Frechen: Mobilisierungskundgebung zum „Tag der deutschen Zukunft“

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Am vergangenen Samstag führte unser Kreisverband eine Kundgebung in Frechen durch, um auf den diesjährigen „Tag der deutschen Zukunft“ aufmerksam zu machen. Neben Aktivisten unseres Kreisverbandes und befreundeter Gruppen aus der direkten Umgebung, fand sich zur Unterstützung auch eine Gruppe aus Dortmund ein, wo der jährliche „Tag der deutschen Zukunft“ am 04. Juni 2016 stattfinden wird. Nähere Informationen zur Veranstaltung und regelmäßige Berichte zum aktuellen Stand finden sich auf der Kampagnenseite tddz.info und auf dortmundecho.org, wo auch ein Kurzbericht zu unserer Veranstaltung erschienen ist.

Die Redner gingen unter anderem auf die negativen Entwicklungen durch die Überfremdung unserer Heimat, auf die, unzählige Gesetze brechende, antideutsche Politik der Bundesregierung und auf die eigenen Vorstellungen für eine positivere Gestaltung der deutschen Zukunft ein. Zwischen den Redebeiträgen wurde thematisch passende Musik gespielt.

Rund um Michelle Schmitz, Vorsitzende der Falken Rhein-Erft, hatte sich ein eher klägliches Häufchen Gegendemonstranten versammelt. Die Falken sind eine Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat bereits Kinder zu indoktrinieren und ihnen den Schuldkult einzutrichtern, der dazu führt, dass die Deutschen seit Jahrzehnten eine gegen ihre eigenen Interessen gerichtete Politik hinnehmen. So beschränkt sich das kulturelle Rahmenprogramm der Falken im Rhein-Erft-Kreis auch hauptsächlich auf Fahrten in Konzentrationslager.

Wir begrüßen es daher immer, wenn Falken zu unseren Veranstaltungen kommen, weil sie dort wohl das erste Mal seit Jahren klare Worte zu den Zuständen in unserem Land hören, statt der sonstigen antideutschen Gehirnwäsche. Bei dem einen oder anderen mag dabei ein Denkprozess einsetzen, weshalb wir Argumente auf die Straße tragen können, während ihren Anführern angesichts der durch ihre Politik stetig anwachsenden Probleme in unserem Land nur die Kracherzeugung durch Trillerpfeifen und affenähnliches Rumgekreische einfällt.

Irgendwann wird wohl selbst ideologisch von klein auf umerzogenen Personen wie Frau Schmitz auffallen, dass „sich die Ohren zuhalten und lauten Krach machen“ schon im Kindergarten keine Probleme gelöst hat und heutzutage angesichts von ernsthaften Themen, wie drohender Altersarmut oder Raubzügen und regelmäßigen sexuellen Übergriffen von Fremden auf Kinder und Frauen, erst Recht infantil wirkt.

Auch dieses Mal stellen wir daher eine der gehaltenen Reden hier zum Nachlesen bereit, für jene, die nicht da sein konnten und jene, die sich abseits von Gesinnungswächtern in Ruhe eine eigene Meinung bilden wollen:

Bürger von Frechen,

wir stehen heute hier um ein Zeichen gegen die Überfremdung unserer Heimat zu setzen.

In Frechen gab es inzwischen mehrere Messerstechereien zwischen Asylanten auf offener Straße und deutsche Familien, die seit 30 Jahren in ihrer Wohnung leben, werden rausgeschmissen um Fremde unterzubringen.

Es ist immer beeindruckend, wie gegen nationale Deutsche als böse Verfassungsfeinde vorgegangen wird, während die Bundesregierung durchgehend das Grundgesetz bricht. Momentan wird millionenfach das eigene Gesetz gebrochen, um im Rahmen der Asylflut massenhaft Fremde hier widerrechtlich anzusiedeln. Davor hat man, ebenfalls unter Brechung von unzähligen Gesetzen und internationalen Verträgen, Milliardenbeträge an Banken verschenkt, um diese für ihre gewissenlosen Spekulationen auf Kosten der europäischen Völker auch noch zu belohnen.

Unter anderem die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank führt momentan dazu, dass Millionen Deutschen die Altersvorsorge entzogen wird. Selbst offizielle Studien sagen inzwischen voraus, dass rund die Hälfte der Deutschen in Altersarmut enden werden.

Die europäischen Völker und ihre Kulturen werden dabei durch Amerikanisierung und kulturfremde Masseneinwanderung zersetzt. Das Ziel ist dabei vollkommen wurzelloses Humankapital zu schaffen, das beliebig, nach den Wünschen der Finanzelite, auf dem Erdball verschoben werden kann.

Wir stehen hier, um ein Zeichen gegen diese Entartung des Menschen zu setzen. Das Volk hat nicht der Wirtschaft zu dienen, sondern die Wirtschaft dem Volk. Völker und Kulturen sind keine unwichtigen Dinge, sondern elementare Bestandteile, die unser Dasein ausmachen.

Wir leben in einer Zeit in der man wieder versucht uns zu entwurzelten Sklaven zu machen. Die Entwicklung geht immer mehr in Richtung des Arbeitssklaven, der sich durch seine vollkommen fremde Umgebung zur Arbeit schleppt, um dort als braves Humankapital seine Leistung zu erbringen und sich danach zu Hause mit hirnlosen Fernsehsendungen zu betäuben.

Widerstand gegen diese Entartung wird verhindert, indem man versucht alle natürlich gewachsenen Bindungen zur Familie, zum Volk und somit zur eigenen Umgebung zu vernichten. Vorgeblich linke Bewegungen unterstützen diese Entwicklung, indem sie ebenso, wenn auch aus anderen Gründen, das traditionelle Familienbild angreifen und die Masseneinwanderung von Fremden nach Europa unterstützen.

Wir setzen diesem kapitalistischen Alltag ein vollkommen anderes Weltbild entgegen. Ein Weltbild in dem der Mensch als Kulturwesen akzeptiert wird, in dem die Arbeit Bestandteil des Lebens ist, aber nicht der einzige Daseinszweck.

Wir stehen dafür ein, dass die Kultur der eigentliche Ausdruck der Volksseele ist und daher nicht nur schützenswert, sondern ein Hauptbestandteil unseres Lebens ist. Die Vereinigten Staaten sind das Beispiel für ein degeneriertes Land, in dem Kultur ein Fremdwort geworden ist und die Wirtschaft zwar noch blüht, aber nur auf Kosten einer völlig entarteten Menschenmasse, die inzwischen teilweise drei Arbeiten nachgehen muss, um zu überleben, während andere, deren zweifelhaftes Verdienst darin besteht Aktienpakete hin- und herzuschieben, im Luxus leben.

Diese Minusmenschen produzieren durch ihr Verhalten dann regelmäßig Finanzkrisen, für die jene aufkommen müssen, die tatsächlich einer produktiven Arbeit nachgehen. Wie man sieht ist dieses ganze System einfach nur verkommen und gegen die Völker gerichtet, einzig zum Nutzen einer finanziellen Oberschicht, die sich vollkommen gewissenlos am Leid anderer Menschen bereichert.

Es ist schon lange an der Zeit die korrupten selbsternannten Eliten von den Schalthebeln der Macht zu vertreiben und endlich wieder Politik zu gestalten, die tatsächlich an den Interessen des normalen Bürgers orientiert ist.

Es kann nicht sein, dass man sein ganzes Leben arbeitet, um am Ende im Armut zu enden, während andere, die in ihrem ganzen Leben keinen produktiven Beitrag zur Gesellschaft geleistet haben, im Luxus schwelgen.

Es kann nicht sein, dass man sich in seiner eigenen Heimat fremd fühlt, sobald man die Wohnung verlässt.

Es kann nicht sein, dass Familien, welche die Grundlage jeder Gesellschaft darstellen, benachteiligt werden, während man Anhänger abnormaler Sexualpraktiken hofiert.

Es kann nicht sein, dass man uns inzwischen erzählt, dass wir es hinnehmen müssten, dass unzählige Deutsche beraubt werden, dass Frauen und Kinder massenhaft sexuell belästigt werden, dass man sich nicht mehr alleine auf die Straße trauen kann, um unsere „Toleranz“ zu beweisen.

Nein, wir tolerieren all diese Zustände nicht!

Wir wollen ein Deutschland in dem der Wert einer Arbeit danach bemessen wird welchen Vorteil sie der ganzen Gemeinschaft bringt.

Wir wollen ein Deutschland, in dem man die Lebensleistung deutscher Arbeiter anerkennt, anstatt sie mit jedem Fremden gleichzustellen, der gerade über die Grenze gestolpert ist.

Wir wollen ein Deutschland, in dem sich die deutsche Kultur entfalten kann, ohne fremdvölkische Parallelgesellschaften, ohne multikriminelle Zuwanderer.

Wir wollen ein Deutschland in dem Familien endlich wieder als Stützen der Gesellschaft wahrgenommen und unterstützt werden, in dem deutsche Kinder die erstrebenswerte Zukunft darstellen und keine Belastung.

Wir wollen ein Deutschland, in dem der Ausländeranteil auf den geringen Prozentsatz zurechtgestutzt ist, der angemessen ist, anstatt ganze Regionen unseres Landes an fremde Völker abzugeben.

Deshalb geht mit uns auf die Straße. Für eine familienfreundliche Zukunft, für eine gerechte Zukunft, für eine deutsche Zukunft!

Morgen am 1. Mai, dem Tag der deutschen Arbeiter und am 4. Juni in Dortmund beim Tag der deutschen Zukunft. Für die Heimat – Bereit!

4 Responses to Frechen: Mobilisierungskundgebung zum „Tag der deutschen Zukunft“

  1. Ein wirklich besorgter Bürger sagt:

    Warum sind eigentlich einige der Personen auf den Bildern verpixelt, aber Gegendemonstranen, die es in einer demokratischen Welt nun mal auch geben muss, werden in dem Artikel mit dem vollen Namen beschrieben und irgendwo ja sogar diffamiert. Das erscheint mir irgendwie nicht RECHTEns, obwohl das im Namen der Partei ja enthalten ist. Hmm. Wenn man für diese Werte steht und sogar dafür auf die Straßen geht, sollte man sich doch nicht verpixeln müssen oder steht man dann doch nicht zu seiner Meinung? Auf der anderen Seite aber werden Personen benannt und sogar getaggt. Finde ich nicht gut…

    • DIE RECHTE - RHEIN-ERFT sagt:

      Einige Personen sind auf den Bildern aus dem einfachen Grund verpixelt, dass es in unserem, angeblich so freien Staat, erhebliche Nachteile haben kann klare Kritik an der Regierung zu üben. Da schaut dann auch gerne mal der Verfassungsschutz auf der Arbeit vorbei oder vom Staat tolerierte Linksextreme gehen gewaltsam gegen einen vor. Beiden Gruppen muss man die Arbeit ja nicht einfacher machen als nötig. Mit beidem haben sie in ihrer „demokratischen Welt“ allerdings wohl keine Probleme, sondern beklatschen es als „Kampf gegen Rechts“. „Doppeldenk“ wäre ein Wort, das Sie mal nachschlagen könnten.

      Diffamiert wird in dem Artikel niemand, es wird eine Person angesprochen, die sich durch ihre Funktion in einer Organisation und öffentlichen Aufrufe selbst öffentlich darstellt und daher wohl auch kein Problem damit hat namentlich genannt zu werden. Der Rest sind eher freundlich gemeinte Appelle die eigene Position kritisch zu reflektieren. Für blonde, junge Frauen verschlechtert sich die Lage durch kulturfremde Masseneinwanderung von Hunderttausenden jungen Männern mit einem fragwürdigen Frauenbild wohl am dramatischsten.

      Was Sie gut finden oder nicht interessiert uns in diesem Zusammenhang daher nur peripher. Wer sich nicht nur durch bewusstes Wegschauen, sondern auch noch durch aktive Beteiligung an der Verschlimmerung der Situation, daran mitschuldig macht, dass täglich Deutsche von Fremden überfallen, deutsche Frauen und Kinder sexuell belästigt und vergewaltigt und unsere Sozialsysteme mittelfristig zusammenbrechen werden, der ist für uns in keiner Form eine moralische Instanz.

  2. Andreas A. sagt:

    Also ich habe auch schonmal besoffene Falken von meinem Balkon geholt, da ich neben ihnen wohne dr.tusch str, von dem Verein da halte ich echt garnichts. Ansonsten habe ich euch den Samstag kurz gesehen und fand die Aktion gut und habe von den komischen Gegendemonstranten nur das gesehen was ich derzeit auch viel gegen mich habe,nur weil ich mich klar als Deutscher, der dieses Jahr schon 50mal in diversen charts rank 1 war, auch für Frechen und Deutschland positioniere. Früher hab ich auch mal eher was gesagt weil richtig gemacht wurde von Gutmenschen

    Nun merke ich habe viele Follower verloren noch mehr gewonnen.Viele Menschen brauchen einfach wieder jemanden der ihnen die Worte abnimmt und zeigt das da wer noch was zu sagt.

    Letzte Woche kam ja diese Statistik raus wonach die Linksextremen meist arbeitslos sind und bei Mama wohnen. Und so jemand nennt einen dann arbeitsloses Pack. Ihr habt vollkommen recht in dem Punkt, dass sich in Deutschland zuerst mal um Deutsche gekümmert werden muss.Habe Freunde weltweit und trotzdem sag ich ich bin stolz Deutscher zu sein, wie jeder andere Mensch der welt auch. Eben eure News von 2013 gesehen zu dem Thema schon krass wie das dann weiterging und ich sag euch viele sind genau euerer Meinung aber wegen den Gutmenschen trauen sie sich nicht mal mehr irgendwo was zu liken.
    Wir in Frechen müssen nun alle bezahlen das wir viel mehr aufnehmen als wir müssen und ich habe sogar ne Anzeige ins Haus bekommen weil ich die Zustände in Frechen mit dem was Frau Merkel abzieht verglichen habe.Diese Bürgermeisterin nutzt ihr Amt von Tag 1 aus an allen Fronten.

    Ich bin vielleicht net bei allem auf euerer Seite aber bei dem Thema Flüchtlinge reicht es absolut!!

    • DIE RECHTE - RHEIN-ERFT sagt:

      Wir haben den Kommentar etwas gekürzt, um keine allzu deutlichen Hinweise auf Ihre Person hier zu veröffentlichen. Leider drohen einem, in diesem angeblich so freien Staat, teils erhebliche berufliche und private Konsequenzen, wenn man sich klar gegen den momentanen Wahnsinn stellt.

      Ansonsten Danke für den Zuspruch und haben Sie weiter den Mut ihre Meinung offen zu sagen. Wir befinden uns momentan mitten in einem Umschwung, der, wenn sich genug mutige Menschen zusammenfinden, zu erheblichen Veränderungen in unserem Land führen wird.

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