„Gefährliche Orte“ – Teile NRWs verkommen zur „No-Go-Area“

Bereits im April antwortete die Landesregierung auf eine Kleine Anfrage im Landtag und benannte dabei sogenannte „gefährliche Orte“ in NRW, die als Kriminalitätsschwerpunkte bekannt sind und wo die Polizei spezielle Befugnisse besitzt. Alleine in Köln zählen dazu 13 Orte, darunter der Bahnhofsvorplatz am Hauptbahnhof, der Ebertplatz, das Görlinger Zentrum in Köln-Bocklemünd und die Kölner Ringe.

Damals behauptete man noch: „Wichtig ist: Es handelt sich nicht um sogenannte No-Go-Areas“. Die Realität sieht deutlich anders aus. Im Zentrum der Medienaufmerksamkeit steht momentan der Kölner Ebertplatz nachdem es dort Mitte Oktober zu einer tödlichen Messerstecherei zwischen Afrikanern kam. Schon lange ist der Ebertplatz als Sammelpunkt von Afrikanern bekannt, die dort mit Drogen handeln und dafür laut Angaben der Polizei teilweise aus Asylunterkünften aus dem gesamten Umland anreisen.

Selbst der grüne Bezirksbürgermeister Andreas Hupke freut sich nicht über die, von seiner Partei so angepriesene, örtliche multikulturelle Bereicherung und beklagt: „Die Polizei hat den Ebertplatz aufgegeben.“ Ähnlich sehen das Anwohner. Junge Frauen meiden den Platz und beklagen gegenüber der Presse: „Wir haben es satt, an den U-Bahn-Zugängen von den rumlungernden Gestalten ständig mit »Ficki-Ficki-Sprüchen« belästigt zu werden.“ Ein benachbarter Arzt äußert: „Ich und meine Sprechstundenhelferinnen machen einen weiten Bogen um den Platz beim Weg zur Praxis. Und das empfehlen wir auch unseren Patienten.“ Der Ebertplatz ist somit für viele Personen bereits eine „No-Go-Area“, so sehr die Politiker auch behaupten, dass es solche in Nordrhein-Westfalen nicht geben würde.

An Feiertagen rotten sich aggressive, ausländische Männergruppen zusammen

Was man in der Kölner Silvesternacht zuerst beobachten konnte, wird anscheinend inzwischen auch zur neuen, widerlichen Normalität: Große, aggressive, ausländische Männergruppen rotten sich zusammen und verwandeln ganze Gebiete in Angsträume.

An Halloween konnte man dieses Verhalten wieder einmal beobachten. In Köln heißt es in der entsprechenden Polizeimeldung: „Im Bereich des Hauptbahnhofs, des Domumfeldes und der Altstadt hielten sich zudem teilweise stark alkoholisierte und aggressive Männergruppen vermehrt arabischen und nordafrikanischen Aussehens auf.“ Nur durch das Heranziehen zusätzlicher Einsatzkräfte konnte die Ordnung gewahrt werden, trotzdem kam es zu mehreren Sexualdelikten in diesem Bereich.

In Essen musste gar der ganze Hauptbahnhof geräumt werden, nachdem sich dort etwa 200 „Südländer und Nordafrikaner“ versammelt hatten und gezielt Passanten provozierten und angriffen. Dabei kam es zu unzähligen Rangeleien, Körperverletzungsdelikten und Angriffen mit Silvesterböllern. Man kann diese „Zusammenkünfte“ als gezielte Machtproben mit dem Staat verstehen.

Dabei spielen auch ganze kriminelle, arabische Familien-Clans eine große Rolle. Hatten sie früher ihr Zentrum in Essen, haben sie sich inzwischen auch in Gelsenkirchen, Mülheim und Duisburg festgesetzt. Die Polizei hat dem kaum etwas entgegenzusetzen. „Wir werden der Lage nicht wirklich ernsthaft Herr“, sagt etwa Sebastian Fiedler vom Bund Deutscher Kriminalbeamter.

Das ist die erschreckende Realität im angeblichen Multi-Kulti-Utopia.

Bildquelle: Lutz Stallknecht | pixelio.de

Ein Kommentar

  1. Es kotzt einen immer mehr an. Wo kann man als Frau sich eigentlich noch frei bewegen?
    Die Polizei muss hart durchgreifen, um wieder Herr der Lage zu sein.
    Warnschuss und dann ohne Gnade Scharfschuss. Anders geht es nicht mehr.

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