Hürth: Ausländischer Exhibitionist im Umfeld von Schulen unterwegs

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In Hürth treibt momentan offenbar ein ausländisches Exhibitionist sein Unwesen. So fiel, laut eines Polizeiberichtes, einer Frau am 9. Mai gegen 16:05 Uhr ein Mann auf, der hinter einem Gebüsch stand und sich in schamverletzender Weise zeigte. Sie war dabei auf dem sogenannten „Roten Weg“ unterwegs, der parallel zur Krankenhausstraße verläuft und hinter der Friedrich-Ebert-Schule entlang durch einen Park führt. Die Tat ereignete sich genau auf Höhe der Schule. Als sie daraufhin die Polizei rief, floh der Täter auf einem Fahrrad über den Vussemweg.

Sie beschrieb den Täter folgendermaßen: circa 30-40 Jahre alt, circa 170 cm groß, dunkle mittellange Haare, leichter Bauchansatz, Kleidung: grünes T-Shirt, hellgraue Jogginghose, Sonnenbrille. Nach Meinung der Frau könnte die Person südländischer Herkunft sein.

Zeugen sollen sich bitte unter 02233 52-0 beim Kriminalkommissariat 11 melden. Radio Erft berichtete zwar über den Vorfall, verschwieg aber den Hinweis auf die südländische Herkunft, der für die Fahndung sicherlich nicht unerheblich ist. Man will dem Volk wohl nicht noch mehr Hinweise darauf zumuten, dass im Rahmen der Asylkrise nicht nur arme traumatisierte Hilfsbedürftige hierherkamen, sondern zu einem nicht unerheblichen Prozentsatz auch Räuber, Drogendealer und Sexualstraftäter.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

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