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„Internationaler Tag gegen Rassismus“ – reine Heuchelei

Jedes Jahr wird am 21. März der von der UN ausgerufene „Internationale Tag gegen Rassismus“ begangen. In diesem Zusammenhang wollen wir darauf eingehen, dass dieser Tag reine Heuchelei ist und „Rassismus“ inzwischen zu einem reinen Kampfwort verkommen ist, mit dem einzig gegen Weiße vorgegangen wird.

Zum Hintergrund des Tages

Die deutsche Unesco-Kommission schreibt dazu, weshalb genau dieser Tag ausgewählt wurde: „Am 21. März 1960 wurde eine friedliche Demonstration in Sharpeville in Süd-Afrika in Reaktion auf ein Gesetz über die Apartheid blutig niedergeschlagen und hat 69 Menschen das Leben gekostet.“ Tatsächlich ist jedoch alleine diese Geschichte von armen, unterdrückten Schwarzen, die vollkommen friedlich gegen die übermächtigen Weißen demonstrierten und von diesen kaltblütig niedergemetzelt wurden, um die Apartheid zu schützen, eher Legende als Geschichte.

In Wirklichkeit marschierte eine Menge von zunächst 10.000 Schwarzen, die im Laufe des Tages auf 20.000 Personen anwuchs, auf die örtliche Polizeistation zu, wo zu Beginn nur rund 20 Polizeibeamte anwesend waren, später erhielten sie Verstärkung, wodurch aber trotzdem höchstens 300 Polizisten der Masse gegenüberstanden. Die „friedliche Demonstration“ begann Steine auf die Polizisten zu werfen und versuchte die Absperrungen zu stürmen. Als die Polizei einen der Angreifer festnehmen wollte, stürzte die Masse der Demonstranten nach vorne, wobei ein junger Polizist die Nerven verlor und in die Menge schoss, woraufhin auch andere Polizisten schossen, was letztendlich zu 69 toten Demonstranten führte.

Bevor man dies als maßlose Überreaktion betrachtet, sollte man bedenken, dass Todesangst durchaus gerechtfertigt war. Nur zwei Monate zuvor, am 23. Januar 1960, hatte es eine ähnliche Situation im ebenfalls südafrikanischen Cato Manor gegeben. Dort schossen die Polizisten nicht und der Tag endete damit, dass neun Polizisten von der Menge gesteinigt, niedergemetzelt und sogar ausgeweidet wurden. Die wahre Geschichte handelt also eher von einem jungen Polizisten, der, von einer aggressiven Masse bedrängt, in Todesangst die Nerven verlor. Fakten, die nicht in die offizielle Lesart passen und daher gerne einfach verschwiegen werden.

Heutige Situation in Südafrika – Völkermord an Weißen

Die wahre Heuchelei wird ersichtlich, wenn man die heutige Situation in Südafrika betrachtet. Laut eines Berichtes der Organisation „Genocide Watch“, die weltweit gegen Völkermord ankämpft, wurden seit dem Ende der Apartheid 70.000 Weiße ermordet. Weiße werden dabei nicht nur überproportional häufig Opfer von Morden, sondern werden oft zuvor auch noch bestialisch gefoltert, was aufzeigt, dass Rassenhass eine gewaltige Rolle spielt. Jacob Zuma, der aktuelle Präsident Südafrikas, hat zudem Anfang März angekündigt, dass er die Verfassung ändern möchte, um den Grundbesitz der Weißen entschädigungslos enteignen zu können. All dies wird von den angeblichen „Kämpfern gegen Rassismus“ konsequent ignoriert, weil die Opfer Weiße sind.

Ist es einmal nicht möglich diese Fakten zu ignorieren, werden sie relativiert. Eben jene, die sonst nur von der „Menschheit“ reden und sowohl Rassen, als auch Völker zu ausgedachten Konstrukten erklären, sprechen dann plötzlich davon, dass Südafrika das angestammte Land der Schwarzen ist und die Weißen dort nichts verloren hätten, weshalb ihre Entrechtung lediglich die ursprüngliche Gerechtigkeit wieder herstellen würde. „Rassismus“ ist für sie somit erlaubt, wenn er sich gegen Weiße richtet, während Weiße bereits Rassisten sind, wenn sie ihr eigenes Volk erhalten möchten.

Nicht nur, dass die Haltung dieser „Anti-Rassisten“ vollkommen widersprüchlich ist und aufzeigt, dass sie in Wirklichkeit einfach nur „Anti-Weiße“ sind, hat sie erneut mit der Geschichte nicht viel zu tun. Diese „Anti-Rassisten“ schmeißen dabei nämlich einfach alle Schwarzen aufgrund ihrer Hautfarbe in einen Topf und ignorieren, dass es auch bei ihnen verschiedene Völker und Kulturen gibt.

Zur Geschichte Südafrikas

Als der Niederländer Jan van Riebeeck 1652 Kapstadt gründete, gab es dort nichts, was man als Staat bezeichnen könnte. In der Umgebung lebten umherziehende Nomadenstämme der Khoisan, die auch heute im „schwarzen“ Südafrika keine Rolle spielen. Die heute herrschenden Schwarzen entstammen hingegen allesamt den Völkergruppen der Bantu.

Das Siedlungsgebiet der Bantu umfasste damals allerdings überhaupt nicht die Kapprovinz, so dass die Buren erst nach über 100 Jahren auf diese trafen. Zu militärischen Auseinandersetzungen kam es, als der Zulu-König (die Zulu sind eine Völkergruppe der Bantu) Shaka gewaltsam begann seine Macht auszubauen und benachbarte Völker zu unterwerfen, was unter dem Begriff „Mfecane“ (das Zerquetschen) bekannt ist. Dabei ging er äußerst brutal vor und ließ nur Frauen und Kinder der unterworfenen Stämme leben, alle anderen wurden umgebracht. Im Zuge dieser Auseinandersetzungen und der einsetzenden Wanderungsbewegungen wurden auch die Khoisan vertrieben, die auch in den Jahrhunderten zuvor immer wieder von den sich ausbreitenden Bantu bedrängt wurden. Bei den Bantu handelt es sich somit nicht um die Ureinwohner ganz Südafrikas, sondern um Eindringlinge und Eroberer. Der heutige Präsident Jacob Zuma entstammt dem Volk der Zulu und regiert somit keineswegs sein „Urheimat“, sondern hat sinnbildlich den brutalen Eroberungszug des Zulu-Königs Shaka zu einem Abschluss gebracht.

„Anti-Rassist“ meint heute „Anti-Weiße“

Weiße werden von Farmen vertrieben, die von Weißen aufgebaut wurden und die teilweise seit hunderten von Jahren im Familienbesitz sind, um sie Schwarzen zu übergeben, die zwar keinerlei Verbindung zu dem Land haben, aber eben die richtige Hautfarbe. Und das wird von „Anti-Rassisten“ begrüßt. Nebenbei führen diese „Landreformen“ dazu, dass die Hungersnöte zunehmen, weil die schwarzen Neubauern nicht einmal ansatzweise so produktiv sind, wie die alteingesessenen weißen Bauernfamilien. Im benachbarten Simbabwe enteignete man die weißen Bauern und vertrieb sie aus dem Land, um sie nach den folgenden Hungersnöten anzuflehen zurückzukehren. In beiden Ländern hat die Machtübernahme der Schwarzen zum wirtschaftlichen Zusammenbruch geführt. Die Schuld dafür schiebt man aber bevorzugt wiederum den Weißen zu.

Während Weiße in Afrika diskriminiert und abgeschlachtet werden, sprechen „Anti-Rassisten“ davon, dass sie dort auch nichts zu suchen haben, weil sie schließlich weiß sind. Gleichzeitig predigen sie in Europa jedoch, dass wir mehr „Vielfalt“ brauchen, weshalb sie sich für eine massenhafte nicht-weiße Einwanderung einsetzen. Ihre „Vielfalt“, die einzig in weißen Ländern gefordert wird, um den weißen Bevölkerungsanteil zu verkleinern, führt schlussendlich zu einer Vernichtung unserer Rasse.

Während die Weißen in Afrika Träger der Wirtschaft sind, führt die massenhafte Einwanderung in Europa zu vielfältigen Problemen, nicht-weiße Einwanderer sind sowohl häufiger arbeitslos, als auch kriminell. Jeder Protest gegen diese Einwanderung wird jedoch als „rassistisch“ bezeichnet.

Während die „Black Power“-Bewegung von „Anti-Rassisten“ frenetisch bejubelt wird, wird jeder Einsatz für den Erhalt der weißen Völker als „rassistisch“ gebrandmarkt.

Aus all dem wird deutlich, dass „Rassismus“ ein reiner Kampfbegriff ist, der einzig und allein gegen die Weißen gerichtet ist und jeden zum Schweigen bringen soll, der sich gegen deren schleichende Ausrottung ausspricht. „Anti-Rassisten“ geben vor gegen die Diskriminierung einzelner Rassen zu kämpfen, während sie an der Ausrottung der weißen Rasse arbeiten. Und dieses Ziel rückt immer näher. Waren um das Jahr 1900 noch rund 20 Prozent der Weltbevölkerung Weiße, ist dieser Anteil inzwischen auf 11 Prozent gesunken. In der Zukunft wird sich diese Entwicklung weiter verstärken.

Anbei noch zwei Videos zu den Themen Rasse und Rassismus, die beide gerade für Personen, die sich bisher kaum mit dem Thema befasst haben, äußerst aufschlussreich sind:

Der dritte Blickwinkel – Folge 6: Rassenrealismus

Jürgen Rieger – Rasse und Rassismus

Terror, Macheten- und Axtangriffe, Massenschlägereien – Die neue Normalität in Merkeldeutschland

Die Terrorgefahr und brutale Gewalt auf unseren Straßen hat deutlich zugenommen. Die Politik redet die Probleme klein, weil sie direkt mit der von ihnen unterstützten Masseneinwanderung zusammenhängen. Feiglinge erklären, dass es Gewalt schon immer gegeben hätte und verschließen die Augen davor wie sehr sich die Lage verschlechtert hat, weil sie ansonsten keine Ausrede mehr hätten absolut nichts gegen diese Zustände zu tun. In diesem Artikel bieten wir nur einen kleinen Einblick in den Wahnsinn, der in Merkeldeutschland inzwischen alltägliche Realität ist.

Essen: Knapp verhinderter Terroranschlag

Am vergangenen Samstag musste in Essen das Einkaufszentrum am Limbecker Platz geschlossen und von der Polizei abgeriegelt werden, weil es konkrete Hinweise auf einen geplanten islamistischen Terroranschlag für diesen Tag gab. Eine Gruppe von Attentätern, von denen sich ein Teil bereits im Land befindet, ein anderer Teil über die ungesicherten Grenzen kurzfristig zureisen sollte, plante mit selbstgebauten Bomben mehrere Explosionen im Einkaufszentrum auszulösen.

Bei dem Drahtzieher des Anschlags soll es sich um einen Mann aus der salafistischen Szene in Oberhausen handeln, der aktuell in Syrien für die Terroristen vom Islamischen Staat (IS) kämpft. Er hat mit Islamisten in Deutschland kommuniziert, diese für den Terroranschlag vorbereitet und ihnen Bombenbauanleitungen zukommen lassen.

Vor weniger als einem Jahr, im April 2016, gab es einen Bombenanschlag auf ein Gebetshaus der Sikhs in Essen, bei dem mehrere Personen verletzt wurden. Die Täter, muslimische Türken, wollten nach eigener Aussage „Ungläubige“ angreifen.

Düsseldorf: Geduldeter Asylbewerber greift mit Axt mehrere Menschen an

Donnerstag vergangener Woche verletzte ein Mann insgesamt neun Menschen am Düsseldorfer Hauptbahnhof, indem er mit einer Axt auf sie einschlug. Unter den Attackierten war auch ein 13-jähriges Mädchen, drei der Opfer erlitten lebensgefährliche Kopfwunden.

Beim Täter handelt es sich um einen 36-jährigen Asylbewerber aus dem Kosovo, dessen Asylantrag zwar bereits vor acht Jahren abgelehnt wurde, der aber aus humanitären Gründen“ geduldet wird. Obwohl der Kosovo hauptsächlich von muslimischen Albanern bewohnt wird, schloss die Polizei einen islamistischen Anschlag von Anfang an aus, nach offizieller Lesart war der Täter „psychisch krank“.

Dass man im Allgemeinen nicht ganz richtig im Kopf ist, wenn man mit einer Axt auf unschuldige Menschen einschlägt, ist selbstverständlich. Die Geschichte vom „psychisch kranken Einzeltäter“ dient aber inzwischen durchgehend als Ausflucht, um nicht über den islamistischen Terror zu reden, der Deutschland schon lange erreicht hat.

Als im Juli vergangenen Jahres Mohammed D., ebenso ein abgelehnter Asylbewerber mit Duldung, eine Bombe im fränkischen Ansbach zündete, mit der er über fünfzehn Menschen verletzte und sich selbst umbrachte, hieß es ebenso er sei „psychisch krank“. Das gefundene Bekennervideo, in dem sich der Attentäter zum IS bekannte, ließ aber letztlich keine Zweifel an seinen islamistischen Absichten.

Nur wenige Stunden nach dem Angriff des angeblich „psychisch kranken Einzeltäters“ wurde übrigens ein 80-Jähriger in Düsseldorf von einem Mann mit einer Machete angegriffen und kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Obwohl der Täter sich immer noch auf der Flucht befindet, gibt es keinerlei Personenbeschreibung.

Schwerverletzte bei Massenschlägerei unter Asylbewerbern in Stuttgart

In Stuttgart lieferten sich rund 30 „Flüchtlinge“ mitten am Tag eine Massenschlägerei in direkter Nähe des Einkaufszentrums „Milaneo“. Gegen 17 Uhr traf sich eine Gruppe Syrer mit einer Gruppe von Irakern, um Streitigkeiten auf nahöstliche Art zu klären.

Die Gruppen schlugen aufeinander ein, einige der Asylbewerber sorgten zudem mit Messern für zusätzliche „Vielfalt“. Als die Polizei eintraf mussten mehrere Beteiligte ins Krankenhaus eingeliefert werden, bei einem 26-jährigen mit Stichverletzung am Kopf bestand akute Lebensgefahr.

Zunächst waren einige Medien davon ausgegangen, dass es sich um eine Auseinandersetzung zwischen den „Stuttgarter Kurden“ bzw. der kurdischen Straßengang „Bahoz“ und den türkischen „Osmanen Germania“ handelte, da diese sich aktuell in Stuttgart im Straßenkrieg mit gegenseitigen Überfällen und Brandanschlägen befinden. Es dürfte für die Bevölkerung indes wenig beruhigend sein, dass „lediglich“ andere Ausländergruppen ihre ethnischen Rivalitäten in der Öffentlichkeit austrugen.

Für Deutsche besteht dabei nicht nur die Gefahr unbeteiligt in eine solche Auseinandersetzung hineinzugeraten. Das wesentlich größere Problem ist, dass die vereinzelten Deutschen keiner dieser Ausländergruppen alleine gewachsen sind, während die wenigen Zusammenschlüsse von wehrhaften Deutschen schnell vom Staat zerschlagen werden. Durch den Kontrollverlust der Polizei in immer mehr Vierteln darf sich der Deutsche so daran gewöhnen dort jeweils der aktuell vorherrschenden Ausländergruppe gefällig zu sein, womit er im eigenen Land bereits lange bevor die Bevölkerungsmehrheiten tatsächlich kippen die Rolle eines unterwürfigen Handlangers annehmen oder sich möglichst unsichtbar machen darf.

Der den Deutschen anerzogene vollkommene Individualismus macht dies im Zusammenspiel mit einem antideutschen Staat, der die eigenen Landsleute gnadenlos verfolgt, während er kriminelle Ausländergangs gewähren lässt, bereits heute zur Realität in vielen Vierteln Deutschlands.

Für die Zukunft stellt sich also nur die Frage ob ein Großteil der Deutschen diese unhaltbaren Zustände aus reiner Feigheit weiter als neue Normalität akzeptieren möchte oder ob das Volk sich endlich wieder zusammenschließt, die Volksverräter zum Teufel jagt und für eine lebenswerte Zukunft im eigenen Land sorgt.

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Bundesrat weigert sich Algerien, Tunesien und Marokko zu sicheren Herkunftsländern zu erklären

Asylflut stoppen

Auf Initative der Grünen und der Linkspartei weigerte sich der Bundesrat einen im Bundestag bereits mit großer Mehrheit verabschiedeten Vorschlag

IW-Studie zu „Flüchtlingen“: 69% ohne berufliche Qualifikation

Ohne jegliche Beweise tönten Politiker der etablierten Parteien und die Massenmedien zu Beginn der Asylkrise, dass hier dringend benötigte Fachkräfte kämen, die bald unsere Rente zahlen würden und „wertvoller als Gold“ (O-Ton SPD-Kanzlerkandidat Schulz) seien. Eine Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) beschäftigt sich mit den tatsächlichen Zahlen und kommt zu einem vollständig anderen Ergebnis: „Durch die Flüchtlingsmigration dürfte der Anteil der Geringqualifizierten deutlich zunehmen.

69 Prozent haben keinen berufsqualifizierenden Abschluss und befinden sich auch nicht in einer Ausbildung.“ Dies lässt sich auch nicht auf die Schnelle ändern, denn bei vielen fehlt nicht nur eine Ausbildung, sondern es ist überhaupt keine Grundlage vorhanden. Denn laut der Studie haben 9% der „Flüchtlinge“ nie eine Schule besucht, weitere 24% haben die Schule ohne Abschluss verlassen. Unter den afghanischen Asylbewerbern haben gar 26% nie eine Schule besucht und weitere 31% keinen Schulabschluss erreicht, weit über die Hälfte der Afghanen und rund ein Drittel der Asylbewerber insgesamt ist somit für lange Zeiten auf keinen Fall für eine auch nur annähernd anspruchsvolle Arbeit zu gebrauchen.

In der Studie heißt es dazu: „Ist nie im Leben ein Schulbesuch erfolgt, ist von Analphabetismus auszugehen – wobei an dieser Stelle allgemein fehlende Lese- und Schreibkompetenzen und nicht nur eine mangelnde Kenntnis der lateinischen Schrift gemeint sind. Große Bildungslücken bestehen vor allem auch in den Grundrechenarten. Bei den Flüchtlingen, die zwar eine Schule besucht, diese aber ohne Abschluss verlassen haben, muss ebenfalls mit großen Lücken in der Grundbildung gerechnet werden. Denn diese dürften, anders als Schulabbrecher in Deutschland, häufig nur in vergleichsweise geringem Umfang Schulunterricht erhalten haben.

Selbst bei jenen, die in der Heimat einen Abschluss erreicht haben, ist dieser nicht mit den Ansprüchen im deutschen Bildungssystem zu vergleichen, wie in der Studie klargestellt wird: „Gleichzeitig ist ein weiterführender Schulabschluss keinesfalls mit einem deutschen Abitur oder einer Hochschulzugangsberechtigung gleichzusetzen.

Das heißt selbst die wenigen tatsächlichen „Fachkräfte“ kann man meist nicht ohne weiteres in den deutschen Arbeitsmarkt überführen. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Modellversuch aus dem Jahr 2012, damals noch mit tatsächlichen Fachkräften aus Spanien. Wir hatten damals in dem Artikel „Ausländische Fachkräfte: Modellversuch gescheitert“ darüber berichtet. In unserem Artikel hieß es: „In diesem Sinne wurde in Wunsiedel, unter Anleitung des zweiten Bürgermeisters Roland Schöffel, seines Zeichens Mitglied der Freien Wähler (FW), ein Modellversuch begonnen. Zunächst wurden die Firmen der Umgebung angeschrieben und nach ihrem Bedarf und ihren genauen Anforderungen befragt. Daraufhin flogen dann extra Personen nach Spanien, um aus den vielen Bewerbungen die am besten geeigneten Bewerber auszuwählen. Diese erhielten daraufhin Deutsch-Sprachkurse in ihrer Heimat, die später dann auch in Deutschland fortgesetzt wurden. Als Unterkunft wurde ein Gebäude in Wunsiedel renoviert. Man hatte also keine Kosten gescheut und es kamen nur Personen für die ein Bedarf bestand.

Trotz bester Voraussetzungen scheiterte der Modellversuch vollkommen, bereits nach wenigen Monaten war über die Hälfte der Spanier wieder arbeitslos. Und das, obwohl nur Personen geholt wurden, die angeblich dringend benötigt wurden, die in ihrer Heimat bereits ausgebildet worden waren und die uns kulturell wesentlich näherstehen. Bei den meisten Asylbewerbern ist keine dieser Voraussetzungen gegeben, hinzu kommen weitere Probleme, zum Beispiel kennt ein Großteil von ihnen nur die arabische Schrift und nicht die bei uns geläufige lateinische Schrift.

Wir haben uns also Hunderttausende Fremde ins Land geholt, die keinerlei Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben und somit die dauerarbeitslose ausländische Unterschicht massiv vergrößern werden. Dass das in Zukunft zu riesigen Problemen und einer weiteren Verschlechterung der Lage im Land führen wird, können wohl nur jene leugnen, die damals auch an ihre eigene Fachkräfte-Lüge glaubten.

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Angela Merkel behauptet: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“

Auf dem Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern gab Bundeskanzlerin Angela Merkel mal wieder einen tiefen Einblick in ihre zutiefst gegen das eigene Volk gerichteten Ansichten. Vor den Delegierten behauptete sie: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“.

Grundsätzlich wäre das die treffende Bezeichnung für das Wort „Bevölkerung“, mit dem man tatsächlich die Gesamtheit der Bewohner eines bestimmten Gebiets bezeichnet. Das Wort „Volk“ ist hingegen wesentlich tiefgreifender und bezeichnet eine Gemeinschaft, die durch gemeinsame Abstammung, Kultur, Sprache und Geschichte gebildet wird.

Es wäre aber naiv zu glauben, dass Angela Merkel hier lediglich ein Fehler unterlaufen ist; dafür ist sie zu geübt und ihre Reden sind zu gut vorbereitet. Tatsächlich bewies sie bereits in früheren Reden, als sie beispielsweise die Deutschen lediglich als „diejenigen, die schon länger hier lebenbezeichnete, dass ihr das deutsche Volk komplett egal ist, es möglicherweise ihrer Meinung nach gar nicht existiert. Eine Vorstellung, die man bis vor einigen Jahren nur von vollkommen verwirrten, antideutschen Linksextremen hörte. Deutschland ist wohl aktuell das einzige Land auf der Welt in dem die Führung der Regierung nicht nur gegen das eigene Volk handelt, sondern ihm gleich jede Existenzberechtigung abspricht. Schließlich hat Merkel damit jeden, den sie im Rahmen der Asylflut unkontrolliert nach Deutschland einwandern ließ und der nun hier untergebracht ist, zum Deutschen erklärt. Wenn jemand, der vor einem Jahr noch in Eritrea saß und nie von unserem Land gehört hatte, innerhalb eines Jahres zum Deutschen mutieren könnte, hätte unsere Volkszugehörigkeit tatsächlich keinerlei Wert.

Dass sie dabei nicht einfach Wörter wie „Volk“ meidet, sondern bewusst versucht diese mit einer neuen Bedeutung auszustatten, erinnert frappierend an George Orwells bekannte Dystopie „1984“. In dieser dunklen Zukunftsvision haben die allmächtigen Herrscher das sogenannte „Neusprech“ entwickelt, eine umgebaute Sprache, die letztendlich dazu dienen soll, dass möglicherweise regierungskritischen Menschen überhaupt nicht mehr die nötigen Wörter zur Verfügung stehen, um ihren Widerstand zu begründen.

Man könnte dies nun als überzogene Reaktion beurteilen, die Vergangenheit zeigt allerdings, dass diese Kontrolle der Sprache schon seit langem angewandt wird. Als Beispiel könnte man das Wort „Vielfalt“ nehmen. Die Befürworter sogenannter „multikultureller“ Gesellschaften haben dieses Wort nahezu übernommen. In der Realität führen „multikulturelle“ Gesellschaften entweder zur Kulturlosigkeit oder zu Parallelgesellschaften, die bestehen bis eine der beiden Kulturen ausgelöscht wird. Beides kann man in Deutschland bereits in Teilen beobachten, in den USA ist diese Entwicklung schon wesentlich weiter vorangeschritten.

Das was sie als „Vielfalt“ bezeichnen, bezeichnet also in Wirklichkeit die Vernichtung eben jener Vielfalt, während Nationalisten, die wiederum laut offizieller Propaganda gegen die „multikulturelle Vielfalt“ kämpfen, in Wirklichkeit für die Vielfalt der Völker und Kulturen in ihren angestammten Heimatländern eintreten.

Dass diese lange Erklärung notwendig ist, macht deutlich wie mächtig ihr Werkzeug ist. Man kann den Begriff der „Vielfalt“ nicht einfach durch ein anderes Wort ersetzen, somit wird es einem erschwert die eigenen Gedanken in kurzer und prägnanter Form auszudrücken. Angela Merkel versucht also mit ihrem Vorstoß nicht einfach nur gegen das Volk vorzugehen, sondern den Verteidigern des Volkes die für den Widerstand notwendigen Wörter zu rauben.

Solche Äußerungen zeigen vollkommen deutlich, dass die Herrschenden nicht einfach aus Unvermögen eine Politik betreiben, die unserem Volk schadet, sondern dass es ihr politisches Ziel ist das deutsche Volk unabänderlich abzuschaffen. Dabei stützt sie ein ganzer Apparat, der dafür sorgt, dass es vollkommen unerheblich ist, ob die Gallionsfigur nun Merkel oder Schulz heißt.

Dies bewies nun beispielsweise ein Gericht, das sich nicht dazu durchringen konnte das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut, wegen Volksverhetzung zu verurteilen, obwohl er die Deutschen als „Köterrasse“ bezeichnete und von einer „Schlampe mit dem Namen Deutschland“ sprach. Damit sprach er den Herrschenden wohl leider aus der Seele. Die Worte des Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble (CDU) zur Befürwortung der Masseneinwanderung („Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.“) drücken letztlich nur etwas gebildeter die gleichen antideutschen Gedanken aus.

Jenen, die immer noch an eine Rückkehr der CDU zu vermeintlich vorhandenen alten Werten glauben, sei mit auf den Weg gegeben, dass selbst nach dieser Rede 95 Prozent der Delegierten Merkel zur Spitzenkandidatin auf Platz 1 der Landesliste wählten.

Der politische Endkampf um Deutschland hat begonnen. Und es geht dabei nicht um lächerliche Nebenfragen von denen die Massenmedien momentan wieder viel erzählen, ob etwa eine Merkel oder ein Schulz der Regierung vorsteht. Es geht um die Hauptfrage, ob unser Volk in einigen Jahrzehnten noch existiert! Die wahre Trennlinie besteht einzig zwischen jenen, die unser Volk erhalten wollen und jenen, die es abschaffen wollen! Die etablierten Parteien gehören allesamt zum letzteren Lager. Jeder, der sie unterstützt, arbeitet mit an der Abschaffung unseres Volkes!

Bildquelle: Wikipedia | Angela Merkel | European People’s Party | cc-by-2.0

Inklusion, Ausländer, Unterfinanzierung – Bildungssystem nimmt schweren Schaden

Die deutschen Schulen sind in Not. Durch Mangelfinanzierung gibt es an vielen Schulen einen Lehrermangel und die Gebäude sind teils marode. Anstatt diese Missstände anzugehen werden aus ideologischer Verblendung ständig neue Probleme geschaffen. Die zunehmende Zahl von Ausländern an den Schulen verschlechtert das Bildungsniveau, zudem will man im Rahmen der Inklusion Kinder, die eigentlich an speziellen Förderschulen besser aufgehoben wären, in den Klassen der Regelschulen unterbringen.

Jährlich werden bei Drittklässlern die sogenannten „Vera-3“-Tests durchgeführt, bei denen der Bildungsstand in Mathematik und Deutsch überprüft wird. In diesem Jahr überlegte der rot-rot-grüne Senat in Berlin die Veröffentlichung komplett zu unterlassen. Bei Betrachtung des nun doch veröffentlichten Berichtes zeigt sich deutlich weshalb: Dieser macht nicht nur deutlich, dass viele Schüler allgemein die Mindeststandards nicht erreichen, sondern auch, dass Schüler, die zu Hause kein Deutsch sprechen, in allen Bereichen wesentlich schlechter abschneiden.

Im Bereich „Mathematik – Muster und Strukturen“ ergibt sich das folgende Bild: „Bei einer Betrachtung der Ergebnisse differenziert nach der Verkehrssprache verschiebt sich die Verteilung der Schülerschaft auf die Kompetenzstufen deutlich zuungunsten der Kinder mit nichtdeutscher Verkehrssprache. 40% der Kinder, die zu Hause überwiegend eine andere Sprache als Deutsch sprechen, erreichen bzw. übertreffen zwar bereits am Ende der Jahrgangsstufe 3 die durchschnittlichen Erwartungen der Bildungsstandards für den Primarbereich – jedoch entsprechen die Ergebnisse von 31% der Kinder mit nichtdeutscher Verkehrssprache noch nicht dem Mindeststandard. Im Vergleich dazu lassen sich 59% der Kinder mit deutscher Verkehrssprache auf oder über dem Regelstandard verorten, nur 17% erreichen den Mindeststandard noch nicht.

Im Bereich „Mathematik – Zahlen und Operationen“ ist das Ergebnis noch deutlicher: „Betrachtet man die VERA-3-Ergebnisse differenziert nach der Verkehrssprache der Schülerinnen und Schüler, werden größere Unterschiede deutlich als im Bereich Muster und Strukturen. Beinahe die Hälfte der Kinder, die zu Hause überwiegend eine andere Sprache als Deutsch sprechen, erreicht zum Testzeitpunkt nicht den Mindeststandard der vierten Klasse, während dies nur für ein knappes Drittel der Kinder mit deutscher Verkehrssprache zutrifft.

Wie zu erwarten werden die Ergebnisse der Kinder, die zu Hause kein Deutsch sprechen, bei den Deutschtests sogar noch schlechter, der Abstand vergrößert sich weiter.

Daher kommt man im Bereich „Deutsch – Lesen“ zu dem Ergebnis: „Deutliche Unterschiede gibt es zwischen den Kindern deutscher und nichtdeutscher Verkehrssprache. Während 69% der Kinder, die zu Hause überwiegend Deutsch sprechen, zum Testzeitpunkt bereits mindestens den Regelstandard der vierten Jahrgangsstufe erreichen, schaffen dies nur 38% der Kinder nichtdeutscher Verkehrssprache. 45% der Kinder nichtdeutscher Verkehrssprache erreichen noch nicht den Mindeststandard im Lesen.

Auch im Bereich „Deutsch – Zuhören“ sieht es selbstverständlich nicht anders aus: „Differenziert nach der Verkehrssprache der getesteten Schülerschaft betrachtet, zeigt sich, dass 70% der Kinder mit deutscher Verkehrssprache bereits mindestens den Regelstandard (Kompetenzstufen III bis V) erreichen. Nur 14 % erfüllen den Mindeststandard noch nicht (Kompetenzstufe I). Von den Schülerinnen und Schülern mit nichtdeutscher Verkehrssprache erreichen demgegenüber nur 35 % mindestens den Regelstandard. Den Mindeststandard erfüllen 44% der Schülerinnen und Schüler, die zu Hause überwiegend eine andere Sprache als Deutsch sprechen, noch nicht.“

Gerade dieser Punkt zeigt das ganze Problem besonders deutlich. 44 % der Schüler, die zu Hause nicht Deutsch sprechen, erreichen beim Zuhören den Mindeststandard nicht, weitere knapp über 20 Prozent erreichen gerade so den Mindeststandard, das heißt rund zwei Drittel dieser ausländischen Schüler haben wahrscheinlich bereits Probleme den Erklärungen des Lehrers während des Unterrichts überhaupt zu folgen! Alleine dadurch ergibt sich ein besonderer Förderbedarf, der dafür sorgt, dass der Lehrer weniger Zeit hat die unauffälligen Schüler zu unterrichten und zu fördern.

In einem normalen Staat würde man dieses massive Problem angehen. Man würde beispielsweise integrationsunwillige Ausländer, die inzwischen ganze Parallelgesellschaften bilden in denen kaum Deutsch gesprochen wird, in ihre Heimat zurückführen. In der BRD sieht das ein wenig anders aus. Hier holt man stattdessen im Rahmen der Asylflut eine Million weitere Ausländer ins Land, die größtenteils kein Wort Deutsch sprechen und steckt ihre Kinder, selbst im besten Falle nur nach kurzen Vorbereitungskursen, in die normalen Klassen. Da man die Situation dadurch noch nicht genug verschlimmert hat sorgt man zusätzlich dafür, dass im Rahmen der Inklusion geistig und körperlich behinderte, sowie verhaltensauffällige Schüler aus den Förderschulen geholt werden, wo sie von speziell ausgebildeten Pädagogen betreut wurden und steckt sie zusätzlich in die normalen Klassen. In der eigenen rosaroten Welt hat man damit nun perfekte Vielfalt geschaffen, in der Realität zerstört man damit die Bildungsgrundlage aller Kinder.

In einem Artikel in der FAZ mit dem Titel „Ich werde keinem Kind mehr gerecht“ beschreibt eine Lehrerin diese Realität: „Ich unterrichte an einer ganz normalen Grundschule in Frankfurt. Eine durchschnittliche Klasse sieht heute so aus: Von 25 Kindern können ein Drittel nicht richtig Deutsch sprechen, etwa acht Kinder sind verhaltensauffällig, dazu kommen hochbegabte Kinder, traumatisierte Flüchtlingskinder und noch ein Inklusionskind, das besonderer Förderung bedarf. Auf der Strecke bleiben die paar normalen, unauffälligen, lernbegierigen Kinder, die einfach mitlaufen, weil man als Lehrerin keine Zeit für sie hat.

Es ist erschreckend, wie hemmungslos Kindern die Zukunft verbaut wird, nur weil linke Ideologen die Bildungspolitik übernommen haben, welche ihre irrsinnigen Vorstellungen auch dann noch aufrechterhalten, wenn die Realität sie landesweit widerlegt hat.

Bildquelle: Manfred Jahreis | pixelio.de

Erftstadt: Rat bewilligt zusätzliche 50.000 Euro für die Integration von „Flüchtlingen“

Im Rahmen der Haushaltsberatung beantragte die FDP zusätzliche 50.000 Euro, um Integrationsprojekte für „Flüchtlinge“ zu fördern. Wie es inzwischen üblich ist, wenn

Sicherheitsgefühl der Deutschen sinkt durch Masseneinwanderung drastisch

Im Auftrag des NDR Politikmagazins „Panorama” führte Infratest Dimap eine repräsentative Umfrage zum Sicherheitsgefühl in Deutschland durch. Die Antworten zeigen deutlich auf, dass das allgemeine Sicherheitsgefühl aufgrund der Masseneinwanderung stark abgenommen hat. Gerade Frauen fühlen sich zunehmend unsicherer, 27 Prozent der Frauen gaben an, dass sie sich in der Öffentlichkeit eher unsicher oder sogar sehr unsicher fühlen. 32 Prozent der Befragten fühlen sich seit 2 Jahren, also seit dem Beginn der massenhaften illegalen Einwanderung im Rahmen der Asylflut, weniger sicher.

62 Prozent der Frauen vermeiden es sich abends an bestimmten Orten aufzuhalten, 29 Prozent gaben gar an ihr Zuhause nach Einbruch der Dunkelheit möglichst überhaupt nicht mehr zu verlassen. Während eine knappe Mehrheit, wohl aus „politischer Korrektheit“, keine konkrete Gruppe benennen wollte, von der sie sich besonders bedroht fühlt, gaben 32 Prozent der Antwortgeber Ausländer und „Flüchtlinge“ als bedrohlichste Gruppe an, alle anderen genannten Gruppen folgen erst mit großem Abstand.

63 Prozent der Befragten gaben an häufiger als vor 2 Jahren Reizgas oder andere Waffen zur Verteidigung mit sich zu tragen, 55 Prozent der Befragten gaben an häufiger das Haus bei Dunkelheit nicht mehr zu verlassen.

Auch diese Umfrage zeigt also wieder deutlich, dass die Deutschen die negativen Folgen der Masseneinwanderung durchaus sehen und inzwischen teils umfangreich ihr Leben einschränken, um auf die veränderte Sicherheitslage zu reagieren. Mit der oft propagierten rosaroten Multi-Kulti-Welt hat das alles wenig zu tun, das wahre Gesicht der Masseneinwanderung zeigt sich viel eher in erhöhter Kriminalität und einer wachsenden Angst und Spaltung innerhalb der Gesellschaft.

Bildquelle: Lutz Stallknecht | pixelio.de

Udo Walendy – Kämpfer für die Wahrheit wird heute 90

Am heutigen 21. Januar feiert der Politikwissenschaftler und Revisionist Udo Walendy seinen 90. Geburtstag. Ungebrochen steht er seit Jahrzehnten im Kampf für Deutschland und im Kampf um die historische Wahrheit, weshalb er sich ebenso seit Jahrzehnten im Kampf gegen das antideutsche System befindet, das die einseitige Geschichtsschreibung der Siegermächte mit Klauen und Zähnen gegen alle Beweise verteidigt.

Dabei hat er einige bedeutende Siege verzeichnet. So musste z.B. sein Hauptwerk „Wahrheit für Deutschland – Die Schuldfrage des Zweiten Weltkriegs“, das akribisch nachweist, dass Deutschland nicht die Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges trägt, nach langen juristischen Auseinandersetzungen freigegeben werden.

Im Laufe dieses Verfahrens entlockte er staatlichen Stellen zudem entlarvende Stellungnahmen. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien schrieb in einem Schriftsatz ans Gericht: „Die einzelnen Darstellungen sind mit Zitaten und Quellen reichlich versehen. Sie lassen sich nicht ohne weiteres als falsch entlarven. In vielen Teilen dürften diese Details sogar richtig sein […] Selbst wenn ein Jugendlicher ein zweites Geschichtsbuch hinzuziehen würde, würde dieses Buch vermutlich kaum helfen. Denn so akribisch, wie Walendy in seinem Werk mit Einzeldetails umgeht, ist kein anderes Geschichtsbuch angelegt.“ Ein deutliches Eingeständnis, dass der Staat seine Aufgabe hier, wie so oft, offensichtlich nicht darin sah die Jugend vor Lügen zu schützen, sondern vor unbequemen Wahrheiten!

Im Oktober 2016 durften wir Herrn Udo Walendy im Rhein-Erft-Kreis begrüßen. In unserem Bericht zum Vortrag findet sich eine umfangreiche Darstellung des Lebensweges dieses bedeutenden Mannes.

Auch auf diesem Wege möchten wir ihm herzlich zu seinem Geburtstag gratulieren und wünschen ihm für das nächste Jahr alles erdenklich Gute. Wir hoffen, dass er uns noch lange als lebendiges Vorbild für die deutsche Jugend erhalten bleibt.