Flugblattverteilung in Erftstadt-Lechenich und Blessem / Trauermarsch in Dresden

Am vergangenen Wochenende schneite es dann doch nochmal, nachdem der bisherige Winter recht milde verlief. Unsere Aktivisten ließen sich davon in ihrem Tatendrang allerdings nicht einschränken und so versammelten sich einige in Erftstadt, um in mehreren Vierteln Flugblätter gegen die aktuelle Asylpolitik zu verteilen, während andere sich auf den Weg nach Dresden machten, um der Toten durch die alliierten Terrorangriffe gegen die Zivilbevölkerung im Zweiten Weltkrieg zu gedenken.

In Dresden versammelten sich rund 700 Personen aus Deutschland und den europäischen Nachbarländern, um ein würdevolles Gedenken für unsere Toten durchzuführen. Dass dies trotz des wachsenden Zeitabstandes jährlich wichtiger wird, zeigte unter anderem der Oberbürgermeister Dresdens Dirk Hilbert (FDP). Im Vorfeld rechtfertigte er das alliierte Kriegsverbrechen der bewussten Bombardierung von Zivilisten und behauptete „Dresden war keine unschuldige Stadt“.

Im selben Atemzug, in dem er die Opfer seines eigenen Volkes herabwürdigte, erklärte er die Opfer des syrischen Bürgerkriegs zu den wahren Opfern derer man gedenken sollte. Dabei zieht sich eine direkte blutige Linie von jenen, die einst gezielt deutsche Zivilisten grausam töteten, um das Durchhaltevermögen der Deutschen zu brechen, zu jenen, die in Syrien den Ausbruch eines blutigen Krieges förderten, um einen ihnen ungenehmen Machthaber abzusetzen.


Weitere Bilder finden sich beim Nationalen Medienkollektiv
Informationen der Veranstalter finden sich unter http://www.dresden-gedenken.info/

Ebenso erfolgreich wie der Trauermarsch verlief auch unsere Flugblattverteilung. Ungestört konnten wir hunderte Flugblätter an Haushalte in Erftstadt verteilen, was im Anschluss nicht nur zu Diskussion in der Nachbarschaft, sondern auch in sozialen Netzwerken führte. Von den ewig gleichen Unbelehrbaren wurden natürlich unsere vollständig belegbaren Aussagen in Zweifel gezogen. Daher hier anbei noch einmal das Flugblatt und darunter die entsprechenden Quellen. Vollkommen verblendeten Befürwortern der aktuellen Asylpolitik wird auch das egal sein, aber es gerät manchmal ja doch noch auch ein eigentlich vernünftiger Mensch in Zweifel durch deren lautstark geäußerte Lügen.

Bauarbeiten zur Erweiterung der Unterkunft in Lechenich
Text des Flugblattes:

Bürgerinformation
zur aktuellen Asylpolitik in Erftstadt

Illegale Bewohner und nächtliche Feiern unter Drogeneinfluss
Stadt möchte mehr Betreuer für Asylbewerber einstellen

Obwohl in den Gemeinschaftsunterkünften in Lechenich (Brabanter Weg 1) und Blessem (Radmacher Str. 50) bereits drei Hausmeister in Festanstellung im Schichtdienst arbeiten, möchte die Stadt diese Stellen nun verdoppeln. Dies ist, laut einer Vorlage für den Rat, „zur Gewährleistung und Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung“ nötig. Dadurch sollen weitere Kosten in Höhe von 150.000 € pro Jahr entstehen. Der Sozialausschuss hat den Plänen bereits zugestimmt.

Erforderlich ist dies laut Stadt durch das Verhalten vieler Bewohner. So heißt es in der Vorlage: „Seit dem Sommer 2016 waren vermehrt Vorkommnisse verschiedener Art zu registrieren, die einen polizeilichen Einsatz vor Ort in den beiden großen Unterkünften (vornehmlich am Brabanter Weg in Lechenich) notwendig machten.“ Ab Ende September 2016 wurde daher bereits für Zehntausende Euro kurzfristig ein Sicherheitsdienst eingestellt. Den Beteuerungen der Stadt, dass Asylunterkünfte keine Problemherde wären, widerspricht die Vorlage: „Die zurückliegenden Monate haben verdeutlicht, dass die Präsenz von städtischem Personal ab dem späten Nachmittag und zumindest bis etwa Mitternacht zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung dringend geboten ist.“ Ohne durchgehende Aufsicht ist vielen Bewohnern ein soziales Zusammenleben offensichtlich unmöglich.

Ordnungsdezernent David Lüngen äußerte sich zu den Vorkommnissen gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger etwas genauer. „Vor Ort wurden Leute angetroffen, die dort nicht hingehörten.“ Bekannte von Asylbewerbern waren einfach widerrechtlich in die Unterkünfte eingezogen. Es ist schon fast eine Beschönigung, wenn er diese illegale Besetzung mit den folgenden Worten erklärt: „Der Einzug in die Unterkünfte verstößt gegen die Hausordnung, solche Aufenthalte werden nur nach Rücksprache und in Einzelfällen von der Stadt geduldet.“ Tatsächlich verstößt der illegale Einzug in eine Unterkunft nicht einfach nur gegen die Hausordnung, sondern auch gegen das Strafgesetzbuch, da es sich wohl um eindeutigen Hausfriedensbruch handelt. Diese Straftat wird allerdings nur auf Antrag verfolgt. Da der Staat keinerlei Interesse hat die Zahl der Straftaten durch Asylbewerber noch weiter in die Höhe zu treiben, wird wohl kaum konsequent vorgegangen.

Durch die Bewohner wurde, laut Aussage des Ordnungsdezernenten, „die Nacht zum Tag gemacht“, wobei auch „verbotene Substanzen eingenommen“ wurden. Im Klartext: Dort untergebrachte Bewohner luden Bekannte ein illegal dort einzuziehen und feierten danach mit ihnen zusammen regelmäßig bis tief in die Nacht wilde Feiern unter Drogeneinfluss.

Laut Angaben der Stadt haben sich daraufhin zunehmend andere Bewohner beschwert, weshalb man sich genötigt sah zu handeln. Vermutlich haben sich auch ausreichend deutsche Anwohner über das Treiben beschwert, da diese schließlich zu einem großen Teil ihre Nachtruhe brauchen, um morgens aufzustehen, zur Arbeit zu gehen und dabei auch das Steuergeld zu erarbeiten, mit dem solche Leute versorgt werden. Deutsche sind für Politiker der etablierten Parteien aber offensichtlich schon lange keine relevante Bevölkerungsgruppe mehr.

Anstatt konsequent gegen dieses asoziale und zu großen Teilen sogar kriminelle Treiben von Asylbewerbern vorzugehen, möchte die Stadt nun also einfach noch mehr Geld ausgeben, um eine erhöhte Betreuung anzubieten. Zusätzlich wird die Problemunterkunft am Brabanter Weg momentan für 1,9 Millionen Euro erweitert, um dort weitere 100 Asylbewerber unterzubringen. Die ersten zusätzlichen Asylbewerber sollen bereits Anfang März dort einziehen.

Asyl-Erstunterkunft in Erp verursacht über 4,4 Millionen Euro Kosten

Obwohl in der Asyl-Erstunterkunft in Erp im November 2016 nur noch 20 Personen untergebracht waren, setzte man dort Personal ein, als wäre die Unterkunft voll belegt. Das ergab letztlich den Irrsinn, dass den 20 Asylbewerbern 21 „Dienstleister“ gegenüberstanden. Allgemein schmiss man mit dem Geld der Bürger dort offensichtlich wieder hemmungslos um sich.

So entstanden dort in der Zeit von Oktober 2015 bis November 2016, also in nur etwas mehr als einem Jahr, Kosten von 4.432.972,60 €. Das bedeutet pro Monat wurden rund 341.000 € ausgegeben! Dabei muss man bedenken, dass dort selbst in Zeiten der höchsten Belegung nur 127 Asylbewerber untergebracht wurden. Bei dieser Belegung würden für jeden Asylbewerber somit 2685 € ausgegeben.

Die Durchschnittsbelegung lag von Januar bis November 2016 tatsächlich allerdings nur bei 84 Personen, womit also über 4000 Euro pro Person im Monat dort ausgegeben wurden! Zwar bekommt die Stadt dieses Geld größtenteils vom Land erstattet, für den deutschen Steuerzahler macht es aber letztlich kaum einen Unterschied welche Verwaltungsebene hemmungslos sein Geld verprasst. Auf der anderen Seite wird bei Ausgaben für den deutschen Steuerzahler jeder Euro zweimal umgedreht. Geht es um Familien, von Altersarmut bedrohte Rentner, deutsche Bedürftige oder eine sonstige Gruppe von Einheimischen sind die Kassen angeblich plötzlich leer.

Die Deutschen lassen sich das größtenteils noch stillschweigend gefallen. Dazu bei trägt die propagandistische Dauerberieselung durch die Massenmedien, welche weiterhin jeden Ausländer, der über die Grenze stolpert, zum hilfsbedürftigen „Flüchtling“ verklären. Informieren Sie sich aus alternativen Quellen zum tatsächlichen Irrsinn der illegalen Masseneinwanderung im Rahmen der Asylflut. Zu lokalen Themen bietet sich dafür die Internetseite von Die Rechte Rhein-Erft an, die Sie unter rechte-rhein-erft.com finden. Informieren Sie sich unabhängig und werden Sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv gegen diese Zustände!

Quellen:
Vorlage für den Rat, der man sowohl die Gesamtkosten, als auch die Belegungszahlen für 2016 mit einer Maximalbelegung von 127 Personen entnehmen kann: https://sdnetrim.kdvz-frechen.de/rim4490/sdnetrim/Lh0LgvGcu9To9Sm0Nl.HayIYu8Tq8Sj1Kg1HauCWqBZo5Ok4KfyIfuCWsCSn4Qo0Le-GczCYv8Sm5Sm4LeyGavEZs9Tn8Sr1Ni1MbyIar9Ur8Si3RgzGhuHcGJ/Anfrage_604-2016.pdf

 

Vorlage für den Rat zur Gewährung von weiteren 150.000 € inklusive der genannten Zitate: https://sdnetrim.kdvz-frechen.de/rim4490/sdnetrim/Lh0LgvGcu9To9Sm0Nl.HayIYu8Tq8Sj1Kg1HauCWqBZo5Ok4KfyIfuCWsDSm4Qn0Ke.LauCYu8Tm5Sm4LeyGavEZs9Tn8Sr1Ni1MbyIar9Ur8Si3RgzGhuHcGJ/Beschlussvorlage_630-2016.pdf

 

Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger inklusive der Zitate des Ordnungsdezernenten: http://www.ksta.de/region/rhein-erft/erftstadt/erftstadt-drei-neue-betreuer-fuer-fluechtlinge—-ungemeldete-bewohner-entdeckt-25610892

 

Artikel in der Rhein-Erft Rundschau inklusive der Nennung von 1,9 Millionen Euro Investitionskosten zur Erweiterung der Unterkunft in Lechenich: http://www.rundschau-online.de/region/rhein-erft/erftstadt/lechenicher-ortsrand-schon-bald-mehr-wohnraum-fuer-fluechtlinge-25519998

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