Fehlende Deutschkenntnisse bei Migrantenkindern

Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de

Wenn die Bundeskanzerlerin Angela Merkel dieses Jahr wieder einmal zum Demographie-Gipfel einlädt, dann wird es vor allem um das große Thema Migrantenkinder gehen, da diese nach „neusten“ Erkenntnissen große Probleme mit der deutschen Sprache haben.

Die Migrantenkinder, welche unter anderem zur Deckung des angeblichen Fachkräftemangels gedacht waren, sollen nach dem Idealbild der etablierten Parteien mehrsprachige junge Leute sein, die diverse kulturelle Bezugspunkte haben und selbstverständlich zwischen den Sphären pendeln können.

Doch schaut man in die Realität wird einem schnell klar, dass dies nicht der Fall ist und so schnell auch nicht sein wird, da die momentanen Defizite einfach zu groß sind.

Denn das Problem liegt auf der Hand, da in vielen ausländischen Familien zumeist kein Deutsch zu Hause gesprochen wird und das obwohl manche in Deutschland geboren sind.
Doch die Lösung ist seitens der etablierten Parteien natürlich schon in Planung. So ließ
Maria Böhmer (CDU) verlauten, dass die Sprachförderung am besten schon vor dem Kindergarten, mindestens aber mit dem Eintritt in den Kindergarten beginnen solle. Des Weiteren müsse man noch mehr Migranten überzeugen, ihre Kinder auch in diese Einrichtungen zu schicken.

Dass natürlich jegliche Maßnahme, wie auch die geplante Sprachförderung, zulasten der deutschen Steuerzahler geht, wird wieder einmal gekonnt ignoriert. Wie so oft in Fragen der Zuwanderung wird der deutsche Steuerzahler zur Kasse gebeten, um Versäumnisse von Migranten auszugleichen. Dabei ist es unerlässlich die Landessprache zu erlernen, wenn man in ein fremdes Land einwandert. Migranten, die schon den elementarsten Grundvoraussetzungen nicht nachkommen, um sich hier einzugliedern, müssen nicht auf Kosten der Deutschen gefördert, sondern ausgewiesen werden.

Dabei geht es nicht nur dem deutschen Steuerzahler an den Kragen, auch die Migrantenkinder werden als „Versuchskaninchen“ genutzt.
Denn man kann sich sicher sein, dass die Migrantenkinder mit fehlenden deutschen Sprachkenntnissen in ihrem Heimatland bessere Aufstiegsmöglichkeiten hätten als hier in Deutschland. Denn in Deutschland werden viele von ihnen für immer auf dem Posten des „Hilfsarbeiters“ sitzen bleiben, wenn sie denn überhaupt eine Arbeit finden.
Das ist weder im Sinne von uns, noch von ihnen.

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