Daniel S. heute gestorben – von Ausländern ermordet

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Heute ist Daniel gestorben. Schon kurz nach der Tat hatten die Ärzte keine Hoffnung mehr für ihn. Die Zufuhr von Medikamenten wurde bald gestoppt. Nur aufgrund minimaler Aktivitäten im hinteren Hirnbereich durfte er offiziell noch nicht für tot erklärt werden, weshalb die Beatmungsgeräte noch liefen.

Unter Mühe hielt die Mutter gegenüber Reportern die Tränen zurück und äußerte: „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Nun gehört Daniel in die traurige Reihe der von Ausländern ermordeten Deutschen. Wie so oft in diesen Fällen konnte er nichts dafür.

Nach Zeugenaussagen ist dies seine Geschichte:

Er war mit einigen Freunden in einer Diskothek. Um später am Abend zu einer anderen Diskothek zu kommen, hatten sie einen Bus gemietet. Da in diesem noch Platz war nahmen sie freundlicherweise fünf Türken mit.

Die betrunkenen Türken „bedankten“ sich, indem sie auf der Fahrt die anderen Menschen im Bus anpöbelten und angingen. Daniel versuchte die Situation zu beruhigen, was ihm kurzzeitig wohl auch gelang. Allerdings nutzten die Türken diese Zeit, um über ihre Handys Verstärkung zu rufen. Als der Bus am Bestimmungsort ankam, wartete dort bereits eine Horde Türken.

Daniel stieg als Erster aus dem Bus aus, um die Türken zu beruhigen. Die stürzten sich sofort auf ihn. Einer der Täter war Sihan A., welcher der Polizei bereits bekannt war, weil er jemanden für eine Zigarette niedergestochen hatte. Er trat Daniel in den Oberkörper, worauf er gegen einen Bus prallte und dann mit dem Kopf auf das Straßenpflaster aufschlug. Obwohl er bereits bewusstlos dort lag, traten die Türken weiter auf seinen Kopf ein. Ein anderer Teil der Gruppe stürmte den Bus, zog die anderen Insassen auf die Straße und schlug sie zusammen.

Der Notarzt musste Daniel reanimieren. Die Polizei nahm mehrere Täter fest, ausschließlich „Südländer“; die Staatsanwaltschaft erließ aber nur für einen davon einen Haftbefehl, immerhin wegen „versuchtem Mord“.

Wir trauern um Daniel, unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden.

Doch dabei darf es nicht bleiben! Denn Daniels Tod ist schon lange kein Einzelfall mehr!

Erst am Samstag standen wir in Soest auf der Straße, um Tim zu gedenken und das milde Urteil für seinen Mörder anzuprangern. Auch er wurde von einem Ausländer ermordet. Kayahan B. stach Tim ein Messer direkt ins Herz, weil Tim seine Freundin vor ihm verteidigte. Die Richter verurteilten ihn letztendlich nur zu 3,5 Jahren wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“.
Wer jemandem gezielt ein Messer ins Herz rammt oder einem Bewusstlosen weiter gegen den Kopf tritt, der will ganz eindeutig töten und begeht somit einen Mord! Es ist eine Verhöhnung der Opfer, wenn Richter dies bei ausländischen Straftätern regelmäßig abstreiten!

Und das sind nur zwei von unzähligen Toten. Es muss endlich Schluss damit sein!
Doch dafür reicht es nicht die Täter endlich angemessen zu bestrafen. Gleichzeitig müssen auch jene verschwinden, die ein Klima schaffen, in dem ausländische Straftäter sich so aufführen können!

Schuld tragen ebenso Politiker, Medien und Justiz!

Die Politiker, weil sie nicht bereit sind etwas an den Zuständen zu ändern. Personen, wie Bundespräsident Joachim Gauck, verdrehen gar bewusst die Tatsachen. In seiner Weihnachtsansprache sagte er: „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“
Dabei weiß jeder in diesem Land, dass die Gewalt in diese Richtung minimal ist, in die andere Richtung jedoch immer weiter zunimmt. Die etablierte Politik blendet deutsche Opfer aber bewusst aus! Deutsche gibt es nur als Täter, Ausländer nur als Opfer! Mit dieser Verdrehung von Tatsachen schaffen sie ausländischen Gewalttätern eine Rechtfertigung.
Politiker haben Ausländern so lange eingeredet, dass sie in diesem Land ausschließlich die Opfer sind, die von der deutschen Mehrheitsgesellschaft ausgegrenzt werden und dass jeder der Kritik an ihrem Verhalten äußert ein „Nazi“ ist, dass sie diese Argumentation inzwischen als Rechtfertigung für jede ihrer Straftaten anwenden.
So schrieb Ali E. „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“ und Hussein „es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“.
Daher sollte es einen anwidern, wie Ausländer, beispielsweise auf Facebook, nun auch noch über den Toten herziehen, man sollte sich aber auch daran erinnern, wer ihnen solche Worte in den Mund legt!

Die Medien tragen Schuld, weil sie solche Straftaten bewusst verheimlichen, womit sie dazu beitragen ein Zerrbild der Realität darzustellen. Abgesehen von der BILD, welche die Tat zumindest in ihrem Bremer Lokalteil ansprach, hat bisher keine überregionale Zeitung der Massenmedien berichtet! In den Berichten der regionalen Zeitungen wurden bewusst alle Hinweise auf die Volkszugehörigkeit von Tätern und Opfern verschwiegen, aus versuchtem Mord wurde teilweise gar eine Schlägerei unter Jugendlichen.
Tagesschau, Spiegel, Focus, FAZ, die Liste könnte man ewig weiterführen, nirgends ein Wort. Umso bemerkenswerter, weil all diese aufgezählten Medien ausführlich über einen Brand in Backnang berichteten, bei dem der Großteil einer Familie zu Tode kam. Ein Fremdverschulden konnte dabei schnell ausgeschlossen werden. Da es sich bei den Toten allerdings um Türken handelte wurde trotzdem ausführlich berichtet, ein „Nazi-Anschlag“ pietätlos fast schon herbeigesehnt.
Im Falle Backnang kann man auch ein weiteres Mal sehen, wie viel wichtiger ausländische Opfer deutschen Politikern inzwischen sind. An der Totenfeier nahmen nicht nur viele Politiker teil, der baden-württembergische Vize-Ministerpräsident Nils Schmid hielt gar das Totengebet. Schalke 04 lief in der Champions-League mit Trauerflor auf.
Solch eine Anteilnahme hat man bei deutschen Opfern noch nie gesehen. Der Bürgermeister von Weyhe, Frank Lemmermann (SPD), würde es hingegen begrüßen, wenn der „Runde Tisch gegen Rechts und für Toleranz“ am Samstag zur Demo in Weyhe aufruft, um so wirklichen Protest zu verhindern.

Die Justiz trägt Schuld, weil sie die Täter mit den lächerlichsten Begründungen immer wieder laufenlässt oder ihnen nur minimale Strafen gibt. Kayahan B. aus Soest erhielt 3,5 Jahre für die Ermordung eines Menschen! Soll das eine gerechte Strafe sein, die ihn oder ähnliche Täter auch nur annähernd abschreckt? Der Haupttäter in diesem Fall, Sihan A., hatte ebenfalls schon jemanden mit einem Messer abgestochen, trotzdem lief er frei in unserem Land herum. Regelmäßig liest man von ausländischen Intensivtätern, die immer wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Statt früh hart durchzugreifen verordnet man ihnen ein Anti-Aggressions-Training oder gar ein Box-Lager, womit sie später noch härter und gezielter zuschlagen können. Hier müssen endlich wieder harte Strafen gesprochen und Abschiebungen zur Normalität werden!

Wir dürfen uns nicht länger im eigenen Land zu Freiwild machen lassen!

Es ist an der Zeit sich gegen antideutsche Politiker, verlogene Medien und eine verweichlichte Justiz aufzulehnen, bevor noch mehr Menschen sterben und ihre Familien und Freunde leiden!

Bildquelle: Rainer Sturm | pixelio.de

Nachtrag: Nachdem der Fall über die sozialen Netzwerke große Verbreitung fand, sehen sich einige überregionale Zeitungen nun doch gezwungen zu berichten. Meist allerdings sehr knapp und ohne Hinweise auf die Volkszugehörigkeit der Täter und Opfer.

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