Islamistischer Turku-Attentäter fiel zuvor schon in Kerpen auf

Der im finnischen Turku wegen eines mutmaßlichen islamistischen Terrorangriffs festgenommene Marokkaner war zuvor bereits in Deutschland auffällig geworden. Unter anderem wurde wegen einer Körperverletzung in Kerpen gegen ihn ermittelt, bevor er – trotzdem offensichtlich ungestört – nach Finnland weiterreisen konnte, wo er mit einem Messer am Freitag, den 18. August, mehrere Menschen angriff. Dabei wurden zwei Frauen getötet, acht weitere Passanten wurden teils schwer verletzt.

Ein Augenzeuge beschrieb den Vorfall: „Ich habe Menschen schreien hören, dann hat jemand ‚Allah ist groß‘ gerufen. Die Leute sind in Panik herumgerannt, viele kamen direkt auf mich zu. Da habe ich große Angst bekommen und bin ebenfalls weggelaufen.

Ein weiterer Fall, der deutlich aufzeigt, dass die lasche Verfolgung ausländischer Straftäter, fehlende Grenzkontrollen und die mangelnden Abschiebungen von illegalen Ausländern Menschenleben kosten. Die Politiker der etablierten Parteien weigern sich jedoch weiterhin zu handeln. Anstatt endlich konsequent vorzugehen, werden inzwischen beispielsweise Betonsperren und Poller rund um Feste installiert, damit dort zumindest kein durchgedrehter Islamist mit einem Fahrzeug in die Menschenmenge rasen kann. Bei einem Angriff, wie in Turku, hätten diese allerdings keinerlei Effekt.

Wie immer wird hier lediglich Symbolpolitik betrieben und gegen einzelne Symptome vorgegangen, anstatt die eigentlichen Ursachen, zu denen unter anderem die unverantwortliche, unkontrollierte Masseneinwanderung gehört, endlich zu bekämpfen.

Bildquelle: NicoLeHe | pixelio.de

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