Deutsche „Flüchtlingshelfer“ unterstützen das Geschäft der Schlepper

Es sind harte Vorwürfe: Der Staatsanwalt der süditalienischen Stadt Catania, Camelo Zuccaro, warf verschiedenen selbsternannten deutschen Hilfsorganisationen vor mit Schleppern zu kooperieren und Geld von diesen zu erhalten. Die Organisationen „Jugend Rettet“, „Sea Watch“ und „Sea Eye“ wiesen die Vorwürfe empört zurück. Tatsächlich unterstützen sie das Geschäft der Schlepper größtenteils wohl nicht, weil sie von diesen Geld erhalten, sondern aus Verblendung. Dass sie es unterstützen steht aber außer Frage. Vor wenigen Tagen zeigte das ein Vorfall ganz deutlich.

Während die Organisationen für gewöhnlich behaupten, dass sie lediglich „Flüchtlinge“ retten, die hilflos auf Booten in internationalen Gewässern treiben, fuhren sie tatsächlich in libysche Hoheitsgewässer. Dort war die libysche Küstenwache gerade dabei 350 Migranten von einem Holzboot aufzunehmen, um diese zurück nach Libyen zu bringen. Die Mitglieder der angeblichen Hilfsorganisation „Sea Watch“ störten den Einsatz der Küstenwache. Ein Sprecher der Behörde gab an: „Sie wollten die Flüchtlinge selbst aufnehmen, mit der Begründung, dass Libyen nicht sicher sei.“ Trotz zusätzlichem Beschuss durch Flüchtlingsschleuser konnte die Küstenwache ihren Einsatz erfolgreich beenden. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei den zu einem Marinestützpunkt in Tripolis verbrachten „Flüchtlingen“ tatsächlich größtenteils um illegale Wirtschaftsmigranten aus Marokko und Bangladesch.

Bei einem solchen Vorgehen müssen inzwischen gar Urlauber in Tunesien aufpassen, dass sie nicht zu weit aufs Meer hinaus schwimmen, weil sie sonst Gefahr laufen von „Flüchtlingshelfern“ nach Europa verschleppt zu werden. Dadurch wird das Geschäft der Schlepper enorm angeheizt. Wenn sie ihrer Kundschaft erzählen können, dass sie nicht 300 Kilometer übers Mittelmeer fahren müssen, sondern bereits wenige Kilometer vom Strand entfernt „gerettet“ und nach Europa geschleppt werden, nehmen selbstverständlich wesentlich mehr Glückssucher ihr zwielichtiges Angebot an. Unter dem Banner der vorgeblichen Humanität werden so selbsternannten deutsche Hilfsorganisationen zum besten Helfer der Schlepperbanden.

Und während sie sich in ihrer eingebildeten „Menschlichkeit“ suhlen, sorgen sie in Wirklichkeit dafür, dass immer mehr Menschen sich an Schlepper wenden, um illegal übers Mittelmeer zu kommen. Die Schlepper setzen immer seeuntüchtigere Boote ein, weil sie sich auf ihre Unterstützer aus Europa verlassen. Und so sterben immer mehr Menschen bei Bootsunglücken auf dem Mittelmeer.

Jene, die es herüber schaffen, leben hier oft in der Illegalität. Die einen werden in der Zwangsprostitution ausgebeutet, andere terrorisieren ihre Aufnahmeländer durch Diebstähle, Raubzüge und Vergewaltigungen. Die Zustände in Europa verschlimmern sich für die Einheimischen immer weiter, was die oft von Selbsthass getriebenen Mitglieder der „Hilfsorganisationen“ aber nicht weiter stört.

Doch auch den Afrikanern hilft ihr Verhalten nicht. Afrikas Bevölkerung wächst jährlich um 30 Millionen Menschen. Selbst wenn die „Flüchtlingshelfer“ es schaffen eine Million davon jährlich nach Europa zu schaffen, ist das ein Tropfen auf den heißen Stein. Afrikas Probleme können nur in Afrika gelöst werden.

Sie arbeiten somit nur an der Zerstörung Europas, ohne jeden positiven Effekt für die Welt. Ihre „Menschlichkeit“ ist in Wirklichkeit ein rein egozentrisches Verlangen nach Bestätigung, die sie durch ihre Aktionen von verschiedenen realitätsfernen Kreisen erhalten. Wer jedoch die Zerstörung seiner eigenen Heimat hinnimmt, nur um sich etwas Bestätigung abzuholen, ist sicherlich kein guter Mensch, sondern ein vollkommen verkommener Egoist.

Das sieht man auch am Verhalten der Landeschefin der Grünen in Hamburg, Anna Gallina. Sie möchte sich nun ebenfalls für 2 Wochen einer dieser Organisationen anschließen und auf dem Mittelmeer kreuzen, was sie zuvor selbstverständlich weitflächig in den Medien verbreitete. Dafür lässt sie solange auch ihre drei Kinder zurück. Bei einem davon handelt es sich um einen gerade einmal neun Monate alten Säugling.

Bildquelle: © Tina Wolde | pixelio.de

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