Frechen: Linksextreme schänden Ehrenmal

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Mit wahrer Größe und Heldenmut kann man bei den feigen Gestalten der Antifa nicht umgehen. Daher schändeten sie in der Nacht auf Freitag, den 28. Oktober, das Ehrenmal in Frechen-Buschbell. Es erinnert an die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71, sowie des Ersten und Zweiten Weltkrieges.

Sie besprühten das Denkmal mit pinkfarbenem Lack und brachten neben einem Anarchie-Symbol auch den Schriftzug „Täter” an. Damit wollten sie wohl beweisen, dass sie, neben der Niedertracht, die erforderlich ist um ein Ehrenmal für Gestorbene zu schänden, ebenso über die dafür notwendigen mangelnden Geschichtskenntnisse verfügen.

Denn Täter waren diese Gefallenen nicht, sondern Verteidiger ihrer Heimat. Dies erkannten selbst führende Persönlichkeiten der Kriegsgegner an. Da die geschichtsvergessenen Linksextremisten wohl kaum etwas über den Ersten Weltkrieg oder gar die deutschen Einigungskriege wissen, hier nur einige Zitate zum Zweiten Weltkrieg.

So laute die Meinung von Dwight D. Eisenhower, während des Zweiten Weltkrieges Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa und später US-Präsident, über die deutsche Wehrmacht am 22. Januar 1951: „Der deutsche Soldat hat für seine Heimat tapfer und anständig gekämpft.

Der britische Jurist, Politiker und Kriegsteilnehmer Reginald Paget erklärte: „Ob wir in Afrika, in Italien oder in Frankreich auf die Wehrmacht stießen, immer fanden wir in ihr einen anständigen Gegner. Der deutsche Soldat hat unter Verhältnissen von unvorstellbarer Grausamkeit seiner Gegner ein großes Maß an Zurückhaltung und Disziplin an den Tag gelegt. Was mich betrifft, so bin ich froh darüber. Wenn Europa überhaupt zu verteidigen sein soll, so müssen diese anständigen Soldaten unsere Kameraden werden.

Und der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, sprach in einer Rede am 3. Dezember 1952 die folgenden Worte: „Wir möchten heute vor diesem Hohen Haus im Namen der Regierung erklären, daß wir alle Waffenträger unseres Volkes, die im Rahmen der hohen soldatischen Überlieferungen ehrenhaft zu Lande, zu Wasser und in der Luft gekämpft haben, anerkennen. Wir sind überzeugt, daß der gute Ruf und die große Leistung des deutschen Soldaten trotz allen Schmähungen während der vergangenen Jahre in unserem Volk noch lebendig geblieben sind und auch bleiben werden.

Der gute Ruf und die große Leistung der deutschen Soldaten werden heutzutage leider hauptsächlich im Ausland in Ehren gehalten. Im eigenen Land haben jahrzehntelange Umerziehung und antideutscher Geschichtsunterricht dazu geführt, dass oft verächtlich auf diese Männer herabgesehen wird. Grundsätzlich von Gestalten, die in ihrem eigenen Leben keine auch nur annähernde Leistung erbracht haben.

Schuld an dieser Tat sind somit nicht nur die verblendeten Täter, sondern besonders jene, welche dafür gesorgt haben, dass die Deutschen zu den eifrigsten Verfechtern der Siegerpropaganda wurden. Es benötigte den australischen Historiker Christopher Clark und sein Buch „Die Schlafwandler”, um die lächerliche Lüge von der Alleinschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg zu brechen. Deutsche Geschichtsforscher, welche diese These bereits zuvor vertraten, wurden wahlweise als Revisionisten oder Rechtsextremisten ausgegrenzt. Die “anerkannten” deutschen Historiker waren die eifrigsten Verfechter der alleinigen Schuld Deutschlands.

Ebenso liegt der Fall nun beim Zweiten Weltkrieg. Trotz unzähliger Beweise für die Kriegslüsternheit der Nachbarn und trotz unzähliger Ungerechtigkeiten und Verbrechen gegen die Deutschen nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, vertritt die BRD-Historikergilde größtenteils weiterhin die Alleinschuld Deutschlands. Bücher, die eine differenziertere Sicht der Dinge aufweisen, wie beispielsweise „1939 – der Krieg, der viele Väter hatte” von Gerd Schultze-Rhonhof oder „Wahrheit für Deutschland – Die Schuldfrage des Zweiten Weltkriegs” von Udo Walendy, werden hingegen aus dem Diskurs ausgeschlossen.

Der spätere US-Präsident Herbert Hoover schrieb im Hinblick auf den Versailler Vertrag: „Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte.” Unzählige hauptsächlich von Deutschen bewohnte Landesteile wurden völkerrechtswidrig von Deutschland abgespalten.

Daraufhin kam es, gerade in den Teilen, die Polen und der Tschechoslowakei zugeschlagen wurden, regelmäßig zu furchtbaren Pogromen gegen die jetzige deutsche Minderheit, die zu einem großen Teil entrechtet war. Deutschland litt unter unverhältnismäßigen Reparationszahlungen, Polen und Frankreich versuchten sich regelmäßig widerrechtlich weitere Teile Deutschlands einzuverleiben, unter anderem durch die Ruhrbesetzung. Auch die völkerrechtswidrige Hungerblockade, die von den Alliierten noch Monate nach Ende des Krieges aufrechterhalten wurde und unzählige Deutsche das Leben kostete, gehört zu den vielen Punkten, von denen man im heutigen Geschichtsunterricht nichts hört.

Wir können hier natürlich nicht jahrzehntelange Umerziehung in einem einzigen Artikel aufklären, es geht lediglich darum aufzuzeigen, dass solche Taten nicht einfach verwirrten und verkommenen Linksextremen zuzuschreiben sind, sondern dass sie direkte Folge einer antideutschen Geschichtsauffassung sind, die zu den Grundlagen dieses Staates gehört.

Mithin sind nicht nur die Täter zu bestrafen, sondern es muss endlich dafür gesorgt werden, dass wir in einem freien Deutschland wieder freie Geschichtsforschung betreiben können, die nicht einzig daran orientiert ist, die angebliche ewige deutsche Schuld festzuschreiben, jedes Gräuelmärchen der Sieger begierig als wahre Geschichte auszugeben und diese als heldenhafte Befreier darzustellen.

Die vollkommen unkritische Übernahme der Geschichtsschreibung der Sieger ist bis heute ein eindeutiges Zeichen unserer Unfreiheit. Es ist ein erbärmliches Zeichen für den Zustand unseres Volkes, dass historische Bücher aus den Staaten der Siegermächte wesentlich positiver gegenüber Deutschland und kritischer gegenüber den Alliierten sind, als deutsche Bücher.

Erst wenn diese Ketten abgeworfen sind, können wir uns wieder als freies Volk bezeichnen, zu einer wahren Geschichtswissenschaft zurückkehren und kleingeistige Linksextremisten, die Ehrenmale beschmieren, endlich nicht mehr als Produkt einer verkommenen Gesellschaft sehen, sondern einfach als die jämmerlichen Versager, die sie sind.

Bildquelle: Tohma | Wikipedia | Lizensiert nach GFDL

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