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Hürth: Flugblattaktion nach sexuellem Übergriff durch Ausländergruppe

Am Samstag, den 3. Juni, wurde in Hürth eine 17-Jährige Jugendliche von einer acht- bis zehnköpfigen Gruppe von Ausländern verfolgt, angegriffen, sexuell belästigt und beraubt. Die Polizei hat bisher noch keine Verdächtigen in dem Fall und sucht daher weiter nach Zeugen. Um die Suche nach Zeugen zu unterstützen und der Bevölkerung aufzuzeigen, dass es auch noch Deutsche gibt, die nicht bereit sind es als neue „Normalität“ hinzunehmen, dass Frauen auf unseren Straßen zum Freiwild für Ausländerbanden verkommen, führten wir am heutigen Samstag eine Flugblattaktion rund um den Tatort durch.

Beim Verteilen wurden wir von direkten Anwohnern des Tatortes angesprochen. Diese machten ihrem Unmut Luft und äußerten deutlich ihre Unzufriedenheit über das gescheiterte Multi-Kulti-Experiment und das dementsprechend ebenso gescheiterte Zusammenleben in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft.

Ein Anwohner beschrieb die Angst um seine Tochter und verachtet die heutige Politik, welche ein konsequentes Durchgreifen vollkommen vermissen lässt. Andere sagten uns: „Wir müssen die Meldung gar nicht zu Ende lesen. Eins bleibt immer gleich: Die Beschreibung der Täter.

Neben einer Beschreibung des Tathergangs und dem Aufruf an Zeugen sich bei der Polizei zu melden, gingen wir genau aus diesem Grund in unserem Flugblatt auch darauf ein, dass es im Jahr 2016 fast 25% mehr Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen in Nordrhein-Westfalen gab, als im Jahr zuvor.

Die etablierten Parteien und die Massenmedien verheimlichen das Problem komplett oder, wenn das nicht mehr geht, verheimlichen sie zumindest die wahren Ursachen. So schrieb beispielsweise der Journalist Gerhard Voogt in der Rhein-Erft-Rundschau ernsthaft: „Drastisch mehr Vergewaltigungen – Meiste Tatverdächtige sind Deutsche“, so als würde der massive Anstieg auf plötzlich vollkommen durchdrehende Deutsche zurückgehen.

Bei den „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung unter Gewaltanwendung oder Ausnutzung eines Abhängigkeitsverhältnisses“ waren 38,7 % der Tatverdächtigen jedoch Ausländer. Die Deutschen stellen somit zwar tatsächlich die Mehrheit, im Verhältnis zu ihrem Anteil an der Bevölkerung sind Ausländer aber weit überproportional vertreten.

In NRW leben 15.750.694 Deutsche gegenüber 2.114.822 Ausländern, Personen mit Migrationshintergrund aber deutschem Pass werden in der Statistik nicht gesondert aufgeführt, sondern grundsätzlich als Deutsche erfasst. Trotzdem sind Ausländer für 38,7% der Taten verantwortlich, obwohl sie nur 11,8% der Bevölkerung ausmachen. Auf eine Million Deutsche kommen bei diesen Straftaten somit 69 Tatverdächtige, auf eine Million Ausländer hingegen 319, mehr als viermal so viele.

Dazu muss man bedenken, dass in Deutschland beispielsweise alleine 4,3 Millionen Ausländer leben, die eine doppelte Staatsbürgerschaft haben. Sie werden in der Statistik alle als Deutsche gezählt, ansonsten würden die Zahlen noch wesentlich dramatischer zu Ungunsten von Ausländern ausfallen. Die jetzigen Zustände sind damit eine direkte Folge der unkontrollierten Masseneinwanderung.

Die Asylkrise verschärfte diese Entwicklung noch. Das zeigt auch die Aufschlüsselung der Tatverdächtigen nach Nationalitäten bei diesen Delikten, welche man der Kriminalstatistik entnehmen kann. Die Zahl der Tatverdächtigen aus Syrien, Marokko, Algerien und dem Irak verdoppelte sich demnach, die der Tatverdächtigen aus Afghanistan und dem Iran vervierfachte sich sogar!

Der Vorfall in Hürth ist leider kein Einzelfall. Wir sind es endgültig leid, dass nicht nur Unsummen an Geld aufgrund einer völlig verfehlten Einwanderungspolitik verschwendet werden, sondern dass inzwischen sogar die Sicherheit der Deutschen und besonders unserer Frauen und Kinder auf dem Altar der erzwungenen multikulturellen Gesellschaft geopfert wird. Wir fordern eine sofortige Rückführung von kriminellen Ausländern in ihre Heimat!

Am Ort des Geschehens

Anbei für interessierte Leser der Text des verteilten Flugblattes:

Bürgerinformation

Überfall auf 17-Jährige in Ihrer Nachbarschaft

Am vergangenen Samstag (3. Juni) kam es zu einem grausamen Übergriff einer acht- bis zehnköpfigen Gruppe auf eine Jugendliche. Die Polizei sucht Zeugen.

Die 17-Jährige ging gegen 01:00 Uhr über die Weidengasse in Hermülheim nach Hause. Als sie sich am Kiosk gegenüber der Shisha Lounge etwas kaufte, sprachen mehrere junge Männer sie an, stehenzubleiben.

Sie ging jedoch weiter über die Luxemburger Straße in Richtung der Shell-Tankstelle, wobei sie versuchte telefonisch einen Freund zu erreichen. Ihr weiterer Weg führte sie über die Duffesbachstraße in Alt-Hürth. In Höhe der Freiherr-vom-Stein-Straße tauchte die Personengruppe plötzlich wieder auf und einer der jungen Männer entriss ihr das Handy.

Daraufhin umkreiste die acht- bis zehnköpfige Männergruppe sie, verletzten sie im Gesicht und berührten sie unsittlich am ganzen Körper. Ein Vorgehen wie in der Kölner Silvesternacht.

Die junge Frau konnte sich losreißen und klingelte an einer Haustür, woraufhin die Täter mit dem Handy flohen. Eine Anwohnerin kümmerte sich glücklicherweise um die stark verängstigte Jugendliche und rief die Polizei.

Die Täter sprachen laut der Überfallenen kein Deutsch. Einen konnte sie näher beschreiben: Südländisches Aussehen, von schmaler Statur und circa 180 Zentimeter groß. Er trug einen Dreitage-Bart und war dunkel gekleidet.

Die Polizei sucht nach Zeugen für den Vorfall. Wer kann Angaben zu der Personengruppe machen? Wer hat die Gruppe in der Nacht von Freitag (2. Juni) auf Samstag (3. Juni) im Bereich Weidengasse und Duffesbachstraße gesehen? Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 23 in Brühl unter 02233 52-0.

Während dieses kriminelle Vorgehen in Deutschland bis zur Kölner Silvesternacht nahezu unbekannt war, gibt es im Arabischen dafür den Begriff „Taharrusch dschamā’i“, der sexuelle Übergriffe durch Gruppen bezeichnet. Es ist davon auszugehen, dass die Täter aus diesem Raum stammen. Ihre mangelnden Deutschkenntnisse sprechen für eine Einreise im Rahmen der Asylkrise.

Polizeiliche Kriminalstatistik für NRW 2016:
Fast 25% mehr Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen

Laut der Kriminalstatistik Nordrhein-Westfalens für das Jahr 2016 gab es im vergangenen Jahr 2.320 Vergewaltigungen und besonders schwere Fälle der sexuellen Nötigung, was im Vergleich zu 2015 (1.858) einer Steigerung um 462 Fälle oder 24,9% entspricht. Die Anzahl der erfassten sonstigen sexuellen Nötigungen stieg sogar um 270 (35,3%) auf 1.035 Fälle an. Wenn man die von der Polizei als minderschwer eingestuften Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung hinzurechnet kommt man gar auf 10.376 angezeigte sexuelle Übergriffe.

Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung unter Gewaltanwendung oder Ausnutzung eines Abhängigkeitsverhältnisses stellten Ausländer 38,7% der Tatverdächtigen (991 Personen). Von diesen 991 Nichtdeutschen fielen 410 in die Kategorien Asylbewerber, Schutzberechtigte, Duldung und Kontingentflüchtling, waren also das was man in den Medien verallgemeinernd als „Flüchtling“ bezeichnet. „Flüchtlinge“ stellten somit 16% der Tatverdächtigen in diesem Bereich.

An den insgesamt 475.908 Tatverdächtigen in allen Kriminalitätsfeldern hatten Asylbewerber mit 39.435 Tatverdächtigen einen Anteil von 8,3%, ihr Anteil an der Gewaltkriminalität betrug 12,1%.

Zum 01.10.2016 lebten laut Bezirksregierung Arnsberg 214.489 Asylbewerber in NRW, das heißt 18,4% von ihnen waren laut Polizei schwer verdächtig eine Straftat begangen zu haben. Dabei ist zu berücksichtigen, dass bei vielen Straftaten kein Tatverdächtiger auszumachen ist. Die Täter der Kölner Silvesternacht wurden beispielsweise größtenteils nie ermittelt.

Zum Vergleich: Von 15.750.694 deutschen Einwohnern wurden lediglich 317.106 als Tatverdächtige erfasst, also rund 2%. Die regelmäßig verbreitete Aussage, dass Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche wären, ist damit deutlich widerlegt.

Auch insgesamt nahmen die Straftaten in schweren Kriminalitätsbereichen zu. So stieg die Zahl der Morde von 104 (2015) auf 113 (8,7%). Zudem wurden in NRW 259 Totschlagdelikte erfasst. Das waren 28 oder 10,8% mehr Fälle als im Jahr zuvor (231 Fälle).

Zudem wurden 33.329 gefährliche und schwere Körperverletzungen registriert, das sind 2.808 Fälle oder 9,2% mehr als im Jahr 2015 (30.521 Fälle).

Trotz dieser klaren Fakten und der landesweit zunehmenden Straftaten wird weiterhin in den Massenmedien ein beschönigendes Bild der Zustände gezeichnet. Auf www.rechte-rhein-erft.com können Sie sich hingegen über die realen Zustände in unserem Land informieren.

Hürth: Jugendliche von Ausländergruppe angegriffen, sexuell belästigt und beraubt

Am vergangenen Samstag (3. Juni) kam es zu einem grausamen Übergriff einer Ausländergruppe auf eine Jugendliche. Die 17-Jährige ging gegen 01:00 Uhr über die Weidengasse in Hermülheim nach Hause. Als sie sich am Kiosk gegenüber der Shisha Lounge etwas kaufte, sprachen mehrere junge Männer sie an, stehenzubleiben.

Sie ging jedoch weiter über die Luxemburger Straße in Richtung der Shell-Tankstelle, wobei sie versuchte telefonisch einen Freund zu erreichen. Ihr weiterer Weg führte sie über die Duffesbachstraße in Alt-Hürth. In Höhe der Freiherr-vom-Stein-Straße tauchte die Personengruppe plötzlich wieder auf und einer der jungen Männer entriss ihr das Handy.

Daraufhin umkreiste die acht- bis zehnköpfige Männergruppe sie, verletzten sie im Gesicht und berührten sie unsittlich am ganzen Körper. Die junge Frau konnte sich losreißen und klingelte an einer Haustür, woraufhin die Täter mit dem Handy flohen. Eine Anwohnerin kümmerte sich glücklicherweise um die stark verängstigte Jugendliche und rief die Polizei.

Die Täter sprachen laut der Überfallenen kein Deutsch. Einen konnte sie näher beschreiben: Südländisches Aussehen, von schmaler Statur und circa 180 Zentimeter groß. Er trug einen Dreitage-Bart und war dunkel gekleidet.

Die Polizei sucht nach Zeugen für den Vorfall. Wer kann Angaben zu der Personengruppe machen? Wer hat die Gruppe in der Nacht von Freitag (2. Juni) auf Samstag (3. Juni) im Bereich Weidengasse und Duffesbachstraße gesehen? Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 23 in Brühl unter 02233 52-0.

Während dieses kriminelle Vorgehen in Deutschland bis zur Kölner Silvesternacht nahezu unbekannt war, gibt es im Arabischen dafür den Begriff „Taharrusch dschamā’i“, der  sexuelle Übergriffe durch Gruppen bezeichnet. Es ist davon auszugehen, dass die Täter aus diesem Raum stammen. Ihre mangelnden Deutschkenntnisse sprechen für eine Einreise im Rahmen der Asylkrise.

Bildquelle: M.E. | pixelio.de

Gesamtüberblick Asylbewerber / „Flüchtlinge“ im Rhein-Erft-Kreis

Asylflut stoppen

In diesem Artikel geben wir eine Übersicht zur Asylsituation im Rhein-Erft-Kreis. Wie viele Asylbewerber sind da, wo leben sie und was haben die Unterkünfte gekostet. Da weiterhin der Großteil der Kosten verschwiegen wird und Absprachen in nichtöffentlichen Sitzungen getroffen werden, steht uns leider nur ein Teil der Informationen zur Verfügung. Weiterführende Informationen können uns gerne zugeschickt werden. Wir ergänzen den Artikel dann entsprechend.

Bedburg

In Bedburg leben aktuell 350 „Flüchtlinge“. An der Herderstraße in Bedburg-West und an der Barbarastraße in Kaster wurden Mehrfamilienhäuser für jeweils 40 Asylanten errichtet. Insgesamt entstanden dafür Kosten von 1,9 Millionen Euro.

Zusätzlich wurde die die alte Schule in Kirchtroisdorf für die Unterbringung von Asylbewerbern eingerichtet. Auf dem Grundstück auf der Ackerfläche zwischen Multihalle und Sportplatz „Am Tiergarten“ in Kaster soll zudem ein weiteres Mehrfamilienhaus für die Unterbringung von 70 Asylanten errichtet werden.

Bergheim

In Bergheim wurden 61 Häuser für die Unterbringung von bis zu 610 Asylbewerbern errichtet, was man sich 12 Millionen Euro kosten ließ. Von diesen Häusern stehen nun 10 in der Heerstraße in Kenten, ingesamt 37 in Oberaußem, davon 27 in der Oberaußemer Str. (hier stehen die Häuser kurz vor der Fertigstellung) und 10 in der Abts-Acker-Str., sowie weitere 14 Am Kirchacker in Quadrath-Ichendorf.

Brühl

In Brühl leben aktuell 606 Asylbewerber in städtischen Unterkünften. Auch hier gab es umfangreiche Bauarbeiten. Die Sanierung des ehemaligen Hotels „Rheinischer Hof“ kostete 370.000 Euro, für die Errichtung eines Containerdorfes an der Bergerstraße in Brühl-Ost gab man 3,2 Millionen Euro aus.

Elsdorf

In Elsdorf leben aktuell 261 Asylbewerber, von denen 111 einen positiven Asylbescheid haben. Ein Neubau für 40 Personen an der Nussbaumallee ist bald bezugsfertig. Ansonsten wurden für den Bau von 8 Doppelhaushälften 1,7 Millionen Euro ausgegeben.

Die „Flüchtlinge“ in Elsdorf zeigten ihre Dankbarkeit für die Bauprojekte besonders deutlich. Im vergangenen Jahr zündeten sie zwei verschiedene Unterkünfte selbst an.

Erftstadt

Erftstadt verschweigt die Zahl der insgesamt untergebrachten Asylanten und gibt nur an, dass 200 anerkannte Asylbewerber in städtischen Unterkünften leben. Momentan prüft man die Errichtung von Reihen- oder Mehrfamilienhäuser für diese. Ein Mehrfamilienhaus zur Unterbringung von 30 Asylbewerbern wird an der Landstraße 64 in Erftstadt-Dirmerzheim errichtet, dafür wird mit Kosten von 1.170.000 € gerechnet.

Zuletzt wurde die Asyl-Unterkunft am Brabanter Weg in Lechenich für 1,9 Millionen Euro erweitert, um dort weitere 100 Personen unterbringen zu können. Aufsehen erregten die 4,4 Millionen Euro Kosten, welche durch die Asyl-Erstunterkunft in Erp entstanden. Auch diese soll weiterhin als erhalten bleiben.

Frechen

In Frechen sind derzeit 583 Asylanten untergebracht, wobei 238 davon anerkannt sind. Zur Unterbringung wurde auf dem Gelände des Sportparks Herbertskaul eine Containergroßanlage mit 432 Wohnplätzen geschaffen. Anerkannte Asylbewerber werden inzwischen aber bevorzugt in angemieteten Privatwohnungen untergebracht.

Hürth

In Hürth leben 746 Asylbewerber (Stand: 12.01.2017). Diese sind in rund 40 Unterkünften über die ganze Stadt verteilt, wobei darunter 10 Containeranlagen sind. Für die Errichtung einiger Containeranlagen wurden alleine 4 Millionen Euro ausgegeben.

Kerpen

In Kerpen leben 539 Asylanten. Auch hier entfaltete man umfangreiche Bautätigkeiten. Die Unterkunft an der Erftstraße 188 zwischen Sindorf und Horrem wurde auf 75 Plätze ausgebaut, in Sindorf an der Augsburger Straße (84 Plätze), Brüggen am Friedhofsweg (55 Plätze) und Blatzheim an Peters Mühle (36 Plätze) werden neue Häuser errichtet. 38 Plätze stehen zudem im Gewerbegebiet an der Josef-Bittschnau-Straße bereit.

In Sindorf an der Bruchhöhe 22 existiert eine Containeranlage mit einer Kapazität von 200 Plätzen, zwei weitere Containeranlagen an der Humboldtstraße (200 Plätze) und in Buir am Blatzheimer Weg 15 (94 Plätze) sind bald bezugsfertig. Zusätzlich wurden der Stadt 28 Gebäude in Manheim-Alt zur Unterbringung überlassen. Die Boelcke-Kaserne wird als Rückführungszentrum genutzt.

Pulheim

In Pulheim verteilen sich 667 Asylbewerber auf 22 Unterkünfte. Aktuell werden auf dem Zirkusplatz für 2 Millionen Euro sechs zweigeschossige Doppelhäuser für Asylbewerber errichtet, diese sollen noch im Juni bezugsfertig sein.

Wesseling

In Wesseling leben aktuell 228 Asylbewerber, von denen 132 bereits ein Bleiberecht haben und 69 eine Duldung besitzen, also trotz abgelehntem Asylantrag nicht abgeschoben werden. Die Stadt errichtet für 6,5 Millionen Euro 28 Reihenhäuser für Asylbewerber. Die ersten 8 an der Jahnstraße sind bald fertiggestellt, dort sollen 80 Personen untergebracht werden.

Köln/Hürth: Überregionale afrikanische Betrügerbande ausgehoben

Die Kölner Polizei gab am Dienstag (30. Mai) bekannt, dass es ihr gelungen ist eine überregional agierende Betrügerbande auszuheben. Insgesamt kam es zur Durchsuchung von 23 Wohnungen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Berlin. Ein 44-jähriger Mann aus Hürth wurde aufgrund eines Haftbefehles festgenommen. Bei allen Verdächtigen handelt es sich um Afrikaner aus dem Kongo und Angola.

Bei den Durchsuchungen wurden knapp 10.000 US-Dollar, Kontoauszüge, EC-Karten, Computer, gefälschte Reisepässe sowie gestohlene und verfälschte Überweisungsträger sichergestellt. Den Afrikanern wird vorgeworfen mit gefälschten Überweisungsträgern Geld und Waren im Wert von über 300.000 Euro erlangt zu haben.

Bereits seit November 2016 wurde gegen die Gruppe ermittelt. Sie eröffneten mit gefälschten Ausweisdokumenten Bankkonten und stahlen aus Briefkästen in Bankfilialen bereits unterschriebene Überweisungsträger, um so die Unterschriften ihrer Opfer fälschen zu können.

Insgesamt wurden durch die Ausländerbande innerhalb eines Jahres rund 600 Straftaten begangen, wodurch sie sich bis zu vier Millionen Euro widerrechtlich hätten aneignen können. In vielen Fällen wurden die Fälschungen allerdings noch rechtzeitig erkannt, wodurch die Taten scheiterten.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Jeder dritte Tatverdächtige im Rhein-Erft-Kreis war 2016 Ausländer

Vor kurzem wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik des Rhein-Erft-Kreises für das Jahr 2016 veröffentlicht. Wenig verwunderlich ist, dass sich auch angesichts der Asylflut die Entwicklung der vergangenen Jahre fortgesetzt und der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen noch weiter zugenommen hat. Laut Angaben der Polizei beträgt der Anteil von Ausländern an der Bevölkerung 11,55%, der Anteil unter den Tatverdächtigen lag hingegen bei 32,5%. Dies ist eine weitere Steigerung zum vergangenen Jahr, wo ihr Anteil bereits bei 30,5% gelegen hatte.

Dabei muss man bedenken, dass ein Migrationshintergrund nicht erfasst wird. Sobald einem Ausländer der, inzwischen inflationär verteilte, deutsche Pass verliehen wurde, wird dieser als Deutscher geführt. Gegen eine Erfassung des Migrationshintergrundes wehren sich die etablierten Parteien mit Klauen und Zähnen, da ansonsten das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität in Deutschland ersichtlich werden würde.

Doch trotz solcher statistischen Tricksereien sind die Zahlen schon erschreckend genug. Fast zwei Drittel (62,0%) aller Wohnungseinbrüche wurden demnach von Ausländern begangen. Auch bei Diebstählen (45,1%), Raub (40,3%), Körperverletzungen (33,3%) und Sexualdelikten (31,5%) waren diese deutlich überrepräsentiert. In all diesen Bereichen ist ihr Anteil im Vergleich zum vergangenen Jahr zudem angestiegen.

Wie viele „Flüchtlinge“ sich unter den Straftätern befinden kann man den Zahlen nicht entnehmen. Dafür wird man wohl auf die Kriminalstatistik des Landes warten müssen. Ralf Michelfelder, Chef des Landeskriminalamtes in Baden-Württemberg sagte dazu: „Wir haben in Baden-Württemberg etwa 167 000 Flüchtlinge bei 10,9 Millionen Einwohnern, also grob 1,5 Prozent Bevölkerungsanteil – ihr Anteil an den Tatverdächtigen lag im Jahr 2016 bei etwa zehn Prozent, wobei ausländerrechtliche Verstöße wie illegaler Aufenthalt bereits aus der Statistik herausgerechnet sind. […] Die Zahl der tatverdächtigen Flüchtlinge hat sich 2016 gegenüber 2015 beinahe verdoppelt.“ Man kann wohl davon ausgehen, dass die Zahlen in NRW nicht besser aussehen werden.

Der folgenden Tabelle kann man entnehmen in welchen Städten das Kriminalitätsaufkommen im Vergleich zur Einwohnerzahl am höchsten war:

Stadt Einwohner Straftaten insgesamt Straftaten pro 100 Einwohner
Bedburg 23334 7410 31,8
Elsdorf 21323 5011 23,5
Wesseling 35975 7866 21,9
Brühl 44768 8129 18,2
Frechen 51999 8956 17,2
Bergheim 60390 8626 14,3
Kerpen 65477 9280 14,2
Hürth 59496 7263 12,2
Erftstadt 49786 5911 11,9
Pulheim 54200 5168 9,5


Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Ausländerkriminalität im Kreis: Raub, Automatenaufbruch, Diebstähle, Einbrecherbande

Auch in den vergangenen Wochen gab es wieder unzählige Fälle von Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis. Wir dokumentieren hier die wenigen Fälle, welche von der Polizeipresse

NRW: Jetzt das Volksbegehren für die Wiedereinführung der neunjährigen Gymnasien unterschreiben!

Seit gestern liegen in allen Gemeinden des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen die Unterschriftenlisten für das Volksbegehren für die Wiedereinführung der 

Ausländerkriminalität im Kreis: Raubüberfälle, Diebstahl, schwere Sachbeschädigung

Der Rhein-Erft-Kreis wird momentan von einer Kriminalitätswelle überrollt. Da es sich in der Pressestelle der Polizei offenbar jemand zum guten Neujahrsvorsatz gemacht

REK: Mehrere kriminelle Ausländerbanden festgenommen

Deutschland ist inzwischen geradezu zum Wallfahrtsort ausländischer Krimineller geworden. Offene Grenzen, eine überlastete Polizei, die zudem von ihren Vorgesetzten oft aus „politischer Korrektheit“ angehalten wird nicht so genau hinzusehen und eine lasche Justiz, wirken wie ein Magnet auf den kriminellen Bodensatz aus aller Herren Länder. Und so verwundert es kaum, dass innerhalb weniger Tage vier Ausländerbanden ausgehoben wurden, die ihre Beutezüge auch im Rhein-Erft-Kreis durchführten.

Zunächst traf es am Freitag, den 9. Dezember, eine Bande von Metalldieben. Diese wurden von Zeugen bemerkt, als sie in Häuser einbrachen, um dort Metallleitungen zu demontieren. Die eintreffende Polizei konnte nach einer kurzen Verfolgung drei Täter stellen. Die drei Männer stammen alle ursprünglich aus Rumänien, wohnen aber momentan in Bergheim. Strafverfahren wegen besonders schwerem Diebstahl wurden eingeleitet.

Am darauffolgenden Montag, den 12. Dezember, schlug die Polizei in Wuppertal zu. Dort fasste man eine multikulturelle Einbrecherbande, die aus einem Albaner und zwei Griechen bestand, von denen keiner einen Wohnsitz in Deutschland hat. Der Bande werden mindestens 15 Einbrüche in Nordrhein-Westfalen zu Last gelegt, bei der Durchsuchung wurde Diebesgut sichergestellt, das aus Einbrüchen in Hürth stammt.

Bereits am nächsten Tag (Dienstag, den 13. Dezember) wurden zwei Männer in Bremen festgenommen, denen gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen wird. Sie gehörten zu einer Bande von Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben, um ältere Menschen dazu zu bringen ihnen ihr Bargeld auszuhändigen. Bei den Festgenommenen handelt es sich aber lediglich um die Handlanger vor Ort, die Hintermänner sitzen in der Türkei, von wo sie die Taten planen und die Opfer auswählen. Zuvor waren bereits in Frechen drei Handlanger dieser kriminellen Organisation festgenommen worden, nachdem sie gerade einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeutet hatten.

Am selben Tag wurde in Köln eine überregional agierende Diebesbande festgenommen. Den drei Nordafrikanern werden über 70 Diebstähle vorgeworfen. Ihre bevorzugte Opfergruppe waren dabei ältere Frauen.

Eine wahre Welle von ausländischer Kriminalität überschwemmt unser Land! Trotzdem sprechen etablierte Politiker und die Massenmedien weiter von „Einzelfällen“, „Bereicherung“ und nötiger „Toleranz“ und viele Schafe blöken es ihnen nach. Wir haben schon lange genug davon und sagen ganz klar: Nein, das war nicht immer schon so und nein, wir bringen keine Toleranz dafür auf, dass Deutschland zum schutzlosen Beuteland verkommt!

Wir fordern die sofortige Wiedereinführung der Grenzkontrollen, die Abschiebung krimineller Ausländer und Sicherheit für das deutsche Volk, statt Verständnis für ausländische Kriminelle!

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de