Category Archives: Kriminalität

Bergheim/Brühl/Kerpen: Bewaffnete Raubüberfälle durch Ausländer

Momentan berichtet die Polizei regelmäßig über brutale bewaffnete Raubüberfälle. Bei zwei Taten in der vergangenen Woche sprang jeweils eine Gruppe von Tätern plötzlich aus dem Gebüsch und raubte das überraschte Opfer unter Drohung mit einer Waffe aus.

Bergheim und Brühl: Bewaffnete Räuber lauern im Gebüsch

Der erste Fall ereignete sich am Montag, den 9. Januar, in Bergheim. Ein 54-Jähriger ging gegen 08.10 Uhr auf dem Fußweg hinter dem Bahnhof, aus Richtung Talstraße in Richtung Südweststraße. Circa 50 Meter vor der Südweststraße trat eine männliche Person aus dem Gebüsch und bedrohte ihn mit einer Pistole. Als der Täter ihn aufforderte ihm sein Geld zu übergeben, weigerte sich der Mann zunächst, woraufhin ein weiterer Täter hinzutrat. Daraufhin übergab er sein Geld und die Täter flüchteten.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Der Täter mit der Pistole war nach Angaben des Opfers etwa 25 Jahre alt, circa 180 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Er sprach mit osteuropäischem Akzent. Er war komplett schwarz gekleidet, trug eine Schirmmütze und darüber die Kapuze seines Pullovers. Der zweite Täter trug eine rote Jacke und eine blaue Jeans. Er war von ähnlicher Statur und Größe wie sein Komplize. Zeugenhinweise bitte an das Kriminalkommissariat 21 in Bergheim unter Telefon 02233 52-0.

Am Mittwoch, den 11. Januar, ereignete sich in Brühl eine Tat mit genau dem gleichen Tatmuster. Hier traf es eine 35-Jährige Frau. Sie war gegen 00:30 Uhr zu Fuß auf dem Verbindungsweg vom Bahnhof Brühl in Richtung Parkplatz Belvedere unterwegs. Aus einem Gebüsch traten plötzlich drei Männer, die sie mit einem Messer bedrohten und ihre Handtasche forderten. Als die Frau nicht sofort reagierte schlug einer der Täter sie brutal zu Boden. Daraufhin stahlen die Täter die Handtasche und ihr Mobiltelefon und flohen in Richtung Innenstadt Brühl.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Alle waren Mitte zwanzig Jahre alt, hatten eine sportliche Statur, kurze, schwarze Haare und waren dunkel gekleidet.

Da sich die Taten äußerst ähnlich sind und auch die Beschreibung der Täter übereinstimmt, ist es durchaus wahrscheinlich, dass sie dem gleichen Personenkreis zuzuordnen sind.

Die überfallene Frau äußerte in einem Gespräch mit dem Kölner Stadt-Anzeiger ebenfalls die Vermutung, dass es sich um Mehrfachtäter handelt. „So wie die Täter aufgetreten sind, war das nicht ihr erster Überfall. Die lagen auf der Lauer und haben auf ein Opfer gewartet.“ Der Angriff auf die Mutter zweier Kinder war so brutal, dass, neben einer blutigen Nase und Lippe, auch einer ihrer Zähne abbrach. In Zukunft wird sie sich nach eigener Aussage nicht mehr trauen zu Fuß vom Bahnhof nach Hause zu gehen.

Kerpen: Serie von Raubüberfällen auf Bäckereien

In Kerpen kommt es momentan zu einer Serie von Raubüberfällen auf Bäckereien. Auch hier ähnelt sich das Vorgehen der Täter. Sie tauchen zwischen 4 und 5 Uhr in den Bäckereien auf, bedrohen die Angestellten mit einer Pistole und flüchten daraufhin mit dem erbeuteten Bargeld.

Täterbeschreibung für Samstagmorgen, den 14. Januar, 4:55 Uhr, Bäckerei-Filiale an der Ecke Hahnstraße/ Kölner Straße, laut Polizeibericht:

Der bewaffnete Täter war circa 190 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Sein Gesicht verdeckte ein blauer Schal. Sein Komplize war 18- 20 Jahre alt, circa 185 Zentimeter groß und ebenfalls schlank. Er hatte auffallend dunkle Augen und schwarze Augenbrauen. Er trug einen schwarz-roten Schal vor seinem Gesicht.

Beide Männer waren dunkel gekleidet, trugen Handschuhe, eine dunkle Mütze und darüber eine dunkle Kapuze. Sie sprachen deutsch mit vermutlich türkischem Akzent.

Täterbeschreibung für Montagmorgen, den 16. Januar, 04.00 Uhr, Bäckereifiliale auf der Hahnenstraße, laut Polizeibericht:

Der Täter war 180 bis 185 Zentimeter groß und 25 bis 30 Jahre alt. Er trug dunkle Schuhe, eine schwarze Hose und eine schwarze Daunenjacke mit Kapuze, welche er über seinen Kopf gezogen hatte. Sein Gesicht verdeckte ein dunkelblau-schwarzer Wollschal. Er sprach deutsch mit vermutlich türkischem Akzent.

Bergheim: Berufsschüler auf Schulweg überfallen

Am Dienstag, den 17. Januar, wurde ein 24-Jähriger Berufsschüler um 07.00 Uhr auf der Sportparkstraße aus Thorr kommend in Richtung Bergheim überfallen. Nachdem er das Lukas-Podolski-Stadion passierte, ständen plötzlich zwei maskierte Männer vor ihm. Ein Täter bedrohte ihn mit einem Messer und forderte seine Geldbörse. Daraufhin flohen die Täter mit der Beute über den Waldweg zwischen Stadion und Freibad in Richtung Kenten.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Der bewaffnete Täter war circa 195 Zentimeter groß und von athletischer Statur. Der Komplize war circa 180 Zentimeter groß und ebenfalls von sportlicher Erscheinung. Beide waren dunkel gekleidet und trugen Sturmhauben. Sie sprachen deutsch mit osteuropäischem Akzent.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Millionenschwerer Sozialbetrug durch „Flüchtlinge“ in Niedersachsen

Alleine die Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen verfolgt derzeit mehr als 300 Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber. Hauptsächlich soll es sich bei den Beschuldigten um Asylanten aus dem Sudan handeln, die im Sommer 2015 als angebliche Flüchtlinge nach Deutschland einreisten.

In der Landesaufnahmestelle Braunschweig nutzten sie das Chaos, um sich mehrfach registrieren zu lassen. Anderer Name, anderes Geburtsdatum, dazu meist andere Kleidung, ein Bart oder eine Brille, so leicht erschlich man sich mehrere verschiedene Ausweise, da sich die Bearbeiter völlig auf die Angaben der illegalen Zuwanderer verließen.

Während dem Großteil der Beschuldigten drei bis vier verschiedene Identitäten nachgewiesen werden konnten, brachte es der Spitzenreiter auf ganze 12 verschiedene Identitäten. Dadurch erschlich alleine er sich 45.000 Euro.

Das Vorgehen war dabei recht simpel: Die Scheinidentitäten wurden nach der Erstaufnahme verschiedenen Kommunen zugewiesen, am Monatsanfang mussten die illegalen Zuwanderer lediglich die Stationen abfahren und sich ihr Geld abholen. Nur durch diese Fälle entstand für die deutschen Steuerzahler ein Schaden von drei bis fünf Millionen Euro.

Eine strafrechtliche Aufarbeitung gestaltet sich eher schwierig. „Wenn es auffliegt, sind die Täter meist schon weitergezogen.“, erklärte Julia Meyer von der Braunschweiger Staatsanwaltschaft.

Selbstverständlich wird nun wieder vom berühmten „Einzelfall“ gesprochen, den man nicht verallgemeinern darf. Da es aber alleine in Braunschweig zu mindestens 300 „Einzelfällen“ gekommen ist, dürfte dieses Problem in Wahrheit erhebliche Ausmaße annehmen.

Man denke alleine daran, dass beim Berliner Terroranschlag sowohl der zuerst festgenommene Pakistaner über mehrere Identitäten verfügte, als auch der spätere Beschuldigte Anis Amri (dieser sogar über ingesamt 14 (!) verschiedene). Auch als die Polizei im Januar 2016 eine Razzia in der Erstaufnahme des Landes am Westfalenpark in Dortmund durchführte, hatten von den 46 kontrollierten Personen mehrere unterschiedliche Identitäten. Die Polizeidirektion Osnabrück sprach von rund 100 ähnlichen Fällen in ihrem Gebiet nur im Jahr 2016. Diese Aufzählung könnte man lange fortführen und sie zeigt deutlich auf, dass es sich nicht um „Einzelfälle“ handelt, sondern um ein weiteres riesiges Problem, das der Bevölkerung nach Möglichkeit verheimlicht wird.

Bildquelle: Tim Reckmann | pixelio.de

Silvester 2016 – Knapp an der Katastrophe vorbeigeschrammt

In diesem Jahr hat die Polizei alles an Kräften aufgebracht, um ein Desaster wie im vergangenen Jahr zu verhindern. Erneute Massenübergriffe von Fremden hätten das Scheitern der aktuellen Politik zu deutlich gemacht. Zumindest dieses Minimalziel wurde unter Aufbietung aller Kräfte erreicht – allerdings wohl nur sehr knapp, wie der Blick auf verschiedene Städte zeigt.

Denn die Pseudodebatte über die Benutzung des Begriffs „Nafri“ durch die Polizei und die gezielte Einkesslung aggressiver Nordafrikaner am Kölner Hauptbahnhof soll lediglich von den wahren Problemen ablenken.

Schließlich weiß jeder, der nicht seit Jahren unter links-grüner Verneblung des Geistes leidet, dass auch in diesem Jahr Tausende Nordafrikaner nicht zum Kölner Hauptbahnhof strömten, um dort friedlich zu feiern.

Tatsächlich hatte sich die entsprechende Klientel verabredet ab 22 Uhr geschlossen dort einzutreffen, um das gleiche Bild wie im vergangenen Jahr zu schaffen. Ob die entsprechenden Personen tatsächlich nicht in der Lage sind den Medien zu folgen, aus denen schon seit Wochen hervorging, dass Köln die Polizeihochburg NRWs sein wird oder ob sie die deutsche Polizei einfach so wenig ernst nehmen, dass sie dachten sie könnten trotzdem ihren kriminellen Machenschaften nachgehen, wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

Letztendlich fanden sich auf jeden Fall bis zu 2000, größtenteils alkoholisierte, Nordafrikaner am Hauptbahnhof ein, 300 weitere waren bereits in Köln-Deutz aufgehalten worden. Obwohl in Köln rund 1500 Polizisten versammelt waren und im Laufe des Abends sogar noch zwei weitere Hundertschaften zusätzlich angefordert wurden, erklärte Polizeipräsident Jürgen Mathies: „Ich habe mir Sorgen gemacht, dass der Einsatz auch noch kippen könnte.“ Zudem äußerte er seine Überzeugung, dass es ohne die massive Polizeipräsenz zu ähnlichen Ereignissen wie im vergangenen Jahr gekommen wäre.

Nur weil man dieses Mal Massenübergriffe verhindern konnte, bedeutet dies also keineswegs, dass wir kein Problem haben. Tatsächlich haben wir, für jeden offensichtlich, haufenweise hochkriminelle Ausländer im Land, die problemlos Tausende von Menschen mobilisieren können. Dieses Jahr hatten wir wohl lediglich Glück, dass viele davon sich gerade gezielt nach Köln begeben haben, wo die Polizei am besten aufgestellt war. Jeder möge sich selbst vorstellen wie entsprechende Nächte ausgehen würden, wenn sich diese Menschenmasse in kleinere Gruppen aufgeteilt hätte. Dass sich das entsprechende Klientel auch dieses Mal nicht beeindrucken ließ, zeigten drei Männer aus Algerien und Afghanistan, die am Neujahrsmorgen im Kölner Hauptbahnhof versuchten Reisende zu bestehlen, dabei aber am Ende an einen Zivilfahnder gerieten und festgenommen wurden.

Auch die Vorfälle aus anderen Städten zeigen, dass eine Entwarnung absolut unangebracht ist. Einige Beispiele:


Dortmund

In Dortmund versammelten sich mindestens 1000 Ausländer auf dem Platz von Leeds, direkt an der Reinoldikirche. Aus der Menge wurden die, glücklicherweise auch hier stark vertretenen, Polizisten mit Pyrotechnik angegriffen. Unter „Allahu Akbar“-Rufen („Allah ist groß“) wurden auch Raketen auf die Reinoldikirche abgeschossen, ein Baugerüst wurde in Brand gesetzt, die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen jedoch. Die Lokalpresse, welche vor kurzem als Nationalisten die Reinoldikirche bestiegen und dort ein Banner mit der Aufschrift „Islamisierung stoppen!“ zeigten noch vollkommen durchdrehte und dies zu einem hochkriminellen Akt erklärte, relativierte diesen Vorfall als „kleines Feuer, das schnell gelöscht war“.

Bereits am späten Nachmittag hatte ein „Südländer“ am Dortmunder Hauptbahnhof eine Rakete gezielt auf eine Gruppe Obdachlose abgeschossen, woraufhin ein Mann mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Den ganzen Abend über wurde die Polizei immer wieder mit Pyrotechnik angegriffen, wobei regelmäßig auch Beleidigungen wie „fuck you“ und „scheiß Polizei“ fielen, gegen 19 Uhr wurde ein 18-Jähriger Syrer deshalb festgenommen. Hunderte aggressive Ausländer waren gesammelt gegen Abend in Züge gestiegen.


Münster

Gegen 21:45 erhielt die Polizei in Münster Hinweise auf eine größere Gruppe Nordafrikaner, die sich vom Hauptbahnhof in Richtung Innenstadt bewegte. Als sie eintraf konnten aber nur noch wenige Einzelpersonen und kleinere Gruppen aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum angetroffen werden. Der Rest hatte sich bereits verteilt.

So betraten 5 Minuten später fünf Personen einen Kiosk und zündeten dort einen Böller. Als der Ladenbesitzer sie daraufhin aufforderte den Laden zu verlassen, schlug ein Nordafrikaner ihm eine Bierflasche über den Kopf.

Immer wieder kam es im Laufe des Abends zu Taschendiebstählen durch Personen, die arabisch oder nordafrikanisch aussahen. Das Opfer wurde häufig unter einem Vorwand umarmt und dabei bestohlen. Unter anderem wurde dabei ein 16-Jähriger Algerier festgenommen, der erst kurz zuvor wegen ähnlicher Delikte aus der Haft entlassen worden war.


Hamburg

Trotz ebenfalls stark erhöhter Polizeipräsenz kam es in Hamburg zu einer Häufung von Sexualdelikten. Montagmittag lagen der Polizei 14 Anzeigen vor, 10 Tatverdächtige konnten ermittelt werden. Dabei handelte es sich um drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, einen Eritreer und einen Deutsch-Russen. Die noch nicht ermittelten Täter wurden als Südländer, Araber oder Nordafrikaner beschrieben. Wie schon an Silvester 2015 sollen Frauen aus Gruppen heraus bedrängt und begrapscht worden sein. Allgemein war bei „Personen überwiegend mit Migrationshintergrund eine aggressive Stimmung durch Polizeibeamte vor Ort festgestellt worden.

Bereits am 30.12. wurde in Hamburg ein 21-jährigen Ägypter festgenommen, der eine 14-Jährige vergewaltigt haben soll. Bei dem Festgenommenen handelte es sich um einen abgelehnten Asylbewerber, der seit 2011 ausreisepflichtig ist. Aufgrund von Körperverletzung und Drogendelikten war er bereits polizeibekannt.


Berlin

In Berlin hält sich die Polizei äußerst bedeckt. Sonntagmittag sprach die Polizei von sechs Anzeigen von Frauen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage oder sexueller Nötigung, von den zwei festgenommenen Tatverdächtigen erfährt man aber nur, dass es sich um Männer handelt, der Rest ist der eigenen Erfahrung überlassen. Die „Berliner Zeitung“ schreibt dazu: „Auch weitere Frauen berichteten von Übergriffen durch junge Männer aus Tätergruppen wie in Köln vor einem Jahr, sie zeigten die Taten aber nicht bei der Polizei an.

In Berlin-Neukölln schob eine Gruppe von in Berlin geborenen Randalierern mit Migrationshintergrund ein Auto auf die Straße, zerstörten dieses vollkommen und zündeten es am Ende auch noch an (Hier gibt es Fotos davon). Der Wagen war bereits im Oktober als gestohlen gemeldet worden. Die zwei Hauptverdächtigen wurden zunächst festgenommen, allerdings später wieder freigelassen, obwohl einer von ihnen als Intensivtäter bekannt ist. Der Richter sah keinen Grund für einen Haftbefehl, die Polizei soll nach Zeugenaussagen auch erst nach einer halben Stunde am Tatort eingetroffen sein.

Der Vorfall erinnert an Vorgänge in Frankreich, wo es in den hauptsächlich von Ausländern bewohnten Banlieues inzwischen zur „Silvestertradition“ gehört Autos anzuzünden. Dieses Jahr fielen dort 945 Autos der fremdländischen Zerstörungswut zum Opfer.


Hohen Neuendorf

Stellvertretend für all die kleinen Städte in Deutschland, in denen die Fälle nicht zahlreich genug sind, um überregional bekannt zu werden, sei ein Vorfall in Hohen Neuendorf genannt. Dort wurde eine 29-Jährige in der Silvesternacht überfallen.

Als sie auf dem Heimweg an einer Haltestelle zwei dunkel gekleidete Männer bemerkte, wechselte sie die Straßenseite. Daraufhin standen die Männer allerdings auf und folgten ihr. Kurz darauf wurde sie von einem der beiden umklammert, an den Haaren gezogen und in gebrochenem Deutsch „schöne Frau“ genannt, woraufhin auch an ihrer Kleidung gezerrt wurde. Durch heftige Gegenwehr konnte sie sich befreien und fliehen, wobei sie allerdings von den Männern verfolgt wurde, die in einer fremden Sprache, vermutlich Arabisch, miteinander sprachen. Nach einiger Zeit ließen sie von ihr ab.


Diese Auflistung könnte man lange fortführen, aber schon so zeigt sich, dass wir in Deutschland ein enormes Sicherheitsproblem durch ausländische Kriminelle haben, das jährlich anwächst. Ohne einen Politikwechsel werden diese Probleme auch in Zukunft weiter zunehmen.

So versuchten ebenfalls in der Silvesternacht 1100 Afrikaner die spanische Exklave Ceuta in Marokko zu stürmen. Unter dem Einsatz von Metallstäben, Drahtscheren und Steinen versuchten die äußerst gewalttätigen Afrikaner über den Absperrzaun zu gelangen. Dabei wurden 50 Mitglieder der marokkanischen Sicherheitskräfte und fünf spanische Polizisten teils schwer verletzt, ein Beamter hat ein Auge verloren. Die „Tagesschau“ bezeichnete diese schwerstkriminellen Wirtschaftsmigranten trotz allem als „Flüchtlinge“.

Medien, die jeden, der sich illegal Zutritt nach Europa verschaffen will, als „Flüchtling“ bezeichnen, dem geholfen werden muss und Politiker, die lieber die Polizei kritisieren, als sich Gedanken über ausländische Banden zu machen, die inzwischen in Gruppen von über Tausend Mann unsere Sicherheitskräfte herausfordern, zeigen auf, dass die Probleme in unserem Land ungebrochen sind. Es ist Zeit für radikale Veränderungen!

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

REK: Mehrere kriminelle Ausländerbanden festgenommen

Deutschland ist inzwischen geradezu zum Wallfahrtsort ausländischer Krimineller geworden. Offene Grenzen, eine überlastete Polizei, die zudem von ihren Vorgesetzten oft aus „politischer Korrektheit“ angehalten wird nicht so genau hinzusehen und eine lasche Justiz, wirken wie ein Magnet auf den kriminellen Bodensatz aus aller Herren Länder. Und so verwundert es kaum, dass innerhalb weniger Tage vier Ausländerbanden ausgehoben wurden, die ihre Beutezüge auch im Rhein-Erft-Kreis durchführten.

Zunächst traf es am Freitag, den 9. Dezember, eine Bande von Metalldieben. Diese wurden von Zeugen bemerkt, als sie in Häuser einbrachen, um dort Metallleitungen zu demontieren. Die eintreffende Polizei konnte nach einer kurzen Verfolgung drei Täter stellen. Die drei Männer stammen alle ursprünglich aus Rumänien, wohnen aber momentan in Bergheim. Strafverfahren wegen besonders schwerem Diebstahl wurden eingeleitet.

Am darauffolgenden Montag, den 12. Dezember, schlug die Polizei in Wuppertal zu. Dort fasste man eine multikulturelle Einbrecherbande, die aus einem Albaner und zwei Griechen bestand, von denen keiner einen Wohnsitz in Deutschland hat. Der Bande werden mindestens 15 Einbrüche in Nordrhein-Westfalen zu Last gelegt, bei der Durchsuchung wurde Diebesgut sichergestellt, das aus Einbrüchen in Hürth stammt.

Bereits am nächsten Tag (Dienstag, den 13. Dezember) wurden zwei Männer in Bremen festgenommen, denen gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen wird. Sie gehörten zu einer Bande von Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben, um ältere Menschen dazu zu bringen ihnen ihr Bargeld auszuhändigen. Bei den Festgenommenen handelt es sich aber lediglich um die Handlanger vor Ort, die Hintermänner sitzen in der Türkei, von wo sie die Taten planen und die Opfer auswählen. Zuvor waren bereits in Frechen drei Handlanger dieser kriminellen Organisation festgenommen worden, nachdem sie gerade einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeutet hatten.

Am selben Tag wurde in Köln eine überregional agierende Diebesbande festgenommen. Den drei Nordafrikanern werden über 70 Diebstähle vorgeworfen. Ihre bevorzugte Opfergruppe waren dabei ältere Frauen.

Eine wahre Welle von ausländischer Kriminalität überschwemmt unser Land! Trotzdem sprechen etablierte Politiker und die Massenmedien weiter von „Einzelfällen“, „Bereicherung“ und nötiger „Toleranz“ und viele Schafe blöken es ihnen nach. Wir haben schon lange genug davon und sagen ganz klar: Nein, das war nicht immer schon so und nein, wir bringen keine Toleranz dafür auf, dass Deutschland zum schutzlosen Beuteland verkommt!

Wir fordern die sofortige Wiedereinführung der Grenzkontrollen, die Abschiebung krimineller Ausländer und Sicherheit für das deutsche Volk, statt Verständnis für ausländische Kriminelle!

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Köln: Fast alle Täter der Silvesternacht kommen davon

Aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des FDP-Landtagsabgeordneten Marc Lürbke (hier ansehen) geht hervor, dass fast alle Täter der Kölner Silvesternacht ohne Strafe davonkommen werden.

Insgesamt gab es demnach 1.205 Strafanzeigen mit insgesamt 1.616 Straftaten, wobei es sich bei 509 Strafanzeigen um sexuelle Übergriffe handelte. Von diesen 509 Strafanzeigen konnte bei 369 noch nicht einmal ein Tatverdächtiger ermittelt werden, darunter fallen 211 Verfahren wegen sexueller Nötigung oder Vergewaltigung, 157 Verfahren wegen Beleidigung auf sexueller Basis und eines wegen exhibitionistischer Handlungen.

Von den restlichen Ermittlungsverfahren wurde der Großteil eingestellt, da die Beweise gegen die Tatverdächtigen letztlich nicht ausreichten oder sie ganz einfach nicht mehr aufzufinden waren. Lediglich sechs Täter von sexuellen Übergriffen wurden bisher verurteilt.

Die Urteile sind dabei aber wieder einmal vollkommen lächerlich. 5 Täter wurden zu Bewährungsstrafen von höchstens einem Jahr verurteilt. Nur ein Täter erhielt eine Haftstrafe von einem Jahr und neun Monaten, hat aber bereits Berufung eingelegt.

Bei diesem Täter handelt es sich aber auch um einen notorischen Kriminellen, der zuvor bereits unter drei verschiedenen Namen Asylanträge gestellt hatte und trotz einer Abschiebung illegal wieder nach Deutschland einreiste. Alleine in der Silvesternacht soll der Libyer mehrfach Frauen ans Gesäß, den Busen und an die Genitalien gefasst und ihnen Handys gestohlen haben.

Was für ein Leid er seinen Opfern bereits zugefügt hat, machten einige Zeugenaussagen während seines Prozesses deutlich:

Die Hände waren vorne und hinten, überall am Körper, über und in der Hose.“

Ich habe geschrien, um mich geschlagen, getreten. […] Die Täter haben mir meine Sicherheit genommen.“

Es war ein gezielter Griff zwischen die Beine. […] In Köln gehe ich abends nicht mehr ohne Begleitung aus.“

Während die Opfer noch lange mit den Folgen zu kämpfen haben, kann der ausländische Straftäter bald wieder die Freiheit genießen. Ein vollkommenes Versagen der Justiz.

Viel weitgehender muss man sogar von einem vollkommenen Versagen des kompletten Staates sprechen. Zuerst war man nicht in der Lage die Grenzen zu schützen bzw. ließ sogar bewusst Hunderttausende Illegale ins Land, danach war die Polizei nicht in der Lage die Sicherheit der Bevölkerung zu garantieren und zum Abschluss lässt die Justiz die wenigen ermittelten Täter mit lächerlichen Strafen davonkommen.

Erst lässt man Kriminelle ungehindert ins Land und dann wird nur ein Prozent der Täter überhaupt angeklagt und erhält dann meist noch eine Bewährungsstrafe! Wer soll sich da noch wundern, dass ausländische Straftäter sich geradezu ermutigt und unantastbar fühlen? Wir werden von unserer eigenen Regierung verraten und ausländische Kriminelle stehen lachend daneben!

Während sich der Großteil des Volkes jedoch noch weigert gegen dieses Unrecht aufzustehen, bricht zumindest die Unterstützung der „Willkommenskultur“ inzwischen zusammen. Der Kölner Flüchtlingsrat und verschiedene „Willkommensinitiativen“ beschweren sich über einen Mangel an Freiwilligen. Claus-Ulrich Prölß vom Flüchtlingsrat beklagt: „Wir bekommen keine neuen Ehrenamtler. Auf unserer Warteliste hatten wir damals 300 Interessierte. Jetzt steht da niemand mehr.“ Während er dies selbstverständlich hauptsächlich auf bürokratische Hürden schiebt, kommt der wohl tatsächliche Hauptgrund, nämlich die Einstellung der angeblichen „Flüchtlinge“, nur im Nebensatz zur Sprache. Demnach würden Sprachkurse und andere Hilfen nicht so euphorisch angenommen, wie erwartet.

Die Kölner Silvesternacht wird von ihm natürlich nicht erwähnt, ebenso wenig wie die Vergewaltigung einer Kölner „Flüchtlinge Willkommen“-Teilnehmerin in ihrer eigenen Wohnung durch einen afghanischen Asylbewerber.

Regelmäßig beweisen die angeblichen „Flüchtlinge“ ihre übermäßige Dankbarkeit, wie beispielsweise Mohammad J., ein syrischer Asylbewerber, der im September in einem Asylheim in Köln-Porz festgenommen wurde, weil er eine Bombe bauen wollte, um möglichst viele „Ungläubige“ zu töten. Inzwischen wurde gegen ihn Anklage erhoben wegen „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“.

Doch auch die sexuellen Übergriffe inklusive Raub gehören in Köln inzwischen zur neuen, multikulturell bereicherten täglichen Realität. Erst am vergangenen Sonntag berichtete die Kölner Polizei beispielsweise wieder über eine Frau, die am Kölner Hauptbahnhof ausgeraubt wurde. Ein Täter näherte sich ihr, sagte „Sex oder Schläge“ und versuchte ihr die Handtasche zu entreißen. Als sie sich wehrte, näherte sich ein weiterer Mann und würgte sie. Nur durch das Eingreifen von Zeugen konnte Schlimmeres verhindert werden. Beide Täter haben keinen festen Wohnsitz in Deutschland, der Jüngere war der Polizei bereits bekannt.

Wir werden regiert von einer politischen Klasse, die bewusst unsere Sicherheit und inzwischen sogar unser Leben aufs Spiel setzt, um weiter ihrem Traum von der schon lange gescheiterten multikulturellen Gesellschaft nachzulaufen. Die Polizei ist nicht mehr in der Lage und die Justiz offenbar nicht gewillt uns vor diesen Kriminellen zu schützen. Es ist Zeit für aktiven Widerstand, holen wir uns unser Land zurück!

Bildquelle: Tim Reckmann | pixelio.de

Pulheim: Razzia gegen salafistische IS-Unterstützer

Nachdem der salafistische Verein „Die wahre Religion” in der letzten Woche verboten wurde, kam es zu bundesweiten Durchsuchungen von rund 200 Wohnungen und Gebäuden. Ein Schwerpunkt der Razzia gegen die Islamisten lag in Pulheim. Kopf der Gruppe war Ibrahim Abou-Nagie, der bereits in den 80ern als Flüchtling nach Deutschland kam und hier vor kurzem wegen Sozialhilfebetrugs verurteilt wurde, da er Arbeitslosengeld bezog, obwohl er über beträchtliche Geldsummen verfügte.

Bekannt war die Vereinigung „Die wahre Religion“ besonders für ihre Koranverteilungen, die unter dem Titel „Lies!“ in vielen Fußgängerzonen durchgeführt wurden. In Pulheim soll sich das Hauptlager der Gruppe befunden haben, in dem insgesamt eine fünfstellige Anzahl an Koran-Ausgaben, neben weiterem Propagandamaterial, sichergestellt wurde. Der Pressesprecher der Stadt Pulheim, Dirk Springob, behauptete gegenüber der „Deutschen Welle“, dass man keine Kenntnisse von dem Großlager gehabt hätte.

Die Gruppe wurde nun verboten, da sie sich neben der Verteilung des Koran besonders der Radikalisierung von Muslimen gewidmet hat. Insgesamt sollen sich rund 140 Islamisten aus Deutschland unter ihrem Einfluss auf den Weg in die Kampfgebiete der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gemacht haben, um diese zu unterstützen.

Unterdessen wird das Verbot einer vereinzelten Organisation wohl kaum das Problem der Radikalisierung unzähliger Muslime in Deutschland lösen. So spielte der Verein bei den bisherigen Terrorangriffen durch muslimische Asylbewerber in Deutschland wohl keine Rolle.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Linksextreme verzweifeln zunehmend an der Realität

Wenn uns die Asylkrise sonst auch keine positiven Effekte gebracht hat, einen hat sie: Linke und Linksextreme stoßen zunehmend unweigerlich auf die Realität, die sie sonst in ihren abgeschotteten Räumen konsequent ausblenden. Und diese Realität stellt ihr verschrobenes Weltbild auf eine harte Probe.

Gerade die unzähligen sexuellen Übergriffe bringen das einseitige Weltbild schwer ins Wanken, in dem Ausländer grundsätzlich „Bereicherung” sind und Probleme mit ihnen nur dem „Alltagsrassismus” der Gesellschaft geschuldet sind. Während es bei den Silvesterübergriffen noch nicht dezidiert linke Opfer traf, weshalb man diese oft einfach ausblendete, fällt dies weniger leicht, wenn es das eigene Umfeld trifft. So wurde in Köln eine „Flüchtlinge Willkommen“-Teilnehmerin von einem Asylbewerber, den sie in ihrer Wohnung untergebracht hatte, vergewaltigt. „Flüchtling“shelfer berichten immer wieder von Undankbarkeit, Respektlosigkeit und Gesetzlosigkeit durch die Asylbewerber, wobei besonders die massiven sexuellen Belästigungen viele zur Resignation treiben.

In Hamburg müssen die Uni-Duschen des Hochschulsports inzwischen durch einen Sicherheitsdienst bewacht werden, da es „in den letzten Monaten verstärkt zu einer Nutzung der Räumlichkeiten und Belegung der Duschen durch außenstehende, unbefugte Personen“ kam, bei denen es sich um Asylbewerber handeln soll, die Angestellten der Einrichtung Gewalt androhten, wenn diese sie auf die Regeln hinwiesen. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AstA) der Universität hat sich dazu bisher nicht geäußert, was daran liegen dürfte, dass er, wie an den meisten Universitäten, schon lange von linksextremen Gruppen gekapert wurde.

Selbst das linksextreme Zentrum „Conne Island“ in Leipzig sah sich im Oktober zu einer Stellungnahme genötigt. In einem offenen Brief schrieben sie, dass sie sich zunächst der „Welle der Willkommenskultur“ anschließen wollten, weshalb sie ihr Zentrum für Asylbewerber öffneten. Diese konnten für einen symbolischen Betrag von 50 Cent an allen dortigen Feierlichkeiten teilnehmen. Doch „gemeinsam zu feiern und im Zuge dessen wie von selbst eine Integration junger Geflüchteter im Conne Island zu erreichen, stellte sich als recht naiver Plan heraus. Es reichte eben nicht aus, mehrsprachige Poster mit Hinweisen zu richtigem Verhalten auf Partys aufzuhängen. […] Da diese Einsicht reichlich spät kam, hatten wir seither einige Auseinandersetzungen und brenzlige Situationen auszustehen.

Weiter schreiben sie:

Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. Sexistische Anmachen und körperliche Übergriffe sind in diesem Zusammenhang im Conne Island und in anderen Clubs vermehrt aufgetreten – auch mit der Konsequenz, dass weibliche Gäste auf Besuche verzichten, um Übergriffen und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.
[…]
Aufgefallen ist außerdem der Missbrauch des „Refugees-Fuffzigers“ durch junge Männer mit Migrationshintergrund, die in größeren Gruppen insbesondere Tanzveranstaltungen am Wochenende besuchen und den geringen Eintritt gern bezahlen um dort für Stress zu sorgen.
[…]
Unsicherheit des Secu-Personals im Umgang mit Migranten aufgrund von Sprachbarrieren und Angst vor einem ungerechtfertigten Rassismusvorwurf erschwerten einige Male die Lösung von Konflikten bei Veranstaltungen. Dabei erlebten wir teilweise eine neue Qualität der Vorfälle – meist unabhängig von der Besucher_innenzahl und der Art der Veranstaltung. Entgegen unseres üblichen Vorgehens musste beispielsweise. in mehr als einem Fall die Polizei eingeschaltet werden, da das Maß an körperlicher Gewalt gegenüber den Secu-Personen nicht mehr zu handhaben war. Aufgrund dieser Überforderung kam sogar die Überlegung auf, Parties vorübergehend auszusetzen.
[…]
Immer wieder machen Betreiber_innen des Conne Islands und anderer Projekte aber auch die Erfahrung, dass unbeteiligtes Publikum zum Problem werden kann. In vorauseilendem Antirassismus wird Einlasspersonal zurechtgewiesen, wenn Personen mit Migrationshintergrund des Platzes verwiesen werden oder es werden kulturalistische Erklärungsmuster zur Verharmlosung sexistischer Übergriffe angebracht („Woher soll er wissen, dass man hier mit Frauen so nicht umgeht?“).

Dadurch bricht nun ein sympathisierendes Umfeld immer weiter weg, das die Realität anerkennt. Tanja Rußack gehört hingegen zum harten Kern und berichtet in einem Gespräch mit dem Spiegel zwar beispielsweise von einer Situation bei der ein Ausländer durchdrehte, als man ihn nach Übergriffen rauswarf, draußen auf ein geparktes Auto sprang, die Security anspuckte, überhaupt nicht ansprechbar war und schließlich an Händen und Füßen zur Polizei getragen werden musste. Rußack meint aber faktenresistent: „Der war bestimmt traumatisiert.“ Massiver Drogenmissbrauch ist die wahrscheinlichere Erklärung. Trotz seines Verhaltens warfen Gästen dem Sicherheitspersonal selbstverständlich Rassismus aufgrund des Rausschmisses vor. Zum Abschluss erklärt sie: „Wir wissen aus Gesprächen, dass andere linke Klubs in einer ähnlichen Lage sind, aber keiner will darüber reden.

Verschweigen von Missständen und möglichst Vermeidung von solchen allzu realistischen Kontakten mit illegalen Zuwanderern (von Linken „Flüchtlinge“ genannt) ist inzwischen die Reaktion des harten Kerns, der sich durch allzu viele reale Erfahrungen nicht von seiner verblendeten Ideologie abbringen lassen möchte. Dadurch wird auch das Verhalten der Linksextremen im besetzen Haus in der Rigaer Straße 94 in Berlin erklärlich. Als der Besitzer leerstehende Wohnungen in dem Gebäude sanieren wollte, um darin Asylbewerber unterzubringen, stellte sich die linksextreme Szene Berlins entgegen.

Es folgten wochenlange Straßenschlachten, um den Einzug zu verhindern. Eben jene, die überall „rassistische Pogrome“ befürchten, sorgten für die einzigen langanhaltenden gewalttätigen Auseinandersetzungen in Deutschland, um den Einzug von Asylbewerbern in ihrer Nachbarschaft zu verhindern! Dies macht deutlich wie sehr sich die Linksextremen vor dem Einbruch der Realität fürchten, der zunehmend ihre Szene verkleinert.

Die zunehmenden Gedankengänge innerhalb des Dunstkreises der linksextremen Szene fasste die linksorientierte Freundin einer Frau, die in Neuss von einem Schwarzafrikaner vergewaltigt wurde, wohl zutreffend zusammen:

„Die Herkunft der Männer mag ich gar nicht aussprechen, da ich die letzten Monate sehr reflektiert versucht habe, mein Denken und meine Grundeinstellung nicht durch die aktuellen Vorkommnisse verbiegen zu lassen. Jetzt fällt mir einfach nichts mehr ein und ich weiß überhaupt nicht, wie ich damit umgehen soll”, sagt die durchaus linksorientierte Freundin, die auch nach den Silvester-Übergriffen in Köln und Düsseldorf noch eine Pauschalverurteilung der Nordafrikaner abgelehnt hatte und auch schon mal das Wort „Nazi” in den Mund nahm. Als Punkerin, Hippie und Musik-Aktivistin hat sie immer „gegen rechts” gekämpft. Jetzt sei ihr Weltbild zerstört. „Wir haben sechs Stunden bei der Kripo gesessen. Alle meine sozialen Werte und Einstellungen sind heute Nacht in ihrer Grundfeste erschüttert worden.“

Zu solchen massiven Übergriffen kommen unzählige Kleinigkeiten, wie beispielsweise die Geschichte des Linken-Stadtrates Thomas Proschwitz aus Großenhain, der sein gestohlenes Fahrrad nur einen Tag später im nahegelegenen Asylheim wiederfand. „Ich habe vielfach geglaubt, es ist nicht wahr, was so über die Kriminalität der Asylbewerber geschrieben wird.” erzählte er der Zeitung. Als die Polizei anrückte, entdeckte sie unter den dort abgestellten Fahrrädern weiteres Diebesgut. „Dieselbe Truppe, die jetzt mein Fahrrad gemaust hat, saß im Frühjahr noch in meinem Deutsch-Kurs.

Während sich der harte Kern der linksextremen Szene nun immer weiter radikalisiert, bricht ihr Unterstützerumfeld zunehmend zusammen. Der Wind in Europa dreht sich. Die Zukunft gehört der nationalen Bewegung.

„Durchgrünte” Justiz

Es ist eher eine Provinzposse, aber durchaus erwähnenswert, weil sie wieder klare Einblicke in die ideologische Einstellung der deutschen Justiz und in die Argumentationsunfähigkeit der Grünen gibt. Sie begann damit, dass sich fünf Braunkohlegegner an den Gleisen festketteten, auf denen die Kohlezüge von RWE verkehren. Der Lokführer sah sie gerade noch rechtzeitig und konnte seinen Zug anhalten, so dass niemand verletzt wurde. Im Anschluss rückte die Polizei an und letztendlich musste ein Stück des Gleises herausgeschnitten werden, bevor die Personen zunächst befreit und dann festgenommen werden konnten.

So weit gehörte die Geschichte zu den gewöhnlichen Abläufen rund um den Tagebau Hambach, gegen den Braunkohlegegner regelmäßig wesentlich gewalttätiger vorgehen. Wirklich interessant wurde es nach der Festnahme. Obwohl die Identität der Festgeketteten nicht geklärt werden konnte, wurden sie auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Köln in der Nacht nach der Aktion freigelassen.

Der Kölner Oberstaatsanwalt Ulf Willuhn äußerte diesbezüglich, dass man „die ideologische Motivation” der Straftäter berücksichtigt habe. Anders gesagt: Wir teilen die politischen Auffassungen der Straftäter, daher wollen wir diese nicht unbedingt verfolgen.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Guido van den Berg wollte das nicht einfach so hinnehmen und beschwerte sich bei NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (ebenfalls SPD). In einem Brief schrieb er: „Für mich ist es absolut unverständlich, dass der Staatsanwalt in Köln die Vorgehensweise mit einer ‚ideologischen Motivation‘ der Aktivisten begründet. Straftaten sind Straftaten und können nicht ideologisch verniedlicht werden. Durch die Einlassungen der Staatsanwaltschaft entsteht der fatale Eindruck, dass man sachfremd dem Straftverfolgungsauftrag nicht nachkommt.” Zudem warf er der Staatsanwaltschaft vor, sich „proaktiv von durchgrünten Rechtfertigungsversuchen leiten zu lassen”.

Auf Facebook tobten sich daraufhin die Grünen aus dem Rhein-Erft-Kreis aus. Der Grünen-Kreisvorsitzende Uwe Zaar meinte: „Guido van den Berg hat hier eine rote Linie überschritten.” Da wollte der Vorsitzende der Grünen-Kreistagsfraktion, Elmar Gillet, noch einen drauf setzen und äußerte: „Er hat eine braune Linie überschritten.”, außerdem seien seine Aussagen „AfD-Sprech”.

Wolfgang Roos, sachkundiger Bürger für die Bergheimer Grünen, reicht dieser dezente Nazi-AfD(-und-was-Grüne-sonst-noch-so-bemühen-um-ihre-fehlenden-Argumente-zu-kaschieren-)Vergleich noch nicht, er holt noch deutlicher die Nazikeule raus und schreibt: „Es ist kein weiter Weg von »durchgrünt« zu »durchrasst«.

Kritik an fehlender Konsequenz bei der Strafverfolgung aus ideologischen Gründen: Für die Grünen fast schon Rassismus! Ergibt keinen Sinn, aber hört sich immer gut an, wenn man eine Diskussion unterdrücken möchte.

Guido van den Bergließ sich hingegen nicht den Mund verbieten und erwiderte: „Der Befund, dass grüne Überzeugungen bei bestimmten Eliten und Meinungsbildnern unserer Gesellschaft überproportional zur Gesamtbevölkerung vertreten sind, ist häufiger (und lange vor der AfD) in Studien nachgewiesen worden.

Man sollte sich von solchen vernünftigen Äußerungen natürlich nicht darüber hinwegtäuschen lassen, dass Grüne und SPD weiterhin in trauter Einigkeit an der Abschaffung des deutschen Volkes arbeiten werden. Es ist dennoch ein interessantes Lehrstück dafür, wie die Grünen jeden “Abweichler” von ihrer Linie sofort mit der Nazikeule erschlagen wollen, unabhängig davon wie nahe er ihnen ansonsten steht. Solchen Hass auf jeden der nicht auf Linie ist, kennt man sonst nur aus kommunistischen Unrechtssystemen. Argumente haben die Grünen hingegen schon lange nicht mehr, ihre “Argumentation” besteht aus maßloser Empörung und unsachlichen Tiefschlägen.

Ebenso bezeichnend ist wiederum der Blick auf unser Rechtssystem, das inzwischen ganz offensichtlich verschiedene Klassen kennt. Ganz oben kommen Ausländer, die selbst bei schwersten Straftaten mit viel Verständnis und Kuscheljustizurteilen rechnen dürfen. Auf der zweiten Ebene finden sich linke bis linksextreme Straftäter, die den Straßenterror ausüben, den sich der Staat nicht erlauben kann. Danach, schon weit unten, kommt der gewöhnliche Deutsche und nahezu vollkommen entrechtet sind jene Deutsche, die täglich für ihre Heimat einstehen. Uns schreckt das jedoch nicht ab, sondern bestärkt uns nur in unserem Glauben, dass dieses ganze System verfault ist und auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

Bildquelle: Tim Reckmann | pixelio.de

Frechen: Raub und Einbruch durch Ausländer

In der vergangenen Woche bereicherten sich wieder einige Ausländer, indem sie sich Wertgegenstände fremder Personen aneigneten. Während die Grünen wahrscheinlich gerade diskutieren,