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Jeder dritte Tatverdächtige im Rhein-Erft-Kreis war 2016 Ausländer

Vor kurzem wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik des Rhein-Erft-Kreises für das Jahr 2016 veröffentlicht. Wenig verwunderlich ist, dass sich auch angesichts der Asylflut die Entwicklung der vergangenen Jahre fortgesetzt und der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen noch weiter zugenommen hat. Laut Angaben der Polizei beträgt der Anteil von Ausländern an der Bevölkerung 11,55%, der Anteil unter den Tatverdächtigen lag hingegen bei 32,5%. Dies ist eine weitere Steigerung zum vergangenen Jahr, wo ihr Anteil bereits bei 30,5% gelegen hatte.

Dabei muss man bedenken, dass ein Migrationshintergrund nicht erfasst wird. Sobald einem Ausländer der, inzwischen inflationär verteilte, deutsche Pass verliehen wurde, wird dieser als Deutscher geführt. Gegen eine Erfassung des Migrationshintergrundes wehren sich die etablierten Parteien mit Klauen und Zähnen, da ansonsten das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität in Deutschland ersichtlich werden würde.

Doch trotz solcher statistischen Tricksereien sind die Zahlen schon erschreckend genug. Fast zwei Drittel (62,0%) aller Wohnungseinbrüche wurden demnach von Ausländern begangen. Auch bei Diebstählen (45,1%), Raub (40,3%), Körperverletzungen (33,3%) und Sexualdelikten (31,5%) waren diese deutlich überrepräsentiert. In all diesen Bereichen ist ihr Anteil im Vergleich zum vergangenen Jahr zudem angestiegen.

Wie viele „Flüchtlinge“ sich unter den Straftätern befinden kann man den Zahlen nicht entnehmen. Dafür wird man wohl auf die Kriminalstatistik des Landes warten müssen. Ralf Michelfelder, Chef des Landeskriminalamtes in Baden-Württemberg sagte dazu: „Wir haben in Baden-Württemberg etwa 167 000 Flüchtlinge bei 10,9 Millionen Einwohnern, also grob 1,5 Prozent Bevölkerungsanteil – ihr Anteil an den Tatverdächtigen lag im Jahr 2016 bei etwa zehn Prozent, wobei ausländerrechtliche Verstöße wie illegaler Aufenthalt bereits aus der Statistik herausgerechnet sind. […] Die Zahl der tatverdächtigen Flüchtlinge hat sich 2016 gegenüber 2015 beinahe verdoppelt.“ Man kann wohl davon ausgehen, dass die Zahlen in NRW nicht besser aussehen werden.

Der folgenden Tabelle kann man entnehmen in welchen Städten das Kriminalitätsaufkommen im Vergleich zur Einwohnerzahl am höchsten war:

Stadt Einwohner Straftaten insgesamt Straftaten pro 100 Einwohner
Bedburg 23334 7410 31,8
Elsdorf 21323 5011 23,5
Wesseling 35975 7866 21,9
Brühl 44768 8129 18,2
Frechen 51999 8956 17,2
Bergheim 60390 8626 14,3
Kerpen 65477 9280 14,2
Hürth 59496 7263 12,2
Erftstadt 49786 5911 11,9
Pulheim 54200 5168 9,5


Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Ausländerkriminalität im Kreis: Raub, Automatenaufbruch, Diebstähle, Einbrecherbande

Auch in den vergangenen Wochen gab es wieder unzählige Fälle von Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis. Wir dokumentieren hier die wenigen Fälle, welche von der Polizeipresse

NRW: Jetzt das Volksbegehren für die Wiedereinführung der neunjährigen Gymnasien unterschreiben!

Seit gestern liegen in allen Gemeinden des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen die Unterschriftenlisten für das Volksbegehren für die Wiedereinführung der 

Ausländerkriminalität im Kreis: Raubüberfälle, Diebstahl, schwere Sachbeschädigung

Der Rhein-Erft-Kreis wird momentan von einer Kriminalitätswelle überrollt. Da es sich in der Pressestelle der Polizei offenbar jemand zum guten Neujahrsvorsatz gemacht

REK: Mehrere kriminelle Ausländerbanden festgenommen

Deutschland ist inzwischen geradezu zum Wallfahrtsort ausländischer Krimineller geworden. Offene Grenzen, eine überlastete Polizei, die zudem von ihren Vorgesetzten oft aus „politischer Korrektheit“ angehalten wird nicht so genau hinzusehen und eine lasche Justiz, wirken wie ein Magnet auf den kriminellen Bodensatz aus aller Herren Länder. Und so verwundert es kaum, dass innerhalb weniger Tage vier Ausländerbanden ausgehoben wurden, die ihre Beutezüge auch im Rhein-Erft-Kreis durchführten.

Zunächst traf es am Freitag, den 9. Dezember, eine Bande von Metalldieben. Diese wurden von Zeugen bemerkt, als sie in Häuser einbrachen, um dort Metallleitungen zu demontieren. Die eintreffende Polizei konnte nach einer kurzen Verfolgung drei Täter stellen. Die drei Männer stammen alle ursprünglich aus Rumänien, wohnen aber momentan in Bergheim. Strafverfahren wegen besonders schwerem Diebstahl wurden eingeleitet.

Am darauffolgenden Montag, den 12. Dezember, schlug die Polizei in Wuppertal zu. Dort fasste man eine multikulturelle Einbrecherbande, die aus einem Albaner und zwei Griechen bestand, von denen keiner einen Wohnsitz in Deutschland hat. Der Bande werden mindestens 15 Einbrüche in Nordrhein-Westfalen zu Last gelegt, bei der Durchsuchung wurde Diebesgut sichergestellt, das aus Einbrüchen in Hürth stammt.

Bereits am nächsten Tag (Dienstag, den 13. Dezember) wurden zwei Männer in Bremen festgenommen, denen gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen wird. Sie gehörten zu einer Bande von Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben, um ältere Menschen dazu zu bringen ihnen ihr Bargeld auszuhändigen. Bei den Festgenommenen handelt es sich aber lediglich um die Handlanger vor Ort, die Hintermänner sitzen in der Türkei, von wo sie die Taten planen und die Opfer auswählen. Zuvor waren bereits in Frechen drei Handlanger dieser kriminellen Organisation festgenommen worden, nachdem sie gerade einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeutet hatten.

Am selben Tag wurde in Köln eine überregional agierende Diebesbande festgenommen. Den drei Nordafrikanern werden über 70 Diebstähle vorgeworfen. Ihre bevorzugte Opfergruppe waren dabei ältere Frauen.

Eine wahre Welle von ausländischer Kriminalität überschwemmt unser Land! Trotzdem sprechen etablierte Politiker und die Massenmedien weiter von „Einzelfällen“, „Bereicherung“ und nötiger „Toleranz“ und viele Schafe blöken es ihnen nach. Wir haben schon lange genug davon und sagen ganz klar: Nein, das war nicht immer schon so und nein, wir bringen keine Toleranz dafür auf, dass Deutschland zum schutzlosen Beuteland verkommt!

Wir fordern die sofortige Wiedereinführung der Grenzkontrollen, die Abschiebung krimineller Ausländer und Sicherheit für das deutsche Volk, statt Verständnis für ausländische Kriminelle!

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

REK: Raub und Trickbetrüger – Ausländer weiter auf Beutezug

Ausländische Banden, die Deutschland einzig als ungeschütztes Beuteland betrachten, gehören inzwischen traurigerweise zur Normalität. Besonders gerne vergreifen diese sich an Senioren, von denen manch einer sein jahrzehntelanges Wahlverhalten zugunsten der etablierten Parteien wohl langsam überdenkt. Heute berichten wir über einen Raub in Hürth und einen Trickbetrug in Erftstadt.

Am Dienstagnachmittag, den 11. Oktober, um 16.45 Uhr öffnete eine 76-Jährige Frau die Haustür des Mehrfamilienhauses am Gustav-Stresemann-Ring 31. Plötzlich riss ein mit einem Motorradhelm maskierter Mann an ihrer Handtasche. Da es der Frau allerdings gelang die Tasche festzuhalten und sie laut um Hilfe schrie, floh der Täter. Die Frau beschrieb den Mann mit 18-20 Jahre alt, etwa 165 Zentimeter groß, schlank mit dunklem Teint und vollen Lippen.

In Erftstadt klingelten Mitte Oktober zwei Männer bei einer Seniorin auf dem Kölner Ring. Da sie behaupteten von den Stadtwerken der Stadt Erftstadt zu sein, ließ diese sie ins Haus. Dort stahlen sie in einem unbeobachteten Augenblick Schmuck und eine goldene Schatulle. Daraufhin verließen sie bald das Haus und gingen mit einem dritten Mann in Richtung Bonner Ring davon. Die Männer waren 30-40 Jahre alt, um die 175 Zentimeter groß. Einer war von der Statur her etwas kräftiger als die beiden Komplizen. Sie waren dunkel gekleidet (schwarz beziehungsweise braun) und unterhielten sich in deutscher und einer vermutlich osteuropäischen Sprache.

Die Polizei bittet wie immer um Zeugenhinweise. Ein Fahndungserfolg ist aber wohl eher unwahrscheinlich und selbst wenn die Täter geschnappt werden, wird spätestens die deutsche Kuscheljustiz sie davon überzeugen, dass sie ihrem kriminellen Treiben in Deutschland weiterhin ungestört nachgehen können.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

REK: Massenhaft Raubüberfälle durch „Südländer“

Die Ausländerkriminalität ist im Rhein-Erft-Kreis auf einem unvermindert hohen Stand. Neben Wohnungseinbrüchen kommt es dabei auch sehr oft zu Raubüberfällen. Anbei drei Fälle, die sich Anfang August ereigneten.

Am 2. August wurde ein 23-jähriger Tourist um 23:20 Uhr auf dem Bahnsteig 1 des Bahnhofes in Kerpen-Buir von zwei Jugendlichen mit einem Messer bedroht. Als sie Geld von ihm forderten setzte er sich zur Wehr, woraufhin es zu einer Rangelei kam. Letztendlich entwendeten sie ihm etwas Bargeld, amerikanische Ausweispapiere und ein schwarzes Mobiltelefon und flohen daraufhin.

Der Beraubte meinte, die Täter könnten marokkanischer Herkunft sein. Sie waren etwa 170 Zentmeter groß und schmal. Beide hatten schwarze Haare, wobei der Messerträger die Haare an den Seiten kurz rasiert hatte. Die zweite Person trug eine schwarze Jacke.

Am 3. August wurde eine 20-Jährige Frau auf dem Heimweg ausgeraubt. Sie stieg am um 22:45 Uhr aus der Linie 7, aus Köln kommend, an der Haltestelle Frechen-Bahnhof aus. Auf der Kölner Straße wurde sie von einer Männergruppe angesprochen, die sie aber ignorierte. Daraufhin hielten zwei Männer sie fest und raubten ihren Rucksack. Traurigerweise wird das Opfer wohl noch froh sein müssen, dass es einzig bei dem Raub blieb, nachdem uns die unbeschränkte Masseneinwanderung auch eine zunehmende Zahl von Massenvergewaltigungen beschert hat.

Die 20-Jährige beschrieb die Täter wie folgt: Alle waren südländischer Herkunft, Mitte 20 Jahre alt, 1,75 Meter bis 1,85 Meter groß und hatten eine schlanke Figur.

Die beiden, die sie festhielten: Einer mit breiten Schultern, drei Tage Bart und Brille mit schwarzem Brillengestell. Er trug eine schwarze Kappe mit weißem Zeichen, ein schwarzes T-Shirt und eine blaue Jeans. Der Andere hatte rasierte, schwarze Haare und trug ein weißes T-Shirt und eine kurze, schwarze Hose.

Am 10. August wurde eine 42-jährige Frau in Hürth ausgeraubt, nachdem sie den Friedhof auf der Straße „Am Hummelsboor“ besucht hatte. Um 12:45 Uhr wurde sie auf dem Parkplatz von zwei Männern überfallen, die ihr zuvor bereits aufgefallen waren. Während der eine sie würgte, schlug der andere zu und entriss ihr die Handtasche. Danach flohen sie.

Die 42-Jährige beschrieb die beiden Täter als etwa 1,80 Meter große Männer mit südländischem Erscheinungsbild. Der, der sie festhielt, war etwa Mitte 20 Jahre alt, trug ein graues Langarm-Shirt und sprach mit einem unbekannten Akzent. Der Andere war Anfang 30 Jahre alt und trug einen braun-grauen Pullover, eine Baseballkappe und die Kapuze auf dem Kopf.

Die Presse berichtete zwar von den Fällen, ließ die fremdländische Herkunft der Täter aber in zwei von drei Fällen unter den Tisch fallen. So wird nur einmal von der südländischen Herkunft berichtet, ansonsten fällt die Ausländerkriminalität wieder wahlweise auf alle Männer oder Jugendlichen zurück, das wahre Problem wird so weiter vertuscht.

Wir setzen uns für die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer ein.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Städte im Rhein-Erft-Kreis sitzen auf riesigem Schuldenberg

Es ist ein Thema, das bei Ausgaben für Asylbewerber selten erwähnt, aber umso lieber von den Ratspolitikern angeführt wird, wenn es um die Erhöhung der Abgaben von Deutschen geht: Die riesigen Schuldenberge, die jede Stadt im Rhein-Erft-Kreis angehäuft hat.

Wie aus offiziellen Zahlen des Landes NRW hervorgeht, sind die Schulden auch im vergangenen Jahr größtenteils wieder angestiegen. Ingesamt betrug die Schuldenlast der Städte im Kreis am 31. Dezember 1.031.724.000 Euro, über eine Milliarden Euro, eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 %.

Besonders den kleineren Städten im Kreis war es offensichtlich nicht möglich die riesigen Kosten durch die Asylkrise anderweitig auszugleichen, wodurch die Schulden in Bedburg um 26,8% und in Elsdorf sogar um 31,5% angestiegen sind.

Die Schulden der Kommunen im Rhein-Erft-Kreis am 31.12.2015

Gemeinde

Schulden in Millionen
Euro

Schulden in Euro pro Einwohner

Veränderung zum Vorjahr

Bedburg

88

3 785

+ 26,8 %

Bergheim

110,5

1 843

– 4,5 %

Brühl

101,2

2 296

+ 12,5 %

Elsdorf

58,9

2 797

+ 31,5 %

Erftstadt

153,7

3 103

+ 5,4 %

Frechen

47,3

916

2,5 %

Hürth

222,8

3 815

+ 2,9 %

Kerpen

133,9

2 071

– 23,90%

Pulheim

88,9

1 655

+ 6,4 %

Wesseling

26,3

737

7,0 %

Die Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände Nordrhein-Westfalens erreichten Ende 2015 mit 61,9 Milliarden Euro einen neuen Höchststand. Vor zehn Jahren lag der Schuldenstand in NRW noch bei 46,2 Milliarden Euro und im Rhein-Erft-Kreis bei 809 Millionen Euro.

Bildquelle: GG-Berlin | pixelio.de

Hürth: Elternbeiträge für die Kita werden erhöht

In Hürth hat man sich offensichtlich vorgenommen die Stadtkasse auf Kosten der Eltern zu entlasten. Während erst vor kurzem die Elternbeiträge für Kinder in der Offenen Ganztagsschule und die Grundsteuer B erhöht wurden, hat die Koalition von CDU und Grünen nun auch noch entschieden die Elternbeiträge für Kindertagesstätten und die Kindertagespflege anzuheben. Je nach Einkommensstufe steigen die Gebühren um 5-28%.

Die Stadt erhofft sich dadurch Mehreinnahmen in Höhe von 400.000 €. Der Fraktionsgeschäftsführer der Grünen, Reinhard Schmitt-Berger, sagte dazu: „Wir konnten sozial gerechtere Beiträge dadurch erreichen, dass diese bei niedrigen Einkommen weniger, in höheren stärker steigen.“ Einige Familien sollen sich also darüber freuen, dass sie etwas weniger zusätzlich geschröpft werden, als andere Familien. Sozial gerecht aus unserer Sicht wäre es hingegen, die allgemein sowieso schon benachteiligten Familien nicht noch weiter zu belasten.

Stattdessen beglückwünschen sich CDU und Grüne selbst: „In Zukunft werden sogar die Kinder vom Beitrag befreit, deren Geschwister sich als Vorschulkinder im Beitragsfreien Jahr befinden.“ Hierbei vergessen sie zu erwähnen, dass die bisherige Praxis aufgrund eines Urteils des Verwaltungsgerichtes Düsseldorf überhaupt nicht mehr zulässig gewesen wäre.

Unserer Meinung nach ist diese Erhöhung eine Frechheit, gerade wenn man sich ansieht wofür die Stadt Hürth ansonsten Unmengen an Geld bereitstellen kann. Deutsche Familien müssen endlich entlastet und gefördert werden!

Die neuen Beitragssätze kann man der folgenden Tabelle entnehmen: Elternbeitragstabelle (PDF)

Bildquelle: birgitH | pixelio.de