Category Archives: Rhein-Erft-Kreis

Bergheim/Brühl/Kerpen: Bewaffnete Raubüberfälle durch Ausländer

Momentan berichtet die Polizei regelmäßig über brutale bewaffnete Raubüberfälle. Bei zwei Taten in der vergangenen Woche sprang jeweils eine Gruppe von Tätern plötzlich aus dem Gebüsch und raubte das überraschte Opfer unter Drohung mit einer Waffe aus.

Bergheim und Brühl: Bewaffnete Räuber lauern im Gebüsch

Der erste Fall ereignete sich am Montag, den 9. Januar, in Bergheim. Ein 54-Jähriger ging gegen 08.10 Uhr auf dem Fußweg hinter dem Bahnhof, aus Richtung Talstraße in Richtung Südweststraße. Circa 50 Meter vor der Südweststraße trat eine männliche Person aus dem Gebüsch und bedrohte ihn mit einer Pistole. Als der Täter ihn aufforderte ihm sein Geld zu übergeben, weigerte sich der Mann zunächst, woraufhin ein weiterer Täter hinzutrat. Daraufhin übergab er sein Geld und die Täter flüchteten.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Der Täter mit der Pistole war nach Angaben des Opfers etwa 25 Jahre alt, circa 180 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Er sprach mit osteuropäischem Akzent. Er war komplett schwarz gekleidet, trug eine Schirmmütze und darüber die Kapuze seines Pullovers. Der zweite Täter trug eine rote Jacke und eine blaue Jeans. Er war von ähnlicher Statur und Größe wie sein Komplize. Zeugenhinweise bitte an das Kriminalkommissariat 21 in Bergheim unter Telefon 02233 52-0.

Am Mittwoch, den 11. Januar, ereignete sich in Brühl eine Tat mit genau dem gleichen Tatmuster. Hier traf es eine 35-Jährige Frau. Sie war gegen 00:30 Uhr zu Fuß auf dem Verbindungsweg vom Bahnhof Brühl in Richtung Parkplatz Belvedere unterwegs. Aus einem Gebüsch traten plötzlich drei Männer, die sie mit einem Messer bedrohten und ihre Handtasche forderten. Als die Frau nicht sofort reagierte schlug einer der Täter sie brutal zu Boden. Daraufhin stahlen die Täter die Handtasche und ihr Mobiltelefon und flohen in Richtung Innenstadt Brühl.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Alle waren Mitte zwanzig Jahre alt, hatten eine sportliche Statur, kurze, schwarze Haare und waren dunkel gekleidet.

Da sich die Taten äußerst ähnlich sind und auch die Beschreibung der Täter übereinstimmt, ist es durchaus wahrscheinlich, dass sie dem gleichen Personenkreis zuzuordnen sind.

Die überfallene Frau äußerte in einem Gespräch mit dem Kölner Stadt-Anzeiger ebenfalls die Vermutung, dass es sich um Mehrfachtäter handelt. „So wie die Täter aufgetreten sind, war das nicht ihr erster Überfall. Die lagen auf der Lauer und haben auf ein Opfer gewartet.“ Der Angriff auf die Mutter zweier Kinder war so brutal, dass, neben einer blutigen Nase und Lippe, auch einer ihrer Zähne abbrach. In Zukunft wird sie sich nach eigener Aussage nicht mehr trauen zu Fuß vom Bahnhof nach Hause zu gehen.

Kerpen: Serie von Raubüberfällen auf Bäckereien

In Kerpen kommt es momentan zu einer Serie von Raubüberfällen auf Bäckereien. Auch hier ähnelt sich das Vorgehen der Täter. Sie tauchen zwischen 4 und 5 Uhr in den Bäckereien auf, bedrohen die Angestellten mit einer Pistole und flüchten daraufhin mit dem erbeuteten Bargeld.

Täterbeschreibung für Samstagmorgen, den 14. Januar, 4:55 Uhr, Bäckerei-Filiale an der Ecke Hahnstraße/ Kölner Straße, laut Polizeibericht:

Der bewaffnete Täter war circa 190 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Sein Gesicht verdeckte ein blauer Schal. Sein Komplize war 18- 20 Jahre alt, circa 185 Zentimeter groß und ebenfalls schlank. Er hatte auffallend dunkle Augen und schwarze Augenbrauen. Er trug einen schwarz-roten Schal vor seinem Gesicht.

Beide Männer waren dunkel gekleidet, trugen Handschuhe, eine dunkle Mütze und darüber eine dunkle Kapuze. Sie sprachen deutsch mit vermutlich türkischem Akzent.

Täterbeschreibung für Montagmorgen, den 16. Januar, 04.00 Uhr, Bäckereifiliale auf der Hahnenstraße, laut Polizeibericht:

Der Täter war 180 bis 185 Zentimeter groß und 25 bis 30 Jahre alt. Er trug dunkle Schuhe, eine schwarze Hose und eine schwarze Daunenjacke mit Kapuze, welche er über seinen Kopf gezogen hatte. Sein Gesicht verdeckte ein dunkelblau-schwarzer Wollschal. Er sprach deutsch mit vermutlich türkischem Akzent.

Bergheim: Berufsschüler auf Schulweg überfallen

Am Dienstag, den 17. Januar, wurde ein 24-Jähriger Berufsschüler um 07.00 Uhr auf der Sportparkstraße aus Thorr kommend in Richtung Bergheim überfallen. Nachdem er das Lukas-Podolski-Stadion passierte, ständen plötzlich zwei maskierte Männer vor ihm. Ein Täter bedrohte ihn mit einem Messer und forderte seine Geldbörse. Daraufhin flohen die Täter mit der Beute über den Waldweg zwischen Stadion und Freibad in Richtung Kenten.

Täterbeschreibung laut Polizeibericht: Der bewaffnete Täter war circa 195 Zentimeter groß und von athletischer Statur. Der Komplize war circa 180 Zentimeter groß und ebenfalls von sportlicher Erscheinung. Beide waren dunkel gekleidet und trugen Sturmhauben. Sie sprachen deutsch mit osteuropäischem Akzent.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Erftstadt: Asyl-Erstunterkunft in Erp verursacht 4,4 Millionen Euro Kosten – Unterkünfte in Lechenich erweitert

Asylflut stoppen

Obwohl in der Asyl-Erstunterkunft in Erp im November 2016 nur noch 20 Personen untergebracht waren, setzte man dort Personal ein, als wäre die Unterkunft voll belegt. Das ergab letztlich den Irrsinn, dass den 20 Asylbewerbern 21 „Dienstleister“ gegenüberstanden. Allgemein schmiss man mit dem Geld der Bürger dort offensichtlich wieder hemmungslos um sich.

So entstanden dort in der Zeit von Oktober 2015 bis November 2016, also in nur etwas mehr als einem Jahr, Kosten von 4.432.972,60 €. Das bedeutet pro Monat wurden rund 341.000 € ausgegeben! Dabei muss man bedenken, dass dort selbst in Zeiten der höchsten Belegung nur 127 Asylbewerber untergebracht wurden. Bei dieser Belegung würden für jeden Asylbewerber somit 2685 € ausgegeben. Die Durchschnittsbelegung lag von Januar bis November 2016 tatsächlich allerdings nur bei 84 Personen, womit also über 4000 Euro pro Person im Monat dort ausgegeben wurden!

Asylantenheim in Lechenich wird erweitert

Unterdessen wird die Asyl-Unterkunft am Brabanter Weg in Lechenich erweitert. Momentan werden bereits die dafür notwendigen Tiefbauarbeiten durch die Baufirma Paffendorf aus Zülpich durchgeführt. Danach werden dort die neuen Unterkünfte errichtet, in denen weitere rund 100 Asylbewerber untergebracht werden sollen. Der Einzug der ersten Bewohner soll schon Ende März bevorstehen.

Für dieses Projekt spricht die Stadt von gesamten Investitionskosten in Höhe von 1,9 Millionen Euro.

Bezahlen kann dies alles natürlich der deutsche Steuerzahler. Im vergangenen Jahr wurde beschlossen, dass die Grundsteuer A bis 2019 jährlich um 10 Prozentpunkte erhöht wird, die Grundsteuer B gar jährlich um 20 Prozentpunkte und die Gewerbesteuer jährlich um 15 Prozentpunkte.

REK: Nur 30 von 1500 Asylbewerbern in Arbeit oder Praktika vermittelt

Damals überschlug sich die Propaganda in den Massenmedien förmlich: Als „Flüchtlinge” kommen hauptsächlich hochgebildete Fachkräfte, die dringend von der Wirtschaft benötigt werden und schon bald unser aller Renten bezahlen werden. Inzwischen ist man dann zwangsläufig wieder auf die Realität getroffen.

So hieß es einige Monate später bereits, dass lediglich rund 10 Prozent der, als angebliche „Flüchtlinge” ins Land geströmten, Migranten schnell auf dem Arbeitsmarkt zu vermitteln sein werden. Doch selbst diese erschreckend niedrige Zahl erwies sich als weitere Wunschblase, die schnell zerplatzte.

Aus dem Rhein-Erft-Kreis liegen nun Zahlen vor, die das wahre Ausmaß der erneuten Einwanderung in die Sozialsysteme aufzeigen. So schafften es die 15 Mitarbeiter der speziell eingerichteten „Integration Points“ des Jobcenters Rhein-Erft nur rund 30 „Flüchtlingen“ Jobs und Praktika zu vermitteln, obwohl sie im vergangenen Jahr insgesamt 1.500 betreuten. Eine Vermittlungsquote von 2%!

Jeder Mitarbeiter hat also alle 6 Monate einen „Flüchtling“ vermitteln können, in vielen Fällen aber noch nicht einmal in Arbeit, sondern oft auch nur in ein Praktikum. Meist werden Firmen für eine Übernahme von „Flüchtlingen“ sogar noch bezuschusst. Trotzdem zieht der absolute Großteil der Unternehmen es offensichtlich vor lieber ganz auf die angeblich dringend benötigten „Fachkräfte“ zu verzichten. Erfolg sieht deutlich anders aus. Alleine diese Quote zeigt schon auf, was für eine Geldverschwendung diese „Integration Points“ sind, in denen dann Angestellte sitzen, die für den Einsatz für, wohl wesentlich öfter tatsächlich qualifizierte, deutsche Arbeitslose fehlen.

Die Kosten dürften anderseits aber zu vernachlässigen sein, wenn man bedenkt, dass die restlichen 98% (!) somit direkt ins Sozialsystem eingewandert sind, wo ein großer Teil wohl auch für seine vollständige Anwesenheit in Deutschland verharren wird.

Wenn man sich die momentane politische Praxis ansieht, bei der selbst abgelehnte Asylbewerber größtenteils in Deutschland verbleiben, ist es äußerst fraglich, ob anerkannte „Flüchtlinge“ wieder in ihre Heimatländer zurückkehren müssen, wenn der Fluchtgrund weggefallen ist. Dies schreiben die bestehenden Gesetze zwar vor, wenn man sich an diese gehalten hätte wären die entsprechenden Massen an Asylbewerbern aber auch gar nicht erst im Land.

Um den durchgehenden Rechtsbruch zu beenden ist es nötig die herrschenden Parteien durch nationale Kräfte auszutauschen, die nicht nur heuchlerisch in ihrem Amtseid schwören, dass sie ihre ganze „Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden“ werden, sondern dies auch tatsächlich umsetzen. Bleiben die etablierten Volksverräter an der Macht hat sich innerhalb von weniger als zwei Jahren die Anzahl der ihr ganzes Leben von Sozialleistungen abhängigen Ausländer in Deutschland um Hunderttausende Personen erhöht. Dies würde nicht nur zu Kosten in ungeahnten Höhen führen, sondern auch die Sicherheitslage auf Dauer verschlechtern.

Bildquelle: Matthias Bozek | pixelio.de

Jahresrückblick 2016

Nun, wo die letzten Stunden des Jahres anbrechen, ist es an der Zeit zurückzuschauen. Unser Kreisverband hat das ganze Jahr hindurch kontinuierlich Aktivitäten entfaltet, in Auszügen wollen wir sie hier noch einmal zusammenfassen.

Januar:

Im Januar standen natürlich klar die Ereignisse in der Kölner Silvesternacht im Vordergrund. Bereits am ersten Wochenende, nachdem die Vorfälle nicht mehr verschwiegen werden konnten, führten wir eine Kundgebung in Bergheim durch. Danach fuhren Teile der Kundgebungsteilnehmer zur PEGIDA-Demonstration in Köln, an der sich 3.000 Menschen beteiligten. (09.01.16, ausführlicher Bericht)

Am 27. Januar 2016 fand im Rheinforum Wesseling eine Informationsveranstaltung zur Unterbringung von Asylbewerbern statt. An dieser nahm man teil und verteilte im Anschluss Flugblätter. (Bericht)

Am darauffolgenden Sonntag führten wir eine interne Rechtsschulung durch. (Bericht)

Februar:

Der folgende Monat zeigte sofort auf, weshalb regelmäßige Rechtsschulungen in diesem Staat leider notwendig sind. Im Rahmen einer vollkommen überzogenen Polizeiaktion wurden in Dortmund mehrere Wohnungen gestürmt, um dort einige Mobiltelefone von nationalen Aktivisten zu beschlagnahmen. Während die Stürmung der Wohnungen schon vollkommen unverhältnismäßig war und wohl nur zu Einschüchterung diente, da ein einfaches Anklopfen mit dem Durchsuchungsbeschluss völlig ausgereicht hätte, setzte man noch eins drauf, indem man auch das Sondereinsatzkommando (SEK) einsetzte, das unter Einsatz von Blendgranaten eine Wohnung stürmte und den anwesenden Hund kaltblütig erschoss. Am folgenden Tag versammelten sich spontan 250 nationale Aktivisten, darunter selbstverständlich auch Aktivisten unseres Kreisverbandes, um ein Zeichen gegen diesen Einschüchterungsversuch zu setzen.

Am selben Tag nahmen 650-700 Teilnehmer an einem Trauermarsch in Dresden teil, um der zivilen Luftkriegstoten, sowie der Zerstörung der Stadt am 13. Februar 1945 durch alliierte Terrorbomber zu gedenken. Auch hier waren Mitglieder von uns vor Ort. (Bericht)

12744581_672475406188463_2037103536573507787_n

Nur wenige Stunden später gingen 250 Kameraden gegen dieses Unrecht auf der Straße.

Am Samstag, den 20. Februar 2016, hatten wir einen promovierten Historiker bei uns zu Gast, der über das Leben des Marineoffiziers Otto von Schrader sprach. (Bericht)

März:

Ende Februar erstach ein Asylbewerber aus Albanien in Pulheim einen anderen Aslyanten mit einem Messer auf offener Straße in der Nähe einer Grundschule. Mitglieder unseres Kreisverbandes verteilten in der Umgebung Flugblätter, um die Anwohner aufzuklären und informierten auf unserer Seite über den aktuellen Ermittlungsstand. (Bericht)

Am 12. März 2016 wurde eine Kundgebung in Frechen durchgeführt. Auch dort hatte es zuvor unter anderem mehrere Messerstechereien zwischen Asylbewerbern gegeben. (Bericht)

bild1-frechen

Kundgebung in Frechen

Am Mittwoch, den 23.03.2016, stand dann wieder eine Asyl-Informationsveranstaltung an, dieses Mal in Pulheim. Dort erfuhren die anwesenden Aktivisten unter anderem von einer weiteren verheimlichten Messerstecherei zwischen Asylbewerbern in der Nähe einer Schule. (Bericht)

April:

Danach war es dann wieder an der Zeit für eine interne Fortbildung. In diesem Rahmen wurden zwei Vorträge gehalten, von denen sich der eine mit Thema „Deutsche – Bald Minderheit im eigenen Land?“ beschäftigte und der andere sich mit grundsätzlichen Themen des allgemeinen Zusammenlebens und zu erstrebenden Werten auseinandersetzte. Der erste Vortrag wurde danach auch in Auszügen auf unserer Seite zur Verfügung gestellt. (Artikel zum Nachmittag und Artikel „Deutsche – Bald Minderheit im eigenen Land?“)

Die folgenden Aktionen dienten zur Mobilisierung für den „Tag der deutschen Zukunft“, einer jährlich stattfindende Demonstration gegen Überfremdung, die 2016 in Dortmund stattfand. Dazu führte man zuvor Flugblattverteilungen durch, unter anderem in Pulheim (Bericht), und am 30. April eine Kundgebung in Frechen. (Bericht)

335msb9652v265w

Mobilisierungskundgebung zum „Tag der deutschen Zukunft” in Frechen

Mai:

Der Mai begann hingegen wieder mit einer Informationsveranstaltung zu Asyl-Massenunterkünften in Pulheim. (Bericht)

Doch auch danach lag das Hauptaugenmerk auf Pulheim. Politik und Schulleiter versuchten einen Tuberkulose-Ausbruch am Schulzentrum Brauweiler zu verheimlichen, weil dieser auf einen Asylbewerber zurückging. Als wir davon erfuhren beteiligten wir uns selbstverständlich nicht an der Schweigespirale, sondern klärten die betroffenen Eltern und Schüler auf.

Mehrere Artikel auf unserer Seite sorgten dafür, dass ganz Pulheim von der Geschichte erfuhr. Anstatt sich nun in Selbstkritik zu üben hetzten Lokalmedien und besonders der Schulleiter gegen uns und beschuldigten uns der Lüge. Tatsächlich stellte sich jedoch heraus, dass unsere Meldung den Tatsachen entsprach. Konsequenzen hatte dies bisher für die Verantwortlichen nicht, solange man der „politischen Korrektheit“ gehorcht ist wohl selbst eine Gefährdung von Menschen keinerlei Problem für die Machthaber. Der Bevölkerung wurde damit aber bewiesen wer auf ihrer Seite steht und die Wahrheit spricht und wer das eben nicht tut.

(Artikel zum Thema:
22.05. – Tuberkulose-Ausbruch am Schulzentrum Brauweiler!
27.05. – Nachtrag zum Artikel über den Tuberkulose-Ausbruch
23.08. – Nun offiziell – Stadt und Schulleiter vertuschen – Tuberkulosekranker war Asylbewerber)

Über Pfingsten führte man ein gemeinsames Zeltlager mit den Kameraden aus Verden durch, bei dem unter anderem auch die Externsteine und das Hermannsdenkmal bei Detmold besucht wurden. (Bericht)

Teil der Gruppe vor den Externsteinen

Teil der Gruppe vor den Externsteinen

Am 31. Mai folgte eine weitere Flugblattverteilungen zur Werbung für den „Tag der deutschen Zukunft“. (Bericht)

Juni:

Dann war es endlich soweit. Am Samstag, den 4. Juni, zogen über 1000 Menschen durch Dortmund, um ein Zeichen gegen Multikulti und Überfremdung zu setzen, darunter natürlich auch unsere Aktivisten. (Bericht)

s7ynbydu8bzuk2j

Zwischenkundgebung beim „Tag der deutschen Zukunft”

Danach nahm man dann wieder die eigene Kampagne gegen Asylmissbrauch auf und verteilte unter anderem in Kerpen Flugblätter. (Bericht)

Juli:

In diesem Zusammenhang folgte im Juli dann auch eine weitere Kundgebung in Bergheim. (Bericht)

Auch die eigene Schulung stand weiter im Blickfeld, bei einem Vortragsnachmittag ging es, getreu dem Motto „kenne deinen Feind“, um den Wandel der linksextremen Ideologie im Laufe der Jahrhunderte und die zunehmende direkte Unterstützung von Linksextremen durch Steuergelder. (Bericht)

August:

Im August führten wir dann einen Vortrag zum Thema „1923 – Bürgerkrieg im Rheinland“ durch. Ein Historiker berichtete über die Separatistenbewegung in der Weimarer Republik, die kurzzeitig, mit Unterstützung der Besatzungsmächte Frankreich und Belgien, die sogenannte „Rheinische Republik“ ausrufen konnte. Letztendlich scheiterten sie allerdings am Widerstand des deutschen Volkes. (Bericht)

Darauf folgte ein kameradschaftlicher Ausflug zur Wewelsburg. (Bericht)

14054679_168012563624462_1158072363_n

Die Wewelsburg

Oktober:

Anfang Oktober machten sich Aktivisten unseres Kreisverbandes auf den Weg zum Ulrichsbergtreffen in Österreich. (Bericht)

Am 24. Oktober durften wir dann den Politikwissenschaftler und Revisionisten Udo Walendy im Rhein-Erft-Kreis begrüßen. Er berichtete uns über sein Leben, wobei er besonders auf die Auseinandersetzungen um sein Buch „Wahrheit für Deutschland – Die Schuldfrage des zweiten Weltkrieges“ einging, das beeindruckend akribisch die angebliche alleinige Kriegsschuld Deutschlands widerlegt. (Bericht)

14721502_1256851701003282_8684256982427813298_n

Udo Walendy im Rhein-Erft-Kreis

November:

Der „Totenmonat“ November stand zunächst im Zeichen des stillen Gedenkens. So versammelten sich am Samstag, den 12.11.2016, rund 250 Menschen in Remagen zu einem äußerst disziplinierten Gedenkmarsch, um der Toten der Rheinwiesenlager zu gedenken und ihr Schicksal nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. (Bericht)

15095654_186702101788141_5325161522216767520_n

Gedenkmarsch in Remagen

Am Volkstrauertag versammelte man sich im Rhein-Erft-Kreis an verschiedenen Denkmalen und Gräbern, um der Toten zu gedenken und Kerzen für sie zu entzünden. (Bericht)

Bereits Ende des Monats wurde es jedoch wieder nötig gegen die Asylflut aufzustehen. Am 24. November war in Bergheim eigentlich eine Diskussionsveranstaltung zur Asylpolitik angekündigt. Als diese ausfiel verteilte man in der Umgebung Flugblätter. (Bericht)

Nur wenige Tage später durften wir Ralph Tegethoff bei uns begrüßen, der über das Leben von Otto Ernst Remer berichtete. Remer war ein hochdekorierter Wehrmachtssoldat, der auch nach dem Kriege seinen Überzeugungen treu blieb. (Bericht)

Dezember:

Inzwischen schon nahezu traditionell, beehrte uns zum Jahresabschluss Frau Ursula Haverbeck. Die bekannte Kämpferin für Wahrheit und Gerechtigkeit ist auch vielen unpolitischen Deutschen inzwischen ein Begriff, da sie momentan fanatisch durch die deutsche Justiz verfolgt wird, die sie davon abhalten will frei ihre Meinung zu verschiedenen geschichtlichen Ereignissen zu äußern. Sie ist somit Vorbild für all jene, die sich nicht vom Staat ihre Meinung aufzwingen lassen möchten. Bei uns berichtete sie sowohl über ihre Jugend, als auch über ihre aktuelle Verfolgung durch den Staat. (Bericht)

dsc_0013_web

Ursula Haverbeck (Archivbild)

Sonstiges:

Neben unseren vielen Aktionen, bei denen es uns darum geht das Volk direkt anzusprechen und aufzuklären, bildet auch unsere Internetseite inzwischen einen festen Anlaufpunkt, auf der Interessenten sich immer über neueste Entwicklungen auf dem Laufenden halten können. In diesem Jahr hat sich unsere Reichweite enorm erhöht, die Zugriffszahlen haben sich verdoppelt. Unser Ziel ist es dies auch im nächsten Jahr auszubauen, um eine Gegenöffentlichkeit schaffen zu können. Einige der meistgelesenen Artikel wollen wir hier noch einmal kurz ansprechen.

So fand sich schon am 2. Januar, als die überregionalen Medien noch schwiegen, ein ausführlicher Artikel zur Kölner Silvesternacht auf unserer Seite: „Köln: Massive sexuelle Übergriffe und Raub durch Ausländer am Kölner Hauptbahnhof“. Auch die weiteren Entwicklungen wurden regelmäßig aufgegriffen, unter anderem in dem Artikel „Köln: Entwicklung nach den Ausländerübergriffen an Silvester“.

Weitere oft gelesene Artikel, die noch nicht bei den Veranstaltungsberichten oben genannt wurden, waren zum Beispiel:

Wir blicken somit mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf das vergangene Jahr zurück. Zwar waren wir durchgehend aktiv gegen die unhaltbaren Zustände in unserem Land, die Gesamtlage hat sich jedoch weiter verschlimmert.

Daher werden wir selbstverständlich auch im nächsten Jahr unseren Kampf für ein freies Deutschland fortführen, wozu wir uns schon einige Gedanken gemacht haben.

Ebenso wie im vergangenen Jahr wird es uns auch 2017 wichtig sein ein Gleichgewicht zwischen dem Aktivismus auf der Straße und der Organisation von Vortragsveranstaltungen zu finden. Daher können wir schon jetzt eine Fortsetzung unserer Vortragsreihe „Aufstand des Geistes” ankündigen; zwei größere Veranstaltungen befinden sich bereits in der aktiven Planungsphase.

Der Straßenaktivismus wird voraussichtlich im Zeichen der Landtags- und Bundestagswahl stehen. Auch hierzu sind schon einige Ideen vorhanden.

Im Oktober 2017 feiert zudem unser Kreisverband sein fünfjähriges Bestehen, wozu  wir uns sicherlich ebenfalls etwas einfallen lassen.

Wie man sieht haben wir also auch kommenden Jahr wieder sehr viel vor um einen Schritt weiter gegen dieses asoziale System zu gehen. Wir freuen uns dabei immer über Unterstützung, Interessierte können sich einfach über das Kontaktformular bei uns melden. 

Packen wir es gemeinsam an!
Auf ins Kampfjahr 2017!

Elsdorf: Rat beschließt Bürger lieber doch nicht über Anmietungen für Asylanten zu informieren

Asylflut stoppen

Eigentlich war im September ein wegweisender Beschluss im Rat der Stadt Elsdorf gefallen: Um endlich Transparenz herzustellen und die Bürger in Planungen einzubeziehen

REK: Mehrere kriminelle Ausländerbanden festgenommen

Deutschland ist inzwischen geradezu zum Wallfahrtsort ausländischer Krimineller geworden. Offene Grenzen, eine überlastete Polizei, die zudem von ihren Vorgesetzten oft aus „politischer Korrektheit“ angehalten wird nicht so genau hinzusehen und eine lasche Justiz, wirken wie ein Magnet auf den kriminellen Bodensatz aus aller Herren Länder. Und so verwundert es kaum, dass innerhalb weniger Tage vier Ausländerbanden ausgehoben wurden, die ihre Beutezüge auch im Rhein-Erft-Kreis durchführten.

Zunächst traf es am Freitag, den 9. Dezember, eine Bande von Metalldieben. Diese wurden von Zeugen bemerkt, als sie in Häuser einbrachen, um dort Metallleitungen zu demontieren. Die eintreffende Polizei konnte nach einer kurzen Verfolgung drei Täter stellen. Die drei Männer stammen alle ursprünglich aus Rumänien, wohnen aber momentan in Bergheim. Strafverfahren wegen besonders schwerem Diebstahl wurden eingeleitet.

Am darauffolgenden Montag, den 12. Dezember, schlug die Polizei in Wuppertal zu. Dort fasste man eine multikulturelle Einbrecherbande, die aus einem Albaner und zwei Griechen bestand, von denen keiner einen Wohnsitz in Deutschland hat. Der Bande werden mindestens 15 Einbrüche in Nordrhein-Westfalen zu Last gelegt, bei der Durchsuchung wurde Diebesgut sichergestellt, das aus Einbrüchen in Hürth stammt.

Bereits am nächsten Tag (Dienstag, den 13. Dezember) wurden zwei Männer in Bremen festgenommen, denen gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen wird. Sie gehörten zu einer Bande von Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben, um ältere Menschen dazu zu bringen ihnen ihr Bargeld auszuhändigen. Bei den Festgenommenen handelt es sich aber lediglich um die Handlanger vor Ort, die Hintermänner sitzen in der Türkei, von wo sie die Taten planen und die Opfer auswählen. Zuvor waren bereits in Frechen drei Handlanger dieser kriminellen Organisation festgenommen worden, nachdem sie gerade einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeutet hatten.

Am selben Tag wurde in Köln eine überregional agierende Diebesbande festgenommen. Den drei Nordafrikanern werden über 70 Diebstähle vorgeworfen. Ihre bevorzugte Opfergruppe waren dabei ältere Frauen.

Eine wahre Welle von ausländischer Kriminalität überschwemmt unser Land! Trotzdem sprechen etablierte Politiker und die Massenmedien weiter von „Einzelfällen“, „Bereicherung“ und nötiger „Toleranz“ und viele Schafe blöken es ihnen nach. Wir haben schon lange genug davon und sagen ganz klar: Nein, das war nicht immer schon so und nein, wir bringen keine Toleranz dafür auf, dass Deutschland zum schutzlosen Beuteland verkommt!

Wir fordern die sofortige Wiedereinführung der Grenzkontrollen, die Abschiebung krimineller Ausländer und Sicherheit für das deutsche Volk, statt Verständnis für ausländische Kriminelle!

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

REK: Landtagsabgeordnete haben teils enorme Nebeneinkünfte

Als letzter Abgeordneter aus dem Rhein-Erft-Kreis hat inzwischen Gregor Golland (CDU) aus Brühl seine Nebeneinnahmen im Jahr 2015 veröffentlicht, wozu alle Landtagsabgeordneten nach den Gesetzen verpflichtet sind. Demnach erhielt er für eine Teilzeitstelle bei der RWE GBS GmbH eine Vergütung der Stufe 9, was 90 000 bis 120 000 Euro im Jahr entspricht. Obwohl er im Wahlkampf versprochen hat, diese Position ruhen zu lassen, solange er Mitglied im Landtag ist, hielt er sich in der Folgezeit nicht daran. Dabei dachte er wohl an die Worte seiner Parteichefin Angela Merkel, die einst verkündete: „Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt.

Außerdem fand er neben seiner Abgeordnetentätigkeit auch noch Zeit Mitglied des Verwaltungsrates der Kreissparkasse Köln zu sein, wofür er im Jahr 2015 weitere 17.225 Euro erhielt. Dazu kommen selbstverständlich die normalen Abgeordnetendiäten in Höhe von 128.712 Euro, von denen 25.368 Euro für die Altersvorsorge einbehalten werden.

Zusammengerechnet hat Gregor Golland also in einem Jahr weit mehr als 200.000 Euro erhalten. Seiner Meinung nach übrigens völlig zurecht, wie er gegenüber den Lokalmedien betonte: „Ich arbeite einfach mehr als der Normalverdiener. […] Ich mache beide Jobs gut, sonst hätte ich sie nicht. Ich muss hart arbeiten, das tue ich, ich muss gut organisiert und effektiv sein, das bin ich. Ich verdiene das Geld!“ Mangelndes Selbstbewusstsein kann man diesem Mann zumindest garantiert nicht vorwerfen.

Für Personen, die das mit Blick auf ihr eigenes Gehalt eher zweifelhaft finden hat er noch einen guten Rat: „Mit einer 40-Stunden-Woche schafft man das nicht. Wenn Sie aber 60, 70 Stunden pro Woche arbeiten, kriegen Sie das auch hin.“ Dabei vergisst er zum einen, dass der Landtag die hohen Abgeordnetendiäten bereits damit begründet, dass „60 oder gar 70 Stunden Arbeit pro Woche keine Seltenheit.“ seien, zum anderen, dass normale Menschen für ihre Teilzeitarbeit nun mal nicht mindestens 90.000 € im Jahr erhalten, sondern oft in 450-Euro-Jobs gefangen sind.

Einen daraus entstehenden Interessenkonflikt schließt er natürlich vollkommen aus. Es ist aber dann doch eher fraglich, ob RWE auch weniger einflussreichen Teilzeitkräften so enorme Summen zufließen lässt. Viel eher liegt die Annahme nahe, dass dieses Arbeitsverhältnis dem Energiekonzern aus weitergehenden Gründen trotzdem wirtschaftlich erscheint.

Auch andere Abgeordnete der etablierten Parteien aus unserem Kreis füllt ihre Tätigkeit als Landtagsabgeordneter offensichtlich nicht aus. So ist Ralph Bombis (FDP) gleich Geschäftsführer einer ganzen Reihe von Firmen und Seniorenheimen und erhält dafür bis zu 150.000 Euro zusätzlich zu seinen Diäten.

Brigitte Dmoch-Schweren (SPD) erhält als Geschäftsführerin des Landesverbandes von „Der Paritätische“ bis zu 40.000 Euro zusätzlich, Guido van den Berg (ebenfalls SPD) begnügte sich im vergangenen Jahr mit 1.309 € Nebeneinkünften, bringt es in diesem Jahr bisher aber schon auf 3.927 € als stellvertretendes Mitglied des Verwaltungsrates der Kreissparkasse Köln.

Insgesamt brachten es die Landtagsabgeordneten der etablierten Parteien mindestens auf einen Verdienst von 2,4 Millionen Euro „nebenbei“, aufgrund der Angabe in Stufen könnte diese Summe insgesamt sogar bei 3,15 Millionen Euro liegen. Einer Liste auf Abgeordnetenwatch.de sind die Summen für ganz NRW zu entnehmen.

Bildquelle: Stephan Funke | pixelio.de

REK: Vereine fürchten wegen Asylflut um ihre Existenz

Asylflut stoppen

Die Stommelner Bogenschützen stehen weiterhin vor großen Problemen. Ihr eigentlicher Trainingsort für den Winter, die Turnhalle an der Kopfbuche, war seit letztem Jahr durch die Zweckentfremdung als Unterkunft für Asylbewerber nicht nutzbar.

Offiziell gab die Stadtverwaltung Mitte November bekannt, dass die Turnhalle „wieder für den Schul- und Vereinssport genutzt werden“ kann. Wie schon des öfteren entsprach das aber nicht den Tatsachen.

Auf intensive Nachfrage bei der Stadtverwaltung erfuhren wir in der vergangenen Woche, dass die notwendigen Rückbauten von Strom- und Wasseranschlüssen sowie die Grundreinigung noch nicht abgeschlossen seien. Da außerdem ein Dachschaden festgestellt wurde, könne kein Termin für die Freigabe der Halle genannt werden.“, gab der Vorsitzende der Stommelner Bogenschützen bekannt. Nach einem Artikel darüber in den örtlichen Lokalmedien, spricht die Verwaltung inzwischen davon, dass die Halle nach den Winterferien wieder genutzt werden kann. Ob man dieser Aussage nun ausnahmsweise vertrauen kann ist fraglich.

Der Verein wird damit vor große Probleme gestellt, da er somit schon den zweiten Winter in Folge keine Trainingsmöglichkeit hat. Rund 10% der Mitglieder zogen bereits Konsequenzen daraus und traten aus dem Verein aus. Neuinteressenten wären zwar vorhanden, können aufgrund der Umstände allerdings nicht aufgenommen werden. Von der Verwaltung im Stich gelassen, ist es fraglich wie lange der Verein diese Zustände noch tragen kann.

Ebenso ergeht es der Turnerschaft Frechen. Deren Vorsitzender, Hans Günter Eilenberger, ist zugleich SPD-Fraktionschef im Frechener Stadtrat und somit führendes Mitglied einer der Parteien, die uns die ganzen Probleme erst gebracht haben. Trotzdem hat er mit seiner Aussage recht, dass es unzumutbar ist, dass die Turnhalle am Frechener Gymnasium weiterhin nicht nutzbar ist. Von einem Mitglied seiner Partei ist dies jedoch leider als reines Wahlkampfgetöse zu werten, um nicht das Wort Heuchelei zu nutzen. Obwohl die Asylbewerber dort Ende August ausgezogen sind, wurden die nötigen Reparaturen immer noch nicht abgeschlossen. Es liegt nahe, dass teilweise verheimlicht werden soll, wie umfangreich diese sind, so soll beispielsweise von den sechs Sanitärbereichen in der Turnhalle nur noch einer nutzbar sein, was nicht gerade für einen pfleglichen Umgang der illegalen Zuwanderer mit der Einrichtung spricht.

Neben Milliardenkosten und einem enormen Anstieg der Kriminalität gehen solche Geschichten oft unter. Sie zeigen aber wie die Asylflut auch im Kleinen unser Leben verschlechtert. Während die genannten Vereine diese letzte Durststrecke hoffentlich noch überstehen werden, ist dies vielen anderen, teils jahrzehntelang bestehenden Vereinen nicht gelungen.

All dies für eine Hilfeleistung für angebliche Flüchtlinge, bei denen es sich zu einem großen Teil ganz einfach nur um illegale Zuwanderer handelt und eine angebliche Bereicherung unseres Lebens, die tatsächlich noch zu enormen Folgekosten und weiteren unabsehbaren negativen Folgen führen wird. Wir haben schon lange genug von den etablierten Parteien, die uns bundesweit, landesweit und auch direkt vor Ort bewusst verraten, um Fremde zu bevorzugen!

Pulheim: Turnhalle Kopfbuche frei – Erste Asylbewerber im Internat

Asylflut stoppen

Laut Angaben der Stadt sind inzwischen die ersten Asylbewerber in das leerstehende Internat auf dem Gelände der Papst-Johannes-XXIII.-Schule in Stommeln eingezogen. Dabei handelt es sich um jene Asylanten, die am Donnerstag, den 10. November, aus der Turnhalle Kopfbuche ausgezogen sind. Diese kann nun wieder für den Schul- und Vereinssport genutzt werden.

Im Internat sollen bis zu 300 Personen untergebracht werden. Am 14. November 2016 lebten in der Stadt Pulheim 657 Asylbewerber in 355 Haushalten in 20 Unterkünften.