Frechen: SPD heuchelt Einsatz für Bürger vor

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Die SPD spielt momentan in Frechen wieder ein wenig Opposition. So kritisiert sie in einer aktuellen Pressemitteilung, dass die Sporthalle am Gymnasium weiterhin als Erstaufnahmestandort für Asylbewerber genutzt wird. Dies wurde im Rat mit den Stimmen von CDU, FDP und Grünen beschlossen.

Hans Günter Eilenberger, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat äußerte: „Für den städtischen Sportbetrieb wäre diese Entwicklung schlimm. Wir werden das nicht einfach hinnehmen“. Dieser Meinung können wir zwar nur zustimmen, wenn sie von der SPD kommt ist sie aber reine Heuchelei.

Zur Belegung der Turnhalle hat schließlich nur das von der Bundesregierung unter einer Koalition von Union und SPD ausgelöste Asylchaos geführt. Für die plötzlich ankommenden Menschenmassen standen selbstverständlich nicht genug Unterbringungsplätze zur Verfügung.

Es ist einfach nur lächerlich, wenn sich die SPD nun auf kommunaler Ebene gerade dieses Thema aussucht, um sich als angebliche Vertreterin der Bürgerinteressen zu profilieren. Denn nur durch eine Bekämpfung der illegalen Zuwanderung nach Deutschland ließen sich solche Zustände verhindern. Die SPD beweist jedoch immer wieder, dass sie daran keinerlei Interesse hat.

So gehörte unter anderem der Frechener SPD-Vorsitzende Ulrich Lussem und die SPD-Landtagsabgeordnete Brigitte Dmoch-Schweren zu einem Mob von Gegendemonstranten, die massiv die letzte Kundgebung unserer Partei störten, als wir ein Ende der Asylflut forderten.

Und auch in der Bundespolitik hält man in der SPD konsequent an der für Deutschland verheerenden Asylpolitik fest. Die letzten Wahlergebnisse haben deutlich gezeigt, dass der Wähler davon nicht viel hält. Auch in Frechen werden sich die Bürger von solch einer heuchlerischen Kritik an Zuständen, die man selbst herbeigeführt hat, wohl kaum beeinflussen lassen.

Wir sagen ganz klar: Die Turnhallen müssen endlich wieder den Schülern und Sportvereinen zugänglich gemacht werden. Dafür ist zunächst aber eine Beendigung der Asylflut erforderlich und die konsequente Abschiebung abgelehnter Asylbewerber.

Bildquelle: Erich Westendarp | pixelio.de

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