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Flugblattverteilung in Erftstadt-Erp

Nachdem wir in der vergangenen Woche bereits in Lechenich und Blessem Flugblätter verteilten, war an diesem Samstag Erp an der Reihe. Während Lechenich und Blessem durch die großen Gemeinschaftsunterkünfte besonders mit den Folgen der Asylkrise konfrontiert sind, wurde im kleinen Erp eine große Erstaufnahmestelle eingerichtet, was im Verhältnis zur Einwohnerzahl wohl sogar eine noch größere Belastung darstellt.

In unserem Flugblatt thematisieren wir unter anderem die unglaublichen Kosten für diese Erstaufnahmestelle. Den Text des Flugblattes und die entsprechenden offiziellen Quellen zu den verwendeten Zahlen kann man in unserem Artikel zur vergangenen Flugblattverteilung finden (hier ansehen).

Nach der letzten Verteilung erreichte uns eine Zuschrift, die auf eines der grundlegenden Probleme aufmerksam macht. Weiterhin sind große Teile der Bevölkerung, aufgrund der erfolgreichen Propaganda der etablierten Parteien und der Massenmedien, davon überzeugt, dass es sich bei den hier ankommenden Zuwanderern zum größten Teil um Flüchtlinge handelt, denen nur die Wahl zwischen Deutschland und dem Tod durch Bomben in der Heimat bleiben würde. Dieser Eindruck wird bewusst erweckt, da man für Flüchtlinge selbstverständlich mehr Verständnis aufbringt, als wenn man, wesentlich eher der Wahrheit entsprechend, verkündet hätte, dass man nun gegen den Willen des Volkes hunderttausende weitere Ausländer, zumeist ohne jede Qualifikation und ohne Kenntnisse unserer Sprache, hier ansiedeln möchte.

Anbei wollen wir daher unsere Antwort auf diese Zuschrift veröffentlichen, um unsere Meinung zur Asylkrise noch einmal zu verdeutlichen:


Vielen Dank für ihre Nachricht.

Zunächst einmal müssen wir einen Begriff richtigstellen. Bei einem Großteil der hier aufgenommenen Personen handelt es sich nicht um Flüchtlinge. Daher heißt es im Flugblatt auch, dass die Medien „jeden Ausländer, der über die Grenze stolpert, zum hilfsbedürftigen „Flüchtling“ verklären“. Wir haben im Flugblatt nicht behauptet, dass echte Flüchtlinge überhaupt nicht hilfsbedürftig sind, sondern dass es sich bei den hier ankommenden nicht um Flüchtlinge handelt.

Tatsächlich reisen die angeblichen Flüchtlinge nämlich durch unzählige sichere Länder, um letztendlich in Deutschland anzukommen, wo ihnen die besten Sozialleistungen geboten werden. Jemand, der aus einem sicheren Flüchtlingslager in einem sicheren Land „flieht“, um illegal in ein anderes Land einzureisen in dem ihm die Sozialleistungen eher zusagen, ist jedoch kein Flüchtling mehr, sondern ganz einfach ein illegaler Einwanderer.

Ebenso stammen viele davon keineswegs aus einer „zerbombten Heimat“, tatsächlich lassen viele ihre Pässe vor der Einreise verschwinden und ihren Angaben wird daraufhin blind vertraut. Der Gesamtpersonalrat des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sah sich aufgrund dieser Zustände sogar zu einem Brandbrief gezwungen.

In diesem wird von „systematischen Mängeln“ gesprochen, die „mit einem rechtsstaatlichen Verfahren nicht vereinbar“ seien. Gerade die verkürzten Verfahren für Asylsuchende aus Syrien und Eritrea werden kritisiert. Es sei davon auszugehen, dass es einen „hohen Anteil von Asylsuchenden gibt, die eine falsche Identität angeben, um eine Bleibeperspektive mit der Möglichkeit des Familiennachzugs etc. zu erhalten“. Auf eine ernstzunehmende Identitätsüberprüfung würde nahezu durchgehend verzichtet. So sei Syrer, wer sich „schriftlich im Rahmen einer Selbstauskunft als Syrer bezeichnet (im Fragebogen an der richtigen Stelle ein Kästchen ankreuzt) und der Dolmetscher (in der Regel weder vereidigt noch aus Syrien kommend) dies bestätigt.“ Die Angestellten seien „angehalten, ohne erfolgte Echtheitsprüfung diesem Personenkreis den Flüchtlingsstatus zuzuerkennen“. Diese „massenhaft praktizierte Entscheidungspraxis“ stehe „mit einem rechtsstaatlichen Verfahren nicht im Einklang“.

Dies können sie unter https://www.welt.de/politik/deutschland/article148768910/BAMF-Personalrat-spricht-Asylverfahren-Rechtsstaatlichkeit-ab.html nachlesen. Ebenso kann man problemlos unzählige Berichte über eine ganze Passfälscherindustrie finden (z.B. http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-12/paesse-syrer-faelscher-griechenland-athen). Ende Januar kam gar heraus, dass die syrische Botschaft in Deutschland gegen eine „Sondergebühr“ Pässe ausstellte ohne dass die Staatsangehörigkeit überprüft wurde (http://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/syrische-botschaft-passverkauf-100.html).

Tatsächlich wissen wir also überhaupt nicht wen wir uns ins Land geholt haben. Alleine in Braunschweig verfolgt die Polizei übrigens momentan 300 Fälle von Sozialbetrug durch „Flüchtlinge“. Jeder von ihnen hatte mehrere Identitäten und kassierte damit mehrmals die Asylbewerbern zustehenden Gelder. In einem Fall stießen die Ermittler auf einen Asylbewerber mit zwölf Identitäten, der rund 45.000 Euro zu Unrecht bekommen hat. (Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Soko-untersucht-Betrug-durch-Fluechtlinge-article19448001.html) Zustände wie in einer Bananenrepublik. Und dabei geht es nicht nur um Geld. Der Täter des Berliner Terroranschlages verfügte über 14 Identitäten, die ihm seine Pläne wohl zusätzlich erleichterten.

Sie sehen schon daran, dass es eine grobe Verklärung der Tatsachen ist jeden davon als Flüchtling zu bezeichnen. Dazu kommt, dass die Asylanträge von Hunderttausenden Personen abgelehnt wurden, sie also selbst trotz dieses „großzügigen“ Umgangs mit der Bezeichnung als Flüchtling, nicht als Flüchtling anerkannt wurden. Trotzdem verbleibt ein Großteil davon im Land, da man Abschiebungen nicht konsequent umsetzt. Auch dies zeigt, dass die aktuelle Praxis absolut verheerend ist.

Natürlich sehen aber auch wir es als notwendig an tatsächlichen Flüchtlingen zu helfen. Dafür ist es aber nicht nötig diese alle nach Deutschland zu holen. Angesichts von über 60 Millionen Menschen, die laut UN weltweit auf der Flucht sind, wäre das auch unmöglich. Wir setzen uns hingegen dafür ein Flüchtlingslager in sicheren Nachbarländern zu schaffen und diese materiell und finanziell zu unterstützen. Dies würde auch eher den wirklichen Flüchtlingen zugutekommen, darunter viele Frauen, Kinder und Alte, während hier als „Flüchtlinge“ hauptsächlich junge Männer ankommen.

Sie müssen dabei bedenken, dass alleine für einen einzigen sogenannten „unbegleiteten minderjährige Flüchtling“ in Deutschland pro Monat 3000-5000 Euro ausgegeben werden. (Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article155401038/Minderjaehrige-Fluechtlinge-kosten-Staedte-Milliarden.html) Tatsächlich stellt sich bei Untersuchungen, die aber bis heute nicht flächendeckend durchgeführt werden, meist heraus, dass diese nicht einmal annähernd minderjährig sind, aber das ist noch ein anderes Thema.

Für 3000 Euro im Monat könnte man in einem Flüchtlingslager mehrere Familien problemlos versorgen. Anstatt mühsam Deutsch zu lernen, bevor sie irgendwann einmal eventuell normalen Unterricht erhalten können, könnten die Flüchtlingskinder von Lehrern aus ihrer Heimat sofort unterrichtet werden. Eine Heimkehr aus einem Nachbarland wäre nach einem Ende des Konflikts wesentlich einfacher möglich.

Für Deutschland hätte das natürlich ebenso enorme Vorteile. Die Sicherheitslage im Land würde sich wieder verbessern, die Kosten würden sich reduzieren, die Lehrer an den Schulen könnten sich wieder um die einheimischen Kinder kümmern, usw.

Sollten die „Flüchtlinge“ hingegen allesamt in Deutschland bleiben, werden weiterhin horrende Kosten auf uns zukommen. Zusätzlich werden viele davon aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse und mangelnder Qualifikation nicht für den deutschen Arbeitsmarkt zu gebrauchen sein, wodurch wir weitere tausende dauerhaft arbeitslose Ausländer im Land haben, wovon viele sich ihre Sozialgelder wohl durch Kriminalität „aufbessern“ werden. Zudem teilt ein großer Teil davon nicht unsere kulturellen Werte, was zu weiteren massiven Problemen führen wird. Die teils bereits existierenden Parallelgesellschaften werden sich ausweiten. Zum Thema Integrationswilligkeit können Sie sich beispielsweise diesen Beitrag in der Mediathek des MDR ansehen: http://www.mdr.de/mediathek/mdr-imersten-videos/c/video-77868.html

Der kurze Beitrag beginnt, wie man es von sonstigen Propagandabeiträgen gewohnt ist, mit einem Vorzeige-Flüchtling. Aus Syrien, offensichtlich gebildet, spricht bereits relativ gut Deutsch – ungefähr hier enden die Beiträge des öffentlich-rechtlichen Fernsehens dann meist. Doch hier war das Thema „300 Millionen Euro für erfolglose Deutschkurse?“ und so befragte man ihn wie es denn in seinem Deutschkurs lief.

Von den insgesamt 58 „Flüchtlingen“, die den Deutschkurs begonnen haben, haben ihn lediglich zwei abgeschlossen. Der Befragte ist einer von diesen beiden und berichtet, wie er die anderen Asylbewerber in ihrer Heimatsprache motivieren wollte mitzukommen, unter anderem mit einem Hinweis darauf, dass sie ohne Deutschkenntnisse keine Arbeit finden könnten. Diese verstanden seine Motivation überhaupt nicht und antworteten nur: „Ich hab Geld bekommen vom Jobcenter, ich hab Essen frei, ich hab Kleidung frei.“ Auf seine Frage, ob sie denn nicht arbeiten wollten, antworteten sie offen: „Nein, ich suche keine Arbeit.“ Für solch „erfolgreiche“ Integrationsprojekte hat die Bundesagentur für Arbeit 300 Millionen Euro aus der Arbeitslosenversicherung zweckentfremdet! Bezeichnenderweise hält die Arbeitsagentur ihre eigene Untersuchung zu dem Erfolg dieses Maßnahmen bis heute unter Verschluss.

Unsere Nachricht ist nun etwas länger geworden als geplant, aber wir hoffen wir konnten Ihnen unsere Absichten und unsere Meinung damit etwas verdeutlichen. Für weitere Fragen stehen wir gerne bereit.

Mit freundlichen Grüßen,
Die Rechte Rhein-Erft

Köln: Korruptionsverdacht – Mitarbeiter von GAG und Stadt Köln sollen Asylbewerbern Wohnungen zugeschustert haben

In der vergangenen Woche durchsuchte die Polizei die Wohnungen und Geschäftsräume von drei Personen wegen des Verdachts

Erftstadt: Rat bewilligt zusätzliche 50.000 Euro für die Integration von „Flüchtlingen“

Im Rahmen der Haushaltsberatung beantragte die FDP zusätzliche 50.000 Euro, um Integrationsprojekte für „Flüchtlinge“ zu fördern. Wie es inzwischen üblich ist, wenn

Sicherheitsgefühl der Deutschen sinkt durch Masseneinwanderung drastisch

Im Auftrag des NDR Politikmagazins „Panorama” führte Infratest Dimap eine repräsentative Umfrage zum Sicherheitsgefühl in Deutschland durch. Die Antworten zeigen deutlich auf, dass das allgemeine Sicherheitsgefühl aufgrund der Masseneinwanderung stark abgenommen hat. Gerade Frauen fühlen sich zunehmend unsicherer, 27 Prozent der Frauen gaben an, dass sie sich in der Öffentlichkeit eher unsicher oder sogar sehr unsicher fühlen. 32 Prozent der Befragten fühlen sich seit 2 Jahren, also seit dem Beginn der massenhaften illegalen Einwanderung im Rahmen der Asylflut, weniger sicher.

62 Prozent der Frauen vermeiden es sich abends an bestimmten Orten aufzuhalten, 29 Prozent gaben gar an ihr Zuhause nach Einbruch der Dunkelheit möglichst überhaupt nicht mehr zu verlassen. Während eine knappe Mehrheit, wohl aus „politischer Korrektheit“, keine konkrete Gruppe benennen wollte, von der sie sich besonders bedroht fühlt, gaben 32 Prozent der Antwortgeber Ausländer und „Flüchtlinge“ als bedrohlichste Gruppe an, alle anderen genannten Gruppen folgen erst mit großem Abstand.

63 Prozent der Befragten gaben an häufiger als vor 2 Jahren Reizgas oder andere Waffen zur Verteidigung mit sich zu tragen, 55 Prozent der Befragten gaben an häufiger das Haus bei Dunkelheit nicht mehr zu verlassen.

Auch diese Umfrage zeigt also wieder deutlich, dass die Deutschen die negativen Folgen der Masseneinwanderung durchaus sehen und inzwischen teils umfangreich ihr Leben einschränken, um auf die veränderte Sicherheitslage zu reagieren. Mit der oft propagierten rosaroten Multi-Kulti-Welt hat das alles wenig zu tun, das wahre Gesicht der Masseneinwanderung zeigt sich viel eher in erhöhter Kriminalität und einer wachsenden Angst und Spaltung innerhalb der Gesellschaft.

Bildquelle: Lutz Stallknecht | pixelio.de

Erftstadt: Illegale Bewohner, nächtliche Feiern auf Drogen – Stadt möchte mehr Betreuer für Asylbewerber einstellen

Asylflut stoppen

Obwohl in den Gemeinschaftsunterkünften in Lechenich (Brabanter Weg 1) und Blessem (Radmacher Str. 50) bereits drei Hausmeister in Festanstellung im Schichtdienst

Flugblattverteilung in Wesseling

Am gestrigen Sonntag versammelten sich einige Mitglieder unserer Partei, um gemeinsam Flugblätter zur Asylproblematik an Haushalte in Wesseling zu verteilen. Dabei konzentrierten wir uns auf die Umgebung der Jahnstraße, wo vor kurzem die ersten Bauarbeiten zur Errichtung der umstrittenen Reihenhäuser für „Flüchtlinge“ begonnen haben.

Obwohl sich die Mehrheit der Abstimmenden bei einem Bürgerentscheid dafür entschieden hatte statt Reihenhäusern lediglich Container für die illegalen Zuwanderer zu errichten, setzte der Rat die Häuser durch. Die Abstimmung war rechtlich nicht bindend, da sich zu wenig Bürger beteiligt hatten.

Die Ratsparteien bildeten dabei einen gewohnten Einheitsblock gegen die kritischen Bürger, wie man es in Fragen der Zuwanderung leider inzwischen gewohnt ist. Während die Bundestagsparteien geschlossen jeden zum Flüchtling erklären, der illegal über unsere Grenze stolpert und es zu unserer Pflicht erklären ihn rundum zu versorgen, spielen die örtlichen Gliederungen der Parteien und angepasste lokale Wählervereinigungen dabei einfach mit und betätigen sich als willige Erfüllungsgehilfen, anstatt gegen diesen beispiellosen Volksverrat inklusive durchgehendem Rechtsbruch konsequent vorzugehen.

Mit unserer Flugblattaktion konnten wir heute wohl wieder einige Menschen mehr darüber aufklären, dass es durchaus auch im Rhein-Erft-Kreis aktive Alternativen zu diesen Parteien gibt. Wer sich aktiv am Widerstand gegen diese volksfeindliche Politik beteiligen möchte kann sich gerne über das Kontaktformular melden, auch zu Diskussionen stehen wir immer bereit.

Erftstadt: Asyl-Erstunterkunft in Erp verursacht 4,4 Millionen Euro Kosten – Unterkünfte in Lechenich erweitert

Asylflut stoppen

Obwohl in der Asyl-Erstunterkunft in Erp im November 2016 nur noch 20 Personen untergebracht waren, setzte man dort Personal ein, als wäre die Unterkunft voll belegt. Das ergab letztlich den Irrsinn, dass den 20 Asylbewerbern 21 „Dienstleister“ gegenüberstanden. Allgemein schmiss man mit dem Geld der Bürger dort offensichtlich wieder hemmungslos um sich.

So entstanden dort in der Zeit von Oktober 2015 bis November 2016, also in nur etwas mehr als einem Jahr, Kosten von 4.432.972,60 €. Das bedeutet pro Monat wurden rund 341.000 € ausgegeben! Dabei muss man bedenken, dass dort selbst in Zeiten der höchsten Belegung nur 127 Asylbewerber untergebracht wurden. Bei dieser Belegung würden für jeden Asylbewerber somit 2685 € ausgegeben. Die Durchschnittsbelegung lag von Januar bis November 2016 tatsächlich allerdings nur bei 84 Personen, womit also über 4000 Euro pro Person im Monat dort ausgegeben wurden!

Asylantenheim in Lechenich wird erweitert

Unterdessen wird die Asyl-Unterkunft am Brabanter Weg in Lechenich erweitert. Momentan werden bereits die dafür notwendigen Tiefbauarbeiten durch die Baufirma Paffendorf aus Zülpich durchgeführt. Danach werden dort die neuen Unterkünfte errichtet, in denen weitere rund 100 Asylbewerber untergebracht werden sollen. Der Einzug der ersten Bewohner soll schon Ende März bevorstehen.

Für dieses Projekt spricht die Stadt von gesamten Investitionskosten in Höhe von 1,9 Millionen Euro.

Bezahlen kann dies alles natürlich der deutsche Steuerzahler. Im vergangenen Jahr wurde beschlossen, dass die Grundsteuer A bis 2019 jährlich um 10 Prozentpunkte erhöht wird, die Grundsteuer B gar jährlich um 20 Prozentpunkte und die Gewerbesteuer jährlich um 15 Prozentpunkte.

Zahl der Bezieher von Sozialleistungen aus nichteuropäischen Ländern verdoppelt sich

Was jedem denkenden Menschen von Beginn an klar war trifft nun ein: Asylbewerber wandern nach der Anerkennung, und damit dem Ende der Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, nicht etwa auf den Arbeitsmarkt, sondern direkt ins Sozialsystem. So hat sich die Zahl der Regelleistungsberechtigten aus den acht nichteuropäischen hauptsächlichen Asylherkunftsländern innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt.

Das ergibt sich aus Zahlen der Bundesagentur für Arbeit in der Veröffentlichung „Arbeitsmarkt kompakt: Fluchtmigration“. Danach stieg die Zahl der entsprechenden Leistungsberechtigten von September 2015 bis September 2016 von rund 265.000 auf 565.000 (+113%), die Zahl der erwerbsfähigen Personen darunter lag bei 408.000 (+111%). Nach ihren Schätzungen hat sich die Zahl der Leistungsberechtigten bis zum Ende des Jahres 2016 weiter auf 674.000 Personen vermehrt, was gar einer Steigerung von 154% im Vergleich zu September des Vorjahres entsprechen würde!

In der Arbeitslosenstatistik tauchen diese Personen hingegen zu einem großen Teil nicht auf. Wie die Arbeitsagentur selbst schreibt: „Dies hängt vor allem damit zusammen, dass zunehmend mehr Geflüchtete an Integrationskursen oder an Aktivierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen der BA teilnehmen.Damit sind sie im statistischen Sinn nicht arbeitslos.“ Im Klartext: Jeder anerkannte Asylbewerber, der in einen Sprachkurs oder eine sonstige Maßnahme gesteckt wird, wird herausgerechnet. Eine ähnliche Trickserei, wie sie auch bei der allgemeinen Arbeitslosenstatistik angewandt wird.

Auch im diesem Jahr wird diese Zahl weiter massiv ansteigen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sitzt momentan noch auf einem Berg von mehr als 430.000 unbearbeiteten Asylverfahren. Zusätzlich reisen immer noch monatlich mehrere tausend Asylbewerber nach Deutschland ein.

Der jüdische Wirtschaftswissenschaftler und Liberale Milton Friedman sagte einmal vollkommen zutreffend, dass man entweder offene Grenzen oder einen Sozialstaat haben kann. Während er sich jedoch für die Abschaffung des Sozialstaates und für offene Grenzen einsetzte, fordern wir die Erhaltung unseres Sozialstaates und die sofortige Schließung der Grenzen!

Bildquelle: Stephan Funke | pixelio.de

REK: Nur 30 von 1500 Asylbewerbern in Arbeit oder Praktika vermittelt

Damals überschlug sich die Propaganda in den Massenmedien förmlich: Als „Flüchtlinge” kommen hauptsächlich hochgebildete Fachkräfte, die dringend von der Wirtschaft benötigt werden und schon bald unser aller Renten bezahlen werden. Inzwischen ist man dann zwangsläufig wieder auf die Realität getroffen.

So hieß es einige Monate später bereits, dass lediglich rund 10 Prozent der, als angebliche „Flüchtlinge” ins Land geströmten, Migranten schnell auf dem Arbeitsmarkt zu vermitteln sein werden. Doch selbst diese erschreckend niedrige Zahl erwies sich als weitere Wunschblase, die schnell zerplatzte.

Aus dem Rhein-Erft-Kreis liegen nun Zahlen vor, die das wahre Ausmaß der erneuten Einwanderung in die Sozialsysteme aufzeigen. So schafften es die 15 Mitarbeiter der speziell eingerichteten „Integration Points“ des Jobcenters Rhein-Erft nur rund 30 „Flüchtlingen“ Jobs und Praktika zu vermitteln, obwohl sie im vergangenen Jahr insgesamt 1.500 betreuten. Eine Vermittlungsquote von 2%!

Jeder Mitarbeiter hat also alle 6 Monate einen „Flüchtling“ vermitteln können, in vielen Fällen aber noch nicht einmal in Arbeit, sondern oft auch nur in ein Praktikum. Meist werden Firmen für eine Übernahme von „Flüchtlingen“ sogar noch bezuschusst. Trotzdem zieht der absolute Großteil der Unternehmen es offensichtlich vor lieber ganz auf die angeblich dringend benötigten „Fachkräfte“ zu verzichten. Erfolg sieht deutlich anders aus. Alleine diese Quote zeigt schon auf, was für eine Geldverschwendung diese „Integration Points“ sind, in denen dann Angestellte sitzen, die für den Einsatz für, wohl wesentlich öfter tatsächlich qualifizierte, deutsche Arbeitslose fehlen.

Die Kosten dürften anderseits aber zu vernachlässigen sein, wenn man bedenkt, dass die restlichen 98% (!) somit direkt ins Sozialsystem eingewandert sind, wo ein großer Teil wohl auch für seine vollständige Anwesenheit in Deutschland verharren wird.

Wenn man sich die momentane politische Praxis ansieht, bei der selbst abgelehnte Asylbewerber größtenteils in Deutschland verbleiben, ist es äußerst fraglich, ob anerkannte „Flüchtlinge“ wieder in ihre Heimatländer zurückkehren müssen, wenn der Fluchtgrund weggefallen ist. Dies schreiben die bestehenden Gesetze zwar vor, wenn man sich an diese gehalten hätte wären die entsprechenden Massen an Asylbewerbern aber auch gar nicht erst im Land.

Um den durchgehenden Rechtsbruch zu beenden ist es nötig die herrschenden Parteien durch nationale Kräfte auszutauschen, die nicht nur heuchlerisch in ihrem Amtseid schwören, dass sie ihre ganze „Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden“ werden, sondern dies auch tatsächlich umsetzen. Bleiben die etablierten Volksverräter an der Macht hat sich innerhalb von weniger als zwei Jahren die Anzahl der ihr ganzes Leben von Sozialleistungen abhängigen Ausländer in Deutschland um Hunderttausende Personen erhöht. Dies würde nicht nur zu Kosten in ungeahnten Höhen führen, sondern auch die Sicherheitslage auf Dauer verschlechtern.

Bildquelle: Matthias Bozek | pixelio.de