Der Höhepunkt der Bereicherung im Rhein-Erft-Kreis

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Die „kulturelle Bereicherung“ durch illegal eingereiste „Fachkräfte“, in der Presse auch gerne fälschlicherweise „Flüchtlinge“ genannt, obwohl diese zum größten Teil die Merkmale von Verfolgten nicht erfüllen, ist dieser Tage im Rhein-Erft-Kreis auf einem neuen Höhepunkt angelangt.

Innerhalb einer Woche gab es zwei Brände sowie einen Toten durch Messerstiche. Geschehen in Asylheimen in Erftstadt, Elsdorf und Hürth. Bei dem Brand in der Unterkunft in Hürth wurde ebenfalls eine Leiche entdeckt, die wohl nicht Brandopfer war, sondern wohl vorher einen unnatürlichen Tod fand.

Die Brandursache in beiden Fällen ist derzeit unklar, ein wie so häufig von den Medien schon fast herbei gewünschter „fremdenfeindlicher“ Hintergrund ist laut Polizei auszuschließen. Wahrscheinlicher ist hier wohl Eigenverschulden die Ursache, wie übrigens in sehr vielen Fällen bei Bränden in Asylheimen, oder es war wieder einmal ein Streit im kriminellen Milieu, der gerade in Hürth nicht auszuschließen ist.

Nun könnte man solchen Bränden keinerlei Beachtung schenken, aber sie zeigen doch sehr genau, was es mit der Mär von den Geschundenen und gut ausgebildeten „Fachkräften“ auf sich hat.

Das neue Jahr 2015 wird noch deutlich mehr Flüchtlinge in den Rhein-Erft-Kreis bringen. Welche Auswirkungen dies hat, zeigen die drei Vorfälle aus Dezember 2014. Im benachbarten Köln ist es nicht anders. Dort, im Asylheim in der Herculesstraße, durfte die Polizei bis Ende November 2014 allein 87 mal ausrücken, unter anderem 27 mal wegen Körperverletzung, aber auch wegen Sexualdelikten oder Verstöße gegen Waffen- und Betäubungsmittelgesetze.

Daraus kann man nur ein Fazit ziehen: Die ungebremste Einwanderung und die rechtswidrige Praxis der Nicht-Abschiebung illegaler Flüchtlinge muss aufhören!

Wir akzeptieren es nicht, dass unser Land in Religionskriegen und im Morast von Banden und deren mitgebrachten Drogen versinkt!

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