Category Archives: Flüchtlinge

Von Themar, Hamburg, Schorndorf, Böblingen, Reutlingen und Bad Kreuznach

Eine Woche zuvor sah Hamburg teilweise aus wie ein Bürgerkriegsgebiet. Tausende Linksextreme hatten sich hier versammelt, plünderten Läden, griffen Polizisten und Passanten an und zündelten wo es nur ging, besonders gerne an Kleinwagen von Arbeitern, Rentnern und Pflegediensten. Bis die Polizei Sondereinsatzkommandos angefordert hatte, waren ganze Straßenzüge für längere Zeit zu rechtsfreien Räumen geworden, in denen sich Kommunisten, Anarchisten und sonstige Linksextreme mit Molotowcocktails und Pflastersteinen austobten. Danach gab es kurze Empörung und viele Beschwichtigungen. Ralf Stegner, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, erklärte, trotz der ausufernden Krawalle, Gewalttäter wären niemals links.

Themar: Über 6000 Nationalisten feiern friedlich

Eine Woche später hatte die Republik jedoch ihren wahren Aufreger gefunden. In Themar versammelten sich 6000 Nationalisten zu einer politischen Kundgebung inklusive Auftritten vieler bekannter Musikgruppen unter dem Motto „Rock gegen Überfremdung“. Obwohl sich dort sicherlich nicht nur politische Aktivisten einfanden, sondern auch viele höchstens anpolitisierte Personen, die hauptsächlich wegen der Musikgruppen kamen und die teilweise nicht das wünschenswerte Erscheinungsbild von Vertretern unserer Weltanschauung zeigten, blieb es doch völlig ruhig. Die „bekanntgewordenen Straftaten“ beschränkten sich größtenteils auf das Zeigen von in diesem Staat verbotenen Symbolen oder Schriftzügen, oft durch ausländische Kameraden, die aus freiheitlicheren Staaten kommen und denen die repressiven Gesetze hierzulande nicht bekannt waren.

Einige linksextreme Fotografinnen beschwerten sich auch über angebliche Beleidigungen ihnen gegenüber. Falls es diese wirklich gab, hätte man sich diese zwar sparen können, grundsätzlich ist es aber auch heuchlerisch sich über eine Beleidigung zu beschweren, während man selbst nur vor Ort ist um Fotografien der Anwesenden zu erstellen, damit man diese später im Internet an den Pranger stellen kann, womit man Probleme im Privatleben und auf der Arbeitsstelle, aber auch direkte Angriffe durch andere Linksextreme verursachten möchte.

Noch heuchlerischer ist es solche Beleidigungen nun skandalisieren zu wollen, während man die durch die Masseneinwanderung verursachte Flut sexueller Übergriffe konsequent ignoriert bzw. durch die weitere Unterstützung der Masseneinwanderung und die aktive Verhinderung von Abschiebungen, selbst von bekannten Verbrechern, sogar befördert.

Schorndorf: Sexuelle Übergriffe durch „Flüchtlinge“ und Angriffe auf die Polizei

Das zeigte sich beispielsweise in Schorndorf. Dort kam es im Rahmen des Stadtfestes zu mehreren sexuellen Übergriffen auf Frauen. Bei den festgenommenen Tatverdächtigen handelte es sich um einen Iraker und drei Afghanen, die allesamt als Asylbewerber in Deutschland leben.

Zudem versammelten sich im Schlosspark rund 1000 Personen. Neben der Jugend aus der Umgebung befanden sich darunter laut Polizei besonders viele Personen mit offensichtlichem Migrationshintergrund. Im Verlaufe des Abends kam es dort zu Auseinandersetzungen untereinander, als die Polizei eingriff wurde auch diese angegriffen.

Böblingen: Körperverletzung, sexuelle Belästigung und Widerstand gegen Polizeibeamte durch afghanische Asylbewerber

In Böblingen fiel eine Gruppe von 12 afghanischen Asylbewerbern am Rande des Holi-Festivals negativ auf. Nach einer Schlägerei rief der Sicherheistdienst die Polizei. Die Gruppe weigerte sich allerdings Anweiseungen zu folgen und verhielt sich weiterhin aggressiv, weshalb zwei Mitglieder der Gruppe festgenommen wurden.

Während des Polizeieinsatzes meldeten sich mehrere junge Frauen, die von mitgliedern der Asylantengruppe unsittlich berührt und sexuell beleidigt wurden.

Reutlingen: Schwere sexuelle Nötigung während KuRT-Festival

In Reutlingen wurde eine 23-Jährige von zwei Männern festgehalten, während ein dritter Täter ihr in die Hose griff. Die drei Tatverdächtigen wurden als männlich mit dunklem Teint und dunklen Haaren beschrieben.

Zudem stach ein 21-Jähriger mit einem Messer auf 2 Festival-Besucher ein. Da der Tatverdächtige sofort gefasst werden konnte, liegt keine Personenbeschreibung vor.

Bad Kreuznach: Junge Afghanen bilden Straßenbande

In Bad Kreuznach terrorisieren afghanische Asylbewerber die Bürger. Selbst die Vorsitzende des städtischen Migrationsbeirats, Annette Bauer, sprach von Schlägereien vom Feinsten“, vor der Polizei hätte man keinen Respekt, vor Frauen erst recht nicht.

Größere Auseinandersetzungen gibt es mit schon länger in der Stadt lebenden Türken – um den Drogenhandel. Dabei wird auf brutalste Weise mit Baseballschlägern, Messer und Schreckschusspistolen aufeinander losgegangen, es wird bereits wegen versuchten Tötungsdelikten ermittelt.

Auf dem Stadtfest fielen die Afghanen auf, weil sie betrunken und halbnackt herumliefen. Frauen wurden belästigt und verdächtig vielen Gästen fehlte nach dem Fest ihre Wertgegenstände. Nachdem die Afghanen vom Festgelände verwiesen worden waren, sammelten sie sich vor der einzigen öffentlichen Toilette und verwandelten diese in eine „No-Go-Area“ für die Einheimischen.

Schon beim Frühlingsfest gab es Probleme mit der Gruppe. Als der Veranstalter ihnen deutlich machen wollte, dass sie sich so nicht benehmen können, erwiderten die Afghanen, dass so ein „alter Mann“ eh keine Chance gegen sie hätten und dass sie machen könnten, was sie wollen, da Angela Merkel sie eingeladen habe. Daraufhin umringten sie den Veranstalter. Als der sich zur Wehr setzen wollte, bekam er eine Flasche über den Kopf geschlagen.

Der Polizei sind die Afghanen wohlbekannt, auch wenn sich kaum Polizeiberichte zu ihren Taten finden. Aus „politischer Korrektheit“ wird die Wahrheit lieber verschwiegen. Bei dem ersten halbwegs deutschen Satz der Afghanen soll es sich um „Ich ficke dich, Polizei“ handeln. Die Polizei hat den Veranstalter nach seiner Aussage davor gewarnt sich mit den Afghanen weiter anzulegen, da diese bewaffnet seien. Eine weitere Kapitulation des Rechtsstaates.


Das sind nur einige wenige Vorfälle, die sich hauptsächlich am letzten Wochenende abgespielt haben und die wirklich erschreckend sind. Wer angesichts solcher Zustände in Deutschland denkt, dass unser Problem friedlich feiernde Deutsche sind, deren einziges Verbrechen darin besteht solche Zustände nicht zu tolerieren, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

Erftstadt: Mehr Asylanten am Brabanter Weg – 10 Millionen für Errichtung von Mietwohnungen

Asylflut stoppen

In dieser Woche sind die ersten Asylanten aus dem ehemaligen Allianz-Schulungszentrum an der Hochstraße in Erp in das Containerdorf am Brabanter Weg in Lechenich umgezogen. Insgesamt sollen 81 Asylbewerber umziehen. Bislang standen dort bereits acht Container, die für 96 Asylbewerber Unterkunft boten, nun wurde die Anlage für 1,55 Millionen Euro erweitert. Schon in der Vergangenheit gab es dort große Probleme, diese reichten von Ruhestörung, über illegale Bewohner bis zu nächtlichen Feiern auf Drogen. Die Erweiterung dürfte diese Probleme verschärfen.

Rund 10 Millionen für den sozialen Wohnungsbau – hauptsächlich für Asylbewerber

Der Rat hat in seiner letzten Sitzung beschlossen rund 10 Millionen Euro für den sozialen Wohnungsbau auszugeben. Grundsätzlich ist das sehr zu begrüßen, die Prioritätensetzung zeigt aber wieder deutlich die antideutsche Gesinnung der etablierten Parteien. Während man normalerweise erst den Bedarf des eigenen Volkes stillen würde, sollen hier hauptsächlich Asylbewerber untergebracht werden.

In der Vorlage der Verwaltung heißt es:

Insbesondere für Wohnungssuchende, die auf preiswerten Wohnraum angewiesen sind, wird es in Erftstadt immer schwieriger eine angemessene Wohnung zu finden. Dies ist zum einen verursacht durch den starken Zuzug in den Großraum Köln/Bonn, dem kein angemessenes Wohnungsangebot gegenübersteht, und zum anderen durch den zusätzlichen Wohnungsbedarf, der sich für die Unterbringung von Asylbewerbern ergibt.

[…]

Aus der Wohnungsmarktanalyse des Pestel-Instituts, die am 20.06.2017 in einer gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung und des Ausschusses für Soziales und Gesundheit vorgestellt werden wird, geht gutachterlich hervor, dass das Angebot an preisgünstigen Wohnungen insgesamt als zu niedrig bewertet wird

[…]

Als Folge finden insbesondere Haushalte mit niedrigen Einkommen immer schwerer eine Wohnung

Neben anderen längerfristigen Projekten soll daher bald mit dem Bau von zwei dreigeschossigen Mietwohnhäuser im Bereich Dechant-Linden-Weg in Liblar und von einem zweigeschossigen Mietwohnhaus an der Talstraße in Friesheim begonnen werden.

Während noch kurz in einem Satz die „schon seit langem hohe Nachfrage der einheimischen Bevölkerung nach preiswertem Wohnraum“ abgehandelt wird, dreht sich die restliche Vorlage hauptsächlich um Asylbewerber, die in der Vorlage fälschlicherweise konsequent als „Flüchtlinge“ bezeichnet.

Mit Stand 30.05.2017 waren in Gemeinschaftsunterkünften sowie in von der Stadt angemieteten Wohnungen und Häusern insgesamt 792 Flüchtlinge untergebracht (495 davon in Gemeinschaftsunterkünften und 297 in angemieteten Objekten). Problematisch hierbei ist die hohe Zahl der Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften, denen zwischenzeitlich im Rahmen des Asylverfahrens ein Schutzstatus zuerkannt wurde (aktuell bereits mehr als 100 Personen).

Da geplant wird in den zuerst errichteten Mietwohnhäusern hauptsächlich anerkannte Asylbewerber unterzubringen, ist offensichtlich wie viele Wohnungen tatsächlich noch für einkommensschwache Deutsche übrig bleiben – nämlich absolut keine.

In der Vorlage heißt es: Durch die Stadt wurden zuletzt 1999 in Kierdorf öffentlich geförderte Wohnungen geschaffen. Das heißt, dass seit fast zwei Jahrzehnten die Bedürfnisse der Deutschen nach günstigem Wohnraum ignoriert werden. Für vor kurzem eingewanderte Ausländer werden hingegen umfangreiche Bauprojekte umgesetzt. Die Prioritätensetzung der etablierten Parteien ist deutlich. Fraglich ist wie lange es sich die Deutschen noch gefallen lassen wollen im eigenen Land nur Bürger zweiter Klasse zu sein.

Erftstadt: Mitleid für Sozialtouristen? Sicher nicht!

Asylflut stoppen

Horst Komuth ist ein umtriebiger Journalist, der für die Rhein-Erft-Rundschau schreibt. In dieser Funktion sorgte er bereits für eine umfassende journalistische Begleitung des Propagandaprojekts „Refugee 11“, über das wir vor wenigen Tagen schrieben. Neben der positiven Verklärung der Asylflut, liegt es ihm offensichtlich auch am Herzen unangebrachtes Mitleid für unrechtmäßig eingereiste Zuwanderer zu erzeugen, die unser Land wieder verlassen müssen.

Genau darum geht es in seinem Artikel „Flüchtlingsfamilie mitten in der Nacht nach Frankreich rückgeführt“. Konkret ging es um eine Familie aus dem Libanon, die zuerst einen Asylantrag in Frankreich stellte, bevor sie dann illegal weiter nach Deutschland zog.

Hier wohnte sie im Erper Pfarrhaus, das Pfarrer Willi-Josef Platz der Stadt zur Unterbringung von Asylbewerbern zur Verfügung gestellt hat. Obwohl ihnen seit 5 Monaten bekannt war, dass sie nach Frankreich zurückkehren müssen, damit dort das Asylverfahren durchgeführt werden kann, weigerten sie sich Deutschland zu verlassen.

Nach fast einem halben Jahr griff man endlich durch und sorgte für eine zwangsweise Rückführung. Dabei zeigte sich der Vater der Familie von seiner besten Seite und urinierte auf Mitarbeiter der Ausländerbehörde, zusätzlich spuckte er sie an.

Der Pfarrer hatte danach noch die Frechheit sich über die „rabiate Art und Weise“ zu beschweren – natürlich die der Ausländerbehörde, nicht die des asozialen „Flüchtlings“. Die Durchsetzung der Gesetze empfand er als „empörend und unmenschlich“, während er es anscheinend begrüßenswert und menschlich findet, wenn Sozialtouristen aus der ganzen Welt Deutschland ausbeuten wollen.

Auch Helga Berbuir, von „Pro Asyl“, beklagte sich über die Aktion. Solche Maßnahmen würden bevorzugt in den frühen Morgenstunden durchgeführt, weil die Betroffenen sonst abtauchen. Faktenresistent behauptet sie: „Aber genau diese Gefahr besteht bei einer vierköpfigen Familie ja wohl kaum. Wo sollen sie denn mit ihren Kindern plötzlich hin verschwinden?

Tatsächlich ist es ein beliebtes Mittel von ausreisepflichtigen Familien einzelne Familienmitglieder kurzzeitig verschwinden zu lassen, da dadurch oft die ganze Abschiebung verhindert wird. Im Kölner Stadt-Anzeiger hieß es beispielsweise: „Praktiker in den Ausländerämtern erleben häufig, dass eine Abschiebung scheitert, weil etwa ein Kind nicht aufzufinden ist.

Die einzige Alternative zu einem konsequenten Vorgehen ist es, dass Deutschland jeden Asylforderer der Welt aufnimmt. Auch wenn solche um Mitleid heischenden Artikel vorgeben, dass die Ausländerbehörden konsequent gegen diese Form von Sozialtourismus vorgehen, ist dies in Wirklichkeit nicht der Fall.

So kamen in diesem Jahr mehr neue Asylbewerber in Deutschland an, als über die europäischen Grenzen insgesamt überhaupt einwanderten. Ein großer Teil der „Flüchtlinge“ aus anderen EU-Ländern „flüchtet“ also weiter ins Sozialparadies Deutschland.

Im ersten Quartal dieses Jahres stellte die Bundesrepublik Deutschland zwar 16.631 Übernahmeersuchen an andere EU-Mitgliedsstaaten, bei Asylbewerbern deren Verfahren nachweislich laut der Dublin-Verordnungen in diesen Ländern durchgeführt werden müssten, letztlich gingen aber nur 1344 illegale Zuwanderer zurück. Eine Quote von 8,1 Prozent!

Der wahre Skandal ist es also, dass „Flüchtlinge“, die in einem sicheren Land leben, weiter nach Deutschland „flüchten“, um hier die besseren Sozialleistungen auszunutzen und dass dagegen von den Herrschenden nicht konsequent vorgegangen wird. Das Asylverfahren existiert aber nicht als Rundumversorgung für alle Sozialtouristen der Welt.

Flugblattverteilung in Pulheim

Am vergangenen Samstag (01.07.2017) führten Aktivisten unseres Kreisverbandes eine weitere Flugblattaktion in Pulheim durch. Verteilt wurden dabei unsere Themenflugblätter zur völlig verfehlten Asylpolitik.

Auch in Pulheim konnte man aus erster Hand die enorme „Bereicherung“ durch die eingetroffenen Goldstücke betrachten. Ein Albaner erstach mitten auf der Straße vor einer Grundschule einen Landsmann und lässt sich nun nicht mehr in einem Asylheim widerrechtlich durchfüttern, sondern für die nächsten 6 Jahre in einem deutschen Gefängnis.

Ein Afghane lief mit offener Tuberkulose am Schulzentrum Brauweiler herum und gefährdete so Lehrer und Schüler. Durch die, politisch motivierte, mangelhafte Aufklärung der Kontaktpersonen, wurden viele Menschen unnötig in Gefahr gebracht. Erst ein Artikel von uns sorgte für umfassende Aufklärung.

Trotz dieser Zustände und einer desolaten Kassenlage gibt die Stadt Unsummen für die Unterbringung von Asylanten aus. Zuletzt wurden auf dem Zirkusplatz für 2 Millionen Euro sechs zweigeschossige Doppelhäuser für Asylbewerber errichtet. Da verwundert es kaum, dass die Schulden der Stadt im vergangenen Jahr um 7 Millionen Euro gestiegen sind (+7,9%).

Wir rufen die Deutschen dazu auf endlich Widerstand gegen diesen Wahnsinn zu leisten. Durch die Mär vom „Flüchtling“, der einzig in Deutschland ein sicheres Leben führen kann, wurde eine beispiellose Masseneinwanderung durchgesetzt, welche uns nicht nur finanziell überfordert, sondern gerade auch in den Bereichen Bildung und öffentliche Sicherheit zu negativsten Konsequenzen führt.

Peter Scholl-Latour äußerte dazu zutreffend: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“ Alleine Afrikas Bevölkerung nimmt jährlich um 30 Millionen Menschen zu. Wer denkt, dass wir durch die Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen auch nur ein einziges Problem lösen, der ist entweder grenzenlos naiv oder hat in Mathematik grundsätzlich gefehlt.

Kundgebung gegen Asylflut in Bergheim

Am heutigen Samstag (24. Juni) führten wir in Bergheim eine Kundgebung gegen die anhaltende Asylflut durch. Denn auch wenn die Medien zunehmend weniger berichten, kommen monatlich weiterhin rund 15.000 Asylbewerber in Deutschland an. Von Januar bis Mai 2017 wurde ein Zugang von 77.148 Asylsuchenden vom BAMF registriert. Hinzu kommen Personen, die im Rahmen des Familiennachzuges hier ankommen. Dabei handelt es sich aktuell um rund 10.000 Personen pro Monat, in den ersten drei Monaten des Jahres kamen 32.500. Somit gab es 2017 bereits rund doppelt so viele Neuankömmlinge wie Bergheim Einwohner hat.

Durch Altfälle aus den vergangenen Jahren wurden von Januar bis Mai insgesamt 372.637 Asylanträge bearbeitet. Als wirklich Asylberechtigte nach Artikel 16a des Grundgesetzes wurden dabei lediglich 0,5% der Asylbewerber anerkannt. Trotz der großzügigen Verteilung von sonstigen Aufenthaltsgenehmigungen wurden 54,9% der Anträge nicht positiv beschieden. Das entspricht über 200.000 Personen, die Deutschland wieder verlassen müssten. Im gesamten vergangenen Jahr gab es jedoch nur 25.375 Abschiebungen und in diesem Jahr sinkt die Zahl wohl weiter, weshalb man sich nicht wundern muss, dass die Zahl der abgelehnten Asylbewerber, die hier trotzdem eine Rundumversorgung genießen, ständig zunimmt.

Neben den enormen Kosten, die dadurch entstehen, wird Deutschland auch immer unsicherer. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Vergewaltigungen und schweren sexuellen Nötigungen in NRW um fast 25%! Erst Anfang des Monats wurde in Hürth eine 17-Jährige Jugendliche von einer acht- bis zehnköpfigen Gruppe von Ausländern verfolgt, angegriffen, sexuell belästigt und beraubt, wobei das Vorgehen sehr an die Kölner Silvesternacht erinnerte.

Den Deutschen wird trotzdem weiter von den Massenmedien eingeredet, dass sie nur die Wahl zwischen Angela „Grenzen auf“ Merkel und Martin „Grenzen noch weiter auf“ Schulz hätten. Wir standen heute auf der Straße, um deutlich zu machen, dass es auch noch Parteien gibt, die sich gegen die Masseneinwanderung und für die Sicherung der Grenzen, für die Wiederherstellung der Sicherheit und damit für die Interessen der Deutschen einsetzen!

Dabei kam es zu einigem Zuspruch und konstruktiven Gesprächen. Wenige Personen machten ihre Ablehnung deutlich, wobei sich im direkten Gespräch zeigte, dass ihre Meinung kaum auf Fakten beruhte, sondern eher auf der Gehirnwäsche durch die Massenmedien. Erstmaligen Besuchern unserer Seite, die noch völlig den Lügen der Massenmedien und der etablierten Parteien von „Flüchtlingen“, „Fachkräften“ und ständigen Übergriffen von Rechtsextremen auf nahezu niemals kriminelle Asylanten aufsitzen, empfehlen wir daher die folgenden Artikel (die natürlich auch als Argumentationshilfe für jene hilfreich sind, die sich diese Lügen nicht mehr erzählen lassen):

Zum verallgemeinernd gebrauchten Wort „Flüchtling“, das auf nahezu niemanden zutrifft, der hier ankommt, haben wir uns in dem Artikel „Flugblattverteilung in Erftstadt-Erp“ ausführlich geäußert.

Zu den angeblichen „Fachkräften“ empfehlen wir die Artikel „Arbeitsagentur bestätigt: Asylbewerber wandern direkt in die Sozialsysteme“, „IW-Studie zu „Flüchtlingen“: 69% ohne berufliche Qualifikation“ und „REK: Nur 30 von 1500 Asylbewerbern in Arbeit oder Praktika vermittelt“.

Personen, die immer noch meinen, dass bundesweit rechtsextreme Mobs „Flüchtlinge“ jagen, während diese nahezu keine Straftaten begehen, empfehlen wir die Artikel „NRW: 1,4 „flüchtlingsfeindliche Straftaten“ gegenüber mindestens 108 Straftaten durch „Flüchtlinge“ pro Tag“, „NRW-Kriminalstatistik 2016: Fast 25% mehr Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen“, „REK: Angriffe auf Asylbewerber? Fehlanzeige!“, „Elsdorf: Asylbewerberin fackelt ihre Unterkunft ab“, „Elsdorf: Asylbewerber fackeln erneut Wohnung ab“ und „Hürth: Flugblattaktion nach sexuellem Übergriff durch Ausländergruppe“.

Gerade für Anhänger der „die kommen alle aus Kriegsgebieten“-Lüge empfiehlt sich der Artikel „Mehr neue Asylbewerber in Deutschland, als über die europäischen Grenzen einwandern“. (Hier schön Grüße an die Dame, die das Gespräch plötzlich abbrechen musste, weil selbst sie sich diesen Umstand nicht mehr schön reden konnte.)

Die zunehmende Ausbreitung von Krankheiten in Deutschland, die direkt auf die Masseneinwanderung zurückgeführt werden kann, wurde z.B. in den Artikeln Krätze breitet sich wieder in Deutschland aus – und niemand will wissen warum“, „Pulheim: Nachtrag zum Artikel über den Tuberkulose-Ausbruch“ und „Pulheim: Nun offiziell – Stadt und Schulleiter vertuschen – Tuberkulosekranker war Asylbewerber“ angesprochen.

Mit dem Thema, ob die Asylpolitik Angela Merkels einen Rechtsbruch darstellt, haben wir uns ausführlich in dem Artikel „Asylpolitik ist deutlicher Rechtsbruch“ beschäftigt.

Wie schon an dieser kleinen Auswahl zu sehen ist, lohnt es sich regelmäßig auf unserer Seite vorbeizuschauen. Auch über aktive Mitstreiter gegen diesen Wahnsinn freuen wir uns natürlich immer.

„Refugee 11“ – Wohlfühlpropaganda aus Erftstadt

In Erftstadt gibt es den SC Germania Erftstadt-Lechenich. Im Laufe der Asylflut wurde dort eine vierte Mannschaft gebildet, die ausschließlich aus Asylbewerbern besteht. So weit, so unspektakulär. Die Bundeszentrale für politische Bildung nutzte dies jedoch, um gemeinsam mit dem WDR und der Produktionsfirma „DOCDAYS Productions“ eine riesige Propagandanummer daraus zu machen.

Daher gibt es inzwischen eine Dokumentation, eine spezielle Internetseite und eine Broschüre zu dieser Mannschaft. Größtenteils bezahlt vom Steuerzahler. Wir haben uns die Mühe gemacht diese wohl millionenschweren Projekte auszuwerten und können jedem anderen nur davon abraten. Auf der Internetseite finden sich beispielsweise Gespräche zwischen Spielern der Mannschaft und Profi-Sportlern, die ebenfalls irgendwann ihre Heimat verlassen haben. Die plumpe Botschaft ist klar: In jedem dieser Asylbewerber könnte der Superstar der Zukunft stecken. Dass die Spieler teils schon über 30 Jahre alt sind und die Mannschaft gerade so den 10. Platz in der untersten deutschen Liga erreichte, ist dabei egal.

Die Dokumentation ist ähnlich „neutral“ aufgebaut. Da gibt es natürlich den gebildeten Syrer, der in seiner Heimat englische Literatur studiert hat und schon nach kurzer Zeit vorbildlich Deutsch spricht. Er mag zwar „keine Disziplin“, „keine Ordnung“ und „Termine zu bestimmten Zeiten, an bestimmten Tagen“, weshalb er sich wohl trotzdem in Deutschland schwer tun wird, aber immerhin kann er bei einem Fest am Ende der Dokumentation für seine restlichen Landsleute die deutschen Ansagen auf Arabisch übersetzen. Diese kommen in der Dokumentation kaum zu Wort und haben anscheinend nicht die gleichen Fortschritte beim Erlernen der Sprache gemacht oder eine ähnlich vorzeigbare Vorbildung.

Fehlen darf natürlich auch die arme, dauerhaft von Abschiebung bedrohte, albanische Familie nicht. Der Sohn der Familie spielt in der Mannschaft und gibt zunächst an, dass weder er noch sein Vater im europäischen Heimatland eine Arbeit gefunden hätten. Da dies die hauptsächliche Erklärung für albanische Asylanträge ist, fand sich Albanien zwar im Jahr 2016 unter den Hauptherkunftsländern, Albaner konnten aber eine beeindruckende Anerkennungsquote von 0,0% vorweisen. Im Laufe der Dokumentation „integriert“ er sich aber zumindest so weit, dass er plötzlich von einer Verfolgung durch „Blutrache“ spricht, die ihnen in Albanien droht und den Schiedsrichter als „Rassist“ beschimpft, wenn er ungenehme Entscheidungen trifft. Zumindest weiß er nun welche Knöpfe man bei den Deutschen drücken muss.

Auch bei dem dritten Hauptdarsteller handelt es sich um einen klassischen Wirtschaftsmigranten, dieses Mal aus Guinea in Afrika. Er erklärt ganz offen auf Französisch: „Ich bin nicht geflohen, weil in meinem Land Krieg herrscht. Schlechte Verwaltung und humanitäre Probleme haben mich dazu gebracht.“ Seine „Flucht“ nach Europa verlief offensichtlich relativ problemlos, abgesehen von einer rabiaten Begegnung mit der Polizei, als er in Marokko illegal einen Grenzzaun überwinden wollte und daraufhin, so wirkt es in der Dokumentation, nahezu grundlos von Grenzschützern verprügelt wurde.

Tatsächlich dürfte es sich um den Grenzzaun zur spanischen Exklave Ceuta in Marokko gehandelt haben, der immer wieder von gewalttätigen, afrikanischen Wirtschaftsmigranten angegriffen wird. In der Silvesternacht 2016/17 wurde der Zaun z.B. von rund 1100 Afrikanern angegriffen, wobei diese Metallstäbe, Drahtscheren und Steine einsetzten. 50 Mitglieder der marokkanischen Sicherheitskräfte und fünf spanische Polizisten wurden dabei verletzt, einer davon so schwer, dass er ein Auge verlor. Durch solche Informationen wirkt seine Geschichte deutlich weniger mitleiderregend, weshalb entsprechende Fakten auch in der gesamten Dokumentation nie zur Sprache kommen. Stattdessen wird ständig über seinen Drang nach Sauberkeit geredet und sein gründlich gesäubertes Bad gezeigt, mit dem er wohl, nach Schilderungen aus gewöhnlichen Asylheimen, zur absoluten Ausnahme gehören dürfte.

Die Dokumentation ist einfach nur ein schwacher Versuch Wohlfühlpropaganda zu betreiben und alle negativen Entwicklungen durch die illegale Masseneinwanderung auszublenden. Alles halb so wild, die Jungs wollen doch nur in Ruhe leben und ein wenig Fußball spielen, so wie wir auch. Und wenn der Kapitän Chris Asams aus Ghana seine „Refugee 11“ nach dem siegreichen Spiel zusammenruft und alle fröhlich lachen, kann man in Ruhe wieder verdrängen, dass sein Landsmann Eric Kwame X., dessen Asylantrag bereits abgelehnt wurde, in Deutschland durch die Gegend zog, mit einer Machete ein campendes Pärchen bedrohte und die Frau vor den Augen ihres Freundes vergewaltigte.

Bildquelle: Verena N. | pixelio.de

Dortmund: Asylant aus Bedburg sticht auf 20-Jährigen ein – Festnahme!

Schon wieder hat sich eine schockierende Gewalttat in Dortmund ereignet – schon wieder war der Täter kein Deutscher. Wie die Bundespolizei am Dienstag (13. Juni 2017) bekannt gab, ereignete sich am Sonntagabend (12. Juni 2017) ein folgenschwerer Vorfall im Bereich des Dortmunder Hauptbahnhofes. Eine Streife der Polizei wurde demnach gegen 22.50 Uhr auf zwei streitende Personen aufmerksam, die sich im Personentunnel des Bahnhofes befanden. Sie sahen, wie ein Mann, der sich später als 17-jähriger Syrer herausstellte, einen 20-jährigen Polen auf einen Bahnsteig verfolgte. Als die Beamten dem flüchtigen zu Hilfe geeilt waren, stellten sie fest, dass der Mann eine stark blutende Wunde am Bein aufwies – sofort wurde der Syrer überwältigt, fixiert und festgenommen. Weitere Beamte übernahmen die Erstversorgung des Verletzten, der wenig später in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.

Syrischer Asylant wollte Messer verstecken

Bei dem Festgenommenen handelt es sich laut Behördenangaben um einen Asylbewerber der in Bedburg wohnhaft ist und sich offenbar für ziemlich raffiniert hält: Als er die herannahenden Polizisten sah, versuchte er, die Tatwaffe, ein Taschenmesser, in seinem Schuh zu verstecken. Eine Durchsuchung seiner Person brachte die Waffe jedoch schnell zum Vorschein. Während die Polizeibeamten vor Ort konsequent einschritten, scheint der Asylant im Nachhinein jedoch nicht allzu viel befürchten zu müssen – er wurde nach Aufnahme des Sachverhaltes und einer Nacht im Polizeigewahrsam entlassen. Gegen ihn wird zwar wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, ob es jedoch jemals ein Verfahren geben wird, ist angesichts ständig wechselnder Wohnsitze vieler Asylbewerber, sowie dem kaum vorhandenen Strafverfolgungsdruck, den die Politik gegenüber den Staatsanwaltschaften ausübt, durchaus zweifelhaft. Und so zieht ein weiterer Mensch, der offensichtlich eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt, als tickende Zeitbombe durch die Städte im Rheinland und Westfalen.

Übrigens: Der geneigte Leser darf einmal raten, welches klitzekleine Detail die Massenmedien, im konkreten Fall in Form der „Ruhr Nachrichten“, in ihrer Veröffentlichung zur Messerattacke verschweigen…

Quelle: DortmundEcho

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Arbeitsagentur bestätigt: Asylbewerber wandern direkt in die Sozialsysteme

Es ist inzwischen ein offenes Geheimnis, dass die sogenannten „Flüchtlinge“ zum Großteil keine Fachkräfte sind, sondern bei einem längeren Aufenthalt hier hauptsächlich in der Arbeitslosigkeit landen werden. Das hält Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) allerdings nicht davon ab weiterhin das Gegenteil zu propagieren. So hatte sie beispielsweise Ende April einen weiteren Auftritt bei dem sie verkündete, dass „Deutschland gerade im IT-Bereich jede Fachkraft brauche“ und sie daher besonders große Chancen für „Flüchtlinge“ sähe. Neue Zahlen der Arbeitsagentur zeigen aber erneut, dass das größtenteils reine Realitätsverweigerung ist.

Sie zeigen auf wie viele Ausländer Leistung nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) erhalten, im Volksmund als Hartz 4 bekannt. Demnach leben beispielsweise 510.000 Syrer von Hartz IV. Ihre Zahl hat sich im vergangenen Jahr um 173 Prozent gesteigert und damit nahezu verdreifacht.

Die Statistik erweckt trotz dieser erschreckenden Zahlen teilweise noch ein zu positives Bild. So beziehen etwa „nur“ 26,4 der Afghanen Hartz 4, was im Vergleich zu den Zahlen der Syrer äußerst wenig wirkt. Laut einer Studie haben jedoch 26% der afghanischen Asylbewerber niemals eine Schule besucht und weitere 31% keinen Schulabschluss erreicht, womit sie noch schlechter gebildet sind als die eintreffenden Syrer. Sie müssten also ein wesentlich schlechteres Ergebnis erzielen.

Der Unterschied ergibt sich dadurch, dass nur Asylbewerber deren Asylantrag angenommen wurde SGB II-Leistungen erhalten, was bei Syrern wesentlich häufiger der Fall ist. Die oft nur geduldeten oder auch abgelehnten Asylbewerber aus Afghanistan oder anderen Ländern erhalten hingegen weiter Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz und tauchen daher in dieser Statistik überhaupt nicht auf.

Aussagekräftiger ist zudem der Vergleich wie viele sozialversicherungspflichtig Beschäftigte auf einen SGB II-Empfänger kommen, da irgendwer die Sozialleistungen auch bezahlen muss. Zudem werden von den Steuerzahlern natürlich auch viele weitere Dinge bezahlt, weshalb es ein deutliches Übergewicht bei den Beschäftigten geben muss.

Bei den Deutschen ist dieser Wert noch ausgeglichen, auf einen SGB II-Empfänger kommen 8,1 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Bei den nichteuropäischen Asylherkunftsländern sieht es hingegen genau entgegengesetzt aus, hier kommen etwa bei den Syrern mehr als 10 SGB II-Empfänger auf einen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.

Aus den Zahlen wird wieder einmal ersichtlich, dass unser Sozialsystem durch die Masseneinwanderung immer weiter unter Druck gerät und nur durch den Einsatz der Deutschen noch nicht zusammengebrochen ist. Die Deutschen haben die Wahl, ob sie sich bis zum endgültigen Zusammenbruch der Sozialsysteme weiter ausbeuten lassen wollen oder ob sie diesem Irrsinn endlich ein Ende bereiten.

Herkunftsland

SGB II-Quote

Quote SV-Beschäftigte

SV-Beschäftigte pro SGB II-Empfänger

Deutschland

7,4

59,9

8,1

Ausländer

20,7

38,8

1,9

EU-Osterweiterung (EU 11)

12,9

49,7

3,8

Türkei

22,1

42,9

1,9

Nichteuropäische Asylherkunftsländer

54,8

17

0,3

Syrien

79,9

6,8

0,1

Eritrea

52,1

11,2

0,2

Irak

49,1

13

0,3

Somalia

26,9

12,3

0,5

Afghanistan

26,4

13,9

0,5

Iran

27,2

22,6

0,8

Quelle: Migrations-Monitor Arbeitsmarkt – Eckwerte (Deutschland) – Werte für Februar 2017

Bildquelle: Matthias Bozek | pixelio.de

Gesamtüberblick Asylbewerber / „Flüchtlinge“ im Rhein-Erft-Kreis

Asylflut stoppen

In diesem Artikel geben wir eine Übersicht zur Asylsituation im Rhein-Erft-Kreis. Wie viele Asylbewerber sind da, wo leben sie und was haben die Unterkünfte gekostet. Da weiterhin der Großteil der Kosten verschwiegen wird und Absprachen in nichtöffentlichen Sitzungen getroffen werden, steht uns leider nur ein Teil der Informationen zur Verfügung. Weiterführende Informationen können uns gerne zugeschickt werden. Wir ergänzen den Artikel dann entsprechend.

Bedburg

In Bedburg leben aktuell 350 „Flüchtlinge“. An der Herderstraße in Bedburg-West und an der Barbarastraße in Kaster wurden Mehrfamilienhäuser für jeweils 40 Asylanten errichtet. Insgesamt entstanden dafür Kosten von 1,9 Millionen Euro.

Zusätzlich wurde die die alte Schule in Kirchtroisdorf für die Unterbringung von Asylbewerbern eingerichtet. Auf dem Grundstück auf der Ackerfläche zwischen Multihalle und Sportplatz „Am Tiergarten“ in Kaster soll zudem ein weiteres Mehrfamilienhaus für die Unterbringung von 70 Asylanten errichtet werden.

Bergheim

In Bergheim wurden 61 Häuser für die Unterbringung von bis zu 610 Asylbewerbern errichtet, was man sich 12 Millionen Euro kosten ließ. Von diesen Häusern stehen nun 10 in der Heerstraße in Kenten, ingesamt 37 in Oberaußem, davon 27 in der Oberaußemer Str. (hier stehen die Häuser kurz vor der Fertigstellung) und 10 in der Abts-Acker-Str., sowie weitere 14 Am Kirchacker in Quadrath-Ichendorf.

Brühl

In Brühl leben aktuell 606 Asylbewerber in städtischen Unterkünften. Auch hier gab es umfangreiche Bauarbeiten. Die Sanierung des ehemaligen Hotels „Rheinischer Hof“ kostete 370.000 Euro, für die Errichtung eines Containerdorfes an der Bergerstraße in Brühl-Ost gab man 3,2 Millionen Euro aus.

Elsdorf

In Elsdorf leben aktuell 261 Asylbewerber, von denen 111 einen positiven Asylbescheid haben. Ein Neubau für 40 Personen an der Nussbaumallee ist bald bezugsfertig. Ansonsten wurden für den Bau von 8 Doppelhaushälften 1,7 Millionen Euro ausgegeben.

Die „Flüchtlinge“ in Elsdorf zeigten ihre Dankbarkeit für die Bauprojekte besonders deutlich. Im vergangenen Jahr zündeten sie zwei verschiedene Unterkünfte selbst an.

Erftstadt

Erftstadt verschweigt die Zahl der insgesamt untergebrachten Asylanten und gibt nur an, dass 200 anerkannte Asylbewerber in städtischen Unterkünften leben. Momentan prüft man die Errichtung von Reihen- oder Mehrfamilienhäuser für diese. Ein Mehrfamilienhaus zur Unterbringung von 30 Asylbewerbern wird an der Landstraße 64 in Erftstadt-Dirmerzheim errichtet, dafür wird mit Kosten von 1.170.000 € gerechnet.

Zuletzt wurde die Asyl-Unterkunft am Brabanter Weg in Lechenich für 1,9 Millionen Euro erweitert, um dort weitere 100 Personen unterbringen zu können. Aufsehen erregten die 4,4 Millionen Euro Kosten, welche durch die Asyl-Erstunterkunft in Erp entstanden. Auch diese soll weiterhin als erhalten bleiben.

Frechen

In Frechen sind derzeit 583 Asylanten untergebracht, wobei 238 davon anerkannt sind. Zur Unterbringung wurde auf dem Gelände des Sportparks Herbertskaul eine Containergroßanlage mit 432 Wohnplätzen geschaffen. Anerkannte Asylbewerber werden inzwischen aber bevorzugt in angemieteten Privatwohnungen untergebracht.

Hürth

In Hürth leben 746 Asylbewerber (Stand: 12.01.2017). Diese sind in rund 40 Unterkünften über die ganze Stadt verteilt, wobei darunter 10 Containeranlagen sind. Für die Errichtung einiger Containeranlagen wurden alleine 4 Millionen Euro ausgegeben.

Kerpen

In Kerpen leben 539 Asylanten. Auch hier entfaltete man umfangreiche Bautätigkeiten. Die Unterkunft an der Erftstraße 188 zwischen Sindorf und Horrem wurde auf 75 Plätze ausgebaut, in Sindorf an der Augsburger Straße (84 Plätze), Brüggen am Friedhofsweg (55 Plätze) und Blatzheim an Peters Mühle (36 Plätze) werden neue Häuser errichtet. 38 Plätze stehen zudem im Gewerbegebiet an der Josef-Bittschnau-Straße bereit.

In Sindorf an der Bruchhöhe 22 existiert eine Containeranlage mit einer Kapazität von 200 Plätzen, zwei weitere Containeranlagen an der Humboldtstraße (200 Plätze) und in Buir am Blatzheimer Weg 15 (94 Plätze) sind bald bezugsfertig. Zusätzlich wurden der Stadt 28 Gebäude in Manheim-Alt zur Unterbringung überlassen. Die Boelcke-Kaserne wird als Rückführungszentrum genutzt.

Pulheim

In Pulheim verteilen sich 667 Asylbewerber auf 22 Unterkünfte. Aktuell werden auf dem Zirkusplatz für 2 Millionen Euro sechs zweigeschossige Doppelhäuser für Asylbewerber errichtet, diese sollen noch im Juni bezugsfertig sein.

Wesseling

In Wesseling leben aktuell 228 Asylbewerber, von denen 132 bereits ein Bleiberecht haben und 69 eine Duldung besitzen, also trotz abgelehntem Asylantrag nicht abgeschoben werden. Die Stadt errichtet für 6,5 Millionen Euro 28 Reihenhäuser für Asylbewerber. Die ersten 8 an der Jahnstraße sind bald fertiggestellt, dort sollen 80 Personen untergebracht werden.