Erneute Demo gegen „HoGeSa“ in Köln

Arsch huh

Über einen Monat ist es bereits her, dass die größte Demonstration gegen Überfremdung seit langem in Köln stattgefunden hat. Die gleichgeschalteten Medien berichteten nur noch über diese Demonstration und die ganze Republik kannte plötzlich die Veranstalter mit dem Namen „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa). Doch am meisten kochten die Linksextremisten und Gutmenschen vor Wut.

So versuchte man eine Woche später eine linksextreme Demonstration gegen HoGeSa in Köln durchzuführen. Man hoffte natürlich auf eine extrem hohe Teilnehmerzahl, da man sich erst eine Woche zuvor bei der Gegendemo die Blöße gegeben hatte.

Doch dies wollte nicht so recht gelingen. So kam man nur auf 2.000 Teilnehmer.

Dies konnten die Gutmenschen und Linksextremisten natürlich nicht verkraften und so organisierte die Initiative „Arsch huh, Zäng ussenander für Sonntag, den 14.12.2014 eine erneute Demonstration.

Doch dieses Mal lernte man aus den Fehlern der Vergangenheit dazu und machte aus der Demonstration eine riesen Fest. Dazu baute man eine Bühne auf und dort spielten einige bekannte Kölner Musikgruppen. Man gestaltete ein Rahmenprogramm, das jeden Teilnehmer vergessen ließ, weswegen diese Veranstaltung überhaupt durchgeführt wurde.

Es wurden dann höchstens ein bis zwei Reden, die wirklich politisch waren, geschwungen, und der Rest der Veranstaltung entsprach eher einem Konzert. Natürlich wurden auch einige bekannte Komödianten für den lustigen Teil der Veranstaltung eingeladen.

Schließlich schaffte man es sogar auf 15.000 Teilnehmer, die mittels Brot und Spiele angelockt werden konnten.

Doch die Veranstaltung am vergangenen Sonntag zeigt wieder einmal, dass alle Mittel recht sind, um von den wahren Problemen abzulenken. Aber belügt euch ruhig selbst, denn irgendwann wird auch der letzte Gutmensch verstanden haben, dass wir bald fremd im eigenen Land sind!

Bildquelle: Fouad

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