Das Gedenken an die Ermordeten der Rheinwiesenlager im Jahr 2017

Auch in diesem Jahr beteiligten sich Aktivisten unseres Kreisverbandes wieder am Gedenkmarsch für die Ermordeten der Rheinwiesenlager in Remagen. Während der linke Pöbel am Rand die Ermordung von Deutschen feierte und damit wieder deutlich seine widerliche Gesinnung zeigte, zogen 250 Deutsche still und ehrenvoll durch Remagen, um an das Leid und die unzähligen Toten nach der angeblichen „Befreiung“ zu erinnern. Anbei der Bericht der Veranstalter:


Inzwischen muss man es schon als Tradition bezeichnen. Immer im November versammeln sich nationale Aktivisten in Remagen, um den Toten der Rheinwiesenlager ein Stimme zu geben.

Mehr als 250 Deutsche sind es in diesem Jahr wieder geworden. 250 Menschen, die dem Befehl des Gewissens folgten und dafür sorgten, dass die Erinnerung an die Kriegsverbrechen der Alliierten gegen unser Volk nicht stirbt.

Wie in jedem Jahr zog der Demonstrationszug würdig und diszipliniert durch Remagen, einer eigentlich idyllisch wirkenden Stadt, deren Gebäude heute weite Teile des Geländes des früheren Kriegsgefangenenlagers „Goldene Meile“ bedecken.

Dort, wo sonst das normale Leben die Erinnerungen an die Ereignisse verdrängt, wird mit jedem Meter, den der Demonstrationszug fortschreitet, eine Nachricht klar: Die Verbrechen, die man heute mit dem BRD Propagandabegriff „Befreiung“ zu vertuschen versucht, können nicht mehr geleugnet werden. Jeder Trommelschlag wirkt wie ein Weckruf, während 250 deutsche Männer und Frauen mit ihrem Schweigemarsch still Anklage erheben und deutlich machen, dass die Wahrheit sich nicht ewig verdrängen lassen wird.

In unmittelbarer Nähe der Kapelle Schwarze Madonna, die seit Jahren von den Vertreter der Stadt verhüllt wird, um die aus dem Boden der Goldenen Meile von dem Gefangenen Adolf Wamper geformte Madonnen Statue zu verstecken, wurde traditionell eine Totenehrung durchgeführt.

Im Anschluss setzte sich der Marschzug erneut in Bewegung, um den Rückweg zum Bahnhof anzutreten. Auf dem Rückweg wurde mit Redebeiträgen bei einer Kundgebung noch der Bogen von dem Gedenken an die Ermordeten der Rheinwiesenlager zu der aktuellen Situation unseres Volkes geschlagen. Dort wo andere jeden Blick in die Vergangenheit fürchten und als rückwärtsgewandt bezeichnen, schlagen wir eine Brücke in die Zukunft.

Der Tag in Remagen lief insgesamt unseren Erwartungen entsprechend. Die versammelten deutschen Männer und Frauen verhielten sich vorbildlich. Jeder Aktivist, jede Reihe, jeder Block strahlte Entschlossenheit und Zuversicht aus. Gerade dieser Glaube prägt den Geist der Veranstaltung in jedem Jahr. Mögen die Zeiten auch schlecht sein, Aufgabe ist keine Option.

Deutschland, Du bist nicht verloren! Auch heute gibt es noch Menschen, die bereit sind Dir auch in der Not ihr Leben zu weihen.

Egal wie oft sie auch versuchen Dich mit Lüge und Dreck zu überziehen. Wir wissen um die Wahrheit und werden sie auch weiterhin verteidigen.

Wo andere weichen, weichen wir nicht!
Wo andere verzagen, greifen wir an!

Quelle und weitere Informationen: http://www.rheinwiesenlager.info/

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