesen Zuständen hat sich laut der neuesten Lehrerumfrage absolut nichts geändert. So bewerten 66 Prozent der Befragten die personelle Ausstattung mit mangelhaft oder sogar ungenügend, 48% der Lehrer geben an, dass die Klassengröße von inklusiven Klassen im Vergleich zu nicht inklusiven Klassen beibehalten wurde und 54% der Befragten geben an, dass die inklusiv unterrichtenden Lehrkräfte über keinerlei sonderpädagogischen Kenntnisse verfügten; lediglich bei 3% war die Inklusion überhaupt ein Teil der Lehrerausbildung. Im Durchschnitt wird die Umsetzung der Inklusion mit „mangelhaft“ bewertet. Dementsprechend sprechen sich auch 95% der Lehrer für eine Beibehaltung der Förderschulen aus.

Das NRW-Schulministerium unter Ministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) ignoriert die Kritik weiterhin. Laut Meinung einer Sprecherin war die Inklusion gut vorbereitet und es wäre falsch gewesen sie erst später (oder gar überhaupt nicht) durchzusetzen. Obwohl aus dem ganzen Land von Lehrern Beschwerden kommen, die das Scheitern jeden Tag ausbaden müssen, bezieht sich das Schulministerium lieber auf eine Bertelsmann-Studie, die man wohl als Gefälligkeitsgutachten einstufen kann, welche selbstverständlich erklärt, dass alles nur halb so schlimm ist. So kann man sich seine Welt auch zurechtbiegen, mit der Realität hat das aber mal wieder nicht viel zu tun.

Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL), fand übrigens schon öfter klare Worte für diese angeblich wissenschaftlichen Studien. Wir zitieren aus seinem Artikel „Über den Wert von Bertelsmann-„Studien“„:

Vor allem aber ist es an der Zeit, dass sich Politik und Publizistik gerade im Bereich Bildung ernsthaft an die entscheidenden Punkte der Kritik an Bertelsmann und seiner Stiftung herantrauen:

– Bertelsmann frönt einer fortschreitenden Ökonomisierung von Bildung. Bildungsqualität wird hier reduziert auf Quantifizierbares, Bildung herunterdekliniert auf das, was sich in Zahlen pressen und in wirtschaftliche Vorteile ummünzen lässt. Bildungseinrichtungen, die sich etwa qua Evaluation den Kriterien dieser Organisationen unterordnen, ordnen sich damit einem Konformitätsdruck unter, denn die „Messinstrumente“ entfalten selbstredend eine normative Wirkung.

– Höchstbedenklich ist die Art und Weise, wie Bertelsmann-„Studien“ lanciert werden: Die Stiftung liefert selektiv ausgewählte Daten, in gewissen Agentur- und Redaktionsstuben reagiert man marionettenhaft auf diese Zahlen und den damit verbundenen Alarmismus, und schon beginnt die Politik zu rudern. Politiker und Ministerialbeamte hier und die Stiftung dort instrumentalisieren sich zudem immer häufiger gegenseitig. Die Stiftung lässt ihren Kooperationspartnern exklusiv Information zukommen, sie verschafft sich damit Zugang zu vielen Projekten.

– Im Kern läuft alle Bertelsmann-Politik immer wieder auf eine mehr oder weniger versteckte Propaganda für ein einheitliches Schulwesen hinaus. Allein die Autoren, denen Bertelsmann Aufträge für „Studien“ zukommen lässt, stehen dafür.

– Besonders seltsam freilich mutet die Doppelbödigkeit der Bertelsmann-Politik an. Hinter der sich bildungsbeflissen gebenden Stiftung steht nämlich ein Konzern, der sich als Hauptanteilseigner bestimmter privater Fernsehsender bislang nicht gerade als Förderer von Bildung profiliert hat.

Es wäre also längst Aufgabe nicht nur der Bildungspolitik, sondern aller Politikfelder, in denen Bertelsmann wildert, sich von den Einflüssen dieser Stiftung frei zu machen, anstatt ständig auf „Studien“ dieses Hauses aufzuspringen oder im günstigen Fall ein halbherziges Ceterum Censeo anzufügen.

Es wäre also an der Zeit, dass die rot-grüne Landesregierung sich von ihren ideologischen Wunschvorstellungen löst, die sie nur noch durch Gefälligkeitsgutachten stützen kann und sich der Realität stellt, welche ihr absolut jede Umfrage unter Lehrern, die tatsächlich an der Quelle sitzen, liefert.

Leider ist bei den, längst auf unzähligen Politikfeldern vollständig von der Realität entkoppelten, Politikern der etablierten Parteien mit einem solchen Umsteuern nicht zu rechnen. Deshalb hilft es auch in der Bildungspolitik nur noch diese Personen endlich endgültig aus den Parlamenten zu vertreiben.

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NRW: Schulen im desolaten Zustand

Eine Umfrage des WDR hat ergeben, dass die Schulen in Nordrhein-Westfalen oft in einem desolaten Zustand sind. Auf die Frage, ob es an ihrer Schule bauliche Mängel gibt, antworteten 85% der Schulleiter mit Ja.

In den meisten Fällen geht es dabei nicht um kleinere Schönheitsreparaturen, sondern um erhebliche Missstände. Die Rede ist von bröckelndem Putz, Fenstern, die undicht sind oder sich nicht öffnen lassen, defekten Heizungen, Schimmelbefall, über unbrauchbaren Toiletten, bis hin zu ganzen Räumen oder gar Gebäudeteilen, die nicht mehr betreten werden können.

Insgesamt geht man von 2,4 Milliarden Euro Kosten für die eigentlich benötigten Sanierungen aus. Zuständig dafür wären eigentlich die Städte und Gemeinden, da sie diese Aufgabe aber nicht alleine stemmen können, erhalten sie vom Land eine Schulpauschale, die momentan bei 600 Millionen Euro pro Jahr liegt, womit gleichzeitig allerdings auch die Kindertagesstätten abgedeckt werden sollen. Das Geld ist zudem nicht alleine für Sanierungen vorgesehen. Während die Steuereinnahmen ständig steigen, wurde die Pauschale seit 8 Jahren nicht erhöht.

Laut Angaben der Schulleiter bestehen rund die Hälfte aller genannten Beanstandungen schon seit über vier Jahren, des öfteren wird sogar über Schäden berichtet, die seit über zehn Jahren nicht behoben wurden!

Wer sieht, wie hingegen für angebliche „Flüchtlinge“, bei denen es sich größtenteils lediglich um illegale Einwanderer handelt, innerhalb kürzester Zeit Gebäude errichtet und Milliardenbeiträge bereitgestellt werden, der weiß wieder ganz genau, wo die herrschenden Parteien ihre Prioritäten setzen. Die Deutschen sind es ganz sicher nicht!

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NRW: Grundschulklassen durch Kinder von Asylbewerbern überfüllt

Auch die Schulen beweisen, dass sich durch die Asylflut alle Lebensumstände in unserem Land verschlechtern, neben der Sicherheit eben gerade auch die Bildung. Kinder von Asylbewerbern werden oft einfach öffentlichen Schulen zugewiesen, die dann sehen müssen, wie sie mit ihnen umgehen.

In größeren Orten gibt es dabei Vorberbereitungsklassen, in denen sie erstmal Deutsch lernen, in kleineren Orten ist das aber faktisch nicht zu leisten. Oft landen sie dadurch einfach in normalen Klassen. In beiden Fällen haben deutsche Kinder dadurch Nachteile, weil entweder Lehrer für die Vorbereitungsklassen abgestellt werden müssen oder aber der eigene Lehrer durchgehend ablenkt ist, durch ein Kind, dass weder unsere Sprache kann, noch auf einem altersgemäßen Lernniveau ist.

Der Lehrerverband VBE hat nun einen Brandbrief an Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) verfasst. Darin schreibt VBE-Chef Udo Beckmann zutreffend: „Die Landesregierung muss dafür sorgen, dass die berechtigten Bildungsinteressen der Flüchtlingskinder nicht gegen die Interessen der ansässigen Kinder ausgespielt werden„. Nach seinen Angaben melden immer mehr Grundschulen, dass in den Schuleingangsphasen die Klassenobergrenzen von maximal 29 Schülern erreicht sind.

Auch hier wird wieder klar, dass deutsche Kinder den Regierenden weniger wert sind als ausländische. Bewusst wird die Bildung in den sehr entscheidenden ersten Grundschuljahren aufs Spiel gesetzt.

Wir setzen uns dafür ein, dass Kriegsflüchtlinge nicht in Deutschland aufgenommen werden, sondern in Lagern in sicheren Nachbarländern ihres Heimatlandes. Diese könnten dann finanziell und materiell unterstützt werden. In diesem Fall hätte das den Vorteil, dass beispielsweise syrische Kinder in diesen Aufnahmelagern von syrischen Lehrern unterrichtet werden könnten, man würde also keine Jahre verschwenden, weil man ihnen erst eine fremde Sprache vermitteln muss.

Solch ein Vorgehen hätte somit sowohl Vorteile für die Kinder der jetzigen Asylbewerber, als auch für unsere einheimischen Kinder. Einzig jenen, die unsere Heimat um jeden Preis überfremden wollen, passen solche Vorschläge wohl nicht.

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Elsdorf: Eltern beklagen sich über Mängel an der Realschule

Viele Eltern der Eugen-Langen-Realschule in Elsdorf haben inzwischen genug davon, dass die Schule ihrer Kinder zugunsten der Gesamtschule benachteiligt wird. Da die Politik auf ihre Kritik bisher kaum reagierte, ist nun eine Demonstration am Donnerstag, den 1. Oktober, von der Schule bis zum Rathaus geplant. Beginnen soll sie um 15 Uhr.

Die Liste von Mängeln ist lang und setzt sich nicht nur aus Kleinigkeiten zusammen. So lassen sich in einem Klassenraum beispielsweise keine Fenster mehr öffnen und die angebrachten Rollos lassen sich nicht mehr schließen.

Die Elternpflegschaftsvorsitzende Kirsten Buch äußerte dazu: „Uns wurde versprochen, dass die Kinder der Realschule nicht unter der Gründung der Gesamtschule leiden werden.“ Sie ist der Überzeugung, dass dies durch „mangelnde Ausstattung und die besondere Situation der zwangsaufgelösten Schule mehr als erschwert“ wird.

Elsdorf ist ein weiteres warnendes Beispiel dafür, dass von den Versprechungen jener, die das dreigliedrige Schulsystem unter allen Umständen abschaffen wollen, am Ende meist nicht viel übrig bleibt. Wir unterstützen die Forderung der Eltern. Die Bildung unserer Kinder ist grundsätzlich der falsche Ort für Einsparungen!

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NRW: 2600 zusätzliche Lehrer für Asylbewerber

Seit Jahren war angeblich kein Geld dafür vorhanden und in vielen Schulen fiel aufgrund des Lehrermangels Unterricht aus, in manchen waren gar ganze Fächer gestrichen. Aber die jetzt erwarteten 40.000 Kindern von Asylbewerbern in den Schulen Nordrhein-Westfalens sind für die Landesregierung nun mal wesentlich wichtiger, als die Kinder der Einheimischen. Daher sollen nun laut Aussage von Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) 2600 zusätzliche Lehrer angestellt werden, um diese zu unterrichten.

Ebenso wie beim nahezu vollständig eingestellten sozialen Wohnungsbau sind auch in diesem Falle plötzlich Gelder vorhanden, die zuvor angeblich nicht verfügbar waren, als es noch um Einheimische ging. 900 der neu geschaffenen Stellen sollen alleine dafür sein den ausländischen Kindern zunächst einmal die deutsche Sprache beizubringen.

Zusätzlich werden bereits mehr Schulpsychologen und Schulsozialarbeiter gefordert, weitere Stellen, die schon lange benötigt werden, aber für die angeblich kein Geld da war. Für Fremde wird es aber sicherlich aufgebracht werden. Das antideutsche System reißt sich jeden Tag mehr die Maske vom Gesicht.

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