Category Archives: Rhein-Erft-Kreis

Kerpen: Boelcke-Kaserne wird Rückführungszentrum – Unterkunft an Humboldtstraße fertiggestellt

Asylflut stoppen

Während die Boelcke-Kaserne bisher als allgemeine Asylbewerberunterkunft genutzt wurde, soll diese nun in eine Aufnahmeeinrichtung für Asylanten mit

Asylkritische Flugblattverteilung in Pulheim

Während die Politiker der etablierten Parteien sich nach der Landtagswahl wieder zurücklehnen und wohl erst zum nächsten Wahlkampf wieder den Kontakt mit den Bürgern suchen, stehen wir selbstverständlich jeden Tag für die Zukunft unseres Landes ein. Daher nutzten Aktivisten unseres Kreisverbandes am vergangenen Mittwoch den bisher wohl sonnigsten Tag des Jahres, um in Pulheim Flugblätter gegen die verfehlte Asylpolitik zu verteilen.

Auch wenn der Ansturm auf unsere Grenzen inzwischen nahezu aus den Massenmedien verschwunden ist, kamen von Januar bis April wieder 60.000 neue Asylbewerber nach Deutschland. Das waren interessanterweise mehr neue Asylbewerber, als insgesamt überhaupt „Flüchtlinge“ über die europäischen Außengrenzen kamen. Man „flüchtet“ inzwischen also nun auch ganz offiziell aus anderen EU-Ländern ins Sozialparadies Deutschland.

Die Deutschen lassen sich das größtenteils weiter gefallen, wie sie es nun auch wieder bei den Wahlen gezeigt haben. Lieber der ausgebeutete Idiot der ganzen Welt, als nachher noch als „rechts“ bezeichnet zu werden. Auch der unglaubliche Anstieg schwerer sexueller Übergriffe (alleine in NRW ein Anstieg um rund 25%) wird weiter nach Kräften ausgeblendet.

Jahrzehntelange Umerziehung lässt sich leider offensichtlich nicht innerhalb kürzester Zeit durch die einschlagende Realität wieder umkehren. Da inzwischen aber überall die Probleme zutage treten, wird das böse Erwachen bald unausweichlich sein. Selbst in linken Szenetreffs hört man inzwischen oft solche Schilderungen: „Ich wurde einfach angefaßt, gezogen, man hat mich trotz mehrfacher Gegenwehr nicht in Ruhe gelassen, meine männlichen Freunde haben sich fast in eine Schlägerei verwickeln lassen, da auch diese nichts gegen die wildgewordenen Männer unternehmen konnten, bis wir die Party schließlich nach einer Stunde, maximal genervt, verließen.“ Deutsche, die sich in ihrer eigenen Heimat aus dem öffentlichen Raum zurückziehen, weil sie dort von ausländischen Männerhorden angegangen werden.

Wir zeigen den Deutschen seit Jahren den Ausweg aus dieser schwarzen Zukunft auf. Damit werden wir auch unermüdlich weitermachen. Denn entweder sie verstehen bald aus Vernunft, dass wir von Anfang an recht hatten oder sie lernen durch Schmerz. Die aktuelle Akzeptanz und Schönrederei von zunehmenden sexuellen Übergriffen und schwersten Gewalttaten durch Fremde legt leider nahe, dass es wohl auf den zweiten Weg hinausläuft.

So oder so werden wir bereitstehen, um jedem erwachten Deutschen zur Seite zu stehen und die restlichen Teile unseres Volkes aus ihrem Dämmerschlaf zu befreien. Damit auch unsere Kinder eine lebenswerte Zukunft in einem deutschen Deutschland haben und nicht in einem multikulturellen Moloch dahinvegetieren müssen.

„Volksverräter“ – Wahlplakate im Kreis umgestaltet

Aktuell hängen in den Straßen wieder viele Wahlplakate. Die Sprüche darauf sind meist dermaßen austauschbar, dass man kaum unterscheiden kann, welche der etablierten Einheitsparteien hier gerade wirbt. Einige Bürger machten sich daher offensichtlich einen Spaß daraus diese mit politisch eindeutigeren Aussagen umzugestalten, weshalb im Rhein-Erft-Kreis vermehrt Großplakate mit Aufschriften wie „Volksverräter“ oder „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“ zu sehen sind.

Wir distanzieren uns selbstverständlich von strafbaren Aktionen. Unser Mitleid hält sich angesichts von tausenden zerstörten Plakaten von nationalen Parteien und vom Staat unterstütze Antifa-Schlägertrupps jedoch deutlich in Grenzen. Wenn man es zulässt und wohl heimlich beklatscht, dass Personen, die sich öffentlich gegen die aktuelle Politik stellen, mit Eisenstangen halbtot geprügelt werden und mit ständigen Einschüchterungsversuchen, wie Brandanschlägen auf Autos und sogar das eigene Wohnhaus, leben müssen, dann wäre es reine Heuchelei sich im Gegenzug über einige beklebte Wahlplakate aufzuregen. Wer legalen öffentlichen Protest unterdrückt und kriminalisiert, wie das auch immer wieder gegenüber unserer Partei versucht wird, der fordert solche Aktionen leider nahezu heraus.

Während wir strafbare Handlungen natürlich nicht gutheißen, können wir den Aussagen an sich nur vollkommen zustimmen. Alle etablierten Parteien haben unser Volk verraten. Spätestens seit der Asylflut sollte jedem Deutschen bewusst sein, dass er für diese Parteien nur ein Mensch zweiter Klasse ist. Gerade noch gut genug, um den Bevölkerungsaustausch zu zahlen. Den Bevölkerungsaustausch durch illegale Zuwanderer, die für SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz „wertvoller als Gold“ und die für die amtierende CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits entscheidender Bestandteil des Volkes sind. Auch dies zeigt, dass es eine Wahl zwischen den etablierten Einheitsparteien nicht gibt, sie unterscheiden sich nur im Namen, ansonsten verraten sie allesamt unser Volk.

Wir laden jeden Deutschen, der dies erkannt hat, herzlich dazu ein mit uns gemeinsam Widerstand gegen diese antideutsche Politik zu leisten. Anbei noch einige Bilder, der umgestalteten Plakate, die uns anonym aus verschiedenen Teilen des Rhein-Erft-Kreises und der Umgebung zugeschickt wurden:

8. Mai – Tag der Befreiung? Wir feiern nicht!

Der 8. Mai 1945 wird heutzutage in der Bundesrepublik Deutschland gerne zum „Tag der Befreiung“ umgelogen. Doch die Fakten sprechen dagegen: Unzählige zerstörte deutsche Städte, die massenhafte Ermordung und Schändung von Frauen und Kindern, Millionen vertriebene und in Zwangsarbeit verschleppte Deutsche, Millionen getötete Zivilisten und die Ermordung von gefangenen deutschen Soldaten zeigen deutlich, dass hier keine „Befreier“ kamen, sondern feindliche Mächte, die auch nach dem Kriegsende keine Gnade kannten.

Die letzten Kriegsgefangenen kamen erst 1956 – 11 Jahre nach Kriegsende – zurück in die Heimat. Millionen Deutsche überlebten die Kriegsgefangenschaft und die Vertreibung aus dem deutschen Osten nicht. Millionen Opfer nach dem Krieg zeigen deutlich, dass von gnädigen „Befreiern“ zu sprechen nicht einfach nur eine Lüge ist, sondern auch eine widerliche Verhöhnung der deutschen Opfer.

Selbst jene, die überlebten, litten jahrelang unter Hunger, die feindlichen Soldaten zogen plündernd durchs Land und vergewaltigten Millionen deutsche Frauen und Kinder. Die vertriebenen Deutschen sahen ihre Heimat oft niemals wieder, bis heute sind diese Gebiete von Deutschland abgespalten.

Die Alliierten schrieben selbst 1945 in der amerikanischen Regierungsanweisung JCS 1067: „Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation, zur Durchsetzung alliierter Interessen.” Dass inzwischen viele Deutsche meinen diesen Tag als „Befreiung“ zu feiern, ist ein erschreckendes Zeichen dafür wie die Sieger die Geschichte umgeschrieben haben.

Um so wichtiger ist es der Siegerpropaganda weiterhin die Wahrheit entgegenzuhalten. Nur ein Volk, das sich seiner Geschichte bewusst ist, kann sich eines Tages wieder aus den Fesseln befreien. Zu diesem Zweck wurden in diesem Jahr in vielen Teilen des Rheinlandes, sowie im niedersächsischen Verden, von nationalen Aktivisten aus den unterschiedlichsten Zusammenhängen einheitliche Flugblätter zu diesem Thema verteilt. Anbei einige Fotoeindrücke dazu:

Flugblätter

Bonn

Köln

Kreis Düren

Kreis Heinsberg

Leverkusen

Rhein-Erft-Kreis

Rhein-Kreis-Neuss

Rhein-Sieg-Kreis

Städteregion Aachen

Verden

Wuppertal

Pulheim: Häuser für Asylbewerber auf dem Zirkusplatz sollen im Juni bezugsfertig sein

Asylflut stoppen

Im vergangenen Jahr kündigte die Stadt an, dass sie auf dem Zirkusplatz für 2 Millionen Euro sechs zweigeschossige Doppelhäuser für Asylbewerber errichten wird. Die Bauarbeiten dafür sollten ursprünglich bereits im Juli 2016 abgeschlossen sein.

Nachdem es in der Folge zu immer weiteren Verzögerungen und Auseinandersetzungen mit der beauftragten Baufirma kam, wurde inzwischen ein anderes Unternehmen mit der Errichtung beauftragt. „Die Wohnanlage soll im Juni an die Stadt übergeben werden“ kündigte Stadtsprecher Dirk Springob nun an.

Mit einer Verzögerung von fast einem Jahr dürften die Anwohner also wohl doch noch in den zweifelhaften Genuss kommen bis zu 144 Asylbewerber als neue Nachbarn begrüßen zu müssen. Die Anwohner bisheriger Asyl-Unterkünfte in Pulheim können bereits ein Lied von der enormen kulturellen Bereicherungen dadurch singen, beginnend bei Vermüllung, Lärmbelästigung und gelegentlichen Messerstechereien mit tödlichem Ausgang oder auch mal einem Tuberkuloseausbruch.

Klüngelei zwischen SPD-Bürgermeistern Erwin Esser und Dieter Freytag

Nach einem Bericht der Rhein-Erft-Rundschau hält die Staatsanwaltschaft Köln Erwin Esser (SPD), Bürgermeister von Wesseling, sowie eine Mitarbeiterin der Beihilfe zur Untreue zum Nachteil der Stadt Wesseling „für hinreichend verdächtig“. Sie sollen der Tochter des Brühler Bürgermeisters Dieter Freytag, einem Parteigenossen aus der SPD, widerrechtlich eine Ausbildungsstelle in der Verwaltung besorgt haben. Gegen eine Zahlung von 5000 Euro an die Gerichtskasse Köln soll das Verfahren jedoch eingestellt werden, da die Beschuldigten bisher nicht strafrechtlich aufgefallen sind.

Nach Aussagen des Antikorruptionsbeauftragten der Stadt Wesseling, Wolfgang Weik, habe Freytag seinen Genossen Esser angerufen, ihm von der Ausbildungssuche seiner Tochter erzählt und gefragt: „Kannst du nicht etwas tun?“ Dieser handelte indem er eine offene Stelle für den mittleren Dienst in eine für den gehobenen Dienst umwandelte und diese an die Tochter des Parteigenossen vergab, dem Vernehmen nach ohne Ausschreibung oder auch nur ein Bewerbungsgespräch.

So etwas mag in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen als hilfreiches „Vitamin B“ durchgehen, in der staatlichen Verwaltung ist es hingegen schlicht illegal. Die Selbstverständlichkeit mit der solche Handlungen vorgenommen werden, zeigt deutlich, dass die regierenden Parteien sich den Staat tatsächlich zu ihrer Beute gemacht haben.

Wenn öffentliche Verwaltungen in Gutsherrenart geführt werden, sollte das normalerweise zu einem allgemeinen Protest führen, in Wesseling sieht das jedoch etwas anders aus. Da meldet sich lieber „Die Linke“-Ratsvertreter Sascha Jügel zu Wort und erklärt, dass er das Vorgehen weder als Rechtsbruch ansehe, noch überhaupt verwerflich finde. Die komplette Umgehung des üblichen Einstellungsverfahrens nannte er einen „kleinen Fauxpas“. Geschadet hätte der Stadt hingegen der öffentliche Aufschrei bei Bekanntwerden des Vorfalls.

Ob wir wirklich Politiker brauchen, welche solch ein Verhalten in Ordnung finden und stattdessen lieber die Empörung des Volkes darüber zum Problem erklären, sollte jeder für sich entscheiden. Unserer Meinung nach haben solche Personen jedes Recht verwirkt das Volk zu vertreten.

Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger | pixelio.de

Bergheim: Flugblattaktion gegen den Besuch von Martin Schulz (SPD)

Am Donnerstag, den 06. April, führte der örtliche Kreisverband der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) eine Veranstaltung in Bergheim durch.

Als Höhepunkt der Veranstaltung wurde der neue „Messias“ der SPD, Martin Schulz, in Empfang genommen.

Natürlich war das für einige Aktivisten unseres Kreisverbandes Grund genug, um der Veranstaltung einen Besuch abzustatten und deutlich zu zeigen, dass Martin Schulz weder der umjubelte Erlöser noch ein glaubwürdiger Kämpfer für soziale Gerechtigkeit ist.

Die Aktivisten hatten sich extra einfache und schlichte Flugblätter für den Besuch von Schulz erstellt, um möglichst schnell zu zeigen was man von ihm hält, da fast nur eingefleischte Genossen die Propagandaveranstaltung besuchen würden. In den Flugblättern wies man unter anderem darauf hin, dass Schulz nur ein „Abkassierer“ und „Wendehals“ ist.

Obwohl er sich gerne als „Mann aus dem Volk“ darstellt, kassierte er als EU-Bürokrat so kräftig ab, dass er inzwischen Multimillionär sein dürfte. Zu diesen Zeiten hörte man von Schulz noch Sätze wie: „Dass es Deutschland heute besser geht als vielen anderen europäischen Staaten, hängt vor allem mit der Agenda 2010 zusammen“. Die Agenda 2010 findet der Wendehals erst nicht mehr so gut, seit er zum Kanzlerkandidaten der SPD ausgerufen wurde und daher ein wenig über „soziale Gerechtigkeit“ reden muss.

Angekommen an dem Bürgerhaus in Bergheim-Oberaußem, in dem die Veranstaltung durchgeführt werden sollte, konnten die Flugblätter schnell verteilt werden. Die Reaktionen waren selbstverständlich fast nur negativ, da es keinem der roten Genossen gefiel, dass man die Wahrheit über ihre neue Gallionsfigur verbreitete. Wie es inzwischen sinnbildlich für die SPD geworden ist, wird dort die Realität in allen Politikfeldern konsequent ausgeblendet.

Als nun endlich Martin Schulz angerollt kam, stürmten die SPDler wie pubertierende Mädchen, die ihren Lieblingssänger entdeckt haben, auf Martin Schulz zu und umjubelten ihn, mit Schildern in den Händen, welche dämliche Sprüche wie „Jetzt ist Schulz“ oder „Zeit für Martin“ trugen.

Infantile SPD-Genossen umringen ihr Idol

Jetzt verlagerte sich das Geschehen der Veranstaltung eher in das Bürgerhaus, so dass unsere Aktivisten ihre letzten Flugblätter einpacken konnten und den Heimweg antraten, da sich keiner freiwillig diese heuchlerische Veranstaltung antun wollte.

Die Aktion hat ihren Zweck erfüllt, da man den Genossen der SPD deutlich gezeigt hat, dass ihr neuer „Messias“ nur ein auf Lug und Betrug aufgebautes Projekt ist, welches schnellstmöglich eingestampft werden muss und sicher nicht in den Reichstag gehört!

Traditionelle Gräberpflege in Pulheim

Am vergangenen Samstag, den 1. April, versammelten sich Aktivisten unseres Kreisverbandes um unsere traditionelle Gräberpflege in Pulheim und Stommeln durchzuführen. Während die Soldatengräber vor Beginn unserer regelmäßigen Einsätze vor einigen Jahren völlig ungepflegt, von Efeu überwachsen und wohl nahezu vergessen waren, sind sie inzwischen wieder in einem angemessenen Zustand.

Trotzdem zeigte sich auch dieses Mal, dass unsere Arbeit weiter nötig ist, da die Stadt zwar endlich dazu übergegangen ist zumindest die nötigsten Arbeiten durchzuführen, aber eben auch nicht mehr. So musste man leider auch dieses Mal einigen Müll entfernen, bevor man daran ging die Büsche und Bäume zu beschneiden, Unkraut zu entfernen und die Grabsteine zu säubern. Danach wurden an beiden Stätten Blumen gepflanzt und Kerzen aufgestellt.

Nach einigen Stunden Arbeit wurde so erneut dafür gesorgt, dass das Gedenken an die Gefallenen hochgehalten wird und diese in Würde ruhen können. Zum Abschluss wurde eine Schweigeminute abgehalten.

Während die offiziellen Vertreter der Stadt sich auf ein schnell abgehandeltes und inhaltsleeres Gedenken am Volkstrauertag beschränken, während sie den Rest des Jahres durch Worte und Taten auf die deutschen Opfer der Weltkriege spucken, wollen wir unseren aktiven Beitrag dazu leisten, dass die Gefallenen und ihre beispiellosen Leistungen angemessen gewürdigt werden.

Jeder aufrechte Deutsche sollte mindestens einige Stunden im Jahr jenen widmen, ohne die wir alle heute nicht leben würden. Wo wir nur einen Samstag opfern, um ihr Andenken zu bewahren und so ihre Leistung zu würdigen, haben sie jahrelang in Schützengräben gelegen und im Feld gestanden um ihre Familien, ihre Heimat und ganz Europa zu schützen.

Landtagswahl 2017: DIE RECHTE reicht über 1000 Unterstützungsunterschriften beim Wahlleiter ein!

Über 1000 beglaubigte Unterstützungsunterschriften reichten Vertreter der DIE RECHTE am Montag (13. März 2017) – zwei Wochen vor Fristende – für die