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Köln: Überwältigende Mehrheit der Muslime verweigert sich Anti-Terror-Demonstration

Am vergangenen Samstag, den 17. Juni 2017, sollte in Köln eine große muslimische Demonstration stattfinden. Angekündigt war, dass unter dem Motto „Nicht mit uns“ die angeblich überwältigende Mehrzahl der friedensliebenden Muslime in Deutschland gegen den islamistischen Terror und die Gewalt auf die Straße gehen würden. Gerechnet wurde mit mindestens 10.000 Teilnehmern. Am Ende fand sich im Vergleich dazu ein klägliches Häufchen ein.

Während selbst die Veranstalter und die Linksaußenpresse nur von maximal 3.000 Teilnehmern sprechen, einigte man sich in den Massenmedien auf 1.000 Teilnehmer. Das kritischste und wohl ehrlichste Bild zeichnete die „Kurdische Gemeinde Deutschland“ auf ihrer Internetseite: „Anstatt der großen Zahl, kamen nur 300-500 Personen am Kölner Heumarkt zusammen. […] Nahezu die Hälfte der Demonstrationsteilnehmer waren Nichtmuslime, die leider nur wenige Muslime vorfanden, mit denen sie sich hätten solidarisieren können.

Alleine in Köln leben weit über 100.000 Muslime. Und diese sind normalerweise nicht gerade demonstrationsfaul. Im vergangenen Jahr kamen zu einer Pro-Erdogan-Demonstration rund 40.000 Teilnehmer, um ihre Solidarität mit dem türkischen Präsideten zu bekunden. Offensichtlich haben sie also ganz einfach keine Lust gehabt sich ebenso öffentlichkeitswirksam von Terror und Gewalt zu distanzieren.

Bei den Massenmedien war nun schnelles Umdenken gefragt. Die „Seht ihr, ihr blöden Rechten, die überwältigende Mehrheit der Muslime positioniert sich klar gegen Gewalt gegen „Ungläubige“ und für den Frieden“-Artikel lagen wohl schon fertig in der Schublade und mussten nun wieder zerrissen werden. Stattdessen begann die Suche nach Ausreden. Dabei war natürlich wieder kein Argument zu unterbelichtet.

Nehmen wir nur eines: Weiterhin seien die meisten Opfer von islamischem Terror selbst Muslime. Weil sie also selbst ebenso betroffen sind, haben sie keine Lust dagegen zu demonstrieren? Wo liegt da der Sinn? Nach den Terroranschlägen in Frankreich gingen 1,5 Millionen Franzosen in Paris auf die Straße, um ein deutliches Zeichen zu setzen!

Zudem ist das „Argument“ auch wieder nur eine Halbwahrheit. Unter den Opfern von islamistischen Terroranschlägen in Europa fanden sich so gut wie keine Muslime, unter den Opfern in hauptsächlich muslimischen Ländern natürlich wiederum wesentlich mehr. Dazu muss man wissen, dass sich im Islam verschiedene Glaubensrichtungen bekämpfen, deren radikale Vertreter sich gegenseitig absprechen Muslime zu sein, wodurch der Gegner wiederum als „Ungläubiger“ gilt, weshalb es immer wieder Terrorangriffe von z.B. Sunniten gegen Schiiten oder Alawiten gibt.

Es zeigt sich also auch hier wiederum der gewaltsame Kampf des radikalen Islam gegen jene, die als „Ungläubige“ angesehen werden. Dass sich Muslime gegenseitig abschlachten, weil der andere einer anderen Glaubensrichtung angehört, ist somit nur ein weiteres Warnzeichen für jene, die grundsätzlich als „Ungläubige“ angesehen werden, wie z.B. Christen, Heiden und Atheisten.

Zudem untergräbt dieses Argument aber auch ein anderes beliebtes Argument: Muslime würden sich nur radikalisieren, weil sie von der Mehrheitsgesellschaft ausgegrenzt und diskriminiert werden. Ein großer Teil der Schuld läge somit bei den Einheimischen. „Seltsamerweise“ entwickelten sich die radikalsten Strömungen des Islam jedoch dort, wo Muslime eben jene Mehrheitsgesellschaft stellen.

Die Organisatorin der Demonstration in Köln, Lamya Kaddor, die eine „liberale“ Auslegung des Islam umsetzen möchte und damit zur absoluten Minderheit der Muslime gehört, bewies in ihrem Lebenslauf zudem, dass auch eine solche „liberale“ Unterrichtung nicht vor Terror schützt. Als Lehrerin im nordrhein-westfälischen Schulversuch „Islamkunde in deutscher Sprache“ unterrichtete sie ihre Vorstellungen vom Islam an einer Grund- und einer Hauptschule. Fünf ihrer Schüler schlossen sich der „Lohberger Brigade“ an und zogen für den Dschihad („Heiliger Krieg gegen die Ungläubigen“) nach Syrien.

Gerade die nach Westeuropa eingewanderten Muslime haben es sich in einer Opferhaltung bequem gemacht. Während sie sich der Integration immer umfassender verweigern und überproportional oft als Bildungsversager und Straftäter auffallen, schieben sie die komplette Schuld für ihr Versagen auf die einheimischen „Ungläubigen“. Daher werden Terroranschläge von einer großen Zahl, oft heimlich, inzwischen sogar immer öfter ganz offen, beklatscht. Ihr Fernbleiben bei dieser Demonstration überrascht somit kaum. Dass man sich noch nicht mal mehr genötigt sieht wenigstens nach außen gegen diesen Terror zu protestieren, zeigt die weitere Radikalisierung innerhalb der muslimischen Parallelgesellschaften.

Für Westeuropa kann die Devise daher nur lauten: Sofortige Rückführung aller Muslime, die uns und unsere Werte ablehnen. In der Außenpolitik muss die Devise lauten: Unterstützung von Staatsmännern, wie Baschar al-Assad, die in ihrem Land ebenso gegen ausländische Terroristen kämpfen, statt Unterstützung von islamistischen Terroristen, wenn sie den außenpolitischen Vorstellungen der USA und Israels hilfreich sind.

 Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de

Linksextreme Brandanschläge behindern Bahnverkehr im Großraum Köln

Am heutigen Montagmorgen kam es bundesweit durch eine Reihe von Brandanschlägen auf die Deutsche Bahn zu unzähligen Verspätungen im Bahnverkehr. Bekannt wurden bundesweit mindestens 13 Anschläge, betroffen war auch der Großraum Köln. Auf einer Internetplattform bekannten sich Linksextreme zu den Taten. In ihrer wirren Logik setzten sie mit den Anschlägen ein Zeichen „anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg“.

Nach Informationen der „Kölnischen Rundschau“ sollen die Tatorte am Dünnwalder Kommunalweg und an der Straße Grüner Kuhweg gelegen haben. Zudem soll ein Täter gefasst worden sein.

Wie üblich bei der praktischen Umsetzung des Kommunismus, wurde mit dieser Tat nicht der „Klassenfeind“ oder gar der „Kapitalismus“ bekämpft, sondern einzig und alleine dem normalen Arbeiter das Leben schwer gemacht. Viele Arbeiter und Angestellte, die es sich nicht leisten können in direkter Nähe ihrer Arbeitsstätte zu wohnen und mangels eines Autos oft auf die Bahn angewiesen sind, kamen dank der linksextremen Möchtegernrevolutionäre deutlich verspätet. Für sie bedeutete das meist einen längeren Arbeitstag und eine beschwerlichere Anreise. Manch einer wird auch ernsthaftere Probleme mit seinem Vorgesetzten bekommen haben.

Wie man es damit nun den G20-Staatschefs gezeigt haben möchte, erschließt sich wohl nur nach jahrelangem Konsum harter Drogen innerhalb vollkommen realitätsferner linksextremer Kreise. Ein Kommentator fasste es unter dem Bekennerschreiben passend im proletarischen Sprachduktus zusammen: „Könnt ja gleich Arbeiter killen gegen den Kapitalismus. Ihr Trottel.

Neben den fraglichen Gedankengängen der Linksextremen, muss man sich auch über die deutschen Sicherheitsorgane wundern. Während auf der einen Seite versucht wird aus jeder kleinen Gruppe von vollkommen unpolitischen Großmäulern, die im Suff mal was gegen Ausländer sagen und an Silvester schon mal Böller gekauft haben, eine rechtsextreme Terrorzelle zu konstruieren, ist man auf dem linken Augen anscheinend blind. Im Gegensatz zu einem „Polenböller“ handelt es sich bei Eingriffen in den Bahnverkehr aber um schwerste Straftaten, die durch Entgleisungen und Zusammenstöße zu unzähligen Toten führen können. Dem linken Terror muss hier endlich entgegengetreten werden.

Es gibt unzählige Gründe gegen unterschiedlichste G20-Staatschefs, die Globalisierung, die dahinterstehende Hochfinanz und die heutigen Arbeitsbedingungen aktiv zu werden. Dazu führen auch nationale Gruppen immer wieder sinnvolle Aktionen durch. Sinnlose Sachbeschädigung an der öffentlichen Infrastruktur, wie sie Linksextreme sonst auch gerne im staatlicherseits freudig unterstützten „Kampf gegen rechts“ anwenden, gehört aber sicherlich nicht dazu.

Wer ein wenig den anpolitisierten Krawalltouristen geben will, der am Ende dann doch wieder den Kettenhund des Systems spielt, wenn es „gegen rechts“ geht, der soll gerne solchen linksextremen Wirrköpfen hinterherlaufen. Wer hingegen wirklich aktiv werden will gegen Ausbeutung und Globalisierung, der sollte sich der nationalen Bewegung anschließen.

Bildquelle: Rike | pixelio.de

Köln/Hürth: Überregionale afrikanische Betrügerbande ausgehoben

Die Kölner Polizei gab am Dienstag (30. Mai) bekannt, dass es ihr gelungen ist eine überregional agierende Betrügerbande auszuheben. Insgesamt kam es zur Durchsuchung von 23 Wohnungen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Berlin. Ein 44-jähriger Mann aus Hürth wurde aufgrund eines Haftbefehles festgenommen. Bei allen Verdächtigen handelt es sich um Afrikaner aus dem Kongo und Angola.

Bei den Durchsuchungen wurden knapp 10.000 US-Dollar, Kontoauszüge, EC-Karten, Computer, gefälschte Reisepässe sowie gestohlene und verfälschte Überweisungsträger sichergestellt. Den Afrikanern wird vorgeworfen mit gefälschten Überweisungsträgern Geld und Waren im Wert von über 300.000 Euro erlangt zu haben.

Bereits seit November 2016 wurde gegen die Gruppe ermittelt. Sie eröffneten mit gefälschten Ausweisdokumenten Bankkonten und stahlen aus Briefkästen in Bankfilialen bereits unterschriebene Überweisungsträger, um so die Unterschriften ihrer Opfer fälschen zu können.

Insgesamt wurden durch die Ausländerbande innerhalb eines Jahres rund 600 Straftaten begangen, wodurch sie sich bis zu vier Millionen Euro widerrechtlich hätten aneignen können. In vielen Fällen wurden die Fälschungen allerdings noch rechtzeitig erkannt, wodurch die Taten scheiterten.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

8. Mai – Tag der Befreiung? Wir feiern nicht!

Der 8. Mai 1945 wird heutzutage in der Bundesrepublik Deutschland gerne zum „Tag der Befreiung“ umgelogen. Doch die Fakten sprechen dagegen: Unzählige zerstörte deutsche Städte, die massenhafte Ermordung und Schändung von Frauen und Kindern, Millionen vertriebene und in Zwangsarbeit verschleppte Deutsche, Millionen getötete Zivilisten und die Ermordung von gefangenen deutschen Soldaten zeigen deutlich, dass hier keine „Befreier“ kamen, sondern feindliche Mächte, die auch nach dem Kriegsende keine Gnade kannten.

Die letzten Kriegsgefangenen kamen erst 1956 – 11 Jahre nach Kriegsende – zurück in die Heimat. Millionen Deutsche überlebten die Kriegsgefangenschaft und die Vertreibung aus dem deutschen Osten nicht. Millionen Opfer nach dem Krieg zeigen deutlich, dass von gnädigen „Befreiern“ zu sprechen nicht einfach nur eine Lüge ist, sondern auch eine widerliche Verhöhnung der deutschen Opfer.

Selbst jene, die überlebten, litten jahrelang unter Hunger, die feindlichen Soldaten zogen plündernd durchs Land und vergewaltigten Millionen deutsche Frauen und Kinder. Die vertriebenen Deutschen sahen ihre Heimat oft niemals wieder, bis heute sind diese Gebiete von Deutschland abgespalten.

Die Alliierten schrieben selbst 1945 in der amerikanischen Regierungsanweisung JCS 1067: „Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation, zur Durchsetzung alliierter Interessen.” Dass inzwischen viele Deutsche meinen diesen Tag als „Befreiung“ zu feiern, ist ein erschreckendes Zeichen dafür wie die Sieger die Geschichte umgeschrieben haben.

Um so wichtiger ist es der Siegerpropaganda weiterhin die Wahrheit entgegenzuhalten. Nur ein Volk, das sich seiner Geschichte bewusst ist, kann sich eines Tages wieder aus den Fesseln befreien. Zu diesem Zweck wurden in diesem Jahr in vielen Teilen des Rheinlandes, sowie im niedersächsischen Verden, von nationalen Aktivisten aus den unterschiedlichsten Zusammenhängen einheitliche Flugblätter zu diesem Thema verteilt. Anbei einige Fotoeindrücke dazu:

Flugblätter

Bonn

Köln

Kreis Düren

Kreis Heinsberg

Leverkusen

Rhein-Erft-Kreis

Rhein-Kreis-Neuss

Rhein-Sieg-Kreis

Städteregion Aachen

Verden

Wuppertal

Proteste gegen den AfD-Parteitag: Anfang vom Ende der „breiten Bündnisse“

Am vergangenen Wochenende fand in Köln der AfD-Parteitag statt. Wie üblich bei Parteien rechts der CDU wurde von politischen Gegnern massiv mobilisiert, um den Parteitag im besten Falle zu verhindern, ansonsten zumindest zu behindern. Alles natürlich im Namen der „Demokratie“. Will es schon nicht recht zu einer Demokratie passen die Parteitage legaler Parteien zu behindern, so ist noch verwunderlicher, dass diese angeblichen Demokratieverteidiger nie aufmarschieren, wenn „Die Linke“, als direkte Nachfolgepartei der DDR-Staatspartei SED, ihre Parteitage abhält. Ganz im Gegenteil war „Die Linke“ selbstverständlich in das „breite Bündnis“ eingebunden, das zu diesem Zweck gegründet wurde.

Auch ansonsten beteiligten sich neben linksextremen Gruppen auch unzählige andere Gruppierungen, darunter Grüne, FDP, SPD, evangelische und katholische Kirche und der DGB. Selbst der Präsident des Festkomitees des Kölner Karnevals, Christoph Kuckelkorn, nutzte seine Position politisch aus, um die Kölner Karnevalsvereine zu vereinnahmen, was zu einigen Protesten führte.

Aufgrund dieser umfassenden Mobilisierung ging man von mindestens 50.000 Gegendemonstranten aus. Tatsächlich zeigte der Tag jedoch auf, dass die Menschen offensichtlich genug von „breiten Bündnissen“ gegen Oppositionsparteien haben. Während an den linksextremen Demonstrationen trotz monatelanger bundesweiter Mobilisierung nur wenige hundert Personen teilnahmen, fanden sich auch zur Hauptdemonstration höchstens 10.000 Menschen ein. Die linksextreme Gruppe „Köln gegen rechts“ sprach von 10-15.000 Teilnehmern, einzig die linksliberale „Zeit“ phantasierte von 20.000 Demonstranten.

Grundsätzlich mögen sich 10.000 Demonstranten noch viel anhören, wenn man allerdings bedenkt, dass alleine die mobilisierenden Parteien über 600.000 Mitglieder haben, von den Millionen Mitgliedern von DGB und den Kirchen ganz abgesehen, dann ist diese Zahl vollkommen lächerlich, erst recht nach monatelanger bundesweiter Mobilisierung. Von den Einwohnern der Millionenstadt Köln beteiligte sich offensichtlich fast niemand. In Wirklichkeit fand sich hier kein „breites Bündnis“ zusammen, sondern das letzte Aufgebot von Linksextremen und den etablierten Politikversagern. Die Menschen mögen noch nicht das Herz gefasst haben den nationalen Parteien zuzuströmen, aber sie haben sich bereits innerlich von den Herrschenden abgewandt und stehen nicht mehr als Statisten für solche Schauspiele zur Verfügung.

Die Massenmedien berichteten natürlich trotzdem von einem Erfolg und friedlichen Veranstaltungen. Dass Steine und Böller auf Teilnehmer der Parteitages geworfen wurden und ein Polizist ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, nachdem er sich dazwischengestellt hatte, als ein Linksextremist einem älteren AfD-Mitglied eine Holzlatte gegen den Kopf schlagen wollte, gilt als zu vernachlässigender Kollateralschaden im „Kampf gegen Rechts“.

Einige Journalisten mussten ihre Lobeshymnen auf linksextreme Krawalltouristen kurzzeitig unterbrechen, weil sie selbst reale Erfahrungen mit dem antifaschistischen Straßenterror machten. So berichtete die „Bild am Sonntag“-Journalisten Miriam Hollstein über Twitter, zwischen Tiraden gegen die AfD, von einer linksextremen Straßenkontrolle, in die einer ihrer Kollegen geriet. „Bist du Nazi?!“ – „Journalist“ -„WEIS DICH AUS!„. Als er dies verweigerte musste die Polizei eingreifen, um ihn sicher zu seinem Zielort zu geleiten. ‏

Zustände, die selbst den Spiegel-Journalisten Jan Fleischhauer zum Nachdenken brachten. Nach dem Parteitag schrieb er:

Glauben wir, dass die politische Klasse in Deutschland stumm bliebe, wenn rechte Horden Abgeordnete der Linken auf dem Weg zum Parteitag drangsalieren würden? Meine Vermutung ist: eher nicht.

Bin ich der Einzige, der es verstörend findet, wenn eine Partei in Deutschland nur noch unter Polizeischutz ihr Programm debattieren kann, und niemand in der politischen Elite des Landes daran etwas auszusetzen hat? In den Berichten zum AfD-Parteitag in Köln wurde nahezu einhellig gelobt, wie friedlich die Stimmung auf den Protestveranstaltungen geblieben sei. Man kann auch sagen: Die demokratische Öffentlichkeit ist bescheiden geworden. Wenn sich die Antifa anmeldet, um ihr Verständnis von Toleranz zu demonstrieren, gilt es schon als Erfolg, wenn anschließend nicht die halbe Stadt brennt.

Die politische Klasse verweigert sich diesen Gedanken. Ganz im Gegenteil bezeichneten es sowohl Kölns Oberbürgermeisterin Henriette „eine Armlänge Abstand“ Reker, als auch NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) als „Provokation“ der AfD einen Parteitag in Köln abzuhalten.

Hannelore Kraft machte sich auch ansonsten an diesem Tag mal wieder lächerlich. So ließ sie sich beispielsweise mit einem Kind im Grundschulalter fotografieren, dem man ein Schild mit der Aufschrift Kein Kakao für Nazis“ in die Hand gedrückt hatte. Normalen Menschen wäre es peinlich, dass inzwischen ahnungslose Kinder indoktriniert und auf Demonstrationen abkommandiert werden, in der SPD ist man offensichtlich stolz auf dieses letzte Aufgebot.

Zum Abschluss des Tages wurde unter dem Motto „Mir all sin Kölle“ noch eine kostenloses Konzert angeboten. Dort traten unter anderem die Musikgruppen Bläck Fööss, Höhner, Paveier, Kasalla, Cat Ballou, Brings, Miljö, Fiasko sowie die Domstürmer auf, mithin fast alles was im Kölner Karneval Rang und Namen hat. Dazu stießen die Comedians Dave Davis und Bernd Stelter. Wie gewöhnlich sollte so mit einer kostenlosen Veranstaltung mit hochkarätigen Bands die Teilnehmerzahl der „Gegendemonstrationen“ hochgelogen werden.

Selbst die Massenmedien lassen dieses offensichtliche Täuschungsmanöver anklingen, wenn sie schreiben: „Der Fokus liegt bei der Veranstaltung der Karnevalisten ganz deutlich nicht nur auf der Politik, sondern auch auf dem Spaß an einem fröhlichen Feiern über alle Grenzen hinweg.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Veranstaltung von der WDR-Moderatorin Bettina Böttinger moderiert wurde. Die „Unabhängigkeit“ der öffentlich-rechtlichen Medien wurde so einmal mehr deutlich herausgestellt.

Doch auch dieser Feier blieben die Kölner größtenteils lieber fern, um sich hinterher nicht vereinnahmen zu lassen. So ging man bei linken Gruppen dazu über die von der Hauptdemonstration zum Konzert weiterziehenden Teilnehmer einfach noch einmal zu zählen, wodurch man die Gesamtteilnehmerzahl bei den Veranstaltungen mal eben verdoppelte. Bei dieser plumpen Propagandalüge mögen manch altem SED-Funktionär die Augen geleuchtet haben, der normale Beobachter ließ sich dadurch hingegen nicht darüber hinwegtäuschen, dass das „breite Bündnis“ eine Bauchlandung hingelegt hat.

Am Sonntag, dem zweiten Tag des AfD-Parteitages, demonstrierten dann nur noch die wirklich überzeugten Gegendemonstranten. Ganz ohne Massenveranstaltung mit unzähligen Bands versammelte sich ein klägliches Häufchen von 300 Personen, um Parolen gegen die AfD zu skandieren.

Bildquelle: S. hofschlaeger | pixelio.de

Köln: Korruptionsverdacht – Mitarbeiter von GAG und Stadt Köln sollen Asylbewerbern Wohnungen zugeschustert haben

In der vergangenen Woche durchsuchte die Polizei die Wohnungen und Geschäftsräume von drei Personen wegen des Verdachts

Köln: Linksextremisten drohen Hotel-Angestellten mit Mord

Im April möchte die AfD ihren Bundesparteitag im Kölner Maritim-Hotel abhalten. Bis hierhin ein normaler Vorgang, da jede Partei dazu verpflichtet ist regelmäßig Bundesparteitage abzuhalten. Im Falle einer jeden Partei rechts der, weit nach links gerückten, CDU setzt das System jedoch alle Mittel ein, um solche Parteitage nach Möglichkeit zu behindern oder, in Zusammenarbeit mit den linksextremen Kettenhunden der etablierten Parteien, gar zu verhindern. Dies ist nun auch in Köln der Fall, wo selbst vor Morddrohungen nicht zurückgeschreckt wird.

In einer Stellungnahme des Betriebsrates des Maritim Hotels heißt es: „Unsere Kolleginnen und Kollegen werden während ihrer Arbeitszeit im Hotel mit dem Tode bedroht. Uns wird gesagt, dass wir auf keinen Fall an diesen beiden Tagen arbeiten sollten, weil der ganze Bau brennen wird.

Die Angestellten eines großen Hotels zu bedrohen, weil dort eine nicht genehme Veranstaltung durchgeführt werden soll, ist ungefähr so sinnvoll wie für den Mindestlohn angestellte Arbeiter von Amazon zusammenzuschlagen, um den Kapitalismus zu bekämpfen. Diese selbstverständliche Einsicht würde aber voraussetzen, dass diese Linksextremen noch politische Ziele verfolgen. Tatsächlich wollen sie oft einzig und alleine Macht- und Gewaltphantasien ausleben. Am einfachsten ist dies heutzutage innerhalb der sogenannten „Antifa“, da diese durch den Staat geschützt wird, um beizeiten gegen unliebsame Oppositionsparteien genutzt zu werden. Große Teile der linksextremen Szene sind vollkommen unpolitisch und beschäftigen sich nur noch damit den etablierten Parteien ungenehme Gegner anzugreifen oder Forderungen zu unterstützen, die letztlich nur der globalen Finanzmacht in die Hände spielen.

Im Gegenzug halten diese ihre schützende Hand über sie, was sich an lächerlich niedrigen Strafen vor Gericht zeigt oder auch an der direkten Finanzierung „autonomer“ Zentren durch den Staat. Der tatsächliche Rückhalt in der Bevölkerung zeigte sich am vergangenen Samstag, als das linksextreme Netzwerk „Köln gegen Rechts“ vor dem Maritim-Hotel eine Kundgebung gegen den AfD-Parteitag anmeldete. Selbst nach ihrer eigenen Zählung erschienen nur 100 Teilnehmer, auf ihren Bildern sind allerdings selbst bei wohlwollender Zählweise nicht mehr als 40 Personen zu sehen.

Wirkung können diese linksextremen Kettenhunde nur noch entfalten, wenn ihre Herren es ihnen erlauben. Daher wird für den AfD-Parteitag wieder ein „breites Bündnis“ geschaffen, das aus allen etablierten Parteien besteht und einige willige Marionetten aus der Künstlerszene heranschafft, damit auch tatsächlich ein Normalbürger auftaucht. Dann zwar wohl hauptsächlich, um sich kostenlos ein Konzert anzusehen und eine Bratwurst zu essen, aber er macht sich trotzdem gut, wenn die Teilnehmerzahlen des „breiten Bündnisses“ in den Medien verkündet werden, das ansonsten wohl gar nicht so breit wäre.

Es ist geradezu Hohn, wenn diese Personen in der Presse die „Spaltung unserer schützenswerten Gesellschaft“ durch die AfD beklagen, obwohl diese Spaltung in Wirklichkeit durch den aggressiven Ausschluss aller Position rechts einer sozialdemokratisierten CDU herbeigeführt wurde. Die AfD ist die Folge dieser Spaltung, nicht ihr Verursacher! Gleichzeitig sprechen sie sich dagegen aus „menschenverachtenden Gesinnung Gehör zu verschaffen“, während sie mit eben jenen, die aktuell Angestellte des Hotels mit dem Tode bedrohen oder z.B. im Juni 2016 mit einer Rohrbombe durch Köln spazierten, bald gemeinsam auf der Straße stehen werden. Trotz politischer Unterschiede ist uns die AfD alleine dadurch schon nützlich, dass sie geholfen hat die Heuchelei der Machthaber noch deutlicher herauszustellen.

Die Maritim-Hotelkette ist inzwischen unter dem Druck zusammengebrochen und will nun keine Räume mehr an die AfD vermieten. Auf der Seite der Machthaber wird man uns das sicherlich wieder als Sieg für Pluralismus und Meinungsfreiheit verkaufen. Beides wollen die bösen Rechtspopulisten schließlich abschaffen…

Köln: 22 Jahre lang schwerstkriminell, jetzt erst in die Türkei abgeschoben

Der 42-Jährige Türke Mustafa Ö. wurde in der vergangenen Woche abgeschoben. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei stürmte eine Wohnung im Neuehrenfelder Methweg und setzte die Maßnahme durch. Während man darüber froh sein kann, dass somit zumindest ein krimineller Ausländer Deutschland endlich verlassen musste, zeigt auch dieser Fall in Wirklichkeit jedoch nur die ganze Milde und Zaghaftigkeit von Behörden und Justiz beim Umgang mit schwerstkriminellen Fremden.

Mustafa Ö. war für die Polizei nämlich ein alter Bekannter. Vor 22 Jahren begann er in Deutschland seine kriminelle Karriere und wurde seitdem immer wieder straffällig. Alleine seit 2011 soll er 20 Mal polizeilich aufgefallen sein.

2005 musste er sich vor einem Kölner Gericht verantworten, weil er zwei Frauen wie Sklavinnen gehalten hatte. Dabei ging er extrem grausam vor, trat und schlug sie bis zur Bewusstlosigkeit, riss ihnen die Wimpern aus, griff sie mit einem Messer an und versuchte sogar einer von ihnen einen Finger abzuschneiden. Für diese Tat erhielt er lediglich drei Jahre Haft, die er noch nicht einmal komplett absaß. 2007, gerade vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen, griff er Polizisten mit einem Messer an und konnte nur durch einen Schuss in der Oberschenkel aufgehalten werden.

Erst 11 Jahre nach seiner ersten Straftat wurde das erste Abschiebeverfahren gegen ihn durchgeführt. Dieses endete zwar mit einem Bescheid zur Abschiebung mit sofortigem Vollzug, aber im deutschen Recht darf selbst ein grausamer Intensivtäter noch Rechtsmittel dagegen einlegen. Und er fand tatsächlich auch noch einen Richter, der seine Abschiebung ablehnte!

Fadenscheinigste Gründe wurden als Abschiebehindernis angesehen. So begab Mustafa Ö. sich in eine Nervenklinik und bekam bescheinigt, dass er, verursacht durch seinen jahrelangen Drogenkonsum, psychisch krank sei. Auch ansonsten unterstützten ihn Rechtsanwälte, die er durch seine kriminellen Tätigkeiten offensichtlich problemlos bezahlen konnte, darin auch noch das kleinste juristische Schlupfloch auszunutzen. Und so konnte sich der Berufskriminelle weitere 11 Jahre in Deutschland aufhalten, bis er auch noch das letzte Rechtsmittel ausgeschöpft hatte.

Trotz der nun endlich erfolgten Abschiebung zeigt auch diese Geschichte nur das vollständige Versagen des Staates auf. Ebenso zeigt sie auf, dass die aktuelle Praxis erst einmal jeden ins Land zu lassen und dann die Kriminellen und Unberechtigten wieder abzuschieben in der Realität in keinster Form funktioniert.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Silvester 2016 – Knapp an der Katastrophe vorbeigeschrammt

In diesem Jahr hat die Polizei alles an Kräften aufgebracht, um ein Desaster wie im vergangenen Jahr zu verhindern. Erneute Massenübergriffe von Fremden hätten das Scheitern der aktuellen Politik zu deutlich gemacht. Zumindest dieses Minimalziel wurde unter Aufbietung aller Kräfte erreicht – allerdings wohl nur sehr knapp, wie der Blick auf verschiedene Städte zeigt.

Denn die Pseudodebatte über die Benutzung des Begriffs „Nafri“ durch die Polizei und die gezielte Einkesslung aggressiver Nordafrikaner am Kölner Hauptbahnhof soll lediglich von den wahren Problemen ablenken.

Schließlich weiß jeder, der nicht seit Jahren unter links-grüner Verneblung des Geistes leidet, dass auch in diesem Jahr Tausende Nordafrikaner nicht zum Kölner Hauptbahnhof strömten, um dort friedlich zu feiern.

Tatsächlich hatte sich die entsprechende Klientel verabredet ab 22 Uhr geschlossen dort einzutreffen, um das gleiche Bild wie im vergangenen Jahr zu schaffen. Ob die entsprechenden Personen tatsächlich nicht in der Lage sind den Medien zu folgen, aus denen schon seit Wochen hervorging, dass Köln die Polizeihochburg NRWs sein wird oder ob sie die deutsche Polizei einfach so wenig ernst nehmen, dass sie dachten sie könnten trotzdem ihren kriminellen Machenschaften nachgehen, wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

Letztendlich fanden sich auf jeden Fall bis zu 2000, größtenteils alkoholisierte, Nordafrikaner am Hauptbahnhof ein, 300 weitere waren bereits in Köln-Deutz aufgehalten worden. Obwohl in Köln rund 1500 Polizisten versammelt waren und im Laufe des Abends sogar noch zwei weitere Hundertschaften zusätzlich angefordert wurden, erklärte Polizeipräsident Jürgen Mathies: „Ich habe mir Sorgen gemacht, dass der Einsatz auch noch kippen könnte.“ Zudem äußerte er seine Überzeugung, dass es ohne die massive Polizeipräsenz zu ähnlichen Ereignissen wie im vergangenen Jahr gekommen wäre.

Nur weil man dieses Mal Massenübergriffe verhindern konnte, bedeutet dies also keineswegs, dass wir kein Problem haben. Tatsächlich haben wir, für jeden offensichtlich, haufenweise hochkriminelle Ausländer im Land, die problemlos Tausende von Menschen mobilisieren können. Dieses Jahr hatten wir wohl lediglich Glück, dass viele davon sich gerade gezielt nach Köln begeben haben, wo die Polizei am besten aufgestellt war. Jeder möge sich selbst vorstellen wie entsprechende Nächte ausgehen würden, wenn sich diese Menschenmasse in kleinere Gruppen aufgeteilt hätte. Dass sich das entsprechende Klientel auch dieses Mal nicht beeindrucken ließ, zeigten drei Männer aus Algerien und Afghanistan, die am Neujahrsmorgen im Kölner Hauptbahnhof versuchten Reisende zu bestehlen, dabei aber am Ende an einen Zivilfahnder gerieten und festgenommen wurden.

Auch die Vorfälle aus anderen Städten zeigen, dass eine Entwarnung absolut unangebracht ist. Einige Beispiele:


Dortmund

In Dortmund versammelten sich mindestens 1000 Ausländer auf dem Platz von Leeds, direkt an der Reinoldikirche. Aus der Menge wurden die, glücklicherweise auch hier stark vertretenen, Polizisten mit Pyrotechnik angegriffen. Unter „Allahu Akbar“-Rufen („Allah ist groß“) wurden auch Raketen auf die Reinoldikirche abgeschossen, ein Baugerüst wurde in Brand gesetzt, die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen jedoch. Die Lokalpresse, welche vor kurzem als Nationalisten die Reinoldikirche bestiegen und dort ein Banner mit der Aufschrift „Islamisierung stoppen!“ zeigten noch vollkommen durchdrehte und dies zu einem hochkriminellen Akt erklärte, relativierte diesen Vorfall als „kleines Feuer, das schnell gelöscht war“.

Bereits am späten Nachmittag hatte ein „Südländer“ am Dortmunder Hauptbahnhof eine Rakete gezielt auf eine Gruppe Obdachlose abgeschossen, woraufhin ein Mann mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Den ganzen Abend über wurde die Polizei immer wieder mit Pyrotechnik angegriffen, wobei regelmäßig auch Beleidigungen wie „fuck you“ und „scheiß Polizei“ fielen, gegen 19 Uhr wurde ein 18-Jähriger Syrer deshalb festgenommen. Hunderte aggressive Ausländer waren gesammelt gegen Abend in Züge gestiegen.


Münster

Gegen 21:45 erhielt die Polizei in Münster Hinweise auf eine größere Gruppe Nordafrikaner, die sich vom Hauptbahnhof in Richtung Innenstadt bewegte. Als sie eintraf konnten aber nur noch wenige Einzelpersonen und kleinere Gruppen aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum angetroffen werden. Der Rest hatte sich bereits verteilt.

So betraten 5 Minuten später fünf Personen einen Kiosk und zündeten dort einen Böller. Als der Ladenbesitzer sie daraufhin aufforderte den Laden zu verlassen, schlug ein Nordafrikaner ihm eine Bierflasche über den Kopf.

Immer wieder kam es im Laufe des Abends zu Taschendiebstählen durch Personen, die arabisch oder nordafrikanisch aussahen. Das Opfer wurde häufig unter einem Vorwand umarmt und dabei bestohlen. Unter anderem wurde dabei ein 16-Jähriger Algerier festgenommen, der erst kurz zuvor wegen ähnlicher Delikte aus der Haft entlassen worden war.


Hamburg

Trotz ebenfalls stark erhöhter Polizeipräsenz kam es in Hamburg zu einer Häufung von Sexualdelikten. Montagmittag lagen der Polizei 14 Anzeigen vor, 10 Tatverdächtige konnten ermittelt werden. Dabei handelte es sich um drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, einen Eritreer und einen Deutsch-Russen. Die noch nicht ermittelten Täter wurden als Südländer, Araber oder Nordafrikaner beschrieben. Wie schon an Silvester 2015 sollen Frauen aus Gruppen heraus bedrängt und begrapscht worden sein. Allgemein war bei „Personen überwiegend mit Migrationshintergrund eine aggressive Stimmung durch Polizeibeamte vor Ort festgestellt worden.

Bereits am 30.12. wurde in Hamburg ein 21-jährigen Ägypter festgenommen, der eine 14-Jährige vergewaltigt haben soll. Bei dem Festgenommenen handelte es sich um einen abgelehnten Asylbewerber, der seit 2011 ausreisepflichtig ist. Aufgrund von Körperverletzung und Drogendelikten war er bereits polizeibekannt.


Berlin

In Berlin hält sich die Polizei äußerst bedeckt. Sonntagmittag sprach die Polizei von sechs Anzeigen von Frauen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage oder sexueller Nötigung, von den zwei festgenommenen Tatverdächtigen erfährt man aber nur, dass es sich um Männer handelt, der Rest ist der eigenen Erfahrung überlassen. Die „Berliner Zeitung“ schreibt dazu: „Auch weitere Frauen berichteten von Übergriffen durch junge Männer aus Tätergruppen wie in Köln vor einem Jahr, sie zeigten die Taten aber nicht bei der Polizei an.

In Berlin-Neukölln schob eine Gruppe von in Berlin geborenen Randalierern mit Migrationshintergrund ein Auto auf die Straße, zerstörten dieses vollkommen und zündeten es am Ende auch noch an (Hier gibt es Fotos davon). Der Wagen war bereits im Oktober als gestohlen gemeldet worden. Die zwei Hauptverdächtigen wurden zunächst festgenommen, allerdings später wieder freigelassen, obwohl einer von ihnen als Intensivtäter bekannt ist. Der Richter sah keinen Grund für einen Haftbefehl, die Polizei soll nach Zeugenaussagen auch erst nach einer halben Stunde am Tatort eingetroffen sein.

Der Vorfall erinnert an Vorgänge in Frankreich, wo es in den hauptsächlich von Ausländern bewohnten Banlieues inzwischen zur „Silvestertradition“ gehört Autos anzuzünden. Dieses Jahr fielen dort 945 Autos der fremdländischen Zerstörungswut zum Opfer.


Hohen Neuendorf

Stellvertretend für all die kleinen Städte in Deutschland, in denen die Fälle nicht zahlreich genug sind, um überregional bekannt zu werden, sei ein Vorfall in Hohen Neuendorf genannt. Dort wurde eine 29-Jährige in der Silvesternacht überfallen.

Als sie auf dem Heimweg an einer Haltestelle zwei dunkel gekleidete Männer bemerkte, wechselte sie die Straßenseite. Daraufhin standen die Männer allerdings auf und folgten ihr. Kurz darauf wurde sie von einem der beiden umklammert, an den Haaren gezogen und in gebrochenem Deutsch „schöne Frau“ genannt, woraufhin auch an ihrer Kleidung gezerrt wurde. Durch heftige Gegenwehr konnte sie sich befreien und fliehen, wobei sie allerdings von den Männern verfolgt wurde, die in einer fremden Sprache, vermutlich Arabisch, miteinander sprachen. Nach einiger Zeit ließen sie von ihr ab.


Diese Auflistung könnte man lange fortführen, aber schon so zeigt sich, dass wir in Deutschland ein enormes Sicherheitsproblem durch ausländische Kriminelle haben, das jährlich anwächst. Ohne einen Politikwechsel werden diese Probleme auch in Zukunft weiter zunehmen.

So versuchten ebenfalls in der Silvesternacht 1100 Afrikaner die spanische Exklave Ceuta in Marokko zu stürmen. Unter dem Einsatz von Metallstäben, Drahtscheren und Steinen versuchten die äußerst gewalttätigen Afrikaner über den Absperrzaun zu gelangen. Dabei wurden 50 Mitglieder der marokkanischen Sicherheitskräfte und fünf spanische Polizisten teils schwer verletzt, ein Beamter hat ein Auge verloren. Die „Tagesschau“ bezeichnete diese schwerstkriminellen Wirtschaftsmigranten trotz allem als „Flüchtlinge“.

Medien, die jeden, der sich illegal Zutritt nach Europa verschaffen will, als „Flüchtling“ bezeichnen, dem geholfen werden muss und Politiker, die lieber die Polizei kritisieren, als sich Gedanken über ausländische Banden zu machen, die inzwischen in Gruppen von über Tausend Mann unsere Sicherheitskräfte herausfordern, zeigen auf, dass die Probleme in unserem Land ungebrochen sind. Es ist Zeit für radikale Veränderungen!

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de