Category Archives: Deutschland

Freiheit für Horst Mahler: Sonntag (28.5.) Kundgebung vor ungarischem Konsulat in Düsseldorf!

Seit dem 15. Mai 2017 befindet sich der politische Dissident Horst Mahler in ungarischer Haft, nachdem er im Land von Ministerpräsident Victor Orban als politisch Verfolgter Asyl beantragt hatte. Nachdem es in den vergangenen Tagen bereits zu verschiedenen Protestaktionen von Nationalisten kam, rufen Aktivisten mehrerer rechter Parteien und Organisationen für Sonntag (28. Mai 2017) zu einem Aktionstag auf, mit dem der Forderung an die ungarische Regierung, die Auslieferung Horst Mahlers an die BRD – und damit wohl in eine Gefangenschaft, die Mahler nicht überleben würde – abzulehnen.

Neben einer Versammlung vor der ungarischen Botschaft in Berlin sowie den Honorarkonsulaten in Erfurt und München findet auch in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf eine Versammlung vor dem ungarischen Generalkonsulat statt. Beginn aller Versammlungen ist um 16.00 Uhr. Nutzt den freien Sonntag, um ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen in Richtung einer kranken Politik, die einen 81-jährigen Mann für über ein Jahrzehnt einsperren möchte, weil er seine Meinung, wie umstritten sie auch sein mag, geäußert hat, während Kinderschänder, Vergewaltiger und Mörder in der Bundesrepublik frei herumspazieren. Kommt zur Protestversammlung nach Düsseldorf!

Aufruf: Aktionstag lebt von Mitarbeitern – Organisiert Proteste!

Doch auch für alle, die nicht in einer der vier Städte auf die Straße gehen können oder wollen, gibt es Möglichkeiten, sich einzubringen: Wenn ihr eine ungarische Vertretung in eurer Nähe habt, liegt es an euch, Proteste zu organisieren, beispielsweise eine Kundgebung anzumelden oder mit kreativen, unangemeldeten Protesten für Öffentlichkeit zu sorgen. Bringt euch ein und zeigt sowohl Horst Mahler, daß er nicht vergessen und allein ist, sowie auch der Öffentlichkeit, daß sich Widerstand gegen die Inhaftierung von Horst Mahler regt!

Mobilisierungsgrafik für den Aktionstag am 28. Mai 2017:
(zur vergrößerten Ansicht auf das Bild klicken)

Quelle: DortmundEcho

Der Fall Franco A. als Fallbeispiel für politische Säuberung

Der Fall Franco A. ist in den Medien momentan sehr präsent. Der Bundeswehrsoldat soll angeblich rechtsextreme Terroranschläge geplant haben. Zuvor hatte er sich jedoch als „Flüchtling“ in Deutschland registrieren lassen. Über die neuesten „Fakten“ zum „Terrornetzwerk“ kann man sich ausführlich aus den Massenmedien informieren. Spätestens seit der dubiosen NSU-Geschichte, die irgendwann nur noch durch ein mysteriöses Massensterben unzähliger Zeugen zumindest für die uninformierte Öffentlichkeit gerettet werden konnte, sollte man solchen Geschichten deutlich kritischer gegenüberstehen. Wir betrachten den Fall hier abseits aller Hysterie.

Rechtsextremes Terrornetzwerk in der Bundeswehr?

Die Hinweise auf ein „Terrornetzwerk“ sind auch dieses Mal wieder mehr als dünn. Beispielsweise sollen ominöse Listen gefunden worden sein, auf denen mögliche Anschlagsziele genannt wurden. Das ist anscheinend grundsätzlich eine der ersten Sachen, die potentielle Terroristen anlegen. Selbstverständlich meist auch noch auf Papier, Computer und Verschlüsselungsprogramme sind hingegen anscheinend äußerst unbeliebt.

Obwohl er die Tat im Anschluss angeblich seiner „Flüchtlings“identität unterschieben wollte, sollen sich auf der Liste Personen wie Anne Helm befunden haben. Diese ist zwar weithin unbeliebt, seit sie die Ermordung hunderttausender Dresdner während des Zweiten Weltkrieges abfeierte, dürfte jedoch kaum einem „Flüchtling“ bekannt sein, erst recht hätten diese keinen Grund einen Anschlag auf sie zu begehen. Der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt fasste die tatsächlichen Hinweise auf konkrete Taten dann auch passend zusammen: Konkrete Tatvorbereitungen waren nicht erkennbar […] Da war Null Planungsleistung erkennbar.

Auch die anderen „Beweise“ wirken eher inszeniert bis bizarr. In einem Kalender soll er eine Befreiungsaktion für Ursula Haverbeck eingetragen haben, die noch nicht einmal in Haft sitzt und an einem Wiener Flughafen eine rund 70 Jahre alte Pistole versteckt haben. Ein Bundeswehrsoldat, der terroristische Anschläge begehen möchte und sich dafür nur eine nahezu antike Waffe beschaffen kann?

Private Vernichtung, weil zu offensichtlich das Asylchaos aufgedeckt wurde?

Eine andere Version der Geschichte würde so aussehen: Franco A. deckte mit seiner Aktion den ganzen Irrsinn der aktuellen Asylpolitik auf. Ein in Frankreich stationierter Bundeswehrsoldat gibt sich als Syrer aus und stellt in Deutschland einen Asylantrag. Obwohl er weder sonderlich nahöstlich aussieht, noch auch nur ein Wort Arabisch beherrscht, wird ihm die Geschichte des Obstverkäufers aus Damaskus abgenommen. Sein Asylantrag wird angenommen und er erhält subsidiären Schutz. Unter diesen Umständen wird klar, dass damals offensichtlich absolut jeder als syrischer Flüchtling anerkannt wurde. Bei einer im Anschluss angestoßenen Untersuchung von 2000 positiv beschiedenen Altfällen ergab sich bereits, dass bei hunderten Fehler gemacht wurden.

Auch in der Folgezeit fällt jedoch nichts auf. Obwohl der Soldat im französischen Illkirch untergebracht ist, fällt sein Doppelleben weder dort noch im hunderte Kilometer entfernten bayerischen Erding, wo er offiziell als Asylbewerber untergebracht ist, auf. Trotz offiziell vorhandener Residenzpflicht für Asylbewerber. Durchgehend erhielt er sowohl seinen Sold, als auch seine Asylbewerberbezüge.

Natürlich wäre es nun desaströs für die Politik der Herrschenden, wenn diese Geschichte so wochenlang durch die Medien gehen würde. Also beginnt man lieber mit einer politischen Säuberung, wie sie aus kommunistischen Unrechtssystemen wohlbekannt sind. Statt die aufgedeckten Missstände anzugehen, konstruiert man um den, der diese aufgedeckt hat, eine terroristische Verschwörung. Regelmäßig lässt man weitere Informationen durchsickern, die zwar immer mit einem „mutmaßlich“ oder „wahrscheinlich“ relativiert werden, aber die sensationslüsterne Presse und ihre Konsumenten ganz auf die „mutmaßliche rechtsextreme Terrororganisation“ einschwört, statt auf das unglaubliche Versagen des Staates.

Krampfhafter „Kampf gegen Rechts“, um eigenes Versagen zu verdecken

So hat man die Geschichte schnell wieder weg vom selbstverursachten Asylchaos und hin zum geliebten „Kampf gegen Rechts“ gedreht. An vorderster Front steht dabei Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Diese hat sich in ihrem Amt nicht gerade hervorgetan, sondern vermittelte meist den Eindruck, dass sie nie so ganz verwunden hat nicht mehr Familienministerin zu sein. So sorgte sie dafür, dass schwangere Bundeswehrmitarbeiterinnen nun spezielle Umstandsmode angeboten bekommen, anstatt wie bisher während der Schwangerschaft einfach ihre Alltagskleidung zu tragen und führte Damen-Handtaschen neu ein. Zwei von unzähligen ihrer Maßnahmen, die unsere Verteidigungsfähigkeit deutlich gesteigert haben werden. Im Gegenzug ist ein großer Teil des wirklichen Kriegsgeräts nicht einmal einsatzbereit und die Munitionsdepots sind nahezu leer.

Irrsinnige politische Säuberung erinnert an kommunistische Unrechtssysteme

Ebenso wie in kommunistischen Systemen, versuchen sich die größten Fehlbesetzungen bei politischen Säuberungen besonders hervorzutun. Ohne jedes Maß drischt von der Leyen daher nun auf alles mögliche ein.

In der nach Helmut Schmidt benannten Hamburger Bundeswehr-Uni wurde ein Bild von ihm entfernt, weil der ehemalige SPD-Bundeskanzler darauf in Wehrmachtsuniform zu sehen war. Im Bundeswehrkrankenhaus im niedersächsischen Westerstede wurde gar eine Rotkreuzflagge entfernt, weil diese aus dem Zweiten Weltkrieg stammte. In den Dienstzimmern dürfen keine Fotos mehr von Verwandten oder Vorfahren hängen, auf denen diese in Wehrmachtsuniformen abgebildet sind. Auch bekanntes absolut unpolitisches Liedgut, wie das „Westerwaldlied“ oder gar das hunderte Jahre alte Volkslied „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ sollen aus der Bundeswehr verbannt werden.

Es findet hier eine unglaubliche politische Säuberung und Umdeutung der deutschen Geschichte statt, die nach dem Willen der Herrschenden wohl irgendwann nur noch aus Anarchie und wildem Völkermord bis zum Entstehen der heiligen, strahlenden Bundesrepublik bestehen soll. Mit der wahren Geschichte hat dies selbstverständlich nicht einmal ansatzweise etwas zu tun. Es zeigt deutlich, dass der jahrzehntelange Verfall der CDU inzwischen abgeschlossen ist, wenn eine CDU-Verteidigungsministerin heutzutage so etwas veranlasst und behauptet, dass die Bundeswehr „nicht in der Tradition der Wehrmacht steht“.

Keine Verbrecher, sondern heldenhafte Verteidiger der Heimat

Die heutige Bundeswehr hat tatsächlich nur noch wenig mit der Wehrmacht gemein und würde wohl keinen Tag im Kampf gegen diese bestehen. Doch bei der Gründung der Bundeswehr standen selbstverständlich Männer aus der ehemaligen Wehrmacht in erster Reihe. Die Wehrmacht steht bis heute im Ausland für eine ehrenhafte Armee, die auch in Unterzahl noch heldenhaft kämpfte. Einzig in Deutschland wird sie durchgehend mit Dreck beschmissen und somit unsere eigenen Väter, Großväter und Urgroßväter verächtlich gemacht. Als noch mehr Menschen aus der Ergebnisgeneration lebten, traute man sich diese widerlichen Geschichtsverdrehungen nicht.

Der Mitbegründer der CDU und erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, sprach in einer Rede am 3. Dezember 1952 noch die folgenden Worte: „Wir möchten heute vor diesem Hohen Haus im Namen der Regierung erklären, daß wir alle Waffenträger unseres Volkes, die im Rahmen der hohen soldatischen Überlieferungen ehrenhaft zu Lande, zu Wasser und in der Luft gekämpft haben, anerkennen. Wir sind überzeugt, daß der gute Ruf und die große Leistung des deutschen Soldaten trotz allen Schmähungen während der vergangenen Jahre in unserem Volk noch lebendig geblieben sind und auch bleiben werden.

Die heutige CDU steht hingegen wohl eher in der Tradition der kommunistischen „Roten Garden“, die während der Kulturrevolution China terrorisierten und die alle „alten Ideen, Kultur, Bräuche und Gewohnheiten“ auslöschen wollten.

Bildquelle: Wikimedia | Gemeinfrei

Mehr neue Asylbewerber in Deutschland, als über die europäischen Grenzen einwandern

Asylflut stoppen

Inzwischen belegen auch offizielle Zahlen eine schon lange zu beobachtende Tendenz: „Flüchtlinge“ aus anderen EU-Ländern „flüchten“ bevorzugt weiter ins Sozialparadies

Verhindert Wahlbetrug und zählt die Stimmen selber aus!

Am 14.05.17 findet die Landtagswahl im Kalifat NRW und am 24.09.17 die Bundestagswahl statt. Traditionell werden die Stimmen am Wahltag dann überwiegend von den Mitgliedern der politischen Parteien, hier sehr oft von Mitgliedern der Grünen, der Linken, der SPD und der CDU sowie von Beschäftigten der Stadtverwaltungen, auch hier nicht wenige zweifelhafte linksgrün versiffte Gestalten, ausgezählt.

Es dürfte wohl auf der Hand liegen, daß diese Kreise wenig Interesse daran haben, rechten und nationalen Parteien zu einem Wahlsieg zu verhelfen. Sehr schnell ist dann mal ein Stimmzettel für die Partei DIE RECHTE bei einer volksfeindlichen Partei mitgezählt oder es wird mal eben – wenn keiner guckt – ein Kreuzchen zusätzlich gemacht und der Stimmzettel dadurch ungültig.

Man mag es ja gar nicht glauben, aber das soll in diesem „freiesten Rechtsstaat, den es je auf deutschem Boden gab“, tatsächlich schon vorgekommen sein; und häufiger sogar als Schlafmichelchen dies für möglich hält. Deshalb ist es wie so oft im Leben: Will man, daß etwas richtig gemacht wird, muß man es selber machen. Das ist also nichts anderes als täglich den Müll runterbringen oder die Antifa bekämpfen – selbst ist der Mann und die Frau von rechts.

Da gerade die Wahlvorstände und Wahlhelfer (also die Leute, die in den Wahlbüros am Wahltag die Ausweise kontrollieren, Stimmzettel aushändigen, Listen abhaken und am Ende dann die Stimmen auszählen und das Ergebnis protokollieren und weitergeben) in den Wahlbüros der Kommunen festgelegt werden, soll dies eine Ermutigung an volkstreue Aktivisten darstellen, sich dafür zu melden. Dafür erhält Jeder vom Staat noch eine Aufwandsentschädigung, die zwischen 40,– und 100,– € liegt.

Jeder volljährige deutsche Staatsangehörige kann dies grundsätzlich machen. Es empfiehlt sich jedoch, sich nicht als Nationalist zu outen, denn erkennbare oder bekannte Nationalisten werden mit Sicherheit nicht als Wahlhelfer von den Wahlämtern akzeptiert. Kleidet Euch also zivil und haltet mit Eurer politischen Überzeugung zunächst hinter‘m Berg. Besorgt Euch die Telefonnummern der Wahlämter (aus dem Internet), ruft da an und fragt an, ob noch Bedarf für Wahlvorstände und Wahlhelfer besteht. Falls nicht, laßt Euch für künftige Wahlen schonmal vormerken.

Das Ganze bedeutet etwa einen halben Tag Arbeit. Entweder vormittags oder nachmittags sitzt man am Wahltag im Stimmlokal und abends zählt man die Stimmen aus. Und genau darum geht es. Am besten meldet man sich in Gebieten, wo viele linke Stimmen zusammenkommen, da hier der Verdacht des Wahlbetruges am größten ist. Natürlich ist es äußerst unangenehm, stundenlang mit einer linksgrünen Spinatwachtel zusammensitzen zu müssen, aber um der größeren Sache willen sollte dies in Kauf genommen werden.

Schließlich sind die Wahlen diesmal von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Man kann mit Fug und Recht behaupten, daß diese Wahlen wirklich Schicksalswahlen sind. Es sind Entscheidungswahlen zwischen den Kräften des Nationalismus und des Erhaltes von Volk und Heimat versus der Kräfte des Multikulturalismus und der Abschaffung von Rasse, Volk und Nation.

Immer unerträglicher werden die Umvolkung und die Überfremdung unserer Heimat. Schon jetzt findet eine massive „Familienzusammenführung“ (natürlich Richtung BRD und nicht umgekehrt, wie es sein sollte) statt, die sich leider in keiner Asylstatistik niederschlägt.

Da die Systemmedien die Bilder nicht mehr zeigen, findet diese in der gefühlten Realität vieler narkotisierter Bundesbürger nicht mehr statt. Die Asylflut scheint in weite Ferne gerückt. Aber sie findet statt. Täglich kommen immer noch unzählige Menschen aus Afrika und dem Orient in unsere Dörfer und Städte und lassen uns Deutsche zur Minderheit im eigenen Land werden. Dagegen muß sich Widerstand auf allen Ebenen erheben! Nicht nur, aber eben auch durch aktive und passive Wahlteilnahme.

Ganz klar ist, daß sowohl Angela Merkel als auch Martin Schulz austauschbare Marionetten des geplanten Volkstodes sind. Über die Volksverräterin Merkel muß man nun wirklich nichts mehr sagen, aber auch der Kandidat der SPD, Martin Schulz, der sich so gern als jovialer Kumpeltyp ausgibt, der angeblich „die Menschen“ (nicht die Deutschen!) verstanden habe, ist als fanatischer Deutschenhasser, Internationalist und Globalist vehement abzulehnen.

In Brüssel hat er alles getan, um das volksfeindliche Projekt der sog. „europäischen Einigung“, also das Errichten eines zentralisierten, multiethnischen und multirassischen europäischen Bundesstaates und die Vernichtung der Nationen, voranzutreiben.

Laut Angaben diverser Medien soll der antideutsche „Hoffnungsträger“ z.B. folgendes gesagt haben: „Für mich besteht das neue Deutschland nur, um die Existenz des Staates Israel und des jüdischen Volkes zu gewährleisten.“ (Quelle: Haaretz – israelische Zeitung, 14.02.14)

Na, da kommt doch Freude auf. Oder etwa nicht?

Beim Film-Festival „Berlinale“ in Berlin vom 09.-19.02.17 (in diesem Jahr stand übrigens das Flüchtlingsthema im Mittelpunkt) forderte Martin Schulz Kulturschaffende und Filmemacher dazu auf, mehr Filme gegen Rechts zu drehen, den Kampf gegen Rechts zu einem ständigen Thema zu machen und überhaupt sei der Kampf gegen Rechts, gegen rechte Gewalt, gegen den widererstarkenden Nationalismus für ihn das zentrale Thema überhaupt. Man ahnt, wohin die Reise Deutschlands mit einem Kanzler Schulz hingehen dürfte.

Mann oh Mann, bei so viel K(r)ampf gegen Rechts findet der Martin ja kaum noch Zeit, sich mal das eine oder andere Schnäpschen hinter die Binde zu kippen. Wie man so hört und liest, soll das ja lange Zeit seines Lebens der bestimmende Teil für ihn gewesen sein. Auch seine aussagekräftige Physiognomie spricht da deutliche Bände. Doch nun will der Schulabbrecher ein trockener Alkoholiker sein und sein trauriges Leben dem selbst ausgerufenen „Kampf gegen Rechts“ verschrieben haben.

Wir wollen ihn nicht und wir wollen genauso wenig die zweite Seite der Medaille, Merkel. Die beiden sind politische siamesische Zwillinge, die sich dem ethnischen Tod des deutschen Volkes verschrieben haben.

Die Wahl der authentischen Kraft des revolutionären deutschen Nationalismus ist da die deutlich bessere echte rechte Alternative für Deutschland. Dafür steht DIE RECHTE!

Helft durch die Stimmabgabe als auch durch das Auszählen der Stimmen, um den rechten Kräften ein deutliches Plus zu verschaffen.

Bild: Tim Reckmann / pixelio.de
Quelle: DIE RECHTE KV OWL

Proteste gegen den AfD-Parteitag: Anfang vom Ende der „breiten Bündnisse“

Am vergangenen Wochenende fand in Köln der AfD-Parteitag statt. Wie üblich bei Parteien rechts der CDU wurde von politischen Gegnern massiv mobilisiert, um den Parteitag im besten Falle zu verhindern, ansonsten zumindest zu behindern. Alles natürlich im Namen der „Demokratie“. Will es schon nicht recht zu einer Demokratie passen die Parteitage legaler Parteien zu behindern, so ist noch verwunderlicher, dass diese angeblichen Demokratieverteidiger nie aufmarschieren, wenn „Die Linke“, als direkte Nachfolgepartei der DDR-Staatspartei SED, ihre Parteitage abhält. Ganz im Gegenteil war „Die Linke“ selbstverständlich in das „breite Bündnis“ eingebunden, das zu diesem Zweck gegründet wurde.

Auch ansonsten beteiligten sich neben linksextremen Gruppen auch unzählige andere Gruppierungen, darunter Grüne, FDP, SPD, evangelische und katholische Kirche und der DGB. Selbst der Präsident des Festkomitees des Kölner Karnevals, Christoph Kuckelkorn, nutzte seine Position politisch aus, um die Kölner Karnevalsvereine zu vereinnahmen, was zu einigen Protesten führte.

Aufgrund dieser umfassenden Mobilisierung ging man von mindestens 50.000 Gegendemonstranten aus. Tatsächlich zeigte der Tag jedoch auf, dass die Menschen offensichtlich genug von „breiten Bündnissen“ gegen Oppositionsparteien haben. Während an den linksextremen Demonstrationen trotz monatelanger bundesweiter Mobilisierung nur wenige hundert Personen teilnahmen, fanden sich auch zur Hauptdemonstration höchstens 10.000 Menschen ein. Die linksextreme Gruppe „Köln gegen rechts“ sprach von 10-15.000 Teilnehmern, einzig die linksliberale „Zeit“ phantasierte von 20.000 Demonstranten.

Grundsätzlich mögen sich 10.000 Demonstranten noch viel anhören, wenn man allerdings bedenkt, dass alleine die mobilisierenden Parteien über 600.000 Mitglieder haben, von den Millionen Mitgliedern von DGB und den Kirchen ganz abgesehen, dann ist diese Zahl vollkommen lächerlich, erst recht nach monatelanger bundesweiter Mobilisierung. Von den Einwohnern der Millionenstadt Köln beteiligte sich offensichtlich fast niemand. In Wirklichkeit fand sich hier kein „breites Bündnis“ zusammen, sondern das letzte Aufgebot von Linksextremen und den etablierten Politikversagern. Die Menschen mögen noch nicht das Herz gefasst haben den nationalen Parteien zuzuströmen, aber sie haben sich bereits innerlich von den Herrschenden abgewendet und stehen nicht mehr als Statisten für solche Schauspiele zur Verfügung.

Die Massenmedien berichteten natürlich trotzdem von einem Erfolg und friedlichen Veranstaltungen. Dass Steine und Böller auf Teilnehmer der Parteitages geworfen wurden und ein Polizist ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, nachdem er sich dazwischengestellt hatte, als ein Linksextremist einem älteren AfD-Mitglied eine Holzlatte gegen den Kopf schlagen wollte, gilt als zu vernachlässigender Kollateralschaden im „Kampf gegen Rechts“.

Einige Journalisten mussten ihre Lobeshymnen auf linksextreme Krawalltouristen kurzzeitig unterbrechen, weil sie selbst reale Erfahrungen mit dem antifaschisten Straßenterror machten. So berichtete die „Bild am Sonntag“-Journalisten Miriam Hollstein über Twitter, zwischen Tiraden gegen die AfD, von einer linksextremen Straßenkontrolle, in die einer ihrer Kollegen geriet. „Bist du Nazi?!“ – „Journalist“ -„WEIS DICH AUS!„. Als er dies verweigerte musste die Polizei eingreifen, um ihn sicher zu seinem Zielort zu geleiten. ‏

Zustände, die selbst den Spiegel-Journalisten Jan Fleischhauer zum Nachdenken brachten. Nach dem Parteitag schrieb er:

Glauben wir, dass die politische Klasse in Deutschland stumm bliebe, wenn rechte Horden Abgeordnete der Linken auf dem Weg zum Parteitag drangsalieren würden? Meine Vermutung ist: eher nicht.

Bin ich der Einzige, der es verstörend findet, wenn eine Partei in Deutschland nur noch unter Polizeischutz ihr Programm debattieren kann, und niemand in der politischen Elite des Landes daran etwas auszusetzen hat? In den Berichten zum AfD-Parteitag in Köln wurde nahezu einhellig gelobt, wie friedlich die Stimmung auf den Protestveranstaltungen geblieben sei. Man kann auch sagen: Die demokratische Öffentlichkeit ist bescheiden geworden. Wenn sich die Antifa anmeldet, um ihr Verständnis von Toleranz zu demonstrieren, gilt es schon als Erfolg, wenn anschließend nicht die halbe Stadt brennt.

Die politische Klasse verweigert sich diesen Gedanken. Ganz im Gegenteil bezeichneten es sowohl Kölns Oberbürgermeisterin Henriette „eine Armlänge Abstand“ Reker, als auch NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) als „Provokation“ der AfD einen Parteitag in Köln abzuhalten.

Hannelore Kraft machte sich auch ansonsten an diesem Tag mal wieder lächerlich. So ließ sie sich beispielsweise mit einem Kind im Grundschulalter fotografieren, dem man ein Schild mit der Aufschrift Kein Kakao für Nazis“ in die Hand gedrückt hatte. Normalen Menschen wäre es peinlich, dass inzwischen ahnungslose Kinder indoktriniert und auf Demonstrationen abkommandiert werden, in der SPD ist man offensichtlich stolz auf dieses letzte Aufgebot.

Zum Abschluss des Tages wurde unter dem Motto „Mir all sin Kölle“ noch eine kostenloses Konzert angeboten. Dort traten unter anderem die Musikgruppen Bläck Fööss, Höhner, Paveier, Kasalla, Cat Ballou, Brings, Miljö, Fiasko sowie die Domstürmer auf, mithin fast alles was im Kölner Karneval Rang und Namen hat. Dazu stießen die Comedians Dave Davis und Bernd Stelter. Wie gewöhnlich sollte so mit einer kostenlosen Veranstaltung mit hochkarätigen Bands die Teilnehmerzahl der „Gegendemonstrationen“ hochgelogen werden.

Selbst die Massenmedien lassen dieses offensichtliche Täuschungsmanöver anklingen, wenn sie schreiben: „Der Fokus liegt bei der Veranstaltung der Karnevalisten ganz deutlich nicht nur auf der Politik, sondern auch auf dem Spaß an einem fröhlichen Feiern über alle Grenzen hinweg.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Veranstaltung von der WDR-Moderatorin Bettina Böttinger moderiert wurde. Die „Unabhängigkeit“ der öffentlich-rechtlichen Medien wurde so einmal mehr deutlich herausgestellt.

Doch auch dieser Feier blieben die Kölner größtenteils lieber fern, um sich hinterher nicht vereinnahmen zu lassen. So ging man bei linken Gruppen dazu über die von der Hauptdemonstration zum Konzert weiterziehenden Teilnehmer einfach noch einmal zu zählen, wodurch man die Gesamtteilnehmerzahl bei den Veranstaltungen mal eben verdoppelte. Bei dieser plumpen Propagandalüge mögen manch altem SED-Funktionär die Augen geleuchtet haben, der normale Beobachter ließ sich dadurch hingegen nicht darüber hinwegtäuschen, dass das „breite Bündnis“ eine Bauchlandung hingelegt hat.

Am Sonntag, dem zweiten Tag des AfD-Parteitages, demonstrierten dann nur noch die wirklich überzeugten Gegendemonstranten. Ganz ohne Massenveranstaltung mit unzähligen Bands versammelte sich ein klägliches Häufchen von 300 Personen, um Parolen gegen die AfD zu skandieren.

Bildquelle: S. hofschlaeger | pixelio.de

Landtagswahl: DIE RECHTE wirbt in Funk und Fernsehen!

Noch weniger als einen Monat bis zur Landtagswahl am 14. Mai 2017 – die nationale Oppositionspartei DIE RECHTE nutzt diese Zeit, um eigene Inhalte in den Mittelpunkt zu rücken und zu verdeutlichen, dass es eine Möglichkeit gibt, den etablierten die größtmögliche Ohrfeige für ihre Politik zu geben. Nachdem jüngst bereits das Kandidatenportal des Westdeutschen Rundfunks (WDR) mit Videobotschaften nationaler Aktivisten ins Netz gegangen ist und auch das ironisch verfasste „Wahlprogramm in leichter Sprache“ auf der Seite des Senders abrufbar ist, werden in den kommenden Tagen Werbespots im Fernsehprogramm des WDR, sowie im WDR-Rundfunk ausgestrahlt bzw. gesendet. DIE RECHTE nutzt die geschaffene Öffentlichkeit, zu welcher der öffentlich-rechtliche Sender gesetzlich verpflichtet ist, um Multikulti, eine Politik des Sozialabbaus und den schwarz-rot-grünen Parteienfilz, der sich durch Nordrhein-Westfalen zieht, anzuprangern. Nutzt die Gelegenheit und schaltet den Fernseher ein, auch wenn bei manchem wohl schon eine kleine Staubschicht über dem Bildschirm liegt!

Nachfolgend die genauen Termine der Wahlwerbung in Funk und Fernsehen:

Fernsehwerbespot:
Der Fernsehwerbespot wird am Donnerstag (20. April 2017) um 18:42 Uhr, sowie am Dienstag (25. April 2017) um 16:14 Uhr im Fernsehprogramm des WDR ausgestrahlt!

Radiowerbespots:
Der Radiowerbespot wird am Freitag (21. April 2017) um 15:25 Uhr beim Radiosender WDR 2, sowie am Montag (8. Mai 2017) um 13:27 Uhr beim Radiosender WDR 4 gesendet!

Quelle: www.dortmundecho.org

„Internationaler Tag gegen Rassismus“ – reine Heuchelei

Jedes Jahr wird am 21. März der von der UN ausgerufene „Internationale Tag gegen Rassismus“ begangen. In diesem Zusammenhang wollen wir darauf eingehen, dass dieser Tag reine Heuchelei ist und „Rassismus“ inzwischen zu einem reinen Kampfwort verkommen ist, mit dem einzig gegen Weiße vorgegangen wird.

Zum Hintergrund des Tages

Die deutsche Unesco-Kommission schreibt dazu, weshalb genau dieser Tag ausgewählt wurde: „Am 21. März 1960 wurde eine friedliche Demonstration in Sharpeville in Süd-Afrika in Reaktion auf ein Gesetz über die Apartheid blutig niedergeschlagen und hat 69 Menschen das Leben gekostet.“ Tatsächlich ist jedoch alleine diese Geschichte von armen, unterdrückten Schwarzen, die vollkommen friedlich gegen die übermächtigen Weißen demonstrierten und von diesen kaltblütig niedergemetzelt wurden, um die Apartheid zu schützen, eher Legende als Geschichte.

In Wirklichkeit marschierte eine Menge von zunächst 10.000 Schwarzen, die im Laufe des Tages auf 20.000 Personen anwuchs, auf die örtliche Polizeistation zu, wo zu Beginn nur rund 20 Polizeibeamte anwesend waren, später erhielten sie Verstärkung, wodurch aber trotzdem höchstens 300 Polizisten der Masse gegenüberstanden. Die „friedliche Demonstration“ begann Steine auf die Polizisten zu werfen und versuchte die Absperrungen zu stürmen. Als die Polizei einen der Angreifer festnehmen wollte, stürzte die Masse der Demonstranten nach vorne, wobei ein junger Polizist die Nerven verlor und in die Menge schoss, woraufhin auch andere Polizisten schossen, was letztendlich zu 69 toten Demonstranten führte.

Bevor man dies als maßlose Überreaktion betrachtet, sollte man bedenken, dass Todesangst durchaus gerechtfertigt war. Nur zwei Monate zuvor, am 23. Januar 1960, hatte es eine ähnliche Situation im ebenfalls südafrikanischen Cato Manor gegeben. Dort schossen die Polizisten nicht und der Tag endete damit, dass neun Polizisten von der Menge gesteinigt, niedergemetzelt und sogar ausgeweidet wurden. Die wahre Geschichte handelt also eher von einem jungen Polizisten, der, von einer aggressiven Masse bedrängt, in Todesangst die Nerven verlor. Fakten, die nicht in die offizielle Lesart passen und daher gerne einfach verschwiegen werden.

Heutige Situation in Südafrika – Völkermord an Weißen

Die wahre Heuchelei wird ersichtlich, wenn man die heutige Situation in Südafrika betrachtet. Laut eines Berichtes der Organisation „Genocide Watch“, die weltweit gegen Völkermord ankämpft, wurden seit dem Ende der Apartheid 70.000 Weiße ermordet. Weiße werden dabei nicht nur überproportional häufig Opfer von Morden, sondern werden oft zuvor auch noch bestialisch gefoltert, was aufzeigt, dass Rassenhass eine gewaltige Rolle spielt. Jacob Zuma, der aktuelle Präsident Südafrikas, hat zudem Anfang März angekündigt, dass er die Verfassung ändern möchte, um den Grundbesitz der Weißen entschädigungslos enteignen zu können. All dies wird von den angeblichen „Kämpfern gegen Rassismus“ konsequent ignoriert, weil die Opfer Weiße sind.

Ist es einmal nicht möglich diese Fakten zu ignorieren, werden sie relativiert. Eben jene, die sonst nur von der „Menschheit“ reden und sowohl Rassen, als auch Völker zu ausgedachten Konstrukten erklären, sprechen dann plötzlich davon, dass Südafrika das angestammte Land der Schwarzen ist und die Weißen dort nichts verloren hätten, weshalb ihre Entrechtung lediglich die ursprüngliche Gerechtigkeit wieder herstellen würde. „Rassismus“ ist für sie somit erlaubt, wenn er sich gegen Weiße richtet, während Weiße bereits Rassisten sind, wenn sie ihr eigenes Volk erhalten möchten.

Nicht nur, dass die Haltung dieser „Anti-Rassisten“ vollkommen widersprüchlich ist und aufzeigt, dass sie in Wirklichkeit einfach nur „Anti-Weiße“ sind, hat sie erneut mit der Geschichte nicht viel zu tun. Diese „Anti-Rassisten“ schmeißen dabei nämlich einfach alle Schwarzen aufgrund ihrer Hautfarbe in einen Topf und ignorieren, dass es auch bei ihnen verschiedene Völker und Kulturen gibt.

Zur Geschichte Südafrikas

Als der Niederländer Jan van Riebeeck 1652 Kapstadt gründete, gab es dort nichts, was man als Staat bezeichnen könnte. In der Umgebung lebten umherziehende Nomadenstämme der Khoisan, die auch heute im „schwarzen“ Südafrika keine Rolle spielen. Die heute herrschenden Schwarzen entstammen hingegen allesamt den Völkergruppen der Bantu.

Das Siedlungsgebiet der Bantu umfasste damals allerdings überhaupt nicht die Kapprovinz, so dass die Buren erst nach über 100 Jahren auf diese trafen. Zu militärischen Auseinandersetzungen kam es, als der Zulu-König (die Zulu sind eine Völkergruppe der Bantu) Shaka gewaltsam begann seine Macht auszubauen und benachbarte Völker zu unterwerfen, was unter dem Begriff „Mfecane“ (das Zerquetschen) bekannt ist. Dabei ging er äußerst brutal vor und ließ nur Frauen und Kinder der unterworfenen Stämme leben, alle anderen wurden umgebracht. Im Zuge dieser Auseinandersetzungen und der einsetzenden Wanderungsbewegungen wurden auch die Khoisan vertrieben, die auch in den Jahrhunderten zuvor immer wieder von den sich ausbreitenden Bantu bedrängt wurden. Bei den Bantu handelt es sich somit nicht um die Ureinwohner ganz Südafrikas, sondern um Eindringlinge und Eroberer. Der heutige Präsident Jacob Zuma entstammt dem Volk der Zulu und regiert somit keineswegs sein „Urheimat“, sondern hat sinnbildlich den brutalen Eroberungszug des Zulu-Königs Shaka zu einem Abschluss gebracht.

„Anti-Rassist“ meint heute „Anti-Weiße“

Weiße werden von Farmen vertrieben, die von Weißen aufgebaut wurden und die teilweise seit hunderten von Jahren im Familienbesitz sind, um sie Schwarzen zu übergeben, die zwar keinerlei Verbindung zu dem Land haben, aber eben die richtige Hautfarbe. Und das wird von „Anti-Rassisten“ begrüßt. Nebenbei führen diese „Landreformen“ dazu, dass die Hungersnöte zunehmen, weil die schwarzen Neubauern nicht einmal ansatzweise so produktiv sind, wie die alteingesessenen weißen Bauernfamilien. Im benachbarten Simbabwe enteignete man die weißen Bauern und vertrieb sie aus dem Land, um sie nach den folgenden Hungersnöten anzuflehen zurückzukehren. In beiden Ländern hat die Machtübernahme der Schwarzen zum wirtschaftlichen Zusammenbruch geführt. Die Schuld dafür schiebt man aber bevorzugt wiederum den Weißen zu.

Während Weiße in Afrika diskriminiert und abgeschlachtet werden, sprechen „Anti-Rassisten“ davon, dass sie dort auch nichts zu suchen haben, weil sie schließlich weiß sind. Gleichzeitig predigen sie in Europa jedoch, dass wir mehr „Vielfalt“ brauchen, weshalb sie sich für eine massenhafte nicht-weiße Einwanderung einsetzen. Ihre „Vielfalt“, die einzig in weißen Ländern gefordert wird, um den weißen Bevölkerungsanteil zu verkleinern, führt schlussendlich zu einer Vernichtung unserer Rasse.

Während die Weißen in Afrika Träger der Wirtschaft sind, führt die massenhafte Einwanderung in Europa zu vielfältigen Problemen, nicht-weiße Einwanderer sind sowohl häufiger arbeitslos, als auch kriminell. Jeder Protest gegen diese Einwanderung wird jedoch als „rassistisch“ bezeichnet.

Während die „Black Power“-Bewegung von „Anti-Rassisten“ frenetisch bejubelt wird, wird jeder Einsatz für den Erhalt der weißen Völker als „rassistisch“ gebrandmarkt.

Aus all dem wird deutlich, dass „Rassismus“ ein reiner Kampfbegriff ist, der einzig und allein gegen die Weißen gerichtet ist und jeden zum Schweigen bringen soll, der sich gegen deren schleichende Ausrottung ausspricht. „Anti-Rassisten“ geben vor gegen die Diskriminierung einzelner Rassen zu kämpfen, während sie an der Ausrottung der weißen Rasse arbeiten. Und dieses Ziel rückt immer näher. Waren um das Jahr 1900 noch rund 20 Prozent der Weltbevölkerung Weiße, ist dieser Anteil inzwischen auf 11 Prozent gesunken. In der Zukunft wird sich diese Entwicklung weiter verstärken.

Anbei noch zwei Videos zu den Themen Rasse und Rassismus, die beide gerade für Personen, die sich bisher kaum mit dem Thema befasst haben, äußerst aufschlussreich sind:

Der dritte Blickwinkel – Folge 6: Rassenrealismus

Jürgen Rieger – Rasse und Rassismus

Terror, Macheten- und Axtangriffe, Massenschlägereien – Die neue Normalität in Merkeldeutschland

Die Terrorgefahr und brutale Gewalt auf unseren Straßen hat deutlich zugenommen. Die Politik redet die Probleme klein, weil sie direkt mit der von ihnen unterstützten Masseneinwanderung zusammenhängen. Feiglinge erklären, dass es Gewalt schon immer gegeben hätte und verschließen die Augen davor wie sehr sich die Lage verschlechtert hat, weil sie ansonsten keine Ausrede mehr hätten absolut nichts gegen diese Zustände zu tun. In diesem Artikel bieten wir nur einen kleinen Einblick in den Wahnsinn, der in Merkeldeutschland inzwischen alltägliche Realität ist.

Essen: Knapp verhinderter Terroranschlag

Am vergangenen Samstag musste in Essen das Einkaufszentrum am Limbecker Platz geschlossen und von der Polizei abgeriegelt werden, weil es konkrete Hinweise auf einen geplanten islamistischen Terroranschlag für diesen Tag gab. Eine Gruppe von Attentätern, von denen sich ein Teil bereits im Land befindet, ein anderer Teil über die ungesicherten Grenzen kurzfristig zureisen sollte, plante mit selbstgebauten Bomben mehrere Explosionen im Einkaufszentrum auszulösen.

Bei dem Drahtzieher des Anschlags soll es sich um einen Mann aus der salafistischen Szene in Oberhausen handeln, der aktuell in Syrien für die Terroristen vom Islamischen Staat (IS) kämpft. Er hat mit Islamisten in Deutschland kommuniziert, diese für den Terroranschlag vorbereitet und ihnen Bombenbauanleitungen zukommen lassen.

Vor weniger als einem Jahr, im April 2016, gab es einen Bombenanschlag auf ein Gebetshaus der Sikhs in Essen, bei dem mehrere Personen verletzt wurden. Die Täter, muslimische Türken, wollten nach eigener Aussage „Ungläubige“ angreifen.

Düsseldorf: Geduldeter Asylbewerber greift mit Axt mehrere Menschen an

Donnerstag vergangener Woche verletzte ein Mann insgesamt neun Menschen am Düsseldorfer Hauptbahnhof, indem er mit einer Axt auf sie einschlug. Unter den Attackierten war auch ein 13-jähriges Mädchen, drei der Opfer erlitten lebensgefährliche Kopfwunden.

Beim Täter handelt es sich um einen 36-jährigen Asylbewerber aus dem Kosovo, dessen Asylantrag zwar bereits vor acht Jahren abgelehnt wurde, der aber aus humanitären Gründen“ geduldet wird. Obwohl der Kosovo hauptsächlich von muslimischen Albanern bewohnt wird, schloss die Polizei einen islamistischen Anschlag von Anfang an aus, nach offizieller Lesart war der Täter „psychisch krank“.

Dass man im Allgemeinen nicht ganz richtig im Kopf ist, wenn man mit einer Axt auf unschuldige Menschen einschlägt, ist selbstverständlich. Die Geschichte vom „psychisch kranken Einzeltäter“ dient aber inzwischen durchgehend als Ausflucht, um nicht über den islamistischen Terror zu reden, der Deutschland schon lange erreicht hat.

Als im Juli vergangenen Jahres Mohammed D., ebenso ein abgelehnter Asylbewerber mit Duldung, eine Bombe im fränkischen Ansbach zündete, mit der er über fünfzehn Menschen verletzte und sich selbst umbrachte, hieß es ebenso er sei „psychisch krank“. Das gefundene Bekennervideo, in dem sich der Attentäter zum IS bekannte, ließ aber letztlich keine Zweifel an seinen islamistischen Absichten.

Nur wenige Stunden nach dem Angriff des angeblich „psychisch kranken Einzeltäters“ wurde übrigens ein 80-Jähriger in Düsseldorf von einem Mann mit einer Machete angegriffen und kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Obwohl der Täter sich immer noch auf der Flucht befindet, gibt es keinerlei Personenbeschreibung.

Schwerverletzte bei Massenschlägerei unter Asylbewerbern in Stuttgart

In Stuttgart lieferten sich rund 30 „Flüchtlinge“ mitten am Tag eine Massenschlägerei in direkter Nähe des Einkaufszentrums „Milaneo“. Gegen 17 Uhr traf sich eine Gruppe Syrer mit einer Gruppe von Irakern, um Streitigkeiten auf nahöstliche Art zu klären.

Die Gruppen schlugen aufeinander ein, einige der Asylbewerber sorgten zudem mit Messern für zusätzliche „Vielfalt“. Als die Polizei eintraf mussten mehrere Beteiligte ins Krankenhaus eingeliefert werden, bei einem 26-jährigen mit Stichverletzung am Kopf bestand akute Lebensgefahr.

Zunächst waren einige Medien davon ausgegangen, dass es sich um eine Auseinandersetzung zwischen den „Stuttgarter Kurden“ bzw. der kurdischen Straßengang „Bahoz“ und den türkischen „Osmanen Germania“ handelte, da diese sich aktuell in Stuttgart im Straßenkrieg mit gegenseitigen Überfällen und Brandanschlägen befinden. Es dürfte für die Bevölkerung indes wenig beruhigend sein, dass „lediglich“ andere Ausländergruppen ihre ethnischen Rivalitäten in der Öffentlichkeit austrugen.

Für Deutsche besteht dabei nicht nur die Gefahr unbeteiligt in eine solche Auseinandersetzung hineinzugeraten. Das wesentlich größere Problem ist, dass die vereinzelten Deutschen keiner dieser Ausländergruppen alleine gewachsen sind, während die wenigen Zusammenschlüsse von wehrhaften Deutschen schnell vom Staat zerschlagen werden. Durch den Kontrollverlust der Polizei in immer mehr Vierteln darf sich der Deutsche so daran gewöhnen dort jeweils der aktuell vorherrschenden Ausländergruppe gefällig zu sein, womit er im eigenen Land bereits lange bevor die Bevölkerungsmehrheiten tatsächlich kippen die Rolle eines unterwürfigen Handlangers annehmen oder sich möglichst unsichtbar machen darf.

Der den Deutschen anerzogene vollkommene Individualismus macht dies im Zusammenspiel mit einem antideutschen Staat, der die eigenen Landsleute gnadenlos verfolgt, während er kriminelle Ausländergangs gewähren lässt, bereits heute zur Realität in vielen Vierteln Deutschlands.

Für die Zukunft stellt sich also nur die Frage ob ein Großteil der Deutschen diese unhaltbaren Zustände aus reiner Feigheit weiter als neue Normalität akzeptieren möchte oder ob das Volk sich endlich wieder zusammenschließt, die Volksverräter zum Teufel jagt und für eine lebenswerte Zukunft im eigenen Land sorgt.

Bildquelle: M.E. | pixelio.de

Bundesrat weigert sich Algerien, Tunesien und Marokko zu sicheren Herkunftsländern zu erklären

Asylflut stoppen

Auf Initative der Grünen und der Linkspartei weigerte sich der Bundesrat einen im Bundestag bereits mit großer Mehrheit verabschiedeten Vorschlag