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REK: Mehrere kriminelle Ausländerbanden festgenommen

Deutschland ist inzwischen geradezu zum Wallfahrtsort ausländischer Krimineller geworden. Offene Grenzen, eine überlastete Polizei, die zudem von ihren Vorgesetzten oft aus „politischer Korrektheit“ angehalten wird nicht so genau hinzusehen und eine lasche Justiz, wirken wie ein Magnet auf den kriminellen Bodensatz aus aller Herren Länder. Und so verwundert es kaum, dass innerhalb weniger Tage vier Ausländerbanden ausgehoben wurden, die ihre Beutezüge auch im Rhein-Erft-Kreis durchführten.

Zunächst traf es am Freitag, den 9. Dezember, eine Bande von Metalldieben. Diese wurden von Zeugen bemerkt, als sie in Häuser einbrachen, um dort Metallleitungen zu demontieren. Die eintreffende Polizei konnte nach einer kurzen Verfolgung drei Täter stellen. Die drei Männer stammen alle ursprünglich aus Rumänien, wohnen aber momentan in Bergheim. Strafverfahren wegen besonders schwerem Diebstahl wurden eingeleitet.

Am darauffolgenden Montag, den 12. Dezember, schlug die Polizei in Wuppertal zu. Dort fasste man eine multikulturelle Einbrecherbande, die aus einem Albaner und zwei Griechen bestand, von denen keiner einen Wohnsitz in Deutschland hat. Der Bande werden mindestens 15 Einbrüche in Nordrhein-Westfalen zu Last gelegt, bei der Durchsuchung wurde Diebesgut sichergestellt, das aus Einbrüchen in Hürth stammt.

Bereits am nächsten Tag (Dienstag, den 13. Dezember) wurden zwei Männer in Bremen festgenommen, denen gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen wird. Sie gehörten zu einer Bande von Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben, um ältere Menschen dazu zu bringen ihnen ihr Bargeld auszuhändigen. Bei den Festgenommenen handelt es sich aber lediglich um die Handlanger vor Ort, die Hintermänner sitzen in der Türkei, von wo sie die Taten planen und die Opfer auswählen. Zuvor waren bereits in Frechen drei Handlanger dieser kriminellen Organisation festgenommen worden, nachdem sie gerade einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeutet hatten.

Am selben Tag wurde in Köln eine überregional agierende Diebesbande festgenommen. Den drei Nordafrikanern werden über 70 Diebstähle vorgeworfen. Ihre bevorzugte Opfergruppe waren dabei ältere Frauen.

Eine wahre Welle von ausländischer Kriminalität überschwemmt unser Land! Trotzdem sprechen etablierte Politiker und die Massenmedien weiter von „Einzelfällen“, „Bereicherung“ und nötiger „Toleranz“ und viele Schafe blöken es ihnen nach. Wir haben schon lange genug davon und sagen ganz klar: Nein, das war nicht immer schon so und nein, wir bringen keine Toleranz dafür auf, dass Deutschland zum schutzlosen Beuteland verkommt!

Wir fordern die sofortige Wiedereinführung der Grenzkontrollen, die Abschiebung krimineller Ausländer und Sicherheit für das deutsche Volk, statt Verständnis für ausländische Kriminelle!

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

REK: Raub und Trickbetrüger – Ausländer weiter auf Beutezug

Ausländische Banden, die Deutschland einzig als ungeschütztes Beuteland betrachten, gehören inzwischen traurigerweise zur Normalität. Besonders gerne vergreifen diese sich an Senioren, von denen manch einer sein jahrzehntelanges Wahlverhalten zugunsten der etablierten Parteien wohl langsam überdenkt. Heute berichten wir über einen Raub in Hürth und einen Trickbetrug in Erftstadt.

Am Dienstagnachmittag, den 11. Oktober, um 16.45 Uhr öffnete eine 76-Jährige Frau die Haustür des Mehrfamilienhauses am Gustav-Stresemann-Ring 31. Plötzlich riss ein mit einem Motorradhelm maskierter Mann an ihrer Handtasche. Da es der Frau allerdings gelang die Tasche festzuhalten und sie laut um Hilfe schrie, floh der Täter. Die Frau beschrieb den Mann mit 18-20 Jahre alt, etwa 165 Zentimeter groß, schlank mit dunklem Teint und vollen Lippen.

In Erftstadt klingelten Mitte Oktober zwei Männer bei einer Seniorin auf dem Kölner Ring. Da sie behaupteten von den Stadtwerken der Stadt Erftstadt zu sein, ließ diese sie ins Haus. Dort stahlen sie in einem unbeobachteten Augenblick Schmuck und eine goldene Schatulle. Daraufhin verließen sie bald das Haus und gingen mit einem dritten Mann in Richtung Bonner Ring davon. Die Männer waren 30-40 Jahre alt, um die 175 Zentimeter groß. Einer war von der Statur her etwas kräftiger als die beiden Komplizen. Sie waren dunkel gekleidet (schwarz beziehungsweise braun) und unterhielten sich in deutscher und einer vermutlich osteuropäischen Sprache.

Die Polizei bittet wie immer um Zeugenhinweise. Ein Fahndungserfolg ist aber wohl eher unwahrscheinlich und selbst wenn die Täter geschnappt werden, wird spätestens die deutsche Kuscheljustiz sie davon überzeugen, dass sie ihrem kriminellen Treiben in Deutschland weiterhin ungestört nachgehen können.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

REK: Massenhaft Raubüberfälle durch „Südländer“

Die Ausländerkriminalität ist im Rhein-Erft-Kreis auf einem unvermindert hohen Stand. Neben Wohnungseinbrüchen kommt es dabei auch sehr oft zu Raubüberfällen. Anbei drei Fälle, die sich Anfang August ereigneten.

Am 2. August wurde ein 23-jähriger Tourist um 23:20 Uhr auf dem Bahnsteig 1 des Bahnhofes in Kerpen-Buir von zwei Jugendlichen mit einem Messer bedroht. Als sie Geld von ihm forderten setzte er sich zur Wehr, woraufhin es zu einer Rangelei kam. Letztendlich entwendeten sie ihm etwas Bargeld, amerikanische Ausweispapiere und ein schwarzes Mobiltelefon und flohen daraufhin.

Der Beraubte meinte, die Täter könnten marokkanischer Herkunft sein. Sie waren etwa 170 Zentmeter groß und schmal. Beide hatten schwarze Haare, wobei der Messerträger die Haare an den Seiten kurz rasiert hatte. Die zweite Person trug eine schwarze Jacke.

Am 3. August wurde eine 20-Jährige Frau auf dem Heimweg ausgeraubt. Sie stieg am um 22:45 Uhr aus der Linie 7, aus Köln kommend, an der Haltestelle Frechen-Bahnhof aus. Auf der Kölner Straße wurde sie von einer Männergruppe angesprochen, die sie aber ignorierte. Daraufhin hielten zwei Männer sie fest und raubten ihren Rucksack. Traurigerweise wird das Opfer wohl noch froh sein müssen, dass es einzig bei dem Raub blieb, nachdem uns die unbeschränkte Masseneinwanderung auch eine zunehmende Zahl von Massenvergewaltigungen beschert hat.

Die 20-Jährige beschrieb die Täter wie folgt: Alle waren südländischer Herkunft, Mitte 20 Jahre alt, 1,75 Meter bis 1,85 Meter groß und hatten eine schlanke Figur.

Die beiden, die sie festhielten: Einer mit breiten Schultern, drei Tage Bart und Brille mit schwarzem Brillengestell. Er trug eine schwarze Kappe mit weißem Zeichen, ein schwarzes T-Shirt und eine blaue Jeans. Der Andere hatte rasierte, schwarze Haare und trug ein weißes T-Shirt und eine kurze, schwarze Hose.

Am 10. August wurde eine 42-jährige Frau in Hürth ausgeraubt, nachdem sie den Friedhof auf der Straße „Am Hummelsboor“ besucht hatte. Um 12:45 Uhr wurde sie auf dem Parkplatz von zwei Männern überfallen, die ihr zuvor bereits aufgefallen waren. Während der eine sie würgte, schlug der andere zu und entriss ihr die Handtasche. Danach flohen sie.

Die 42-Jährige beschrieb die beiden Täter als etwa 1,80 Meter große Männer mit südländischem Erscheinungsbild. Der, der sie festhielt, war etwa Mitte 20 Jahre alt, trug ein graues Langarm-Shirt und sprach mit einem unbekannten Akzent. Der Andere war Anfang 30 Jahre alt und trug einen braun-grauen Pullover, eine Baseballkappe und die Kapuze auf dem Kopf.

Die Presse berichtete zwar von den Fällen, ließ die fremdländische Herkunft der Täter aber in zwei von drei Fällen unter den Tisch fallen. So wird nur einmal von der südländischen Herkunft berichtet, ansonsten fällt die Ausländerkriminalität wieder wahlweise auf alle Männer oder Jugendlichen zurück, das wahre Problem wird so weiter vertuscht.

Wir setzen uns für die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer ein.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Städte im Rhein-Erft-Kreis sitzen auf riesigem Schuldenberg

Es ist ein Thema, das bei Ausgaben für Asylbewerber selten erwähnt, aber umso lieber von den Ratspolitikern angeführt wird, wenn es um die Erhöhung der Abgaben von Deutschen geht: Die riesigen Schuldenberge, die jede Stadt im Rhein-Erft-Kreis angehäuft hat.

Wie aus offiziellen Zahlen des Landes NRW hervorgeht, sind die Schulden auch im vergangenen Jahr größtenteils wieder angestiegen. Ingesamt betrug die Schuldenlast der Städte im Kreis am 31. Dezember 1.031.724.000 Euro, über eine Milliarden Euro, eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 %.

Besonders den kleineren Städten im Kreis war es offensichtlich nicht möglich die riesigen Kosten durch die Asylkrise anderweitig auszugleichen, wodurch die Schulden in Bedburg um 26,8% und in Elsdorf sogar um 31,5% angestiegen sind.

Die Schulden der Kommunen im Rhein-Erft-Kreis am 31.12.2015

Gemeinde

Schulden in Millionen
Euro

Schulden in Euro pro Einwohner

Veränderung zum Vorjahr

Bedburg

88

3 785

+ 26,8 %

Bergheim

110,5

1 843

– 4,5 %

Brühl

101,2

2 296

+ 12,5 %

Elsdorf

58,9

2 797

+ 31,5 %

Erftstadt

153,7

3 103

+ 5,4 %

Frechen

47,3

916

2,5 %

Hürth

222,8

3 815

+ 2,9 %

Kerpen

133,9

2 071

– 23,90%

Pulheim

88,9

1 655

+ 6,4 %

Wesseling

26,3

737

7,0 %

Die Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände Nordrhein-Westfalens erreichten Ende 2015 mit 61,9 Milliarden Euro einen neuen Höchststand. Vor zehn Jahren lag der Schuldenstand in NRW noch bei 46,2 Milliarden Euro und im Rhein-Erft-Kreis bei 809 Millionen Euro.

Bildquelle: GG-Berlin | pixelio.de

Hürth: Elternbeiträge für die Kita werden erhöht

In Hürth hat man sich offensichtlich vorgenommen die Stadtkasse auf Kosten der Eltern zu entlasten. Während erst vor kurzem die Elternbeiträge für Kinder in der Offenen Ganztagsschule und die Grundsteuer B erhöht wurden, hat die Koalition von CDU und Grünen nun auch noch entschieden die Elternbeiträge für Kindertagesstätten und die Kindertagespflege anzuheben. Je nach Einkommensstufe steigen die Gebühren um 5-28%.

Die Stadt erhofft sich dadurch Mehreinnahmen in Höhe von 400.000 €. Der Fraktionsgeschäftsführer der Grünen, Reinhard Schmitt-Berger, sagte dazu: „Wir konnten sozial gerechtere Beiträge dadurch erreichen, dass diese bei niedrigen Einkommen weniger, in höheren stärker steigen.“ Einige Familien sollen sich also darüber freuen, dass sie etwas weniger zusätzlich geschröpft werden, als andere Familien. Sozial gerecht aus unserer Sicht wäre es hingegen, die allgemein sowieso schon benachteiligten Familien nicht noch weiter zu belasten.

Stattdessen beglückwünschen sich CDU und Grüne selbst: „In Zukunft werden sogar die Kinder vom Beitrag befreit, deren Geschwister sich als Vorschulkinder im Beitragsfreien Jahr befinden.“ Hierbei vergessen sie zu erwähnen, dass die bisherige Praxis aufgrund eines Urteils des Verwaltungsgerichtes Düsseldorf überhaupt nicht mehr zulässig gewesen wäre.

Unserer Meinung nach ist diese Erhöhung eine Frechheit, gerade wenn man sich ansieht wofür die Stadt Hürth ansonsten Unmengen an Geld bereitstellen kann. Deutsche Familien müssen endlich entlastet und gefördert werden!

Die neuen Beitragssätze kann man der folgenden Tabelle entnehmen: Elternbeitragstabelle (PDF)

Bildquelle: birgitH | pixelio.de

Hürth: Ausländischer Exhibitionist im Umfeld von Schulen unterwegs

In Hürth treibt momentan offenbar ein ausländisches Exhibitionist sein Unwesen. So fiel, laut eines Polizeiberichtes, einer Frau am 9. Mai gegen 16:05 Uhr ein Mann auf, der hinter einem Gebüsch stand und sich in schamverletzender Weise zeigte. Sie war dabei auf dem sogenannten „Roten Weg“ unterwegs, der parallel zur Krankenhausstraße verläuft und hinter der Friedrich-Ebert-Schule entlang durch einen Park führt. Die Tat ereignete sich genau auf Höhe der Schule. Als sie daraufhin die Polizei rief, floh der Täter auf einem Fahrrad über den Vussemweg.

Sie beschrieb den Täter folgendermaßen: circa 30-40 Jahre alt, circa 170 cm groß, dunkle mittellange Haare, leichter Bauchansatz, Kleidung: grünes T-Shirt, hellgraue Jogginghose, Sonnenbrille. Nach Meinung der Frau könnte die Person südländischer Herkunft sein.

Zeugen sollen sich bitte unter 02233 52-0 beim Kriminalkommissariat 11 melden. Radio Erft berichtete zwar über den Vorfall, verschwieg aber den Hinweis auf die südländische Herkunft, der für die Fahndung sicherlich nicht unerheblich ist. Man will dem Volk wohl nicht noch mehr Hinweise darauf zumuten, dass im Rahmen der Asylkrise nicht nur arme traumatisierte Hilfsbedürftige hierherkamen, sondern zu einem nicht unerheblichen Prozentsatz auch Räuber, Drogendealer und Sexualstraftäter.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Hürth: Belohnung für Hinweise auf ausländische Räuber

Bereits am Mittwoch, den 6. April, wurde ein Bauunternehmen an der Bonnstraße überfallen. Der Täter bedrohte die Menschen mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Mit dem erbeuteten Geld flüchtete er in einem schwarzen Ford Fiesta, in dem bereits ein Fluchtfahrer wartete. Das Fahrzeug, mit einem MKK-Kennzeichen (Main-Kinzig-Kreis) fuhr in Richtung Brühl davon.

Der Haupttäter war circa 190 Zentimeter groß, etwa 25 Jahre alt und von schlanker Statur. Er hatte einen dunkelbraunen Teint und war mit einem grauen Jogginganzug und einer Kapuze bekleidet. Maskiert war er mit einem Tuch vor dem Gesicht.

Der betroffene Bauunternehmer lobte nun 1000 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung des Täters führen. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 13 in Hürth unter Telefon 02233 52-0 in Verbindung zu setzen.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Hürth: Privatfirma soll nicht angemeldete Hunde aufspüren

In Hürth werden vom 23. Mai bis 9. Juli Mitarbeiter einer Privatfirma Wohnungen in der Stadt aufsuchen, um nicht angemeldete Hunde aufzufinden. Die Stadt erhofft sich dadurch erhebliche Mehreinnahmen bei der Hundesteuer.

Erwischten Hundesteuersündern droht eine Nachzahlung, sowie ein Bußgeld von bis zu 500 Euro. Die Mitarbeiter der Privatfirma werden wochentags von 10 bis 20 Uhr und samstags bis 17 Uhr unterwegs sein und sollen eine deutlich sichtbare Ligitimation der Stadt tragen. Wichtig für die Bürger ist, dass sie weder das Recht haben eine Wohnung zu betreten, noch Steuern oder Abgaben zu kassieren.

Nicht angemeldete Hunde können kurzfristig beim Steuer- und Finanzverwaltungsamt im Rathaus, Sachgebiet Steuern, nachgemeldet werden. Auskünfte werden unter 02233/53241 (Nachnamen A bis K) und 02233/53247 (L bis Z) erteilt. Eventuelle Bußgelder fallen dann zumindest niedriger aus.

Wir sehen den Einsatz einer privaten Firma zu diesem Zweck äußerst kritisch, alleine schon aus Gründen des Datenschutzes. Nicht zuletzt wird hier aber auch Trickbetrügern, die seit Jahren im Kreis zunehmend ihr Unwesen treiben und meist aus dem Ausland stammen, ein weiteres Betätigungsfeld geboten.

Abgesehen davon sind wir aber davon „beeindruckt“, dass der Staat weiterhin jedem Deutschen so viel Geld wie möglich abnimmt, während er die mit den Steuereinnahmen verbundenen Pflichten, wie die Sicherheit des Volkes zu gewährleisten, jährlich mehr vernachlässigt und Milliarden an Steuergeldern großzügig an Fremde umverteilt. Man kann sich des Eindruckes nicht erwehren, dass man als Deutscher für Politiker der etablierten Parteien nur noch eine Melkkuh ist.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Hürth: Brutaler Raubüberfall auf jungen Mann

Erneut kam es auf der Kölnstraße zu einem brutalen Raubüberfall durch Ausländer. Ein 26-Jähriger war gerade an der Ecke „Am alten Bahnhof“angekommen, als sich ihm eine drei- bis vierköpfige Gruppe junger Männer entgegenstellte, die Bargeld von ihm forderten.

Als er dies verweigerte wurde er zugsammengeschlagen und getreten. Daraufhin flüchteten die Täter. Der Mann konnte sich schwer verletzt nach Hause schleppen und musste später im Krankenhaus behandelt werden.

Nach Angaben des Opfers waren die Männer zwischen 25-30 Jahre alt und hatten ein südländisches Aussehen. Einer trug einen schwarzen Vollbart, ein anderer ein Basecap.

Wie üblich verschwieg die Rhein-Erft Rundschau in ihrem Bericht, dass es sich bei den Tätern um „Südländer“ handelte. Hinweise von Zeugen erbittet die Polizei über die Telefonnummer 02233 52-0.

Im Umkreis um die Kölnstraße kommt es regelmäßig zu brutalen Raubüberfällen durch Ausländerbanden. So wurde beispielsweise im Februrar eine Frau von zwei Männern, die gebrochen Deutsch sprachen, mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Im selben Monat überfielen vier dunkelhäutige Männer einen Mann, bedrohten ihn ebenfalls mit einem Messer und raubten ihm Bargeld.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de