Die Folgen der blinden Zuwanderung von Roma und Sinti

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Deutschland wird überflutet von einer Zuwanderungswelle von Roma und Sinti, unter anderem aus Rumänien und Bulgarien. Allein im ersten Halbjahr 2012 stieg die Zahl der Zuwanderer von Roma und Sinti gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 88.000 Personen, so das statistische Bundesamt. Gerade das Bundesland Nordrhein-Westfalen hat mit diesem Problem zu kämpfen. Doch die Probleme haben gerade erst angefangen.

Denn ab 2014 haben die zugewanderten Roma und Sinti in Deutschland vollen Anspruch auf Sozialleistungen, da im kommenden Jahr die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit in Europa in Kraft tritt.

Die Städte in NRW fühlen sich dementsprechend von Bund, den Ländern und der EU alleingelassen und protestieren, da zahlreiche Probleme aufkommen. So sollen „Fälle von Kriminalität, Bettelei und Prostitution zu Problemen in den Nachbarschaften führen“, geben die Städte auf ihrem Positionspapier bekannt. Des Weiteren sollen viele Zugewanderte der Schwarzarbeit nachgehen, in den Schulen machen wiederum die fehlenden Sprachkenntnisse Probleme. Dabei fehlt es vielen Städten an ausreichenden finanziellen Mitteln, um die zahlreichen Schwierigkeiten abzumildern oder gar zu lösen.

Doch nichtsdestotrotz bittet NRWs Arbeitsminister Guntram Schneider um Verständnis für die Zuwanderer. Denn bei diesen handele es sich zumeist um Roma, die in ihrer Heimat diskriminiert würden.

Dass es sich hierbei hauptsächlich um Wirtschaftsflüchtlinge handelt, wird wieder einmal verschwiegen. Stattdessen spricht man lieber von einer „Diskriminierung“, anstatt Klartext zu sprechen.

Deswegen fordern wir:
Asymissbrauch stoppen!
Schluss mit der Ausbeutung der deutschen Sozialkassen!

Bildquelle: Gerd Altmann | pixelio.de

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