DIE RECHTE führte Bundesparteitag in Dortmund durch!

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Am Pfingstsonntag (15. Mai 2016), führte die nationale Oppositionspartei am vierten Jahrestag der jungen Formation, ihren Bundesparteitag durch, bei dem unter anderem eine Neu – bzw. Wiederwahl des Vorstands erfolgte. Etwa 75 Parteimitglieder und interessierte Gäste fanden sich in Dortmund-Dorstfeld ein, um in harmonischer Atmosphäre nicht nur verschiedene Ämter zu besetzen, sondern auch kleinere Satzungsänderungen zu beschließen. Das Programm rundeten ein Liedermacher, sowie mehrere Gastredner ab, welche Grußbotschaften sprachen. Über den Tag hinweg wurde die Öffentlichkeit zudem per Liveberichterstattung über den Verlauf des Parteitages informiert.

Parteitag bestätigt und erweitert Bundesvorstand

Souverän wiedergewählt als Parteivorsitzender wurde der langjährige Aktivist Christian Worch, dem als Stellvertreter der Dortmunder Christoph Drewer, sowie Roman Gleißner aus Sachsen-Anhalt, zur Seite stehen. Komplettiert wird der Parteivorstand durch die Beisitzer Sascha Krolzig (NRW), Alexander Kurth (Sachsen), Michel Fischer (Thüringen), Holger Niemann (Niedersachsen), Martin Ziegler (Schleswig-Holstein), Manuel Mültin (Baden-Württemberg ) und Markus Walter (NRW). Insgesamt stellt der Bundesvorstand einen Querschnitt verschiedener Spektren der nationalen Bewegung dar, wobei zahlreiche Mitglieder aus ehemals parteifreien Strukturen stammen und somit gewährleisten, dass DIE RECHTE selbstverständlich parteipolitische Aktivitäten entfaltet, jedoch nicht zu einem selbstlähmenden Bürokratiemonster verkommt.

Grußworte von freiem Nationalisten und Ex-Feuerwehrchef

Als Redner auf dem Bundesparteitag konnte der freie Nationalist Sven Skoda aus Düsseldorf begrüßt werden, der verdeutlichte, welche Eigenschaften eine radikale Oppositionspartei erfüllen muss, wenn sie sich als Teil einer revolutionären Bewegung sieht. Auch der ehemalige Dortmunder Feuerwehrchef Klaus Schäfer, der nach der Teilnahme an einer rechten Demonstration im April 2010 von seinem Posten suspendiert wurde und erst nach jahrelangem Rechtsstreit letztendlich feststellen ließ, dass die Suspendierung rechtswidrig war, richtete Grußworte an die Anwesenden. Schwerpunkt von Schäfers Rede war ein lokalhistorischer Einblick in die Bedeutung des Standorts Dortmunds, welcher die vergangenen Jahrtausende deutsch-germanischer Geschichte in Bezug auf die heutige Westfalenmetropole als Abriss schilderte. Ebenfalls als Rednerin begrüßt wurde Esther Seitz aus Karlsruhe, die als Vertreterin der Initiative „Karlsruhe wehrt sich“ zum Widerstand gegen die Multikulti-Politik und den voranschreitenden Bevölkerungsaustausch aufrief.

Resolution für Meinungsfreiheit verabschiedet

Neben personellen und satzungsmäßigen Entscheidungen, verabschiedeten die Teilnehmer des Mitgliederparteitages einstimmig eine Resolution, die sich gegen Einschnitte in der Meinungsfreiheit wehrt und sich unter anderem mit dem politischen Dissidenten Christoph Drewer solidarisiert. Drewer wurde wegen zwei Reden, die er auf öffentlichen Versammlungen gehalten hatte, wegen angebliches Volksverhetzung zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt, er hatte seine Ablehnung gegen die unkontrollierte Asyleinwanderung zum Ausdruck gebracht, sowie mit Zitaten eine kritische Sichtweise auf die deutsche Geschichtsschreibung untermauert – ein Verhalten, was aus Sicht des politischen Establishments und dem verlängerten Arm, der politischen Justiz, mit einer jahrelangen Haftstrafe geahndet werden soll und damit in einem massiven Widerspruch zur angeblichen Meinungsfreiheit steht, die theoretisch im Grundgesetz der BRD verankert ist!

Quelle: DortmundEcho.org

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