Category Archives: Rhein-Erft-Kreis

Landtagswahl 2017: DIE RECHTE reicht über 1000 Unterstützungsunterschriften beim Wahlleiter ein!

Über 1000 beglaubigte Unterstützungsunterschriften reichten Vertreter der DIE RECHTE am Montag (13. März 2017) – zwei Wochen vor Fristende – für die

Flugblattverteilung in Erftstadt-Liblar

Nachdem wir in den vergangenen Wochen bereits Flugblattaktionen in Lechenich, Blessem und Erp durchführten, trafen wir uns am vergangenen Samstag in Liblar. Insgesamt konnten wir damit unser Flugblatt zur aktuellen Asylpolitik in Erftstadt inzwischen an mehrere tausend Haushalte verteilen, wodurch wohl große Teile der Bevölkerung über die Zustände in den Asylunterkünften und die horrenden Kosten für diese aufgeklärt werden konnten.

Den Text des Flugblattes und die entsprechenden offiziellen Quellen zu den verwendeten Zahlen kann man in unserem Artikel zur ersten Flugblattverteilung finden (hier lesen).

In unserem Artikel zur Verteilung in Erp sind wir zudem noch einmal gesondert auf den Missbrauch des Wortes „Flüchtling“ für die in großer Zahl ins Land strömenden illegalen Zuwanderer eingegangen (hier lesen). Obwohl weiterhin von Politikern der etablierten Parteien und den Massenmedien bewusst der Eindruck erweckt wird, dass es sich bei den hier ankommenden Zuwanderern zum größten Teil um Flüchtlinge handelt, denen nur die Wahl zwischen einem Leben in Deutschland und dem Tod durch Bomben in der Heimat bleiben würde, stellt sich die wahre Situation deutlich anders dar.

Wir laden jeden neugewonnen Besucher unserer Internetseite ein sich hier gründlich umzusehen und sich über die wahren Zustände im Land abseits aller Multi-Kulti-Propaganda zu informieren. Über das Kontaktformular sind wir jederzeit für Diskussionen, Anregungen oder Informationen zur Unterstützung unserer politischen Arbeit zu erreichen.

Jeder dritte Tatverdächtige im Rhein-Erft-Kreis war 2016 Ausländer

Vor kurzem wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik des Rhein-Erft-Kreises für das Jahr 2016 veröffentlicht. Wenig verwunderlich ist, dass sich auch angesichts der Asylflut die Entwicklung der vergangenen Jahre fortgesetzt und der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen noch weiter zugenommen hat. Laut Angaben der Polizei beträgt der Anteil von Ausländern an der Bevölkerung 11,55%, der Anteil unter den Tatverdächtigen lag hingegen bei 32,5%. Dies ist eine weitere Steigerung zum vergangenen Jahr, wo ihr Anteil bereits bei 30,5% gelegen hatte.

Dabei muss man bedenken, dass ein Migrationshintergrund nicht erfasst wird. Sobald einem Ausländer der, inzwischen inflationär verteilte, deutsche Pass verliehen wurde, wird dieser als Deutscher geführt. Gegen eine Erfassung des Migrationshintergrundes wehren sich die etablierten Parteien mit Klauen und Zähnen, da ansonsten das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität in Deutschland ersichtlich werden würde.

Doch trotz solcher statistischen Tricksereien sind die Zahlen schon erschreckend genug. Fast zwei Drittel (62,0%) aller Wohnungseinbrüche wurden demnach von Ausländern begangen. Auch bei Diebstählen (45,1%), Raub (40,3%), Körperverletzungen (33,3%) und Sexualdelikten (31,5%) waren diese deutlich überrepräsentiert. In all diesen Bereichen ist ihr Anteil im Vergleich zum vergangenen Jahr zudem angestiegen.

Wie viele „Flüchtlinge“ sich unter den Straftätern befinden kann man den Zahlen nicht entnehmen. Dafür wird man wohl auf die Kriminalstatistik des Landes warten müssen. Ralf Michelfelder, Chef des Landeskriminalamtes in Baden-Württemberg sagte dazu: „Wir haben in Baden-Württemberg etwa 167 000 Flüchtlinge bei 10,9 Millionen Einwohnern, also grob 1,5 Prozent Bevölkerungsanteil – ihr Anteil an den Tatverdächtigen lag im Jahr 2016 bei etwa zehn Prozent, wobei ausländerrechtliche Verstöße wie illegaler Aufenthalt bereits aus der Statistik herausgerechnet sind. […] Die Zahl der tatverdächtigen Flüchtlinge hat sich 2016 gegenüber 2015 beinahe verdoppelt.“ Man kann wohl davon ausgehen, dass die Zahlen in NRW nicht besser aussehen werden.

Der folgenden Tabelle kann man entnehmen in welchen Städten das Kriminalitätsaufkommen im Vergleich zur Einwohnerzahl am höchsten war:

Stadt Einwohner Straftaten insgesamt Straftaten pro 100 Einwohner
Bedburg 23334 7410 31,8
Elsdorf 21323 5011 23,5
Wesseling 35975 7866 21,9
Brühl 44768 8129 18,2
Frechen 51999 8956 17,2
Bergheim 60390 8626 14,3
Kerpen 65477 9280 14,2
Hürth 59496 7263 12,2
Erftstadt 49786 5911 11,9
Pulheim 54200 5168 9,5


Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Kerpen: Ausländische Räuberbande gefasst

Wie die Polizei gestern mitteilte gelang ihr bereits Mitte Februar ein Fahndungserfolg bei einer ganzen Serie von Raubüberfällen. Im Zeitraum vom 28. August 2016 bis zum 10. Februar 2017 kam es in der Kerpener Innenstadt zu den Überfällen auf mehrere Bäckereien, Tankstellen und eine Spielhalle. Am 18. Februar meldete eine aufmerksame Zeugin der Polizei um 06:00 Uhr zwei verdächtige Personen vor einer Bäckerei im Friedensring. Unter erheblichem Widerstand konnten die beiden Männer festgenommen werden, bei denen Sturmhauben und Pistolenimitate gefunden wurden.

Durch die folgenden Ermittlungen konnte eine Gruppe von Männern im Alter von 20 bis 26 Jahren als vermutliche Täter für insgesamt sieben Raubüberfälle ausgemacht werden. Die Polizei nahm vier Täter fest, gegen drei von Ihnen erließ der zuständige Richter Untersuchungshaftbefehle. Einer der Täter gestand bisher die Tatbeteiligung.

Während die Polizei in der offiziellen Pressemitteilung zu den Festnahmen verschleiernd wieder nur von „Männern aus Kerpen“ spricht, machten die Fahndungsmeldungen zu den entsprechenden Taten teilweise deutlich, dass es sich bei den Tätern erneut um Ausländer handelte. So hieß es bei zwei Überfällen auf Bäckereien übereinstimmend, dass die Täter „Deutsch mit vermutlich türkischem Akzent“ sprachen (1, 2), auch ansonsten wurden immer wiederdunkle Augen und Augenbrauen“ sowie dunkle Haare erwähnt.

Die Polizei wird aus „politischer Korrektheit“ durchgehend bei ihrer Arbeit behindert. Besonders deutlich zeigte sich dies nach dem letzten Silvesterabend, als tatsächlich kritisiert wurde, dass die Polizei am Kölner Hauptbahnhof gezielt eben jene Völkerscharen besonders kontrollierte, die im Jahr zuvor für die unzähligen sexuellen Übergriffe auf Frauen verantwortlich waren.

Doch auch im gewöhnlichen Polizeialltag beschreibt man Tatverdächtige besser nicht allzu genau und geht bei Einsätzen nur mit Samthandschuhen gegen ausländische Kriminelle vor. Sinkende Fahndungserfolge werden akzeptiert, um sich nicht der Stigmatisierung als „Rassist“ oder „Ausländerfeind ausgesetzt zu sehen. Die Realitätsverweigerung linker Ideologen beschränkt sich leider schon lange nicht mehr auf ihr eigenes Leben, stattdessen haben sie es geschafft diese der ganzen Gesellschaft aufzudrücken. Es ist mehr als überfällig dies endlich wieder abzuschütteln und all die Probleme anzugehen, die sich durch diese Realitätsverleugnung angehäuft haben. Anders ist eine umfassende Sicherheit in Deutschland nicht mehr herzustellen.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Ausländerkriminalität im Kreis: Raub, Automatenaufbruch, Diebstähle, Einbrecherbande

Auch in den vergangenen Wochen gab es wieder unzählige Fälle von Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis. Wir dokumentieren hier die wenigen Fälle, welche von der Polizeipresse

Flugblattverteilung in Erftstadt-Erp

Nachdem wir in der vergangenen Woche bereits in Lechenich und Blessem Flugblätter verteilten, war an diesem Samstag Erp an der Reihe. Während Lechenich und Blessem durch die großen Gemeinschaftsunterkünfte besonders mit den Folgen der Asylkrise konfrontiert sind, wurde im kleinen Erp eine große Erstaufnahmestelle eingerichtet, was im Verhältnis zur Einwohnerzahl wohl sogar eine noch größere Belastung darstellt.

In unserem Flugblatt thematisieren wir unter anderem die unglaublichen Kosten für diese Erstaufnahmestelle. Den Text des Flugblattes und die entsprechenden offiziellen Quellen zu den verwendeten Zahlen kann man in unserem Artikel zur vergangenen Flugblattverteilung finden (hier ansehen).

Nach der letzten Verteilung erreichte uns eine Zuschrift, die auf eines der grundlegenden Probleme aufmerksam macht. Weiterhin sind große Teile der Bevölkerung, aufgrund der erfolgreichen Propaganda der etablierten Parteien und der Massenmedien, davon überzeugt, dass es sich bei den hier ankommenden Zuwanderern zum größten Teil um Flüchtlinge handelt, denen nur die Wahl zwischen Deutschland und dem Tod durch Bomben in der Heimat bleiben würde. Dieser Eindruck wird bewusst erweckt, da man für Flüchtlinge selbstverständlich mehr Verständnis aufbringt, als wenn man, wesentlich eher der Wahrheit entsprechend, verkündet hätte, dass man nun gegen den Willen des Volkes hunderttausende weitere Ausländer, zumeist ohne jede Qualifikation und ohne Kenntnisse unserer Sprache, hier ansiedeln möchte.

Anbei wollen wir daher unsere Antwort auf diese Zuschrift veröffentlichen, um unsere Meinung zur Asylkrise noch einmal zu verdeutlichen:


Vielen Dank für ihre Nachricht.

Zunächst einmal müssen wir einen Begriff richtigstellen. Bei einem Großteil der hier aufgenommenen Personen handelt es sich nicht um Flüchtlinge. Daher heißt es im Flugblatt auch, dass die Medien „jeden Ausländer, der über die Grenze stolpert, zum hilfsbedürftigen „Flüchtling“ verklären“. Wir haben im Flugblatt nicht behauptet, dass echte Flüchtlinge überhaupt nicht hilfsbedürftig sind, sondern dass es sich bei den hier ankommenden nicht um Flüchtlinge handelt.

Tatsächlich reisen die angeblichen Flüchtlinge nämlich durch unzählige sichere Länder, um letztendlich in Deutschland anzukommen, wo ihnen die besten Sozialleistungen geboten werden. Jemand, der aus einem sicheren Flüchtlingslager in einem sicheren Land „flieht“, um illegal in ein anderes Land einzureisen in dem ihm die Sozialleistungen eher zusagen, ist jedoch kein Flüchtling mehr, sondern ganz einfach ein illegaler Einwanderer.

Ebenso stammen viele davon keineswegs aus einer „zerbombten Heimat“, tatsächlich lassen viele ihre Pässe vor der Einreise verschwinden und ihren Angaben wird daraufhin blind vertraut. Der Gesamtpersonalrat des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sah sich aufgrund dieser Zustände sogar zu einem Brandbrief gezwungen.

In diesem wird von „systematischen Mängeln“ gesprochen, die „mit einem rechtsstaatlichen Verfahren nicht vereinbar“ seien. Gerade die verkürzten Verfahren für Asylsuchende aus Syrien und Eritrea werden kritisiert. Es sei davon auszugehen, dass es einen „hohen Anteil von Asylsuchenden gibt, die eine falsche Identität angeben, um eine Bleibeperspektive mit der Möglichkeit des Familiennachzugs etc. zu erhalten“. Auf eine ernstzunehmende Identitätsüberprüfung würde nahezu durchgehend verzichtet. So sei Syrer, wer sich „schriftlich im Rahmen einer Selbstauskunft als Syrer bezeichnet (im Fragebogen an der richtigen Stelle ein Kästchen ankreuzt) und der Dolmetscher (in der Regel weder vereidigt noch aus Syrien kommend) dies bestätigt.“ Die Angestellten seien „angehalten, ohne erfolgte Echtheitsprüfung diesem Personenkreis den Flüchtlingsstatus zuzuerkennen“. Diese „massenhaft praktizierte Entscheidungspraxis“ stehe „mit einem rechtsstaatlichen Verfahren nicht im Einklang“.

Dies können sie unter https://www.welt.de/politik/deutschland/article148768910/BAMF-Personalrat-spricht-Asylverfahren-Rechtsstaatlichkeit-ab.html nachlesen. Ebenso kann man problemlos unzählige Berichte über eine ganze Passfälscherindustrie finden (z.B. http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-12/paesse-syrer-faelscher-griechenland-athen). Ende Januar kam gar heraus, dass die syrische Botschaft in Deutschland gegen eine „Sondergebühr“ Pässe ausstellte ohne dass die Staatsangehörigkeit überprüft wurde (http://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/syrische-botschaft-passverkauf-100.html).

Tatsächlich wissen wir also überhaupt nicht wen wir uns ins Land geholt haben. Alleine in Braunschweig verfolgt die Polizei übrigens momentan 300 Fälle von Sozialbetrug durch „Flüchtlinge“. Jeder von ihnen hatte mehrere Identitäten und kassierte damit mehrmals die Asylbewerbern zustehenden Gelder. In einem Fall stießen die Ermittler auf einen Asylbewerber mit zwölf Identitäten, der rund 45.000 Euro zu Unrecht bekommen hat. (Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Soko-untersucht-Betrug-durch-Fluechtlinge-article19448001.html) Zustände wie in einer Bananenrepublik. Und dabei geht es nicht nur um Geld. Der Täter des Berliner Terroranschlages verfügte über 14 Identitäten, die ihm seine Pläne wohl zusätzlich erleichterten.

Sie sehen schon daran, dass es eine grobe Verklärung der Tatsachen ist jeden davon als Flüchtling zu bezeichnen. Dazu kommt, dass die Asylanträge von Hunderttausenden Personen abgelehnt wurden, sie also selbst trotz dieses „großzügigen“ Umgangs mit der Bezeichnung als Flüchtling, nicht als Flüchtling anerkannt wurden. Trotzdem verbleibt ein Großteil davon im Land, da man Abschiebungen nicht konsequent umsetzt. Auch dies zeigt, dass die aktuelle Praxis absolut verheerend ist.

Natürlich sehen aber auch wir es als notwendig an tatsächlichen Flüchtlingen zu helfen. Dafür ist es aber nicht nötig diese alle nach Deutschland zu holen. Angesichts von über 60 Millionen Menschen, die laut UN weltweit auf der Flucht sind, wäre das auch unmöglich. Wir setzen uns hingegen dafür ein Flüchtlingslager in sicheren Nachbarländern zu schaffen und diese materiell und finanziell zu unterstützen. Dies würde auch eher den wirklichen Flüchtlingen zugutekommen, darunter viele Frauen, Kinder und Alte, während hier als „Flüchtlinge“ hauptsächlich junge Männer ankommen.

Sie müssen dabei bedenken, dass alleine für einen einzigen sogenannten „unbegleiteten minderjährige Flüchtling“ in Deutschland pro Monat 3000-5000 Euro ausgegeben werden. (Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article155401038/Minderjaehrige-Fluechtlinge-kosten-Staedte-Milliarden.html) Tatsächlich stellt sich bei Untersuchungen, die aber bis heute nicht flächendeckend durchgeführt werden, meist heraus, dass diese nicht einmal annähernd minderjährig sind, aber das ist noch ein anderes Thema.

Für 3000 Euro im Monat könnte man in einem Flüchtlingslager mehrere Familien problemlos versorgen. Anstatt mühsam Deutsch zu lernen, bevor sie irgendwann einmal eventuell normalen Unterricht erhalten können, könnten die Flüchtlingskinder von Lehrern aus ihrer Heimat sofort unterrichtet werden. Eine Heimkehr aus einem Nachbarland wäre nach einem Ende des Konflikts wesentlich einfacher möglich.

Für Deutschland hätte das natürlich ebenso enorme Vorteile. Die Sicherheitslage im Land würde sich wieder verbessern, die Kosten würden sich reduzieren, die Lehrer an den Schulen könnten sich wieder um die einheimischen Kinder kümmern, usw.

Sollten die „Flüchtlinge“ hingegen allesamt in Deutschland bleiben, werden weiterhin horrende Kosten auf uns zukommen. Zusätzlich werden viele davon aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse und mangelnder Qualifikation nicht für den deutschen Arbeitsmarkt zu gebrauchen sein, wodurch wir weitere tausende dauerhaft arbeitslose Ausländer im Land haben, wovon viele sich ihre Sozialgelder wohl durch Kriminalität „aufbessern“ werden. Zudem teilt ein großer Teil davon nicht unsere kulturellen Werte, was zu weiteren massiven Problemen führen wird. Die teils bereits existierenden Parallelgesellschaften werden sich ausweiten. Zum Thema Integrationswilligkeit können Sie sich beispielsweise diesen Beitrag in der Mediathek des MDR ansehen: http://www.mdr.de/mediathek/mdr-imersten-videos/c/video-77868.html

Der kurze Beitrag beginnt, wie man es von sonstigen Propagandabeiträgen gewohnt ist, mit einem Vorzeige-Flüchtling. Aus Syrien, offensichtlich gebildet, spricht bereits relativ gut Deutsch – ungefähr hier enden die Beiträge des öffentlich-rechtlichen Fernsehens dann meist. Doch hier war das Thema „300 Millionen Euro für erfolglose Deutschkurse?“ und so befragte man ihn wie es denn in seinem Deutschkurs lief.

Von den insgesamt 58 „Flüchtlingen“, die den Deutschkurs begonnen haben, haben ihn lediglich zwei abgeschlossen. Der Befragte ist einer von diesen beiden und berichtet, wie er die anderen Asylbewerber in ihrer Heimatsprache motivieren wollte mitzukommen, unter anderem mit einem Hinweis darauf, dass sie ohne Deutschkenntnisse keine Arbeit finden könnten. Diese verstanden seine Motivation überhaupt nicht und antworteten nur: „Ich hab Geld bekommen vom Jobcenter, ich hab Essen frei, ich hab Kleidung frei.“ Auf seine Frage, ob sie denn nicht arbeiten wollten, antworteten sie offen: „Nein, ich suche keine Arbeit.“ Für solch „erfolgreiche“ Integrationsprojekte hat die Bundesagentur für Arbeit 300 Millionen Euro aus der Arbeitslosenversicherung zweckentfremdet! Bezeichnenderweise hält die Arbeitsagentur ihre eigene Untersuchung zu dem Erfolg dieses Maßnahmen bis heute unter Verschluss.

Unsere Nachricht ist nun etwas länger geworden als geplant, aber wir hoffen wir konnten Ihnen unsere Absichten und unsere Meinung damit etwas verdeutlichen. Für weitere Fragen stehen wir gerne bereit.

Mit freundlichen Grüßen,
Die Rechte Rhein-Erft

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