Dortmund: Größte Demonstration seit Beginn der TddZ-Kampagne erfolgreich verlaufen!

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Am gestrigen Samstag fand in Dortmund die Demonstration zum „Tag der deutschen Zukunft“ statt, an der sich auch Aktivisten unseres Kreisverbandes beteiligten. Dabei handelt es sich um eine seit mehreren Jahren veranstaltete Demonstration, die ein Zeichen gegen die Überfremdung unserer Heimat und für das Lebensrecht des deutschen Volkes setzen soll. Insgesamt fanden sich in Dortmund über 1000 nationale Aktivisten ein, um ein Zeichen gegen die antideutsche Politik der Herrschenden zu setzen. Anbei der Artikel der Veranstalter.

Dortmund: Größte Demonstration seit Beginn der TddZ-Kampagne erfolgreich verlaufen!

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Der „Tag der deutschen Zukunft“, die partei- und spektrenübergreifende Protestkampagne gegen Multikulti und Überfremdung, ist ins achte Jahr gegangen und hat durch eine große, erfolgreiche Abschlussdemonstration am 4. Juni 2016 weiter an Schub gewonnen: Zwischen 1050 und 1100 Teilnehmer fanden sich in zwei Stadtteilen des Dortmunder Westens ein, um nach einer langen Vorarbeit mit einem deutlichen Ausrufezeichen zu unterstreichen, dass es gerade im Jahr 2016 weiter massiven Widerstand gegen die unkontrollierte Einwanderung nach Deutschland gibt. Die gesamte Demonstration verlief friedlich und ohne größere Störungen, die eingesetzten Polizeibeamten hielten sich im Demonstrationsgeschehen überwiegend an Recht und Gesetz, auch die Gegenproteste konnten die Durchführung der Veranstaltung nicht beeinträchtigen. Aus den Kehlen der aufbegehrenden Deutschen ertönte eine Parole, die als Kampfansage an die herrschende Politik nicht deutlicher zu formulieren sein könnte: Die Straße frei der deutschen Jugend!

Abschlussdemonstration rundet einjährige Vorarbeit ab

Bereits einen Tag nach Beendigung der TddZ-Kampagne 2015 in Neuruppin, wurde die Vorarbeit für die Demonstration in Dortmund eingeläutet – Ziel war es, nicht nur innerhalb der „rechten Bewegung“ über die Veranstaltung zu informieren, sondern dafür zu sorgen, dass keinem einzigen der knapp 600.000 Dortmunder entgeht, wer am 4. Juni 2016 auf der Straße steht und wofür er sich einsetzt. Mit 75.000 verteilten Flugblättern, 25.000 Aufklebern, mehreren tausend Plakaten, einer dreistelligen Zahl von Mobilisierungsaktionen, sowie einem gigantischen Presseecho, das in den Tagen vor dem Demonstrationsdatum noch einmal eine Steigerung erfuhr, kann dieses Vorhaben durchaus als gelungen betrachtet werden: Niemanden dürfte entgangen sein, dass die unkontrollierte Asylflut, sowie der voranschreitende Bevölkerungsaustausch, der seit Jahrzehnten in der Bundesrepublik umgesetzt wird, nicht ohne Widerspruch bleibt.


Mit zahlreichen Aktionen wurde der TddZ im Vorfeld beworben

Auftakt mit leichter Verspätung am S-Bahnhof Dorstfeld

Eröffnet wurde die Demonstration schließlich am Samstagmittag (4. Juni 2016) am S-Bahnhof Dorstfeld, einem Stadtteil im Dortmunder Westen, in dem rechter Politik – nicht zuletzt durch jahrelange Agitation und Aufklärung – hohe Sympathie entgegengebracht wird, weshalb es auch wenig verwunderlich war, vergleichsweise viele Anwohner auf der Versammlung begrüßen zu dürfen. Zu diesem Zeitpunkt hatten Personen des linken Spektrums Gleise im Nahbereich blockiert, was jedoch nur zu einer minimalen Verzögerung des Versammlungsbeginns führte, da sich ohnehin ein nicht unerheblicher Teil der Demonstranten bereits fußläufig auf den Weg zum S-Bahnhof begeben hatte und die Gleise vergleichsweise schnell wieder befahrbar fahren, so dass für die übrigen Versammlungsteilnehmer kaum ein Unterschied zu üblichen Verspätungen der Deutschen Bahn bestand.


Viele Teilnehmer kamen fußläufig zum S-Bahnhof (hier aus Richtung Marten)

Lautstarker Demonstrationszug durch Unterdorstfelder Wohngebiete

Als erster Redner der Auftaktkundgebung konnte der parteifreie Düsseldorfer Aktivist Sven Skoda begrüßt werden, der für seine scharfe Kritik an den bestehenden Zuständen vom politischen Gegner gefürchtet ist – fast zwei Jahre wurde Skoda zwischen März 2012 und Januar 2014 unter fadenscheinigen Gründen inhaftiert, um seine politischen Tätigkeiten zu behindern. Umso erfreulicher war es, den – gewohnt deutlichen – Worten des standhaften Nationalisten beim TddZ 2016 lauschen zu können. Nach der – vergleichsweise kurzen – Auftaktkundgebung setzte sich die Demonstration anschließend nach einigen organisatorischen Hinweisen Richtung Unterdorstfeld in Bewegung. Zahlreiche Teilnehmer trugen ein Mottoshirt für den TddZ, viele schwarz-weiß-rote Fahnen boten zudem ein imposantes Bild. Zu einem – der wenigen – Zwischenfälle mit übereifrigen Polizeibeamten kam es bereits nach wenigen Metern, als die Demonstration kurzfristig gestoppt wurde, da sich angeblich mehrere Personen im vorderen Bereich vermummt hätten – auf Nachfrage konnte die Polizei jedoch lediglich einen Teilnehmer beschreiben, den sie vermummt gesehen haben will. Selbst, wenn es sich um ein halbes Dutzend „Vermummter“, worunter bereits das Tragen einer Kapuzze nebst Sonnenbrille fallen kann, erscheint fraglich, ob es verhältnismäßig ist, einen Aufzug mit über tausend Teilnehmern dafür zu stoppen. Nichtsdestotrotz, wurde durch die Versammlungsleitung selbstverständlich auf die – angeblich oder tatsächlich – „Vermummten“ eingewirkt, so dass die Demonstration ihren weiteren Weg durch Dorstfeld nahm, wobei Wohngebiete im Bereich der Spichener-, Osnig-, und Arminiusstraße durchlaufen wurden, ehe die Versammlung den zweiten Teil des Aufzugsgebietes erreichte.


Sven Skoda bei der Auftaktkundgebung zum TddZ


Die Demonstranten stellen sich auf


Über 1000 Nationalisten marschieren unter wehenden Fahnen


Klare Forderung: Asylflut stoppen!


Gemeinsam für Deutschland – mehr, als ein Gruppenname


Der Demonstrationszug in der Spichener Straße

Protestzug führt von Dorstfeld ins benachbarte Huckarde

Von Dorstfeld führte der Weg der Demonstranten nach Huckarde – einen Stadtteil, in dem aufbegehrende Bürger durch massive Proteste den Bau einer Asyl-Erstaufnahme verhinderten. Während pessimistische Zeitgenossen allzuoft betonen, dass es doch sowieso nicht möglich sei, auf politische Entscheidungen Einfluss zu nehmen, zeigt das Huckarder Beispiel, wohin es führt, wenn hunderte Einwohner ihre Stimmen erheben. Nicht zuletzt dem Einsatz der Partei DIE RECHTE, die in Huckarde durch Michael Brück auch im örtlichen Bezirksparlament vertreten ist, ist es zu verdanken, dass den etablierten Parteien frühzeitig verdeutlicht wurde, wohin die Errichtung einer Asylaufnahme führen wird: Zu einem weiteren Erstarken der Rechten in Huckarde, dem Alptraum der Multikulti-Politiker. Jener Alptraum dürfte sich mit der TddZ-Demonstration bereits ein wenig erfüllt haben.


In Viererreihen angetreten: Aktivisten aus dem Rheinland

Drei Redner bei Zwischenkundgebung im Huckarder Zentrum

Durch die Wohngebiete im Bereich der Arminius- und Rahmerstraße, erreichte die Demonstration den Ort der Zwischenkundgebung, unmittelbar am Huckarder Marktplatz gelegen und mitten im Stadtteilzentrum. Bei diesem inhaltlichen Höhepunkt der TddZ-Demonstration, ergriff zunächst der ehemalige Dortmunder Feuerwehrchef Klaus Schäfer das Wort – jener Mann, der im Jahr 2010 (als damaliges SPD-Mitglied) an einer überfremdungskritischen Demonstration in Dortmund teilnahm und damit für einen lokalpolitischen Skandal sorgte. In klaren Worten geißelte Schäfer die aktuelle Asylpolitik und thematisierte insbesondere, dass mit dem Schlagwörtern Humanität und Hilfsbereitschaft ein beispielloser Missbrauch betrieben wird. Um den internationalen Charakter der Proteste gegen die voranschreitende Überfremdung Europas zu unterstreichen, die in Osteuropa genauso für Kopfzerbrechen sorgt, wie im Westen des Kontinents (wobei in Osteuropa einige Staatsregierungen immerhin konsequenter Durchgreifen und Barrieren errichten, als im „Land der offenen Grenzen), wurde auf der Zwischenkundgebung zudem ein Vertreter des „Bulgarischen Nationalbundes (BGNS)“ begrüßt, eine politische Gruppe, die seit vielen Jahren politische Kontakte nach Deutschland bzw. Dortmund pflegt und für den Erhalt eines Bulgariens der Bulgaren kämpft. Für ein Deutschland der Deutschen, nicht zuletzt ein abendländisch geprägtes Deutschland, streitet der dritte Redner der Zwischenkundgebung: Thorsten Heise, Mitglied der NPD und zuletzt vor über einem Jahrzehnt auf einer Demonstration in Dortmund am Mikrofon. Jene Demonstration im Jahr 2004 führte seinerzeit durch den Stadtteil Hörde und richtete sich gegen Bau einer Großmoschee – 12 Jahre später, ausgerechnet am 4. Juni 2016, wurde diese Moschee letztendlich eingeweiht, weshalb der Redeauftritt Heises wohl kaum symbolträchtiger hätte sein können. In seiner Rede rechnete der Thüringer mit der Agitiation des politischen Gegners ab und attackierte auch diejenigen, die versuchen, mit der Nazi-Keule jede missliebige Position zu diffamieren: Jeder, der sich traut, in der Bundesrepublik für das freie Wort einzutreten, müsse demnach also ein „Nazi“ sein, folgerte Heise und gab den Zuhörern weiterhin mit auf dem Weg, dass jeder Einzelne dafür einstehen muss, für den Erhalt unseres deutschen Volkes zu kämpfen, um diesem Apparat etwas entgegenzusetzen.


Zwischenkundgebung an der Urbanusstraße im Huckarder Zentrum


Dortmunds ehemaliger Feuerwehrchef Klaus Schäfer ergreift das Wort


Europäische Solidarität: Aktivisten aus Bulgarien (Links: Deutscher Übersetzer)


Nach 12 Jahren wieder in Dortmund am Mikrofon: Thorsten Heise

Demonstration bleibt bis zum Ende ohne nennenswerte Störungen

Wie im übrigen Versammlungsverlauf auch, konnte die anschließende Aufzugstrecke bis zum Ort der Abschlusskundgebung am Huckarder Bushof ohne Störungen zurückgelegt werden – kurz vor Durchführung der Kundgebung gab es jedoch eine kürzere Pause, denn die Dortmunder Polizei hatte in ihrer Einsatzplanung einen Fehler gemacht: Eigentlich sollten die Teilnehmer über die Straßenbahnstation Bushof mit der U47 abreisen, durch größere Absperrungen im Umfeld war dort der Bahnverkehr aber zum erliegen gekommen und auch die Rückfahrt über den Bahnhof Huckarde-Nord ließ sich nicht realisieren, da dort lediglich im Stundentakt kleine Bahnen verkehren, die bestenfalls für eine niedrige, kaum dreistellige Zahl Kapazitäten bieten, nicht aber für über 1000 Personen. Somit musste kurzfristig umdisponiert werden und die Versammlungsteilnehmer nach Beendigung der Versammlung über den – etwa 1,5 Kilometer entfernt befindlichen – S-Bahnhof Huckarde abreisen.


Vertreter aller rechten Organisationen beteiligten sich am TddZ


Ein Heimspiel hatten die Jungs und Mädels der AG Dortmund-West

Abschlusskundgebung im Huckarder Norden durchgeführt

Auf die Abschlusskundgebung hatte diese kleine Planänderung, die letztendlich die Wahrnehmung der nationalen Opposition im Stadtteil wohl sogar noch erhöht haben dürfte, keinen Einfluss. Als erster Redner der Abschlusskundgebung, konnte Christian Worch, Bundesvorsitzender von DIE RECHTE und langjähriger Aktivist der freien Kräfte, begrüßt werden – einen Mann, der für die Durchführung rechter Demonstrationen in ganz Deutschland in jahrelangen Gerichtsprozessen zahlreiche, wichtige Erfolge errungen hat und mitverantwortlich ist, dass die (relative) Demonstrationsfreiheit, wie wir sie heute kennen, überhaupt existiert. Auch Worch betonte die Widerstandskraft des deutschen Volkes, das auch die momentane Krise überstehen werde, wie ein Rückblick auf die mehrtausendjährige Geschichte zeigt. Nach dem Redebeitrag Worchs wurde zudem ein Grußwort von einem Mann verlesen, dessen Name nicht genannt werden durfte, der jedoch untrennbar mit der Entstehung des TddZ verbunden ist, in Dortmund aber leider an einer Demonstrationsteilnahme gehindert wurde – die Mehrzahl der Demonstrationsteilnehmer konnte erahnen, wer dieses Grußwort verfasste und bald hoffentlich wieder persönlich an den Mikrofonen des Landes steht.


Christian Worch ergreift das Wort

Staffelstab übergeben: Der TddZ wandert nach Karlsruhe!

Bevor sich die Organisatoren der TddZ-Demonstration 2016 bei allen Anwesenden, die das Gelingen der Kampagne ermöglicht haben, bedankte, wurde traditionell verkündet, in welcher Region die Fackel der TddZ-Kampagne bis zum ersten Juniwochenende 2017 getragen wird. Nachdem der TddZ in Norddeutschland entstand und über Mitteldeutschland ins Ruhrgebiet wanderte, wird der TddZ 2017 in Baden-Württemberg stattfinden, einem Bundesland mit grünem Ministerpräsidenten und zahllosen Verfechtern des unkontrollierten Einwanderzustroms. Genau der richtige Anlass, für eine deutsche Zukunft auf die Straße zu gehen und auch im Süden des Landes die Fahne des Widerstands in den Händen zu halten. Möge der TddZ 2017 den Schwung aus Dortmund mitnehmen und aus dem Wind einen Sturm machen!


Am 3. Juni 2017 nach Karlsruhe!

Dorstfeld: Polizeiübergriffe nach Beendigung des Veranstaltungsgeschehens

Während die Abreise der Versammlungsteilnehmer aus Huckarde störungsfrei verlief, gab es am späten Samstagabend einen unschönen Vorfall in Dortmund-Dorstfeld: Dort hatten zahlreiche Nationalisten ein gemeinsames Erinnerungsfoto angefertigt, welches mit 2 bengalischen Lichtern untermalt wurde, was Polizeibeamte offenbar zu einem Einschreiten veranlasste, obwohl nicht ein Anwohner zu erkennen war, der Anstoß an dem – nicht strafbaren – Verhalten nahm (das „DortmundEcho“ berichtete). Während Linksextremisten den Unmut über ihr kollektives Totalversagen, den TddZ mittels Blockaden zu „sabotieren und verhindern“, u.a. mit einem Angriff auf die Nordwache der Dortmunder Polizei kompensierten, sahen sich die in Dorstfeld eingesetzten Hundertschaftskräfte dazu veranlasst, feiernde Menschen zu attackieren und – nach einer kurzen Konfrontation, die offenbar für die angreifenden Polizisten nicht erfolgreich abgeschlossen wurde – mit mehrstündigen Festsetzungen und Kontrollen zu überziehen. Amüsanterweise behauptet die Polizei in einer Pressemitteilung, mit Pfefferspray angegriffen worden zu sein, wobei dieses ausschließlich (!) durch die eigenen Beamten eingesetzt wurde. Offenbar muss – wieder einmal – ein eigenes Fehlverhalten, für das in diesem Fall Teile der Bochumer Einsatzhundertschaft verantwortlich gewesen sind, mit Lügen gerechtfertigt werden. Vielleicht missfiel den Beamten auch lediglich der rundum friedliche Verlauf der TddZ-Demonstration, so dass am späten Abend noch eine kleine Provokation für die gewünschten Schlagzeilen „gegen Rechts“ herhalten musste.


Für die einen Erinnerungsfoto, für die anderen Anlass für Repressionen

Den Schwung aus Dortmund mitnehmen, Multikulti entgegentreten!

Die TddZ-Kampagne 2016 konnte quantitativ neue Maßstäbe setzen und war auch inhaltlich von einer radikalen Systemkritik getragen, die nicht nur „Merkel muss weg“ fordert, sondern dem Ruf „Wir sind das Volk“ beifügt, dass dieses Volk das herrschende System nicht länger tolerieren darf, um tatsächliche Veränderungen zu bewirken. Bei der größten Abschlussdemonstration des TddZ, die zugleich auch für die nationale Opposition die teilnehmerstärkste Demonstration seit einem halben Jahrzehnt in Dortmund war, wurde unterstrichen, dass der Widerstand weder mit Repressionen, noch mit politischer Hetze, unterzukriegen ist. Im Sommer 2017 gilt es, den nächsten Schritt für den „Tag der deutschen Zukunft“ zu gehen, wenn es heißt: Auf nach Karlsruhe!

*Weitere Bilder, auch in hoher Auflösung, werden in den nächsten Tagen veröffentlicht und dürfen selbstverständlich im Rahmen der allgemeinen, politischen Arbeit weiterverwendet werden*

Quelle: DortmundEcho

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