Die SPD und ihr Umerziehungsplan „gegen Rechtsextremismus“

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Kaum steht die Bundestagswahl bevor, schon wird darüber gesprochen, was alles nach der Wahl durchgesetzt werden soll.

So plant die SPD, genauer gesagt Yasemin Karakaşoğlu und Thomas Oppermann, zwei Mitglieder des “Kompetenzteams”, beispielsweise schon jetzt einen sogennanten „Masterplan gegen Rechtsextremismus“ einzuführen und umzusetzen.
Dass es sich dabei wohl eher um einen Umerziehungsplan handelt, im Sinne der Umerziehung welche nach dem 2. Weltkrieg durch die Alliierten stattgefunden hat, ist völlig klar und das zeigt auch dessen Inhalt.

So sollen dem Programm zufolge in die Reihen von Polizei, Justiz und Verfassungsschutz mehr Menschen aus Zuwandererfamilien aufgenommen werden und die Opferstatistik so überarbeitet werden, daß nicht nur Taten von organisierten Rechtsextremen als rassistisch eingestuft werden.
So können die angeblich rechtsextremen Taten weiter in die Höhe geschraubt werden. Schon heute wird jedes geschmierte Hakenkreuz, auch wenn der Urheber zum Beispiel ein Ausländer oder Linksextremist sein könnte, als rechtsextreme Straftat gezählt, um die ausufernden Programme „gegen rechts“ überhaupt in irgendeiner Form zu rechtfertigen.

Doch dies ist den Damen und Herren von der SPD noch nicht genug, so sollen des Weiteren “zivilgesellschaftliche” Projekte, die in der Realität oft Linksextremisten nahestehen, mit mehr Geld ausgestattet und dauerhaft gefördert werden und “antirassistische Bildung vom Elementarbereich”, also vom Kindergarten an, etabliert werden. Mehr Unterstützung von Linksextremisten und eine politische Umerziehung vom Kindergarten an sind also geplant, die SED hätte es wohl nicht schöner hinbekommen.

Was als „rechtsextrem“ gilt, kann man tagtäglich den Massenmedien entnehmen und zwar jede Person, die sich nicht an die vorgegebene politische Korrektheit hält.
Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass jede Person, welche sich beispielsweise kritisch über die zurzeit herrschende Ausländerpolitik äußern würde, automatisch als Rassist bzw. Rechtsextremist bezeichnet werden könnte, um sie mundtot zu machen, ebenso wie es mit jedem Euro-Kritiker versucht wird.

Dass Rassismus ihrer Meinung nach nur von Deutschen ausgehen kann, zeigt die SPD vollkommen ungeschminkt durch die Teilziele ihres Plans. So möchte sie die Einstellung von Menschen aus Zuwandererfamilien in den öffentlichen Dienst fördern, um Rassismus zu verhindern. Dabei scheint man ganz vergessen zu haben, wie viele Straftaten durch Ausländer einen rassistisch motivierten Hintergrund hatten und haben.

Die SPD macht sich mit ihrem Kampf gegen Rechts mittlerweile einfach nur lächerlich, da sie immer mehr realitätsferne Projekte entwickelt, welche sich konsequent gegen die Meinungsfreiheit und das deutsche Volk richten.

Dabei betreibt sie bewusst Politik gegen das eigene Volk und will jede Kritik dagegen unterdrücken. Regelmäßig fordert sie ein härteres Vorgehen gegen Menschen, die ihre Abneigung gegen das deutsche Volk und die Meinungsfreiheit nicht teilen und ein Verbot aller Parteien, die sich für deutsche Interessen einsetzen.

Wir stehen hingegen zu unserem Volk und unserer Heimat und halten daher unsere Forderung weiterhin aufrecht:

SPD-Verbot jetzt!

Bildquelle: Thomas Meinert | pixelio.de

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