Frechen: Asylbewerber wegen versuchten Mordes angeklagt

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Vor dem Kölner Landgericht muss sich seit Freitag ein 27-jähriger Asylbewerber aus Algerien, der in Frechen untergebracht war, wegen versuchten Mordes verantworten. Nach einem Streit hatte er einem anderen Bewohner der Asylbewerberunterkunft aufgelauert und mit einer Eisenstange auf Kopf und Körper des Opfers eingeschlagen.

Der Algerier war bereits geständig, bestritt aber, dass er sein Opfer töten wollte. Angeblich wollte er dem Opfer nur „einen Schrecken einjagen“. Alleine die Wucht der Schläge, die unter anderem zu einem Bruch des Schläfenknochens führten, widerspricht seiner Version allerdings deutlich. Laut Aussagen des Angeklagten ging es bei dem Streit um eine Frau. Während man uns in den Medien weiterhin einredet, dass wir jeden ankommenden Asylbewerber mit Jubelstürmen am Bahnhof begrüßen sollen, kommen, statt der geradezu als fehlerlose und heilsbringende Lichtgestalten angepriesenen „Flüchtlinge“, oft vollkommen verrohte junge Männer, die aus nichtigsten Gründen zu massiver Gewalt greifen.

Neben der abscheulichen Tat kamen während der Verhandlung auch andere interessante Aspekte des täglichen Asylwahnsinns zur Sprache. So ist ein Großteil der Zeugen aus dem Asylbewerberheim inzwischen untergetaucht, sie halten sich also vermutlich als illegale Einwanderer in Deutschland auf.

Doch auch der Angeklagte selbst hatte versucht seine Chancen auf Asyl auf unlautere Weise zu erhöhen. So hatte er sich mit falschem Namen und falschem Geburtsdatum als Libyer ausgegeben. Die Widersprüche fielen offenbar erst vor Gericht auf, woraufhin der Angeklagte zugab die algerische Staatsbürgerschaft zu besitzen und auch dort geboren und aufgewachsen zu sein.

Ein weiterer Fall, der klar zeigt, dass die momentane Asylpraxis ein reiner Irrweg ist, der die Zukunft unseres Landes noch erheblich belasten wird.

Bildquelle: Tim Reckmann | pixelio.de

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