Erneut linksextreme Demonstration in Köln eskaliert

Am Mittwoch, den 14.11.2012, demonstrierten rund 300 Linksextreme in der Großstadt Köln, dies berichtete der Kölner Stadtanzeiger.

Unter dem Motto: „Der Krise gemeinsam begegnen!“ riefen Verbände der linksextremen Antifa sowie Mitglieder der SED Nachfolgepartei „Die Linke“ zu der Demonstration auf.

Die verblendeten Toleranzprediger zeigten sich auch in Köln, wie so oft in anderen Städten, von ihrer wahren Seite. So wurden Polizeibeamte während des Demonstrationszuges gezielt mit Feuerwerkskörpern beworfen, um sie zu verletzen.

Anstatt durchzugreifen (wie es die Polizei bei jeder Demonstration nationaler Deutsche getan hätte) und die Linksextremisten festzunehmen, machte die Polizei lediglich neue Auflagen für die Demonstration. Auf eine Feststellung der Personalien vor Ort wurde verzichtet, stattdessen wurden die Teilnehmer per Videokamera erfasst, um dann später erst eine Strafverfolgung einzuleiten. Da, neben den gezielten Angriffen auf Polizisten, von den linksextremen Gewalttätern auch Benaglos abgebrannt wurden, was naturgemäß mit einer erheblichen Rauchentwicklung einhergeht, ist die Frage, ob durch reine Videoaufnahmen überhaupt Täter zu identifizieren sind.

Dies erschreckende Meldung zeigt ganz klar, wie Linksextremisten in unseren Städten wüten können ohne dafür direkt strafrechtlich belangt zu werden. Die Polizei hat in diesem Fall vollkommen versagt und sich wieder einmal als Prügelknabe der Linken verkaufen lassen. Dies ist durchaus staatlicherseits so gewollt. Während gegen nationale Deutsche sofort gewalttätig vorgegangen wird, wenn sie auf einer Demonstration auch nur den Herrschenden nicht genehme Parolen rufen, genießen Linksextreme einmal mehr Narrenfreiheit. Während unpolitische Fußballanhänger immer größeren Schikanen ausgesetzt sind und mit harten Kontrollen leben müssen, um das Abbrennen von Bengalos in Stadien zu verhindern, können Linksextremisten offensichtlich ohne Probleme Feuerwerkskörper und Bengalos mit auf Demonstrationen nehmen und mit diesen die Polizei direkt angreifen, ohne daß der Großteil von ihnen eine Strafverfolgung fürchten muss.

Eine Polizei, mit einem Auftreten wie am Mittwochabend in Köln, kann keine Sicherheit der deutschen Bürger gewährleisten. Deswegen fordern wir eine handlungsfähige, hinreichend ausgerüstete deutsche Polizei, die nicht länger Prügelknabe einer verfehlten Politik der etablierten Parteien ist. Anstatt nationalgesinnte Deutsche politisch zu verfolgen und unpolitische Deutsche sinnlos zu schikanieren, sollte sie sich endlich von den Fesseln der politischen Korrektheit losreißen und konsequent gegen sinnlos randalierende Linksextremisten und ganze Viertel terrorisierende Ausländerbanden vorgehen!

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