DIE RECHTE informiert Weltpresse und ausländische Botschaften über staatliche Gewaltexzesse am 13. Februar in Dresden

Gewalt[1]

Die tägliche Lektüre einer überregionalen Tageszeitung oder der tägliche Konsum der Tagesschau offenbaren die ganze Doppelmoral des Systems:
Wenn die Polizei in Moskau mal wieder eine unangemeldete Demonstration aufgelöst hat oder ein Dissident in China inhaftiert wird, ist der mediale Aufschrei jedesmal groß. Doch wenn in der BRD Regimekritiker inhaftiert werden oder auf friedliche Demonstranten eingeprügelt wird, halten sich die regimenahen Medien natürlich tunlichst zurück.

Deshalb hat DIE RECHTE nun eine mediale Offensive gestartet. Wir haben einen Bericht zu den Geschehnissen am 13. Februar 2013 in Dresden verfaßt und ihn in fünf weitere Sprachen übersetzen lassen: Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Schwedisch. Diesen Text haben wir per Brief bzw. per ePost an die nachfolgend aufgelisteten ausländischen Medien sowie an ausländische Botschaften geschickt. Insbesondere die Medien und diplomatischen Vertretungen jener Staaten, die nicht zur „westlichen Welt“ gehören, dürften sich für die unhaltbaren Zustände in der BRD interessieren.

Dänemark:

Berlingske Tidende, Politiken, Morgenavisen Jyllands-Posten

Frankreich:

Le Figaro, Le Monde

Griechenland:

Eleftheros Typos, Ethnos, Kathimerin

Großbritannien:

Daily Telegraph, The Sun, The Times, The Guardian, The Independent

Iran:

IRIB

Italien:

Corriere della Serra, La Repubblica, La Stampa

Rußland:

ITAR-TASS, Interfax, Moskowski Komsomolez, Prawda, RIA Novosti, Trud, Nowaja Gaseta, Kommersant

Schweden:

Dagen, Metro, Svenska Dagbladet

Schweiz:

Neue Zürcher Zeitung, Tages-Anzeiger

Spanien:

El Pais, El Mundo

Ungarn:

Magyar Nemzet

Ukraine:

Fakty i kommentarii, Segodnja, Wetschernije Westi

USA:

USA Today, The New York Times, Washington Post

Weißrußland:

Belarus Segodnja, Sowetskaja Belorussija

Außerdem wurden die diplomatischen Vertretungen der genannten Staaten angeschrieben.

Jeder ist dazu aufgerufen, für eine weitere größtmögliche Verbreitung dieses Textes zu sorgen.

Nachfolgend der gesendete Text in den verschiedenen Sprachen. Den jeweiligen Schreiben wurden Netzverweise zu Fotos und Videos beigefügt, die die Gewaltexzesse am 13. Februar in Dresden dokumentieren.

Deutsch:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Am 13. Februar 2013 spielten sich in der Bundesrepublik Deutschland unfassbare Szenen ab. In Dresden, der Landeshauptstadt des Bundeslandes Sachsen, wurden friedliche Demonstranten von Polizeitruppen attackiert und teils erheblich verletzt. Außerdem sah die Polizei tatenlos zu, wie die Demonstranten von regimenahen Schlägertruppen mit Steinen und Flaschen beworfen wurden.

Der 13. Februar ist der Gedenktag für die Opfer der Luftangriffe auf Dresden im Zweiten Weltkrieg. Bei der Massenbombardierung Dresdens durch die britische Royal Air Force am 13./14. Februar 1945 kamen bis zu 250.000 Menschen ums Leben.

Aus diesem Anlass versammelten sich am 13. Februar 2013 über 1.000 Menschen in der deutschen Großstadt, um der Opfer zu gedenken. Die Teilnehmer waren größtenteils Patrioten, die sich gegen eine Bevormundung durch die Europäische Union (EU) und für die Souveränität ihres Landes einsetzen. Es waren aber nicht nur deutsche Teilnehmer anwesend, sondern auch Gäste aus Litauen, der Tschechischen Republik, Russland, der Schweiz, Kroatien, Großbritannien, Schweden und Norwegen.

Gegen diese patriotische Veranstaltung mobilisierten zahlreiche staatliche und halbstaatliche Organisationen. Unter den Gegendemonstranten befanden sich Mitglieder der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien SPD, Die Grünen und Die Linke. Logistische Hilfe kam von den regimenahen Gewerkschaften. Der gewaltbereite Kern der Gegendemonstranten setzte sich aus sogenannten Antifa-Aktivisten zusammen, die vom Staat finanziell gefördert werden.

Am 13. Februar 2013 spielten sich in Dresden folgende Szenen ab: Die patriotischen Demonstranten wurden von der Polizei eingekesselt und durften sich nicht mehr fortbewegen. Um den Polizeikessel herum rotteten sich mehrere hundert Gegendemonstranten zusammen. Aus den Reihen der Gegendemonstranten wurden die patriotischen Teilnehmer mit Steinen und Flaschen beworfen. Es gab mehrere Verletzte. Die Polizei schützte die patriotischen Demonstranten nicht. Stattdessen kam es zu unfassbaren Gewaltexzessen gegen die Teilnehmer der patriotischen Versammlung: Die Polizei setzte Knüppel und Tränengas gegen die friedlichen Demonstranten ein. Mehrere patriotische Politiker und ein Rechtsanwalt wurden von der Polizei verletzt.

Es ist eine Ungeheuerlichkeit, dass sich in diesem Staat, dessen Bundesregierung nur zu gerne demokratische Verhältnisse in Russland, Ukraine, China usw. anmahnt, dermaßen brutal gegen friedliche Demonstranten vorgegangen wird. Die Geschehnisse am 13. Februar in Dresden haben gezeigt, wie tief die Intoleranz des Regimes gegen Andersdenkende sitzt. Das Regime führt einen Kreuzzug gegen Kritiker und gegen die Meinungsfreiheit. Das sind Merkmale eines autoritären Regimes mit diktatorischen Zügen.

Wir appellieren hiermit an die ausländischen Medien, den geschilderten Fall aufzugreifen und über die ungeheuerlichen Zustände in diesem Staat zu berichten. Außerdem appellieren wir an die ausländischen Botschaften, den geschilderten Fall auf diplomatischem Weg zu thematisieren.

Englisch:

Ladies and gentlemen!

On 13 February 2013 were played out in the Federal Republic of Germany since incredible scenes. In Dresden, the capital of the federal state of Saxony, peaceful demonstrators were attacked by police forces and some seriously injured. Also saw the police stood by as the demonstrators pelted the regime of near-thugs with rocks and bottles.

The 13th February is the day commemorating the victims of the bombing of Dresden in World War II. In the mass bombing of Dresden by the British Royal Air Force, 13-14. February 1945 came up to 250.000 people were killed.

On this occasion, gathered on 13 In February 2013, over 1.000 people in the German city to commemorate the victims. The participants were mostly patriots who stand up against the paternalism of the European Union (EU) and the sovereignty of their country. It not only German participants were present, but also guests from Lithuania, the Czech Republic, Russia, Switzerland, Croatia, Great Britain, Sweden and Norway.

Against this patriotic event mobilized numerous state and parastatal organizations. Among the counter-demonstrators were members of political parties represented in the German Bundestag SPD, the Greens and the Left Party. Logistical support came from the trade unions close to the regime. The violent core of the counter-demonstrators consisted of so-called anti-fascist activists who are funded by the state.

On 13 February 2013 played in Dresden from the following scenes: the patriotic demonstrators were surrounded by the police and could not stop moving. At the police cordon around themselves banded together several hundred counter-demonstrators. From the ranks of the counter-demonstrators patriotic participants were pelted with stones and bottles. There were several injuries. The police did not protect the patriotic demonstrators. Instead, there was incredible excesses of violence against the participants of the patriotic meeting: The police used truncheons and tear gas against the peaceful demonstrators. Several patriotic politician and a lawyer were injured by the police.

It is an outrage that in this country, where the Federal Government only too happy to democracy in Russia, Ukraine, China, and issues identified, the procedure is so brutally against peaceful demonstrators. The events on 13 February in Dresden have shown how deeply the intolerance of the regime sits against dissenters. The regime is leading a crusade against critics and against free speech. These are characteristics of an authoritarian regime with dictatorial traits.

We hereby appeal to the foreign media to take up the case described, and to report on the egregious conditions in that country. We also call on the foreign embassies to focus attention on the case described by diplomatic means.

Französisch:

Mesdames et Messieurs!

Le 13 Février 2013 ont été joué dans la République fédérale d’Allemagne depuis scènes incroyables. A Dresde, la capitale de l’état fédéral de Saxe, des manifestants pacifiques ont été attaqués par les forces de police et certains grièvement blessés. A également vu la police se tenait par les manifestants bombardé le régime de quasi-voyous avec des pierres et des bouteilles.

Le 13e Février est la journée de commémoration des victimes de l’attentat de Dresde la Seconde Guerre mondiale. Dans le bombardement massif de Dresde par la Royal Air Force britannique, 13-14. Février 1945 est venu jusqu’à 250.000 personnes ont été tuées.

A cette occasion, se sont réunis le 13 En Février 2013, plus de 1.000 personnes dans la ville allemande de commémorer les victimes. Les participants étaient pour la plupart des patriotes qui se battent contre le paternalisme de l’Union européenne (UE) et de la souveraineté de leur pays. Il n’est pas seulement les participants allemands étaient présents, mais aussi des invités de Lituanie, la République tchèque, la Russie, la Suisse, la Croatie, la Grande-Bretagne, la Suède et la Norvège.

Dans ce cas patriotique mobilisé l’Etat et de nombreux organismes parapublics. Parmi les contre-manifestants étaient des membres de partis politiques représentés au Bundestag allemand SPD, les Verts et le Parti de Gauche. Le soutien logistique est venue des syndicats proches du régime. Le noyau violente des contre-manifestants se composait de soi-disant militants antifascistes qui sont financés par l’État.

Le 13 Février 2013 à Dresde joué des scènes suivantes: les manifestants patriotiques ont été encerclés par la police et ne pouvait pas arrêter de bouger. Au cordon de police autour d’eux se sont regroupés plusieurs centaines de contre-manifestants. Dans les rangs des contre-manifestants participants patriotiques jeté des pierres et des bouteilles. Il y avait plusieurs blessures. La police n’a pas protégé les manifestants patriotiques. Au lieu de cela, il ya eu des excès incroyables de violence contre les participants à la réunion patriotique: La police a utilisé des matraques et des gaz lacrymogènes contre les manifestants pacifiques. Plusieurs politique patriotique et un avocat ont été blessés par la police.

Il est scandaleux que dans ce pays, où le gouvernement fédéral que trop heureux de la démocratie en Russie, l’Ukraine, la Chine et les problèmes identifiés, la procédure est si brutalement contre des manifestants pacifiques. Les événements du 13 Février à Dresde ont montré à quel point l’intolérance du régime de siège contre les dissidents. Le régime est à la tête d’une croisade contre les détracteurs et contre la liberté d’expression. Ce sont des caractéristiques d’un régime autoritaire avec des traits dictatoriaux.

Nous lançons ici un appel aux médias étrangers de prendre le cas décrit, et de faire rapport sur les conditions graves dans ce pays. Nous appelons également les ambassades étrangères pour attirer l’attention sur le cas décrit par la voie diplomatique.

Italienisch:

Gentili Signore, gentili Signori!

Il 13. Febbraio 2013 si sono svolte nella Repubblica Federale Tedesca scene  inconcepibili. A Dresda, capitale del Bundesland Sassonia, dimostranti pacifici  sono stati caricati dalle forze di polizia ed in parte feriti anche  pesantemente. In aggiunta a ciò la polizia ha osservato passivamente come gruppi  di picchiatori vicini al regime hanno preso di mira i dimostranti prendendoli di  mira con sassi e bottiglie.

Il 13. Febbraio è il giorno durante il quale si ricordano le vittime degli  attacchi aerei su Dresta durante la Seconda Guerra Mondiale. I bombardamenti a  tappeto di Dresda fra il 13 ed il 14 Febbraio 1945 da parte della Royal Air Force britannica provocò la morte di circa 250.000 esseri umani.

Per tale motivo il 13 Febbraio 2013 oltre 1000 persone si sono riunite nella città tedesca in modo da poter ricordare i martiri. I partecipanti erano per la maggior parte patrioti, i quali si rivolgono contro una attraverso l’Unione Europea (EU) e si impegnano per la sovranità del proprio paese. Non erano tuttavia presenti solo tedeschi, ma anche ospiti dalla Lituania, dalla Repubblica Ceka, Russia, dalla Svizzera, Croazia, Gran Bretagna, Svezia e Norvegia.

Contro questa manifestazione patriottica si sono mobilitate molte organizzazioni statali e parastatali. Fra i contro-dimostranti si trovavano appartententi a partiti rappresentati nel Bundestag tedesco (Camera dei Laender tedeschi). Fra questi SPD (Partito Socialdemocratico Tedesco), Die Grünen (i Verdi) e Die Linke (La Sinistra). Li sostegno logistico è arrivato dai sindacati vicini al regime. Il noccioli duro e pronto alla violenza dei contro-dimostranti era composto dai così detti attivisti antifà, i quali sono sostenuti finanziariamente dallo stato.

Il 13 di Febbraio a Dresda i fatti si sono svolti come di seguito riportato: i patrioti che dimostravano sono stati ‘chiusi’ dalla polizia che impediva così agli stessi di avanzare. Attorno al cordone messo in atto dalla polizia si sono ammassate diverse centinaia di contro-manifestanti. I manifestanti patriotici sono stati fatti oggetto di un lancio di sassi e bottiglie da parte dei contro-dimostranti. Vi sono stati diversi feriti. La polizia non ha intrapreso azioni di difesa nei confronti dei patrioti ed anzi si è lasciata andare ad un incredibile eccesso di violenza proprio contro i partecipanti alla dimostrazione patriotica. La polizia ha fatto uso di manganelli e di gas lacrimogeno contro i pacifici dimostranti. Diversi politici patriotici ed un avvocato sono stati feriti dalla polizia.

E’ un abominio che il governo federale di questo stato, che troppo volentieri critica il livello di democrazia presente in Russia, Ukraina, Cina etc., si scagli con tale brutalità contro pacifici dimostranti. Quanto acaduto il 13 Febbraio a Dresda ha mostrato il livello di intolleranza del regime nei confronti di chi ha opinion diverse. Il regime conduce una crociata contro i suoi critici e contro la libertà di opinione. Queste sono caratteristiche di un regime autoritario con tratti dittatoriali.

Facciamo pertanto appello ai media internazionali di tenere in considerazione i fatti qui descritti e di raccontare le mostruose condizioni in questo stato. Oltre a ciò ci appelliamo alle ambasciate straniere, di inserire nell’agenda diplomatica il caso qui denunziato.

Russisch:

Глубокоуважаемые дамы и господа!

13 февраля 2013 в Федеративной Республике Германия разыгралась непостижимая сцена. В Дрездене, столице федеральной земли Саксонии, мирные демонстранты были атакованы полицейскими войсками, некоторые были серьезно ранены. Кроме того, полиция равнодушно наблюдала, как демонстрантов забрасывали камнями и бутылками близкие к правительству автономные отряды.

13 февраля – день памяти жертв воздушного нападения на Дрезден во Вторую Мировую. Из-за массированной бомбардировки Дрездена британскими Королевскими ВВС 13 и 14 февраля 1945 года погибло до 250.000 людей.

По этой причине 13 февраля 2013 собралось около 1000 людей в крупном немецком городе, чтобы вспомнить о жертвах. Участники были, по большей части, патриотами, которые выступают против опеки Евросоюза (ЕС) и за суверенитет своей страны. Там были не только немецкие участники, но и гости из Литвы, Чешской Республики, России, Швейцарии, Хорватии, Великобритании, Швеции и Норвегии.

Против этого патриотического мероприятия собрались многочисленные государственные и полугосударственные организации. Среди контрдемонстрантов были члены представленных в немецком Бундестаге партий СДПГ, Зеленых и Левых. Материально-техническая помощь поступила от близких к режиму профсоюзов. Готовое к насилию ядро контрдемонстрантов состояло из так называемых антифа-активистов, которые финансируются государством.

13 февраля 2013 в Дрездене разыгралась следующая сцена: патриотически настроенные демонстранты были окружены полицией и лишились возможности продолжить движение. За полицейским кольцом толпились сотни контрдемонстрантов. Из рядов контрдемонстрантов патриотически настроенные участники забрасывались камнями и бутылками. Было много раненых. Полиция не защищала патриотически настроенных демонстрантов. Вместо этого, имели место непостижимые случаи насилия против участников политического собрания: полиция применяла дубинки и слезоточивый газ против демонстрантов. Патриотически настроенные политики и юристы также были избиты полицией.

Эпатажно, что в этом государстве, чье правительство охотно увещевает демократические процессы в России, Украине, Китае и т.д., до такой степени жестоко принимаются меры против мирных демонстрантов. Произошедшее 13-го февраля в Дрездене показало, как глубока нетолерантность режима против инакомыслящих. Режим ведет крестовый поход против критиков и свободы выражения мыслей. Это – мерило авторитарного режима с диктаторскими чертами.

Этим мы призываем зарубежные СМИ осветить вышеописанный случай и сообщить о чудовищном состоянии в этом государстве. Кроме того, мы призываем иностранные посольства, сделать вышеописанный случай предметом обсуждения дипломатическим путем.

Schwedisch:

Mina damer och herrar!

Onsdagen den 13:e februari utspelade sig ofattbara händelser i Förbundsrepubliken Tyskland. I Dresden, huvudstad i förbundslandet Sachsen, attackerades och skadades fredliga demonstranter på ett anmärkningsvärt sätt. Dessutom visade sig polisen helt passiva och lät de halvstatliga bråkmakarna hållas när de kastade stenar och flaskor på de fredliga demonstranterna.

Den 13:e februari är minnesdagen för bombingarnas offer under andra världskriget. Under förintelseanfallen utförda av brittiska Royal Air Force (RAF) och USA:s flygvapen (USAAF) dog 250.000 människor.

Av detta skäl samlades mer än 1.000 människor in Sachsens huvudstad för att minnas offren. Deltagarna bestod av olika patriotiska grupper, som  är engagerade i nationens självständighet och emot den Europeiska Unionens förmyndarskap. Medverkade gjorde inte bara tyska deltagare utan även gäster från Litauen, Tjeckien, Ryssland, Schweiz, Storbritannien, Kroatien, Sverige och Norge.

Emot evenemangen mobiliserades flera statliga och halvstatliga organisationer. Bland motdemonstranterna fanns flera medlemmar av den tyska förbundsdagen, till dem hörde socialdemokraterna, de gröna och vänstern. De fick logistisk hjälp av vänsterns fackföreningar. Den hårda kärnan av motdemonstranter, som ville frambringa våld, var sammansatt av antifa-aktivister, som finansieras av staten.

Onsdagen den 13:e februari utspelade sig följande: De patriotiska demonstranterna blockerades av polisen. Demonstranterna fick inte röra sig! Kring patrioterna samlades  våldsamma motdemonstranter. De kastade stenar och flaskor och flera personer skadades. Polisen gjorde ingenting för att beskydda de patriotiska demonstranterna, istället gjorde de det otänkbara, och brukade våld mot patrioterna.  Flera nationalistiska politiker och en advokat skadades under incidenten.

Denna ofattbara händelse skedde i en stat med en regering som gärna kritiserar odemokratiska tillstånd i andra länder, som Ryssland, Ukraina eller Kina, men själv låter den dess lakejer agera brutalt mot fredliga demonstranter. Händelser likt denna visar tydligt hur djupt intoleransen mot den politiska oppositionen i Tyskland är. Regimen för ett korståg mot sina kritiker och emot yttrandefriheten. Den här regimen visar drag av en diktatur.

Med detta vi skulle vilja vädja till utländska medier, och be dem ta upp ärendet och informera om det upprörande tillstånd som råder i Förbundsrepubliken Tyskland idag. Vidare ber vi utländska ambassader att ta upp ärendet på diplomatiskt väg.

Quelle | Die Rechte – Kreisverband Hamm

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