Junge Union – Spendenaktion zur Unterstützung fremder Interessen

ISAF

Die CDU war damals die maßgebliche Kraft , die sich erfolgreich für die Abschaffung der traditionellen Wehrpflicht aussprach. Unsere Bundeswehr wurde somit immer mehr zu einer Söldnerarmee degradiert, welche jetzt sogar Inlandseinsätze, also auch Einsätze gegen das eigene Volk, durchführen kann.

Diese CDU, genauer gesagt die Junge Union, die Jugendorganisation der CDU, ruft nun hier bei uns im Rhein-Erft-Kreis zu einer Spendenaktion auf. Dies berichtet die „OZ“ (Onlinezeitung). Die Spende soll laut dem Kreisvorsitzenden der Rhein-Erft-CDU, Tobias Schenk, ein Dank an die vor Ort (zum Beispiel in Afghanistan) stationierten Soldaten sein.

Grundsätzlich ist eine Spendenaktion für deutsche Soldaten keine schlechte Idee, auch wenn es nicht gerade Brettspiele sein müssen – dies sei aber mal dahingestellt. Sie wäre grundsätzlich eine gute und ehrenvolle Idee, da Soldaten normalerweise zum Schutz von Volk und Vaterland eingesetzt werden und dafür notfalls sogar ihr Leben riskieren.

Doch bei der heutigen Bundeswehr und ihren Soldaten sieht das ein wenig anders aus.
Anstatt das eigene Volk zu schützen und das eigene Land zu verteidigen, kämpft man unter anderem im fernen Orient für fremde Interessen.

Wir sind der Meinung, dass deutsche Soldaten nicht für fremde Interessen in fernen Kriegs- und Krisengebieten eingesetzt werden sollten.

Anstatt eine Partei zu unterstützen, die deutsche Soldaten solch einer Gefahr aussetzt, nur um sich bei kriegstreiberischen Bündnispartnern anzubiedern und Menschen, die oft körperlich und seelisch angeschlagen aus solchen Einsätzen wiederkommen, mit Gesellschaftsspielen aufmuntern zu wollen, fordern wir das einzig vernünftige:

Deutsche Soldaten zurück in ihre Heimat! Dann können sie mit ihren Familien Gesellschaftsspiele spielen, anstatt ihren Kopf für eine unsinnige Politik hinzuhalten!

 

Quelle | Onlinezeitung

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