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8. Mai – Tag der Befreiung? Wir feiern nicht!

Der 8. Mai 1945 wird heutzutage in der Bundesrepublik Deutschland gerne zum „Tag der Befreiung“ umgelogen. Doch die Fakten sprechen dagegen: Unzählige zerstörte deutsche Städte, die massenhafte Ermordung und Schändung von Frauen und Kindern, Millionen vertriebene und in Zwangsarbeit verschleppte Deutsche, Millionen getötete Zivilisten und die Ermordung von gefangenen deutschen Soldaten zeigen deutlich, dass hier keine „Befreier“ kamen, sondern feindliche Mächte, die auch nach dem Kriegsende keine Gnade kannten.

Die letzten Kriegsgefangenen kamen erst 1956 – 11 Jahre nach Kriegsende – zurück in die Heimat. Millionen Deutsche überlebten die Kriegsgefangenschaft und die Vertreibung aus dem deutschen Osten nicht. Millionen Opfer nach dem Krieg zeigen deutlich, dass von gnädigen „Befreiern“ zu sprechen nicht einfach nur eine Lüge ist, sondern auch eine widerliche Verhöhnung der deutschen Opfer.

Selbst jene, die überlebten, litten jahrelang unter Hunger, die feindlichen Soldaten zogen plündernd durchs Land und vergewaltigten Millionen deutsche Frauen und Kinder. Die vertriebenen Deutschen sahen ihre Heimat oft niemals wieder, bis heute sind diese Gebiete von Deutschland abgespalten.

Die Alliierten schrieben selbst 1945 in der amerikanischen Regierungsanweisung JCS 1067: „Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation, zur Durchsetzung alliierter Interessen.” Dass inzwischen viele Deutsche meinen diesen Tag als „Befreiung“ zu feiern, ist ein erschreckendes Zeichen dafür wie die Sieger die Geschichte umgeschrieben haben.

Um so wichtiger ist es der Siegerpropaganda weiterhin die Wahrheit entgegenzuhalten. Nur ein Volk, das sich seiner Geschichte bewusst ist, kann sich eines Tages wieder aus den Fesseln befreien. Zu diesem Zweck wurden in diesem Jahr in vielen Teilen des Rheinlandes, sowie im niedersächsischen Verden, von nationalen Aktivisten aus den unterschiedlichsten Zusammenhängen einheitliche Flugblätter zu diesem Thema verteilt. Anbei einige Fotoeindrücke dazu:

Flugblätter

Bonn

Köln

Kreis Düren

Kreis Heinsberg

Leverkusen

Rhein-Erft-Kreis

Rhein-Kreis-Neuss

Rhein-Sieg-Kreis

Städteregion Aachen

Verden

Wuppertal

Proteste gegen den AfD-Parteitag: Anfang vom Ende der „breiten Bündnisse“

Am vergangenen Wochenende fand in Köln der AfD-Parteitag statt. Wie üblich bei Parteien rechts der CDU wurde von politischen Gegnern massiv mobilisiert, um den Parteitag im besten Falle zu verhindern, ansonsten zumindest zu behindern. Alles natürlich im Namen der „Demokratie“. Will es schon nicht recht zu einer Demokratie passen die Parteitage legaler Parteien zu behindern, so ist noch verwunderlicher, dass diese angeblichen Demokratieverteidiger nie aufmarschieren, wenn „Die Linke“, als direkte Nachfolgepartei der DDR-Staatspartei SED, ihre Parteitage abhält. Ganz im Gegenteil war „Die Linke“ selbstverständlich in das „breite Bündnis“ eingebunden, das zu diesem Zweck gegründet wurde.

Auch ansonsten beteiligten sich neben linksextremen Gruppen auch unzählige andere Gruppierungen, darunter Grüne, FDP, SPD, evangelische und katholische Kirche und der DGB. Selbst der Präsident des Festkomitees des Kölner Karnevals, Christoph Kuckelkorn, nutzte seine Position politisch aus, um die Kölner Karnevalsvereine zu vereinnahmen, was zu einigen Protesten führte.

Aufgrund dieser umfassenden Mobilisierung ging man von mindestens 50.000 Gegendemonstranten aus. Tatsächlich zeigte der Tag jedoch auf, dass die Menschen offensichtlich genug von „breiten Bündnissen“ gegen Oppositionsparteien haben. Während an den linksextremen Demonstrationen trotz monatelanger bundesweiter Mobilisierung nur wenige hundert Personen teilnahmen, fanden sich auch zur Hauptdemonstration höchstens 10.000 Menschen ein. Die linksextreme Gruppe „Köln gegen rechts“ sprach von 10-15.000 Teilnehmern, einzig die linksliberale „Zeit“ phantasierte von 20.000 Demonstranten.

Grundsätzlich mögen sich 10.000 Demonstranten noch viel anhören, wenn man allerdings bedenkt, dass alleine die mobilisierenden Parteien über 600.000 Mitglieder haben, von den Millionen Mitgliedern von DGB und den Kirchen ganz abgesehen, dann ist diese Zahl vollkommen lächerlich, erst recht nach monatelanger bundesweiter Mobilisierung. Von den Einwohnern der Millionenstadt Köln beteiligte sich offensichtlich fast niemand. In Wirklichkeit fand sich hier kein „breites Bündnis“ zusammen, sondern das letzte Aufgebot von Linksextremen und den etablierten Politikversagern. Die Menschen mögen noch nicht das Herz gefasst haben den nationalen Parteien zuzuströmen, aber sie haben sich bereits innerlich von den Herrschenden abgewendet und stehen nicht mehr als Statisten für solche Schauspiele zur Verfügung.

Die Massenmedien berichteten natürlich trotzdem von einem Erfolg und friedlichen Veranstaltungen. Dass Steine und Böller auf Teilnehmer der Parteitages geworfen wurden und ein Polizist ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, nachdem er sich dazwischengestellt hatte, als ein Linksextremist einem älteren AfD-Mitglied eine Holzlatte gegen den Kopf schlagen wollte, gilt als zu vernachlässigender Kollateralschaden im „Kampf gegen Rechts“.

Einige Journalisten mussten ihre Lobeshymnen auf linksextreme Krawalltouristen kurzzeitig unterbrechen, weil sie selbst reale Erfahrungen mit dem antifaschisten Straßenterror machten. So berichtete die „Bild am Sonntag“-Journalisten Miriam Hollstein über Twitter, zwischen Tiraden gegen die AfD, von einer linksextremen Straßenkontrolle, in die einer ihrer Kollegen geriet. „Bist du Nazi?!“ – „Journalist“ -„WEIS DICH AUS!„. Als er dies verweigerte musste die Polizei eingreifen, um ihn sicher zu seinem Zielort zu geleiten. ‏

Zustände, die selbst den Spiegel-Journalisten Jan Fleischhauer zum Nachdenken brachten. Nach dem Parteitag schrieb er:

Glauben wir, dass die politische Klasse in Deutschland stumm bliebe, wenn rechte Horden Abgeordnete der Linken auf dem Weg zum Parteitag drangsalieren würden? Meine Vermutung ist: eher nicht.

Bin ich der Einzige, der es verstörend findet, wenn eine Partei in Deutschland nur noch unter Polizeischutz ihr Programm debattieren kann, und niemand in der politischen Elite des Landes daran etwas auszusetzen hat? In den Berichten zum AfD-Parteitag in Köln wurde nahezu einhellig gelobt, wie friedlich die Stimmung auf den Protestveranstaltungen geblieben sei. Man kann auch sagen: Die demokratische Öffentlichkeit ist bescheiden geworden. Wenn sich die Antifa anmeldet, um ihr Verständnis von Toleranz zu demonstrieren, gilt es schon als Erfolg, wenn anschließend nicht die halbe Stadt brennt.

Die politische Klasse verweigert sich diesen Gedanken. Ganz im Gegenteil bezeichneten es sowohl Kölns Oberbürgermeisterin Henriette „eine Armlänge Abstand“ Reker, als auch NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) als „Provokation“ der AfD einen Parteitag in Köln abzuhalten.

Hannelore Kraft machte sich auch ansonsten an diesem Tag mal wieder lächerlich. So ließ sie sich beispielsweise mit einem Kind im Grundschulalter fotografieren, dem man ein Schild mit der Aufschrift Kein Kakao für Nazis“ in die Hand gedrückt hatte. Normalen Menschen wäre es peinlich, dass inzwischen ahnungslose Kinder indoktriniert und auf Demonstrationen abkommandiert werden, in der SPD ist man offensichtlich stolz auf dieses letzte Aufgebot.

Zum Abschluss des Tages wurde unter dem Motto „Mir all sin Kölle“ noch eine kostenloses Konzert angeboten. Dort traten unter anderem die Musikgruppen Bläck Fööss, Höhner, Paveier, Kasalla, Cat Ballou, Brings, Miljö, Fiasko sowie die Domstürmer auf, mithin fast alles was im Kölner Karneval Rang und Namen hat. Dazu stießen die Comedians Dave Davis und Bernd Stelter. Wie gewöhnlich sollte so mit einer kostenlosen Veranstaltung mit hochkarätigen Bands die Teilnehmerzahl der „Gegendemonstrationen“ hochgelogen werden.

Selbst die Massenmedien lassen dieses offensichtliche Täuschungsmanöver anklingen, wenn sie schreiben: „Der Fokus liegt bei der Veranstaltung der Karnevalisten ganz deutlich nicht nur auf der Politik, sondern auch auf dem Spaß an einem fröhlichen Feiern über alle Grenzen hinweg.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Veranstaltung von der WDR-Moderatorin Bettina Böttinger moderiert wurde. Die „Unabhängigkeit“ der öffentlich-rechtlichen Medien wurde so einmal mehr deutlich herausgestellt.

Doch auch dieser Feier blieben die Kölner größtenteils lieber fern, um sich hinterher nicht vereinnahmen zu lassen. So ging man bei linken Gruppen dazu über die von der Hauptdemonstration zum Konzert weiterziehenden Teilnehmer einfach noch einmal zu zählen, wodurch man die Gesamtteilnehmerzahl bei den Veranstaltungen mal eben verdoppelte. Bei dieser plumpen Propagandalüge mögen manch altem SED-Funktionär die Augen geleuchtet haben, der normale Beobachter ließ sich dadurch hingegen nicht darüber hinwegtäuschen, dass das „breite Bündnis“ eine Bauchlandung hingelegt hat.

Am Sonntag, dem zweiten Tag des AfD-Parteitages, demonstrierten dann nur noch die wirklich überzeugten Gegendemonstranten. Ganz ohne Massenveranstaltung mit unzähligen Bands versammelte sich ein klägliches Häufchen von 300 Personen, um Parolen gegen die AfD zu skandieren.

Bildquelle: S. hofschlaeger | pixelio.de

Köln: Korruptionsverdacht – Mitarbeiter von GAG und Stadt Köln sollen Asylbewerbern Wohnungen zugeschustert haben

In der vergangenen Woche durchsuchte die Polizei die Wohnungen und Geschäftsräume von drei Personen wegen des Verdachts

Köln: Linksextremisten drohen Hotel-Angestellten mit Mord

Im April möchte die AfD ihren Bundesparteitag im Kölner Maritim-Hotel abhalten. Bis hierhin ein normaler Vorgang, da jede Partei dazu verpflichtet ist regelmäßig Bundesparteitage abzuhalten. Im Falle einer jeden Partei rechts der, weit nach links gerückten, CDU setzt das System jedoch alle Mittel ein, um solche Parteitage nach Möglichkeit zu behindern oder, in Zusammenarbeit mit den linksextremen Kettenhunden der etablierten Parteien, gar zu verhindern. Dies ist nun auch in Köln der Fall, wo selbst vor Morddrohungen nicht zurückgeschreckt wird.

In einer Stellungnahme des Betriebsrates des Maritim Hotels heißt es: „Unsere Kolleginnen und Kollegen werden während ihrer Arbeitszeit im Hotel mit dem Tode bedroht. Uns wird gesagt, dass wir auf keinen Fall an diesen beiden Tagen arbeiten sollten, weil der ganze Bau brennen wird.

Die Angestellten eines großen Hotels zu bedrohen, weil dort eine nicht genehme Veranstaltung durchgeführt werden soll, ist ungefähr so sinnvoll wie für den Mindestlohn angestellte Arbeiter von Amazon zusammenzuschlagen, um den Kapitalismus zu bekämpfen. Diese selbstverständliche Einsicht würde aber voraussetzen, dass diese Linksextremen noch politische Ziele verfolgen. Tatsächlich wollen sie oft einzig und alleine Macht- und Gewaltphantasien ausleben. Am einfachsten ist dies heutzutage innerhalb der sogenannten „Antifa“, da diese durch den Staat geschützt wird, um beizeiten gegen unliebsame Oppositionsparteien genutzt zu werden. Große Teile der linksextremen Szene sind vollkommen unpolitisch und beschäftigen sich nur noch damit den etablierten Parteien ungenehme Gegner anzugreifen oder Forderungen zu unterstützen, die letztlich nur der globalen Finanzmacht in die Hände spielen.

Im Gegenzug halten diese ihre schützende Hand über sie, was sich an lächerlich niedrigen Strafen vor Gericht zeigt oder auch an der direkten Finanzierung „autonomer“ Zentren durch den Staat. Der tatsächliche Rückhalt in der Bevölkerung zeigte sich am vergangenen Samstag, als das linksextreme Netzwerk „Köln gegen Rechts“ vor dem Maritim-Hotel eine Kundgebung gegen den AfD-Parteitag anmeldete. Selbst nach ihrer eigenen Zählung erschienen nur 100 Teilnehmer, auf ihren Bildern sind allerdings selbst bei wohlwollender Zählweise nicht mehr als 40 Personen zu sehen.

Wirkung können diese linksextremen Kettenhunde nur noch entfalten, wenn ihre Herren es ihnen erlauben. Daher wird für den AfD-Parteitag wieder ein „breites Bündnis“ geschaffen, das aus allen etablierten Parteien besteht und einige willige Marionetten aus der Künstlerszene heranschafft, damit auch tatsächlich ein Normalbürger auftaucht. Dann zwar wohl hauptsächlich, um sich kostenlos ein Konzert anzusehen und eine Bratwurst zu essen, aber er macht sich trotzdem gut, wenn die Teilnehmerzahlen des „breiten Bündnisses“ in den Medien verkündet werden, das ansonsten wohl gar nicht so breit wäre.

Es ist geradezu Hohn, wenn diese Personen in der Presse die „Spaltung unserer schützenswerten Gesellschaft“ durch die AfD beklagen, obwohl diese Spaltung in Wirklichkeit durch den aggressiven Ausschluss aller Position rechts einer sozialdemokratisierten CDU herbeigeführt wurde. Die AfD ist die Folge dieser Spaltung, nicht ihr Verursacher! Gleichzeitig sprechen sie sich dagegen aus „menschenverachtenden Gesinnung Gehör zu verschaffen“, während sie mit eben jenen, die aktuell Angestellte des Hotels mit dem Tode bedrohen oder z.B. im Juni 2016 mit einer Rohrbombe durch Köln spazierten, bald gemeinsam auf der Straße stehen werden. Trotz politischer Unterschiede ist uns die AfD alleine dadurch schon nützlich, dass sie geholfen hat die Heuchelei der Machthaber noch deutlicher herauszustellen.

Die Maritim-Hotelkette ist inzwischen unter dem Druck zusammengebrochen und will nun keine Räume mehr an die AfD vermieten. Auf der Seite der Machthaber wird man uns das sicherlich wieder als Sieg für Pluralismus und Meinungsfreiheit verkaufen. Beides wollen die bösen Rechtspopulisten schließlich abschaffen…

Köln: 22 Jahre lang schwerstkriminell, jetzt erst in die Türkei abgeschoben

Der 42-Jährige Türke Mustafa Ö. wurde in der vergangenen Woche abgeschoben. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei stürmte eine Wohnung im Neuehrenfelder Methweg und setzte die Maßnahme durch. Während man darüber froh sein kann, dass somit zumindest ein krimineller Ausländer Deutschland endlich verlassen musste, zeigt auch dieser Fall in Wirklichkeit jedoch nur die ganze Milde und Zaghaftigkeit von Behörden und Justiz beim Umgang mit schwerstkriminellen Fremden.

Mustafa Ö. war für die Polizei nämlich ein alter Bekannter. Vor 22 Jahren begann er in Deutschland seine kriminelle Karriere und wurde seitdem immer wieder straffällig. Alleine seit 2011 soll er 20 Mal polizeilich aufgefallen sein.

2005 musste er sich vor einem Kölner Gericht verantworten, weil er zwei Frauen wie Sklavinnen gehalten hatte. Dabei ging er extrem grausam vor, trat und schlug sie bis zur Bewusstlosigkeit, riss ihnen die Wimpern aus, griff sie mit einem Messer an und versuchte sogar einer von ihnen einen Finger abzuschneiden. Für diese Tat erhielt er lediglich drei Jahre Haft, die er noch nicht einmal komplett absaß. 2007, gerade vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen, griff er Polizisten mit einem Messer an und konnte nur durch einen Schuss in der Oberschenkel aufgehalten werden.

Erst 11 Jahre nach seiner ersten Straftat wurde das erste Abschiebeverfahren gegen ihn durchgeführt. Dieses endete zwar mit einem Bescheid zur Abschiebung mit sofortigem Vollzug, aber im deutschen Recht darf selbst ein grausamer Intensivtäter noch Rechtsmittel dagegen einlegen. Und er fand tatsächlich auch noch einen Richter, der seine Abschiebung ablehnte!

Fadenscheinigste Gründe wurden als Abschiebehindernis angesehen. So begab Mustafa Ö. sich in eine Nervenklinik und bekam bescheinigt, dass er, verursacht durch seinen jahrelangen Drogenkonsum, psychisch krank sei. Auch ansonsten unterstützten ihn Rechtsanwälte, die er durch seine kriminellen Tätigkeiten offensichtlich problemlos bezahlen konnte, darin auch noch das kleinste juristische Schlupfloch auszunutzen. Und so konnte sich der Berufskriminelle weitere 11 Jahre in Deutschland aufhalten, bis er auch noch das letzte Rechtsmittel ausgeschöpft hatte.

Trotz der nun endlich erfolgten Abschiebung zeigt auch diese Geschichte nur das vollständige Versagen des Staates auf. Ebenso zeigt sie auf, dass die aktuelle Praxis erst einmal jeden ins Land zu lassen und dann die Kriminellen und Unberechtigten wieder abzuschieben in der Realität in keinster Form funktioniert.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Silvester 2016 – Knapp an der Katastrophe vorbeigeschrammt

In diesem Jahr hat die Polizei alles an Kräften aufgebracht, um ein Desaster wie im vergangenen Jahr zu verhindern. Erneute Massenübergriffe von Fremden hätten das Scheitern der aktuellen Politik zu deutlich gemacht. Zumindest dieses Minimalziel wurde unter Aufbietung aller Kräfte erreicht – allerdings wohl nur sehr knapp, wie der Blick auf verschiedene Städte zeigt.

Denn die Pseudodebatte über die Benutzung des Begriffs „Nafri“ durch die Polizei und die gezielte Einkesslung aggressiver Nordafrikaner am Kölner Hauptbahnhof soll lediglich von den wahren Problemen ablenken.

Schließlich weiß jeder, der nicht seit Jahren unter links-grüner Verneblung des Geistes leidet, dass auch in diesem Jahr Tausende Nordafrikaner nicht zum Kölner Hauptbahnhof strömten, um dort friedlich zu feiern.

Tatsächlich hatte sich die entsprechende Klientel verabredet ab 22 Uhr geschlossen dort einzutreffen, um das gleiche Bild wie im vergangenen Jahr zu schaffen. Ob die entsprechenden Personen tatsächlich nicht in der Lage sind den Medien zu folgen, aus denen schon seit Wochen hervorging, dass Köln die Polizeihochburg NRWs sein wird oder ob sie die deutsche Polizei einfach so wenig ernst nehmen, dass sie dachten sie könnten trotzdem ihren kriminellen Machenschaften nachgehen, wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

Letztendlich fanden sich auf jeden Fall bis zu 2000, größtenteils alkoholisierte, Nordafrikaner am Hauptbahnhof ein, 300 weitere waren bereits in Köln-Deutz aufgehalten worden. Obwohl in Köln rund 1500 Polizisten versammelt waren und im Laufe des Abends sogar noch zwei weitere Hundertschaften zusätzlich angefordert wurden, erklärte Polizeipräsident Jürgen Mathies: „Ich habe mir Sorgen gemacht, dass der Einsatz auch noch kippen könnte.“ Zudem äußerte er seine Überzeugung, dass es ohne die massive Polizeipräsenz zu ähnlichen Ereignissen wie im vergangenen Jahr gekommen wäre.

Nur weil man dieses Mal Massenübergriffe verhindern konnte, bedeutet dies also keineswegs, dass wir kein Problem haben. Tatsächlich haben wir, für jeden offensichtlich, haufenweise hochkriminelle Ausländer im Land, die problemlos Tausende von Menschen mobilisieren können. Dieses Jahr hatten wir wohl lediglich Glück, dass viele davon sich gerade gezielt nach Köln begeben haben, wo die Polizei am besten aufgestellt war. Jeder möge sich selbst vorstellen wie entsprechende Nächte ausgehen würden, wenn sich diese Menschenmasse in kleinere Gruppen aufgeteilt hätte. Dass sich das entsprechende Klientel auch dieses Mal nicht beeindrucken ließ, zeigten drei Männer aus Algerien und Afghanistan, die am Neujahrsmorgen im Kölner Hauptbahnhof versuchten Reisende zu bestehlen, dabei aber am Ende an einen Zivilfahnder gerieten und festgenommen wurden.

Auch die Vorfälle aus anderen Städten zeigen, dass eine Entwarnung absolut unangebracht ist. Einige Beispiele:


Dortmund

In Dortmund versammelten sich mindestens 1000 Ausländer auf dem Platz von Leeds, direkt an der Reinoldikirche. Aus der Menge wurden die, glücklicherweise auch hier stark vertretenen, Polizisten mit Pyrotechnik angegriffen. Unter „Allahu Akbar“-Rufen („Allah ist groß“) wurden auch Raketen auf die Reinoldikirche abgeschossen, ein Baugerüst wurde in Brand gesetzt, die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen jedoch. Die Lokalpresse, welche vor kurzem als Nationalisten die Reinoldikirche bestiegen und dort ein Banner mit der Aufschrift „Islamisierung stoppen!“ zeigten noch vollkommen durchdrehte und dies zu einem hochkriminellen Akt erklärte, relativierte diesen Vorfall als „kleines Feuer, das schnell gelöscht war“.

Bereits am späten Nachmittag hatte ein „Südländer“ am Dortmunder Hauptbahnhof eine Rakete gezielt auf eine Gruppe Obdachlose abgeschossen, woraufhin ein Mann mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Den ganzen Abend über wurde die Polizei immer wieder mit Pyrotechnik angegriffen, wobei regelmäßig auch Beleidigungen wie „fuck you“ und „scheiß Polizei“ fielen, gegen 19 Uhr wurde ein 18-Jähriger Syrer deshalb festgenommen. Hunderte aggressive Ausländer waren gesammelt gegen Abend in Züge gestiegen.


Münster

Gegen 21:45 erhielt die Polizei in Münster Hinweise auf eine größere Gruppe Nordafrikaner, die sich vom Hauptbahnhof in Richtung Innenstadt bewegte. Als sie eintraf konnten aber nur noch wenige Einzelpersonen und kleinere Gruppen aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum angetroffen werden. Der Rest hatte sich bereits verteilt.

So betraten 5 Minuten später fünf Personen einen Kiosk und zündeten dort einen Böller. Als der Ladenbesitzer sie daraufhin aufforderte den Laden zu verlassen, schlug ein Nordafrikaner ihm eine Bierflasche über den Kopf.

Immer wieder kam es im Laufe des Abends zu Taschendiebstählen durch Personen, die arabisch oder nordafrikanisch aussahen. Das Opfer wurde häufig unter einem Vorwand umarmt und dabei bestohlen. Unter anderem wurde dabei ein 16-Jähriger Algerier festgenommen, der erst kurz zuvor wegen ähnlicher Delikte aus der Haft entlassen worden war.


Hamburg

Trotz ebenfalls stark erhöhter Polizeipräsenz kam es in Hamburg zu einer Häufung von Sexualdelikten. Montagmittag lagen der Polizei 14 Anzeigen vor, 10 Tatverdächtige konnten ermittelt werden. Dabei handelte es sich um drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, einen Eritreer und einen Deutsch-Russen. Die noch nicht ermittelten Täter wurden als Südländer, Araber oder Nordafrikaner beschrieben. Wie schon an Silvester 2015 sollen Frauen aus Gruppen heraus bedrängt und begrapscht worden sein. Allgemein war bei „Personen überwiegend mit Migrationshintergrund eine aggressive Stimmung durch Polizeibeamte vor Ort festgestellt worden.

Bereits am 30.12. wurde in Hamburg ein 21-jährigen Ägypter festgenommen, der eine 14-Jährige vergewaltigt haben soll. Bei dem Festgenommenen handelte es sich um einen abgelehnten Asylbewerber, der seit 2011 ausreisepflichtig ist. Aufgrund von Körperverletzung und Drogendelikten war er bereits polizeibekannt.


Berlin

In Berlin hält sich die Polizei äußerst bedeckt. Sonntagmittag sprach die Polizei von sechs Anzeigen von Frauen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage oder sexueller Nötigung, von den zwei festgenommenen Tatverdächtigen erfährt man aber nur, dass es sich um Männer handelt, der Rest ist der eigenen Erfahrung überlassen. Die „Berliner Zeitung“ schreibt dazu: „Auch weitere Frauen berichteten von Übergriffen durch junge Männer aus Tätergruppen wie in Köln vor einem Jahr, sie zeigten die Taten aber nicht bei der Polizei an.

In Berlin-Neukölln schob eine Gruppe von in Berlin geborenen Randalierern mit Migrationshintergrund ein Auto auf die Straße, zerstörten dieses vollkommen und zündeten es am Ende auch noch an (Hier gibt es Fotos davon). Der Wagen war bereits im Oktober als gestohlen gemeldet worden. Die zwei Hauptverdächtigen wurden zunächst festgenommen, allerdings später wieder freigelassen, obwohl einer von ihnen als Intensivtäter bekannt ist. Der Richter sah keinen Grund für einen Haftbefehl, die Polizei soll nach Zeugenaussagen auch erst nach einer halben Stunde am Tatort eingetroffen sein.

Der Vorfall erinnert an Vorgänge in Frankreich, wo es in den hauptsächlich von Ausländern bewohnten Banlieues inzwischen zur „Silvestertradition“ gehört Autos anzuzünden. Dieses Jahr fielen dort 945 Autos der fremdländischen Zerstörungswut zum Opfer.


Hohen Neuendorf

Stellvertretend für all die kleinen Städte in Deutschland, in denen die Fälle nicht zahlreich genug sind, um überregional bekannt zu werden, sei ein Vorfall in Hohen Neuendorf genannt. Dort wurde eine 29-Jährige in der Silvesternacht überfallen.

Als sie auf dem Heimweg an einer Haltestelle zwei dunkel gekleidete Männer bemerkte, wechselte sie die Straßenseite. Daraufhin standen die Männer allerdings auf und folgten ihr. Kurz darauf wurde sie von einem der beiden umklammert, an den Haaren gezogen und in gebrochenem Deutsch „schöne Frau“ genannt, woraufhin auch an ihrer Kleidung gezerrt wurde. Durch heftige Gegenwehr konnte sie sich befreien und fliehen, wobei sie allerdings von den Männern verfolgt wurde, die in einer fremden Sprache, vermutlich Arabisch, miteinander sprachen. Nach einiger Zeit ließen sie von ihr ab.


Diese Auflistung könnte man lange fortführen, aber schon so zeigt sich, dass wir in Deutschland ein enormes Sicherheitsproblem durch ausländische Kriminelle haben, das jährlich anwächst. Ohne einen Politikwechsel werden diese Probleme auch in Zukunft weiter zunehmen.

So versuchten ebenfalls in der Silvesternacht 1100 Afrikaner die spanische Exklave Ceuta in Marokko zu stürmen. Unter dem Einsatz von Metallstäben, Drahtscheren und Steinen versuchten die äußerst gewalttätigen Afrikaner über den Absperrzaun zu gelangen. Dabei wurden 50 Mitglieder der marokkanischen Sicherheitskräfte und fünf spanische Polizisten teils schwer verletzt, ein Beamter hat ein Auge verloren. Die „Tagesschau“ bezeichnete diese schwerstkriminellen Wirtschaftsmigranten trotz allem als „Flüchtlinge“.

Medien, die jeden, der sich illegal Zutritt nach Europa verschaffen will, als „Flüchtling“ bezeichnen, dem geholfen werden muss und Politiker, die lieber die Polizei kritisieren, als sich Gedanken über ausländische Banden zu machen, die inzwischen in Gruppen von über Tausend Mann unsere Sicherheitskräfte herausfordern, zeigen auf, dass die Probleme in unserem Land ungebrochen sind. Es ist Zeit für radikale Veränderungen!

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

1700 Kontrollen, 900 Platzverweise, Festnahmen: Polizei-Großaufgebot verhindert Riesen-Taharrush in Köln!

Eine vorläufige Übersicht, wie die Silvester-Feierlichkeiten in den bundesdeutschen Großstädten abliefen, wird es erst in den kommenden Tagen geben

REK: Mehrere kriminelle Ausländerbanden festgenommen

Deutschland ist inzwischen geradezu zum Wallfahrtsort ausländischer Krimineller geworden. Offene Grenzen, eine überlastete Polizei, die zudem von ihren Vorgesetzten oft aus „politischer Korrektheit“ angehalten wird nicht so genau hinzusehen und eine lasche Justiz, wirken wie ein Magnet auf den kriminellen Bodensatz aus aller Herren Länder. Und so verwundert es kaum, dass innerhalb weniger Tage vier Ausländerbanden ausgehoben wurden, die ihre Beutezüge auch im Rhein-Erft-Kreis durchführten.

Zunächst traf es am Freitag, den 9. Dezember, eine Bande von Metalldieben. Diese wurden von Zeugen bemerkt, als sie in Häuser einbrachen, um dort Metallleitungen zu demontieren. Die eintreffende Polizei konnte nach einer kurzen Verfolgung drei Täter stellen. Die drei Männer stammen alle ursprünglich aus Rumänien, wohnen aber momentan in Bergheim. Strafverfahren wegen besonders schwerem Diebstahl wurden eingeleitet.

Am darauffolgenden Montag, den 12. Dezember, schlug die Polizei in Wuppertal zu. Dort fasste man eine multikulturelle Einbrecherbande, die aus einem Albaner und zwei Griechen bestand, von denen keiner einen Wohnsitz in Deutschland hat. Der Bande werden mindestens 15 Einbrüche in Nordrhein-Westfalen zu Last gelegt, bei der Durchsuchung wurde Diebesgut sichergestellt, das aus Einbrüchen in Hürth stammt.

Bereits am nächsten Tag (Dienstag, den 13. Dezember) wurden zwei Männer in Bremen festgenommen, denen gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen wird. Sie gehörten zu einer Bande von Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben, um ältere Menschen dazu zu bringen ihnen ihr Bargeld auszuhändigen. Bei den Festgenommenen handelt es sich aber lediglich um die Handlanger vor Ort, die Hintermänner sitzen in der Türkei, von wo sie die Taten planen und die Opfer auswählen. Zuvor waren bereits in Frechen drei Handlanger dieser kriminellen Organisation festgenommen worden, nachdem sie gerade einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeutet hatten.

Am selben Tag wurde in Köln eine überregional agierende Diebesbande festgenommen. Den drei Nordafrikanern werden über 70 Diebstähle vorgeworfen. Ihre bevorzugte Opfergruppe waren dabei ältere Frauen.

Eine wahre Welle von ausländischer Kriminalität überschwemmt unser Land! Trotzdem sprechen etablierte Politiker und die Massenmedien weiter von „Einzelfällen“, „Bereicherung“ und nötiger „Toleranz“ und viele Schafe blöken es ihnen nach. Wir haben schon lange genug davon und sagen ganz klar: Nein, das war nicht immer schon so und nein, wir bringen keine Toleranz dafür auf, dass Deutschland zum schutzlosen Beuteland verkommt!

Wir fordern die sofortige Wiedereinführung der Grenzkontrollen, die Abschiebung krimineller Ausländer und Sicherheit für das deutsche Volk, statt Verständnis für ausländische Kriminelle!

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Köln: Fast alle Täter der Silvesternacht kommen davon

Aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des FDP-Landtagsabgeordneten Marc Lürbke (hier ansehen) geht hervor, dass fast alle Täter der Kölner Silvesternacht ohne Strafe davonkommen werden.

Insgesamt gab es demnach 1.205 Strafanzeigen mit insgesamt 1.616 Straftaten, wobei es sich bei 509 Strafanzeigen um sexuelle Übergriffe handelte. Von diesen 509 Strafanzeigen konnte bei 369 noch nicht einmal ein Tatverdächtiger ermittelt werden, darunter fallen 211 Verfahren wegen sexueller Nötigung oder Vergewaltigung, 157 Verfahren wegen Beleidigung auf sexueller Basis und eines wegen exhibitionistischer Handlungen.

Von den restlichen Ermittlungsverfahren wurde der Großteil eingestellt, da die Beweise gegen die Tatverdächtigen letztlich nicht ausreichten oder sie ganz einfach nicht mehr aufzufinden waren. Lediglich sechs Täter von sexuellen Übergriffen wurden bisher verurteilt.

Die Urteile sind dabei aber wieder einmal vollkommen lächerlich. 5 Täter wurden zu Bewährungsstrafen von höchstens einem Jahr verurteilt. Nur ein Täter erhielt eine Haftstrafe von einem Jahr und neun Monaten, hat aber bereits Berufung eingelegt.

Bei diesem Täter handelt es sich aber auch um einen notorischen Kriminellen, der zuvor bereits unter drei verschiedenen Namen Asylanträge gestellt hatte und trotz einer Abschiebung illegal wieder nach Deutschland einreiste. Alleine in der Silvesternacht soll der Libyer mehrfach Frauen ans Gesäß, den Busen und an die Genitalien gefasst und ihnen Handys gestohlen haben.

Was für ein Leid er seinen Opfern bereits zugefügt hat, machten einige Zeugenaussagen während seines Prozesses deutlich:

Die Hände waren vorne und hinten, überall am Körper, über und in der Hose.“

Ich habe geschrien, um mich geschlagen, getreten. […] Die Täter haben mir meine Sicherheit genommen.“

Es war ein gezielter Griff zwischen die Beine. […] In Köln gehe ich abends nicht mehr ohne Begleitung aus.“

Während die Opfer noch lange mit den Folgen zu kämpfen haben, kann der ausländische Straftäter bald wieder die Freiheit genießen. Ein vollkommenes Versagen der Justiz.

Viel weitgehender muss man sogar von einem vollkommenen Versagen des kompletten Staates sprechen. Zuerst war man nicht in der Lage die Grenzen zu schützen bzw. ließ sogar bewusst Hunderttausende Illegale ins Land, danach war die Polizei nicht in der Lage die Sicherheit der Bevölkerung zu garantieren und zum Abschluss lässt die Justiz die wenigen ermittelten Täter mit lächerlichen Strafen davonkommen.

Erst lässt man Kriminelle ungehindert ins Land und dann wird nur ein Prozent der Täter überhaupt angeklagt und erhält dann meist noch eine Bewährungsstrafe! Wer soll sich da noch wundern, dass ausländische Straftäter sich geradezu ermutigt und unantastbar fühlen? Wir werden von unserer eigenen Regierung verraten und ausländische Kriminelle stehen lachend daneben!

Während sich der Großteil des Volkes jedoch noch weigert gegen dieses Unrecht aufzustehen, bricht zumindest die Unterstützung der „Willkommenskultur“ inzwischen zusammen. Der Kölner Flüchtlingsrat und verschiedene „Willkommensinitiativen“ beschweren sich über einen Mangel an Freiwilligen. Claus-Ulrich Prölß vom Flüchtlingsrat beklagt: „Wir bekommen keine neuen Ehrenamtler. Auf unserer Warteliste hatten wir damals 300 Interessierte. Jetzt steht da niemand mehr.“ Während er dies selbstverständlich hauptsächlich auf bürokratische Hürden schiebt, kommt der wohl tatsächliche Hauptgrund, nämlich die Einstellung der angeblichen „Flüchtlinge“, nur im Nebensatz zur Sprache. Demnach würden Sprachkurse und andere Hilfen nicht so euphorisch angenommen, wie erwartet.

Die Kölner Silvesternacht wird von ihm natürlich nicht erwähnt, ebenso wenig wie die Vergewaltigung einer Kölner „Flüchtlinge Willkommen“-Teilnehmerin in ihrer eigenen Wohnung durch einen afghanischen Asylbewerber.

Regelmäßig beweisen die angeblichen „Flüchtlinge“ ihre übermäßige Dankbarkeit, wie beispielsweise Mohammad J., ein syrischer Asylbewerber, der im September in einem Asylheim in Köln-Porz festgenommen wurde, weil er eine Bombe bauen wollte, um möglichst viele „Ungläubige“ zu töten. Inzwischen wurde gegen ihn Anklage erhoben wegen „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“.

Doch auch die sexuellen Übergriffe inklusive Raub gehören in Köln inzwischen zur neuen, multikulturell bereicherten täglichen Realität. Erst am vergangenen Sonntag berichtete die Kölner Polizei beispielsweise wieder über eine Frau, die am Kölner Hauptbahnhof ausgeraubt wurde. Ein Täter näherte sich ihr, sagte „Sex oder Schläge“ und versuchte ihr die Handtasche zu entreißen. Als sie sich wehrte, näherte sich ein weiterer Mann und würgte sie. Nur durch das Eingreifen von Zeugen konnte Schlimmeres verhindert werden. Beide Täter haben keinen festen Wohnsitz in Deutschland, der Jüngere war der Polizei bereits bekannt.

Wir werden regiert von einer politischen Klasse, die bewusst unsere Sicherheit und inzwischen sogar unser Leben aufs Spiel setzt, um weiter ihrem Traum von der schon lange gescheiterten multikulturellen Gesellschaft nachzulaufen. Die Polizei ist nicht mehr in der Lage und die Justiz offenbar nicht gewillt uns vor diesen Kriminellen zu schützen. Es ist Zeit für aktiven Widerstand, holen wir uns unser Land zurück!

Bildquelle: Tim Reckmann | pixelio.de