EU-Kommission will noch größere Asylantenflut

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Erst vor kurzem berichteten wir über die immer weiter zunehmende Asylantenflut in Deutschland, die durch Wirtschaftsflüchtlinge ausgelöst wird und unsere Aufnahmestellen inzwischen vollkommen überfordert. (Wir berichteten)

Inzwischen ist es sogar soweit, dass viele EU-Staaten, darunter auch Deutschland, fordern, die erst 2009 für Serbien, Mazedonien und Montenegro und Mitte 2010 für Bosnien und Albanien eingeführte Visafreiheit wieder aufzuheben.
Seitdem hat nämlich die Zahl der Asylbewerber aus diesen Ländern enorm zugenommen. Alleine aus Serbien kamen in diesem Jahr wieder mehr als doppelt so viele Asylbewerber wie im vorigen Jahr, womit sich die Explosion der Asylzahlen weiter fortsetzt. Da es sich um reine Wirtschaftsflüchtlinge handelt, für die es keinen Asylgrund gibt, werden die meisten Asylanträge zwar sofort abgelehnt, aber Abschiebungen nur sporadisch durchgesetzt. In jedem Fall verursacht jeder einzelne von ihnen hohe Kosten für den deutschen Staat und damit für den deutschen Steuerzahler.

Während die EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström offiziell zwar verlautbaren lässt, dass die EU-Kommission „extrem besorgt über die Situation“ sei, wird trotz Antrag nichts unternommen!

Stattdessen kommt nun von der EU-Kommission ein Vorschlag, der geradezu eine Verhöhnung der Antragsteller bedeutet. Unter anderem eben diese angeblich extrem besorgte Cecilia Malmström schlägt nun die Einführung der Visafreiheit für 16 weitere Staaten vor. Und diese liegen noch nicht einmal in Europa! Es handelt sich um fünf karibische Inselstaaten, die sich vor der amerikanischen Küste befinden, 10 pazifische Inselstaaten und Osttimor, das neben Indonesien liegt.

Alle diese Staaten haben einen Lebensstandard, der deutlich unter dem europäischen liegt, die meisten von ihnen werden oft von Unruhen erschüttert und sie alle sind durch ihre Lage mitten im Meer geradezu dazu prädestiniert von Naturkatastrophen getroffen zu werden. Da selbst die wesentlich größeren Staaten an den Außengrenzen der EU inzwischen nicht mehr in der Lage sind, die Asylantenflut an den Grenzen aufzuhalten, kann dies von diesen Inselstaaten wohl erst recht nicht erwartet werden, wodurch wohl viele den Umweg über diese Länder wählen würden, um dann ohne Visa in die EU einreisen zu können.

Womöglich spekuliert die EU-Kommission darauf so einige berechtigte Asylbewerber in die EU schleusen zu können, da die Asylanträge der reinen Wirtschaftsflüchtlinge, wie z.B. aus Ländern wie Serbien, zu nahezu 100% abgelehnt werden. Das zeigt den Bürgern der EU wohl ein wenig zu deutlich, dass ihre Asyl- und Sozialsysteme lediglich ausgenutzt werden.

Wie man sieht setzt die EU alles daran die europäischen Länder noch schneller zu überfremden, ihre einheimischen Bevölkerungen zur Minderheit im eigenen Land zu machen und einen kulturlosen Völkerbrei zu schaffen.

Bei der momentanen Entwicklung könnte ihnen das aber bald auf die Füße fallen. Denn während die EU-Bürokraten zurückgezogen in ihren Villengegenden leben und dort, abseits der Realität, ihren Multi-Kulti-Träumereien nachgehen, werden die europäischen Völker immer deutlicher mit den Auswirkungen ihrer verfehlten Einwanderungspolitik konfrontiert und es beginnt sich Widerstand zu regen.
Man kann nur hoffen, dass sich dieser Widerstand nicht allein gegen eine übermäßige Anzahl von Ausländern und Asylbewerbern richtet, die lediglich Symptome dieser kranken Politik sind, sondern direkt gegen die Verursacher dieser Politik in den Amtsstuben der EU und ihre willigen Marionetten in den jeweiligen EU-Mitgliedsländern vorgegangen wird.

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