Category Archives: Rhein-Erft-Kreis

Rechtsschulung und Vorstellung der „N.S. Heute“

Am vergangenen Samstag (22. Juli) durften wir Sascha Krolzig bei uns begrüßen. Der Diplom-Jurist führte eine Rechtsschulung durch und stellte im Anschluss das Zeitschriftenprojekt „N.S. Heute“ vor. Sein Fachwissen zum deutschen Recht beschränkt sich dabei nicht nur auf die gelehrte Theorie, sondern geht auch auf viele eigene Erlebnisse staatlicher Repression zurück. Aktuell wird ihm der Zugang zum Rechtsreferendariat verweigert und somit der Abschluss seines Studiums mit dem zweiten Staatsexamen, wogegen er bereits rechtlich vorgeht.

Der immer wieder durch praktische Beispiele aufgelockerte Vortrag behandelte die unterschiedlichsten Themen, welche für nationale Aktivisten von Bedeutung sind. Neben dem allgemeinen Verhalten gegenüber Polizei und Staatsanwaltschaft, ging es beispielsweise um das richtige Verhalten bei Hausdurchsuchungen, sowie um die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Teilnahme an unterschiedlichsten Veranstaltungen. Bezeichnenderweise konnten dabei nicht nur der Referent, sondern auch verschiedene Teilnehmer von klar rechtswidrigem Verhalten durch Staatsbedienstete berichten. „Fortsetzungsfeststellungsklage“ hieß daher hier das etwas sperrige Zauberwort.

Nach einer kurzen Pause zur Stärkung mit Getränken und Gegrilltem, folgte der zweite Teil mit der Vorstellung der Zeitschrift „N.S. Heute“. Dieses Magazin ist nicht nur äußerst lesenswert, sondern auch ein schönes Beispiel dafür wie man mit staatlicher Repression umgehen sollte. Anstatt sich von der verweigerten Zulassung zum Rechtsreferendariat unterkriegen zu lassen, nutzte Sascha Krolzig die Zeit, um ein schon lange angedachtes Projekt umzusetzen: Eine Zeitschrift von der Bewegung für die Bewegung. Mit einer kleinen Gruppe motivierter Mitstreiter ist ein interessantes Projekt entstanden.

Neben Reportagen, wie etwa zum „Nazikiez Dorstfeld“, finden sich selbstverständlich auch Beiträge zur politischen Theorie und Berichte zu Veranstaltungen, sowohl aktuellen, als auch herausragenden Aktionen aus der Vergangenheit. Doch auch andere Aspekte, wie etwa eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung im Sinne unserer Weltanschauung, kommen nicht zu kurz. Inzwischen ist bereits die 3. Ausgabe erschienen. Weitere Informationen können auf der Internetseite nsheute.com gefunden werden. Wir können nur jedem die Bestellung eines Heftes empfehlen, Abonnenten werden natürlich noch lieber gesehen.

Im Anschluss ließ man den Tag gemeinsam bei einigen kalten Getränken und heißen Diskussionen ausklingen. Jeder dürfte wieder etwas mehr Wissen mitgenommen haben, das ihm im täglichen Kampf für unser Land weiterhilft.

Wesseling/Erftstadt: Multi-Kulti-Duos begehen Raubüberfälle

Auch am vergangenen Wochenende bewiesen einige Ausländer im Rhein-Erft-Kreis wieder, dass sie das mit der „Bereicherung“, die sie für uns angeblich darstellen, durchgehend falsch verstehen und sie eher an ihre eigene Bereicherung denken. Daher sucht die Polizei nach zwei Raubüberfällen nun wieder nach „südländischen“ und „dunkelhäutigen“ Tätern.

Wesseling: Bewaffneter Überfall auf Fast-Food-Kette

In Wesseling kam es am vergangenen Samstag (15. Juli) zu einem Überfall auf den McDonald’s an der Vorgebirgsstraße. Gegen 03:15 Uhr betraten zwei Männer den Laden, bedrohten die Angestellten mit einer Waffe und gaben dabei auch einen Schuss ab, durch den allerdings niemand verletzt wurde. Mit dem erbeuteten Geld flüchteten sie.

Ein Augenzeuge verfolgte die Täter über die A555 Richtung Bonn-Nord, wo er sie aus den Augen verlor. Der Polizei gelang es nicht die Täter zu fassen.

Sie werden folgendermaßen beschrieben: 1. Person: männlich, südländisches Aussehen, 20-25 Jahre, 173cm, Sportbekleidung, 2. Person: männlich, schwarze Hautfarbe, 20-25 Jahre, sportliche Kleidung.

Hinweise erbittet die Polizei an das Kriminalkommissariat 13 unter 02233 / 52-0.

Erftstadt: Nach Online-Handel – Dunkelhäutige überfallen Erftstädter

Am gleichen Tag schlugen Räuber in Erftstadt zu. Dort wollte ein 49-jähriger Mann seine hochwertige Uhr übers Internet verkaufen. Statt des angeblichen Interessenten erschienen zur Übergabe in einem Wohnhaus auf der Borrer Straße jedoch gegen 21:10 Uhr gleich zwei Männer. Sie schlugen auf den Verkäufer ein und stahlen die Uhr. Auf ihrer Flucht verletzten sie eine Zeugin, die versuchte sie aufzuhalten.

Die Täter werden wie folgt beschrieben: Beide Männer waren dunkelhäutig und etwa 22 bis 25 Jahre alt, 170 bis 175 Zentimeter groß und hatten dunkle, kurze Haare. Einer war von sehr schlanker Statur, der Andere schlank.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 13 in Hürth unter der Rufnummer 02233 52-0 entgegen.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Wesseling: Anti-Korruptionsbeauftragter nach Ermittlungen gegen SPD-Bürgermeister entfernt

Aktuell ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln gegen den Bürgermeister Erwin Esser (SPD), sowie eine Mitarbeiterin wegen der Beihilfe zur Untreue zum Nachteil der Stadt Wesseling. Sie sollen der Tochter des Brühler Bürgermeisters Dieter Freytag, einem Parteigenossen aus der SPD, widerrechtlich eine Ausbildungsstelle in der Verwaltung besorgt haben (wir berichteten). Die Geschichte wird nun noch skandalöser, weil der Bürgermeister jetzt im Gegenzug den Antikorruptionsbeauftragten im Rathaus, Wolfgang Weik, seines Amtes enthoben hat.

Laut offizieller Äußerungen sollen diese Vorfälle natürlich in keinerlei Zusammenhang stehen. Es ist jedoch sehr verwunderlich, dass Weik nach 14 Jahren (!) als Antikorruptionsbeauftragter plötzlich nicht mehr geeignet sein soll. Da ist eine Racheaktion des Bürgermeisters gegen einen Untergebenen, der seine höchstwahrscheinlich illegalen Klüngeleien nicht decken wollte, wohl sehr viel wahrscheinlicher.

Weik erklärte, dass er gegen diese Entscheidung vorgehen und beim Verwaltungsgericht eine einstweilige Anordnung gegen seine Amtsenthebung beantragen würde. Die juristischen Schwierigkeiten von Erwin Esser wachsen somit weiter an.

Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger | pixelio.de

Erftstadt: Mehr Asylanten am Brabanter Weg – 10 Millionen für Errichtung von Mietwohnungen

Asylflut stoppen

In dieser Woche sind die ersten Asylanten aus dem ehemaligen Allianz-Schulungszentrum an der Hochstraße in Erp in das Containerdorf am Brabanter Weg in Lechenich umgezogen. Insgesamt sollen 81 Asylbewerber umziehen. Bislang standen dort bereits acht Container, die für 96 Asylbewerber Unterkunft boten, nun wurde die Anlage für 1,55 Millionen Euro erweitert. Schon in der Vergangenheit gab es dort große Probleme, diese reichten von Ruhestörung, über illegale Bewohner bis zu nächtlichen Feiern auf Drogen. Die Erweiterung dürfte diese Probleme verschärfen.

Rund 10 Millionen für den sozialen Wohnungsbau – hauptsächlich für Asylbewerber

Der Rat hat in seiner letzten Sitzung beschlossen rund 10 Millionen Euro für den sozialen Wohnungsbau auszugeben. Grundsätzlich ist das sehr zu begrüßen, die Prioritätensetzung zeigt aber wieder deutlich die antideutsche Gesinnung der etablierten Parteien. Während man normalerweise erst den Bedarf des eigenen Volkes stillen würde, sollen hier hauptsächlich Asylbewerber untergebracht werden.

In der Vorlage der Verwaltung heißt es:

Insbesondere für Wohnungssuchende, die auf preiswerten Wohnraum angewiesen sind, wird es in Erftstadt immer schwieriger eine angemessene Wohnung zu finden. Dies ist zum einen verursacht durch den starken Zuzug in den Großraum Köln/Bonn, dem kein angemessenes Wohnungsangebot gegenübersteht, und zum anderen durch den zusätzlichen Wohnungsbedarf, der sich für die Unterbringung von Asylbewerbern ergibt.

[…]

Aus der Wohnungsmarktanalyse des Pestel-Instituts, die am 20.06.2017 in einer gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung und des Ausschusses für Soziales und Gesundheit vorgestellt werden wird, geht gutachterlich hervor, dass das Angebot an preisgünstigen Wohnungen insgesamt als zu niedrig bewertet wird

[…]

Als Folge finden insbesondere Haushalte mit niedrigen Einkommen immer schwerer eine Wohnung

Neben anderen längerfristigen Projekten soll daher bald mit dem Bau von zwei dreigeschossigen Mietwohnhäuser im Bereich Dechant-Linden-Weg in Liblar und von einem zweigeschossigen Mietwohnhaus an der Talstraße in Friesheim begonnen werden.

Während noch kurz in einem Satz die „schon seit langem hohe Nachfrage der einheimischen Bevölkerung nach preiswertem Wohnraum“ abgehandelt wird, dreht sich die restliche Vorlage hauptsächlich um Asylbewerber, die in der Vorlage fälschlicherweise konsequent als „Flüchtlinge“ bezeichnet.

Mit Stand 30.05.2017 waren in Gemeinschaftsunterkünften sowie in von der Stadt angemieteten Wohnungen und Häusern insgesamt 792 Flüchtlinge untergebracht (495 davon in Gemeinschaftsunterkünften und 297 in angemieteten Objekten). Problematisch hierbei ist die hohe Zahl der Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften, denen zwischenzeitlich im Rahmen des Asylverfahrens ein Schutzstatus zuerkannt wurde (aktuell bereits mehr als 100 Personen).

Da geplant wird in den zuerst errichteten Mietwohnhäusern hauptsächlich anerkannte Asylbewerber unterzubringen, ist offensichtlich wie viele Wohnungen tatsächlich noch für einkommensschwache Deutsche übrig bleiben – nämlich absolut keine.

In der Vorlage heißt es: Durch die Stadt wurden zuletzt 1999 in Kierdorf öffentlich geförderte Wohnungen geschaffen. Das heißt, dass seit fast zwei Jahrzehnten die Bedürfnisse der Deutschen nach günstigem Wohnraum ignoriert werden. Für vor kurzem eingewanderte Ausländer werden hingegen umfangreiche Bauprojekte umgesetzt. Die Prioritätensetzung der etablierten Parteien ist deutlich. Fraglich ist wie lange es sich die Deutschen noch gefallen lassen wollen im eigenen Land nur Bürger zweiter Klasse zu sein.

Frechen: SPD fordert „Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus“

Wer sich immer noch fragt, womit die SPD gerade beschäftigt ist, während das Land sich um Themen wie sozialen Wohnungsbau, Verhinderung von Altersarmut, Überfremdung und vernünftige Familienförderung sorgt: Wahrscheinlich inspizieren sie gerade Laternen, um dort böse Aufkleber zu finden. Die Anzahl dieser „bösen“, rechten Aufkleber ist in Frechen inzwischen angeblich so hoch, dass die SPD in der letzten Ratssitzung ein „Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus“ beantragt hat. Da in einem Artikel zum Thema auch unsere „Demonstrationen“ in Frechen (eigentlich waren es Kundgebungen, aber bei der SPD ist man halt Experte im Dampfplaudern, nicht Politikexperte) erwähnt wurden, waren wir natürlich auch anwesend. Gleichzeitig verteilten Aktivisten unserer Partei Flugblätter in der von der SPD besonders erwähnten „Krankenhaussiedlung“.

In ihrem Antrag zum Thema zählte die SPD akribisch einzelne Aufkleber im Stadtgebiet auf. Ganz ohne Zweifel war man hier auf dem linken Auge vollkommen blind, da das Stadtgebiet teils von linksextremen Aufklebern übersät ist und sich, z.B. am Bahnhof in Königsdorf, auch entsprechende Schmierereien finden, die jedoch mit keinem Wort erwähnt wurden, während man sich bei rechten Aufklebern den genauen Fundort (gar bis zur Nummer des Laternenmastes) notierte und ein Foto anfertigte.

Nachdem die linksextreme Szene am vorigen Wochenende jedoch wieder einmal demonstrierte, dass sie zum Großteil aus krawallorientierten Verbrechern besteht, die in Hamburg unter anderem Läden plünderten und Kleinwagen von Privatpersonen und Pflegediensten abfackelten, ließ sich im Rat das Schreckensbild vom „einzig bösen Rechtsextremen“ nicht aufrechterhalten.

So sprach selbst SPD-Ratsmitglied Kai Uwe Tietz plötzlich auch über „linksautonome Schmiereiern“ im Stadtbild und eine wachsende Anzahl an Salafisten, die besonders um den Frechener Bahnhof auffällt.

Sebastian Doll gab für die CDU bekannt, dass sie nach den Vorfällen in Hamburg kein einseitiges Programm gegen Rechtsextremismus mittragen würden, sondern alle Formen von Extremismus bekämpft werden müssen.

Die Linke“ stellte heraus, dass sie es besonders wichtig finden, dass „alle Fraktionen mit einer Stimme“ sprechen. Während unablässig gegen nationale Parteien, wie „Die Rechte“, gekämpft wird, verbündet sich die CDU zur Bekämpfung politischer Gegner nämlich auch gerne mit den Linken, die in ihrer Partei beispielsweise bis heute eine „Kommunistische Plattform“ beherbergen. Das zeigt auch direkt wieder die Heuchelei des angeblichen Kampfes gegen alle Formen des Extremismus.

Nach langem Gerede einigte man sich trotzdem darauf eine allgemeine Veranstaltung gegen Rechts-, Links- und Ausländerextremismus abzuhalten. Ein Ratsmitglied war von der Absonderung der immer gleichen hohlen Phrasen so gelangweilt, dass er die Abstimmung verschlief und erst nach persönlicher Ansprache durch die Bürgermeisterin pflichtschuldig seine Zustimmung erklärte.

Während die etablierten Parteien mit inhaltsleeren Diskussionen über das erfundene Problem „Rechtsextremismus“ beschäftigt waren, verteilten Aktivisten unserer Partei Flugblätter in der „Krankenhaussiedlung“.

Uns ist nämlich herzlich egal, ob die versammelten Deutschlandabschaffer der etablierten Parteien uns als Extremisten bezeichnen und uns bekämpfen wollen. Wir kämpfen schließlich auch gegen sie und damit für den Fortbestand unseres Landes und unseres Volkes. Wenn sie kein Problem mit uns hätten, würden wir etwas grundsätzlich falsch machen.

Frechen: Mordkommission ermittelt – Libanese ersticht 26-Jährigen

Am vergangenen Samstagabend (01. Juli) meldeten Anwohner gegen 19:45 Uhr einen Streit in einer Wohnung in der Franzstraße, welcher sich in das Treppenhaus verlagert hatte. Dort stach ein 29-Jähriger Libanese immer wieder auf sein 26-Jähriges Opfer ein. Danach floh er, während die Rettungskräfte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus brachten. Trotz sofort durchgeführter Notoperation starb er kurze Zeit später.

Der Täter flüchtete blutbeschmiert vom Tatort. Erst am 3. Juli stellte er sich bei der Polizei in Viersen, inzwischen sitzt er in Untersuchungshaft. Zu genaueren Hintergründen des Vorfalls wurden bisher keine Stellungnahmen abgegeben.

Nur wenige Tage zuvor ereignete sich ein weiterer schwerer Messerangriff in Frechen. Hier hatte ein 29-Jähriger zunächst eine Auseinandersetzung mit einem Autofahrer, nachdem dieser ihm beinahe über den Fuß gefahren wäre, als er am Kreisverkehr Freiheitsring/Lindenstraße den Zebrastreifen überquerte. Als er sich über das rücksichtslose Verhalten beschwerte, schlug der Fahrer des Wagens ihn und fuhr daraufhin davon.

Wenige Minuten später tauchte allerdings ein anderes Fahrzeug auf in dem nun drei Männer saßen, darunter der vorherige Angreifer. Sie beleidigten ihn zunächst und verfolgten ihn dann. Als sie ihn eingeholt hatten schlugen sie ihn zusammen. Vollkommen feige wurde dann durch einen der Männer noch ein Messer gezogen und auf das Opfer eingestochen.

Hier wollte man mit der Täterbeschreibung lieber wieder nicht allzu genau sein und beließ es bei den bei Messerstechereien üblichen „dunklen Haaren“. Vollständige Täterbeschreibung: Sie sind zwischen 25-30 Jahre alt. Eine Person ist etwa 180 Zentimeter groß, hat eine schlanke Statur, dunkle Haare und einen Dreitagebart. Er war bekleidet mit einem grünen Shirt und trug eine Bauchtasche. Die anderen beiden Personen hatten sehr kurze dunkle Haare und trugen weiße T-Shirts.

Ein hinzugerufener Rettungswagen brachte den Verletzten in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen werden musste. In diesem Fall dauern die Ermittlungen der Polizei an. Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer 02233 52-0 zu melden.

Die Masseneinwanderung beschert uns eine unglaubliche Vielfalt in allen Kriminalitätsfeldern. Im vergangenen Jahr fielen auch Asylbewerber gehäuft mit Messerstechereien auf.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Erftstadt: Mitleid für Sozialtouristen? Sicher nicht!

Asylflut stoppen

Horst Komuth ist ein umtriebiger Journalist, der für die Rhein-Erft-Rundschau schreibt. In dieser Funktion sorgte er bereits für eine umfassende journalistische Begleitung des Propagandaprojekts „Refugee 11“, über das wir vor wenigen Tagen schrieben. Neben der positiven Verklärung der Asylflut, liegt es ihm offensichtlich auch am Herzen unangebrachtes Mitleid für unrechtmäßig eingereiste Zuwanderer zu erzeugen, die unser Land wieder verlassen müssen.

Genau darum geht es in seinem Artikel „Flüchtlingsfamilie mitten in der Nacht nach Frankreich rückgeführt“. Konkret ging es um eine Familie aus dem Libanon, die zuerst einen Asylantrag in Frankreich stellte, bevor sie dann illegal weiter nach Deutschland zog.

Hier wohnte sie im Erper Pfarrhaus, das Pfarrer Willi-Josef Platz der Stadt zur Unterbringung von Asylbewerbern zur Verfügung gestellt hat. Obwohl ihnen seit 5 Monaten bekannt war, dass sie nach Frankreich zurückkehren müssen, damit dort das Asylverfahren durchgeführt werden kann, weigerten sie sich Deutschland zu verlassen.

Nach fast einem halben Jahr griff man endlich durch und sorgte für eine zwangsweise Rückführung. Dabei zeigte sich der Vater der Familie von seiner besten Seite und urinierte auf Mitarbeiter der Ausländerbehörde, zusätzlich spuckte er sie an.

Der Pfarrer hatte danach noch die Frechheit sich über die „rabiate Art und Weise“ zu beschweren – natürlich die der Ausländerbehörde, nicht die des asozialen „Flüchtlings“. Die Durchsetzung der Gesetze empfand er als „empörend und unmenschlich“, während er es anscheinend begrüßenswert und menschlich findet, wenn Sozialtouristen aus der ganzen Welt Deutschland ausbeuten wollen.

Auch Helga Berbuir, von „Pro Asyl“, beklagte sich über die Aktion. Solche Maßnahmen würden bevorzugt in den frühen Morgenstunden durchgeführt, weil die Betroffenen sonst abtauchen. Faktenresistent behauptet sie: „Aber genau diese Gefahr besteht bei einer vierköpfigen Familie ja wohl kaum. Wo sollen sie denn mit ihren Kindern plötzlich hin verschwinden?

Tatsächlich ist es ein beliebtes Mittel von ausreisepflichtigen Familien einzelne Familienmitglieder kurzzeitig verschwinden zu lassen, da dadurch oft die ganze Abschiebung verhindert wird. Im Kölner Stadt-Anzeiger hieß es beispielsweise: „Praktiker in den Ausländerämtern erleben häufig, dass eine Abschiebung scheitert, weil etwa ein Kind nicht aufzufinden ist.

Die einzige Alternative zu einem konsequenten Vorgehen ist es, dass Deutschland jeden Asylforderer der Welt aufnimmt. Auch wenn solche um Mitleid heischenden Artikel vorgeben, dass die Ausländerbehörden konsequent gegen diese Form von Sozialtourismus vorgehen, ist dies in Wirklichkeit nicht der Fall.

So kamen in diesem Jahr mehr neue Asylbewerber in Deutschland an, als über die europäischen Grenzen insgesamt überhaupt einwanderten. Ein großer Teil der „Flüchtlinge“ aus anderen EU-Ländern „flüchtet“ also weiter ins Sozialparadies Deutschland.

Im ersten Quartal dieses Jahres stellte die Bundesrepublik Deutschland zwar 16.631 Übernahmeersuchen an andere EU-Mitgliedsstaaten, bei Asylbewerbern deren Verfahren nachweislich laut der Dublin-Verordnungen in diesen Ländern durchgeführt werden müssten, letztlich gingen aber nur 1344 illegale Zuwanderer zurück. Eine Quote von 8,1 Prozent!

Der wahre Skandal ist es also, dass „Flüchtlinge“, die in einem sicheren Land leben, weiter nach Deutschland „flüchten“, um hier die besseren Sozialleistungen auszunutzen und dass dagegen von den Herrschenden nicht konsequent vorgegangen wird. Das Asylverfahren existiert aber nicht als Rundumversorgung für alle Sozialtouristen der Welt.

Flugblattverteilung in Pulheim

Am vergangenen Samstag (01.07.2017) führten Aktivisten unseres Kreisverbandes eine weitere Flugblattaktion in Pulheim durch. Verteilt wurden dabei unsere Themenflugblätter zur völlig verfehlten Asylpolitik.

Auch in Pulheim konnte man aus erster Hand die enorme „Bereicherung“ durch die eingetroffenen Goldstücke betrachten. Ein Albaner erstach mitten auf der Straße vor einer Grundschule einen Landsmann und lässt sich nun nicht mehr in einem Asylheim widerrechtlich durchfüttern, sondern für die nächsten 6 Jahre in einem deutschen Gefängnis.

Ein Afghane lief mit offener Tuberkulose am Schulzentrum Brauweiler herum und gefährdete so Lehrer und Schüler. Durch die, politisch motivierte, mangelhafte Aufklärung der Kontaktpersonen, wurden viele Menschen unnötig in Gefahr gebracht. Erst ein Artikel von uns sorgte für umfassende Aufklärung.

Trotz dieser Zustände und einer desolaten Kassenlage gibt die Stadt Unsummen für die Unterbringung von Asylanten aus. Zuletzt wurden auf dem Zirkusplatz für 2 Millionen Euro sechs zweigeschossige Doppelhäuser für Asylbewerber errichtet. Da verwundert es kaum, dass die Schulden der Stadt im vergangenen Jahr um 7 Millionen Euro gestiegen sind (+7,9%).

Wir rufen die Deutschen dazu auf endlich Widerstand gegen diesen Wahnsinn zu leisten. Durch die Mär vom „Flüchtling“, der einzig in Deutschland ein sicheres Leben führen kann, wurde eine beispiellose Masseneinwanderung durchgesetzt, welche uns nicht nur finanziell überfordert, sondern gerade auch in den Bereichen Bildung und öffentliche Sicherheit zu negativsten Konsequenzen führt.

Peter Scholl-Latour äußerte dazu zutreffend: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“ Alleine Afrikas Bevölkerung nimmt jährlich um 30 Millionen Menschen zu. Wer denkt, dass wir durch die Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen auch nur ein einziges Problem lösen, der ist entweder grenzenlos naiv oder hat in Mathematik grundsätzlich gefehlt.

Kerpen: Zahl der Tafelkunden steigt rasant

Die Kerpener Tafel“ verteilt seit nunmehr zehn Jahren Nahrungsmittel an Bedürftige. Während anfangs nur rund 20 Personen auf das Angebot zurückgreifen mussten, kamen im vergangenen Jahr schon 370 Personen wöchentlich. In diesem Jahr ist die Anzahl weiter stark gestiegen, inzwischen kommen nahezu 500 Bedürftige pro Woche.

Darunter sind übermäßig viele junge Alleinerziehende und Rentner. Der Einsatz der Helfer ist zwar lobenswert, trotzdem ist es ein Armutszeugnis für diesen Staat, dass Kinder zu bekommen weiterhin ein Armutsrisiko darstellt und dass Rentner oft nicht genug zum Leben haben.

Deutschlandweit ist die Zahl der Tafel-Kunden in weniger als zwei Jahren von 500.000 auf rund 700.000 angewachsen, ein Anstieg um 40 Prozent. Die Tafeln können diesen Ansturm nicht mehr ausgleichen, weshalb inzwischen die Menge der verteilten Lebensmittel pro Person zurückgeht.

Gerade durch die Masseneinwanderung kommt es am unteren Ende der Gesellschaft zunehmend zu Verteilungskämpfen. Während bezahlbare Wohnungen schon lange Mangelware sind, gibt es teilweise inzwischen sogar Auseinandersetzungen um Nahrungsmittel.

Der Tafel-Gründer in Bochum-Wattenscheid äußerte bereits Anfang 2015, also noch zu Beginn der Asylkrise, dass sich die Situation dadurch „teils dramatisch“ verändert hätte. „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt. […] es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.

Viele Deutsche trauen sich daher nicht mehr die entsprechenden Einrichtungen aufzusuchen. Während der gewöhnliche Grünen-Wähler in seinem wohlbehüteten Vorort Chardonnay schlürft, die „Bereicherung“ beklatscht und jeden mit etwas mehr Kontakt zur Realität als „rechten Hetzer“ diffamiert, muss der untere Teil der Gesellschaft die Folgen der Masseneinwanderung also bereits voll ausbaden.

Bildquelle: angieconscious | pixelio.de