Category Archives: Kriminalität

Von Themar, Hamburg, Schorndorf, Böblingen, Reutlingen und Bad Kreuznach

Eine Woche zuvor sah Hamburg teilweise aus wie ein Bürgerkriegsgebiet. Tausende Linksextreme hatten sich hier versammelt, plünderten Läden, griffen Polizisten und Passanten an und zündelten wo es nur ging, besonders gerne an Kleinwagen von Arbeitern, Rentnern und Pflegediensten. Bis die Polizei Sondereinsatzkommandos angefordert hatte, waren ganze Straßenzüge für längere Zeit zu rechtsfreien Räumen geworden, in denen sich Kommunisten, Anarchisten und sonstige Linksextreme mit Molotowcocktails und Pflastersteinen austobten. Danach gab es kurze Empörung und viele Beschwichtigungen. Ralf Stegner, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, erklärte, trotz der ausufernden Krawalle, Gewalttäter wären niemals links.

Themar: Über 6000 Nationalisten feiern friedlich

Eine Woche später hatte die Republik jedoch ihren wahren Aufreger gefunden. In Themar versammelten sich 6000 Nationalisten zu einer politischen Kundgebung inklusive Auftritten vieler bekannter Musikgruppen unter dem Motto „Rock gegen Überfremdung“. Obwohl sich dort sicherlich nicht nur politische Aktivisten einfanden, sondern auch viele höchstens anpolitisierte Personen, die hauptsächlich wegen der Musikgruppen kamen und die teilweise nicht das wünschenswerte Erscheinungsbild von Vertretern unserer Weltanschauung zeigten, blieb es doch völlig ruhig. Die „bekanntgewordenen Straftaten“ beschränkten sich größtenteils auf das Zeigen von in diesem Staat verbotenen Symbolen oder Schriftzügen, oft durch ausländische Kameraden, die aus freiheitlicheren Staaten kommen und denen die repressiven Gesetze hierzulande nicht bekannt waren.

Einige linksextreme Fotografinnen beschwerten sich auch über angebliche Beleidigungen ihnen gegenüber. Falls es diese wirklich gab, hätte man sich diese zwar sparen können, grundsätzlich ist es aber auch heuchlerisch sich über eine Beleidigung zu beschweren, während man selbst nur vor Ort ist um Fotografien der Anwesenden zu erstellen, damit man diese später im Internet an den Pranger stellen kann, womit man Probleme im Privatleben und auf der Arbeitsstelle, aber auch direkte Angriffe durch andere Linksextreme verursachten möchte.

Noch heuchlerischer ist es solche Beleidigungen nun skandalisieren zu wollen, während man die durch die Masseneinwanderung verursachte Flut sexueller Übergriffe konsequent ignoriert bzw. durch die weitere Unterstützung der Masseneinwanderung und die aktive Verhinderung von Abschiebungen, selbst von bekannten Verbrechern, sogar befördert.

Schorndorf: Sexuelle Übergriffe durch „Flüchtlinge“ und Angriffe auf die Polizei

Das zeigte sich beispielsweise in Schorndorf. Dort kam es im Rahmen des Stadtfestes zu mehreren sexuellen Übergriffen auf Frauen. Bei den festgenommenen Tatverdächtigen handelte es sich um einen Iraker und drei Afghanen, die allesamt als Asylbewerber in Deutschland leben.

Zudem versammelten sich im Schlosspark rund 1000 Personen. Neben der Jugend aus der Umgebung befanden sich darunter laut Polizei besonders viele Personen mit offensichtlichem Migrationshintergrund. Im Verlaufe des Abends kam es dort zu Auseinandersetzungen untereinander, als die Polizei eingriff wurde auch diese angegriffen.

Böblingen: Körperverletzung, sexuelle Belästigung und Widerstand gegen Polizeibeamte durch afghanische Asylbewerber

In Böblingen fiel eine Gruppe von 12 afghanischen Asylbewerbern am Rande des Holi-Festivals negativ auf. Nach einer Schlägerei rief der Sicherheistdienst die Polizei. Die Gruppe weigerte sich allerdings Anweiseungen zu folgen und verhielt sich weiterhin aggressiv, weshalb zwei Mitglieder der Gruppe festgenommen wurden.

Während des Polizeieinsatzes meldeten sich mehrere junge Frauen, die von mitgliedern der Asylantengruppe unsittlich berührt und sexuell beleidigt wurden.

Reutlingen: Schwere sexuelle Nötigung während KuRT-Festival

In Reutlingen wurde eine 23-Jährige von zwei Männern festgehalten, während ein dritter Täter ihr in die Hose griff. Die drei Tatverdächtigen wurden als männlich mit dunklem Teint und dunklen Haaren beschrieben.

Zudem stach ein 21-Jähriger mit einem Messer auf 2 Festival-Besucher ein. Da der Tatverdächtige sofort gefasst werden konnte, liegt keine Personenbeschreibung vor.

Bad Kreuznach: Junge Afghanen bilden Straßenbande

In Bad Kreuznach terrorisieren afghanische Asylbewerber die Bürger. Selbst die Vorsitzende des städtischen Migrationsbeirats, Annette Bauer, sprach von Schlägereien vom Feinsten“, vor der Polizei hätte man keinen Respekt, vor Frauen erst recht nicht.

Größere Auseinandersetzungen gibt es mit schon länger in der Stadt lebenden Türken – um den Drogenhandel. Dabei wird auf brutalste Weise mit Baseballschlägern, Messer und Schreckschusspistolen aufeinander losgegangen, es wird bereits wegen versuchten Tötungsdelikten ermittelt.

Auf dem Stadtfest fielen die Afghanen auf, weil sie betrunken und halbnackt herumliefen. Frauen wurden belästigt und verdächtig vielen Gästen fehlte nach dem Fest ihre Wertgegenstände. Nachdem die Afghanen vom Festgelände verwiesen worden waren, sammelten sie sich vor der einzigen öffentlichen Toilette und verwandelten diese in eine „No-Go-Area“ für die Einheimischen.

Schon beim Frühlingsfest gab es Probleme mit der Gruppe. Als der Veranstalter ihnen deutlich machen wollte, dass sie sich so nicht benehmen können, erwiderten die Afghanen, dass so ein „alter Mann“ eh keine Chance gegen sie hätten und dass sie machen könnten, was sie wollen, da Angela Merkel sie eingeladen habe. Daraufhin umringten sie den Veranstalter. Als der sich zur Wehr setzen wollte, bekam er eine Flasche über den Kopf geschlagen.

Der Polizei sind die Afghanen wohlbekannt, auch wenn sich kaum Polizeiberichte zu ihren Taten finden. Aus „politischer Korrektheit“ wird die Wahrheit lieber verschwiegen. Bei dem ersten halbwegs deutschen Satz der Afghanen soll es sich um „Ich ficke dich, Polizei“ handeln. Die Polizei hat den Veranstalter nach seiner Aussage davor gewarnt sich mit den Afghanen weiter anzulegen, da diese bewaffnet seien. Eine weitere Kapitulation des Rechtsstaates.


Das sind nur einige wenige Vorfälle, die sich hauptsächlich am letzten Wochenende abgespielt haben und die wirklich erschreckend sind. Wer angesichts solcher Zustände in Deutschland denkt, dass unser Problem friedlich feiernde Deutsche sind, deren einziges Verbrechen darin besteht solche Zustände nicht zu tolerieren, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

Wesseling/Erftstadt: Multi-Kulti-Duos begehen Raubüberfälle

Auch am vergangenen Wochenende bewiesen einige Ausländer im Rhein-Erft-Kreis wieder, dass sie das mit der „Bereicherung“, die sie für uns angeblich darstellen, durchgehend falsch verstehen und sie eher an ihre eigene Bereicherung denken. Daher sucht die Polizei nach zwei Raubüberfällen nun wieder nach „südländischen“ und „dunkelhäutigen“ Tätern.

Wesseling: Bewaffneter Überfall auf Fast-Food-Kette

In Wesseling kam es am vergangenen Samstag (15. Juli) zu einem Überfall auf den McDonald’s an der Vorgebirgsstraße. Gegen 03:15 Uhr betraten zwei Männer den Laden, bedrohten die Angestellten mit einer Waffe und gaben dabei auch einen Schuss ab, durch den allerdings niemand verletzt wurde. Mit dem erbeuteten Geld flüchteten sie.

Ein Augenzeuge verfolgte die Täter über die A555 Richtung Bonn-Nord, wo er sie aus den Augen verlor. Der Polizei gelang es nicht die Täter zu fassen.

Sie werden folgendermaßen beschrieben: 1. Person: männlich, südländisches Aussehen, 20-25 Jahre, 173cm, Sportbekleidung, 2. Person: männlich, schwarze Hautfarbe, 20-25 Jahre, sportliche Kleidung.

Hinweise erbittet die Polizei an das Kriminalkommissariat 13 unter 02233 / 52-0.

Erftstadt: Nach Online-Handel – Dunkelhäutige überfallen Erftstädter

Am gleichen Tag schlugen Räuber in Erftstadt zu. Dort wollte ein 49-jähriger Mann seine hochwertige Uhr übers Internet verkaufen. Statt des angeblichen Interessenten erschienen zur Übergabe in einem Wohnhaus auf der Borrer Straße jedoch gegen 21:10 Uhr gleich zwei Männer. Sie schlugen auf den Verkäufer ein und stahlen die Uhr. Auf ihrer Flucht verletzten sie eine Zeugin, die versuchte sie aufzuhalten.

Die Täter werden wie folgt beschrieben: Beide Männer waren dunkelhäutig und etwa 22 bis 25 Jahre alt, 170 bis 175 Zentimeter groß und hatten dunkle, kurze Haare. Einer war von sehr schlanker Statur, der Andere schlank.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 13 in Hürth unter der Rufnummer 02233 52-0 entgegen.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Frechen: Mordkommission ermittelt – Libanese ersticht 26-Jährigen

Am vergangenen Samstagabend (01. Juli) meldeten Anwohner gegen 19:45 Uhr einen Streit in einer Wohnung in der Franzstraße, welcher sich in das Treppenhaus verlagert hatte. Dort stach ein 29-Jähriger Libanese immer wieder auf sein 26-Jähriges Opfer ein. Danach floh er, während die Rettungskräfte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus brachten. Trotz sofort durchgeführter Notoperation starb er kurze Zeit später.

Der Täter flüchtete blutbeschmiert vom Tatort. Erst am 3. Juli stellte er sich bei der Polizei in Viersen, inzwischen sitzt er in Untersuchungshaft. Zu genaueren Hintergründen des Vorfalls wurden bisher keine Stellungnahmen abgegeben.

Nur wenige Tage zuvor ereignete sich ein weiterer schwerer Messerangriff in Frechen. Hier hatte ein 29-Jähriger zunächst eine Auseinandersetzung mit einem Autofahrer, nachdem dieser ihm beinahe über den Fuß gefahren wäre, als er am Kreisverkehr Freiheitsring/Lindenstraße den Zebrastreifen überquerte. Als er sich über das rücksichtslose Verhalten beschwerte, schlug der Fahrer des Wagens ihn und fuhr daraufhin davon.

Wenige Minuten später tauchte allerdings ein anderes Fahrzeug auf in dem nun drei Männer saßen, darunter der vorherige Angreifer. Sie beleidigten ihn zunächst und verfolgten ihn dann. Als sie ihn eingeholt hatten schlugen sie ihn zusammen. Vollkommen feige wurde dann durch einen der Männer noch ein Messer gezogen und auf das Opfer eingestochen.

Hier wollte man mit der Täterbeschreibung lieber wieder nicht allzu genau sein und beließ es bei den bei Messerstechereien üblichen „dunklen Haaren“. Vollständige Täterbeschreibung: Sie sind zwischen 25-30 Jahre alt. Eine Person ist etwa 180 Zentimeter groß, hat eine schlanke Statur, dunkle Haare und einen Dreitagebart. Er war bekleidet mit einem grünen Shirt und trug eine Bauchtasche. Die anderen beiden Personen hatten sehr kurze dunkle Haare und trugen weiße T-Shirts.

Ein hinzugerufener Rettungswagen brachte den Verletzten in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen werden musste. In diesem Fall dauern die Ermittlungen der Polizei an. Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer 02233 52-0 zu melden.

Die Masseneinwanderung beschert uns eine unglaubliche Vielfalt in allen Kriminalitätsfeldern. Im vergangenen Jahr fielen auch Asylbewerber gehäuft mit Messerstechereien auf.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Brühl: Mann aus Guinea belästigt Kinder

Am Montagmittag (26. Juni) wurden gegen 13:30 Uhr mehrere Kinder auf dem Balthasar-Neumann-Platz durch einen Mann aus Guinea belästigt. Dabei zog der Afrikaner auch seine Hose aus und streckte ihnen seinen Hintern entgegen. Glücklicherweise war ein Bundespolizist anwesend, der den stark alkoholisierten 33-Jährigen (2,38 Promille) festhalten und ihn Beamten der Polizeiwache Brühl übergeben konnte.

Bei der Festnahme meldete sich ein Kunde eines nahegelegenen Supermarktes und berichtete, dass der Festgenommene dort zuvor bereits einen anderen Kunden mit einer Bierflasche bedroht hätte. Der bedrohte Mann verließ den Supermarkt daraufhin sofort, allerdings ohne die Polizei zu informieren.

Die Beamten leiteten daher ein Strafverfahren wegen Bedrohung und Beleidigung auf sexueller Grundlage ein. Der Festgenommene wurde etwas ausgenüchterter gegen 20:40 Uhr wieder entlassen. Zu seinem Aufenthaltsstatus werden keine näheren Angaben gemacht, das afrikanische Guinea gehörte in diesem Jahr jedoch zu den zehn häufigsten Herkunftsländern von Asylbewerbern. Der absolute Großteil der Asylanträge (87 %) wird zwar abgelehnt, durch kaum durchgesetzte Abschiebungen verbleiben aber viele abgelehnte Asylbewerber trotzdem im Land.

Die Polizei sucht nun Zeugen und bittet den Herrn, der im Supermarkt bedroht wurde und die Kinder, die von dem 33-Jährigen belästigt wurden, sich beim Kriminalkommissariat 11 in Hürth unter Telefon 02233 52-0 zu melden.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Linksextreme Brandanschläge behindern Bahnverkehr im Großraum Köln

Am heutigen Montagmorgen kam es bundesweit durch eine Reihe von Brandanschlägen auf die Deutsche Bahn zu unzähligen Verspätungen im Bahnverkehr. Bekannt wurden bundesweit mindestens 13 Anschläge, betroffen war auch der Großraum Köln. Auf einer Internetplattform bekannten sich Linksextreme zu den Taten. In ihrer wirren Logik setzten sie mit den Anschlägen ein Zeichen „anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg“.

Nach Informationen der „Kölnischen Rundschau“ sollen die Tatorte am Dünnwalder Kommunalweg und an der Straße Grüner Kuhweg gelegen haben. Zudem soll ein Täter gefasst worden sein.

Wie üblich bei der praktischen Umsetzung des Kommunismus, wurde mit dieser Tat nicht der „Klassenfeind“ oder gar der „Kapitalismus“ bekämpft, sondern einzig und alleine dem normalen Arbeiter das Leben schwer gemacht. Viele Arbeiter und Angestellte, die es sich nicht leisten können in direkter Nähe ihrer Arbeitsstätte zu wohnen und mangels eines Autos oft auf die Bahn angewiesen sind, kamen dank der linksextremen Möchtegernrevolutionäre deutlich verspätet. Für sie bedeutete das meist einen längeren Arbeitstag und eine beschwerlichere Anreise. Manch einer wird auch ernsthaftere Probleme mit seinem Vorgesetzten bekommen haben.

Wie man es damit nun den G20-Staatschefs gezeigt haben möchte, erschließt sich wohl nur nach jahrelangem Konsum harter Drogen innerhalb vollkommen realitätsferner linksextremer Kreise. Ein Kommentator fasste es unter dem Bekennerschreiben passend im proletarischen Sprachduktus zusammen: „Könnt ja gleich Arbeiter killen gegen den Kapitalismus. Ihr Trottel.

Neben den fraglichen Gedankengängen der Linksextremen, muss man sich auch über die deutschen Sicherheitsorgane wundern. Während auf der einen Seite versucht wird aus jeder kleinen Gruppe von vollkommen unpolitischen Großmäulern, die im Suff mal was gegen Ausländer sagen und an Silvester schon mal Böller gekauft haben, eine rechtsextreme Terrorzelle zu konstruieren, ist man auf dem linken Augen anscheinend blind. Im Gegensatz zu einem „Polenböller“ handelt es sich bei Eingriffen in den Bahnverkehr aber um schwerste Straftaten, die durch Entgleisungen und Zusammenstöße zu unzähligen Toten führen können. Dem linken Terror muss hier endlich entgegengetreten werden.

Es gibt unzählige Gründe gegen unterschiedlichste G20-Staatschefs, die Globalisierung, die dahinterstehende Hochfinanz und die heutigen Arbeitsbedingungen aktiv zu werden. Dazu führen auch nationale Gruppen immer wieder sinnvolle Aktionen durch. Sinnlose Sachbeschädigung an der öffentlichen Infrastruktur, wie sie Linksextreme sonst auch gerne im staatlicherseits freudig unterstützten „Kampf gegen rechts“ anwenden, gehört aber sicherlich nicht dazu.

Wer ein wenig den anpolitisierten Krawalltouristen geben will, der am Ende dann doch wieder den Kettenhund des Systems spielt, wenn es „gegen rechts“ geht, der soll gerne solchen linksextremen Wirrköpfen hinterherlaufen. Wer hingegen wirklich aktiv werden will gegen Ausbeutung und Globalisierung, der sollte sich der nationalen Bewegung anschließen.

Bildquelle: Rike | pixelio.de

Dortmund: Asylant aus Bedburg sticht auf 20-Jährigen ein – Festnahme!

Schon wieder hat sich eine schockierende Gewalttat in Dortmund ereignet – schon wieder war der Täter kein Deutscher. Wie die Bundespolizei am Dienstag (13. Juni 2017) bekannt gab, ereignete sich am Sonntagabend (12. Juni 2017) ein folgenschwerer Vorfall im Bereich des Dortmunder Hauptbahnhofes. Eine Streife der Polizei wurde demnach gegen 22.50 Uhr auf zwei streitende Personen aufmerksam, die sich im Personentunnel des Bahnhofes befanden. Sie sahen, wie ein Mann, der sich später als 17-jähriger Syrer herausstellte, einen 20-jährigen Polen auf einen Bahnsteig verfolgte. Als die Beamten dem flüchtigen zu Hilfe geeilt waren, stellten sie fest, dass der Mann eine stark blutende Wunde am Bein aufwies – sofort wurde der Syrer überwältigt, fixiert und festgenommen. Weitere Beamte übernahmen die Erstversorgung des Verletzten, der wenig später in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.

Syrischer Asylant wollte Messer verstecken

Bei dem Festgenommenen handelt es sich laut Behördenangaben um einen Asylbewerber der in Bedburg wohnhaft ist und sich offenbar für ziemlich raffiniert hält: Als er die herannahenden Polizisten sah, versuchte er, die Tatwaffe, ein Taschenmesser, in seinem Schuh zu verstecken. Eine Durchsuchung seiner Person brachte die Waffe jedoch schnell zum Vorschein. Während die Polizeibeamten vor Ort konsequent einschritten, scheint der Asylant im Nachhinein jedoch nicht allzu viel befürchten zu müssen – er wurde nach Aufnahme des Sachverhaltes und einer Nacht im Polizeigewahrsam entlassen. Gegen ihn wird zwar wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, ob es jedoch jemals ein Verfahren geben wird, ist angesichts ständig wechselnder Wohnsitze vieler Asylbewerber, sowie dem kaum vorhandenen Strafverfolgungsdruck, den die Politik gegenüber den Staatsanwaltschaften ausübt, durchaus zweifelhaft. Und so zieht ein weiterer Mensch, der offensichtlich eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt, als tickende Zeitbombe durch die Städte im Rheinland und Westfalen.

Übrigens: Der geneigte Leser darf einmal raten, welches klitzekleine Detail die Massenmedien, im konkreten Fall in Form der „Ruhr Nachrichten“, in ihrer Veröffentlichung zur Messerattacke verschweigen…

Quelle: DortmundEcho

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Hürth: Flugblattaktion nach sexuellem Übergriff durch Ausländergruppe

Am Samstag, den 3. Juni, wurde in Hürth eine 17-Jährige Jugendliche von einer acht- bis zehnköpfigen Gruppe von Ausländern verfolgt, angegriffen, sexuell belästigt und beraubt. Die Polizei hat bisher noch keine Verdächtigen in dem Fall und sucht daher weiter nach Zeugen. Um die Suche nach Zeugen zu unterstützen und der Bevölkerung aufzuzeigen, dass es auch noch Deutsche gibt, die nicht bereit sind es als neue „Normalität“ hinzunehmen, dass Frauen auf unseren Straßen zum Freiwild für Ausländerbanden verkommen, führten wir am heutigen Samstag eine Flugblattaktion rund um den Tatort durch.

Beim Verteilen wurden wir von direkten Anwohnern des Tatortes angesprochen. Diese machten ihrem Unmut Luft und äußerten deutlich ihre Unzufriedenheit über das gescheiterte Multi-Kulti-Experiment und das dementsprechend ebenso gescheiterte Zusammenleben in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft.

Ein Anwohner beschrieb die Angst um seine Tochter und verachtet die heutige Politik, welche ein konsequentes Durchgreifen vollkommen vermissen lässt. Andere sagten uns: „Wir müssen die Meldung gar nicht zu Ende lesen. Eins bleibt immer gleich: Die Beschreibung der Täter.

Neben einer Beschreibung des Tathergangs und dem Aufruf an Zeugen sich bei der Polizei zu melden, gingen wir genau aus diesem Grund in unserem Flugblatt auch darauf ein, dass es im Jahr 2016 fast 25% mehr Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen in Nordrhein-Westfalen gab, als im Jahr zuvor.

Die etablierten Parteien und die Massenmedien verheimlichen das Problem komplett oder, wenn das nicht mehr geht, verheimlichen sie zumindest die wahren Ursachen. So schrieb beispielsweise der Journalist Gerhard Voogt in der Rhein-Erft-Rundschau ernsthaft: „Drastisch mehr Vergewaltigungen – Meiste Tatverdächtige sind Deutsche“, so als würde der massive Anstieg auf plötzlich vollkommen durchdrehende Deutsche zurückgehen.

Bei den „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung unter Gewaltanwendung oder Ausnutzung eines Abhängigkeitsverhältnisses“ waren 38,7 % der Tatverdächtigen jedoch Ausländer. Die Deutschen stellen somit zwar tatsächlich die Mehrheit, im Verhältnis zu ihrem Anteil an der Bevölkerung sind Ausländer aber weit überproportional vertreten.

In NRW leben 15.750.694 Deutsche gegenüber 2.114.822 Ausländern, Personen mit Migrationshintergrund aber deutschem Pass werden in der Statistik nicht gesondert aufgeführt, sondern grundsätzlich als Deutsche erfasst. Trotzdem sind Ausländer für 38,7% der Taten verantwortlich, obwohl sie nur 11,8% der Bevölkerung ausmachen. Auf eine Million Deutsche kommen bei diesen Straftaten somit 69 Tatverdächtige, auf eine Million Ausländer hingegen 319, mehr als viermal so viele.

Dazu muss man bedenken, dass in Deutschland beispielsweise alleine 4,3 Millionen Ausländer leben, die eine doppelte Staatsbürgerschaft haben. Sie werden in der Statistik alle als Deutsche gezählt, ansonsten würden die Zahlen noch wesentlich dramatischer zu Ungunsten von Ausländern ausfallen. Die jetzigen Zustände sind damit eine direkte Folge der unkontrollierten Masseneinwanderung.

Die Asylkrise verschärfte diese Entwicklung noch. Das zeigt auch die Aufschlüsselung der Tatverdächtigen nach Nationalitäten bei diesen Delikten, welche man der Kriminalstatistik entnehmen kann. Die Zahl der Tatverdächtigen aus Syrien, Marokko, Algerien und dem Irak verdoppelte sich demnach, die der Tatverdächtigen aus Afghanistan und dem Iran vervierfachte sich sogar!

Der Vorfall in Hürth ist leider kein Einzelfall. Wir sind es endgültig leid, dass nicht nur Unsummen an Geld aufgrund einer völlig verfehlten Einwanderungspolitik verschwendet werden, sondern dass inzwischen sogar die Sicherheit der Deutschen und besonders unserer Frauen und Kinder auf dem Altar der erzwungenen multikulturellen Gesellschaft geopfert wird. Wir fordern eine sofortige Rückführung von kriminellen Ausländern in ihre Heimat!

Am Ort des Geschehens

Anbei für interessierte Leser der Text des verteilten Flugblattes:

Bürgerinformation

Überfall auf 17-Jährige in Ihrer Nachbarschaft

Am vergangenen Samstag (3. Juni) kam es zu einem grausamen Übergriff einer acht- bis zehnköpfigen Gruppe auf eine Jugendliche. Die Polizei sucht Zeugen.

Die 17-Jährige ging gegen 01:00 Uhr über die Weidengasse in Hermülheim nach Hause. Als sie sich am Kiosk gegenüber der Shisha Lounge etwas kaufte, sprachen mehrere junge Männer sie an, stehenzubleiben.

Sie ging jedoch weiter über die Luxemburger Straße in Richtung der Shell-Tankstelle, wobei sie versuchte telefonisch einen Freund zu erreichen. Ihr weiterer Weg führte sie über die Duffesbachstraße in Alt-Hürth. In Höhe der Freiherr-vom-Stein-Straße tauchte die Personengruppe plötzlich wieder auf und einer der jungen Männer entriss ihr das Handy.

Daraufhin umkreiste die acht- bis zehnköpfige Männergruppe sie, verletzten sie im Gesicht und berührten sie unsittlich am ganzen Körper. Ein Vorgehen wie in der Kölner Silvesternacht.

Die junge Frau konnte sich losreißen und klingelte an einer Haustür, woraufhin die Täter mit dem Handy flohen. Eine Anwohnerin kümmerte sich glücklicherweise um die stark verängstigte Jugendliche und rief die Polizei.

Die Täter sprachen laut der Überfallenen kein Deutsch. Einen konnte sie näher beschreiben: Südländisches Aussehen, von schmaler Statur und circa 180 Zentimeter groß. Er trug einen Dreitage-Bart und war dunkel gekleidet.

Die Polizei sucht nach Zeugen für den Vorfall. Wer kann Angaben zu der Personengruppe machen? Wer hat die Gruppe in der Nacht von Freitag (2. Juni) auf Samstag (3. Juni) im Bereich Weidengasse und Duffesbachstraße gesehen? Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 23 in Brühl unter 02233 52-0.

Während dieses kriminelle Vorgehen in Deutschland bis zur Kölner Silvesternacht nahezu unbekannt war, gibt es im Arabischen dafür den Begriff „Taharrusch dschamā’i“, der sexuelle Übergriffe durch Gruppen bezeichnet. Es ist davon auszugehen, dass die Täter aus diesem Raum stammen. Ihre mangelnden Deutschkenntnisse sprechen für eine Einreise im Rahmen der Asylkrise.

Polizeiliche Kriminalstatistik für NRW 2016:
Fast 25% mehr Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen

Laut der Kriminalstatistik Nordrhein-Westfalens für das Jahr 2016 gab es im vergangenen Jahr 2.320 Vergewaltigungen und besonders schwere Fälle der sexuellen Nötigung, was im Vergleich zu 2015 (1.858) einer Steigerung um 462 Fälle oder 24,9% entspricht. Die Anzahl der erfassten sonstigen sexuellen Nötigungen stieg sogar um 270 (35,3%) auf 1.035 Fälle an. Wenn man die von der Polizei als minderschwer eingestuften Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung hinzurechnet kommt man gar auf 10.376 angezeigte sexuelle Übergriffe.

Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung unter Gewaltanwendung oder Ausnutzung eines Abhängigkeitsverhältnisses stellten Ausländer 38,7% der Tatverdächtigen (991 Personen). Von diesen 991 Nichtdeutschen fielen 410 in die Kategorien Asylbewerber, Schutzberechtigte, Duldung und Kontingentflüchtling, waren also das was man in den Medien verallgemeinernd als „Flüchtling“ bezeichnet. „Flüchtlinge“ stellten somit 16% der Tatverdächtigen in diesem Bereich.

An den insgesamt 475.908 Tatverdächtigen in allen Kriminalitätsfeldern hatten Asylbewerber mit 39.435 Tatverdächtigen einen Anteil von 8,3%, ihr Anteil an der Gewaltkriminalität betrug 12,1%.

Zum 01.10.2016 lebten laut Bezirksregierung Arnsberg 214.489 Asylbewerber in NRW, das heißt 18,4% von ihnen waren laut Polizei schwer verdächtig eine Straftat begangen zu haben. Dabei ist zu berücksichtigen, dass bei vielen Straftaten kein Tatverdächtiger auszumachen ist. Die Täter der Kölner Silvesternacht wurden beispielsweise größtenteils nie ermittelt.

Zum Vergleich: Von 15.750.694 deutschen Einwohnern wurden lediglich 317.106 als Tatverdächtige erfasst, also rund 2%. Die regelmäßig verbreitete Aussage, dass Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche wären, ist damit deutlich widerlegt.

Auch insgesamt nahmen die Straftaten in schweren Kriminalitätsbereichen zu. So stieg die Zahl der Morde von 104 (2015) auf 113 (8,7%). Zudem wurden in NRW 259 Totschlagdelikte erfasst. Das waren 28 oder 10,8% mehr Fälle als im Jahr zuvor (231 Fälle).

Zudem wurden 33.329 gefährliche und schwere Körperverletzungen registriert, das sind 2.808 Fälle oder 9,2% mehr als im Jahr 2015 (30.521 Fälle).

Trotz dieser klaren Fakten und der landesweit zunehmenden Straftaten wird weiterhin in den Massenmedien ein beschönigendes Bild der Zustände gezeichnet. Auf www.rechte-rhein-erft.com können Sie sich hingegen über die realen Zustände in unserem Land informieren.

Hürth: Jugendliche von Ausländergruppe angegriffen, sexuell belästigt und beraubt

Am vergangenen Samstag (3. Juni) kam es zu einem grausamen Übergriff einer Ausländergruppe auf eine Jugendliche. Die 17-Jährige ging gegen 01:00 Uhr über die Weidengasse in Hermülheim nach Hause. Als sie sich am Kiosk gegenüber der Shisha Lounge etwas kaufte, sprachen mehrere junge Männer sie an, stehenzubleiben.

Sie ging jedoch weiter über die Luxemburger Straße in Richtung der Shell-Tankstelle, wobei sie versuchte telefonisch einen Freund zu erreichen. Ihr weiterer Weg führte sie über die Duffesbachstraße in Alt-Hürth. In Höhe der Freiherr-vom-Stein-Straße tauchte die Personengruppe plötzlich wieder auf und einer der jungen Männer entriss ihr das Handy.

Daraufhin umkreiste die acht- bis zehnköpfige Männergruppe sie, verletzten sie im Gesicht und berührten sie unsittlich am ganzen Körper. Die junge Frau konnte sich losreißen und klingelte an einer Haustür, woraufhin die Täter mit dem Handy flohen. Eine Anwohnerin kümmerte sich glücklicherweise um die stark verängstigte Jugendliche und rief die Polizei.

Die Täter sprachen laut der Überfallenen kein Deutsch. Einen konnte sie näher beschreiben: Südländisches Aussehen, von schmaler Statur und circa 180 Zentimeter groß. Er trug einen Dreitage-Bart und war dunkel gekleidet.

Die Polizei sucht nach Zeugen für den Vorfall. Wer kann Angaben zu der Personengruppe machen? Wer hat die Gruppe in der Nacht von Freitag (2. Juni) auf Samstag (3. Juni) im Bereich Weidengasse und Duffesbachstraße gesehen? Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 23 in Brühl unter 02233 52-0.

Während dieses kriminelle Vorgehen in Deutschland bis zur Kölner Silvesternacht nahezu unbekannt war, gibt es im Arabischen dafür den Begriff „Taharrusch dschamā’i“, der  sexuelle Übergriffe durch Gruppen bezeichnet. Es ist davon auszugehen, dass die Täter aus diesem Raum stammen. Ihre mangelnden Deutschkenntnisse sprechen für eine Einreise im Rahmen der Asylkrise.

Bildquelle: M.E. | pixelio.de

Köln/Hürth: Überregionale afrikanische Betrügerbande ausgehoben

Die Kölner Polizei gab am Dienstag (30. Mai) bekannt, dass es ihr gelungen ist eine überregional agierende Betrügerbande auszuheben. Insgesamt kam es zur Durchsuchung von 23 Wohnungen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Berlin. Ein 44-jähriger Mann aus Hürth wurde aufgrund eines Haftbefehles festgenommen. Bei allen Verdächtigen handelt es sich um Afrikaner aus dem Kongo und Angola.

Bei den Durchsuchungen wurden knapp 10.000 US-Dollar, Kontoauszüge, EC-Karten, Computer, gefälschte Reisepässe sowie gestohlene und verfälschte Überweisungsträger sichergestellt. Den Afrikanern wird vorgeworfen mit gefälschten Überweisungsträgern Geld und Waren im Wert von über 300.000 Euro erlangt zu haben.

Bereits seit November 2016 wurde gegen die Gruppe ermittelt. Sie eröffneten mit gefälschten Ausweisdokumenten Bankkonten und stahlen aus Briefkästen in Bankfilialen bereits unterschriebene Überweisungsträger, um so die Unterschriften ihrer Opfer fälschen zu können.

Insgesamt wurden durch die Ausländerbande innerhalb eines Jahres rund 600 Straftaten begangen, wodurch sie sich bis zu vier Millionen Euro widerrechtlich hätten aneignen können. In vielen Fällen wurden die Fälschungen allerdings noch rechtzeitig erkannt, wodurch die Taten scheiterten.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de