Kerpen: Deutlicher Protest gegen Asylheime bei Infoveranstaltungen

Asylflut stoppen

In Kerpen kann es bei Informationsveranstaltungen über geplante neue Asylheime, die größtenteils in nicht-öffentlicher Sitzung beratschlagt wurden, zu deutlichen Protestbekundungen der Anwohner. Es wurde dabei sehr deutlich, dass eine große Mehrheit entsprechende Heime vollkommen ablehnt.

Ursächlich dafür ist insbesondere das Verhalten der angeblichen „Flüchtlinge“, bei denen es sich in Wirklichkeit größtenteils um illegale Zuwanderer handelt. Dieses weicht nämlich massiv von dem Propagandabild, das in den Massenmedien verbreitet wird, ab. So äußerte eine Frau: „Die sind frauenfeindlich, die sind rassistisch. Die kommen doch alle aus der Steinzeit. Diese Leute kann man gar nicht integrieren.

Recht deutlich brachte sie auf den Punkt, dass die Asylanten oft ein fragwürdiges Frauenbild haben, das nicht nur zu einem abwertenden Verhalten, sondern häufig auch zu sexuellen Übergriffen führt. Westliche Frauen werden dabei oft nur als Freiwild angesehen, da sie frei leben und sich nicht an muslimische Kleidungsvorschriften halten. Der Fall eines Asylbewerbers aus Algerien, der in Hameln eine Frau vergewaltigte und dabei „inschallah“ (arabisch für „so Allah will“) rief, zeigt exemplarisch auf, dass es eine Verachtung der hiesigen Frauen wegen ihrer Herkunft und ihres Glaubens gibt.

Andersrum würde man das sofort Rassismus nennen, aber in der heutigen Welt kann Rassismus immer nur von Weißen ausgehen. Bei den unzähligen Übergriffen von Fremden auf Deutsche handelt es sich grundsätzlich um „Einzelfälle“ und „kulturelle Missverständnisse“. Dass man solche Menschen nicht integrieren kann ist ein Fakt, alleine weil von ihrer Seite auch keinerlei Interesse daran besteht.

Entsprechend sprachen andere Bürger auch die bereits gescheiterte Integration früherer Zuwanderer an. „Ihr habt es doch nicht mal geschafft, die Türken zu integrieren. Und jetzt will man uns noch mehr Leute vor die Nase setzen.“ Tatsächlich leben wir schon in einem Land mit existierenden Parallelgesellschaften. Ein weiterer Zuzug kulturfremder Menschen wird diese selbstverständlich verfestigen. Nebenbei wird die mangelnde Identifikation mit der Gesellschaft und die mangelnde Aussicht auf eine Arbeitsstelle auch zu weiter steigender Kriminalität führen. Ehemalige Bürgerkriegsflüchtlinge, die inzwischen mit ihren hochgradig kriminellen Familien-Clans ganze Stadtteile kontrollieren, sind ein mahnendes Beispiel, genannt seien hier nur der Miri-Clan und der Abou-Chaker-Clan.

Andere Anwohner brachten klar ihre Sorgen vor einer Überfremdung ihrer bisher beschaulichen Gegend zur Sprache: „Ihr glaubt doch selbst nicht, dass es bei 55 Flüchtlingen bleibt. Am Ende kommen doppelt so viele nach. Und dann muss man nicht die, sondern uns integrieren.“ Auch mangelnde Plätze im Kindergarten wurden kritisiert.

Allgemein zeigte sich auch an den Argumenten, dass die Bürger die Heuchelei der angeblichen kurzzeitigen Hilfe schon lange nicht mehr schlucken. Das Asylsystem wird faktisch zur Ansiedlung von über einer Millionen Fremden ausgenutzt, die keinerlei Schnittpunkte mit unserer Kultur haben. Hunderttausende abgelehnte Asylbewerber bleiben widerrechtlich in Deutschland.

Der organisierte Rechtsbruch in der Asylpolitik wird die Probleme in unserem Land in den nächsten Jahren massiv verschärfen. Ändern kann das nur das Volk selbst, wenn es aufhört Kritik nur gegen Asylheime in direkter Nähe zu äußern und endlich geschlossen gegen die volksfeindliche Politik der Regierenden auf die Straße geht!

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