Die Grünen und die Linken und ihr abartiger Hang zur Pädophilie

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Was lange her ist, ist nicht immer vergessen. Das müssen derzeit die Grünen, sowie verschiedene linksgerichte Gruppierungen spüren.
Der Vorwurf lautet: „Die Forderung nach Sex mit Kindern – Das Legalisieren von Pädophilie“. Die Beweise sind erdrückend, sowohl in ihrer Anzahl, als auch von den Informationen die sie hergeben.

Das ganze Thema kam durch den grünen Europaabgeordneten Daniel Cohn-Bendit zur Sprache, da dieser mit dem Theodor-Heuss-Preis ausgezeichnet wurde und sich der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle weigerte bei der Verleihung des Preises an Cohn-Bendit im April die Laudatio zu halten.

Nicht nur Voßkuhle sprach sich dagegen aus, auch mehrere Tausend Menschen protestierten dagegen und hielten die Anerkennung, welche Cohn-Bendit durch die Nominierung für den Theodor-Heuss-Preis zugesprochen wurde, für eine Verhöhnung der Opfer, welche diese Greultaten über sich ergehen lassen mussten.

Denn Cohn- Bendit war einer von denen, welche detailgetreu über abartige Handlungen mit Kindern schrieben, unter anderem in dem Buch „Der große Basar“ von 1975. Dort schreibt er beispielsweise „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“ Ob es reines Wunschdenken ist oder ob es wirklich zur sexuellen Handlungen gekommen ist, konnte noch nicht vollständig geklärt werden. Dennoch bleibt der Vorwurf zu Recht bestehen, da sich die Beweise gegen Cohn-Bendit häufen.

Sicher ist aber jetzt schon, dass Cohn- Bendit in der linksalternativen Pädophilen-Szene mitwirkte, allein schon durch seine Bücher und die daraus resultierende Verhamlosung der Pädophilie.

Doch jetzt äußerten sich endlich auch einige Opfer, welche damals die Torturen über sich ergehen lassen mussten. So schilderten diese, dass mit der 68- Bewegung auch der Hang zur Pädophilie anstieg und gerade Kinder von Linksanarchistischen/ -alternativen/ oder -extremisten oft Opfer dieser Übergriffe wurden.

Nicht nur die Opfer berichteten über die Vorgänge, die sich im linken Spektrum abspielten, sondern auch die Täter selbst hielten ihre Perversionen in „Protokollen“ fest.
So beschrieb beispielsweise der damals 26-jährige Hans-Eberhard Schultz, Mitglied der linksanarchistischen Kommune 2 in Berlin, seitenlang Streichelspiele mit der vierjährigen Tochter seines linksradikalen Genossen Dieter Kunzelmann. Heute bezeichnet er sich als „Menschenrechtsanwalt“  und macht sich für die Demokratie stark.

Wie tief der Sumpf der Grünen und des linken Spektrum rund um das Thema Sex mit Kindern/ Pädophilie ist, kann man derzeit noch nicht genau festhalten, sicher ist aber jetzt schon eins: Wer sich an den Schwächsten unseres Volkes vergreift, gehört mit voller Härte bestraft und darf sich erst recht nicht „Volksvertreter“ nennen, sondern muss ausgesondert werden!

Bildquelle: Rike | pixelio.de

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