Kerpen: Bewaffnete Araber rauben Busfahrer aus

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In Kerpen kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag (30. November / 01. Dezember 2013, gegen 00:20 Uhr) zu einem bewaffneten Raubüberfall von zwei arabisch aussehenden Personen auf einen Busfahrer der Linie 920.

Die beiden Männer waren am Bahnhof in Kerpen-Horrem in den Bus eingestiegen und fuhren mit bis zur Endhaltestelle in der Nähe vom Kerpener Rathaus. Dort baten sie den Busfahrer sie noch ein Stück weiter bis zur Hahnenstraße mitzunehmen. Der Busfahrer war so nett die beiden bis dorthin zu bringen. Wahrscheinlich klangen ihm dabei noch Aufforderungen in den Ohren armen, diskriminierten Migranten einfach mehr „Willkommenskultur“ zu zeigen, ihnen Toleranz und Freundlichkeit entgegenzubringen. Probleme im Zusammenleben mit Ausländern entstehen schließlich laut den Politikern der etablierten Parteien ausnahmslos durch diskriminierendes Verhalten der deutschen Mehrheitsgesellschaft.

Wie so oft zahlte sich das Festhalten an friedlichen, freudigen Multi-Kulti-Phantasien allerdings nicht aus. Die beiden Araber zogen nämlich Messer und setzten die Messerspitzen dem Busfahrer auf die Brust, dabei forderten sie die Tageseinnahmen. In Todesangst händigte der Busfahrer ihnen die gesamten Einnahmen in unbekannter Höhe aus, woraufhin die beiden Täter über die Hahnenstraße in die Sebastianusstraße flüchteten.

Der Busfahrer erlitt glücklicherweise nur einen Schock. Die Polizei konnte die Täter bei der anschließenden Fahndung nicht ausfindig machen, weshalb sie nun nach Zeugen sucht. Die Täter werden wie folgt beschrieben:

1. Täter – 17 – 20 Jahre alt, 180 cm groß, schmale Statur, arabisches Aussehen, schwarze Haare, sprach hochdeutsch ohne Akzent. Bekleidet war der Mann mit einer braunen Jacke mit Kapuze, einer blauen Jeanshose und führte bei Tatausführung ein Klappmesser mit.

2. Täter – ebenfalls 17 – 20 Jahre alt, 175 cm groß, kräftige Statur, arabisches Aussehen, schwarze Haare ( an den Seiten kurz rasiert, oben drauf normaler bis langer Haarwuchs ), sprach ebenfalls hochdeutsch ohne Akzent. Bekleidet war der Mann mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze, einer blauen Jeanshose und führte als Tatwaffe ein Butterflymesser mit.

Hinweise zu den beiden Tätern nimmt jede Polizeidienststelle oder die Polizei in Hürth unter der Telefonnummer 02233 – 52 – 0 entgegen.

Der Kölner Stadt-Anzeiger hat sich in seinem Artikel wie üblich dafür entschieden die für die Fahndung wichtige ethnische Zugehörigkeit der beiden Täter zu verschweigen.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

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