Dresden 2013

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Am 13.02.2013 fand in Dresden der alljährliche Trauermarsch für die Opfer des skrupellosen Bombenterrors der Alliierten auf Dresden im Jahre 1945 statt.
Auch dieses Jahr galt es der zahreichen Opfer zu gedenken und das Schweigen über diese mörderischen Luftangriffe zu durchbrechen bzw. der Verharmlosung dieser entgegenzutreten.

Einige Mitglieder unseres Kreisverbandes machten sich ebenfalls nach Dresden auf, um sich dem Trauermarsch anzuschließen und mit anderen national gesinnten Deutschen der Toten ehrenhaft zu gedenken.

Das Bild, welches sich in Dresden abzeichnete, war erschreckend.
Menschenmassen von verwirrten Gestalten, welche antideutsche Parolen skandierten.
Doch das war nicht genug.
Auf den ersten 100 Metern, die sich unsere Gruppe in Richtung des Sammelpunktes des Trauermarsches bewegte, flogen durch linke Chaoten Steine, Flaschen, Schneebälle mit Glas, Pyrotechnik und sonst allerlei Gegenstände, welche sich als Wurfmaterial eigneten durch die Luft.
Ein Regen von Gegenständen prasselte auf uns nieder und traf so manchen am Kopf oder an anderen Körperstellen.

Die Polizei, die normalerweise als Ordnungshüter agieren sollte, machte ihre Drohung, welche der Dresdner Polizeipräsident Dieter Kroll bereits vor gut zwei Wochen aussprach, wahr. So sagte Kroll damals: „Wir werden für Neonazis nicht kämpfen. Wir steigen auf keine Barrikaden für niemanden“.

Dies bedeutete im Umkehrschluss auch, dass die Polizei ihrer Pflicht als Ordnungshüter nicht nachkam und sogar gegenüber den Straftaten der linken Terrorbanden fest die Augen verschloß. Linksextreme Straftäter wurden somit wieder hofiert, nationalen Deutschen wurde hingegen nicht nur die Versammlungsfreiheit geraubt, selbst Straftaten gegen sie wurden nicht geahndet, sie wurden geradezu für vogelfrei erklärt.
Es ist bezeichnend, dass Polizeipräsident Dieter Kroll sogar vom linksextremen Bündnis „Dresden-Nazifrei“ für sein Verhalten gelobt wurde, ein Bündnis das vor dem Trauermarsch zu Straftaten aufgerufen hatte.

Dementsprechend ließ man die gewalttätigen Gegendemonstranten so wüten, dass mehrere Krankenwagen zur Versorgung der verletzten Teilnehmer des Trauermarsches gerufen werden mussten, darunter auch einige deutlich ältere Personen.

Irgendwann wurde das Treiben dann auch der Polizei zu bunt. Der Schluterschluß zwischen Linksextremen und Polizeipräsidenten hielt die Linksextremen nämlich nicht davon ab, trotzdem auch die eingesetzten Polizeikräfte anzugreifen, wobei es ebenfalls mehrere Schwerverletzte gab. Daraufhin trieb man die Teilnehmer des Trauermarsches mit äußerster Brutalität wieder in den Dresdner Hauptbahnhof, welcher unser Ausgangspunkt war.

Die Polizei zeigte auf eine abartige Weise, wie man mit friedlichen Bürgern heutzutage umgeht, solange sie eine dem Staat nicht genehme Meinung haben, während die willigen linksextremen Fußtruppen Narrenfreiheit genossen.

Nach kurzer Zeit trieb man uns dann wieder aus dem Gebäude des Hauptbahnhofes heraus, ließ uns mehrere Stunden in der Kälte warten, bis wir dann genötigt wurden wieder nach Hause zu fahren.

Dieser Tag war ein weiteres großes Armutszeugnis für diesen Staat. Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind schon lange nur noch hohle Phrasen, gelten nur für dem Staat genehme Gruppierungen und sind somit wertlos. Der ganze Tag zeigte nicht das Bild eines Rechtsstaates, sondern einer Gesinnungsdiktatur.

Trotz allem werden wir auch im nächsten Jahr wieder nach Dresden kommen. Gegebenenfalls mit einer neuen Taktik, um unser Recht durchzusetzen. Den Toten ein ehrenhaftes Gedenken!

Bericht der Veranstalter

Zum Hintergrund:
Berichte von Zeitzeugen des Bombenterrors
Artikel zu den Angriffen auf Dresden

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