Category Archives: Deutschland

Udo Walendy – Kämpfer für die Wahrheit wird heute 90

Am heutigen 21. Januar feiert der Politikwissenschaftler und Revisionist Udo Walendy seinen 90. Geburtstag. Ungebrochen steht er seit Jahrzehnten im Kampf für Deutschland und im Kampf um die historische Wahrheit, weshalb er sich ebenso seit Jahrzehnten im Kampf gegen das antideutsche System befindet, das die einseitige Geschichtsschreibung der Siegermächte mit Klauen und Zähnen gegen alle Beweise verteidigt.

Dabei hat er einige bedeutende Siege verzeichnet. So musste z.B. sein Hauptwerk „Wahrheit für Deutschland – Die Schuldfrage des Zweiten Weltkriegs“, das akribisch nachweist, dass Deutschland nicht die Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges trägt, nach langen juristischen Auseinandersetzungen freigegeben werden.

Im Laufe dieses Verfahrens entlockte er staatlichen Stellen zudem entlarvende Stellungnahmen. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien schrieb in einem Schriftsatz ans Gericht: „Die einzelnen Darstellungen sind mit Zitaten und Quellen reichlich versehen. Sie lassen sich nicht ohne weiteres als falsch entlarven. In vielen Teilen dürften diese Details sogar richtig sein […] Selbst wenn ein Jugendlicher ein zweites Geschichtsbuch hinzuziehen würde, würde dieses Buch vermutlich kaum helfen. Denn so akribisch, wie Walendy in seinem Werk mit Einzeldetails umgeht, ist kein anderes Geschichtsbuch angelegt.“ Ein deutliches Eingeständnis, dass der Staat seine Aufgabe hier, wie so oft, offensichtlich nicht darin sah die Jugend vor Lügen zu schützen, sondern vor unbequemen Wahrheiten!

Im Oktober 2016 durften wir Herrn Udo Walendy im Rhein-Erft-Kreis begrüßen. In unserem Bericht zum Vortrag findet sich eine umfangreiche Darstellung des Lebensweges dieses bedeutenden Mannes.

Auch auf diesem Wege möchten wir ihm herzlich zu seinem Geburtstag gratulieren und wünschen ihm für das nächste Jahr alles erdenklich Gute. Wir hoffen, dass er uns noch lange als lebendiges Vorbild für die deutsche Jugend erhalten bleibt.

Ditib-Verbände hetzen gegen Weihnachten und Silvester

„Gegen Silvester und Weihnachten“ heißt es in türkischer Sprache auf dem Bild, daneben ist ein Mann zu sehen, der den Weihnachtsmann schlägt, wobei der Mann eine „Takke“ trägt, eine Kopfbedeckung für muslimische Männer, welche diese beim Gebet aufsetzen. Klarer könnte die Botschaft gegen eines der bedeutendsten Feste in Deutschland wohl nicht sein.

Umso erschreckender ist es, dass Bilder wie dieses und andere, die in ähnlicher Weise ebenso gegen Silvester hetzten, auch von vielen Muslimen in Deutschland verbreitet wurden, darunter auch offizielle Verbände der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e. V. (Ditib). Bei Ditib handelt es sich um einen der größten Islamverbände Deutschlands, der dem türkischen Staat extrem nahe steht und viele Moscheen in Deutschland betreibt. Dieser Verband steht auch hinter der Großmoschee, die momentan in Köln-Ehrenfeld errichtet wird. Erst vor kurzem gerieten Ditib-Imame in die Kritik, weil sie für den türkischen Staat spitzelten (wir berichteten).

Nach einer Vielzahl von Presseberichten sind viele der entsprechenden Einträge inzwischen wieder gelöscht worden. Beispielsweise auf der Facebook-Seite der „DITIB Jugend Göppingen“ kann man, in einem Text der sich gegen die Silvesterfeierlichkeiten ausspricht, aber bis heute lesen: „Allah sei es gedankt, wir sind Muslime. Wir sind Menschen mit Ehre. Lasst uns nicht den Ungläubigen gleichen.“ Wie viele Ditib-Verbände verweigert man auch hier die deutsche Sprache, weshalb es im Original auf der Seite „Biz Müslümanız elhamdülillah! Bizler şerefli insanlarız! Kafirlere benzemeyelim“ heißt. Deutsche als „Ungläubige“ ohne Ehre, solche Sätze kann man in Unmengen auf entsprechenden Seiten finden, allerdings alles auf Türkisch, weshalb diese Tatsache an den meisten Deutschen vorbeigeht. Die offiziellen Äußerungen der Ditib in deutscher Sprache sind regelmäßig wesentlich versöhnlicher.

Zu bedenken gilt es dabei, dass die Ditib bisher nicht etwa als islamistisch gilt. Der deutsche Staat arbeitet mit dieser Organisation großflächig zusammen, er sitzt z.B. im Beirat für den Islamischen Religionsunterricht an Schulen in NRW und hat somit Einfluss auf die Unterrichtsgestaltung. Die rot-grüne Landesregierung hielt schon nach dem Spitzelskandal an der Zusammenarbeit fest und hat auch die jetzige Hetze gegen zentrale deutsche Feste gekonnt ignoriert.

Bei einer Studie der Universität Münster aus dem vergangenen Jahr mit dem Titel „Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland“ stimmte rund die Hälfte der Aussage „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe“ zu. Ebenso lehnten aus der Gruppe der hier sogar bereits geborenen Türken die Hälfte eine „kulturelle Anpassung an die deutsche Mehrheitsgesellschaft“ ab. In der älteren Generation, die als „Gastarbeiter“ einwanderte und keine türkische Parallelgesellschaft vorfand, sprachen sich noch 72 Prozent für eine kulturelle Anpassung aus.

Dies alles zeigt auf, dass die Integration dieser Gruppe vollkommen gescheitert ist. Große Teile sind nicht einmal mehr bereit Lippenbekenntnisse zur Integration abzugeben oder unsere Lebensart auch nur zu akzeptieren. Durch eine Zunahme dieses Bevölkerungsanteils werden die Probleme sich weiter potenzieren. Eine Lösung dafür bietet nur die Rückführung jener, die Teil einer türkisch-islamischen Gesellschaft sein wollen, in die Türkei. Parallelgesellschaften auf deutschem Boden muss konsequent entgegengetreten werden.

Zahl der Bezieher von Sozialleistungen aus nichteuropäischen Ländern verdoppelt sich

Was jedem denkenden Menschen von Beginn an klar war trifft nun ein: Asylbewerber wandern nach der Anerkennung, und damit dem Ende der Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, nicht etwa auf den Arbeitsmarkt, sondern direkt ins Sozialsystem. So hat sich die Zahl der Regelleistungsberechtigten aus den acht nichteuropäischen hauptsächlichen Asylherkunftsländern innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt.

Das ergibt sich aus Zahlen der Bundesagentur für Arbeit in der Veröffentlichung „Arbeitsmarkt kompakt: Fluchtmigration“. Danach stieg die Zahl der entsprechenden Leistungsberechtigten von September 2015 bis September 2016 von rund 265.000 auf 565.000 (+113%), die Zahl der erwerbsfähigen Personen darunter lag bei 408.000 (+111%). Nach ihren Schätzungen hat sich die Zahl der Leistungsberechtigten bis zum Ende des Jahres 2016 weiter auf 674.000 Personen vermehrt, was gar einer Steigerung von 154% im Vergleich zu September des Vorjahres entsprechen würde!

In der Arbeitslosenstatistik tauchen diese Personen hingegen zu einem großen Teil nicht auf. Wie die Arbeitsagentur selbst schreibt: „Dies hängt vor allem damit zusammen, dass zunehmend mehr Geflüchtete an Integrationskursen oder an Aktivierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen der BA teilnehmen.Damit sind sie im statistischen Sinn nicht arbeitslos.“ Im Klartext: Jeder anerkannte Asylbewerber, der in einen Sprachkurs oder eine sonstige Maßnahme gesteckt wird, wird herausgerechnet. Eine ähnliche Trickserei, wie sie auch bei der allgemeinen Arbeitslosenstatistik angewandt wird.

Auch im diesem Jahr wird diese Zahl weiter massiv ansteigen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sitzt momentan noch auf einem Berg von mehr als 430.000 unbearbeiteten Asylverfahren. Zusätzlich reisen immer noch monatlich mehrere tausend Asylbewerber nach Deutschland ein.

Der jüdische Wirtschaftswissenschaftler und Liberale Milton Friedman sagte einmal vollkommen zutreffend, dass man entweder offene Grenzen oder einen Sozialstaat haben kann. Während er sich jedoch für die Abschaffung des Sozialstaates und für offene Grenzen einsetzte, fordern wir die Erhaltung unseres Sozialstaates und die sofortige Schließung der Grenzen!

Bildquelle: Stephan Funke | pixelio.de

Lehrerin zur Inklusion: „Ich konnte das nicht mehr aushalten.“

Während der Begriff der Inklusion eigentlich noch umfassender ist, wird er in der momentan politischen Diskussion hauptsächlich benutzt, um den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern in einer Klasse zu bezeichnen. Zunächst ein Lieblingsprojekt rot-grüner Kreise, fiel auch die CDU bald um und unterstützte das Experiment. Inzwischen geht die CDU aus wahlkampftaktischen Gründen teilweise wieder auf Abstand, da das flächendeckende Scheitern dieses Experiments, außerhalb einiger Vorzeigeschulen, nicht mehr zu verheimlichen ist.

Der „Spiegel“ veröffentlichte Anfang des Jahres Gespräche mit insgesamt fünf Lehrerinnen aus denen die Probleme wieder klar hervorgehen. Von den insgesamt fünf befragten Lehrerinnen sind drei äußerst kritisch, während zwei die Umsetzung der Inklusion positiv sehen. Die eine Befürworterin arbeitet an einer der Vorzeigeschulen, wo nahezu durchgehend zwei Lehrer pro Klasse zur Verfügung stehen, wodurch vielen Problemen entgegengewirkt werden kann.

Dies ist aber nur bei einem verschwindend geringen Anteil der Schulen der Fall. In den meisten Inklusionschulen ist die Unterstützungskraft hingegen nur wenige Stunden pro Woche anwesend. So trifft auch sie den Punkt, als sie äußert: „Das ist ein riesiger Vorteil, denn für Kinder mit Förderbedarf ist es extrem wichtig, dass nicht mal für zwei Stunden eine Lehrerin für eine Förderung hereinschneit und dann wieder geht, sondern dass verlässlich feste Bezugspersonen da sind.“ Während rot-grüne Bildungspolitiker auf solche möglicherweise funktionierenden Einzelfälle unter Idealbedingungen hinweisen, um an ihrem Gesellschaftsexperiment festzuhalten, ignorieren sie konsequent, dass die Zustände an Durchschnittsschulen deutlich anders aussehen.

Diese Zustände beschreiben die anderen drei Lehrerinnen ausführlich. Interessanter Nebenaspekt: Nur die Lehrerinnen, welche die Umsetzung der Inklusion loben, trauten sich ihren Namen veröffentlichen zu lassen, die anderen verschwiegen ihn lieber. Ein deutliches Zeichen für das vergiftete Meinungsklima heutzutage.

Eine vorherige Sonderschullehrerin aus Schleswig-Holstein, die danach in einer Inklusionsschule gearbeitet hat, äußert zum gewöhnlichen Stundenkontingent: „In meinem Landkreis gilt folgende Regel: Jedes Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf hat Anspruch auf 1,8 Stunden Förderung pro Woche durch einen Sonderpädagogen. An meiner Schule saßen meist vier bis sechs Schüler mit Förderbedarf in einer Klasse, so dass ich dort acht bis 12 Stunden pro Woche mit im Unterricht war. Leider nicht immer kontinuierlich in einem Fach. Es konnte sein, dass sich die acht Stunden auf vier Fächer verteilten. So war eine systematische Förderung oft ausgeschlossen.

Anfangs begrüßte sie das Konzept auch, weil sich die Schüler an der Sonderschule so zunächst weniger stigmatisiert vorkamen. Das änderte sich aber bald wieder. „Ich habe vor allem Schüler mit auffälligem Verhalten und Lernschwierigkeiten betreut und mich bemüht, ihnen den Stoff auf einem einfachen Niveau zu vermitteln. Aber wenn ständig jemand neben ihnen sitzt, erleben Schüler das oft als neue Stigmatisierung und fühlen sich zerrissen. Sie merken, dass sie Hilfe brauchen, lehnen sie aber ab, weil damit für alle sichtbar wird: Der ist anders, der schafft es nicht alleine. Die Schüler finden deshalb oft keine Ruhe.“ Tatsächlich verstärkt sich die Stigmatisierung also, zusätzlich wird nötige Hilfe wesentlich unwilliger angenommen, was zwangsläufig wiederum zu schlechteren Leistungen führt.

Leider sind die Bedingungen, unter denen sie jetzt lernen, so miserabel, dass die Kinder in der Regel völlig überfordert sind: mit dem Stoff, dem Tempo, der Unruhe.“ Der Lärmpegel steigt dabei naturgemäß an: „Wenn der Lehrer vorne Unterricht macht oder in Gruppen gearbeitet wird und ich den Förderschülern im gleichen Raum etwas erkläre, steigt außerdem der Lärmpegel immens. Das war für meine Schüler ein riesiges Problem, weil sie ohnehin Schwierigkeiten haben, sich zu konzentrieren.“

Die ständige Überforderung durch den Lernstoff und die Umstände führt irgendwann oft zu einer völligen Verweigerung der Schüler und zu unangemessenem Verhalten den Lehrern gegenüber. „Es ist frustrierend, wenn man immer wieder merkt, dass man nicht mithalten kann. Einige Schüler ziehen sich völlig in sich zurück, andere langweilen sich – und stören. Sie merken dabei, dass Stören und Pöbeln etwas ist, was sie richtig gut können und womit sie sich in der Klasse – wenn schon nicht über schulische Leistungen – Anerkennung verschaffen: Guck mal, was der sich traut, wie dreist der sich dem Lehrer gegenüber verhält.

Die Lehrerin versuchte daraufhin für die Schüler bessere Lernbedingungen zu schaffen, indem sie eben das wieder einführte, was zuvor abgeschafft worden war: Getrennte Räume. „Um Ausweichräume zu finden, wanderte ich mit meinen Schülern oft durch das Schulhaus. Manchmal saßen wir auch im Flur.

Weiter äußerte sie: „Gerade für Schüler mit Förderbedarf sind solche Notlösungen schlimm. Die brauchen einen festen Rahmen, klare Strukturen und vor allem feste Bezugspersonen. All das hat gefehlt. Dazu kommt, dass kein Lehrer für jede Unterrichtsstunde Stoff auf vier bis fünf Niveaustufen vorbereiten kann. Das ist eine Illusion. In vielen Stunden war ich aber nicht dabei, um diese Lücke zu schließen. Dann haben die Förderschüler oft nichts vom Unterricht verstanden.

Die Situation wurde also für alle Beteiligten nur wesentlich schlimmer, eine Verbesserung sah sie offensichtlich in keinem Bereich. „Ich fand das alles so schlimm und war so unglücklich, dass ich es nicht mehr aushalten und nicht mehr mit mir vereinbaren konnte. Deshalb bin ich in den Ruhestand gegangen.“ Einfach auszusteigen ist für die anderen Beteiligten, gerade die Schüler, bedauerlicherweise nicht möglich. Hier könnte nur die Politik eingreifen, was von den etablierten Parteien allerdings nicht zu erwarten ist.

Eine weitere Lehrerin beschreibt die Lage ähnlich. Im Bezug auf teilweise anwesende Förderschullehrer äußert sie: „Das war für beide Seiten oft anstrengend. Wir störten uns gegenseitig, weil zwei Lehrer in einem Raum gleichzeitig zwei verschiedene Unterrichtsinhalte vermitteln mussten. Viele Schüler konnten sich nicht gut konzentrieren.“ Auch sie ergriffen daraufhin die Initiative und schufen in den Hauptfächern wieder eine getrennte Klasse für die Förderschüler, die von einer entsprechend ausgebildeten Lehrerin betreut wurde. „Das Konzept funktionierte gut – bis die Schulbehörde einschritt. Sie forderte Inklusion in allen Fächern. Deshalb findet auch der Hauptunterricht zum neuen Schuljahr wieder im Klassenverband statt. Die gegenseitige Störung ist programmiert. Außerdem haben wir gar nicht genug Förderlehrer, um alle Deutsch- und Mathestunden abzudecken.

Obwohl die Trennung also wesentlich besser funktionierte, fordert die Schulbehörde den gemeinsamen Unterricht. „Mit dem Konzept, das die Behörde fordert, werden viele Förderkinder jedoch nicht einmal mehr in den Hauptfächern qualifiziert betreut. Dann müssen auch dort wieder wir Regelschullehrer einspringen. Das ist sehr frustrierend, weil ich so immer das Gefühl habe, nicht allen Kindern gerecht werden zu können.

Auch die dritte Lehrerin schildert die Zustände an einer durchschnittlichen Inklusionsschule eher grausam, Raum- und Lehrermangel schaden allen Schülern. „Den Kindern mit Förderbedarf steht eigentlich eine Begleitung durch Förderschullehrer zu. Aber davon gibt es viel zu wenig. Förderschulen werden geschlossen oder zusammengelegt, und die Sonderschulpädagogen sind meistens für mehrere Regelschulen gleichzeitig zuständig. In meiner vierten Klasse haben die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf ganze vier Stunden in der Woche Begleitung durch ihre Sonderpädagogin. Und dann müssen sie dafür in unserem Garderobenvorraum sitzen, weil wir keine geeigneten Räume und deren Ausstattung haben. Das ist ein riesiges Problem, denn es wird nicht das Beste für diese Kinder getan. Das, was ihnen zusteht, kommt nicht bei ihnen an.

Am Ende bleibt den Lehrern immer nur die Wahl zwischen Pest und Cholera: Entweder wird sich noch intensiver um die Kinder mit großem Förderbedarf gekümmert, während die anderen Kinder vernachlässigt werden oder die Kinder mit Förderbedarf kommen nicht mit. „Ich muss mich mit meinen GL-Schülern (GL=Gemeinsames Lernen) ganz intensiv beschäftigen. Sie brauchen besondere Begleitung und Zuwendung. Dann fehlt in einer Klasse mit 27 Schülern anderen Kindern die nötige Unterstützung, so dass einige auf der Strecke bleiben.

Die realen Erfahrungen zeigen durchgängig auf, dass das Konzept der Inklusion vollkommen gescheitert ist. Es schadet allen Schülern und überfordert die Lehrkräfte. Anstatt das einzusehen und zum funktionierenden System zurückzukehren, schauen die verantwortlichen Politiker lieber mit Scheuklappen nur auf die wenigen, stark finanziell geförderten Vorzeigeschulen und ignorieren die landesweite Realität. Den Eltern sollte die seelische Gesundheit und der Lernerfolg ihrer Kinder wichtig genug sein, um endlich dagegen aufzubegehren!

Weitere Artikel zum Thema:
22.12.12 – Inklusion: Ein weiterer Irrweg in der Bildungspolitik
06.06.16 – Inklusion in NRW faktisch gescheitert

Bildquelle: Dieter Schütz | pixelio.de

Millionenschwerer Sozialbetrug durch „Flüchtlinge“ in Niedersachsen

Alleine die Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen verfolgt derzeit mehr als 300 Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber. Hauptsächlich soll es sich bei den Beschuldigten um Asylanten aus dem Sudan handeln, die im Sommer 2015 als angebliche Flüchtlinge nach Deutschland einreisten.

In der Landesaufnahmestelle Braunschweig nutzten sie das Chaos, um sich mehrfach registrieren zu lassen. Anderer Name, anderes Geburtsdatum, dazu meist andere Kleidung, ein Bart oder eine Brille, so leicht erschlich man sich mehrere verschiedene Ausweise, da sich die Bearbeiter völlig auf die Angaben der illegalen Zuwanderer verließen.

Während dem Großteil der Beschuldigten drei bis vier verschiedene Identitäten nachgewiesen werden konnten, brachte es der Spitzenreiter auf ganze 12 verschiedene Identitäten. Dadurch erschlich alleine er sich 45.000 Euro.

Das Vorgehen war dabei recht simpel: Die Scheinidentitäten wurden nach der Erstaufnahme verschiedenen Kommunen zugewiesen, am Monatsanfang mussten die illegalen Zuwanderer lediglich die Stationen abfahren und sich ihr Geld abholen. Nur durch diese Fälle entstand für die deutschen Steuerzahler ein Schaden von drei bis fünf Millionen Euro.

Eine strafrechtliche Aufarbeitung gestaltet sich eher schwierig. „Wenn es auffliegt, sind die Täter meist schon weitergezogen.“, erklärte Julia Meyer von der Braunschweiger Staatsanwaltschaft.

Selbstverständlich wird nun wieder vom berühmten „Einzelfall“ gesprochen, den man nicht verallgemeinern darf. Da es aber alleine in Braunschweig zu mindestens 300 „Einzelfällen“ gekommen ist, dürfte dieses Problem in Wahrheit erhebliche Ausmaße annehmen.

Man denke alleine daran, dass beim Berliner Terroranschlag sowohl der zuerst festgenommene Pakistaner über mehrere Identitäten verfügte, als auch der spätere Beschuldigte Anis Amri (dieser sogar über ingesamt 14 (!) verschiedene). Auch als die Polizei im Januar 2016 eine Razzia in der Erstaufnahme des Landes am Westfalenpark in Dortmund durchführte, hatten von den 46 kontrollierten Personen mehrere unterschiedliche Identitäten. Die Polizeidirektion Osnabrück sprach von rund 100 ähnlichen Fällen in ihrem Gebiet nur im Jahr 2016. Diese Aufzählung könnte man lange fortführen und sie zeigt deutlich auf, dass es sich nicht um „Einzelfälle“ handelt, sondern um ein weiteres riesiges Problem, das der Bevölkerung nach Möglichkeit verheimlicht wird.

Bildquelle: Tim Reckmann | pixelio.de

Silvester 2016 – Knapp an der Katastrophe vorbeigeschrammt

In diesem Jahr hat die Polizei alles an Kräften aufgebracht, um ein Desaster wie im vergangenen Jahr zu verhindern. Erneute Massenübergriffe von Fremden hätten das Scheitern der aktuellen Politik zu deutlich gemacht. Zumindest dieses Minimalziel wurde unter Aufbietung aller Kräfte erreicht – allerdings wohl nur sehr knapp, wie der Blick auf verschiedene Städte zeigt.

Denn die Pseudodebatte über die Benutzung des Begriffs „Nafri“ durch die Polizei und die gezielte Einkesslung aggressiver Nordafrikaner am Kölner Hauptbahnhof soll lediglich von den wahren Problemen ablenken.

Schließlich weiß jeder, der nicht seit Jahren unter links-grüner Verneblung des Geistes leidet, dass auch in diesem Jahr Tausende Nordafrikaner nicht zum Kölner Hauptbahnhof strömten, um dort friedlich zu feiern.

Tatsächlich hatte sich die entsprechende Klientel verabredet ab 22 Uhr geschlossen dort einzutreffen, um das gleiche Bild wie im vergangenen Jahr zu schaffen. Ob die entsprechenden Personen tatsächlich nicht in der Lage sind den Medien zu folgen, aus denen schon seit Wochen hervorging, dass Köln die Polizeihochburg NRWs sein wird oder ob sie die deutsche Polizei einfach so wenig ernst nehmen, dass sie dachten sie könnten trotzdem ihren kriminellen Machenschaften nachgehen, wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

Letztendlich fanden sich auf jeden Fall bis zu 2000, größtenteils alkoholisierte, Nordafrikaner am Hauptbahnhof ein, 300 weitere waren bereits in Köln-Deutz aufgehalten worden. Obwohl in Köln rund 1500 Polizisten versammelt waren und im Laufe des Abends sogar noch zwei weitere Hundertschaften zusätzlich angefordert wurden, erklärte Polizeipräsident Jürgen Mathies: „Ich habe mir Sorgen gemacht, dass der Einsatz auch noch kippen könnte.“ Zudem äußerte er seine Überzeugung, dass es ohne die massive Polizeipräsenz zu ähnlichen Ereignissen wie im vergangenen Jahr gekommen wäre.

Nur weil man dieses Mal Massenübergriffe verhindern konnte, bedeutet dies also keineswegs, dass wir kein Problem haben. Tatsächlich haben wir, für jeden offensichtlich, haufenweise hochkriminelle Ausländer im Land, die problemlos Tausende von Menschen mobilisieren können. Dieses Jahr hatten wir wohl lediglich Glück, dass viele davon sich gerade gezielt nach Köln begeben haben, wo die Polizei am besten aufgestellt war. Jeder möge sich selbst vorstellen wie entsprechende Nächte ausgehen würden, wenn sich diese Menschenmasse in kleinere Gruppen aufgeteilt hätte. Dass sich das entsprechende Klientel auch dieses Mal nicht beeindrucken ließ, zeigten drei Männer aus Algerien und Afghanistan, die am Neujahrsmorgen im Kölner Hauptbahnhof versuchten Reisende zu bestehlen, dabei aber am Ende an einen Zivilfahnder gerieten und festgenommen wurden.

Auch die Vorfälle aus anderen Städten zeigen, dass eine Entwarnung absolut unangebracht ist. Einige Beispiele:


Dortmund

In Dortmund versammelten sich mindestens 1000 Ausländer auf dem Platz von Leeds, direkt an der Reinoldikirche. Aus der Menge wurden die, glücklicherweise auch hier stark vertretenen, Polizisten mit Pyrotechnik angegriffen. Unter „Allahu Akbar“-Rufen („Allah ist groß“) wurden auch Raketen auf die Reinoldikirche abgeschossen, ein Baugerüst wurde in Brand gesetzt, die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen jedoch. Die Lokalpresse, welche vor kurzem als Nationalisten die Reinoldikirche bestiegen und dort ein Banner mit der Aufschrift „Islamisierung stoppen!“ zeigten noch vollkommen durchdrehte und dies zu einem hochkriminellen Akt erklärte, relativierte diesen Vorfall als „kleines Feuer, das schnell gelöscht war“.

Bereits am späten Nachmittag hatte ein „Südländer“ am Dortmunder Hauptbahnhof eine Rakete gezielt auf eine Gruppe Obdachlose abgeschossen, woraufhin ein Mann mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Den ganzen Abend über wurde die Polizei immer wieder mit Pyrotechnik angegriffen, wobei regelmäßig auch Beleidigungen wie „fuck you“ und „scheiß Polizei“ fielen, gegen 19 Uhr wurde ein 18-Jähriger Syrer deshalb festgenommen. Hunderte aggressive Ausländer waren gesammelt gegen Abend in Züge gestiegen.


Münster

Gegen 21:45 erhielt die Polizei in Münster Hinweise auf eine größere Gruppe Nordafrikaner, die sich vom Hauptbahnhof in Richtung Innenstadt bewegte. Als sie eintraf konnten aber nur noch wenige Einzelpersonen und kleinere Gruppen aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum angetroffen werden. Der Rest hatte sich bereits verteilt.

So betraten 5 Minuten später fünf Personen einen Kiosk und zündeten dort einen Böller. Als der Ladenbesitzer sie daraufhin aufforderte den Laden zu verlassen, schlug ein Nordafrikaner ihm eine Bierflasche über den Kopf.

Immer wieder kam es im Laufe des Abends zu Taschendiebstählen durch Personen, die arabisch oder nordafrikanisch aussahen. Das Opfer wurde häufig unter einem Vorwand umarmt und dabei bestohlen. Unter anderem wurde dabei ein 16-Jähriger Algerier festgenommen, der erst kurz zuvor wegen ähnlicher Delikte aus der Haft entlassen worden war.


Hamburg

Trotz ebenfalls stark erhöhter Polizeipräsenz kam es in Hamburg zu einer Häufung von Sexualdelikten. Montagmittag lagen der Polizei 14 Anzeigen vor, 10 Tatverdächtige konnten ermittelt werden. Dabei handelte es sich um drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, einen Eritreer und einen Deutsch-Russen. Die noch nicht ermittelten Täter wurden als Südländer, Araber oder Nordafrikaner beschrieben. Wie schon an Silvester 2015 sollen Frauen aus Gruppen heraus bedrängt und begrapscht worden sein. Allgemein war bei „Personen überwiegend mit Migrationshintergrund eine aggressive Stimmung durch Polizeibeamte vor Ort festgestellt worden.

Bereits am 30.12. wurde in Hamburg ein 21-jährigen Ägypter festgenommen, der eine 14-Jährige vergewaltigt haben soll. Bei dem Festgenommenen handelte es sich um einen abgelehnten Asylbewerber, der seit 2011 ausreisepflichtig ist. Aufgrund von Körperverletzung und Drogendelikten war er bereits polizeibekannt.


Berlin

In Berlin hält sich die Polizei äußerst bedeckt. Sonntagmittag sprach die Polizei von sechs Anzeigen von Frauen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage oder sexueller Nötigung, von den zwei festgenommenen Tatverdächtigen erfährt man aber nur, dass es sich um Männer handelt, der Rest ist der eigenen Erfahrung überlassen. Die „Berliner Zeitung“ schreibt dazu: „Auch weitere Frauen berichteten von Übergriffen durch junge Männer aus Tätergruppen wie in Köln vor einem Jahr, sie zeigten die Taten aber nicht bei der Polizei an.

In Berlin-Neukölln schob eine Gruppe von in Berlin geborenen Randalierern mit Migrationshintergrund ein Auto auf die Straße, zerstörten dieses vollkommen und zündeten es am Ende auch noch an (Hier gibt es Fotos davon). Der Wagen war bereits im Oktober als gestohlen gemeldet worden. Die zwei Hauptverdächtigen wurden zunächst festgenommen, allerdings später wieder freigelassen, obwohl einer von ihnen als Intensivtäter bekannt ist. Der Richter sah keinen Grund für einen Haftbefehl, die Polizei soll nach Zeugenaussagen auch erst nach einer halben Stunde am Tatort eingetroffen sein.

Der Vorfall erinnert an Vorgänge in Frankreich, wo es in den hauptsächlich von Ausländern bewohnten Banlieues inzwischen zur „Silvestertradition“ gehört Autos anzuzünden. Dieses Jahr fielen dort 945 Autos der fremdländischen Zerstörungswut zum Opfer.


Hohen Neuendorf

Stellvertretend für all die kleinen Städte in Deutschland, in denen die Fälle nicht zahlreich genug sind, um überregional bekannt zu werden, sei ein Vorfall in Hohen Neuendorf genannt. Dort wurde eine 29-Jährige in der Silvesternacht überfallen.

Als sie auf dem Heimweg an einer Haltestelle zwei dunkel gekleidete Männer bemerkte, wechselte sie die Straßenseite. Daraufhin standen die Männer allerdings auf und folgten ihr. Kurz darauf wurde sie von einem der beiden umklammert, an den Haaren gezogen und in gebrochenem Deutsch „schöne Frau“ genannt, woraufhin auch an ihrer Kleidung gezerrt wurde. Durch heftige Gegenwehr konnte sie sich befreien und fliehen, wobei sie allerdings von den Männern verfolgt wurde, die in einer fremden Sprache, vermutlich Arabisch, miteinander sprachen. Nach einiger Zeit ließen sie von ihr ab.


Diese Auflistung könnte man lange fortführen, aber schon so zeigt sich, dass wir in Deutschland ein enormes Sicherheitsproblem durch ausländische Kriminelle haben, das jährlich anwächst. Ohne einen Politikwechsel werden diese Probleme auch in Zukunft weiter zunehmen.

So versuchten ebenfalls in der Silvesternacht 1100 Afrikaner die spanische Exklave Ceuta in Marokko zu stürmen. Unter dem Einsatz von Metallstäben, Drahtscheren und Steinen versuchten die äußerst gewalttätigen Afrikaner über den Absperrzaun zu gelangen. Dabei wurden 50 Mitglieder der marokkanischen Sicherheitskräfte und fünf spanische Polizisten teils schwer verletzt, ein Beamter hat ein Auge verloren. Die „Tagesschau“ bezeichnete diese schwerstkriminellen Wirtschaftsmigranten trotz allem als „Flüchtlinge“.

Medien, die jeden, der sich illegal Zutritt nach Europa verschaffen will, als „Flüchtling“ bezeichnen, dem geholfen werden muss und Politiker, die lieber die Polizei kritisieren, als sich Gedanken über ausländische Banden zu machen, die inzwischen in Gruppen von über Tausend Mann unsere Sicherheitskräfte herausfordern, zeigen auf, dass die Probleme in unserem Land ungebrochen sind. Es ist Zeit für radikale Veränderungen!

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Fünfte Kolonne: Ditib-Imame spitzeln für türkische Regierung

Regelmäßig zeigen die in Deutschland wohnenden Türken deutlich auf, dass ihre Loyalität ihrer eigentlichen Heimat gilt und nicht dem Land in dem sie momentan leben. Zuletzt sah man dies bei einigen Pro-Erdoğan-Demonstrationen. In Köln gingen beispielsweise bis zu 40.000 Türken für „ihren“ Präsidenten auf die Straße. Viele davon sind zwar hier geboren, fühlen aber keinerlei Verbindung zu den Deutschen. Ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die Reform des Staatsbürgerrechts im Jahr 2000, nach der inzwischen unabhängig von der Herkunft jedem hier geborenen Kind die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen wird, vollkommener Unsinn war. Blut ist nun mal nicht nur dicker als Wasser, sondern auch als ein Stück Papier.

Während der türkische Staat also schon aufgrund der Volkszugehörigkeit über eine „fünfte Kolonne“ innerhalb Deutschlands verfügt, sind die Verbindungen in anderen Bereichen noch viel direkter. So betreibt die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (Ditib) viele der hiesigen Moscheen. Dieser Verein handelt jedoch nicht selbstständig, sondern untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei, welches dem türkischen Ministerpräsidentenamt angegliedert ist. Es handelt sich dabei also nahezu um eine Außenstelle des türkischen Staates.

Folgerichtig werden die Imame der Ditib-Moscheen, also ihre Vorsteher, nicht nur an staatlichen theologischen Hochschulen in der Türkei ausgebildet, sondern sind auch de facto Beamte des türkischen Staates, von dem sie auch bezahlt werden. Dies machte sich die türkische Regierung nun ganz direkt zunutze. Die Diyanet, also die türkische Religionsbehörde, versendete eine E-Mail an die türkischen Generalkonsulate in Deutschland, die diese wiederum direkt an die Ditib-Imame weiterleiteten.

In dieser wurden sie, in bester Stasi-Manier, aufgefordert, Erkenntnisse über Anhänger der regierungskritischen Gülen-Bewegung zu sammeln und an den türkischen Staat weiterzuleiten. Dies taten die Imame auch recht eifrig, neben vermutlichen Veranstaltungsorten dieser Bewegung wurden teils sogar Namenslisten erstellt bei denen selbst der türkische Herkunftsort der Personen erfasst wurde, was direkte Rückschlüsse auf noch in der Türkei lebende Familienangehörige zulässt.

Während man sich schon seit längerem daran gewöhnen darf, dass verschiedene Volksgruppen in Deutschland ihre Kämpfe austragen, wie bei regelmäßigen Straßenschlachten von Türken gegen Kurden, kann man nun auch davon ausgehen, dass der türkische Staat Teile der hiesigen Volksangehörigen direkt für Spitzeldienste einsetzt.

Momentan mag sich das noch auf Regierungskritiker des eigenen Volkes beschränken, die Einsatzmöglichkeiten sind aber wesentlich umfangreicher.

Die Kritikpunkte gegenüber Ditib wachsen somit immer weiter an, die vollkommene Ablehnung einer Eingliederung in die Gesellschaft gehört schon lange dazu. So weigert sich die Ditib-Moschee in Pulheim z.B. auf ihrer Internetseite die deutsche Sprache zu nutzen, wer kein Türkisch kann ist offensichtlich nicht angesprochen.

Wir begrüßen es durchaus, wenn Völker zu ihrer Volkszugehörigkeit, ihrer Sprache und ihrer Kultur stehen, raten den entsprechenden Personen dann aber auch in ihrer eigenen Heimat zu leben. Wir brauchen in Deutschland keine importierten ethnischen und politischen Konflikte und keine Millionenscharen von Ausländern, deren Loyalität einzig ihrer wahren Heimat gilt.

Bildquelle: Alexandra Bucurescu | pixelio.de

Bericht zum Vortrag von Ursula Haverbeck

Zum Abschluss unserer Vortragsreihe durften wir am Samstag, den 10. Dezember, Frau Ursula Haverbeck bei uns begrüßen. Die bekannte Kämpferin für Wahrheit und Gerechtigkeit ist auch vielen unpolitischen Deutschen inzwischen ein Begriff, da sie momentan fanatisch durch die deutsche Justiz verfolgt wird, die sie davon abhalten will frei ihre Meinung zu verschiedenen geschichtlichen Ereignissen zu äußern. Sie ist somit Vorbild für all jene, die sich nicht vom Staat ihre Meinung aufzwingen lassen möchten.

Bevor sie auf ihre Prozesse zu sprechen kam, berichtete sie den zahlreich erschienen Zuhörern von ihren Erlebnissen vor und während des Zweiten Weltkrieges. Geboren 1928, waren ihre Erlebnisse selbstverständlich geprägt von der Jugendbewegung.

Diese wollte raus in die Natur, um den Städten zu entkommen und sich Deutschland zu erwandern. Aus ihnen entstanden auch die Artamanen, die gezielt aus den Städten aufs Land zogen, um dort Siedlungsgemeinschaften zu gründen. Wie es in dem damals bekannten Lied „Aus grauer Städte Mauern“ hieß:

Aus grauer Städte Mauern
Ziehn wir durch Wald und Feld.
Wer bleibt, der mag versauern,
Wir fahren in die Welt.

Die verschiedenen Jugendbewegungen wurden nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten im Jahre 1933 größtenteils in die Hitler-Jugend (HJ) überführt. Somit wurde auch Ursula Haverbeck, als sie das entsprechende Mindestalter erreicht hatte, Mitglied im Bund Deutscher Mädel (BDM). Im Jungmädelbund wurde sie bald Anführerin einer Gruppe, getreu dem Motto der HJ „Jugend soll durch Jugend geführt werden“. In dieser Position war sie verantwortlich für die Durchführung von wöchentlichen Heimabenden, bei denen sich alle Jungmädel versammelten.

Aus den verschiedenen Tätigkeiten bei diesen Treffen hob Frau Haverbeck besonders die Rolle des gemeinsamen Gesangs hervor. Nach ihren Worten handelt es sich dabei um die sozialste Kunst, da sich viele verschiedene Menschen aufeinander abstimmen müssen, um am Ende ein harmonisches Ganzes zu erzeugen.

Sie empfindet es als „herben Verlust“, dass darauf inzwischen so wenig Wert gelegt wird. Zur Sprache kam dabei auch der enorme kulturelle Verlust. Selbst bei den wenigen Gelegenheiten, wo doch noch allgemein gesungen wird, wie bei einem Geburtstag, wird inzwischen meist auf einfallsloses englisches Liedgut, wie „Happy Birthday to You“ zurückgegriffen, das aus gerade mal vier Wörtern besteht, anstatt auf wesentlich ausdrucksstärkere deutsche Lieder, wie „Viel Glück und viel Segen“:

Viel Glück und viel Segen
auf all deinen Wegen,
Gesundheit und Frohsinn
Sei auch mit dabei.

Man fand sich aber auch zusammen, um verschiedene hauswirtschaftliche Tätigkeiten zu erlernen und auszuführen. Während in der heutigen Wegwerfgesellschaft die „Nachhaltigkeit“ oft lediglich propagiert wird, wurde sie damals wirklich gelebt. So wurden unter anderem aus Stoffresten Flickenteppiche und aus Tierknochen Seife hergestellt.

Auch wir haben unsere Hausarbeit erledigt - Nachträglicher Geburtstagskuchen zum 88. Geburtstag

Auch wir haben unsere hauswirtschaftlichen Tätigkeiten erledigt: Nachträglicher Geburtstagskuchen zum 88.

Zudem trat sie der heutigen Behauptung entgegen, dass es sich bei der HJ um eine Pflichtübung gehandelt hätte, zu der die Jugend gezwungen wurde. Statt Zwang ging es darum den Kindern und Jugendlichen, frei nach Johann Gottlieb Fichte, beizubringen, das Richtige freiwillig zu tun.

Tatsächlich sagte Frau Haverbeck: „Es war uns ein inneres Bedürfnis zu helfen.“ Als der Reichsjugendführer Artur Axmann während des Krieges feststellte, dass keine Kapazitäten mehr für die Produktion von Spielzeugen existierten, übergab er der Hitler-Jugend die Aufgabe selbst Spielzeug herzustellen. Von der Jugend wurde dies nicht als lästige Pflicht gesehen, sondern sie waren glücklich etwas für die Gemeinschaft leisten zu können und die strahlenden Augen kleiner Kinder zu sehen, als diese durch ihren persönlichen Einsatz zu Weihnachten doch ein kleines Spielzeug erhielten.

Im Allgemeinen wies Frau Haverbeck immer wieder darauf hin, dass man „behutsam im Urteilen“ sein soll und sich zuvor immer beide Seiten ansehen sollte.

Vielen Menschen falle es in den heutigen Tagen von Raubtierkapitalismus und Egoliberalismus schwer den Wert der Gemeinschaft zu erkennen. „Die meisten Menschen sind nur mit sich selbst beschäftigt.“ Dazu kommen immer neue Wörter, die einem zu genau diesem rein egoistischen Verhalten ermutigen, wie die allgegenwärtige „Selbstverwirklichung“. Früher sei man hingegen „ganz ohne Selbstverwirklichung man selbst gewesen“.Es ist eines der Fundamente unserer Weltanschauung, dass wir nach wahrer Persönlichkeit und Gemeinschaft streben und nichts auf jene geben, die uns einreden wollen, dass wir zur „Selbstverwirklichung“ auf alle unsere Bindungen verzichten sollen, um ständig der neuesten „Lifestyle-Obsession“ hinterherzurennen, wie es leider ein immer größerer Teil des Volkes tut. Grundsätzlich reicht ein Blick, um eine wahre Persönlichkeit von diesen degenerierten Konsumzombies zu unterscheiden.

Um die wahren Beweggründe der Hitler-Jugend zu verstehen, die absolut nichts mit der heutigen Entstellung zu tun haben, bei der sie nur dazu gedient haben soll sich neue Soldaten zu erziehen, empfehlen sich verschiedene Primärquellen, wie die Reden und Schriften des ehemaligen Reichsjugendführers Baldur von Schirach. In einer Rundfunkrede am 1. Dezember 1936 sprach er die folgenden Worte:

Arbeiterjungen und Schüler, Bauernmädel und Offizierstöchter, sie alle kamen zu dem großen Jugendbund des Führers, um der Idee des Nationalsozialismus zu dienen und sie in einer Gemeinschaft zu gestalten, die keine Klassen kennt. Die Fähigen stiegen in dieser Gemeinschaft auf, ob sie nun Söhne und Töchter wohlhabender oder arbeitsloser Volksgenossen waren, denn kein anderes Gesetz hat für die Führerauswahl der Hitler-Jugend Gültigkeit als alleine das der Leistung, des selbstlosen Einsatzes und des aufrechten Charakters.

Den Marschallstab der Jugend trägt jeder Pimpf in seinem Tornister. Aber es ist nicht die Führung der Jugend allein, die ihm offensteht, auch die Tore des Staates sind ihm weit geöffnet. Wer von frühester Jugend an in diesem Deutschland Adolf Hitlers seine Pflicht erfüllt, tüchtig, treu und tapfer ist, braucht um seine Zukunft keine Sorge zu haben. Die Hitler-Jugend ist eine einzige große Familie, und es kann für den einen nicht soviel Unglück geben, daß nicht die Kraft der Millionen anderer Kameraden dieses Unglück überwinden könnte. […]

Wir haben wirklich eine Jugend, die sich im Glauben an ein großes Ideal verbunden fühlt. Sie dient diesem Ideal mit grenzenloser Hingabe. Es ist nicht mehr die Jugend der Bars und Tanzdielen, es sind nicht mehr die an den Straßenecken herumlungernden, zigarettenqualmenden Nichtstuer. Nicht mehr die Jugend, die keine Autorität und Ehrfurcht kannte, der nichts mehr heilig war, nicht mehr die Jugend, die keinen anderen Gott kannte als sich selbst und ihren eigenen schrankenlosen Genuß. Der Führer hat uns nicht nur ein neues Deutschland geschenkt, er hat uns auch in ihm ein neues Volk und eine neue Jugend beschert.

Die HJ stand zudem für eine ungebrochene Opferbereitschaft aus reinem Idealismus, beispielhaft genannt sei der Hitlerjunge Herbert Norkus, der am 24. Januar 1932 bei einer Flugblattverteilung von Kommunisten getötet wurde. Aus einer zeitgenössischen Quelle:

Während vier Mann in den Häusern verteilten, standen zwei Mann auf der Straße Wache. Plötzlich erschien ein Trupp von 35 Kommunisten, die sich sofort auf die Wache stürzten, so daß sie kaum noch ihre Kameraden warnen konnten. Die Gruppe wurde vollkommen zersprengt.

Seit dieser Zeit wurde der Jugendgenosse Norkus vermißt. Er wurde später in dem Hause Zwinglistraße 4 verblutet aufgefunden. Polizei brachte ihn in das Moabiter Krankenhaus, wo der Arzt nur den inzwischen eingetretenen Tod feststellen konnte. Sowohl die Polizei wie wir können bisher nur annehmen, daß unser Jg. durch die Turmstraße oder Alt-Moabit in die Ottostraße gelaufen und von dort in die Zwinglistraße eingebogen ist. Dort muß ihm ein anderer Trupp Kommunisten entgegengekommen sein, so daß er zu einer scharfen Wendung gezwungen wurde. Dieses erkennt man an einer 30 Zentimeter breiten, 15-20 Meter langen Blutspur, die in das Haus Zwinglistraße 4 hineinführt. Dort rief er laut um Hilfe. Kurze Zeit darauf muß er gestorben sein.

Er wurde im Krankenhaus von dem Bezirksführer Steinacker sowie von dem Kameradschaftsführer Kelbach identifiziert. Nach Benachrichtigung seines Vaters auch von diesem erkannt. Er hat fünf Dolchstiche in den Rücken und zwei in der Brust erhalten. Fast alle gingen in die Lunge, jeder einzelne war tödlich. Außerdem war sein Gesicht fast zur Unkenntlichkeit zerschlagen oder zertreten worden. Die Oberlippe fehlte. Nach Aussagen von Augenzeugen soll sich ein Polizeibeamter in der Gotzkowskystraße nicht um den Fall gekümmert, sondern sich entfernt haben.

Wie Herbert Norkus fielen noch 21 junge Kameraden dem Terror der Straße zum Opfer und starben für ein besseres Deutschland. Ungeheuer sind die Opfer, die diese Jugend der Freiheit ihres Volkes brachte. Ungezählte flogen von den Schulen, aus den Betrieben, verloren für immer ihr Vaterhaus, lagen wochenlang auf das schwerste verletzt in den Krankenhäusern oder blieben manche Nacht in Gefängnissen eingesperrt. Aber keine Not, keine Verfolgung, nichts konnte die Jungen und Mädel von ihrem Glauben abbringen. Im Kampf auf der Straße, im Ringen um jeden einzigen deutschen Menschen wuchs der neue Glaube der Jugend. Diese Jungen und Mädel, die vorher nur die Not gekannt hatten und einer dumpfen, trostlosen Zukunft entgegengegangen waren, hatten nun das Ziel gefunden, dem sie sich mit ganzer Seele verschrieben.

In diesem Zusammenhang erklärte Frau Haverbeck: „Wir werden vielleicht ins Gefängnis gesperrt, die wurden auf offener Straße totgeschlagen.“ Wir brauchen baldige politische Veränderungen, bevor es hier zu einem Bürgerkrieg auf den Straßen kommen wird, wobei dieses Mal wohl nicht Kommunisten unser größtes Problem sein werden, sondern fremdvölkische Horden, die schon jetzt, wenn auch noch nicht organisiert, Deutsche wegen Nichtigkeiten ermorden.

Damit leitete sie auch zu ihrem zweiten Thema über, der aktuellen juristischen Verfolgung. Neben ihren eigenen Prozessen, bei denen sie sich grundsätzlich selbst verteidigt, weil ihrem Anwalt ansonsten wohl ebenso Verfolgung drohen würde, was wieder ein bezeichnendes Licht auf diesen angeblichen Rechtsstaat wirft, ging sie auch auf verschiedene andere Skandalurteile ein.

Darunter war beispielsweise der Prozess gegen Oskar Gröning. Der ehemalige SS-Mann leistete während des Zweiten Weltkrieges auch Dienst im KL Auschwitz. Obwohl er während seiner Dienstzeit mehrfach um Versetzung bat, man ihm keine einzige strafrechtlich relevante Tat nachweisen konnte und er nach dem Krieg konsequent das Geschichtsbild der Siegermächte vertrat, wurde er wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen zu einer Haftstrafe verurteilt. Damit wurde einer der Grundsätze eines Rechtsstaates aufgekündigt, nach dem man nur verurteilt werden kann, wenn einem auch eine konkrete strafbare Handlung angelastet werden kann.

Im Bezug auf ihre Prozesse erwähnte sie auch ihr Gespräch mit einem Journalisten der ARD-Sendung „Panorama“ (hier offiziell auf der Seite des Senders anzusehen). Aus dem Ankündigungstext des Senders: „„Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte“, sagt Ursula Haverbeck. Für sie hat die Massenvernichtung der Juden nicht stattgefunden. Die rüstige 86-Jährige gilt unter Rechtsextremisten als die Ikone des Geschichtsrevisionismus.“ Alleine für dieses Gespräch wurde sie vom Amtsgericht Hamburg zu 10 Monaten Haft verurteilt. Gegen dieses Urteil hat sie allerdings Widerspruch eingelegt.

Zudem ging sie natürlich auf den Knebelparagraphen 130 ein, der ihren Verurteilungen zugrunde liegt und die angebliche Meinungsfreiheit für gewisse Meinungen einfach aufhebt. Eine Meinungsfreiheit, die nur der Regierung genehme Meinungen zulässt, ist aber eben keine Meinungsfreiheit. Das sehen im Übrigen selbst führende Juristen der Bundesrepublik so, wie der frühere Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Winfried Hassemer oder Wolfgang Hoffmann-Riem, ehemals Richter am Bundesverfassungsgericht und zuvor Justizsenator in Hamburg.

Wer solch eine Solitasche noch erwerben möchte kann sich gern per E-Post melden: veranstaltung@rechte-verden.com

Wer solch eine Solitasche noch erwerben möchte kann sich gern per E-Post melden: veranstaltung@rechte-verden.com

Trotz ihrer Verurteilungen und dem offensichtlichen Unrecht in diesem Staat hat Ursula Haverbeck ihre Zuversicht jedoch nicht verloren. Zum Ende des Vortrages fand sie wieder aufmunternde Worte und forderte alle Anwesenden auf weiter am Kampf für ein wahrhaft freies Deutschland festzuhalten:

Es gibt noch Hoffnung. Wir müssen uns nur anstrengen, uns ganz einsetzen, komme was da wolle!

Geschichten aus der Irrenanstalt: Nazi-Codes in Edeka-Werbung

An vielen Tagen kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass die Bundesrepublik Deutschland in vielen Zügen eher einer Gruppensitzung in der Irrenanstalt gleicht, als einem normalen Staat. Aus einer gewöhnlichen Weihnachtswerbung von Edeka (hier ansehen) wird da ganz schnell ein hinterhältiges, unterschwelliges Nazi-Propagandavideo konstruiert. Grundsätzlich geht es in der Werbung nur darum sich weniger darauf zu konzentrieren, was man während der vorweihnachtlichen Zeit alles tun „muss” und „soll” und sich stattdessen lieber mehr Zeit für seine Familie zu nehmen. Ausgedrückt wird das neben der durchgehenden Wiederholung des Wortes „muss” auch durch zwei Autokennzeichen „MU:SS 420” und „SO:LL 3849”.

Gegen diese harmlose Werbung richtete sich aber nun einge ganze Kampagne, die unter anderem von Sabine Bamberger-Stemmann angeführt wurde. Sie ist seit 2004 Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung in Hamburg, die direkt dem Bundesministerium des Innern untersteht und wird somit durch Steuergelder, wohl nicht gerade spärlich, bezahlt. In einem Gespräch mit dem „Manager Magazin” erklärte sie warum:

Das ist das Kennzeichen „MU SS 420“ Die Buchstaben SS sind gerade wegen der Anlehnung an die NS-Zeit in Deutschland im Autokennzeichen verboten. […] Die 420 ist eine aus dem angelsächsischen Raum stammende, in rechten Kreisen auch hierzulande gängige Abkürzung für Hitlers Geburtstag am 20. April. […] das zweite Autokennzeichen, das im Spot zu sehen ist, zeigt ebenfalls Zahlenkombinationen, die in der rechtsextremistischen Szene verwendet werden. Das Nummernschild laut [sic] „SO LL 3849“. […] Die Zahl 84 steht für „Heil Deutschland“. Sie ist umrahmt von den Zahlen 3 und 9. Die 39 steht für „Christliche Identität“ oder „Christian Identity“. Dies bedeutet in rechten Kreisen im Umkehrschluss Antisemitismus. Damit ist die Aussage klar.

Alles klar? Noch nicht überzeugt? Die Frau kann weiter nachlegen: „Die Kinder spielen zum Beispiel auch eine altmodische Version von „Mensch ärgere dich nicht“.“ Um das nochmal festzuhalten: Das ist keine Satire, sondern offizielle Aufklärung der staatlichen „Landeszentrale für politische Bildung“, die jeder Steuerzahler finanzieren muss.

Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, wann die Wörter muss, Nuss, Kuss und viele andere versteckte Nazi-Codes (SS!) endlich durch den Staat verboten werden, ebenso wie der Besitz „veralteter“ Spiele. Bald ist hoffentlich nur noch das Spielen politisch korrekter, aktueller Spiele erlaubt, wie „Steuerzahler ärgere dich nicht, der Staat nimmt dir dein Geld nur für sinnvolle Zwecke weg“ und „Für welches Geschlecht entscheide ich mich heute“. Bedenken haben wir noch bei dem Namen von Sabine Bamberger-Stemmann, den man mit SBS abkürzen würde. Während hier klar der SS gehuldigt wird, soll durch das dazwischengeschobene B wohl auch noch der BDM ins Spiel gebracht und damit die vollkommene Überzeugung vom Nationalsozialismus ausgedrückt werden. Wir hoffen, dass diese Sätze voller krankhafter Nazi-Paranoia und wildesten Konstruktionen auch uns eine glänzende Karriere innerhalb einer staatlichen Institution verschaffen werden.

Doch zurück zum Ernst der Sache, denn diese Frau gehört eben keiner linksextremen Sekte an oder befindet sich momentan in Behandlung, sondern leitet die „Landeszentrale für politische Bildung“ und wird dort mit Steuergeldern bezahlt!

Und da stellt sie leider keinen Einzelfall dar. Ein anderes Beispiel wäre Antje Hornscheidt, die sich heutzutage als Lann Hornscheidt bezeichnet, weil sie sich als Neutrois betrachtet, also ihrer Meinung nach keinem Geschlecht angehört. Und das verkündet sie ebenso nicht als die bekannte Verwirrte auf dem Dorfplatz, sondern hochoffiziell als Professorin für „Gender Studies“ an der Humboldt-Universität zu Berlin. Die entsprechende Stelle erhielt sie übrigens im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Frauenquote. Als es ihr diesen Vorteil brachte, hatte sie offensichtlich noch kein Problem ihr Geschlecht zu erkennen.

Nun mit Steuergeldern ausgehalten, hat sie reichlich Zeit ihre kruden Ansichten unters Volk zu bringen. Wir wollen sie einfach kurz selbst zu Wort kommen lassen, da wir diesen Unsinn kaum in Worte fassen können:

Ich verstehe mich selber eben nicht als Frau oder Mann und ich will versuchen, hier neue Umgangsformen zu finden, damit es ermöglicht werden kann, dieses Selbstverständnis zu leben. Diese neuen Formen können sehr verschieden sein, von daher sind die Vorschläge auch sehr vielfältig – die x-Form ist eine davon. Das x könnte für Durchkreuzung der Geschlechtervorstellungen in der Gesellschaft stehen.

[…]

Dann wären Sie Professorx?

Nein – ich wäre Professx. Ich würde das x nicht an die männliche Form anhängen, sondern eher an etwas wie den gedachten Wortstamm. Ich würde analog auch nicht Studentx sagen – das wäre ja die männliche Form plus ein x, sondern eher versuchen, ein Verb zu nehmen und das x an den Stamm des Verbs anhängen, also Studierx.

[…]

Der Vorschlag ist keiner, der aus der Uni kommt, sondern aus Communities, aus Trans-Bewegungen und politischen Zusammenschlüssen. Von Leuten, die sich nicht als Frauen und Männer verstehen. Dass ich das mit in die Uni genommen habe, liegt daran, dass ich eben eine Professur habe und es an diesem Ort publik gemacht habe.

Wie man es von einer Professorin erwartet, gibt sie auch hochwertvolle Publikationen heraus, wie z.B. „Feminismus schreiben lernen“, wo sie schreibt:

Die Be_Nennung „frauisiert“ ersetzt die konventionalisierte Be_Nennung „Frau“. Durch das Wort „frauisiert“ wird der diskursive, prozessuale Herstellungscharakter dieser sozialen Positionierung deutlicher: Keine Person ist einfach so „Frau“, sondern wird frauisiert und_oder frauisiert sich selbst. Die Be_Nennung „typisiert“ ersetzt analog dazu die konventionalisierte Be_Nennung „Mann“

Die staatlichen Institutionen und Bildungseinrichtungen sind durchsetzt mit Personen, die hinter jeder Zahl und jedem Buchstaben weitreichende Verschwörungen entdecken und Personen, die andere unterrichten wollen, während sie sich selbst noch nicht einmal über ihr Geschlecht im Klaren sind.

Mit kleinen Veränderungen ist da nicht viel zu machen. Wir brauchen eine radikale, vollständige Entfernung solcher Personen aus allen Positionen mit irgendeiner Form von Einfluss!

NS: Wir würden das ja Säuberung der Institutionen nennen, aber dann bekommt Sabine Bamberger-Stemmann noch einen Herzinfarkt…

Bildquelle: sirknippsalot | pixelio.de