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Frechen: SPD fordert „Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus“

Wer sich immer noch fragt, womit die SPD gerade beschäftigt ist, während das Land sich um Themen wie sozialen Wohnungsbau, Verhinderung von Altersarmut, Überfremdung und vernünftige Familienförderung sorgt: Wahrscheinlich inspizieren sie gerade Laternen, um dort böse Aufkleber zu finden. Die Anzahl dieser „bösen“, rechten Aufkleber ist in Frechen inzwischen angeblich so hoch, dass die SPD in der letzten Ratssitzung ein „Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus“ beantragt hat. Da in einem Artikel zum Thema auch unsere „Demonstrationen“ in Frechen (eigentlich waren es Kundgebungen, aber bei der SPD ist man halt Experte im Dampfplaudern, nicht Politikexperte) erwähnt wurden, waren wir natürlich auch anwesend. Gleichzeitig verteilten Aktivisten unserer Partei Flugblätter in der von der SPD besonders erwähnten „Krankenhaussiedlung“.

In ihrem Antrag zum Thema zählte die SPD akribisch einzelne Aufkleber im Stadtgebiet auf. Ganz ohne Zweifel war man hier auf dem linken Auge vollkommen blind, da das Stadtgebiet teils von linksextremen Aufklebern übersät ist und sich, z.B. am Bahnhof in Königsdorf, auch entsprechende Schmierereien finden, die jedoch mit keinem Wort erwähnt wurden, während man sich bei rechten Aufklebern den genauen Fundort (gar bis zur Nummer des Laternenmastes) notierte und ein Foto anfertigte.

Nachdem die linksextreme Szene am vorigen Wochenende jedoch wieder einmal demonstrierte, dass sie zum Großteil aus krawallorientierten Verbrechern besteht, die in Hamburg unter anderem Läden plünderten und Kleinwagen von Privatpersonen und Pflegediensten abfackelten, ließ sich im Rat das Schreckensbild vom „einzig bösen Rechtsextremen“ nicht aufrechterhalten.

So sprach selbst SPD-Ratsmitglied Kai Uwe Tietz plötzlich auch über „linksautonome Schmiereiern“ im Stadtbild und eine wachsende Anzahl an Salafisten, die besonders um den Frechener Bahnhof auffällt.

Sebastian Doll gab für die CDU bekannt, dass sie nach den Vorfällen in Hamburg kein einseitiges Programm gegen Rechtsextremismus mittragen würden, sondern alle Formen von Extremismus bekämpft werden müssen.

Die Linke“ stellte heraus, dass sie es besonders wichtig finden, dass „alle Fraktionen mit einer Stimme“ sprechen. Während unablässig gegen nationale Parteien, wie „Die Rechte“, gekämpft wird, verbündet sich die CDU zur Bekämpfung politischer Gegner nämlich auch gerne mit den Linken, die in ihrer Partei beispielsweise bis heute eine „Kommunistische Plattform“ beherbergen. Das zeigt auch direkt wieder die Heuchelei des angeblichen Kampfes gegen alle Formen des Extremismus.

Nach langem Gerede einigte man sich trotzdem darauf eine allgemeine Veranstaltung gegen Rechts-, Links- und Ausländerextremismus abzuhalten. Ein Ratsmitglied war von der Absonderung der immer gleichen hohlen Phrasen so gelangweilt, dass er die Abstimmung verschlief und erst nach persönlicher Ansprache durch die Bürgermeisterin pflichtschuldig seine Zustimmung erklärte.

Während die etablierten Parteien mit inhaltsleeren Diskussionen über das erfundene Problem „Rechtsextremismus“ beschäftigt waren, verteilten Aktivisten unserer Partei Flugblätter in der „Krankenhaussiedlung“.

Uns ist nämlich herzlich egal, ob die versammelten Deutschlandabschaffer der etablierten Parteien uns als Extremisten bezeichnen und uns bekämpfen wollen. Wir kämpfen schließlich auch gegen sie und damit für den Fortbestand unseres Landes und unseres Volkes. Wenn sie kein Problem mit uns hätten, würden wir etwas grundsätzlich falsch machen.

Frechen: Mordkommission ermittelt – Libanese ersticht 26-Jährigen

Am vergangenen Samstagabend (01. Juli) meldeten Anwohner gegen 19:45 Uhr einen Streit in einer Wohnung in der Franzstraße, welcher sich in das Treppenhaus verlagert hatte. Dort stach ein 29-Jähriger Libanese immer wieder auf sein 26-Jähriges Opfer ein. Danach floh er, während die Rettungskräfte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus brachten. Trotz sofort durchgeführter Notoperation starb er kurze Zeit später.

Der Täter flüchtete blutbeschmiert vom Tatort. Erst am 3. Juli stellte er sich bei der Polizei in Viersen, inzwischen sitzt er in Untersuchungshaft. Zu genaueren Hintergründen des Vorfalls wurden bisher keine Stellungnahmen abgegeben.

Nur wenige Tage zuvor ereignete sich ein weiterer schwerer Messerangriff in Frechen. Hier hatte ein 29-Jähriger zunächst eine Auseinandersetzung mit einem Autofahrer, nachdem dieser ihm beinahe über den Fuß gefahren wäre, als er am Kreisverkehr Freiheitsring/Lindenstraße den Zebrastreifen überquerte. Als er sich über das rücksichtslose Verhalten beschwerte, schlug der Fahrer des Wagens ihn und fuhr daraufhin davon.

Wenige Minuten später tauchte allerdings ein anderes Fahrzeug auf in dem nun drei Männer saßen, darunter der vorherige Angreifer. Sie beleidigten ihn zunächst und verfolgten ihn dann. Als sie ihn eingeholt hatten schlugen sie ihn zusammen. Vollkommen feige wurde dann durch einen der Männer noch ein Messer gezogen und auf das Opfer eingestochen.

Hier wollte man mit der Täterbeschreibung lieber wieder nicht allzu genau sein und beließ es bei den bei Messerstechereien üblichen „dunklen Haaren“. Vollständige Täterbeschreibung: Sie sind zwischen 25-30 Jahre alt. Eine Person ist etwa 180 Zentimeter groß, hat eine schlanke Statur, dunkle Haare und einen Dreitagebart. Er war bekleidet mit einem grünen Shirt und trug eine Bauchtasche. Die anderen beiden Personen hatten sehr kurze dunkle Haare und trugen weiße T-Shirts.

Ein hinzugerufener Rettungswagen brachte den Verletzten in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen werden musste. In diesem Fall dauern die Ermittlungen der Polizei an. Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer 02233 52-0 zu melden.

Die Masseneinwanderung beschert uns eine unglaubliche Vielfalt in allen Kriminalitätsfeldern. Im vergangenen Jahr fielen auch Asylbewerber gehäuft mit Messerstechereien auf.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Gesamtüberblick Asylbewerber / „Flüchtlinge“ im Rhein-Erft-Kreis

Asylflut stoppen

In diesem Artikel geben wir eine Übersicht zur Asylsituation im Rhein-Erft-Kreis. Wie viele Asylbewerber sind da, wo leben sie und was haben die Unterkünfte gekostet. Da weiterhin der Großteil der Kosten verschwiegen wird und Absprachen in nichtöffentlichen Sitzungen getroffen werden, steht uns leider nur ein Teil der Informationen zur Verfügung. Weiterführende Informationen können uns gerne zugeschickt werden. Wir ergänzen den Artikel dann entsprechend.

Bedburg

In Bedburg leben aktuell 350 „Flüchtlinge“. An der Herderstraße in Bedburg-West und an der Barbarastraße in Kaster wurden Mehrfamilienhäuser für jeweils 40 Asylanten errichtet. Insgesamt entstanden dafür Kosten von 1,9 Millionen Euro.

Zusätzlich wurde die die alte Schule in Kirchtroisdorf für die Unterbringung von Asylbewerbern eingerichtet. Auf dem Grundstück auf der Ackerfläche zwischen Multihalle und Sportplatz „Am Tiergarten“ in Kaster soll zudem ein weiteres Mehrfamilienhaus für die Unterbringung von 70 Asylanten errichtet werden.

Bergheim

In Bergheim wurden 61 Häuser für die Unterbringung von bis zu 610 Asylbewerbern errichtet, was man sich 12 Millionen Euro kosten ließ. Von diesen Häusern stehen nun 10 in der Heerstraße in Kenten, ingesamt 37 in Oberaußem, davon 27 in der Oberaußemer Str. (hier stehen die Häuser kurz vor der Fertigstellung) und 10 in der Abts-Acker-Str., sowie weitere 14 Am Kirchacker in Quadrath-Ichendorf.

Brühl

In Brühl leben aktuell 606 Asylbewerber in städtischen Unterkünften. Auch hier gab es umfangreiche Bauarbeiten. Die Sanierung des ehemaligen Hotels „Rheinischer Hof“ kostete 370.000 Euro, für die Errichtung eines Containerdorfes an der Bergerstraße in Brühl-Ost gab man 3,2 Millionen Euro aus.

Elsdorf

In Elsdorf leben aktuell 261 Asylbewerber, von denen 111 einen positiven Asylbescheid haben. Ein Neubau für 40 Personen an der Nussbaumallee ist bald bezugsfertig. Ansonsten wurden für den Bau von 8 Doppelhaushälften 1,7 Millionen Euro ausgegeben.

Die „Flüchtlinge“ in Elsdorf zeigten ihre Dankbarkeit für die Bauprojekte besonders deutlich. Im vergangenen Jahr zündeten sie zwei verschiedene Unterkünfte selbst an.

Erftstadt

Erftstadt verschweigt die Zahl der insgesamt untergebrachten Asylanten und gibt nur an, dass 200 anerkannte Asylbewerber in städtischen Unterkünften leben. Momentan prüft man die Errichtung von Reihen- oder Mehrfamilienhäuser für diese. Ein Mehrfamilienhaus zur Unterbringung von 30 Asylbewerbern wird an der Landstraße 64 in Erftstadt-Dirmerzheim errichtet, dafür wird mit Kosten von 1.170.000 € gerechnet.

Zuletzt wurde die Asyl-Unterkunft am Brabanter Weg in Lechenich für 1,9 Millionen Euro erweitert, um dort weitere 100 Personen unterbringen zu können. Aufsehen erregten die 4,4 Millionen Euro Kosten, welche durch die Asyl-Erstunterkunft in Erp entstanden. Auch diese soll weiterhin als erhalten bleiben.

Frechen

In Frechen sind derzeit 583 Asylanten untergebracht, wobei 238 davon anerkannt sind. Zur Unterbringung wurde auf dem Gelände des Sportparks Herbertskaul eine Containergroßanlage mit 432 Wohnplätzen geschaffen. Anerkannte Asylbewerber werden inzwischen aber bevorzugt in angemieteten Privatwohnungen untergebracht.

Hürth

In Hürth leben 746 Asylbewerber (Stand: 12.01.2017). Diese sind in rund 40 Unterkünften über die ganze Stadt verteilt, wobei darunter 10 Containeranlagen sind. Für die Errichtung einiger Containeranlagen wurden alleine 4 Millionen Euro ausgegeben.

Kerpen

In Kerpen leben 539 Asylanten. Auch hier entfaltete man umfangreiche Bautätigkeiten. Die Unterkunft an der Erftstraße 188 zwischen Sindorf und Horrem wurde auf 75 Plätze ausgebaut, in Sindorf an der Augsburger Straße (84 Plätze), Brüggen am Friedhofsweg (55 Plätze) und Blatzheim an Peters Mühle (36 Plätze) werden neue Häuser errichtet. 38 Plätze stehen zudem im Gewerbegebiet an der Josef-Bittschnau-Straße bereit.

In Sindorf an der Bruchhöhe 22 existiert eine Containeranlage mit einer Kapazität von 200 Plätzen, zwei weitere Containeranlagen an der Humboldtstraße (200 Plätze) und in Buir am Blatzheimer Weg 15 (94 Plätze) sind bald bezugsfertig. Zusätzlich wurden der Stadt 28 Gebäude in Manheim-Alt zur Unterbringung überlassen. Die Boelcke-Kaserne wird als Rückführungszentrum genutzt.

Pulheim

In Pulheim verteilen sich 667 Asylbewerber auf 22 Unterkünfte. Aktuell werden auf dem Zirkusplatz für 2 Millionen Euro sechs zweigeschossige Doppelhäuser für Asylbewerber errichtet, diese sollen noch im Juni bezugsfertig sein.

Wesseling

In Wesseling leben aktuell 228 Asylbewerber, von denen 132 bereits ein Bleiberecht haben und 69 eine Duldung besitzen, also trotz abgelehntem Asylantrag nicht abgeschoben werden. Die Stadt errichtet für 6,5 Millionen Euro 28 Reihenhäuser für Asylbewerber. Die ersten 8 an der Jahnstraße sind bald fertiggestellt, dort sollen 80 Personen untergebracht werden.

Jeder dritte Tatverdächtige im Rhein-Erft-Kreis war 2016 Ausländer

Vor kurzem wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik des Rhein-Erft-Kreises für das Jahr 2016 veröffentlicht. Wenig verwunderlich ist, dass sich auch angesichts der Asylflut die Entwicklung der vergangenen Jahre fortgesetzt und der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen noch weiter zugenommen hat. Laut Angaben der Polizei beträgt der Anteil von Ausländern an der Bevölkerung 11,55%, der Anteil unter den Tatverdächtigen lag hingegen bei 32,5%. Dies ist eine weitere Steigerung zum vergangenen Jahr, wo ihr Anteil bereits bei 30,5% gelegen hatte.

Dabei muss man bedenken, dass ein Migrationshintergrund nicht erfasst wird. Sobald einem Ausländer der, inzwischen inflationär verteilte, deutsche Pass verliehen wurde, wird dieser als Deutscher geführt. Gegen eine Erfassung des Migrationshintergrundes wehren sich die etablierten Parteien mit Klauen und Zähnen, da ansonsten das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität in Deutschland ersichtlich werden würde.

Doch trotz solcher statistischen Tricksereien sind die Zahlen schon erschreckend genug. Fast zwei Drittel (62,0%) aller Wohnungseinbrüche wurden demnach von Ausländern begangen. Auch bei Diebstählen (45,1%), Raub (40,3%), Körperverletzungen (33,3%) und Sexualdelikten (31,5%) waren diese deutlich überrepräsentiert. In all diesen Bereichen ist ihr Anteil im Vergleich zum vergangenen Jahr zudem angestiegen.

Wie viele „Flüchtlinge“ sich unter den Straftätern befinden kann man den Zahlen nicht entnehmen. Dafür wird man wohl auf die Kriminalstatistik des Landes warten müssen. Ralf Michelfelder, Chef des Landeskriminalamtes in Baden-Württemberg sagte dazu: „Wir haben in Baden-Württemberg etwa 167 000 Flüchtlinge bei 10,9 Millionen Einwohnern, also grob 1,5 Prozent Bevölkerungsanteil – ihr Anteil an den Tatverdächtigen lag im Jahr 2016 bei etwa zehn Prozent, wobei ausländerrechtliche Verstöße wie illegaler Aufenthalt bereits aus der Statistik herausgerechnet sind. […] Die Zahl der tatverdächtigen Flüchtlinge hat sich 2016 gegenüber 2015 beinahe verdoppelt.“ Man kann wohl davon ausgehen, dass die Zahlen in NRW nicht besser aussehen werden.

Der folgenden Tabelle kann man entnehmen in welchen Städten das Kriminalitätsaufkommen im Vergleich zur Einwohnerzahl am höchsten war:

Stadt Einwohner Straftaten insgesamt Straftaten pro 100 Einwohner
Bedburg 23334 7410 31,8
Elsdorf 21323 5011 23,5
Wesseling 35975 7866 21,9
Brühl 44768 8129 18,2
Frechen 51999 8956 17,2
Bergheim 60390 8626 14,3
Kerpen 65477 9280 14,2
Hürth 59496 7263 12,2
Erftstadt 49786 5911 11,9
Pulheim 54200 5168 9,5


Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

NRW: Jetzt das Volksbegehren für die Wiedereinführung der neunjährigen Gymnasien unterschreiben!

Seit gestern liegen in allen Gemeinden des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen die Unterschriftenlisten für das Volksbegehren für die Wiedereinführung der 

REK: Mehrere kriminelle Ausländerbanden festgenommen

Deutschland ist inzwischen geradezu zum Wallfahrtsort ausländischer Krimineller geworden. Offene Grenzen, eine überlastete Polizei, die zudem von ihren Vorgesetzten oft aus „politischer Korrektheit“ angehalten wird nicht so genau hinzusehen und eine lasche Justiz, wirken wie ein Magnet auf den kriminellen Bodensatz aus aller Herren Länder. Und so verwundert es kaum, dass innerhalb weniger Tage vier Ausländerbanden ausgehoben wurden, die ihre Beutezüge auch im Rhein-Erft-Kreis durchführten.

Zunächst traf es am Freitag, den 9. Dezember, eine Bande von Metalldieben. Diese wurden von Zeugen bemerkt, als sie in Häuser einbrachen, um dort Metallleitungen zu demontieren. Die eintreffende Polizei konnte nach einer kurzen Verfolgung drei Täter stellen. Die drei Männer stammen alle ursprünglich aus Rumänien, wohnen aber momentan in Bergheim. Strafverfahren wegen besonders schwerem Diebstahl wurden eingeleitet.

Am darauffolgenden Montag, den 12. Dezember, schlug die Polizei in Wuppertal zu. Dort fasste man eine multikulturelle Einbrecherbande, die aus einem Albaner und zwei Griechen bestand, von denen keiner einen Wohnsitz in Deutschland hat. Der Bande werden mindestens 15 Einbrüche in Nordrhein-Westfalen zu Last gelegt, bei der Durchsuchung wurde Diebesgut sichergestellt, das aus Einbrüchen in Hürth stammt.

Bereits am nächsten Tag (Dienstag, den 13. Dezember) wurden zwei Männer in Bremen festgenommen, denen gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen wird. Sie gehörten zu einer Bande von Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben, um ältere Menschen dazu zu bringen ihnen ihr Bargeld auszuhändigen. Bei den Festgenommenen handelt es sich aber lediglich um die Handlanger vor Ort, die Hintermänner sitzen in der Türkei, von wo sie die Taten planen und die Opfer auswählen. Zuvor waren bereits in Frechen drei Handlanger dieser kriminellen Organisation festgenommen worden, nachdem sie gerade einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeutet hatten.

Am selben Tag wurde in Köln eine überregional agierende Diebesbande festgenommen. Den drei Nordafrikanern werden über 70 Diebstähle vorgeworfen. Ihre bevorzugte Opfergruppe waren dabei ältere Frauen.

Eine wahre Welle von ausländischer Kriminalität überschwemmt unser Land! Trotzdem sprechen etablierte Politiker und die Massenmedien weiter von „Einzelfällen“, „Bereicherung“ und nötiger „Toleranz“ und viele Schafe blöken es ihnen nach. Wir haben schon lange genug davon und sagen ganz klar: Nein, das war nicht immer schon so und nein, wir bringen keine Toleranz dafür auf, dass Deutschland zum schutzlosen Beuteland verkommt!

Wir fordern die sofortige Wiedereinführung der Grenzkontrollen, die Abschiebung krimineller Ausländer und Sicherheit für das deutsche Volk, statt Verständnis für ausländische Kriminelle!

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

REK: Vereine fürchten wegen Asylflut um ihre Existenz

Asylflut stoppen

Die Stommelner Bogenschützen stehen weiterhin vor großen Problemen. Ihr eigentlicher Trainingsort für den Winter, die Turnhalle an der Kopfbuche, war seit letztem Jahr durch die Zweckentfremdung als Unterkunft für Asylbewerber nicht nutzbar.

Offiziell gab die Stadtverwaltung Mitte November bekannt, dass die Turnhalle „wieder für den Schul- und Vereinssport genutzt werden“ kann. Wie schon des öfteren entsprach das aber nicht den Tatsachen.

Auf intensive Nachfrage bei der Stadtverwaltung erfuhren wir in der vergangenen Woche, dass die notwendigen Rückbauten von Strom- und Wasseranschlüssen sowie die Grundreinigung noch nicht abgeschlossen seien. Da außerdem ein Dachschaden festgestellt wurde, könne kein Termin für die Freigabe der Halle genannt werden.“, gab der Vorsitzende der Stommelner Bogenschützen bekannt. Nach einem Artikel darüber in den örtlichen Lokalmedien, spricht die Verwaltung inzwischen davon, dass die Halle nach den Winterferien wieder genutzt werden kann. Ob man dieser Aussage nun ausnahmsweise vertrauen kann ist fraglich.

Der Verein wird damit vor große Probleme gestellt, da er somit schon den zweiten Winter in Folge keine Trainingsmöglichkeit hat. Rund 10% der Mitglieder zogen bereits Konsequenzen daraus und traten aus dem Verein aus. Neuinteressenten wären zwar vorhanden, können aufgrund der Umstände allerdings nicht aufgenommen werden. Von der Verwaltung im Stich gelassen, ist es fraglich wie lange der Verein diese Zustände noch tragen kann.

Ebenso ergeht es der Turnerschaft Frechen. Deren Vorsitzender, Hans Günter Eilenberger, ist zugleich SPD-Fraktionschef im Frechener Stadtrat und somit führendes Mitglied einer der Parteien, die uns die ganzen Probleme erst gebracht haben. Trotzdem hat er mit seiner Aussage recht, dass es unzumutbar ist, dass die Turnhalle am Frechener Gymnasium weiterhin nicht nutzbar ist. Von einem Mitglied seiner Partei ist dies jedoch leider als reines Wahlkampfgetöse zu werten, um nicht das Wort Heuchelei zu nutzen. Obwohl die Asylbewerber dort Ende August ausgezogen sind, wurden die nötigen Reparaturen immer noch nicht abgeschlossen. Es liegt nahe, dass teilweise verheimlicht werden soll, wie umfangreich diese sind, so soll beispielsweise von den sechs Sanitärbereichen in der Turnhalle nur noch einer nutzbar sein, was nicht gerade für einen pfleglichen Umgang der illegalen Zuwanderer mit der Einrichtung spricht.

Neben Milliardenkosten und einem enormen Anstieg der Kriminalität gehen solche Geschichten oft unter. Sie zeigen aber wie die Asylflut auch im Kleinen unser Leben verschlechtert. Während die genannten Vereine diese letzte Durststrecke hoffentlich noch überstehen werden, ist dies vielen anderen, teils jahrzehntelang bestehenden Vereinen nicht gelungen.

All dies für eine Hilfeleistung für angebliche Flüchtlinge, bei denen es sich zu einem großen Teil ganz einfach nur um illegale Zuwanderer handelt und eine angebliche Bereicherung unseres Lebens, die tatsächlich noch zu enormen Folgekosten und weiteren unabsehbaren negativen Folgen führen wird. Wir haben schon lange genug von den etablierten Parteien, die uns bundesweit, landesweit und auch direkt vor Ort bewusst verraten, um Fremde zu bevorzugen!

Frechen: Erste Asylbewerber ziehen bald ins riesige Containerdorf ein

Asylflut stoppen

Nachdem es zuletzt zu großen Verzögerungen beim Bau des Asylanten-Containerdorfs im Sportpark Herbertskaul gekommen war (wir berichteten), das ursprünglich bereits im Mai fertiggestellt werden sollte, stehen die Bauarbeiten nun vor dem Abschluss und bald werden die ersten Asylbewerber dort einziehen.

Zuerst sollen die 83 illegalen Zuwanderer dorthin umziehen, die bisher in der ehemaligen Anne-Frank-Schule an der Burgstraße untergebracht waren. Die dortigen Räume müssen bis Ende des Jahres frei sein, da dort einige Schulklassen übergangsweise untergebracht werden sollen, bis das neue Gebäude der Lindenschule fertiggestellt ist.

Danach werden jene Asylbewerber kommen, die derzeit noch in Turnhallen untergebracht sind, 34 aus der Willi-Giesen-Halle in Habbelrath und 40 aus der Gerhard-Berger-Halle in Königsdorf.

Die insgesamt 430 Plätze des neuen Asylantenviertels sollen aber laut Angaben der Stadt voll belegt werden. Momentan sollen 677 Asylbewerber in Frechen leben, weitere 170 werden erwartet.

Bis die Turnhallen wieder für den Schul- und Vereinssport freigegeben werden, könnte noch einige Zeit vergehen, da umfangreiche Reparaturen anstehen. So soll von den sechs Sanitärbereichen in der Turnhalle des Gymnasiums nur noch einer nutzbar sein.

Frechen: Raub und Einbruch durch Ausländer

In der vergangenen Woche bereicherten sich wieder einige Ausländer, indem sie sich Wertgegenstände fremder Personen aneigneten. Während die Grünen wahrscheinlich gerade diskutieren,