Der Asyl-Wahnsinn im Rhein-Erft-Kreis geht weiter

Asylflut stoppen

Im Rhein-Erft-Kreis erreicht der Wahnsinn um die Aufnahme der meist illegaler Flüchtlinge derzeit wieder neue Ausmaße.

Zuletzt wurde bekannt, dass allein die Stadt Bedburg rund 3,8 Millionen Euro für neue Unterkünfte für Asylbewerber zur Verfügung stellen möchte. Solche Summen werden beispielsweise für ausreichende Kindertagesstätten oder Jugendangebote unserer Bevölkerung vorenthalten, um illegalen Einwanderern, die in vielen Fällen Drogenkriminalität und Einbrüche zu verantworten haben, Unterkunft zu gewähren.

Aber nicht nur durch Steuergeldverschwendung für Asylheime machte der Kreis aufmerksam.

Auch berichtete der Kölner Stadtanzeiger darüber, dass die Stadt Hürth die Einführung einer App für Smartphones plant. Damit soll den Flüchtlingen vor allem ihre Behördengänge erleichtert werden. Weiterhin sollen sie sich mit dieser App besser in der Stadt zurecht finden. Da stellt sich natürlich dem Normalbürger die Frage, woher die angeblich Bettelarmen und Geschundenen die teuren Smartphones haben. Werden diese ebenfalls von Steuergeldern finanziert?

Wenn man aber nun ehrlich sein möchte, sind die meisten Flüchtlinge alleinstehende junge Männer, wohl genährt und häufig mit teuren Markenklamotten bekleidet. Das Bild von der geflüchteten Familie aus dem Kriegsgebiet, die alles verloren hat, ist sehr selten Realität.

Alles in allem zeigen unsere Politiker wieder einmal eindrucksvoll, wie wichtig oder eher unwichtig ihnen das eigene Volk zu sein scheint, wenn Millionen für Fremde ausgegeben werden, es aber genügend Deutsche gibt, die obdachlos sind oder an der Armutsgrenze leben.

Des weiteren werden Bildungs- und Jugendangebote gekürzt, wo man nur hinschaut.

Deshalb sagen wir, es muss Schluss sein mit dieser Politik und dem Asylmissbrauch in Deutschland!

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