Category Archives: Kriminalität

NRW: 1,4 „flüchtlingsfeindliche Straftaten“ gegenüber mindestens 108 Straftaten durch „Flüchtlinge“ pro Tag

Die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“ veröffentlichte vor kurzem eine dramatische Pressemitteilung: „Flüchtlingsfeindliche Straftaten

Terror, Macheten- und Axtangriffe, Massenschlägereien – Die neue Normalität in Merkeldeutschland

Die Terrorgefahr und brutale Gewalt auf unseren Straßen hat deutlich zugenommen. Die Politik redet die Probleme klein, weil sie direkt mit der von ihnen unterstützten Masseneinwanderung zusammenhängen. Feiglinge erklären, dass es Gewalt schon immer gegeben hätte und verschließen die Augen davor wie sehr sich die Lage verschlechtert hat, weil sie ansonsten keine Ausrede mehr hätten absolut nichts gegen diese Zustände zu tun. In diesem Artikel bieten wir nur einen kleinen Einblick in den Wahnsinn, der in Merkeldeutschland inzwischen alltägliche Realität ist.

Essen: Knapp verhinderter Terroranschlag

Am vergangenen Samstag musste in Essen das Einkaufszentrum am Limbecker Platz geschlossen und von der Polizei abgeriegelt werden, weil es konkrete Hinweise auf einen geplanten islamistischen Terroranschlag für diesen Tag gab. Eine Gruppe von Attentätern, von denen sich ein Teil bereits im Land befindet, ein anderer Teil über die ungesicherten Grenzen kurzfristig zureisen sollte, plante mit selbstgebauten Bomben mehrere Explosionen im Einkaufszentrum auszulösen.

Bei dem Drahtzieher des Anschlags soll es sich um einen Mann aus der salafistischen Szene in Oberhausen handeln, der aktuell in Syrien für die Terroristen vom Islamischen Staat (IS) kämpft. Er hat mit Islamisten in Deutschland kommuniziert, diese für den Terroranschlag vorbereitet und ihnen Bombenbauanleitungen zukommen lassen.

Vor weniger als einem Jahr, im April 2016, gab es einen Bombenanschlag auf ein Gebetshaus der Sikhs in Essen, bei dem mehrere Personen verletzt wurden. Die Täter, muslimische Türken, wollten nach eigener Aussage „Ungläubige“ angreifen.

Düsseldorf: Geduldeter Asylbewerber greift mit Axt mehrere Menschen an

Donnerstag vergangener Woche verletzte ein Mann insgesamt neun Menschen am Düsseldorfer Hauptbahnhof, indem er mit einer Axt auf sie einschlug. Unter den Attackierten war auch ein 13-jähriges Mädchen, drei der Opfer erlitten lebensgefährliche Kopfwunden.

Beim Täter handelt es sich um einen 36-jährigen Asylbewerber aus dem Kosovo, dessen Asylantrag zwar bereits vor acht Jahren abgelehnt wurde, der aber aus humanitären Gründen“ geduldet wird. Obwohl der Kosovo hauptsächlich von muslimischen Albanern bewohnt wird, schloss die Polizei einen islamistischen Anschlag von Anfang an aus, nach offizieller Lesart war der Täter „psychisch krank“.

Dass man im Allgemeinen nicht ganz richtig im Kopf ist, wenn man mit einer Axt auf unschuldige Menschen einschlägt, ist selbstverständlich. Die Geschichte vom „psychisch kranken Einzeltäter“ dient aber inzwischen durchgehend als Ausflucht, um nicht über den islamistischen Terror zu reden, der Deutschland schon lange erreicht hat.

Als im Juli vergangenen Jahres Mohammed D., ebenso ein abgelehnter Asylbewerber mit Duldung, eine Bombe im fränkischen Ansbach zündete, mit der er über fünfzehn Menschen verletzte und sich selbst umbrachte, hieß es ebenso er sei „psychisch krank“. Das gefundene Bekennervideo, in dem sich der Attentäter zum IS bekannte, ließ aber letztlich keine Zweifel an seinen islamistischen Absichten.

Nur wenige Stunden nach dem Angriff des angeblich „psychisch kranken Einzeltäters“ wurde übrigens ein 80-Jähriger in Düsseldorf von einem Mann mit einer Machete angegriffen und kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Obwohl der Täter sich immer noch auf der Flucht befindet, gibt es keinerlei Personenbeschreibung.

Schwerverletzte bei Massenschlägerei unter Asylbewerbern in Stuttgart

In Stuttgart lieferten sich rund 30 „Flüchtlinge“ mitten am Tag eine Massenschlägerei in direkter Nähe des Einkaufszentrums „Milaneo“. Gegen 17 Uhr traf sich eine Gruppe Syrer mit einer Gruppe von Irakern, um Streitigkeiten auf nahöstliche Art zu klären.

Die Gruppen schlugen aufeinander ein, einige der Asylbewerber sorgten zudem mit Messern für zusätzliche „Vielfalt“. Als die Polizei eintraf mussten mehrere Beteiligte ins Krankenhaus eingeliefert werden, bei einem 26-jährigen mit Stichverletzung am Kopf bestand akute Lebensgefahr.

Zunächst waren einige Medien davon ausgegangen, dass es sich um eine Auseinandersetzung zwischen den „Stuttgarter Kurden“ bzw. der kurdischen Straßengang „Bahoz“ und den türkischen „Osmanen Germania“ handelte, da diese sich aktuell in Stuttgart im Straßenkrieg mit gegenseitigen Überfällen und Brandanschlägen befinden. Es dürfte für die Bevölkerung indes wenig beruhigend sein, dass „lediglich“ andere Ausländergruppen ihre ethnischen Rivalitäten in der Öffentlichkeit austrugen.

Für Deutsche besteht dabei nicht nur die Gefahr unbeteiligt in eine solche Auseinandersetzung hineinzugeraten. Das wesentlich größere Problem ist, dass die vereinzelten Deutschen keiner dieser Ausländergruppen alleine gewachsen sind, während die wenigen Zusammenschlüsse von wehrhaften Deutschen schnell vom Staat zerschlagen werden. Durch den Kontrollverlust der Polizei in immer mehr Vierteln darf sich der Deutsche so daran gewöhnen dort jeweils der aktuell vorherrschenden Ausländergruppe gefällig zu sein, womit er im eigenen Land bereits lange bevor die Bevölkerungsmehrheiten tatsächlich kippen die Rolle eines unterwürfigen Handlangers annehmen oder sich möglichst unsichtbar machen darf.

Der den Deutschen anerzogene vollkommene Individualismus macht dies im Zusammenspiel mit einem antideutschen Staat, der die eigenen Landsleute gnadenlos verfolgt, während er kriminelle Ausländergangs gewähren lässt, bereits heute zur Realität in vielen Vierteln Deutschlands.

Für die Zukunft stellt sich also nur die Frage ob ein Großteil der Deutschen diese unhaltbaren Zustände aus reiner Feigheit weiter als neue Normalität akzeptieren möchte oder ob das Volk sich endlich wieder zusammenschließt, die Volksverräter zum Teufel jagt und für eine lebenswerte Zukunft im eigenen Land sorgt.

Bildquelle: M.E. | pixelio.de

NRW-Kriminalstatistik 2016: Fast 25% mehr Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen

Laut der vor kurzem veröffentlichten Kriminalstatistik Nordrhein-Westfalens für das Jahr 2016 gab es im vergangenen Jahr 2.320 Vergewaltigungen und besonders schwere

Jeder dritte Tatverdächtige im Rhein-Erft-Kreis war 2016 Ausländer

Vor kurzem wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik des Rhein-Erft-Kreises für das Jahr 2016 veröffentlicht. Wenig verwunderlich ist, dass sich auch angesichts der Asylflut die Entwicklung der vergangenen Jahre fortgesetzt und der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen noch weiter zugenommen hat. Laut Angaben der Polizei beträgt der Anteil von Ausländern an der Bevölkerung 11,55%, der Anteil unter den Tatverdächtigen lag hingegen bei 32,5%. Dies ist eine weitere Steigerung zum vergangenen Jahr, wo ihr Anteil bereits bei 30,5% gelegen hatte.

Dabei muss man bedenken, dass ein Migrationshintergrund nicht erfasst wird. Sobald einem Ausländer der, inzwischen inflationär verteilte, deutsche Pass verliehen wurde, wird dieser als Deutscher geführt. Gegen eine Erfassung des Migrationshintergrundes wehren sich die etablierten Parteien mit Klauen und Zähnen, da ansonsten das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität in Deutschland ersichtlich werden würde.

Doch trotz solcher statistischen Tricksereien sind die Zahlen schon erschreckend genug. Fast zwei Drittel (62,0%) aller Wohnungseinbrüche wurden demnach von Ausländern begangen. Auch bei Diebstählen (45,1%), Raub (40,3%), Körperverletzungen (33,3%) und Sexualdelikten (31,5%) waren diese deutlich überrepräsentiert. In all diesen Bereichen ist ihr Anteil im Vergleich zum vergangenen Jahr zudem angestiegen.

Wie viele „Flüchtlinge“ sich unter den Straftätern befinden kann man den Zahlen nicht entnehmen. Dafür wird man wohl auf die Kriminalstatistik des Landes warten müssen. Ralf Michelfelder, Chef des Landeskriminalamtes in Baden-Württemberg sagte dazu: „Wir haben in Baden-Württemberg etwa 167 000 Flüchtlinge bei 10,9 Millionen Einwohnern, also grob 1,5 Prozent Bevölkerungsanteil – ihr Anteil an den Tatverdächtigen lag im Jahr 2016 bei etwa zehn Prozent, wobei ausländerrechtliche Verstöße wie illegaler Aufenthalt bereits aus der Statistik herausgerechnet sind. […] Die Zahl der tatverdächtigen Flüchtlinge hat sich 2016 gegenüber 2015 beinahe verdoppelt.“ Man kann wohl davon ausgehen, dass die Zahlen in NRW nicht besser aussehen werden.

Der folgenden Tabelle kann man entnehmen in welchen Städten das Kriminalitätsaufkommen im Vergleich zur Einwohnerzahl am höchsten war:

Stadt Einwohner Straftaten insgesamt Straftaten pro 100 Einwohner
Bedburg 23334 7410 31,8
Elsdorf 21323 5011 23,5
Wesseling 35975 7866 21,9
Brühl 44768 8129 18,2
Frechen 51999 8956 17,2
Bergheim 60390 8626 14,3
Kerpen 65477 9280 14,2
Hürth 59496 7263 12,2
Erftstadt 49786 5911 11,9
Pulheim 54200 5168 9,5


Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Kerpen: Ausländische Räuberbande gefasst

Wie die Polizei gestern mitteilte gelang ihr bereits Mitte Februar ein Fahndungserfolg bei einer ganzen Serie von Raubüberfällen. Im Zeitraum vom 28. August 2016 bis zum 10. Februar 2017 kam es in der Kerpener Innenstadt zu den Überfällen auf mehrere Bäckereien, Tankstellen und eine Spielhalle. Am 18. Februar meldete eine aufmerksame Zeugin der Polizei um 06:00 Uhr zwei verdächtige Personen vor einer Bäckerei im Friedensring. Unter erheblichem Widerstand konnten die beiden Männer festgenommen werden, bei denen Sturmhauben und Pistolenimitate gefunden wurden.

Durch die folgenden Ermittlungen konnte eine Gruppe von Männern im Alter von 20 bis 26 Jahren als vermutliche Täter für insgesamt sieben Raubüberfälle ausgemacht werden. Die Polizei nahm vier Täter fest, gegen drei von Ihnen erließ der zuständige Richter Untersuchungshaftbefehle. Einer der Täter gestand bisher die Tatbeteiligung.

Während die Polizei in der offiziellen Pressemitteilung zu den Festnahmen verschleiernd wieder nur von „Männern aus Kerpen“ spricht, machten die Fahndungsmeldungen zu den entsprechenden Taten teilweise deutlich, dass es sich bei den Tätern erneut um Ausländer handelte. So hieß es bei zwei Überfällen auf Bäckereien übereinstimmend, dass die Täter „Deutsch mit vermutlich türkischem Akzent“ sprachen (1, 2), auch ansonsten wurden immer wiederdunkle Augen und Augenbrauen“ sowie dunkle Haare erwähnt.

Die Polizei wird aus „politischer Korrektheit“ durchgehend bei ihrer Arbeit behindert. Besonders deutlich zeigte sich dies nach dem letzten Silvesterabend, als tatsächlich kritisiert wurde, dass die Polizei am Kölner Hauptbahnhof gezielt eben jene Völkerscharen besonders kontrollierte, die im Jahr zuvor für die unzähligen sexuellen Übergriffe auf Frauen verantwortlich waren.

Doch auch im gewöhnlichen Polizeialltag beschreibt man Tatverdächtige besser nicht allzu genau und geht bei Einsätzen nur mit Samthandschuhen gegen ausländische Kriminelle vor. Sinkende Fahndungserfolge werden akzeptiert, um sich nicht der Stigmatisierung als „Rassist“ oder „Ausländerfeind ausgesetzt zu sehen. Die Realitätsverweigerung linker Ideologen beschränkt sich leider schon lange nicht mehr auf ihr eigenes Leben, stattdessen haben sie es geschafft diese der ganzen Gesellschaft aufzudrücken. Es ist mehr als überfällig dies endlich wieder abzuschütteln und all die Probleme anzugehen, die sich durch diese Realitätsverleugnung angehäuft haben. Anders ist eine umfassende Sicherheit in Deutschland nicht mehr herzustellen.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Ausländerkriminalität im Kreis: Raub, Automatenaufbruch, Diebstähle, Einbrecherbande

Auch in den vergangenen Wochen gab es wieder unzählige Fälle von Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis. Wir dokumentieren hier die wenigen Fälle, welche von der Polizeipresse

Köln: Korruptionsverdacht – Mitarbeiter von GAG und Stadt Köln sollen Asylbewerbern Wohnungen zugeschustert haben

In der vergangenen Woche durchsuchte die Polizei die Wohnungen und Geschäftsräume von drei Personen wegen des Verdachts

Sicherheitsgefühl der Deutschen sinkt durch Masseneinwanderung drastisch

Im Auftrag des NDR Politikmagazins „Panorama” führte Infratest Dimap eine repräsentative Umfrage zum Sicherheitsgefühl in Deutschland durch. Die Antworten zeigen deutlich auf, dass das allgemeine Sicherheitsgefühl aufgrund der Masseneinwanderung stark abgenommen hat. Gerade Frauen fühlen sich zunehmend unsicherer, 27 Prozent der Frauen gaben an, dass sie sich in der Öffentlichkeit eher unsicher oder sogar sehr unsicher fühlen. 32 Prozent der Befragten fühlen sich seit 2 Jahren, also seit dem Beginn der massenhaften illegalen Einwanderung im Rahmen der Asylflut, weniger sicher.

62 Prozent der Frauen vermeiden es sich abends an bestimmten Orten aufzuhalten, 29 Prozent gaben gar an ihr Zuhause nach Einbruch der Dunkelheit möglichst überhaupt nicht mehr zu verlassen. Während eine knappe Mehrheit, wohl aus „politischer Korrektheit“, keine konkrete Gruppe benennen wollte, von der sie sich besonders bedroht fühlt, gaben 32 Prozent der Antwortgeber Ausländer und „Flüchtlinge“ als bedrohlichste Gruppe an, alle anderen genannten Gruppen folgen erst mit großem Abstand.

63 Prozent der Befragten gaben an häufiger als vor 2 Jahren Reizgas oder andere Waffen zur Verteidigung mit sich zu tragen, 55 Prozent der Befragten gaben an häufiger das Haus bei Dunkelheit nicht mehr zu verlassen.

Auch diese Umfrage zeigt also wieder deutlich, dass die Deutschen die negativen Folgen der Masseneinwanderung durchaus sehen und inzwischen teils umfangreich ihr Leben einschränken, um auf die veränderte Sicherheitslage zu reagieren. Mit der oft propagierten rosaroten Multi-Kulti-Welt hat das alles wenig zu tun, das wahre Gesicht der Masseneinwanderung zeigt sich viel eher in erhöhter Kriminalität und einer wachsenden Angst und Spaltung innerhalb der Gesellschaft.

Bildquelle: Lutz Stallknecht | pixelio.de

Ausländerkriminalität im Kreis: Raubüberfälle, Diebstahl, schwere Sachbeschädigung

Der Rhein-Erft-Kreis wird momentan von einer Kriminalitätswelle überrollt. Da es sich in der Pressestelle der Polizei offenbar jemand zum guten Neujahrsvorsatz gemacht