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Angela Merkel behauptet: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“

Auf dem Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern gab Bundeskanzlerin Angela Merkel mal wieder einen tiefen Einblick in ihre zutiefst gegen das eigene Volk gerichteten Ansichten. Vor den Delegierten behauptete sie: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“.

Grundsätzlich wäre das die treffende Bezeichnung für das Wort „Bevölkerung“, mit dem man tatsächlich die Gesamtheit der Bewohner eines bestimmten Gebiets bezeichnet. Das Wort „Volk“ ist hingegen wesentlich tiefgreifender und bezeichnet eine Gemeinschaft, die durch gemeinsame Abstammung, Kultur, Sprache und Geschichte gebildet wird.

Es wäre aber naiv zu glauben, dass Angela Merkel hier lediglich ein Fehler unterlaufen ist; dafür ist sie zu geübt und ihre Reden sind zu gut vorbereitet. Tatsächlich bewies sie bereits in früheren Reden, als sie beispielsweise die Deutschen lediglich als „diejenigen, die schon länger hier lebenbezeichnete, dass ihr das deutsche Volk komplett egal ist, es möglicherweise ihrer Meinung nach gar nicht existiert. Eine Vorstellung, die man bis vor einigen Jahren nur von vollkommen verwirrten, antideutschen Linksextremen hörte. Deutschland ist wohl aktuell das einzige Land auf der Welt in dem die Führung der Regierung nicht nur gegen das eigene Volk handelt, sondern ihm gleich jede Existenzberechtigung abspricht. Schließlich hat Merkel damit jeden, den sie im Rahmen der Asylflut unkontrolliert nach Deutschland einwandern ließ und der nun hier untergebracht ist, zum Deutschen erklärt. Wenn jemand, der vor einem Jahr noch in Eritrea saß und nie von unserem Land gehört hatte, innerhalb eines Jahres zum Deutschen mutieren könnte, hätte unsere Volkszugehörigkeit tatsächlich keinerlei Wert.

Dass sie dabei nicht einfach Wörter wie „Volk“ meidet, sondern bewusst versucht diese mit einer neuen Bedeutung auszustatten, erinnert frappierend an George Orwells bekannte Dystopie „1984“. In dieser dunklen Zukunftsvision haben die allmächtigen Herrscher das sogenannte „Neusprech“ entwickelt, eine umgebaute Sprache, die letztendlich dazu dienen soll, dass möglicherweise regierungskritischen Menschen überhaupt nicht mehr die nötigen Wörter zur Verfügung stehen, um ihren Widerstand zu begründen.

Man könnte dies nun als überzogene Reaktion beurteilen, die Vergangenheit zeigt allerdings, dass diese Kontrolle der Sprache schon seit langem angewandt wird. Als Beispiel könnte man das Wort „Vielfalt“ nehmen. Die Befürworter sogenannter „multikultureller“ Gesellschaften haben dieses Wort nahezu übernommen. In der Realität führen „multikulturelle“ Gesellschaften entweder zur Kulturlosigkeit oder zu Parallelgesellschaften, die bestehen bis eine der beiden Kulturen ausgelöscht wird. Beides kann man in Deutschland bereits in Teilen beobachten, in den USA ist diese Entwicklung schon wesentlich weiter vorangeschritten.

Das was sie als „Vielfalt“ bezeichnen, bezeichnet also in Wirklichkeit die Vernichtung eben jener Vielfalt, während Nationalisten, die wiederum laut offizieller Propaganda gegen die „multikulturelle Vielfalt“ kämpfen, in Wirklichkeit für die Vielfalt der Völker und Kulturen in ihren angestammten Heimatländern eintreten.

Dass diese lange Erklärung notwendig ist, macht deutlich wie mächtig ihr Werkzeug ist. Man kann den Begriff der „Vielfalt“ nicht einfach durch ein anderes Wort ersetzen, somit wird es einem erschwert die eigenen Gedanken in kurzer und prägnanter Form auszudrücken. Angela Merkel versucht also mit ihrem Vorstoß nicht einfach nur gegen das Volk vorzugehen, sondern den Verteidigern des Volkes die für den Widerstand notwendigen Wörter zu rauben.

Solche Äußerungen zeigen vollkommen deutlich, dass die Herrschenden nicht einfach aus Unvermögen eine Politik betreiben, die unserem Volk schadet, sondern dass es ihr politisches Ziel ist das deutsche Volk unabänderlich abzuschaffen. Dabei stützt sie ein ganzer Apparat, der dafür sorgt, dass es vollkommen unerheblich ist, ob die Gallionsfigur nun Merkel oder Schulz heißt.

Dies bewies nun beispielsweise ein Gericht, das sich nicht dazu durchringen konnte das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut, wegen Volksverhetzung zu verurteilen, obwohl er die Deutschen als „Köterrasse“ bezeichnete und von einer „Schlampe mit dem Namen Deutschland“ sprach. Damit sprach er den Herrschenden wohl leider aus der Seele. Die Worte des Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble (CDU) zur Befürwortung der Masseneinwanderung („Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.“) drücken letztlich nur etwas gebildeter die gleichen antideutschen Gedanken aus.

Jenen, die immer noch an eine Rückkehr der CDU zu vermeintlich vorhandenen alten Werten glauben, sei mit auf den Weg gegeben, dass selbst nach dieser Rede 95 Prozent der Delegierten Merkel zur Spitzenkandidatin auf Platz 1 der Landesliste wählten.

Der politische Endkampf um Deutschland hat begonnen. Und es geht dabei nicht um lächerliche Nebenfragen von denen die Massenmedien momentan wieder viel erzählen, ob etwa eine Merkel oder ein Schulz der Regierung vorsteht. Es geht um die Hauptfrage, ob unser Volk in einigen Jahrzehnten noch existiert! Die wahre Trennlinie besteht einzig zwischen jenen, die unser Volk erhalten wollen und jenen, die es abschaffen wollen! Die etablierten Parteien gehören allesamt zum letzteren Lager. Jeder, der sie unterstützt, arbeitet mit an der Abschaffung unseres Volkes!

Bildquelle: Wikipedia | Angela Merkel | European People’s Party | cc-by-2.0

Inklusion, Ausländer, Unterfinanzierung – Bildungssystem nimmt schweren Schaden

Die deutschen Schulen sind in Not. Durch Mangelfinanzierung gibt es an vielen Schulen einen Lehrermangel und die Gebäude sind teils marode. Anstatt diese Missstände anzugehen werden aus ideologischer Verblendung ständig neue Probleme geschaffen. Die zunehmende Zahl von Ausländern an den Schulen verschlechtert das Bildungsniveau, zudem will man im Rahmen der Inklusion Kinder, die eigentlich an speziellen Förderschulen besser aufgehoben wären, in den Klassen der Regelschulen unterbringen.

Jährlich werden bei Drittklässlern die sogenannten „Vera-3“-Tests durchgeführt, bei denen der Bildungsstand in Mathematik und Deutsch überprüft wird. In diesem Jahr überlegte der rot-rot-grüne Senat in Berlin die Veröffentlichung komplett zu unterlassen. Bei Betrachtung des nun doch veröffentlichten Berichtes zeigt sich deutlich weshalb: Dieser macht nicht nur deutlich, dass viele Schüler allgemein die Mindeststandards nicht erreichen, sondern auch, dass Schüler, die zu Hause kein Deutsch sprechen, in allen Bereichen wesentlich schlechter abschneiden.

Im Bereich „Mathematik – Muster und Strukturen“ ergibt sich das folgende Bild: „Bei einer Betrachtung der Ergebnisse differenziert nach der Verkehrssprache verschiebt sich die Verteilung der Schülerschaft auf die Kompetenzstufen deutlich zuungunsten der Kinder mit nichtdeutscher Verkehrssprache. 40% der Kinder, die zu Hause überwiegend eine andere Sprache als Deutsch sprechen, erreichen bzw. übertreffen zwar bereits am Ende der Jahrgangsstufe 3 die durchschnittlichen Erwartungen der Bildungsstandards für den Primarbereich – jedoch entsprechen die Ergebnisse von 31% der Kinder mit nichtdeutscher Verkehrssprache noch nicht dem Mindeststandard. Im Vergleich dazu lassen sich 59% der Kinder mit deutscher Verkehrssprache auf oder über dem Regelstandard verorten, nur 17% erreichen den Mindeststandard noch nicht.

Im Bereich „Mathematik – Zahlen und Operationen“ ist das Ergebnis noch deutlicher: „Betrachtet man die VERA-3-Ergebnisse differenziert nach der Verkehrssprache der Schülerinnen und Schüler, werden größere Unterschiede deutlich als im Bereich Muster und Strukturen. Beinahe die Hälfte der Kinder, die zu Hause überwiegend eine andere Sprache als Deutsch sprechen, erreicht zum Testzeitpunkt nicht den Mindeststandard der vierten Klasse, während dies nur für ein knappes Drittel der Kinder mit deutscher Verkehrssprache zutrifft.

Wie zu erwarten werden die Ergebnisse der Kinder, die zu Hause kein Deutsch sprechen, bei den Deutschtests sogar noch schlechter, der Abstand vergrößert sich weiter.

Daher kommt man im Bereich „Deutsch – Lesen“ zu dem Ergebnis: „Deutliche Unterschiede gibt es zwischen den Kindern deutscher und nichtdeutscher Verkehrssprache. Während 69% der Kinder, die zu Hause überwiegend Deutsch sprechen, zum Testzeitpunkt bereits mindestens den Regelstandard der vierten Jahrgangsstufe erreichen, schaffen dies nur 38% der Kinder nichtdeutscher Verkehrssprache. 45% der Kinder nichtdeutscher Verkehrssprache erreichen noch nicht den Mindeststandard im Lesen.

Auch im Bereich „Deutsch – Zuhören“ sieht es selbstverständlich nicht anders aus: „Differenziert nach der Verkehrssprache der getesteten Schülerschaft betrachtet, zeigt sich, dass 70% der Kinder mit deutscher Verkehrssprache bereits mindestens den Regelstandard (Kompetenzstufen III bis V) erreichen. Nur 14 % erfüllen den Mindeststandard noch nicht (Kompetenzstufe I). Von den Schülerinnen und Schülern mit nichtdeutscher Verkehrssprache erreichen demgegenüber nur 35 % mindestens den Regelstandard. Den Mindeststandard erfüllen 44% der Schülerinnen und Schüler, die zu Hause überwiegend eine andere Sprache als Deutsch sprechen, noch nicht.“

Gerade dieser Punkt zeigt das ganze Problem besonders deutlich. 44 % der Schüler, die zu Hause nicht Deutsch sprechen, erreichen beim Zuhören den Mindeststandard nicht, weitere knapp über 20 Prozent erreichen gerade so den Mindeststandard, das heißt rund zwei Drittel dieser ausländischen Schüler haben wahrscheinlich bereits Probleme den Erklärungen des Lehrers während des Unterrichts überhaupt zu folgen! Alleine dadurch ergibt sich ein besonderer Förderbedarf, der dafür sorgt, dass der Lehrer weniger Zeit hat die unauffälligen Schüler zu unterrichten und zu fördern.

In einem normalen Staat würde man dieses massive Problem angehen. Man würde beispielsweise integrationsunwillige Ausländer, die inzwischen ganze Parallelgesellschaften bilden in denen kaum Deutsch gesprochen wird, in ihre Heimat zurückführen. In der BRD sieht das ein wenig anders aus. Hier holt man stattdessen im Rahmen der Asylflut eine Million weitere Ausländer ins Land, die größtenteils kein Wort Deutsch sprechen und steckt ihre Kinder, selbst im besten Falle nur nach kurzen Vorbereitungskursen, in die normalen Klassen. Da man die Situation dadurch noch nicht genug verschlimmert hat sorgt man zusätzlich dafür, dass im Rahmen der Inklusion geistig und körperlich behinderte, sowie verhaltensauffällige Schüler aus den Förderschulen geholt werden, wo sie von speziell ausgebildeten Pädagogen betreut wurden und steckt sie zusätzlich in die normalen Klassen. In der eigenen rosaroten Welt hat man damit nun perfekte Vielfalt geschaffen, in der Realität zerstört man damit die Bildungsgrundlage aller Kinder.

In einem Artikel in der FAZ mit dem Titel „Ich werde keinem Kind mehr gerecht“ beschreibt eine Lehrerin diese Realität: „Ich unterrichte an einer ganz normalen Grundschule in Frankfurt. Eine durchschnittliche Klasse sieht heute so aus: Von 25 Kindern können ein Drittel nicht richtig Deutsch sprechen, etwa acht Kinder sind verhaltensauffällig, dazu kommen hochbegabte Kinder, traumatisierte Flüchtlingskinder und noch ein Inklusionskind, das besonderer Förderung bedarf. Auf der Strecke bleiben die paar normalen, unauffälligen, lernbegierigen Kinder, die einfach mitlaufen, weil man als Lehrerin keine Zeit für sie hat.

Es ist erschreckend, wie hemmungslos Kindern die Zukunft verbaut wird, nur weil linke Ideologen die Bildungspolitik übernommen haben, welche ihre irrsinnigen Vorstellungen auch dann noch aufrechterhalten, wenn die Realität sie landesweit widerlegt hat.

Bildquelle: Manfred Jahreis | pixelio.de

Erftstadt: Rat bewilligt zusätzliche 50.000 Euro für die Integration von „Flüchtlingen“

Im Rahmen der Haushaltsberatung beantragte die FDP zusätzliche 50.000 Euro, um Integrationsprojekte für „Flüchtlinge“ zu fördern. Wie es inzwischen üblich ist, wenn

Sicherheitsgefühl der Deutschen sinkt durch Masseneinwanderung drastisch

Im Auftrag des NDR Politikmagazins „Panorama” führte Infratest Dimap eine repräsentative Umfrage zum Sicherheitsgefühl in Deutschland durch. Die Antworten zeigen deutlich auf, dass das allgemeine Sicherheitsgefühl aufgrund der Masseneinwanderung stark abgenommen hat. Gerade Frauen fühlen sich zunehmend unsicherer, 27 Prozent der Frauen gaben an, dass sie sich in der Öffentlichkeit eher unsicher oder sogar sehr unsicher fühlen. 32 Prozent der Befragten fühlen sich seit 2 Jahren, also seit dem Beginn der massenhaften illegalen Einwanderung im Rahmen der Asylflut, weniger sicher.

62 Prozent der Frauen vermeiden es sich abends an bestimmten Orten aufzuhalten, 29 Prozent gaben gar an ihr Zuhause nach Einbruch der Dunkelheit möglichst überhaupt nicht mehr zu verlassen. Während eine knappe Mehrheit, wohl aus „politischer Korrektheit“, keine konkrete Gruppe benennen wollte, von der sie sich besonders bedroht fühlt, gaben 32 Prozent der Antwortgeber Ausländer und „Flüchtlinge“ als bedrohlichste Gruppe an, alle anderen genannten Gruppen folgen erst mit großem Abstand.

63 Prozent der Befragten gaben an häufiger als vor 2 Jahren Reizgas oder andere Waffen zur Verteidigung mit sich zu tragen, 55 Prozent der Befragten gaben an häufiger das Haus bei Dunkelheit nicht mehr zu verlassen.

Auch diese Umfrage zeigt also wieder deutlich, dass die Deutschen die negativen Folgen der Masseneinwanderung durchaus sehen und inzwischen teils umfangreich ihr Leben einschränken, um auf die veränderte Sicherheitslage zu reagieren. Mit der oft propagierten rosaroten Multi-Kulti-Welt hat das alles wenig zu tun, das wahre Gesicht der Masseneinwanderung zeigt sich viel eher in erhöhter Kriminalität und einer wachsenden Angst und Spaltung innerhalb der Gesellschaft.

Bildquelle: Lutz Stallknecht | pixelio.de

Udo Walendy – Kämpfer für die Wahrheit wird heute 90

Am heutigen 21. Januar feiert der Politikwissenschaftler und Revisionist Udo Walendy seinen 90. Geburtstag. Ungebrochen steht er seit Jahrzehnten im Kampf für Deutschland und im Kampf um die historische Wahrheit, weshalb er sich ebenso seit Jahrzehnten im Kampf gegen das antideutsche System befindet, das die einseitige Geschichtsschreibung der Siegermächte mit Klauen und Zähnen gegen alle Beweise verteidigt.

Dabei hat er einige bedeutende Siege verzeichnet. So musste z.B. sein Hauptwerk „Wahrheit für Deutschland – Die Schuldfrage des Zweiten Weltkriegs“, das akribisch nachweist, dass Deutschland nicht die Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges trägt, nach langen juristischen Auseinandersetzungen freigegeben werden.

Im Laufe dieses Verfahrens entlockte er staatlichen Stellen zudem entlarvende Stellungnahmen. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien schrieb in einem Schriftsatz ans Gericht: „Die einzelnen Darstellungen sind mit Zitaten und Quellen reichlich versehen. Sie lassen sich nicht ohne weiteres als falsch entlarven. In vielen Teilen dürften diese Details sogar richtig sein […] Selbst wenn ein Jugendlicher ein zweites Geschichtsbuch hinzuziehen würde, würde dieses Buch vermutlich kaum helfen. Denn so akribisch, wie Walendy in seinem Werk mit Einzeldetails umgeht, ist kein anderes Geschichtsbuch angelegt.“ Ein deutliches Eingeständnis, dass der Staat seine Aufgabe hier, wie so oft, offensichtlich nicht darin sah die Jugend vor Lügen zu schützen, sondern vor unbequemen Wahrheiten!

Im Oktober 2016 durften wir Herrn Udo Walendy im Rhein-Erft-Kreis begrüßen. In unserem Bericht zum Vortrag findet sich eine umfangreiche Darstellung des Lebensweges dieses bedeutenden Mannes.

Auch auf diesem Wege möchten wir ihm herzlich zu seinem Geburtstag gratulieren und wünschen ihm für das nächste Jahr alles erdenklich Gute. Wir hoffen, dass er uns noch lange als lebendiges Vorbild für die deutsche Jugend erhalten bleibt.

Ditib-Verbände hetzen gegen Weihnachten und Silvester

„Gegen Silvester und Weihnachten“ heißt es in türkischer Sprache auf dem Bild, daneben ist ein Mann zu sehen, der den Weihnachtsmann schlägt, wobei der Mann eine „Takke“ trägt, eine Kopfbedeckung für muslimische Männer, welche diese beim Gebet aufsetzen. Klarer könnte die Botschaft gegen eines der bedeutendsten Feste in Deutschland wohl nicht sein.

Umso erschreckender ist es, dass Bilder wie dieses und andere, die in ähnlicher Weise ebenso gegen Silvester hetzten, auch von vielen Muslimen in Deutschland verbreitet wurden, darunter auch offizielle Verbände der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e. V. (Ditib). Bei Ditib handelt es sich um einen der größten Islamverbände Deutschlands, der dem türkischen Staat extrem nahe steht und viele Moscheen in Deutschland betreibt. Dieser Verband steht auch hinter der Großmoschee, die momentan in Köln-Ehrenfeld errichtet wird. Erst vor kurzem gerieten Ditib-Imame in die Kritik, weil sie für den türkischen Staat spitzelten (wir berichteten).

Nach einer Vielzahl von Presseberichten sind viele der entsprechenden Einträge inzwischen wieder gelöscht worden. Beispielsweise auf der Facebook-Seite der „DITIB Jugend Göppingen“ kann man, in einem Text der sich gegen die Silvesterfeierlichkeiten ausspricht, aber bis heute lesen: „Allah sei es gedankt, wir sind Muslime. Wir sind Menschen mit Ehre. Lasst uns nicht den Ungläubigen gleichen.“ Wie viele Ditib-Verbände verweigert man auch hier die deutsche Sprache, weshalb es im Original auf der Seite „Biz Müslümanız elhamdülillah! Bizler şerefli insanlarız! Kafirlere benzemeyelim“ heißt. Deutsche als „Ungläubige“ ohne Ehre, solche Sätze kann man in Unmengen auf entsprechenden Seiten finden, allerdings alles auf Türkisch, weshalb diese Tatsache an den meisten Deutschen vorbeigeht. Die offiziellen Äußerungen der Ditib in deutscher Sprache sind regelmäßig wesentlich versöhnlicher.

Zu bedenken gilt es dabei, dass die Ditib bisher nicht etwa als islamistisch gilt. Der deutsche Staat arbeitet mit dieser Organisation großflächig zusammen, er sitzt z.B. im Beirat für den Islamischen Religionsunterricht an Schulen in NRW und hat somit Einfluss auf die Unterrichtsgestaltung. Die rot-grüne Landesregierung hielt schon nach dem Spitzelskandal an der Zusammenarbeit fest und hat auch die jetzige Hetze gegen zentrale deutsche Feste gekonnt ignoriert.

Bei einer Studie der Universität Münster aus dem vergangenen Jahr mit dem Titel „Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland“ stimmte rund die Hälfte der Aussage „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe“ zu. Ebenso lehnten aus der Gruppe der hier sogar bereits geborenen Türken die Hälfte eine „kulturelle Anpassung an die deutsche Mehrheitsgesellschaft“ ab. In der älteren Generation, die als „Gastarbeiter“ einwanderte und keine türkische Parallelgesellschaft vorfand, sprachen sich noch 72 Prozent für eine kulturelle Anpassung aus.

Dies alles zeigt auf, dass die Integration dieser Gruppe vollkommen gescheitert ist. Große Teile sind nicht einmal mehr bereit Lippenbekenntnisse zur Integration abzugeben oder unsere Lebensart auch nur zu akzeptieren. Durch eine Zunahme dieses Bevölkerungsanteils werden die Probleme sich weiter potenzieren. Eine Lösung dafür bietet nur die Rückführung jener, die Teil einer türkisch-islamischen Gesellschaft sein wollen, in die Türkei. Parallelgesellschaften auf deutschem Boden muss konsequent entgegengetreten werden.

Zahl der Bezieher von Sozialleistungen aus nichteuropäischen Ländern verdoppelt sich

Was jedem denkenden Menschen von Beginn an klar war trifft nun ein: Asylbewerber wandern nach der Anerkennung, und damit dem Ende der Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, nicht etwa auf den Arbeitsmarkt, sondern direkt ins Sozialsystem. So hat sich die Zahl der Regelleistungsberechtigten aus den acht nichteuropäischen hauptsächlichen Asylherkunftsländern innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt.

Das ergibt sich aus Zahlen der Bundesagentur für Arbeit in der Veröffentlichung „Arbeitsmarkt kompakt: Fluchtmigration“. Danach stieg die Zahl der entsprechenden Leistungsberechtigten von September 2015 bis September 2016 von rund 265.000 auf 565.000 (+113%), die Zahl der erwerbsfähigen Personen darunter lag bei 408.000 (+111%). Nach ihren Schätzungen hat sich die Zahl der Leistungsberechtigten bis zum Ende des Jahres 2016 weiter auf 674.000 Personen vermehrt, was gar einer Steigerung von 154% im Vergleich zu September des Vorjahres entsprechen würde!

In der Arbeitslosenstatistik tauchen diese Personen hingegen zu einem großen Teil nicht auf. Wie die Arbeitsagentur selbst schreibt: „Dies hängt vor allem damit zusammen, dass zunehmend mehr Geflüchtete an Integrationskursen oder an Aktivierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen der BA teilnehmen.Damit sind sie im statistischen Sinn nicht arbeitslos.“ Im Klartext: Jeder anerkannte Asylbewerber, der in einen Sprachkurs oder eine sonstige Maßnahme gesteckt wird, wird herausgerechnet. Eine ähnliche Trickserei, wie sie auch bei der allgemeinen Arbeitslosenstatistik angewandt wird.

Auch im diesem Jahr wird diese Zahl weiter massiv ansteigen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sitzt momentan noch auf einem Berg von mehr als 430.000 unbearbeiteten Asylverfahren. Zusätzlich reisen immer noch monatlich mehrere tausend Asylbewerber nach Deutschland ein.

Der jüdische Wirtschaftswissenschaftler und Liberale Milton Friedman sagte einmal vollkommen zutreffend, dass man entweder offene Grenzen oder einen Sozialstaat haben kann. Während er sich jedoch für die Abschaffung des Sozialstaates und für offene Grenzen einsetzte, fordern wir die Erhaltung unseres Sozialstaates und die sofortige Schließung der Grenzen!

Bildquelle: Stephan Funke | pixelio.de

Lehrerin zur Inklusion: „Ich konnte das nicht mehr aushalten.“

Während der Begriff der Inklusion eigentlich noch umfassender ist, wird er in der momentan politischen Diskussion hauptsächlich benutzt, um den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern in einer Klasse zu bezeichnen. Zunächst ein Lieblingsprojekt rot-grüner Kreise, fiel auch die CDU bald um und unterstützte das Experiment. Inzwischen geht die CDU aus wahlkampftaktischen Gründen teilweise wieder auf Abstand, da das flächendeckende Scheitern dieses Experiments, außerhalb einiger Vorzeigeschulen, nicht mehr zu verheimlichen ist.

Der „Spiegel“ veröffentlichte Anfang des Jahres Gespräche mit insgesamt fünf Lehrerinnen aus denen die Probleme wieder klar hervorgehen. Von den insgesamt fünf befragten Lehrerinnen sind drei äußerst kritisch, während zwei die Umsetzung der Inklusion positiv sehen. Die eine Befürworterin arbeitet an einer der Vorzeigeschulen, wo nahezu durchgehend zwei Lehrer pro Klasse zur Verfügung stehen, wodurch vielen Problemen entgegengewirkt werden kann.

Dies ist aber nur bei einem verschwindend geringen Anteil der Schulen der Fall. In den meisten Inklusionschulen ist die Unterstützungskraft hingegen nur wenige Stunden pro Woche anwesend. So trifft auch sie den Punkt, als sie äußert: „Das ist ein riesiger Vorteil, denn für Kinder mit Förderbedarf ist es extrem wichtig, dass nicht mal für zwei Stunden eine Lehrerin für eine Förderung hereinschneit und dann wieder geht, sondern dass verlässlich feste Bezugspersonen da sind.“ Während rot-grüne Bildungspolitiker auf solche möglicherweise funktionierenden Einzelfälle unter Idealbedingungen hinweisen, um an ihrem Gesellschaftsexperiment festzuhalten, ignorieren sie konsequent, dass die Zustände an Durchschnittsschulen deutlich anders aussehen.

Diese Zustände beschreiben die anderen drei Lehrerinnen ausführlich. Interessanter Nebenaspekt: Nur die Lehrerinnen, welche die Umsetzung der Inklusion loben, trauten sich ihren Namen veröffentlichen zu lassen, die anderen verschwiegen ihn lieber. Ein deutliches Zeichen für das vergiftete Meinungsklima heutzutage.

Eine vorherige Sonderschullehrerin aus Schleswig-Holstein, die danach in einer Inklusionsschule gearbeitet hat, äußert zum gewöhnlichen Stundenkontingent: „In meinem Landkreis gilt folgende Regel: Jedes Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf hat Anspruch auf 1,8 Stunden Förderung pro Woche durch einen Sonderpädagogen. An meiner Schule saßen meist vier bis sechs Schüler mit Förderbedarf in einer Klasse, so dass ich dort acht bis 12 Stunden pro Woche mit im Unterricht war. Leider nicht immer kontinuierlich in einem Fach. Es konnte sein, dass sich die acht Stunden auf vier Fächer verteilten. So war eine systematische Förderung oft ausgeschlossen.

Anfangs begrüßte sie das Konzept auch, weil sich die Schüler an der Sonderschule so zunächst weniger stigmatisiert vorkamen. Das änderte sich aber bald wieder. „Ich habe vor allem Schüler mit auffälligem Verhalten und Lernschwierigkeiten betreut und mich bemüht, ihnen den Stoff auf einem einfachen Niveau zu vermitteln. Aber wenn ständig jemand neben ihnen sitzt, erleben Schüler das oft als neue Stigmatisierung und fühlen sich zerrissen. Sie merken, dass sie Hilfe brauchen, lehnen sie aber ab, weil damit für alle sichtbar wird: Der ist anders, der schafft es nicht alleine. Die Schüler finden deshalb oft keine Ruhe.“ Tatsächlich verstärkt sich die Stigmatisierung also, zusätzlich wird nötige Hilfe wesentlich unwilliger angenommen, was zwangsläufig wiederum zu schlechteren Leistungen führt.

Leider sind die Bedingungen, unter denen sie jetzt lernen, so miserabel, dass die Kinder in der Regel völlig überfordert sind: mit dem Stoff, dem Tempo, der Unruhe.“ Der Lärmpegel steigt dabei naturgemäß an: „Wenn der Lehrer vorne Unterricht macht oder in Gruppen gearbeitet wird und ich den Förderschülern im gleichen Raum etwas erkläre, steigt außerdem der Lärmpegel immens. Das war für meine Schüler ein riesiges Problem, weil sie ohnehin Schwierigkeiten haben, sich zu konzentrieren.“

Die ständige Überforderung durch den Lernstoff und die Umstände führt irgendwann oft zu einer völligen Verweigerung der Schüler und zu unangemessenem Verhalten den Lehrern gegenüber. „Es ist frustrierend, wenn man immer wieder merkt, dass man nicht mithalten kann. Einige Schüler ziehen sich völlig in sich zurück, andere langweilen sich – und stören. Sie merken dabei, dass Stören und Pöbeln etwas ist, was sie richtig gut können und womit sie sich in der Klasse – wenn schon nicht über schulische Leistungen – Anerkennung verschaffen: Guck mal, was der sich traut, wie dreist der sich dem Lehrer gegenüber verhält.

Die Lehrerin versuchte daraufhin für die Schüler bessere Lernbedingungen zu schaffen, indem sie eben das wieder einführte, was zuvor abgeschafft worden war: Getrennte Räume. „Um Ausweichräume zu finden, wanderte ich mit meinen Schülern oft durch das Schulhaus. Manchmal saßen wir auch im Flur.

Weiter äußerte sie: „Gerade für Schüler mit Förderbedarf sind solche Notlösungen schlimm. Die brauchen einen festen Rahmen, klare Strukturen und vor allem feste Bezugspersonen. All das hat gefehlt. Dazu kommt, dass kein Lehrer für jede Unterrichtsstunde Stoff auf vier bis fünf Niveaustufen vorbereiten kann. Das ist eine Illusion. In vielen Stunden war ich aber nicht dabei, um diese Lücke zu schließen. Dann haben die Förderschüler oft nichts vom Unterricht verstanden.

Die Situation wurde also für alle Beteiligten nur wesentlich schlimmer, eine Verbesserung sah sie offensichtlich in keinem Bereich. „Ich fand das alles so schlimm und war so unglücklich, dass ich es nicht mehr aushalten und nicht mehr mit mir vereinbaren konnte. Deshalb bin ich in den Ruhestand gegangen.“ Einfach auszusteigen ist für die anderen Beteiligten, gerade die Schüler, bedauerlicherweise nicht möglich. Hier könnte nur die Politik eingreifen, was von den etablierten Parteien allerdings nicht zu erwarten ist.

Eine weitere Lehrerin beschreibt die Lage ähnlich. Im Bezug auf teilweise anwesende Förderschullehrer äußert sie: „Das war für beide Seiten oft anstrengend. Wir störten uns gegenseitig, weil zwei Lehrer in einem Raum gleichzeitig zwei verschiedene Unterrichtsinhalte vermitteln mussten. Viele Schüler konnten sich nicht gut konzentrieren.“ Auch sie ergriffen daraufhin die Initiative und schufen in den Hauptfächern wieder eine getrennte Klasse für die Förderschüler, die von einer entsprechend ausgebildeten Lehrerin betreut wurde. „Das Konzept funktionierte gut – bis die Schulbehörde einschritt. Sie forderte Inklusion in allen Fächern. Deshalb findet auch der Hauptunterricht zum neuen Schuljahr wieder im Klassenverband statt. Die gegenseitige Störung ist programmiert. Außerdem haben wir gar nicht genug Förderlehrer, um alle Deutsch- und Mathestunden abzudecken.

Obwohl die Trennung also wesentlich besser funktionierte, fordert die Schulbehörde den gemeinsamen Unterricht. „Mit dem Konzept, das die Behörde fordert, werden viele Förderkinder jedoch nicht einmal mehr in den Hauptfächern qualifiziert betreut. Dann müssen auch dort wieder wir Regelschullehrer einspringen. Das ist sehr frustrierend, weil ich so immer das Gefühl habe, nicht allen Kindern gerecht werden zu können.

Auch die dritte Lehrerin schildert die Zustände an einer durchschnittlichen Inklusionsschule eher grausam, Raum- und Lehrermangel schaden allen Schülern. „Den Kindern mit Förderbedarf steht eigentlich eine Begleitung durch Förderschullehrer zu. Aber davon gibt es viel zu wenig. Förderschulen werden geschlossen oder zusammengelegt, und die Sonderschulpädagogen sind meistens für mehrere Regelschulen gleichzeitig zuständig. In meiner vierten Klasse haben die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf ganze vier Stunden in der Woche Begleitung durch ihre Sonderpädagogin. Und dann müssen sie dafür in unserem Garderobenvorraum sitzen, weil wir keine geeigneten Räume und deren Ausstattung haben. Das ist ein riesiges Problem, denn es wird nicht das Beste für diese Kinder getan. Das, was ihnen zusteht, kommt nicht bei ihnen an.

Am Ende bleibt den Lehrern immer nur die Wahl zwischen Pest und Cholera: Entweder wird sich noch intensiver um die Kinder mit großem Förderbedarf gekümmert, während die anderen Kinder vernachlässigt werden oder die Kinder mit Förderbedarf kommen nicht mit. „Ich muss mich mit meinen GL-Schülern (GL=Gemeinsames Lernen) ganz intensiv beschäftigen. Sie brauchen besondere Begleitung und Zuwendung. Dann fehlt in einer Klasse mit 27 Schülern anderen Kindern die nötige Unterstützung, so dass einige auf der Strecke bleiben.

Die realen Erfahrungen zeigen durchgängig auf, dass das Konzept der Inklusion vollkommen gescheitert ist. Es schadet allen Schülern und überfordert die Lehrkräfte. Anstatt das einzusehen und zum funktionierenden System zurückzukehren, schauen die verantwortlichen Politiker lieber mit Scheuklappen nur auf die wenigen, stark finanziell geförderten Vorzeigeschulen und ignorieren die landesweite Realität. Den Eltern sollte die seelische Gesundheit und der Lernerfolg ihrer Kinder wichtig genug sein, um endlich dagegen aufzubegehren!

Weitere Artikel zum Thema:
22.12.12 – Inklusion: Ein weiterer Irrweg in der Bildungspolitik
06.06.16 – Inklusion in NRW faktisch gescheitert

Bildquelle: Dieter Schütz | pixelio.de

Millionenschwerer Sozialbetrug durch „Flüchtlinge“ in Niedersachsen

Alleine die Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen verfolgt derzeit mehr als 300 Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber. Hauptsächlich soll es sich bei den Beschuldigten um Asylanten aus dem Sudan handeln, die im Sommer 2015 als angebliche Flüchtlinge nach Deutschland einreisten.

In der Landesaufnahmestelle Braunschweig nutzten sie das Chaos, um sich mehrfach registrieren zu lassen. Anderer Name, anderes Geburtsdatum, dazu meist andere Kleidung, ein Bart oder eine Brille, so leicht erschlich man sich mehrere verschiedene Ausweise, da sich die Bearbeiter völlig auf die Angaben der illegalen Zuwanderer verließen.

Während dem Großteil der Beschuldigten drei bis vier verschiedene Identitäten nachgewiesen werden konnten, brachte es der Spitzenreiter auf ganze 12 verschiedene Identitäten. Dadurch erschlich alleine er sich 45.000 Euro.

Das Vorgehen war dabei recht simpel: Die Scheinidentitäten wurden nach der Erstaufnahme verschiedenen Kommunen zugewiesen, am Monatsanfang mussten die illegalen Zuwanderer lediglich die Stationen abfahren und sich ihr Geld abholen. Nur durch diese Fälle entstand für die deutschen Steuerzahler ein Schaden von drei bis fünf Millionen Euro.

Eine strafrechtliche Aufarbeitung gestaltet sich eher schwierig. „Wenn es auffliegt, sind die Täter meist schon weitergezogen.“, erklärte Julia Meyer von der Braunschweiger Staatsanwaltschaft.

Selbstverständlich wird nun wieder vom berühmten „Einzelfall“ gesprochen, den man nicht verallgemeinern darf. Da es aber alleine in Braunschweig zu mindestens 300 „Einzelfällen“ gekommen ist, dürfte dieses Problem in Wahrheit erhebliche Ausmaße annehmen.

Man denke alleine daran, dass beim Berliner Terroranschlag sowohl der zuerst festgenommene Pakistaner über mehrere Identitäten verfügte, als auch der spätere Beschuldigte Anis Amri (dieser sogar über ingesamt 14 (!) verschiedene). Auch als die Polizei im Januar 2016 eine Razzia in der Erstaufnahme des Landes am Westfalenpark in Dortmund durchführte, hatten von den 46 kontrollierten Personen mehrere unterschiedliche Identitäten. Die Polizeidirektion Osnabrück sprach von rund 100 ähnlichen Fällen in ihrem Gebiet nur im Jahr 2016. Diese Aufzählung könnte man lange fortführen und sie zeigt deutlich auf, dass es sich nicht um „Einzelfälle“ handelt, sondern um ein weiteres riesiges Problem, das der Bevölkerung nach Möglichkeit verheimlicht wird.

Bildquelle: Tim Reckmann | pixelio.de