Frechen: Unterkunft für Asylanten gesucht

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Der Zustrom von Asylanten macht auch nicht vor der Stadt Frechen halt. So besteht derzeit die Herausforderung der Unterbringung von Asylanten. Denn auch der kleinen Stadt im Rhein-Erft-Kreis fehlen mittlerweile die Möglichkeiten der Unterbringung, da Asylanten aus mehr als 31 verschiedenen Ländern den Weg nach Frechen gesucht haben.

Allein im Januar dieses Jahres stieg die Zahl der bisher einquartierten Asylanten abermals um mehr als 10 Prozent, die sich in Frechen niederlassen wollen, um Asyl zu beantragen.

Doch diese Situation ist für die Stadt Frechen nicht neu. Bereits im Jahr 1990 stand die hübsche Stadt im Rhein-Erft-Kreis vor fast dem gleichen Problem wie heute. Schon damals musste man kurzfristig neue Unterkünfte für Asylanten bereitstellen. Letztendlich war es seinerzeit erforderlich, speziell für die Asylbewerber ein ehemaliges Depot der Belgier im Landschaftsschutzgebiet zu Notunterkünften umbauen zu lassen.

Mittlerweile sind 25 Jahre vergangen und man steht heute wie damals an dem gleichen Punkt. Seit 1990 haben sich die politischen Verhältnisse kein bisschen verbessert; die etablierten Parteien haben es nicht geschafft, das Asylrecht zu verschärfen und eine konsequente Abschiebung durchzuführen.

Dies ist ein Armutszeugnis für die herrschenden Parteien. Denn nur ein verschärftes Asylrecht würde für geregelte Verhältnisse sorgen und zeitgleich eine Überfremdung unserer deutschen Heimat verhindern!

Deswegen ist ein konsequentes Vorgehen gegen die Umvolkung des deutschen Volkes notwendig und gefordert, damit Deutschland das Land der Deutschen bleibt!

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