Erftstadt: Neubau für Asylanten in Lechenich vom Tisch, dafür Planungen in Liblar

Asylflut stoppen

Ursprünglich hatte der Betriebsausschuss Immobilien in nichtöffentlicher Sitzung beschlossen, dass in Lechenich das Gelände zwischen Lidl-Parkplatz und Herriger Straße für 70.000 € gekauft werden soll, um dort ein neues Asylheim zu errichten (wir berichteten). Diese Pläne sind inzwischen wieder aufgegeben worden.

Das bedeutet aber natürlich nicht, dass das Geld nun für Einheimische ausgegeben wird. Stattdessen plant man nun die Errichtung von vier Häusern in Liblar. Dort sollen rund 100 Asylbewerber untergebracht werden. Das dafür bereits beschlossene Grundstück liegt zwischen dem Friedhof und der Bebauung am Dechant-Linden-Weg. Im Osten stößt es an den Parkplatz des Rewe-Supermarktes und im Westen an die Bundesstraße 265. Genaue Kosten für das Projekt sind noch nicht bekannt, es ist allerdings mit Kosten von mehreren Millionen Euro zu rechnen.

Der Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger zum Thema „In vier Liblarer Neubauten sollen zunächst Flüchtlinge wohnen“ zeigt indes beeindruckend auf, wie inzwischen die Begriffe „Flüchtlinge„, „Asylsuchende„, „Migranten“ und „Zuwanderer“ absolut deckungsgleich benutzt werden. Tatsächlich hat man dem deutschen Volk nämlich mit dem Propagandainstrument der kurzzeitigen Hilfe für Kriegsflüchtlinge eine riesige illegale Zuwanderung untergeschoben.

Während man bei Flüchtlingen davon ausgeht, dass diese in ihre Heimat zurückkehren, sobald die konkrete Gefahr nicht mehr vorhanden ist, ist dies bei Zuwanderern nicht der Fall. Dabei zeigt nicht nur die Gleichsetzung all dieser Begriffe das Ziel der widerrechtlichen Ansiedlung von Millionen Fremden, sondern auch die politische Praxis. So werden bis heute abgelehnte Asylbewerber nicht konsequent abgeschoben, momentan halten sich Hunderttausende in Deutschland auf. Stattdessen wurden ihnen im neuen Integrationsgesetz sogar zusätzliche Möglichkeiten geschaffen vollkommen legal im Land zu bleiben.

Dementsprechend ist auch die Behauptung im Artikel des Stadtanzeigers, dass der Wohnraum „zunächst“ von Asylbewerbern genutzt werden soll, reine Schönfärberei. Ein Großteil dieser Menschen wird unser Land niemals wieder freiwillig verlassen und die aktuell herrschenden Politiker haben auch keinerlei Interesse daran ihre Ausreise durchzusetzen, daher werden sie diese Wohnungen ohne einen politischen Umschwung für immer beanspruchen.

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