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Erftstadt: Grundschulen haben kein Personal für Hochbegabtenförderung

Eine Befragung der Schulleitungen der Grundschulen in Erftstadt ergab, dass zwar alle hochbegabte Schüler nach Möglichkeit fördern wollen, ihnen eine konkrete Umsetzung aber aktuell nicht möglich ist. Neben der Personalsituation sind dafür besonders die Inklusion und die Integration der Kinder von Asylbewerbern verantwortlich.

Die Schulleiter gaben an, dass es einen Mangel an qualifizierten Lehrkräften gebe und der Markt für Lehramtsabsolventen leergefegt sei. Die vorhandenen personellen Ressourcen verzehren die Anforderungen im Zusammenhang mit der Inklusion, die Integration der Kinder von Asylbewerbern und die zunehmende Anzahl von Kindern mit sehr hohem Betreuungsaufwand. Zusätzlich würden an den Schulen Räume fehlen.

Diese Angaben zeigen wieder den ganzen Irrsinn der aktuellen Schulpolitik auf. Hochbegabte können an den Schulen nicht ausreichend gefördert werden, weil die Lehrer damit beschäftigt sind sich um Lernbehinderte oder Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse zu kümmern.

Während die Leistungen aller Schüler schon darunter leiden, dass so eine vernünftige Lernatmosphäre nicht gegeben ist, werden durchschnittlich- und hochbegabte Kinder benachteiligt, weil sich die Lehrer zunehmend um Problemfälle kümmern müssen. Die letztliche Folge ist ein Absinken des allgemeinen Bildungsniveaus.

Eine vernunftorientierte Schulpolitik würde die schleichende Abschaffung der Förderschulen sofort aufhalten. Reguläre Schulen sollen der allgemeinen Bildung dienen, nicht der zwangsweisen Eingliederung von Problemfällen oder Schülern mit speziellen Ansprüchen, die auf separaten Förderschulen mit speziell geschultem Lehrkräften wesentlich besser aufgehoben sind. Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen haben ebenso nichts in einer regulären Schulklasse zu suchen, sondern müssen in speziellen Klassen untergebracht werden.

Weiterführende Artikel zum Thema:

24.02.2017 – Inklusion, Ausländer, Unterfinanzierung – Bildungssystem nimmt schweren Schaden

09.01.2017 – Lehrerin zur Inklusion: „Ich konnte das nicht mehr aushalten.“

06.06.2016 – Inklusion in NRW faktisch gescheitert

22.12.2012 – Inklusion: Ein weiterer Irrweg in der Bildungspolitik

Bildquelle: Manfred Jahreis | pixelio.de

Köln: Überwältigende Mehrheit der Muslime verweigert sich Anti-Terror-Demonstration

Am vergangenen Samstag, den 17. Juni 2017, sollte in Köln eine große muslimische Demonstration stattfinden. Angekündigt war, dass unter dem Motto „Nicht mit uns“ die angeblich überwältigende Mehrzahl der friedensliebenden Muslime in Deutschland gegen den islamistischen Terror und die Gewalt auf die Straße gehen würden. Gerechnet wurde mit mindestens 10.000 Teilnehmern. Am Ende fand sich im Vergleich dazu ein klägliches Häufchen ein.

Während selbst die Veranstalter und die Linksaußenpresse nur von maximal 3.000 Teilnehmern sprechen, einigte man sich in den Massenmedien auf 1.000 Teilnehmer. Das kritischste und wohl ehrlichste Bild zeichnete die „Kurdische Gemeinde Deutschland“ auf ihrer Internetseite: „Anstatt der großen Zahl, kamen nur 300-500 Personen am Kölner Heumarkt zusammen. […] Nahezu die Hälfte der Demonstrationsteilnehmer waren Nichtmuslime, die leider nur wenige Muslime vorfanden, mit denen sie sich hätten solidarisieren können.

Alleine in Köln leben weit über 100.000 Muslime. Und diese sind normalerweise nicht gerade demonstrationsfaul. Im vergangenen Jahr kamen zu einer Pro-Erdogan-Demonstration rund 40.000 Teilnehmer, um ihre Solidarität mit dem türkischen Präsideten zu bekunden. Offensichtlich haben sie also ganz einfach keine Lust gehabt sich ebenso öffentlichkeitswirksam von Terror und Gewalt zu distanzieren.

Bei den Massenmedien war nun schnelles Umdenken gefragt. Die „Seht ihr, ihr blöden Rechten, die überwältigende Mehrheit der Muslime positioniert sich klar gegen Gewalt gegen „Ungläubige“ und für den Frieden“-Artikel lagen wohl schon fertig in der Schublade und mussten nun wieder zerrissen werden. Stattdessen begann die Suche nach Ausreden. Dabei war natürlich wieder kein Argument zu unterbelichtet.

Nehmen wir nur eines: Weiterhin seien die meisten Opfer von islamischem Terror selbst Muslime. Weil sie also selbst ebenso betroffen sind, haben sie keine Lust dagegen zu demonstrieren? Wo liegt da der Sinn? Nach den Terroranschlägen in Frankreich gingen 1,5 Millionen Franzosen in Paris auf die Straße, um ein deutliches Zeichen zu setzen!

Zudem ist das „Argument“ auch wieder nur eine Halbwahrheit. Unter den Opfern von islamistischen Terroranschlägen in Europa fanden sich so gut wie keine Muslime, unter den Opfern in hauptsächlich muslimischen Ländern natürlich wiederum wesentlich mehr. Dazu muss man wissen, dass sich im Islam verschiedene Glaubensrichtungen bekämpfen, deren radikale Vertreter sich gegenseitig absprechen Muslime zu sein, wodurch der Gegner wiederum als „Ungläubiger“ gilt, weshalb es immer wieder Terrorangriffe von z.B. Sunniten gegen Schiiten oder Alawiten gibt.

Es zeigt sich also auch hier wiederum der gewaltsame Kampf des radikalen Islam gegen jene, die als „Ungläubige“ angesehen werden. Dass sich Muslime gegenseitig abschlachten, weil der andere einer anderen Glaubensrichtung angehört, ist somit nur ein weiteres Warnzeichen für jene, die grundsätzlich als „Ungläubige“ angesehen werden, wie z.B. Christen, Heiden und Atheisten.

Zudem untergräbt dieses Argument aber auch ein anderes beliebtes Argument: Muslime würden sich nur radikalisieren, weil sie von der Mehrheitsgesellschaft ausgegrenzt und diskriminiert werden. Ein großer Teil der Schuld läge somit bei den Einheimischen. „Seltsamerweise“ entwickelten sich die radikalsten Strömungen des Islam jedoch dort, wo Muslime eben jene Mehrheitsgesellschaft stellen.

Die Organisatorin der Demonstration in Köln, Lamya Kaddor, die eine „liberale“ Auslegung des Islam umsetzen möchte und damit zur absoluten Minderheit der Muslime gehört, bewies in ihrem Lebenslauf zudem, dass auch eine solche „liberale“ Unterrichtung nicht vor Terror schützt. Als Lehrerin im nordrhein-westfälischen Schulversuch „Islamkunde in deutscher Sprache“ unterrichtete sie ihre Vorstellungen vom Islam an einer Grund- und einer Hauptschule. Fünf ihrer Schüler schlossen sich der „Lohberger Brigade“ an und zogen für den Dschihad („Heiliger Krieg gegen die Ungläubigen“) nach Syrien.

Gerade die nach Westeuropa eingewanderten Muslime haben es sich in einer Opferhaltung bequem gemacht. Während sie sich der Integration immer umfassender verweigern und überproportional oft als Bildungsversager und Straftäter auffallen, schieben sie die komplette Schuld für ihr Versagen auf die einheimischen „Ungläubigen“. Daher werden Terroranschläge von einer großen Zahl, oft heimlich, inzwischen sogar immer öfter ganz offen, beklatscht. Ihr Fernbleiben bei dieser Demonstration überrascht somit kaum. Dass man sich noch nicht mal mehr genötigt sieht wenigstens nach außen gegen diesen Terror zu protestieren, zeigt die weitere Radikalisierung innerhalb der muslimischen Parallelgesellschaften.

Für Westeuropa kann die Devise daher nur lauten: Sofortige Rückführung aller Muslime, die uns und unsere Werte ablehnen. In der Außenpolitik muss die Devise lauten: Unterstützung von Staatsmännern, wie Baschar al-Assad, die in ihrem Land ebenso gegen ausländische Terroristen kämpfen, statt Unterstützung von islamistischen Terroristen, wenn sie den außenpolitischen Vorstellungen der USA und Israels hilfreich sind.

 Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de

Linksextreme Brandanschläge behindern Bahnverkehr im Großraum Köln

Am heutigen Montagmorgen kam es bundesweit durch eine Reihe von Brandanschlägen auf die Deutsche Bahn zu unzähligen Verspätungen im Bahnverkehr. Bekannt wurden bundesweit mindestens 13 Anschläge, betroffen war auch der Großraum Köln. Auf einer Internetplattform bekannten sich Linksextreme zu den Taten. In ihrer wirren Logik setzten sie mit den Anschlägen ein Zeichen „anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg“.

Nach Informationen der „Kölnischen Rundschau“ sollen die Tatorte am Dünnwalder Kommunalweg und an der Straße Grüner Kuhweg gelegen haben. Zudem soll ein Täter gefasst worden sein.

Wie üblich bei der praktischen Umsetzung des Kommunismus, wurde mit dieser Tat nicht der „Klassenfeind“ oder gar der „Kapitalismus“ bekämpft, sondern einzig und alleine dem normalen Arbeiter das Leben schwer gemacht. Viele Arbeiter und Angestellte, die es sich nicht leisten können in direkter Nähe ihrer Arbeitsstätte zu wohnen und mangels eines Autos oft auf die Bahn angewiesen sind, kamen dank der linksextremen Möchtegernrevolutionäre deutlich verspätet. Für sie bedeutete das meist einen längeren Arbeitstag und eine beschwerlichere Anreise. Manch einer wird auch ernsthaftere Probleme mit seinem Vorgesetzten bekommen haben.

Wie man es damit nun den G20-Staatschefs gezeigt haben möchte, erschließt sich wohl nur nach jahrelangem Konsum harter Drogen innerhalb vollkommen realitätsferner linksextremer Kreise. Ein Kommentator fasste es unter dem Bekennerschreiben passend im proletarischen Sprachduktus zusammen: „Könnt ja gleich Arbeiter killen gegen den Kapitalismus. Ihr Trottel.

Neben den fraglichen Gedankengängen der Linksextremen, muss man sich auch über die deutschen Sicherheitsorgane wundern. Während auf der einen Seite versucht wird aus jeder kleinen Gruppe von vollkommen unpolitischen Großmäulern, die im Suff mal was gegen Ausländer sagen und an Silvester schon mal Böller gekauft haben, eine rechtsextreme Terrorzelle zu konstruieren, ist man auf dem linken Augen anscheinend blind. Im Gegensatz zu einem „Polenböller“ handelt es sich bei Eingriffen in den Bahnverkehr aber um schwerste Straftaten, die durch Entgleisungen und Zusammenstöße zu unzähligen Toten führen können. Dem linken Terror muss hier endlich entgegengetreten werden.

Es gibt unzählige Gründe gegen unterschiedlichste G20-Staatschefs, die Globalisierung, die dahinterstehende Hochfinanz und die heutigen Arbeitsbedingungen aktiv zu werden. Dazu führen auch nationale Gruppen immer wieder sinnvolle Aktionen durch. Sinnlose Sachbeschädigung an der öffentlichen Infrastruktur, wie sie Linksextreme sonst auch gerne im staatlicherseits freudig unterstützten „Kampf gegen rechts“ anwenden, gehört aber sicherlich nicht dazu.

Wer ein wenig den anpolitisierten Krawalltouristen geben will, der am Ende dann doch wieder den Kettenhund des Systems spielt, wenn es „gegen rechts“ geht, der soll gerne solchen linksextremen Wirrköpfen hinterherlaufen. Wer hingegen wirklich aktiv werden will gegen Ausbeutung und Globalisierung, der sollte sich der nationalen Bewegung anschließen.

Bildquelle: Rike | pixelio.de

Arbeitsagentur bestätigt: Asylbewerber wandern direkt in die Sozialsysteme

Es ist inzwischen ein offenes Geheimnis, dass die sogenannten „Flüchtlinge“ zum Großteil keine Fachkräfte sind, sondern bei einem längeren Aufenthalt hier hauptsächlich in der Arbeitslosigkeit landen werden. Das hält Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) allerdings nicht davon ab weiterhin das Gegenteil zu propagieren. So hatte sie beispielsweise Ende April einen weiteren Auftritt bei dem sie verkündete, dass „Deutschland gerade im IT-Bereich jede Fachkraft brauche“ und sie daher besonders große Chancen für „Flüchtlinge“ sähe. Neue Zahlen der Arbeitsagentur zeigen aber erneut, dass das größtenteils reine Realitätsverweigerung ist.

Sie zeigen auf wie viele Ausländer Leistung nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) erhalten, im Volksmund als Hartz 4 bekannt. Demnach leben beispielsweise 510.000 Syrer von Hartz IV. Ihre Zahl hat sich im vergangenen Jahr um 173 Prozent gesteigert und damit nahezu verdreifacht.

Die Statistik erweckt trotz dieser erschreckenden Zahlen teilweise noch ein zu positives Bild. So beziehen etwa „nur“ 26,4 der Afghanen Hartz 4, was im Vergleich zu den Zahlen der Syrer äußerst wenig wirkt. Laut einer Studie haben jedoch 26% der afghanischen Asylbewerber niemals eine Schule besucht und weitere 31% keinen Schulabschluss erreicht, womit sie noch schlechter gebildet sind als die eintreffenden Syrer. Sie müssten also ein wesentlich schlechteres Ergebnis erzielen.

Der Unterschied ergibt sich dadurch, dass nur Asylbewerber deren Asylantrag angenommen wurde SGB II-Leistungen erhalten, was bei Syrern wesentlich häufiger der Fall ist. Die oft nur geduldeten oder auch abgelehnten Asylbewerber aus Afghanistan oder anderen Ländern erhalten hingegen weiter Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz und tauchen daher in dieser Statistik überhaupt nicht auf.

Aussagekräftiger ist zudem der Vergleich wie viele sozialversicherungspflichtig Beschäftigte auf einen SGB II-Empfänger kommen, da irgendwer die Sozialleistungen auch bezahlen muss. Zudem werden von den Steuerzahlern natürlich auch viele weitere Dinge bezahlt, weshalb es ein deutliches Übergewicht bei den Beschäftigten geben muss.

Bei den Deutschen ist dieser Wert noch ausgeglichen, auf einen SGB II-Empfänger kommen 8,1 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Bei den nichteuropäischen Asylherkunftsländern sieht es hingegen genau entgegengesetzt aus, hier kommen etwa bei den Syrern mehr als 10 SGB II-Empfänger auf einen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.

Aus den Zahlen wird wieder einmal ersichtlich, dass unser Sozialsystem durch die Masseneinwanderung immer weiter unter Druck gerät und nur durch den Einsatz der Deutschen noch nicht zusammengebrochen ist. Die Deutschen haben die Wahl, ob sie sich bis zum endgültigen Zusammenbruch der Sozialsysteme weiter ausbeuten lassen wollen oder ob sie diesem Irrsinn endlich ein Ende bereiten.

Herkunftsland

SGB II-Quote

Quote SV-Beschäftigte

SV-Beschäftigte pro SGB II-Empfänger

Deutschland

7,4

59,9

8,1

Ausländer

20,7

38,8

1,9

EU-Osterweiterung (EU 11)

12,9

49,7

3,8

Türkei

22,1

42,9

1,9

Nichteuropäische Asylherkunftsländer

54,8

17

0,3

Syrien

79,9

6,8

0,1

Eritrea

52,1

11,2

0,2

Irak

49,1

13

0,3

Somalia

26,9

12,3

0,5

Afghanistan

26,4

13,9

0,5

Iran

27,2

22,6

0,8

Quelle: Migrations-Monitor Arbeitsmarkt – Eckwerte (Deutschland) – Werte für Februar 2017

Bildquelle: Matthias Bozek | pixelio.de

Freiheit für Horst Mahler: Sonntag (28.5.) Kundgebung vor ungarischem Konsulat in Düsseldorf!

Seit dem 15. Mai 2017 befindet sich der politische Dissident Horst Mahler in ungarischer Haft, nachdem er im Land von Ministerpräsident Victor Orban als politisch Verfolgter Asyl beantragt hatte. Nachdem es in den vergangenen Tagen bereits zu verschiedenen Protestaktionen von Nationalisten kam, rufen Aktivisten mehrerer rechter Parteien und Organisationen für Sonntag (28. Mai 2017) zu einem Aktionstag auf, mit dem der Forderung an die ungarische Regierung, die Auslieferung Horst Mahlers an die BRD – und damit wohl in eine Gefangenschaft, die Mahler nicht überleben würde – abzulehnen.

Neben einer Versammlung vor der ungarischen Botschaft in Berlin sowie den Honorarkonsulaten in Erfurt und München findet auch in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf eine Versammlung vor dem ungarischen Generalkonsulat statt. Beginn aller Versammlungen ist um 16.00 Uhr. Nutzt den freien Sonntag, um ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen in Richtung einer kranken Politik, die einen 81-jährigen Mann für über ein Jahrzehnt einsperren möchte, weil er seine Meinung, wie umstritten sie auch sein mag, geäußert hat, während Kinderschänder, Vergewaltiger und Mörder in der Bundesrepublik frei herumspazieren. Kommt zur Protestversammlung nach Düsseldorf!

Aufruf: Aktionstag lebt von Mitarbeitern – Organisiert Proteste!

Doch auch für alle, die nicht in einer der vier Städte auf die Straße gehen können oder wollen, gibt es Möglichkeiten, sich einzubringen: Wenn ihr eine ungarische Vertretung in eurer Nähe habt, liegt es an euch, Proteste zu organisieren, beispielsweise eine Kundgebung anzumelden oder mit kreativen, unangemeldeten Protesten für Öffentlichkeit zu sorgen. Bringt euch ein und zeigt sowohl Horst Mahler, daß er nicht vergessen und allein ist, sowie auch der Öffentlichkeit, daß sich Widerstand gegen die Inhaftierung von Horst Mahler regt!

Mobilisierungsgrafik für den Aktionstag am 28. Mai 2017:
(zur vergrößerten Ansicht auf das Bild klicken)

Quelle: DortmundEcho

Der Fall Franco A. als Fallbeispiel für politische Säuberung

Der Fall Franco A. ist in den Medien momentan sehr präsent. Der Bundeswehrsoldat soll angeblich rechtsextreme Terroranschläge geplant haben. Zuvor hatte er sich jedoch als „Flüchtling“ in Deutschland registrieren lassen. Über die neuesten „Fakten“ zum „Terrornetzwerk“ kann man sich ausführlich aus den Massenmedien informieren. Spätestens seit der dubiosen NSU-Geschichte, die irgendwann nur noch durch ein mysteriöses Massensterben unzähliger Zeugen zumindest für die uninformierte Öffentlichkeit gerettet werden konnte, sollte man solchen Geschichten deutlich kritischer gegenüberstehen. Wir betrachten den Fall hier abseits aller Hysterie.

Rechtsextremes Terrornetzwerk in der Bundeswehr?

Die Hinweise auf ein „Terrornetzwerk“ sind auch dieses Mal wieder mehr als dünn. Beispielsweise sollen ominöse Listen gefunden worden sein, auf denen mögliche Anschlagsziele genannt wurden. Das ist anscheinend grundsätzlich eine der ersten Sachen, die potentielle Terroristen anlegen. Selbstverständlich meist auch noch auf Papier, Computer und Verschlüsselungsprogramme sind hingegen anscheinend äußerst unbeliebt.

Obwohl er die Tat im Anschluss angeblich seiner „Flüchtlings“identität unterschieben wollte, sollen sich auf der Liste Personen wie Anne Helm befunden haben. Diese ist zwar weithin unbeliebt, seit sie die Ermordung hunderttausender Dresdner während des Zweiten Weltkrieges abfeierte, dürfte jedoch kaum einem „Flüchtling“ bekannt sein, erst recht hätten diese keinen Grund einen Anschlag auf sie zu begehen. Der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt fasste die tatsächlichen Hinweise auf konkrete Taten dann auch passend zusammen: Konkrete Tatvorbereitungen waren nicht erkennbar […] Da war Null Planungsleistung erkennbar.

Auch die anderen „Beweise“ wirken eher inszeniert bis bizarr. In einem Kalender soll er eine Befreiungsaktion für Ursula Haverbeck eingetragen haben, die noch nicht einmal in Haft sitzt und an einem Wiener Flughafen eine rund 70 Jahre alte Pistole versteckt haben. Ein Bundeswehrsoldat, der terroristische Anschläge begehen möchte und sich dafür nur eine nahezu antike Waffe beschaffen kann?

Private Vernichtung, weil zu offensichtlich das Asylchaos aufgedeckt wurde?

Eine andere Version der Geschichte würde so aussehen: Franco A. deckte mit seiner Aktion den ganzen Irrsinn der aktuellen Asylpolitik auf. Ein in Frankreich stationierter Bundeswehrsoldat gibt sich als Syrer aus und stellt in Deutschland einen Asylantrag. Obwohl er weder sonderlich nahöstlich aussieht, noch auch nur ein Wort Arabisch beherrscht, wird ihm die Geschichte des Obstverkäufers aus Damaskus abgenommen. Sein Asylantrag wird angenommen und er erhält subsidiären Schutz. Unter diesen Umständen wird klar, dass damals offensichtlich absolut jeder als syrischer Flüchtling anerkannt wurde. Bei einer im Anschluss angestoßenen Untersuchung von 2000 positiv beschiedenen Altfällen ergab sich bereits, dass bei hunderten Fehler gemacht wurden.

Auch in der Folgezeit fällt jedoch nichts auf. Obwohl der Soldat im französischen Illkirch untergebracht ist, fällt sein Doppelleben weder dort noch im hunderte Kilometer entfernten bayerischen Erding, wo er offiziell als Asylbewerber untergebracht ist, auf. Trotz offiziell vorhandener Residenzpflicht für Asylbewerber. Durchgehend erhielt er sowohl seinen Sold, als auch seine Asylbewerberbezüge.

Natürlich wäre es nun desaströs für die Politik der Herrschenden, wenn diese Geschichte so wochenlang durch die Medien gehen würde. Also beginnt man lieber mit einer politischen Säuberung, wie sie aus kommunistischen Unrechtssystemen wohlbekannt sind. Statt die aufgedeckten Missstände anzugehen, konstruiert man um den, der diese aufgedeckt hat, eine terroristische Verschwörung. Regelmäßig lässt man weitere Informationen durchsickern, die zwar immer mit einem „mutmaßlich“ oder „wahrscheinlich“ relativiert werden, aber die sensationslüsterne Presse und ihre Konsumenten ganz auf die „mutmaßliche rechtsextreme Terrororganisation“ einschwört, statt auf das unglaubliche Versagen des Staates.

Krampfhafter „Kampf gegen Rechts“, um eigenes Versagen zu verdecken

So hat man die Geschichte schnell wieder weg vom selbstverursachten Asylchaos und hin zum geliebten „Kampf gegen Rechts“ gedreht. An vorderster Front steht dabei Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Diese hat sich in ihrem Amt nicht gerade hervorgetan, sondern vermittelte meist den Eindruck, dass sie nie so ganz verwunden hat nicht mehr Familienministerin zu sein. So sorgte sie dafür, dass schwangere Bundeswehrmitarbeiterinnen nun spezielle Umstandsmode angeboten bekommen, anstatt wie bisher während der Schwangerschaft einfach ihre Alltagskleidung zu tragen und führte Damen-Handtaschen neu ein. Zwei von unzähligen ihrer Maßnahmen, die unsere Verteidigungsfähigkeit deutlich gesteigert haben werden. Im Gegenzug ist ein großer Teil des wirklichen Kriegsgeräts nicht einmal einsatzbereit und die Munitionsdepots sind nahezu leer.

Irrsinnige politische Säuberung erinnert an kommunistische Unrechtssysteme

Ebenso wie in kommunistischen Systemen, versuchen sich die größten Fehlbesetzungen bei politischen Säuberungen besonders hervorzutun. Ohne jedes Maß drischt von der Leyen daher nun auf alles mögliche ein.

In der nach Helmut Schmidt benannten Hamburger Bundeswehr-Uni wurde ein Bild von ihm entfernt, weil der ehemalige SPD-Bundeskanzler darauf in Wehrmachtsuniform zu sehen war. Im Bundeswehrkrankenhaus im niedersächsischen Westerstede wurde gar eine Rotkreuzflagge entfernt, weil diese aus dem Zweiten Weltkrieg stammte. In den Dienstzimmern dürfen keine Fotos mehr von Verwandten oder Vorfahren hängen, auf denen diese in Wehrmachtsuniformen abgebildet sind. Auch bekanntes absolut unpolitisches Liedgut, wie das „Westerwaldlied“ oder gar das hunderte Jahre alte Volkslied „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ sollen aus der Bundeswehr verbannt werden.

Es findet hier eine unglaubliche politische Säuberung und Umdeutung der deutschen Geschichte statt, die nach dem Willen der Herrschenden wohl irgendwann nur noch aus Anarchie und wildem Völkermord bis zum Entstehen der heiligen, strahlenden Bundesrepublik bestehen soll. Mit der wahren Geschichte hat dies selbstverständlich nicht einmal ansatzweise etwas zu tun. Es zeigt deutlich, dass der jahrzehntelange Verfall der CDU inzwischen abgeschlossen ist, wenn eine CDU-Verteidigungsministerin heutzutage so etwas veranlasst und behauptet, dass die Bundeswehr „nicht in der Tradition der Wehrmacht steht“.

Keine Verbrecher, sondern heldenhafte Verteidiger der Heimat

Die heutige Bundeswehr hat tatsächlich nur noch wenig mit der Wehrmacht gemein und würde wohl keinen Tag im Kampf gegen diese bestehen. Doch bei der Gründung der Bundeswehr standen selbstverständlich Männer aus der ehemaligen Wehrmacht in erster Reihe. Die Wehrmacht steht bis heute im Ausland für eine ehrenhafte Armee, die auch in Unterzahl noch heldenhaft kämpfte. Einzig in Deutschland wird sie durchgehend mit Dreck beschmissen und somit unsere eigenen Väter, Großväter und Urgroßväter verächtlich gemacht. Als noch mehr Menschen aus der Ergebnisgeneration lebten, traute man sich diese widerlichen Geschichtsverdrehungen nicht.

Der Mitbegründer der CDU und erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, sprach in einer Rede am 3. Dezember 1952 noch die folgenden Worte: „Wir möchten heute vor diesem Hohen Haus im Namen der Regierung erklären, daß wir alle Waffenträger unseres Volkes, die im Rahmen der hohen soldatischen Überlieferungen ehrenhaft zu Lande, zu Wasser und in der Luft gekämpft haben, anerkennen. Wir sind überzeugt, daß der gute Ruf und die große Leistung des deutschen Soldaten trotz allen Schmähungen während der vergangenen Jahre in unserem Volk noch lebendig geblieben sind und auch bleiben werden.

Die heutige CDU steht hingegen wohl eher in der Tradition der kommunistischen „Roten Garden“, die während der Kulturrevolution China terrorisierten und die alle „alten Ideen, Kultur, Bräuche und Gewohnheiten“ auslöschen wollten.

Bildquelle: Wikimedia | Gemeinfrei

Mehr neue Asylbewerber in Deutschland, als über die europäischen Grenzen einwandern

Asylflut stoppen

Inzwischen belegen auch offizielle Zahlen eine schon lange zu beobachtende Tendenz: „Flüchtlinge“ aus anderen EU-Ländern „flüchten“ bevorzugt weiter ins Sozialparadies

Verhindert Wahlbetrug und zählt die Stimmen selber aus!

Am 14.05.17 findet die Landtagswahl im Kalifat NRW und am 24.09.17 die Bundestagswahl statt. Traditionell werden die Stimmen am Wahltag dann überwiegend von den Mitgliedern der politischen Parteien, hier sehr oft von Mitgliedern der Grünen, der Linken, der SPD und der CDU sowie von Beschäftigten der Stadtverwaltungen, auch hier nicht wenige zweifelhafte linksgrün versiffte Gestalten, ausgezählt.

Es dürfte wohl auf der Hand liegen, daß diese Kreise wenig Interesse daran haben, rechten und nationalen Parteien zu einem Wahlsieg zu verhelfen. Sehr schnell ist dann mal ein Stimmzettel für die Partei DIE RECHTE bei einer volksfeindlichen Partei mitgezählt oder es wird mal eben – wenn keiner guckt – ein Kreuzchen zusätzlich gemacht und der Stimmzettel dadurch ungültig.

Man mag es ja gar nicht glauben, aber das soll in diesem „freiesten Rechtsstaat, den es je auf deutschem Boden gab“, tatsächlich schon vorgekommen sein; und häufiger sogar als Schlafmichelchen dies für möglich hält. Deshalb ist es wie so oft im Leben: Will man, daß etwas richtig gemacht wird, muß man es selber machen. Das ist also nichts anderes als täglich den Müll runterbringen oder die Antifa bekämpfen – selbst ist der Mann und die Frau von rechts.

Da gerade die Wahlvorstände und Wahlhelfer (also die Leute, die in den Wahlbüros am Wahltag die Ausweise kontrollieren, Stimmzettel aushändigen, Listen abhaken und am Ende dann die Stimmen auszählen und das Ergebnis protokollieren und weitergeben) in den Wahlbüros der Kommunen festgelegt werden, soll dies eine Ermutigung an volkstreue Aktivisten darstellen, sich dafür zu melden. Dafür erhält Jeder vom Staat noch eine Aufwandsentschädigung, die zwischen 40,– und 100,– € liegt.

Jeder volljährige deutsche Staatsangehörige kann dies grundsätzlich machen. Es empfiehlt sich jedoch, sich nicht als Nationalist zu outen, denn erkennbare oder bekannte Nationalisten werden mit Sicherheit nicht als Wahlhelfer von den Wahlämtern akzeptiert. Kleidet Euch also zivil und haltet mit Eurer politischen Überzeugung zunächst hinter‘m Berg. Besorgt Euch die Telefonnummern der Wahlämter (aus dem Internet), ruft da an und fragt an, ob noch Bedarf für Wahlvorstände und Wahlhelfer besteht. Falls nicht, laßt Euch für künftige Wahlen schonmal vormerken.

Das Ganze bedeutet etwa einen halben Tag Arbeit. Entweder vormittags oder nachmittags sitzt man am Wahltag im Stimmlokal und abends zählt man die Stimmen aus. Und genau darum geht es. Am besten meldet man sich in Gebieten, wo viele linke Stimmen zusammenkommen, da hier der Verdacht des Wahlbetruges am größten ist. Natürlich ist es äußerst unangenehm, stundenlang mit einer linksgrünen Spinatwachtel zusammensitzen zu müssen, aber um der größeren Sache willen sollte dies in Kauf genommen werden.

Schließlich sind die Wahlen diesmal von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Man kann mit Fug und Recht behaupten, daß diese Wahlen wirklich Schicksalswahlen sind. Es sind Entscheidungswahlen zwischen den Kräften des Nationalismus und des Erhaltes von Volk und Heimat versus der Kräfte des Multikulturalismus und der Abschaffung von Rasse, Volk und Nation.

Immer unerträglicher werden die Umvolkung und die Überfremdung unserer Heimat. Schon jetzt findet eine massive „Familienzusammenführung“ (natürlich Richtung BRD und nicht umgekehrt, wie es sein sollte) statt, die sich leider in keiner Asylstatistik niederschlägt.

Da die Systemmedien die Bilder nicht mehr zeigen, findet diese in der gefühlten Realität vieler narkotisierter Bundesbürger nicht mehr statt. Die Asylflut scheint in weite Ferne gerückt. Aber sie findet statt. Täglich kommen immer noch unzählige Menschen aus Afrika und dem Orient in unsere Dörfer und Städte und lassen uns Deutsche zur Minderheit im eigenen Land werden. Dagegen muß sich Widerstand auf allen Ebenen erheben! Nicht nur, aber eben auch durch aktive und passive Wahlteilnahme.

Ganz klar ist, daß sowohl Angela Merkel als auch Martin Schulz austauschbare Marionetten des geplanten Volkstodes sind. Über die Volksverräterin Merkel muß man nun wirklich nichts mehr sagen, aber auch der Kandidat der SPD, Martin Schulz, der sich so gern als jovialer Kumpeltyp ausgibt, der angeblich „die Menschen“ (nicht die Deutschen!) verstanden habe, ist als fanatischer Deutschenhasser, Internationalist und Globalist vehement abzulehnen.

In Brüssel hat er alles getan, um das volksfeindliche Projekt der sog. „europäischen Einigung“, also das Errichten eines zentralisierten, multiethnischen und multirassischen europäischen Bundesstaates und die Vernichtung der Nationen, voranzutreiben.

Laut Angaben diverser Medien soll der antideutsche „Hoffnungsträger“ z.B. folgendes gesagt haben: „Für mich besteht das neue Deutschland nur, um die Existenz des Staates Israel und des jüdischen Volkes zu gewährleisten.“ (Quelle: Haaretz – israelische Zeitung, 14.02.14)

Na, da kommt doch Freude auf. Oder etwa nicht?

Beim Film-Festival „Berlinale“ in Berlin vom 09.-19.02.17 (in diesem Jahr stand übrigens das Flüchtlingsthema im Mittelpunkt) forderte Martin Schulz Kulturschaffende und Filmemacher dazu auf, mehr Filme gegen Rechts zu drehen, den Kampf gegen Rechts zu einem ständigen Thema zu machen und überhaupt sei der Kampf gegen Rechts, gegen rechte Gewalt, gegen den widererstarkenden Nationalismus für ihn das zentrale Thema überhaupt. Man ahnt, wohin die Reise Deutschlands mit einem Kanzler Schulz hingehen dürfte.

Mann oh Mann, bei so viel K(r)ampf gegen Rechts findet der Martin ja kaum noch Zeit, sich mal das eine oder andere Schnäpschen hinter die Binde zu kippen. Wie man so hört und liest, soll das ja lange Zeit seines Lebens der bestimmende Teil für ihn gewesen sein. Auch seine aussagekräftige Physiognomie spricht da deutliche Bände. Doch nun will der Schulabbrecher ein trockener Alkoholiker sein und sein trauriges Leben dem selbst ausgerufenen „Kampf gegen Rechts“ verschrieben haben.

Wir wollen ihn nicht und wir wollen genauso wenig die zweite Seite der Medaille, Merkel. Die beiden sind politische siamesische Zwillinge, die sich dem ethnischen Tod des deutschen Volkes verschrieben haben.

Die Wahl der authentischen Kraft des revolutionären deutschen Nationalismus ist da die deutlich bessere echte rechte Alternative für Deutschland. Dafür steht DIE RECHTE!

Helft durch die Stimmabgabe als auch durch das Auszählen der Stimmen, um den rechten Kräften ein deutliches Plus zu verschaffen.

Bild: Tim Reckmann / pixelio.de
Quelle: DIE RECHTE KV OWL

Proteste gegen den AfD-Parteitag: Anfang vom Ende der „breiten Bündnisse“

Am vergangenen Wochenende fand in Köln der AfD-Parteitag statt. Wie üblich bei Parteien rechts der CDU wurde von politischen Gegnern massiv mobilisiert, um den Parteitag im besten Falle zu verhindern, ansonsten zumindest zu behindern. Alles natürlich im Namen der „Demokratie“. Will es schon nicht recht zu einer Demokratie passen die Parteitage legaler Parteien zu behindern, so ist noch verwunderlicher, dass diese angeblichen Demokratieverteidiger nie aufmarschieren, wenn „Die Linke“, als direkte Nachfolgepartei der DDR-Staatspartei SED, ihre Parteitage abhält. Ganz im Gegenteil war „Die Linke“ selbstverständlich in das „breite Bündnis“ eingebunden, das zu diesem Zweck gegründet wurde.

Auch ansonsten beteiligten sich neben linksextremen Gruppen auch unzählige andere Gruppierungen, darunter Grüne, FDP, SPD, evangelische und katholische Kirche und der DGB. Selbst der Präsident des Festkomitees des Kölner Karnevals, Christoph Kuckelkorn, nutzte seine Position politisch aus, um die Kölner Karnevalsvereine zu vereinnahmen, was zu einigen Protesten führte.

Aufgrund dieser umfassenden Mobilisierung ging man von mindestens 50.000 Gegendemonstranten aus. Tatsächlich zeigte der Tag jedoch auf, dass die Menschen offensichtlich genug von „breiten Bündnissen“ gegen Oppositionsparteien haben. Während an den linksextremen Demonstrationen trotz monatelanger bundesweiter Mobilisierung nur wenige hundert Personen teilnahmen, fanden sich auch zur Hauptdemonstration höchstens 10.000 Menschen ein. Die linksextreme Gruppe „Köln gegen rechts“ sprach von 10-15.000 Teilnehmern, einzig die linksliberale „Zeit“ phantasierte von 20.000 Demonstranten.

Grundsätzlich mögen sich 10.000 Demonstranten noch viel anhören, wenn man allerdings bedenkt, dass alleine die mobilisierenden Parteien über 600.000 Mitglieder haben, von den Millionen Mitgliedern von DGB und den Kirchen ganz abgesehen, dann ist diese Zahl vollkommen lächerlich, erst recht nach monatelanger bundesweiter Mobilisierung. Von den Einwohnern der Millionenstadt Köln beteiligte sich offensichtlich fast niemand. In Wirklichkeit fand sich hier kein „breites Bündnis“ zusammen, sondern das letzte Aufgebot von Linksextremen und den etablierten Politikversagern. Die Menschen mögen noch nicht das Herz gefasst haben den nationalen Parteien zuzuströmen, aber sie haben sich bereits innerlich von den Herrschenden abgewandt und stehen nicht mehr als Statisten für solche Schauspiele zur Verfügung.

Die Massenmedien berichteten natürlich trotzdem von einem Erfolg und friedlichen Veranstaltungen. Dass Steine und Böller auf Teilnehmer der Parteitages geworfen wurden und ein Polizist ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, nachdem er sich dazwischengestellt hatte, als ein Linksextremist einem älteren AfD-Mitglied eine Holzlatte gegen den Kopf schlagen wollte, gilt als zu vernachlässigender Kollateralschaden im „Kampf gegen Rechts“.

Einige Journalisten mussten ihre Lobeshymnen auf linksextreme Krawalltouristen kurzzeitig unterbrechen, weil sie selbst reale Erfahrungen mit dem antifaschistischen Straßenterror machten. So berichtete die „Bild am Sonntag“-Journalisten Miriam Hollstein über Twitter, zwischen Tiraden gegen die AfD, von einer linksextremen Straßenkontrolle, in die einer ihrer Kollegen geriet. „Bist du Nazi?!“ – „Journalist“ -„WEIS DICH AUS!„. Als er dies verweigerte musste die Polizei eingreifen, um ihn sicher zu seinem Zielort zu geleiten. ‏

Zustände, die selbst den Spiegel-Journalisten Jan Fleischhauer zum Nachdenken brachten. Nach dem Parteitag schrieb er:

Glauben wir, dass die politische Klasse in Deutschland stumm bliebe, wenn rechte Horden Abgeordnete der Linken auf dem Weg zum Parteitag drangsalieren würden? Meine Vermutung ist: eher nicht.

Bin ich der Einzige, der es verstörend findet, wenn eine Partei in Deutschland nur noch unter Polizeischutz ihr Programm debattieren kann, und niemand in der politischen Elite des Landes daran etwas auszusetzen hat? In den Berichten zum AfD-Parteitag in Köln wurde nahezu einhellig gelobt, wie friedlich die Stimmung auf den Protestveranstaltungen geblieben sei. Man kann auch sagen: Die demokratische Öffentlichkeit ist bescheiden geworden. Wenn sich die Antifa anmeldet, um ihr Verständnis von Toleranz zu demonstrieren, gilt es schon als Erfolg, wenn anschließend nicht die halbe Stadt brennt.

Die politische Klasse verweigert sich diesen Gedanken. Ganz im Gegenteil bezeichneten es sowohl Kölns Oberbürgermeisterin Henriette „eine Armlänge Abstand“ Reker, als auch NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) als „Provokation“ der AfD einen Parteitag in Köln abzuhalten.

Hannelore Kraft machte sich auch ansonsten an diesem Tag mal wieder lächerlich. So ließ sie sich beispielsweise mit einem Kind im Grundschulalter fotografieren, dem man ein Schild mit der Aufschrift Kein Kakao für Nazis“ in die Hand gedrückt hatte. Normalen Menschen wäre es peinlich, dass inzwischen ahnungslose Kinder indoktriniert und auf Demonstrationen abkommandiert werden, in der SPD ist man offensichtlich stolz auf dieses letzte Aufgebot.

Zum Abschluss des Tages wurde unter dem Motto „Mir all sin Kölle“ noch eine kostenloses Konzert angeboten. Dort traten unter anderem die Musikgruppen Bläck Fööss, Höhner, Paveier, Kasalla, Cat Ballou, Brings, Miljö, Fiasko sowie die Domstürmer auf, mithin fast alles was im Kölner Karneval Rang und Namen hat. Dazu stießen die Comedians Dave Davis und Bernd Stelter. Wie gewöhnlich sollte so mit einer kostenlosen Veranstaltung mit hochkarätigen Bands die Teilnehmerzahl der „Gegendemonstrationen“ hochgelogen werden.

Selbst die Massenmedien lassen dieses offensichtliche Täuschungsmanöver anklingen, wenn sie schreiben: „Der Fokus liegt bei der Veranstaltung der Karnevalisten ganz deutlich nicht nur auf der Politik, sondern auch auf dem Spaß an einem fröhlichen Feiern über alle Grenzen hinweg.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Veranstaltung von der WDR-Moderatorin Bettina Böttinger moderiert wurde. Die „Unabhängigkeit“ der öffentlich-rechtlichen Medien wurde so einmal mehr deutlich herausgestellt.

Doch auch dieser Feier blieben die Kölner größtenteils lieber fern, um sich hinterher nicht vereinnahmen zu lassen. So ging man bei linken Gruppen dazu über die von der Hauptdemonstration zum Konzert weiterziehenden Teilnehmer einfach noch einmal zu zählen, wodurch man die Gesamtteilnehmerzahl bei den Veranstaltungen mal eben verdoppelte. Bei dieser plumpen Propagandalüge mögen manch altem SED-Funktionär die Augen geleuchtet haben, der normale Beobachter ließ sich dadurch hingegen nicht darüber hinwegtäuschen, dass das „breite Bündnis“ eine Bauchlandung hingelegt hat.

Am Sonntag, dem zweiten Tag des AfD-Parteitages, demonstrierten dann nur noch die wirklich überzeugten Gegendemonstranten. Ganz ohne Massenveranstaltung mit unzähligen Bands versammelte sich ein klägliches Häufchen von 300 Personen, um Parolen gegen die AfD zu skandieren.

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