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Silvester 2016 – Knapp an der Katastrophe vorbeigeschrammt

In diesem Jahr hat die Polizei alles an Kräften aufgebracht, um ein Desaster wie im vergangenen Jahr zu verhindern. Erneute Massenübergriffe von Fremden hätten das Scheitern der aktuellen Politik zu deutlich gemacht. Zumindest dieses Minimalziel wurde unter Aufbietung aller Kräfte erreicht – allerdings wohl nur sehr knapp, wie der Blick auf verschiedene Städte zeigt.

Denn die Pseudodebatte über die Benutzung des Begriffs „Nafri“ durch die Polizei und die gezielte Einkesslung aggressiver Nordafrikaner am Kölner Hauptbahnhof soll lediglich von den wahren Problemen ablenken.

Schließlich weiß jeder, der nicht seit Jahren unter links-grüner Verneblung des Geistes leidet, dass auch in diesem Jahr Tausende Nordafrikaner nicht zum Kölner Hauptbahnhof strömten, um dort friedlich zu feiern.

Tatsächlich hatte sich die entsprechende Klientel verabredet ab 22 Uhr geschlossen dort einzutreffen, um das gleiche Bild wie im vergangenen Jahr zu schaffen. Ob die entsprechenden Personen tatsächlich nicht in der Lage sind den Medien zu folgen, aus denen schon seit Wochen hervorging, dass Köln die Polizeihochburg NRWs sein wird oder ob sie die deutsche Polizei einfach so wenig ernst nehmen, dass sie dachten sie könnten trotzdem ihren kriminellen Machenschaften nachgehen, wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

Letztendlich fanden sich auf jeden Fall bis zu 2000, größtenteils alkoholisierte, Nordafrikaner am Hauptbahnhof ein, 300 weitere waren bereits in Köln-Deutz aufgehalten worden. Obwohl in Köln rund 1500 Polizisten versammelt waren und im Laufe des Abends sogar noch zwei weitere Hundertschaften zusätzlich angefordert wurden, erklärte Polizeipräsident Jürgen Mathies: „Ich habe mir Sorgen gemacht, dass der Einsatz auch noch kippen könnte.“ Zudem äußerte er seine Überzeugung, dass es ohne die massive Polizeipräsenz zu ähnlichen Ereignissen wie im vergangenen Jahr gekommen wäre.

Nur weil man dieses Mal Massenübergriffe verhindern konnte, bedeutet dies also keineswegs, dass wir kein Problem haben. Tatsächlich haben wir, für jeden offensichtlich, haufenweise hochkriminelle Ausländer im Land, die problemlos Tausende von Menschen mobilisieren können. Dieses Jahr hatten wir wohl lediglich Glück, dass viele davon sich gerade gezielt nach Köln begeben haben, wo die Polizei am besten aufgestellt war. Jeder möge sich selbst vorstellen wie entsprechende Nächte ausgehen würden, wenn sich diese Menschenmasse in kleinere Gruppen aufgeteilt hätte. Dass sich das entsprechende Klientel auch dieses Mal nicht beeindrucken ließ, zeigten drei Männer aus Algerien und Afghanistan, die am Neujahrsmorgen im Kölner Hauptbahnhof versuchten Reisende zu bestehlen, dabei aber am Ende an einen Zivilfahnder gerieten und festgenommen wurden.

Auch die Vorfälle aus anderen Städten zeigen, dass eine Entwarnung absolut unangebracht ist. Einige Beispiele:


Dortmund

In Dortmund versammelten sich mindestens 1000 Ausländer auf dem Platz von Leeds, direkt an der Reinoldikirche. Aus der Menge wurden die, glücklicherweise auch hier stark vertretenen, Polizisten mit Pyrotechnik angegriffen. Unter „Allahu Akbar“-Rufen („Allah ist groß“) wurden auch Raketen auf die Reinoldikirche abgeschossen, ein Baugerüst wurde in Brand gesetzt, die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen jedoch. Die Lokalpresse, welche vor kurzem als Nationalisten die Reinoldikirche bestiegen und dort ein Banner mit der Aufschrift „Islamisierung stoppen!“ zeigten noch vollkommen durchdrehte und dies zu einem hochkriminellen Akt erklärte, relativierte diesen Vorfall als „kleines Feuer, das schnell gelöscht war“.

Bereits am späten Nachmittag hatte ein „Südländer“ am Dortmunder Hauptbahnhof eine Rakete gezielt auf eine Gruppe Obdachlose abgeschossen, woraufhin ein Mann mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Den ganzen Abend über wurde die Polizei immer wieder mit Pyrotechnik angegriffen, wobei regelmäßig auch Beleidigungen wie „fuck you“ und „scheiß Polizei“ fielen, gegen 19 Uhr wurde ein 18-Jähriger Syrer deshalb festgenommen. Hunderte aggressive Ausländer waren gesammelt gegen Abend in Züge gestiegen.


Münster

Gegen 21:45 erhielt die Polizei in Münster Hinweise auf eine größere Gruppe Nordafrikaner, die sich vom Hauptbahnhof in Richtung Innenstadt bewegte. Als sie eintraf konnten aber nur noch wenige Einzelpersonen und kleinere Gruppen aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum angetroffen werden. Der Rest hatte sich bereits verteilt.

So betraten 5 Minuten später fünf Personen einen Kiosk und zündeten dort einen Böller. Als der Ladenbesitzer sie daraufhin aufforderte den Laden zu verlassen, schlug ein Nordafrikaner ihm eine Bierflasche über den Kopf.

Immer wieder kam es im Laufe des Abends zu Taschendiebstählen durch Personen, die arabisch oder nordafrikanisch aussahen. Das Opfer wurde häufig unter einem Vorwand umarmt und dabei bestohlen. Unter anderem wurde dabei ein 16-Jähriger Algerier festgenommen, der erst kurz zuvor wegen ähnlicher Delikte aus der Haft entlassen worden war.


Hamburg

Trotz ebenfalls stark erhöhter Polizeipräsenz kam es in Hamburg zu einer Häufung von Sexualdelikten. Montagmittag lagen der Polizei 14 Anzeigen vor, 10 Tatverdächtige konnten ermittelt werden. Dabei handelte es sich um drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, einen Eritreer und einen Deutsch-Russen. Die noch nicht ermittelten Täter wurden als Südländer, Araber oder Nordafrikaner beschrieben. Wie schon an Silvester 2015 sollen Frauen aus Gruppen heraus bedrängt und begrapscht worden sein. Allgemein war bei „Personen überwiegend mit Migrationshintergrund eine aggressive Stimmung durch Polizeibeamte vor Ort festgestellt worden.

Bereits am 30.12. wurde in Hamburg ein 21-jährigen Ägypter festgenommen, der eine 14-Jährige vergewaltigt haben soll. Bei dem Festgenommenen handelte es sich um einen abgelehnten Asylbewerber, der seit 2011 ausreisepflichtig ist. Aufgrund von Körperverletzung und Drogendelikten war er bereits polizeibekannt.


Berlin

In Berlin hält sich die Polizei äußerst bedeckt. Sonntagmittag sprach die Polizei von sechs Anzeigen von Frauen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage oder sexueller Nötigung, von den zwei festgenommenen Tatverdächtigen erfährt man aber nur, dass es sich um Männer handelt, der Rest ist der eigenen Erfahrung überlassen. Die „Berliner Zeitung“ schreibt dazu: „Auch weitere Frauen berichteten von Übergriffen durch junge Männer aus Tätergruppen wie in Köln vor einem Jahr, sie zeigten die Taten aber nicht bei der Polizei an.

In Berlin-Neukölln schob eine Gruppe von in Berlin geborenen Randalierern mit Migrationshintergrund ein Auto auf die Straße, zerstörten dieses vollkommen und zündeten es am Ende auch noch an (Hier gibt es Fotos davon). Der Wagen war bereits im Oktober als gestohlen gemeldet worden. Die zwei Hauptverdächtigen wurden zunächst festgenommen, allerdings später wieder freigelassen, obwohl einer von ihnen als Intensivtäter bekannt ist. Der Richter sah keinen Grund für einen Haftbefehl, die Polizei soll nach Zeugenaussagen auch erst nach einer halben Stunde am Tatort eingetroffen sein.

Der Vorfall erinnert an Vorgänge in Frankreich, wo es in den hauptsächlich von Ausländern bewohnten Banlieues inzwischen zur „Silvestertradition“ gehört Autos anzuzünden. Dieses Jahr fielen dort 945 Autos der fremdländischen Zerstörungswut zum Opfer.


Hohen Neuendorf

Stellvertretend für all die kleinen Städte in Deutschland, in denen die Fälle nicht zahlreich genug sind, um überregional bekannt zu werden, sei ein Vorfall in Hohen Neuendorf genannt. Dort wurde eine 29-Jährige in der Silvesternacht überfallen.

Als sie auf dem Heimweg an einer Haltestelle zwei dunkel gekleidete Männer bemerkte, wechselte sie die Straßenseite. Daraufhin standen die Männer allerdings auf und folgten ihr. Kurz darauf wurde sie von einem der beiden umklammert, an den Haaren gezogen und in gebrochenem Deutsch „schöne Frau“ genannt, woraufhin auch an ihrer Kleidung gezerrt wurde. Durch heftige Gegenwehr konnte sie sich befreien und fliehen, wobei sie allerdings von den Männern verfolgt wurde, die in einer fremden Sprache, vermutlich Arabisch, miteinander sprachen. Nach einiger Zeit ließen sie von ihr ab.


Diese Auflistung könnte man lange fortführen, aber schon so zeigt sich, dass wir in Deutschland ein enormes Sicherheitsproblem durch ausländische Kriminelle haben, das jährlich anwächst. Ohne einen Politikwechsel werden diese Probleme auch in Zukunft weiter zunehmen.

So versuchten ebenfalls in der Silvesternacht 1100 Afrikaner die spanische Exklave Ceuta in Marokko zu stürmen. Unter dem Einsatz von Metallstäben, Drahtscheren und Steinen versuchten die äußerst gewalttätigen Afrikaner über den Absperrzaun zu gelangen. Dabei wurden 50 Mitglieder der marokkanischen Sicherheitskräfte und fünf spanische Polizisten teils schwer verletzt, ein Beamter hat ein Auge verloren. Die „Tagesschau“ bezeichnete diese schwerstkriminellen Wirtschaftsmigranten trotz allem als „Flüchtlinge“.

Medien, die jeden, der sich illegal Zutritt nach Europa verschaffen will, als „Flüchtling“ bezeichnen, dem geholfen werden muss und Politiker, die lieber die Polizei kritisieren, als sich Gedanken über ausländische Banden zu machen, die inzwischen in Gruppen von über Tausend Mann unsere Sicherheitskräfte herausfordern, zeigen auf, dass die Probleme in unserem Land ungebrochen sind. Es ist Zeit für radikale Veränderungen!

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

1700 Kontrollen, 900 Platzverweise, Festnahmen: Polizei-Großaufgebot verhindert Riesen-Taharrush in Köln!

Eine vorläufige Übersicht, wie die Silvester-Feierlichkeiten in den bundesdeutschen Großstädten abliefen, wird es erst in den kommenden Tagen geben

REK: Mehrere kriminelle Ausländerbanden festgenommen

Deutschland ist inzwischen geradezu zum Wallfahrtsort ausländischer Krimineller geworden. Offene Grenzen, eine überlastete Polizei, die zudem von ihren Vorgesetzten oft aus „politischer Korrektheit“ angehalten wird nicht so genau hinzusehen und eine lasche Justiz, wirken wie ein Magnet auf den kriminellen Bodensatz aus aller Herren Länder. Und so verwundert es kaum, dass innerhalb weniger Tage vier Ausländerbanden ausgehoben wurden, die ihre Beutezüge auch im Rhein-Erft-Kreis durchführten.

Zunächst traf es am Freitag, den 9. Dezember, eine Bande von Metalldieben. Diese wurden von Zeugen bemerkt, als sie in Häuser einbrachen, um dort Metallleitungen zu demontieren. Die eintreffende Polizei konnte nach einer kurzen Verfolgung drei Täter stellen. Die drei Männer stammen alle ursprünglich aus Rumänien, wohnen aber momentan in Bergheim. Strafverfahren wegen besonders schwerem Diebstahl wurden eingeleitet.

Am darauffolgenden Montag, den 12. Dezember, schlug die Polizei in Wuppertal zu. Dort fasste man eine multikulturelle Einbrecherbande, die aus einem Albaner und zwei Griechen bestand, von denen keiner einen Wohnsitz in Deutschland hat. Der Bande werden mindestens 15 Einbrüche in Nordrhein-Westfalen zu Last gelegt, bei der Durchsuchung wurde Diebesgut sichergestellt, das aus Einbrüchen in Hürth stammt.

Bereits am nächsten Tag (Dienstag, den 13. Dezember) wurden zwei Männer in Bremen festgenommen, denen gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen wird. Sie gehörten zu einer Bande von Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben, um ältere Menschen dazu zu bringen ihnen ihr Bargeld auszuhändigen. Bei den Festgenommenen handelt es sich aber lediglich um die Handlanger vor Ort, die Hintermänner sitzen in der Türkei, von wo sie die Taten planen und die Opfer auswählen. Zuvor waren bereits in Frechen drei Handlanger dieser kriminellen Organisation festgenommen worden, nachdem sie gerade einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeutet hatten.

Am selben Tag wurde in Köln eine überregional agierende Diebesbande festgenommen. Den drei Nordafrikanern werden über 70 Diebstähle vorgeworfen. Ihre bevorzugte Opfergruppe waren dabei ältere Frauen.

Eine wahre Welle von ausländischer Kriminalität überschwemmt unser Land! Trotzdem sprechen etablierte Politiker und die Massenmedien weiter von „Einzelfällen“, „Bereicherung“ und nötiger „Toleranz“ und viele Schafe blöken es ihnen nach. Wir haben schon lange genug davon und sagen ganz klar: Nein, das war nicht immer schon so und nein, wir bringen keine Toleranz dafür auf, dass Deutschland zum schutzlosen Beuteland verkommt!

Wir fordern die sofortige Wiedereinführung der Grenzkontrollen, die Abschiebung krimineller Ausländer und Sicherheit für das deutsche Volk, statt Verständnis für ausländische Kriminelle!

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Köln: Fast alle Täter der Silvesternacht kommen davon

Aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des FDP-Landtagsabgeordneten Marc Lürbke (hier ansehen) geht hervor, dass fast alle Täter der Kölner Silvesternacht ohne Strafe davonkommen werden.

Insgesamt gab es demnach 1.205 Strafanzeigen mit insgesamt 1.616 Straftaten, wobei es sich bei 509 Strafanzeigen um sexuelle Übergriffe handelte. Von diesen 509 Strafanzeigen konnte bei 369 noch nicht einmal ein Tatverdächtiger ermittelt werden, darunter fallen 211 Verfahren wegen sexueller Nötigung oder Vergewaltigung, 157 Verfahren wegen Beleidigung auf sexueller Basis und eines wegen exhibitionistischer Handlungen.

Von den restlichen Ermittlungsverfahren wurde der Großteil eingestellt, da die Beweise gegen die Tatverdächtigen letztlich nicht ausreichten oder sie ganz einfach nicht mehr aufzufinden waren. Lediglich sechs Täter von sexuellen Übergriffen wurden bisher verurteilt.

Die Urteile sind dabei aber wieder einmal vollkommen lächerlich. 5 Täter wurden zu Bewährungsstrafen von höchstens einem Jahr verurteilt. Nur ein Täter erhielt eine Haftstrafe von einem Jahr und neun Monaten, hat aber bereits Berufung eingelegt.

Bei diesem Täter handelt es sich aber auch um einen notorischen Kriminellen, der zuvor bereits unter drei verschiedenen Namen Asylanträge gestellt hatte und trotz einer Abschiebung illegal wieder nach Deutschland einreiste. Alleine in der Silvesternacht soll der Libyer mehrfach Frauen ans Gesäß, den Busen und an die Genitalien gefasst und ihnen Handys gestohlen haben.

Was für ein Leid er seinen Opfern bereits zugefügt hat, machten einige Zeugenaussagen während seines Prozesses deutlich:

Die Hände waren vorne und hinten, überall am Körper, über und in der Hose.“

Ich habe geschrien, um mich geschlagen, getreten. […] Die Täter haben mir meine Sicherheit genommen.“

Es war ein gezielter Griff zwischen die Beine. […] In Köln gehe ich abends nicht mehr ohne Begleitung aus.“

Während die Opfer noch lange mit den Folgen zu kämpfen haben, kann der ausländische Straftäter bald wieder die Freiheit genießen. Ein vollkommenes Versagen der Justiz.

Viel weitgehender muss man sogar von einem vollkommenen Versagen des kompletten Staates sprechen. Zuerst war man nicht in der Lage die Grenzen zu schützen bzw. ließ sogar bewusst Hunderttausende Illegale ins Land, danach war die Polizei nicht in der Lage die Sicherheit der Bevölkerung zu garantieren und zum Abschluss lässt die Justiz die wenigen ermittelten Täter mit lächerlichen Strafen davonkommen.

Erst lässt man Kriminelle ungehindert ins Land und dann wird nur ein Prozent der Täter überhaupt angeklagt und erhält dann meist noch eine Bewährungsstrafe! Wer soll sich da noch wundern, dass ausländische Straftäter sich geradezu ermutigt und unantastbar fühlen? Wir werden von unserer eigenen Regierung verraten und ausländische Kriminelle stehen lachend daneben!

Während sich der Großteil des Volkes jedoch noch weigert gegen dieses Unrecht aufzustehen, bricht zumindest die Unterstützung der „Willkommenskultur“ inzwischen zusammen. Der Kölner Flüchtlingsrat und verschiedene „Willkommensinitiativen“ beschweren sich über einen Mangel an Freiwilligen. Claus-Ulrich Prölß vom Flüchtlingsrat beklagt: „Wir bekommen keine neuen Ehrenamtler. Auf unserer Warteliste hatten wir damals 300 Interessierte. Jetzt steht da niemand mehr.“ Während er dies selbstverständlich hauptsächlich auf bürokratische Hürden schiebt, kommt der wohl tatsächliche Hauptgrund, nämlich die Einstellung der angeblichen „Flüchtlinge“, nur im Nebensatz zur Sprache. Demnach würden Sprachkurse und andere Hilfen nicht so euphorisch angenommen, wie erwartet.

Die Kölner Silvesternacht wird von ihm natürlich nicht erwähnt, ebenso wenig wie die Vergewaltigung einer Kölner „Flüchtlinge Willkommen“-Teilnehmerin in ihrer eigenen Wohnung durch einen afghanischen Asylbewerber.

Regelmäßig beweisen die angeblichen „Flüchtlinge“ ihre übermäßige Dankbarkeit, wie beispielsweise Mohammad J., ein syrischer Asylbewerber, der im September in einem Asylheim in Köln-Porz festgenommen wurde, weil er eine Bombe bauen wollte, um möglichst viele „Ungläubige“ zu töten. Inzwischen wurde gegen ihn Anklage erhoben wegen „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“.

Doch auch die sexuellen Übergriffe inklusive Raub gehören in Köln inzwischen zur neuen, multikulturell bereicherten täglichen Realität. Erst am vergangenen Sonntag berichtete die Kölner Polizei beispielsweise wieder über eine Frau, die am Kölner Hauptbahnhof ausgeraubt wurde. Ein Täter näherte sich ihr, sagte „Sex oder Schläge“ und versuchte ihr die Handtasche zu entreißen. Als sie sich wehrte, näherte sich ein weiterer Mann und würgte sie. Nur durch das Eingreifen von Zeugen konnte Schlimmeres verhindert werden. Beide Täter haben keinen festen Wohnsitz in Deutschland, der Jüngere war der Polizei bereits bekannt.

Wir werden regiert von einer politischen Klasse, die bewusst unsere Sicherheit und inzwischen sogar unser Leben aufs Spiel setzt, um weiter ihrem Traum von der schon lange gescheiterten multikulturellen Gesellschaft nachzulaufen. Die Polizei ist nicht mehr in der Lage und die Justiz offenbar nicht gewillt uns vor diesen Kriminellen zu schützen. Es ist Zeit für aktiven Widerstand, holen wir uns unser Land zurück!

Bildquelle: Tim Reckmann | pixelio.de

Linksextreme verzweifeln zunehmend an der Realität

Wenn uns die Asylkrise sonst auch keine positiven Effekte gebracht hat, einen hat sie: Linke und Linksextreme stoßen zunehmend unweigerlich auf die Realität, die sie sonst in ihren abgeschotteten Räumen konsequent ausblenden. Und diese Realität stellt ihr verschrobenes Weltbild auf eine harte Probe.

Gerade die unzähligen sexuellen Übergriffe bringen das einseitige Weltbild schwer ins Wanken, in dem Ausländer grundsätzlich „Bereicherung” sind und Probleme mit ihnen nur dem „Alltagsrassismus” der Gesellschaft geschuldet sind. Während es bei den Silvesterübergriffen noch nicht dezidiert linke Opfer traf, weshalb man diese oft einfach ausblendete, fällt dies weniger leicht, wenn es das eigene Umfeld trifft. So wurde in Köln eine „Flüchtlinge Willkommen“-Teilnehmerin von einem Asylbewerber, den sie in ihrer Wohnung untergebracht hatte, vergewaltigt. „Flüchtling“shelfer berichten immer wieder von Undankbarkeit, Respektlosigkeit und Gesetzlosigkeit durch die Asylbewerber, wobei besonders die massiven sexuellen Belästigungen viele zur Resignation treiben.

In Hamburg müssen die Uni-Duschen des Hochschulsports inzwischen durch einen Sicherheitsdienst bewacht werden, da es „in den letzten Monaten verstärkt zu einer Nutzung der Räumlichkeiten und Belegung der Duschen durch außenstehende, unbefugte Personen“ kam, bei denen es sich um Asylbewerber handeln soll, die Angestellten der Einrichtung Gewalt androhten, wenn diese sie auf die Regeln hinwiesen. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AstA) der Universität hat sich dazu bisher nicht geäußert, was daran liegen dürfte, dass er, wie an den meisten Universitäten, schon lange von linksextremen Gruppen gekapert wurde.

Selbst das linksextreme Zentrum „Conne Island“ in Leipzig sah sich im Oktober zu einer Stellungnahme genötigt. In einem offenen Brief schrieben sie, dass sie sich zunächst der „Welle der Willkommenskultur“ anschließen wollten, weshalb sie ihr Zentrum für Asylbewerber öffneten. Diese konnten für einen symbolischen Betrag von 50 Cent an allen dortigen Feierlichkeiten teilnehmen. Doch „gemeinsam zu feiern und im Zuge dessen wie von selbst eine Integration junger Geflüchteter im Conne Island zu erreichen, stellte sich als recht naiver Plan heraus. Es reichte eben nicht aus, mehrsprachige Poster mit Hinweisen zu richtigem Verhalten auf Partys aufzuhängen. […] Da diese Einsicht reichlich spät kam, hatten wir seither einige Auseinandersetzungen und brenzlige Situationen auszustehen.

Weiter schreiben sie:

Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. Sexistische Anmachen und körperliche Übergriffe sind in diesem Zusammenhang im Conne Island und in anderen Clubs vermehrt aufgetreten – auch mit der Konsequenz, dass weibliche Gäste auf Besuche verzichten, um Übergriffen und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.
[…]
Aufgefallen ist außerdem der Missbrauch des „Refugees-Fuffzigers“ durch junge Männer mit Migrationshintergrund, die in größeren Gruppen insbesondere Tanzveranstaltungen am Wochenende besuchen und den geringen Eintritt gern bezahlen um dort für Stress zu sorgen.
[…]
Unsicherheit des Secu-Personals im Umgang mit Migranten aufgrund von Sprachbarrieren und Angst vor einem ungerechtfertigten Rassismusvorwurf erschwerten einige Male die Lösung von Konflikten bei Veranstaltungen. Dabei erlebten wir teilweise eine neue Qualität der Vorfälle – meist unabhängig von der Besucher_innenzahl und der Art der Veranstaltung. Entgegen unseres üblichen Vorgehens musste beispielsweise. in mehr als einem Fall die Polizei eingeschaltet werden, da das Maß an körperlicher Gewalt gegenüber den Secu-Personen nicht mehr zu handhaben war. Aufgrund dieser Überforderung kam sogar die Überlegung auf, Parties vorübergehend auszusetzen.
[…]
Immer wieder machen Betreiber_innen des Conne Islands und anderer Projekte aber auch die Erfahrung, dass unbeteiligtes Publikum zum Problem werden kann. In vorauseilendem Antirassismus wird Einlasspersonal zurechtgewiesen, wenn Personen mit Migrationshintergrund des Platzes verwiesen werden oder es werden kulturalistische Erklärungsmuster zur Verharmlosung sexistischer Übergriffe angebracht („Woher soll er wissen, dass man hier mit Frauen so nicht umgeht?“).

Dadurch bricht nun ein sympathisierendes Umfeld immer weiter weg, das die Realität anerkennt. Tanja Rußack gehört hingegen zum harten Kern und berichtet in einem Gespräch mit dem Spiegel zwar beispielsweise von einer Situation bei der ein Ausländer durchdrehte, als man ihn nach Übergriffen rauswarf, draußen auf ein geparktes Auto sprang, die Security anspuckte, überhaupt nicht ansprechbar war und schließlich an Händen und Füßen zur Polizei getragen werden musste. Rußack meint aber faktenresistent: „Der war bestimmt traumatisiert.“ Massiver Drogenmissbrauch ist die wahrscheinlichere Erklärung. Trotz seines Verhaltens warfen Gästen dem Sicherheitspersonal selbstverständlich Rassismus aufgrund des Rausschmisses vor. Zum Abschluss erklärt sie: „Wir wissen aus Gesprächen, dass andere linke Klubs in einer ähnlichen Lage sind, aber keiner will darüber reden.

Verschweigen von Missständen und möglichst Vermeidung von solchen allzu realistischen Kontakten mit illegalen Zuwanderern (von Linken „Flüchtlinge“ genannt) ist inzwischen die Reaktion des harten Kerns, der sich durch allzu viele reale Erfahrungen nicht von seiner verblendeten Ideologie abbringen lassen möchte. Dadurch wird auch das Verhalten der Linksextremen im besetzen Haus in der Rigaer Straße 94 in Berlin erklärlich. Als der Besitzer leerstehende Wohnungen in dem Gebäude sanieren wollte, um darin Asylbewerber unterzubringen, stellte sich die linksextreme Szene Berlins entgegen.

Es folgten wochenlange Straßenschlachten, um den Einzug zu verhindern. Eben jene, die überall „rassistische Pogrome“ befürchten, sorgten für die einzigen langanhaltenden gewalttätigen Auseinandersetzungen in Deutschland, um den Einzug von Asylbewerbern in ihrer Nachbarschaft zu verhindern! Dies macht deutlich wie sehr sich die Linksextremen vor dem Einbruch der Realität fürchten, der zunehmend ihre Szene verkleinert.

Die zunehmenden Gedankengänge innerhalb des Dunstkreises der linksextremen Szene fasste die linksorientierte Freundin einer Frau, die in Neuss von einem Schwarzafrikaner vergewaltigt wurde, wohl zutreffend zusammen:

„Die Herkunft der Männer mag ich gar nicht aussprechen, da ich die letzten Monate sehr reflektiert versucht habe, mein Denken und meine Grundeinstellung nicht durch die aktuellen Vorkommnisse verbiegen zu lassen. Jetzt fällt mir einfach nichts mehr ein und ich weiß überhaupt nicht, wie ich damit umgehen soll”, sagt die durchaus linksorientierte Freundin, die auch nach den Silvester-Übergriffen in Köln und Düsseldorf noch eine Pauschalverurteilung der Nordafrikaner abgelehnt hatte und auch schon mal das Wort „Nazi” in den Mund nahm. Als Punkerin, Hippie und Musik-Aktivistin hat sie immer „gegen rechts” gekämpft. Jetzt sei ihr Weltbild zerstört. „Wir haben sechs Stunden bei der Kripo gesessen. Alle meine sozialen Werte und Einstellungen sind heute Nacht in ihrer Grundfeste erschüttert worden.“

Zu solchen massiven Übergriffen kommen unzählige Kleinigkeiten, wie beispielsweise die Geschichte des Linken-Stadtrates Thomas Proschwitz aus Großenhain, der sein gestohlenes Fahrrad nur einen Tag später im nahegelegenen Asylheim wiederfand. „Ich habe vielfach geglaubt, es ist nicht wahr, was so über die Kriminalität der Asylbewerber geschrieben wird.” erzählte er der Zeitung. Als die Polizei anrückte, entdeckte sie unter den dort abgestellten Fahrrädern weiteres Diebesgut. „Dieselbe Truppe, die jetzt mein Fahrrad gemaust hat, saß im Frühjahr noch in meinem Deutsch-Kurs.

Während sich der harte Kern der linksextremen Szene nun immer weiter radikalisiert, bricht ihr Unterstützerumfeld zunehmend zusammen. Der Wind in Europa dreht sich. Die Zukunft gehört der nationalen Bewegung.

Köln/Erftstadt: Weitere Razzia gegen italienische Mafia

Erst im September gab es eine NRW-weite Razzia gegen die italienische Mafia, bei der es um banden- und gewerbsmäßigen Betrug ging und es auch zu Durchsuchungen im Rhein-Erft-Kreis kam (wir berichteten), nun schlug die Polizei erneut zu. 165 Polizisten durchsuchten unter Leitung der Polizei Köln 27 Privatwohnungen und Gastronomiebetriebe in Köln, Bonn, Erftstadt, Gummersbach, Bergisch-Gladbach und in der österreichischen Hauptstadt Wien.

Dieses Mal richteten sich die Ermittlungen gegen 19 Personen, denen Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen wird. Dass zu den Vorwürfen auch die Verabredung zu Verbrechen nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz gehört, zeigt auf, dass es sich um hochkriminelle Aktivitäten handelt.

Zwei Beschuldigte wurden durch Spezialeinheiten festgenommen und in Untersuchungshaft verbracht. Während man bei der letzten Razzia noch offen von einer italienischen Tätergruppe sprach, wurde der Berichterstatter wohl nun einer weiteren Schulung in “Politischer Korrektheit” unterzogen. Der geübte BRD-Bewohner liest allerdings zwischen den Zeilen und kann sich aus dem Namen der Ermittlungsgruppe “Fiore”, dem italienischen Wort für Blüte oder im übertragenen Sinne auch Elite, die Herkunft dieser mafiösen Strukturen erschließen.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Köln/Kerpen: Kriminelle Vereinigung in Asylheim aufgedeckt

Es fing zunächst relativ gewöhnlich an: Ein 22-Jähriger Asylbewerber aus Marokko wurde wegen mehrerer Ladendiebstähle festgenommen. Doch bei der Vernehmung legte er ein ganzes kriminelles Netzwerk offen, das neben Asylbewerbern auch Mitarbeiter des Sicherheits- und Reinigungsdienstes und Angestellte einer Hilfsorganisation umfasste.

Die Aufdeckung begann am 7. September. Der 22-Jährige sollte in einer andere Unterkunft verlegt werden, womit er nicht einverstanden war. Daher beschwerte er sich bei der Heimleiterin, wobei er auch auf kriminelle Vorgänge in dem Asylheim in Leverkusen-Schlebusch aufmerksam machte. Daraufhin informierte diese die Polizei.

Die Polizei nahm ihn zunächst aufgrund der von ihm zugegebenen selbst begangenen Ladendiebstähle fest. Bei der Vernehmung stellte sich heraus, dass er lediglich ein kleines Glied einer kriminellen Organisation ist, die neben Diebstählen auch im Drogenhandel aktiv ist. Der Festgenommene belastete neben anderen Asylbewerbern auch Sicherheitsmitarbeiter.

Noch am selben Tag führte die Polizei daraufhin eine Durchsuchung in der Asylbewerberunterkunft durch. Neben umfangreichen Funden von Diebesgut, darunter zum Beispiel Sportbekleidung und Turnschuhe, wurden auch Drogen aufgefunden.

Nachdem sich dadurch herausgestellt hatte, dass die Aussagen des Festgenommen zutreffend waren, setzte die Polizei Köln umgehend eine Ermittlungsgruppe ein. Durch die intensiven Ermittlungen konnten 17 Tatverdächtige ausgemacht werden. Dabei handelte es sich neben acht männlichen Asylanten um vier Sicherheitsmitarbeiter, zwei Mitarbeiterinnen einer Reinigungsfirma, sowie drei Angestellte einer Hilfsorganisation.

Daraufhin wurden mehrere Privatwohnungen unter dem Verdacht der Hehlerei durchsucht, die Wohnungsinhaber sollen das Diebesgut der Asylbewerber angekauft haben. Zunächst wurden am 12. September zwei Wohnungen in Mönchengladbach und in Köln-Kalk durchsucht, am 28. September dann mehrere Wohnungen in den Kölner Stadtteilen Ehrenfeld und Mülheim und in Leverkusen Rheindorf sowie Opladen. Diebesgut konnte dabei nicht aufgefunden werden, was aber nicht weiter verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass alle Beteiligten nach den Durchsuchungen im Asylheim vorgewarnt waren, da dort umfangreiches Diebesgut sichergestellt worden war.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Ladendiebstahls, der Anstiftung hierzu, der Hehlerei sowie Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz dauern an. Der 22-Jährige marokkanische Asylbewerber ließ sich von all diesen Vorgängen übrigens kaum beeindrucken. Bereits am 12. September wurde er erneut bei einem Ladendiebstahl ertappt. In Kerpen hatte er in einem Sportgeschäft versucht Markenkleidung in einem Gesamtwert von über 500 Euro zu stehlen. Der Haftrichter entschied nun endlich, dass der notorisch kriminelle Asylbewerber erst einmal in Untersuchungshaft kommt.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Köln: SEK-Einsatz im Asylbewerberheim (aktualisiert)

Nur wenige Stunden nachdem wir gestern unseren Artikel “Wieder Razzia gegen Terrorverdächtige in Asylheimen” veröffentlichten, kam es in Köln zum nächsten Einsatz. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) stürmte eine Asylbewerberunterkunft in der Turnhalle des Stadtgymnasiums Porz an der Dorotheenstraße und nahm dort einen 16-Jährigen Syrer fest.

Auch er soll sich „in kurzer Zeit radikalisiert” haben, was in deutschen Asylheimen anscheinend momentan die vorherrschende Freizeitgestaltung ist. „Die Auswertung der vorliegenden Erkenntnisse deutete auf eine ernstzunehmende Gefahr hin”, teilte die Polizei mit.

Aufgrund der andauernden Ermittlungen soll es erst im Laufe der nächsten Tage weitere Informationen geben.

Aktualisierung:

Die Polizei hat inzwischen in einer Pressekonferenz bekanntgegeben, dass der Festgenommene einen Sprengstoffanschlag plante und Kontakt zum Umfeld des IS hatte. Er habe in Internet-Chats die „unmissverständliche Bereitschaft” zu Anschlägen geäußert. Dort erhielt er „ganz konkrete Anweisungen” zum Bau einer Bombe.

Es wurde ebenso darüber geredet, welche Plätze geeignet sind, um dort eine Bombe zu platzieren. All diese Informationen erhielt er über „Kontakte zu einer im Ausland lebenden Person mit IS-Bezügen, die den jungen Syrer für islamistische Aktivitäten gewinnen wollte”.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Köln: Erschreckende Zahlen zur Überfremdung

Während in den Medien und von Politikern der Altparteien immer noch von einer “angeblichen” Überfremdung gesprochen wird, sprechen selbst offizielle Zahlen eine klare Sprache. In den Villengegenden der Politiker bekommt man diese Entwicklung tatsächlich nur sehr abgeschwächt mit, in den Vierteln der Normalbevölkerung gehört sie hingegen inzwischen zum Alltag.

Diese Informationen kann jeder konsequente Realitätsverweigerer selbst aus den öffentlichen Statistiken erhalten. So findet man unter http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/statistik/kleinraeumige-statistiken die offiziellen “Stadtteilinformationen” der Stadt Köln. Und wenn man sich diese anschaut, wird einem bewusst, dass man teilweise nicht mehr von einer Überfremdung, sondern von einem nahezu abgeschlossenen Austausch sprechen muss.

So beträgt der Anteil der Einwohner mit Migrationshintergrund in Chorweiler z.B. 80,1%, bei den unter 18-Jährigen sogar 86,3%. In den nahegelegenen Stadtteilen Seeberg (69,2%, unter 18-Jährige: 80,2%) und Blumenberg (67,4%, unter 18-Jährige: 76,2%) sieht es nicht viel besser aus.

Während Chorweiler überregional bekannt ist, sieht es in Finkenberg, im Stadtbezirk Porz noch schlimmer aus. Hier haben von den Einwohnern 82,1% einen Migrationshintergrund, bei den unter 18-Jährigen sogar unglaubliche 92,9%.

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die in der Öffentlichkeit als Befürworterin von massenhafter Einwanderung bekannt ist, zieht es übrigens seltsamerweise vor im beschaulichen Lindenthal zu wohnen, das mit einem für Köln weit unterdurchschnittlichen Migrantenanteil gesegnet ist (20,4%). Vielleicht sollte sie mal ein Jahr auf ihren Dienstwagen verzichten und nach Chorweiler oder Porz ziehen, um ihre rosarote Weltsicht auf Alltagstauglichkeit zu überprüfen.

In der folgenden Tabelle haben wir einige weitere Daten von Vierteln in denen die Mehrheiten bereits gekippt sind zusammengefasst, jeweils mit Vergleich zum Jahr 2005, um aufzuzeigen wie die Überfremdung von Jahrzehnt zu Jahrzehnt ungehemmt zunimmt. Besonders wenn man sich die Zahlen bei den unter 18-Jährigen ansieht, die überall deutlich über denen der Gesamtbevölkerung liegen, wird einem deutlich was uns die Zukunft bringt. Und das wird immer so weitergehen, wenn wir die herrschenden Volksverräter nicht aus ihren Ämtern jagen!

Stadtteil

Einwohner mit MigHu 2015

Einwohner mit MigHu
2005

Veränderung in Prozent-punkten

Unter 18-Jährige mit MigHu 2015

Unter 18-Jährige mit MigHu 2005

Veränderung
in Prozent-punkten

Finkenberg 82,1 % 75,1 % +7 92,9 % 84,3 % +8,6
Chorweiler 80,1 % 75,7 % +4,4 86,3 % 83,2 % +3,1
Seeberg 69,2 % 61,7 % +7,5 80,2 % 72,4 % +7,8
Blumenberg 67,4 % 62,2 % +5,2 76,2 % 62,8 % +13,4
Gremberghoven 67,3 % 56,2 % +11,1 86,4 % 77,9 % +8,5
Vingst 61,4 % 48,9 % +12,5 77,7 % 66,7 % +11
Ostheim 61,3 % 50,4 % +10,9 76,6 % 66 % +10,6
Kalk 60,7 % 54 % +6,7 84,3 % 75,1 % +9,2
Meschenich 60,2 % 54,4 % +5,8 74,9 % 69,2 % +5,7
Volkhoven/Weiler 58,4 % 52,7 % +5,7 70,3 % 61,5 % +8,8
Neubrück 57,6 % 44,4 % +13,2 76,6 % 60,1 % +16,5
Humboldt/Gremberg 56,6 % 48,1 % +8,5 78,8 % 69,4 % +9,4
Höhenberg 55,5 % 47 % +8,5 78,3 % 67,7 % +10,6
Buchforst 53,9 % 43,8 % +10,1 74 % 63,2 % +10,8
Buchheim 53,1 % 39,4 % +13,7 72,9 % 59,1 % +13,8
Mülheim 51,8 % 44 % +7,8 73 % 63,2 % +9,8
Porz 51,8 % 44 % +7,8 69,9 % 61 % +8,9
Bilderstöckchen 51,4 % 40,5 % +10,9 66,7 % 57,3 % +9,4

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Bildquelle: Andreas Zeugner | pixelio.de