Der Anschlag auf die Versammlungsfreiheit

Versammlung

Die Pegida – Bewegung steht seit Monaten in den Schlagzeilen der Presse, unter anderem aufgrund ihrer islamkritischen Haltung.

Am Montag, den 19. Januar 2015 sollte, wie bereits an fast jedem Montag, ein „Spaziergang“ durch die Elbmetropole Dresden stattfinden.

Doch dieser „Spaziergang“ konnte nicht wie geplant gemacht werden, da ein Verbot auf Anordnung der sächsischen Sicherheitsbehörden verhängt wurde.

Als Grund für das Verbot gab man an, dass man Informationen über die Vorbereitung eines islamistischen Terroranschlags auf den Pegida-Organisator Lutz Bachmann hätte.

Der Pegida-Organisator Lutz Bachmann bestätigte lediglich, dass gegen ihn Morddrohungen eingangen wären.

Als panische Reaktion auf diese Drohungen und natürlich zum Schutz aller Bürger, hoben die sächsischen Sicherheitsbehörden für diesen Montag das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit auf.

Dieser Montag, der 19. Januar 2015, ist ein weiteres Armutszeugnis für diese Republik, da man augenscheinlich nicht in der Lage ist, seine eigene Bevölkerung vor dem islamistischen Terror zu schützen. Stattdessen geht man natürlich lieber den bequemeren Weg und entzieht dem Bundesbürger das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit.

Wenn es sich hierbei um eine wirkliche Mord- oder Anschlagsdrohung aus der islamistischen Szene handelt und nicht um eine staatliche Operation, um die Pegida-Bewegung zu stoppen, dann zeigt dies wieder einmal, wie offenkundig die Islamisierung hierzulande voranschreitet.

Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

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