Category Archives: Erftstadt

Wesseling/Erftstadt: Multi-Kulti-Duos begehen Raubüberfälle

Auch am vergangenen Wochenende bewiesen einige Ausländer im Rhein-Erft-Kreis wieder, dass sie das mit der „Bereicherung“, die sie für uns angeblich darstellen, durchgehend falsch verstehen und sie eher an ihre eigene Bereicherung denken. Daher sucht die Polizei nach zwei Raubüberfällen nun wieder nach „südländischen“ und „dunkelhäutigen“ Tätern.

Wesseling: Bewaffneter Überfall auf Fast-Food-Kette

In Wesseling kam es am vergangenen Samstag (15. Juli) zu einem Überfall auf den McDonald’s an der Vorgebirgsstraße. Gegen 03:15 Uhr betraten zwei Männer den Laden, bedrohten die Angestellten mit einer Waffe und gaben dabei auch einen Schuss ab, durch den allerdings niemand verletzt wurde. Mit dem erbeuteten Geld flüchteten sie.

Ein Augenzeuge verfolgte die Täter über die A555 Richtung Bonn-Nord, wo er sie aus den Augen verlor. Der Polizei gelang es nicht die Täter zu fassen.

Sie werden folgendermaßen beschrieben: 1. Person: männlich, südländisches Aussehen, 20-25 Jahre, 173cm, Sportbekleidung, 2. Person: männlich, schwarze Hautfarbe, 20-25 Jahre, sportliche Kleidung.

Hinweise erbittet die Polizei an das Kriminalkommissariat 13 unter 02233 / 52-0.

Erftstadt: Nach Online-Handel – Dunkelhäutige überfallen Erftstädter

Am gleichen Tag schlugen Räuber in Erftstadt zu. Dort wollte ein 49-jähriger Mann seine hochwertige Uhr übers Internet verkaufen. Statt des angeblichen Interessenten erschienen zur Übergabe in einem Wohnhaus auf der Borrer Straße jedoch gegen 21:10 Uhr gleich zwei Männer. Sie schlugen auf den Verkäufer ein und stahlen die Uhr. Auf ihrer Flucht verletzten sie eine Zeugin, die versuchte sie aufzuhalten.

Die Täter werden wie folgt beschrieben: Beide Männer waren dunkelhäutig und etwa 22 bis 25 Jahre alt, 170 bis 175 Zentimeter groß und hatten dunkle, kurze Haare. Einer war von sehr schlanker Statur, der Andere schlank.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 13 in Hürth unter der Rufnummer 02233 52-0 entgegen.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Erftstadt: Mehr Asylanten am Brabanter Weg – 10 Millionen für Errichtung von Mietwohnungen

Asylflut stoppen

In dieser Woche sind die ersten Asylanten aus dem ehemaligen Allianz-Schulungszentrum an der Hochstraße in Erp in das Containerdorf am Brabanter Weg in Lechenich umgezogen. Insgesamt sollen 81 Asylbewerber umziehen. Bislang standen dort bereits acht Container, die für 96 Asylbewerber Unterkunft boten, nun wurde die Anlage für 1,55 Millionen Euro erweitert. Schon in der Vergangenheit gab es dort große Probleme, diese reichten von Ruhestörung, über illegale Bewohner bis zu nächtlichen Feiern auf Drogen. Die Erweiterung dürfte diese Probleme verschärfen.

Rund 10 Millionen für den sozialen Wohnungsbau – hauptsächlich für Asylbewerber

Der Rat hat in seiner letzten Sitzung beschlossen rund 10 Millionen Euro für den sozialen Wohnungsbau auszugeben. Grundsätzlich ist das sehr zu begrüßen, die Prioritätensetzung zeigt aber wieder deutlich die antideutsche Gesinnung der etablierten Parteien. Während man normalerweise erst den Bedarf des eigenen Volkes stillen würde, sollen hier hauptsächlich Asylbewerber untergebracht werden.

In der Vorlage der Verwaltung heißt es:

Insbesondere für Wohnungssuchende, die auf preiswerten Wohnraum angewiesen sind, wird es in Erftstadt immer schwieriger eine angemessene Wohnung zu finden. Dies ist zum einen verursacht durch den starken Zuzug in den Großraum Köln/Bonn, dem kein angemessenes Wohnungsangebot gegenübersteht, und zum anderen durch den zusätzlichen Wohnungsbedarf, der sich für die Unterbringung von Asylbewerbern ergibt.

[…]

Aus der Wohnungsmarktanalyse des Pestel-Instituts, die am 20.06.2017 in einer gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung und des Ausschusses für Soziales und Gesundheit vorgestellt werden wird, geht gutachterlich hervor, dass das Angebot an preisgünstigen Wohnungen insgesamt als zu niedrig bewertet wird

[…]

Als Folge finden insbesondere Haushalte mit niedrigen Einkommen immer schwerer eine Wohnung

Neben anderen längerfristigen Projekten soll daher bald mit dem Bau von zwei dreigeschossigen Mietwohnhäuser im Bereich Dechant-Linden-Weg in Liblar und von einem zweigeschossigen Mietwohnhaus an der Talstraße in Friesheim begonnen werden.

Während noch kurz in einem Satz die „schon seit langem hohe Nachfrage der einheimischen Bevölkerung nach preiswertem Wohnraum“ abgehandelt wird, dreht sich die restliche Vorlage hauptsächlich um Asylbewerber, die in der Vorlage fälschlicherweise konsequent als „Flüchtlinge“ bezeichnet.

Mit Stand 30.05.2017 waren in Gemeinschaftsunterkünften sowie in von der Stadt angemieteten Wohnungen und Häusern insgesamt 792 Flüchtlinge untergebracht (495 davon in Gemeinschaftsunterkünften und 297 in angemieteten Objekten). Problematisch hierbei ist die hohe Zahl der Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften, denen zwischenzeitlich im Rahmen des Asylverfahrens ein Schutzstatus zuerkannt wurde (aktuell bereits mehr als 100 Personen).

Da geplant wird in den zuerst errichteten Mietwohnhäusern hauptsächlich anerkannte Asylbewerber unterzubringen, ist offensichtlich wie viele Wohnungen tatsächlich noch für einkommensschwache Deutsche übrig bleiben – nämlich absolut keine.

In der Vorlage heißt es: Durch die Stadt wurden zuletzt 1999 in Kierdorf öffentlich geförderte Wohnungen geschaffen. Das heißt, dass seit fast zwei Jahrzehnten die Bedürfnisse der Deutschen nach günstigem Wohnraum ignoriert werden. Für vor kurzem eingewanderte Ausländer werden hingegen umfangreiche Bauprojekte umgesetzt. Die Prioritätensetzung der etablierten Parteien ist deutlich. Fraglich ist wie lange es sich die Deutschen noch gefallen lassen wollen im eigenen Land nur Bürger zweiter Klasse zu sein.

Erftstadt: Mitleid für Sozialtouristen? Sicher nicht!

Asylflut stoppen

Horst Komuth ist ein umtriebiger Journalist, der für die Rhein-Erft-Rundschau schreibt. In dieser Funktion sorgte er bereits für eine umfassende journalistische Begleitung des Propagandaprojekts „Refugee 11“, über das wir vor wenigen Tagen schrieben. Neben der positiven Verklärung der Asylflut, liegt es ihm offensichtlich auch am Herzen unangebrachtes Mitleid für unrechtmäßig eingereiste Zuwanderer zu erzeugen, die unser Land wieder verlassen müssen.

Genau darum geht es in seinem Artikel „Flüchtlingsfamilie mitten in der Nacht nach Frankreich rückgeführt“. Konkret ging es um eine Familie aus dem Libanon, die zuerst einen Asylantrag in Frankreich stellte, bevor sie dann illegal weiter nach Deutschland zog.

Hier wohnte sie im Erper Pfarrhaus, das Pfarrer Willi-Josef Platz der Stadt zur Unterbringung von Asylbewerbern zur Verfügung gestellt hat. Obwohl ihnen seit 5 Monaten bekannt war, dass sie nach Frankreich zurückkehren müssen, damit dort das Asylverfahren durchgeführt werden kann, weigerten sie sich Deutschland zu verlassen.

Nach fast einem halben Jahr griff man endlich durch und sorgte für eine zwangsweise Rückführung. Dabei zeigte sich der Vater der Familie von seiner besten Seite und urinierte auf Mitarbeiter der Ausländerbehörde, zusätzlich spuckte er sie an.

Der Pfarrer hatte danach noch die Frechheit sich über die „rabiate Art und Weise“ zu beschweren – natürlich die der Ausländerbehörde, nicht die des asozialen „Flüchtlings“. Die Durchsetzung der Gesetze empfand er als „empörend und unmenschlich“, während er es anscheinend begrüßenswert und menschlich findet, wenn Sozialtouristen aus der ganzen Welt Deutschland ausbeuten wollen.

Auch Helga Berbuir, von „Pro Asyl“, beklagte sich über die Aktion. Solche Maßnahmen würden bevorzugt in den frühen Morgenstunden durchgeführt, weil die Betroffenen sonst abtauchen. Faktenresistent behauptet sie: „Aber genau diese Gefahr besteht bei einer vierköpfigen Familie ja wohl kaum. Wo sollen sie denn mit ihren Kindern plötzlich hin verschwinden?

Tatsächlich ist es ein beliebtes Mittel von ausreisepflichtigen Familien einzelne Familienmitglieder kurzzeitig verschwinden zu lassen, da dadurch oft die ganze Abschiebung verhindert wird. Im Kölner Stadt-Anzeiger hieß es beispielsweise: „Praktiker in den Ausländerämtern erleben häufig, dass eine Abschiebung scheitert, weil etwa ein Kind nicht aufzufinden ist.

Die einzige Alternative zu einem konsequenten Vorgehen ist es, dass Deutschland jeden Asylforderer der Welt aufnimmt. Auch wenn solche um Mitleid heischenden Artikel vorgeben, dass die Ausländerbehörden konsequent gegen diese Form von Sozialtourismus vorgehen, ist dies in Wirklichkeit nicht der Fall.

So kamen in diesem Jahr mehr neue Asylbewerber in Deutschland an, als über die europäischen Grenzen insgesamt überhaupt einwanderten. Ein großer Teil der „Flüchtlinge“ aus anderen EU-Ländern „flüchtet“ also weiter ins Sozialparadies Deutschland.

Im ersten Quartal dieses Jahres stellte die Bundesrepublik Deutschland zwar 16.631 Übernahmeersuchen an andere EU-Mitgliedsstaaten, bei Asylbewerbern deren Verfahren nachweislich laut der Dublin-Verordnungen in diesen Ländern durchgeführt werden müssten, letztlich gingen aber nur 1344 illegale Zuwanderer zurück. Eine Quote von 8,1 Prozent!

Der wahre Skandal ist es also, dass „Flüchtlinge“, die in einem sicheren Land leben, weiter nach Deutschland „flüchten“, um hier die besseren Sozialleistungen auszunutzen und dass dagegen von den Herrschenden nicht konsequent vorgegangen wird. Das Asylverfahren existiert aber nicht als Rundumversorgung für alle Sozialtouristen der Welt.

Erftstadt: Grundschulen haben kein Personal für Hochbegabtenförderung

Eine Befragung der Schulleitungen der Grundschulen in Erftstadt ergab, dass zwar alle hochbegabte Schüler nach Möglichkeit fördern wollen, ihnen eine konkrete Umsetzung aber aktuell nicht möglich ist. Neben der Personalsituation sind dafür besonders die Inklusion und die Integration der Kinder von Asylbewerbern verantwortlich.

Die Schulleiter gaben an, dass es einen Mangel an qualifizierten Lehrkräften gebe und der Markt für Lehramtsabsolventen leergefegt sei. Die vorhandenen personellen Ressourcen verzehren die Anforderungen im Zusammenhang mit der Inklusion, die Integration der Kinder von Asylbewerbern und die zunehmende Anzahl von Kindern mit sehr hohem Betreuungsaufwand. Zusätzlich würden an den Schulen Räume fehlen.

Diese Angaben zeigen wieder den ganzen Irrsinn der aktuellen Schulpolitik auf. Hochbegabte können an den Schulen nicht ausreichend gefördert werden, weil die Lehrer damit beschäftigt sind sich um Lernbehinderte oder Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse zu kümmern.

Während die Leistungen aller Schüler schon darunter leiden, dass so eine vernünftige Lernatmosphäre nicht gegeben ist, werden durchschnittlich- und hochbegabte Kinder benachteiligt, weil sich die Lehrer zunehmend um Problemfälle kümmern müssen. Die letztliche Folge ist ein Absinken des allgemeinen Bildungsniveaus.

Eine vernunftorientierte Schulpolitik würde die schleichende Abschaffung der Förderschulen sofort aufhalten. Reguläre Schulen sollen der allgemeinen Bildung dienen, nicht der zwangsweisen Eingliederung von Problemfällen oder Schülern mit speziellen Ansprüchen, die auf separaten Förderschulen mit speziell geschultem Lehrkräften wesentlich besser aufgehoben sind. Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen haben ebenso nichts in einer regulären Schulklasse zu suchen, sondern müssen in speziellen Klassen untergebracht werden.

Weiterführende Artikel zum Thema:

24.02.2017 – Inklusion, Ausländer, Unterfinanzierung – Bildungssystem nimmt schweren Schaden

09.01.2017 – Lehrerin zur Inklusion: „Ich konnte das nicht mehr aushalten.“

06.06.2016 – Inklusion in NRW faktisch gescheitert

22.12.2012 – Inklusion: Ein weiterer Irrweg in der Bildungspolitik

Bildquelle: Manfred Jahreis | pixelio.de

„Refugee 11“ – Wohlfühlpropaganda aus Erftstadt

In Erftstadt gibt es den SC Germania Erftstadt-Lechenich. Im Laufe der Asylflut wurde dort eine vierte Mannschaft gebildet, die ausschließlich aus Asylbewerbern besteht. So weit, so unspektakulär. Die Bundeszentrale für politische Bildung nutzte dies jedoch, um gemeinsam mit dem WDR und der Produktionsfirma „DOCDAYS Productions“ eine riesige Propagandanummer daraus zu machen.

Daher gibt es inzwischen eine Dokumentation, eine spezielle Internetseite und eine Broschüre zu dieser Mannschaft. Größtenteils bezahlt vom Steuerzahler. Wir haben uns die Mühe gemacht diese wohl millionenschweren Projekte auszuwerten und können jedem anderen nur davon abraten. Auf der Internetseite finden sich beispielsweise Gespräche zwischen Spielern der Mannschaft und Profi-Sportlern, die ebenfalls irgendwann ihre Heimat verlassen haben. Die plumpe Botschaft ist klar: In jedem dieser Asylbewerber könnte der Superstar der Zukunft stecken. Dass die Spieler teils schon über 30 Jahre alt sind und die Mannschaft gerade so den 10. Platz in der untersten deutschen Liga erreichte, ist dabei egal.

Die Dokumentation ist ähnlich „neutral“ aufgebaut. Da gibt es natürlich den gebildeten Syrer, der in seiner Heimat englische Literatur studiert hat und schon nach kurzer Zeit vorbildlich Deutsch spricht. Er mag zwar „keine Disziplin“, „keine Ordnung“ und „Termine zu bestimmten Zeiten, an bestimmten Tagen“, weshalb er sich wohl trotzdem in Deutschland schwer tun wird, aber immerhin kann er bei einem Fest am Ende der Dokumentation für seine restlichen Landsleute die deutschen Ansagen auf Arabisch übersetzen. Diese kommen in der Dokumentation kaum zu Wort und haben anscheinend nicht die gleichen Fortschritte beim Erlernen der Sprache gemacht oder eine ähnlich vorzeigbare Vorbildung.

Fehlen darf natürlich auch die arme, dauerhaft von Abschiebung bedrohte, albanische Familie nicht. Der Sohn der Familie spielt in der Mannschaft und gibt zunächst an, dass weder er noch sein Vater im europäischen Heimatland eine Arbeit gefunden hätten. Da dies die hauptsächliche Erklärung für albanische Asylanträge ist, fand sich Albanien zwar im Jahr 2016 unter den Hauptherkunftsländern, Albaner konnten aber eine beeindruckende Anerkennungsquote von 0,0% vorweisen. Im Laufe der Dokumentation „integriert“ er sich aber zumindest so weit, dass er plötzlich von einer Verfolgung durch „Blutrache“ spricht, die ihnen in Albanien droht und den Schiedsrichter als „Rassist“ beschimpft, wenn er ungenehme Entscheidungen trifft. Zumindest weiß er nun welche Knöpfe man bei den Deutschen drücken muss.

Auch bei dem dritten Hauptdarsteller handelt es sich um einen klassischen Wirtschaftsmigranten, dieses Mal aus Guinea in Afrika. Er erklärt ganz offen auf Französisch: „Ich bin nicht geflohen, weil in meinem Land Krieg herrscht. Schlechte Verwaltung und humanitäre Probleme haben mich dazu gebracht.“ Seine „Flucht“ nach Europa verlief offensichtlich relativ problemlos, abgesehen von einer rabiaten Begegnung mit der Polizei, als er in Marokko illegal einen Grenzzaun überwinden wollte und daraufhin, so wirkt es in der Dokumentation, nahezu grundlos von Grenzschützern verprügelt wurde.

Tatsächlich dürfte es sich um den Grenzzaun zur spanischen Exklave Ceuta in Marokko gehandelt haben, der immer wieder von gewalttätigen, afrikanischen Wirtschaftsmigranten angegriffen wird. In der Silvesternacht 2016/17 wurde der Zaun z.B. von rund 1100 Afrikanern angegriffen, wobei diese Metallstäbe, Drahtscheren und Steine einsetzten. 50 Mitglieder der marokkanischen Sicherheitskräfte und fünf spanische Polizisten wurden dabei verletzt, einer davon so schwer, dass er ein Auge verlor. Durch solche Informationen wirkt seine Geschichte deutlich weniger mitleiderregend, weshalb entsprechende Fakten auch in der gesamten Dokumentation nie zur Sprache kommen. Stattdessen wird ständig über seinen Drang nach Sauberkeit geredet und sein gründlich gesäubertes Bad gezeigt, mit dem er wohl, nach Schilderungen aus gewöhnlichen Asylheimen, zur absoluten Ausnahme gehören dürfte.

Die Dokumentation ist einfach nur ein schwacher Versuch Wohlfühlpropaganda zu betreiben und alle negativen Entwicklungen durch die illegale Masseneinwanderung auszublenden. Alles halb so wild, die Jungs wollen doch nur in Ruhe leben und ein wenig Fußball spielen, so wie wir auch. Und wenn der Kapitän Chris Asams aus Ghana seine „Refugee 11“ nach dem siegreichen Spiel zusammenruft und alle fröhlich lachen, kann man in Ruhe wieder verdrängen, dass sein Landsmann Eric Kwame X., dessen Asylantrag bereits abgelehnt wurde, in Deutschland durch die Gegend zog, mit einer Machete ein campendes Pärchen bedrohte und die Frau vor den Augen ihres Freundes vergewaltigte.

Bildquelle: Verena N. | pixelio.de

Gesamtüberblick Asylbewerber / „Flüchtlinge“ im Rhein-Erft-Kreis

Asylflut stoppen

In diesem Artikel geben wir eine Übersicht zur Asylsituation im Rhein-Erft-Kreis. Wie viele Asylbewerber sind da, wo leben sie und was haben die Unterkünfte gekostet. Da weiterhin der Großteil der Kosten verschwiegen wird und Absprachen in nichtöffentlichen Sitzungen getroffen werden, steht uns leider nur ein Teil der Informationen zur Verfügung. Weiterführende Informationen können uns gerne zugeschickt werden. Wir ergänzen den Artikel dann entsprechend.

Bedburg

In Bedburg leben aktuell 350 „Flüchtlinge“. An der Herderstraße in Bedburg-West und an der Barbarastraße in Kaster wurden Mehrfamilienhäuser für jeweils 40 Asylanten errichtet. Insgesamt entstanden dafür Kosten von 1,9 Millionen Euro.

Zusätzlich wurde die die alte Schule in Kirchtroisdorf für die Unterbringung von Asylbewerbern eingerichtet. Auf dem Grundstück auf der Ackerfläche zwischen Multihalle und Sportplatz „Am Tiergarten“ in Kaster soll zudem ein weiteres Mehrfamilienhaus für die Unterbringung von 70 Asylanten errichtet werden.

Bergheim

In Bergheim wurden 61 Häuser für die Unterbringung von bis zu 610 Asylbewerbern errichtet, was man sich 12 Millionen Euro kosten ließ. Von diesen Häusern stehen nun 10 in der Heerstraße in Kenten, ingesamt 37 in Oberaußem, davon 27 in der Oberaußemer Str. (hier stehen die Häuser kurz vor der Fertigstellung) und 10 in der Abts-Acker-Str., sowie weitere 14 Am Kirchacker in Quadrath-Ichendorf.

Brühl

In Brühl leben aktuell 606 Asylbewerber in städtischen Unterkünften. Auch hier gab es umfangreiche Bauarbeiten. Die Sanierung des ehemaligen Hotels „Rheinischer Hof“ kostete 370.000 Euro, für die Errichtung eines Containerdorfes an der Bergerstraße in Brühl-Ost gab man 3,2 Millionen Euro aus.

Elsdorf

In Elsdorf leben aktuell 261 Asylbewerber, von denen 111 einen positiven Asylbescheid haben. Ein Neubau für 40 Personen an der Nussbaumallee ist bald bezugsfertig. Ansonsten wurden für den Bau von 8 Doppelhaushälften 1,7 Millionen Euro ausgegeben.

Die „Flüchtlinge“ in Elsdorf zeigten ihre Dankbarkeit für die Bauprojekte besonders deutlich. Im vergangenen Jahr zündeten sie zwei verschiedene Unterkünfte selbst an.

Erftstadt

Erftstadt verschweigt die Zahl der insgesamt untergebrachten Asylanten und gibt nur an, dass 200 anerkannte Asylbewerber in städtischen Unterkünften leben. Momentan prüft man die Errichtung von Reihen- oder Mehrfamilienhäuser für diese. Ein Mehrfamilienhaus zur Unterbringung von 30 Asylbewerbern wird an der Landstraße 64 in Erftstadt-Dirmerzheim errichtet, dafür wird mit Kosten von 1.170.000 € gerechnet.

Zuletzt wurde die Asyl-Unterkunft am Brabanter Weg in Lechenich für 1,9 Millionen Euro erweitert, um dort weitere 100 Personen unterbringen zu können. Aufsehen erregten die 4,4 Millionen Euro Kosten, welche durch die Asyl-Erstunterkunft in Erp entstanden. Auch diese soll weiterhin als erhalten bleiben.

Frechen

In Frechen sind derzeit 583 Asylanten untergebracht, wobei 238 davon anerkannt sind. Zur Unterbringung wurde auf dem Gelände des Sportparks Herbertskaul eine Containergroßanlage mit 432 Wohnplätzen geschaffen. Anerkannte Asylbewerber werden inzwischen aber bevorzugt in angemieteten Privatwohnungen untergebracht.

Hürth

In Hürth leben 746 Asylbewerber (Stand: 12.01.2017). Diese sind in rund 40 Unterkünften über die ganze Stadt verteilt, wobei darunter 10 Containeranlagen sind. Für die Errichtung einiger Containeranlagen wurden alleine 4 Millionen Euro ausgegeben.

Kerpen

In Kerpen leben 539 Asylanten. Auch hier entfaltete man umfangreiche Bautätigkeiten. Die Unterkunft an der Erftstraße 188 zwischen Sindorf und Horrem wurde auf 75 Plätze ausgebaut, in Sindorf an der Augsburger Straße (84 Plätze), Brüggen am Friedhofsweg (55 Plätze) und Blatzheim an Peters Mühle (36 Plätze) werden neue Häuser errichtet. 38 Plätze stehen zudem im Gewerbegebiet an der Josef-Bittschnau-Straße bereit.

In Sindorf an der Bruchhöhe 22 existiert eine Containeranlage mit einer Kapazität von 200 Plätzen, zwei weitere Containeranlagen an der Humboldtstraße (200 Plätze) und in Buir am Blatzheimer Weg 15 (94 Plätze) sind bald bezugsfertig. Zusätzlich wurden der Stadt 28 Gebäude in Manheim-Alt zur Unterbringung überlassen. Die Boelcke-Kaserne wird als Rückführungszentrum genutzt.

Pulheim

In Pulheim verteilen sich 667 Asylbewerber auf 22 Unterkünfte. Aktuell werden auf dem Zirkusplatz für 2 Millionen Euro sechs zweigeschossige Doppelhäuser für Asylbewerber errichtet, diese sollen noch im Juni bezugsfertig sein.

Wesseling

In Wesseling leben aktuell 228 Asylbewerber, von denen 132 bereits ein Bleiberecht haben und 69 eine Duldung besitzen, also trotz abgelehntem Asylantrag nicht abgeschoben werden. Die Stadt errichtet für 6,5 Millionen Euro 28 Reihenhäuser für Asylbewerber. Die ersten 8 an der Jahnstraße sind bald fertiggestellt, dort sollen 80 Personen untergebracht werden.

Flugblattverteilung in Erftstadt-Liblar

Nachdem wir in den vergangenen Wochen bereits Flugblattaktionen in Lechenich, Blessem und Erp durchführten, trafen wir uns am vergangenen Samstag in Liblar. Insgesamt konnten wir damit unser Flugblatt zur aktuellen Asylpolitik in Erftstadt inzwischen an mehrere tausend Haushalte verteilen, wodurch wohl große Teile der Bevölkerung über die Zustände in den Asylunterkünften und die horrenden Kosten für diese aufgeklärt werden konnten.

Den Text des Flugblattes und die entsprechenden offiziellen Quellen zu den verwendeten Zahlen kann man in unserem Artikel zur ersten Flugblattverteilung finden (hier lesen).

In unserem Artikel zur Verteilung in Erp sind wir zudem noch einmal gesondert auf den Missbrauch des Wortes „Flüchtling“ für die in großer Zahl ins Land strömenden illegalen Zuwanderer eingegangen (hier lesen). Obwohl weiterhin von Politikern der etablierten Parteien und den Massenmedien bewusst der Eindruck erweckt wird, dass es sich bei den hier ankommenden Zuwanderern zum größten Teil um Flüchtlinge handelt, denen nur die Wahl zwischen einem Leben in Deutschland und dem Tod durch Bomben in der Heimat bleiben würde, stellt sich die wahre Situation deutlich anders dar.

Wir laden jeden neugewonnen Besucher unserer Internetseite ein sich hier gründlich umzusehen und sich über die wahren Zustände im Land abseits aller Multi-Kulti-Propaganda zu informieren. Über das Kontaktformular sind wir jederzeit für Diskussionen, Anregungen oder Informationen zur Unterstützung unserer politischen Arbeit zu erreichen.

Jeder dritte Tatverdächtige im Rhein-Erft-Kreis war 2016 Ausländer

Vor kurzem wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik des Rhein-Erft-Kreises für das Jahr 2016 veröffentlicht. Wenig verwunderlich ist, dass sich auch angesichts der Asylflut die Entwicklung der vergangenen Jahre fortgesetzt und der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen noch weiter zugenommen hat. Laut Angaben der Polizei beträgt der Anteil von Ausländern an der Bevölkerung 11,55%, der Anteil unter den Tatverdächtigen lag hingegen bei 32,5%. Dies ist eine weitere Steigerung zum vergangenen Jahr, wo ihr Anteil bereits bei 30,5% gelegen hatte.

Dabei muss man bedenken, dass ein Migrationshintergrund nicht erfasst wird. Sobald einem Ausländer der, inzwischen inflationär verteilte, deutsche Pass verliehen wurde, wird dieser als Deutscher geführt. Gegen eine Erfassung des Migrationshintergrundes wehren sich die etablierten Parteien mit Klauen und Zähnen, da ansonsten das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität in Deutschland ersichtlich werden würde.

Doch trotz solcher statistischen Tricksereien sind die Zahlen schon erschreckend genug. Fast zwei Drittel (62,0%) aller Wohnungseinbrüche wurden demnach von Ausländern begangen. Auch bei Diebstählen (45,1%), Raub (40,3%), Körperverletzungen (33,3%) und Sexualdelikten (31,5%) waren diese deutlich überrepräsentiert. In all diesen Bereichen ist ihr Anteil im Vergleich zum vergangenen Jahr zudem angestiegen.

Wie viele „Flüchtlinge“ sich unter den Straftätern befinden kann man den Zahlen nicht entnehmen. Dafür wird man wohl auf die Kriminalstatistik des Landes warten müssen. Ralf Michelfelder, Chef des Landeskriminalamtes in Baden-Württemberg sagte dazu: „Wir haben in Baden-Württemberg etwa 167 000 Flüchtlinge bei 10,9 Millionen Einwohnern, also grob 1,5 Prozent Bevölkerungsanteil – ihr Anteil an den Tatverdächtigen lag im Jahr 2016 bei etwa zehn Prozent, wobei ausländerrechtliche Verstöße wie illegaler Aufenthalt bereits aus der Statistik herausgerechnet sind. […] Die Zahl der tatverdächtigen Flüchtlinge hat sich 2016 gegenüber 2015 beinahe verdoppelt.“ Man kann wohl davon ausgehen, dass die Zahlen in NRW nicht besser aussehen werden.

Der folgenden Tabelle kann man entnehmen in welchen Städten das Kriminalitätsaufkommen im Vergleich zur Einwohnerzahl am höchsten war:

Stadt Einwohner Straftaten insgesamt Straftaten pro 100 Einwohner
Bedburg 23334 7410 31,8
Elsdorf 21323 5011 23,5
Wesseling 35975 7866 21,9
Brühl 44768 8129 18,2
Frechen 51999 8956 17,2
Bergheim 60390 8626 14,3
Kerpen 65477 9280 14,2
Hürth 59496 7263 12,2
Erftstadt 49786 5911 11,9
Pulheim 54200 5168 9,5


Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Ausländerkriminalität im Kreis: Raub, Automatenaufbruch, Diebstähle, Einbrecherbande

Auch in den vergangenen Wochen gab es wieder unzählige Fälle von Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis. Wir dokumentieren hier die wenigen Fälle, welche von der Polizeipresse